Mit viel Schwung in die Alpen
19.05.2016 | Spielberg

Mit viel Schwung in die Alpen


Mit viel Schwung in die Alpen: Die DTM-Saison geht für BMW Motorsport mit zwei Rennen in Spielberg weiter.

München (DE), 17. Mai 2016. Beim zweiten DTM-Wochenende der Saison 2016 wollen die acht BMW Fahrer hoch hinaus: Auf dem Programm stehen am 21./22. Mai die Läufe drei und vier in Spielberg (AT) – und das auf einer der wohl schönsten Strecken im Motorsport überhaupt.

Eingebettet in das Berg-Panorama der Steiermark ist der Red Bull Ring mit knapp 700 Metern die höchstgelegene Rennstrecke des DTM-Jahres und rangiert auch in der Beliebtheitsskala der Fahrer ganz weit oben. Technisch anspruchsvoll und mit ungewöhnlich großen Höhenunterschieden und Steigungen bis zu zwölf Prozent ist die 4,326 Kilometer lange und rund 50 Kilometer von Graz entfernte Strecke ein Garant für spannende und umkämpfte Rennen.

Die Fahrer von BMW Motorsport wollen bei der ersten von insgesamt vier Auslandsstationen der DTM-Saison an die Leistung vom zweiten Lauf des Saisonauftakts in Hockenheim (DE) anknüpfen, als Augusto Farfus (BR) und Maxime Martin (BE) die Plätze zwei und drei belegten. Farfus war auch schon 2015 in Spielberg der erfolgreichste BMW Pilot.

Gleich drei BMW DTM-Fahrer standen am vergangenen Samstag nach dem dritten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) auf dem Treppchen: Marco Wittmann (DE) sorgte gemeinsam mit Jörg Müller (DE) und BMW Motorsport Junior Jesse Krohn (FI) für den ersten großen Sieg des neuen BMW M6 GT3. Auch Martin Tomczyk (DE) auf Rang zwei sowie Tom Blomqvist (GB) auf Position drei schafften es bei der Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen in die Top-3.

Die DTM-Rennen in Spielberg beginnen am Samstag um 17.50 Uhr (ab 17.35 Uhr live in der ARD) und am Sonntag um 15.15 Uhr (ab 15 Uhr live in der ARD).

Stimmen vor dem zweiten Rennwochenende 2016 in Spielberg.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Der DTM-Saisonauftakt in Hockenheim war für uns in vielerlei Hinsicht turbulent. Ich denke, die Fans haben in jedem Fall fantastische Rennaction gesehen – und genau die möchten wir den Zuschauern in der DTM bieten. Mit zwei Podestplätzen und einer stattlichen Punkteausbeute im Gepäck reisen wir nun mit dem Ziel nach Spielberg, vor allem an unsere Leistungen vom Sonntag anzuknüpfen. Wir haben einige gute Erinnerungen an diese wunderschön in den Bergen gelegene Rennstrecke. 2013 konnten wir dort einen Dreifach-, im Jahr darauf sogar einen Vierfachsieg feiern. Noch dazu ist es die Heimstrecke unseres Premium Partners Red Bull. Deshalb hoffen wir, dass die Steiermark auch 2016 wieder ein gutes Pflaster für uns sein wird.“

Stefan Reinhold (Teamchef, BMW Team RMG):
„Zunächst einmal tut es mir für Timo Glock und unser gesamtes Team leid, dass wir den Podestplatz aus Hockenheim nicht behalten durften. Timo und die Jungs haben einen tollen Job gemacht und hätten den Pokal für den zweiten Platz als Lohn für ihre harte Arbeit verdient gehabt. Nun schauen wir nach vorn und freuen uns darauf, in Spielberg wieder angreifen zu können. Sowohl Timo als auch Marco Wittmann standen auf dem Red Bull Ring schon mehrfach auf dem Podium. Ich hoffe, das ist ein gutes Omen für die kommenden beiden Rennen.“

Timo Glock (Startnummer 16, BMW Team RMG):
„Der Red Bull Ring ist ohne Zweifel eine der schönsten Rennstrecken der Welt, und ich verbinde damit viele gute Erinnerungen. 2013 habe ich dort mein erstes DTM-Podium eingefahren. Auch zu meiner Formel-3-Zeit hatte ich dort viele gute Rennen. Mit Ausnahme des vergangenen Jahres lief es in Spielberg immer recht gut für mich.“

BMW Motorsport schließt Vorbereitungsprogramm ab
08.04.2016 | Hockenheim

BMW Motorsport schließt Vorbereitungsprogramm ab


BMW Motorsport schließt Vorbereitungsprogramm in Hockenheim ab

Hockenheim (DE), 8. April 2016. Der Countdown für den Start der DTM-Saison 2016 läuft: Gut vier Wochen vor den ersten Rennen auf dem Hockenheimring (DE) hat BMW Motorsport einen viertägigen Test an gleicher Stelle abgeschlossen. Zwischen Dienstag und Freitag kamen alle acht BMW DTM-Fahrer sowie alle vier BMW Teams zum Einsatz, um sich ein letztes Mal vor dem Saisonauftakt am 7. Mai mit der Konkurrenz zu messen.

Der schnellste BMW Fahrer an den vier Testtagen war Tom Blomqvist (GB) vom BMW Team RBM. Am Mittwoch führte der „Rookie des Jahres 2015“ mit einer Zeit von 1:33,214 Minuten das Tagesklassement an. Die Gesamt-Bestzeit in Hockenheim gelang Audi-Pilot Mattias Ekström (SE) am Donnerstag in 1:32,964 Minuten.

Timo Glock (DE) erlebte am Dienstagvormittag eine Schrecksekunde: Ausgangs der ersten Kurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und schlug daraufhin in die Streckenbegrenzung ein. Nach einer routinemäßigen Untersuchung im Krankenhaus kehrte Glock noch am selben Tag wieder an die Strecke zurück und konnte sein Testprogramm am Freitag fortsetzen.

Der offizielle DTM-Medientag bildete zugleich den Abschluss des umfangreichen Vorbereitungsprogramms auf die 18 Rennen des Jahres. In diesem Rahmen wurden mehrere Reglementänderungen für 2016 vorgestellt. Sie zielen darauf ab, die fahrerischen Leistungen in der DTM noch stärker in den Fokus zu rücken, und sind das Ergebnis eines gemeinschaftlichen Abstimmungsprozesses von Ingenieuren aller Hersteller, der ITR und dem DMSB. So wird die Verteilung der Performance-Gewichte künftig im Qualifying ermittelt und richtet sich nach der tatsächlichen maximalen Performance eines Fahrzeugs – und nicht mehr nach den Rennplatzierungen der Piloten. Der Einsatz des DRS (Drag Reduction System) wird stärker limitiert, so dass die Fahrer das System 2016 noch strategischer einsetzen können und mit den möglichen Einsätzen haushalten müssen.

Außerdem wird der BMW M4 DTM in der kommenden Saison 7,5 Kilogramm leichter als im Vorjahr sein und mit einem um 50 Millimeter breiteren Heckflügel antreten. Das Mindestgewicht für Audi und Mercedes liegt wie im vergangenen Jahr bei 1.120 kg, während BMW neu mit 1.112,5 kg zum ersten Qualifying der Saison antritt.

Stimmen zum DTM-Test in Hockenheim.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Im Jahr des 100-jährigen Jubiläums der BMW Group und der Marke BMW erwartet uns natürlich eine besondere DTM-Saison 2016. Mit acht bewährten BMW Fahrern, vier erfahrenen Teams und dem BMW M4 DTM in seinem dritten Jahr möchten wir den Fans in Deutschland und in Europa auch 2016 eine gute Show bieten. Die DTM hat vor allem ein Ziel: Die Zuschauer sollen packende, ausgeglichene Rennen erleben. Dem tragen wir gemeinsam – also die drei Hersteller, die ITR und der DMSB – mit den jüngsten Entscheidungen Rechnung. Die Veränderungen für 2016 untermauern den einzigartigen Anspruch der DTM, dass allein der Fahrer im Vordergrund steht. Jeder Pilot soll die Chance haben, um Siege zu kämpfen – und der allerbeste soll am Ende den Titel holen. Genau diese Chancengleichheit und Leistungsdichte wird die DTM auch 2016 ausmachen.“

Timo Glock (BMW Team RMG):
„Es war natürlich ärgerlich, durch den Unfall einen halben Tag zu verlieren. Aber ein großes Lob geht an meine Mechaniker, die unheimlich hart gearbeitet haben, um das Auto wieder auf die Strecke zu bringen. Dadurch konnte Marco Wittmann sein Testprogramm problemlos abspulen. Generell ist es ein tolles Gefühl, wieder im Auto zu sitzen. Wir hatten immerhin noch einen Tag mit guten Wetterbedingungen. Jetzt hoffe ich natürlich, dass wir für den Auftakt gut aufgestellt sind.“

Timo Glock im Interview
29.03.2016 | „Ich fühle mich beim BMW Team RMG schon jetzt sehr wohl.“

Timo Glock im Interview


Timo Glock im Interview: „Ich fühle mich beim BMW Team RMG schon jetzt sehr wohl.“

Ob in der DTM, in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship oder in unzähligen weiteren Rennserien: Woche für Woche kämpfen BMW Teams und Fahrer um Punkte, Siege und Titel. Auch abseits der Strecke sorgen die Mitglieder der großen BMW Motorsport Familie rund um den Globus für Schlagzeilen. Mit den „BMW Motorsport News“ fassen wir für Sie die Geschehnisse kompakt und informativ zusammen. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

DTM: Timo Glock im großen Interview vor dem Saisonstart.
Wenn am 7. Mai die DTM in Hockenheim (DE) in die neue Saison startet, werden für BMW Motorsport Bruno Spengler (CA), Marco Wittmann (DE), António Félix da Costa (PT), Timo Glock (DE), Augusto Farfus (BR), Tom Blomqvist (GB), Maxime Martin (BE) und Martin Tomczyk (DE) in den Cockpits der acht BMW M4 DTM sitzen. Bis es soweit ist, stellen wir jeden unserer BMW DTM-Fahrer im Rahmen einer Interviewserie vor.

Teil 2: Timo Glock, BMW Team RMG, #16 DEUTSCHE POST BMW M4 DTM.

Timo, drei Jahre BMW Team MTEK, nun der Wechsel zum BMW Team RMG. Was überwiegt bei Ihnen: Wehmut oder Vorfreude auf die neue Herausforderung?
Timo Glock: „Man schaut immer nach vorn anstatt zurück, deshalb überwiegt ganz klar die Vorfreude. Natürlich war auch ein weinendes Auge dabei, denn ich hatte mit dem BMW Team MTEK drei tolle Jahre. Doch nun freue ich mich auf die neue Herausforderung. Einige Leute aus dem BMW Team RMG kenne ich sogar noch aus meiner Formel-1-Zeit, und ich stand mit Stefan Reinhold immer in Kontakt. Aus diesem Grund fällt mir der Umstieg leicht. Wir hatten ein Team-Event, bei dem wir uns alle noch besser kennengelernt haben. Ich habe lange mit meinem Renningenieur gesprochen und mir die Firma angeschaut. Danach hatten wir noch Spaß beim Kartfahren. Ich fühle mich beim BMW Team RMG schon jetzt sehr wohl.“

Ihr neuer Teamkollege Marco Wittmann ist 2013 gemeinsam mit Ihnen und dem BMW Team MTEK in die DTM eingestiegen. Welche Erinnerungen haben Sie an dieses „Jahr der Rookies“?
Glock: „Das war ein spannendes Jahr, denn es war die erste Saison für das BMW Team MTEK in der DTM, ebenso wie für Marco und mich. Dies ist aber auch ein Punkt, der mir jetzt den Wechsel zum BMW Team RMG einfacher macht. Denn ich kenne Marco und weiß, wie er arbeitet. Er hat sich natürlich in den vergangenen beiden Jahren noch einmal extrem weiterentwickelt, und ich freue mich jetzt auf unsere nächste gemeinsame Saison.“

War Ihnen damals schon klar, dass Marco ein zukünftiger DTM-Champion sein könnte?
Glock: „Es ist natürlich in der DTM immer schwierig vorherzusagen, wer Champion wird. Doch er hat bereits 2013 sein Potenzial gezeigt. Damals zeigte er unter anderem mit der Poleposition in Zandvoort, dass er schnell ist. 2014 hatte er dann ein Wahnsinnsjahr. Das hatte sich schon angedeutet, doch die DTM ist so eng umkämpft, dass man nicht vorhersagen kann, wer am Ende oben steht. Ich habe 2014 nach den ersten beiden Tests gesagt, dass Marco derjenige sein wird, den es zu schlagen gilt. Und so war es dann am Ende auch.“

Wie nah sind Sie nach Ihrem zweiten DTM-Sieg 2015 dran, zum ersten Mal in einer Saison um den Titel zu kämpfen?
Glock: „Da sehe ich mich noch nicht. Dafür war ich in den ersten drei Jahren nicht konstant genug. Diesen Schritt muss ich noch machen. Es ist schwierig, und es gibt viele Fahrer, die in einer ähnlichen Situation sind und auch noch nicht ganz erklären können, warum die Konstanz mal da ist und dann eben wieder nicht. Es ist schön, dass ich schon zwei Siege eingefahren habe und insgesamt viermal auf dem Podium stand. Aber zum Titel fehlt schon noch ein Schritt. In der neuen Saison ist wichtig für mich, dass ich konstanter in die Punkte fahre. Das muss das Ziel sein.“

Die intensive Vorbereitung auf die neue DTM-Saison hat mit den Testfahrten in Monteblanco Ende Februar begonnen. Woran haben Sie in erster Linie gearbeitet?
Glock: „Natürlich stand für mich erst einmal im Vordergrund, mich mit den Personen und Abläufen beim BMW Team RMG vertraut zu machen. Das ging aber reibungslos. Danach war es gut, endlich wieder im BMW M4 DTM zu sitzen und den Rost der Wintermonate runter zu fahren.“

Oschersleben, der Schauplatz Ihres Sieges 2015, ist nicht mehr im Rennkalender vertreten. Dafür ist der Hungaroring wieder dabei. Welche Strecke gefällt Ihnen besser?
Glock: „Beide Strecken liegen mir anscheinend. In Oschersleben waren wir 2015 im Samstagsrennen sehr stark, und auch am Sonntag waren wir gut dabei. In Budapest waren wir in dem einem Jahr, in dem wir dort mit der DTM gefahren sind, ebenfalls sehr schnell. Damals stand ich neben Marco in der ersten Startreihe. Leider konnte ich keine Punkte mitnehmen, weil ich nach einem Unfall ausgeschieden bin, aber die Strecke liegt mir. Ich war dort immer schon schnell, in der Formel 1, in der GP2 und auch in der DTM. Es ist ein toller Kurs, und ich habe dort auch viele Fans. Deshalb ist es schön, dass wir wieder in Ungarn fahren.“

Sie geben als Ihren Lieblingskurs Singapur an. Hätten Sie in der DTM gerne mehr Stadtrennen?
Glock: „Also, es wäre schon cool, wenn wir mit der DTM mal nach Singapur gehen würden. Und dann vielleicht noch als Nachtrennen? Nein, im Ernst: Singapur ist schon ein besonderes Spektakel. Die Strecke hat was, und ich konnte dort immer gute Resultate erzielen. Deshalb ist dies einer meiner Lieblingskurse. Grundsätzlich wäre es schön, wenn wir mehr Stadtrennen hätten. Aber es ist immer die Frage, auf welchen Stadtkursen man mit DTM-Autos fahren kann.“

Sie sind begeisterter Radfahrer und haben auch schon am 24h-Radrennen auf der Nordschleife teilgenommen. Wie hart ist das?
Glock: „Es ist mit dem Auto deutlich einfacher. Dies war eines der härtesten Rennen, die ich je absolviert habe. Ich habe die Nordschleife damals vollkommen unterschätzt und hätte nie gedacht, dass es so anstrengend ist. Eine Runde hat fast 800 Höhenmeter. Ab dem Abschnitt Bergwerk geht es fast nur noch nach oben. Das härteste Stück ist die Hohe Acht mit bis zu 18 Prozent Steigung. Von der Döttinger Höhe meint man, dass es nur geradeaus geht, doch am Ende steigt es dort auch leicht an. So eine Radrunde über die Nordschleife tut also richtig weh. Aber es hat unheimlich viel Spaß gemacht. Im vergangenen Jahr war ich kurz davor, gemeinsam mit der Speed Academy von der Deutschen Post noch einmal daran teilzunehmen, doch das hat dann wegen des 24-Stunden-Rennens in Spa-Francorchamps nicht geklappt. In diesem Jahr ist mein Kalender auch sehr voll, von daher weiß ich nicht, ob ich es schaffe. Aber ich würde es noch einmal fahren – obwohl es so hart war.“

Ende Februar waren Sie in Laguna Seca bei der Präsentation des neuen BMW M2 Coupé. Wo ordnen Sie das Fahrzeug in Ihrer Hitliste der besten BMW Straßenfahrzeuge ein?
Glock: „Es ist zweifelsohne eines der besten BMW M Automobile, das ich bisher gefahren bin. Zwar hat der BMW M2 nicht unbedingt die Leistung wie ein BMW M4 oder BMW M5, aber vom Handling her hat das BMW M2 Coupé unheimlich viel Spaß gemacht. Es ist ein absolut gelungenes Auto.“

Sie und Augusto Farfus, der mit Ihnen dort war, haben spektakuläre Drift-Videos auf Facebook geteilt. Wie kommt es, dass alle Rennfahrer so gut driften können?
Glock: „Weil wir gelernt haben, mit einem Auto im Grenzbereich zu spielen. Wir haben wieder ein paar schöne Fotos gemacht. Es ist auf alle Fälle spektakulär geworden. Wir wollen den Fans ja immer etwas bieten, und ich denke, das ist uns gelungen.“

Fitnesscamp in Italien
26.03.2016 | BMW DTM-Fahrer geben ihrer Fitness den letzten Schliff

Fitnesscamp in Italien


BMW DTM-Fahrer geben ihrer Fitness in Italien den letzten Schliff.

Viareggio (IT), 26. März 2016. Trainingskleidung statt Rennanzug: Für die acht BMW DTM-Fahrer stand in dieser Woche intensives Training auf dem Programm. Von Dienstag bis Freitag absolvierten sie in Viareggio (IT) ein viertägiges Fitnesscamp. Teamarzt Riccardo Ceccarelli (IT) und sein Formula Medicine Team hatten einen umfangreichen und vielseitigen Übungsplan ausgearbeitet, um die Piloten perfekt auf die anstehende DTM-Saison vorzubereiten.

Dabei lag der Fokus gleichermaßen auf Fitness- und Mentaltraining. Unter anderem wurde mit neu entwickelten, computergestützten Übungen die Entwicklung der speziellen Anforderungen im Verlauf eines Rennwochenendes simuliert – vom ersten Training bis zum Ende des zweiten Rennens. Dabei ging es um mentale Stärke, Reaktionsschnelligkeit und Konzentrationsfähigkeit. Ein spezielles Zirkeltraining und Workouts auf verschiedenen Geräten halfen den BMW Fahrern, ihre körperliche Fitness weiter zu perfektionieren. Abgerundet wurde das Programm von zahlreichen Outdoor-Aktivitäten wie Crossfit, Laufen am Strand, Klettern, Radfahren, Beach Soccer und Kampfsporttraining.

Die DTM-Saison 2016 beginnt mit den ersten Rennen am 7. und 8. Mai auf dem Hockenheimring (DE). Zuvor steht vom 5. bis 8. April noch ein viertägiger ITR-Test in Hockenheim auf dem Programm. Dort wird dann der BMW M4 DTM seine Generalprobe vor dem Saisonstart absolvieren – ganz so wie sie die Fahrer bereits in Viareggio erlebt haben.


Timo Glock:
„Wir alle absolvieren zuhause ein umfangreiches Trainingsprogramm, aber es ist immer wieder etwas Besonderes, ein paar Tage zusammen zu verbringen und gemeinsam zu trainieren. Es ist interessant, neue Dinge kennenzulernen, die man später auch daheim ausprobieren und in den Trainingsalltag integrieren kann. Vor allem aber hat es Spaß gemacht, als Team so intensiv zu trainieren – sei es beim Krafttraining, bei den Outdoor-Aktivitäten oder auch bei den Mentaltests, bei denen Reaktion und Konzentration gefragt waren.“

erster DTM Test
29.02.2016 | Monteblanco

erster DTM Test


BMW Motorsport absolviert zur Saisonvorbereitung mit dem BMW M4 DTM einen dreitägigen Test in Monteblanco.

Monteblanco (ES), 25. Februar 2016. In der Vorbereitung auf die DTM-Saison 2016 hat BMW Motorsport von Dienstag bis Donnerstag drei Testtage auf dem „Circuito Monteblanco“ im Südwesten Spaniens absolviert. Im Einsatz waren dabei zwei BMW M4 DTM, am Steuer wechselten sich die BMW Piloten Marco Wittmann (DE), Bruno Spengler (CA), Timo Glock (DE) und Augusto Farfus (BR) ab.

BMW Motorsport nutzte die drei Tage, um an der Feinabstimmung des BMW M4 DTM zu feilen. Zudem testeten die drei in der DTM engagierten Hersteller gemeinsam mit dem DMSB neue Systeme zur Optimierung der Sicherheit während der Trainings, Qualifikationen und Rennen.

An allen drei Tagen herrschten auf der 3,357 Kilometer langen Strecke in der Nähe von Sevilla (ES) gute äußere Bedingungen. Bei überwiegend sonnigem Wetter stiegen die Lufttemperaturen auf bis zu 18 Grad Celsius, und es wehte nur leichter Wind. Lediglich am Donnerstagvormittag war die Strecke zunächst feucht, nachdem es am Abend zuvor geregnet hatte. Die Gesamt-Bestzeit des Tests gelang Timo Glock (DE) am Donnerstag: Der BMW Fahrer benötigte eine Zeit von 1:21,311 Minuten und war damit der schnellste Pilot auf dem andalusischen Kurs.

Der letzte Test vor dem DTM-Auftakt am 7./8. Mai findet in Deutschland statt: Vom 5. bis 8. April gehen alle acht BMW Piloten und ihre Konkurrenten auf dem Hockenheimring (DE) auf die Strecke.


Timo Glock:
„Es ist schön, nach der Pause wieder im Auto zu sitzen und Testkilometer abzuspulen. Auch wenn Monteblanco eine sehr spezielle Strecke ist mit einem sehr eigenen Asphalt und vielen Bodenwellen. Doch wir konnten unser Programm gut abarbeiten. Zudem habe ich den Test genutzt, um meine ersten Schritte mit meinem neuen BMW Team RMG zu machen und mich mit meinem neuen Ingenieur sowie der Mannschaft um Stefan Reinhold vertraut zu machen. Jetzt freue ich mich auf den nächsten Test in Hockenheim und hoffe, dass wir dort auch gutes Wetter haben werden.“

Media Launch des BMW M2 Coupés + erste Testfahrten
22.02.2016 |

Media Launch des BMW M2 Coupés + erste Testfahrten


DTM: Glock, Farfus, Tomczyk und Félix da Costa zu Gast beim Internationalen Media Launch des BMW M2 Coupés in Laguna Seca.
In den USA wird zurzeit im Rahmen des Internationalen Media Launch das neue BMW M2 Coupé, der Nachfolger des Erfolgsmodells BMW 1er M Coupé, offiziell vorgestellt. Mit dabei in Laguna Seca (US) waren auch die beiden BMW DTM-Piloten Timo Glock (DE) und Augusto Farfus (BR). Das neue Coupé garantiert mit 370 PS kompromisslose Power und großen Fahrspaß. Das Einstiegsmodell unter den M Automobilen verfügt über ebenso viel Potenzial und mindestens ebenso viel Agilität und Präzision wie die beiden PS-stärkeren Fahrzeuge BMW M3 und BMW M4, nur in einer komprimierten Karosserieform. Davon konnten sich auch Glock und Farfus, für die die neue DTM-Saison am 7. Mai in Hockenheim (DE) beginnt, sofort überzeugen. Nach ihrer Ausfahrt in Laguna Seca waren sich beide einig: „Das neue BMW M2 Coupé hat einen fantastischen Speed und steht seinen größeren Brüdern wirklich in nichts nach. Es macht einfach Spaß, mit diesem Wagen zu fahren – und natürlich auf einer spektakulären Rennstrecke wie der in Laguna Seca auch zu driften“, fasst Glock das Fahrerlebnis zusammen. In der kommenden Woche werden Martin Tomczyk (DE) und António Félix da Costa (PT) nach Laguna Seca reisen und ihre ersten Eindrücke vom BMW M2 Coupé sammeln.

DTM: Wittmann, Glock, Spengler und Farfus testen in Monteblanco.
Mit den ersten Testfahrten des Jahres in der kommenden Woche geht die Vorbereitung auf die DTM-Saison 2016 in ihre entscheidende Phase. Vom 23. bis 25. Februar werden Marco Wittmann (DE), Timo Glock (DE), Bruno Spengler (CA) und Augusto Farfus (BR) im Cockpit des BMW M4 DTM sitzen und wichtige Test- und Set-up-Arbeiten am Fahrzeug durchführen. Die einzigen offiziellen ITR-Testfahrten finden vom 4. bis 8. April in Hockenheim (DE) statt. An gleicher Stelle werden am 7. und 8. Mai die ersten beiden Rennen der neuen Saison ausgetragen.

Glock über seinen Wechsel zum BMW Team RMG
07.02.2016 |

Glock über seinen Wechsel zum BMW Team RMG


DTM: Timo Glock spricht über seinen Wechsel zum BMW Team RMG.

Knapp drei Monate vor dem Start der DTM-Saison in Hockenheim (DE) sind die personellen Planungen von BMW Motorsport und den vier Einsatzteams abgeschlossen. 2016 werden dieselben acht Fahrer im BMW M4 DTM antreten wie schon 2015. Allerdings wechseln drei Fahrer erstmals in ihrer DTM-Karriere die Teams. Einer von ihnen ist Timo Glock (DE). Im Interview spricht er über seine Zeit beim BMW Team MTEK und die neuen Herausforderungen, die in der Saison 2016 beim BMW Team RMG auf ihn warten.

Drei Fragen an... Timo Glock.

Timo, seit Ihrem Einstieg in die DTM im Jahr 2013 sind Sie für das BMW Team MTEK an den Start gegangen. Jetzt wechseln Sie das Team. Was werden Sie am meisten vermissen?

Timo Glock: „Wenn man drei Jahre in einem Team fährt und gemeinsam zwei Siege gefeiert, aber auch schwierige Zeiten erlebt hat, dann schweißt das zusammen. Natürlich fühle ich mich mit dem BMW Team MTEK verbunden. Daher ist mir der Abschied nicht leicht gefallen. Aber ich freue mich auch auf die neue Herausforderung, die beim BMW Team RMG auf mich wartet. Deshalb gehe ich top-motiviert in die neue Saison. Aus meiner Sicht ist ein Teamwechsel nichts Ungewöhnliches. Darauf musst du als Rennfahrer immer vorbereitet sein. In der Vergangenheit hat BMW Motorsport häufig vor einer Saison Veränderungen bei den Teams vorgenommen, um neue Impulse zu setzen und dadurch das Optimum aus dem Gesamtpaket herauszuholen. Und der Erfolg in der DTM gibt BMW Motorsport absolut Recht."

Worauf freuen Sie sich besonders bei Ihrem neuen Team?
Glock: „Es ist erstaunlich, wie klein die Motorsport-Welt ist. Ich kenne viele der Jungs beim BMW Team RMG noch aus meiner Formel-1-Zeit. Der Wechsel in die Eifel fällt mir dadurch definitiv leichter. Die Mannschaft um Teamchef Stefan Reinhold hat in den vergangenen Jahren gezeigt, was in ihr steckt. Die Jungs sind an ihren Aufgaben in der DTM gewachsen und haben mit dem Titelgewinn 2014 bewiesen, dass sie in der Serie zu den Besten der Besten gehören. Das BMW Team RMG ist stark. Hoffentlich sind wir 2016 gemeinsam noch stärker.“

In Marco Wittmann treffen Sie beim BMW Team RMG auf einen alten Bekannten. Schon einmal waren Sie im selben Team. Was zeichnet Wittmann als Teamkollegen besonders aus?

Glock: „Er ist 2014, in seinem zweiten Jahr in der DTM, Champion geworden. Das allein sagt schon alles aus. Marco ist jung, schnell und bringt auf den Punkt Top-Leistungen. Normalerweise lernen im Rennsport junge Fahrer von älteren. In diesem Jahr ist das eher umgekehrt.“

BMW DTM-Fahrerpaarungen 2016
04.02.2016 | Glock wechselt das Team

BMW DTM-Fahrerpaarungen 2016


München (DE), 4. Februar 2016. Mit bewährtem Fahreraufgebot, aber mit einigen Veränderungen innerhalb seiner vier Teams geht BMW Motorsport in die DTM-Saison 2016. Bereits anlässlich des Jahresabschlusses 2015 hatte BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt verkündet, dass 2016 in Bruno Spengler (CA), Marco Wittmann (DE), António Félix da Costa (PT), Timo Glock (DE), Augusto Farfus (BR), Tom Blomqvist (GB), Maxime Martin (BE) und Martin Tomczyk (DE) dieselben acht Fahrer im BMW M4 DTM starten werden wie im Vorjahr.

Nun steht auch fest, in welchen Teams die Piloten zum Einsatz kommen. Einzig beim BMW Team Schnitzer bleibt die Fahrerpaarung mit Félix da Costa und Tomczyk unverändert. Bei allen anderen Rennställen kommt es zu Verschiebungen. Glock wechselt vom BMW Team MTEK zum BMW Team RMG an die Seite von Wittmann. Die beiden waren bereits 2013 Teamkollegen, damals noch beim BMW Team MTEK. Dort nimmt Farfus den Platz von Glock an der Seite von Spengler ein. Der Brasilianer verlässt damit nach vielen erfolgreichen gemeinsamen Jahren das BMW Team RBM. Bei der belgischen Mannschaft um Teamchef Bart Mampaey (BE) wird Martin neuer Teamkollege von Blomqvist.

„Wir haben einen sehr starken und stabilen Fahrerkader, der in der vergangenen Saison im Kampf um den Herstellertitel einen herausragenden Teamgeist gezeigt hat“, sagt Marquardt. „Von daher hatten wir keinen Grund, an unserem Aufgebot etwas zu ändern. Allerdings war es schon immer unsere Philosophie, durch gezielte Variationen in den Zusammensetzungen unserer vier DTM-Teams neue Impulse zu setzen und dadurch das Optimum aus unserem Gesamtpaket herauszuholen. Damit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Entsprechend zuversichtlich sind wir, dass uns das auch mit den Änderungen für die kommende Saison wieder gelingen wird. Augusto Farfus, Timo Glock und Maxime Martin haben bewiesen, dass sie in der DTM zu den Besten zählen und Rennen gewinnen können. Nun stehen sie vor neuen Herausforderungen, die ihnen hoffentlich dabei helfen, einen weiteren Schritt in ihrer Entwicklung zu gehen.“

Für alle drei Fahrer ist es der erste Teamwechsel ihrer Karrieren in der DTM. Farfus ist vier Jahre für das BMW Team RBM gefahren, mit dem er zuvor schon in der FIA World Touring Car Championship (WTCC) Erfolge gefeiert hatte. 2013 gewann Farfus drei DTM-Rennen und wurde am Saisonende Zweiter in der Fahrerwertung. Glock kam 2013 in die DTM und war seitdem fester Bestandteil des BMW Team MTEK. 2013 und 2015 gewann er jeweils ein Rennen für den Rennstall von Teamchef Ernest Knoors (NL). In seinem Debütjahr startete er an der Seite von Wittmann, mit dem er 2016 beim BMW Team RMG erneut ein Gespann bildet. Für die Mannschaft von Teamchef Stefan Reinhold (DE) hat Martin in den beiden Jahren seit seinem DTM-Einstieg jeweils ein Rennen gewonnen. 2014 feierten sie gemeinsam den Gewinn des Teamtitels. Nun wechselt der Belgier Martin an die Seite seiner Landsleute vom BMW Team RBM.

Die Fahrerpaarungen in der DTM-Saison 2016 im Überblick:

BMW Team RMG:
#11 Marco Wittmann
#16 Timo Glock

BMW Team MTEK:
#7 Bruno Spengler
#18 Augusto Farfus

BMW Team RBM:
#31 Tom Blomqvist
#36 Maxime Martin

BMW Team Schnitzer:
#13 António Félix da Costa
#77 Martin Tomczyk

BMW feiert Saisonabschluss
05.12.2015 | Das „Dream Team“ wurde geehrt

BMW feiert Saisonabschluss


BMW Motorsport feiert Saisonabschluss im BMW Museum – Fahrer und Teams aus aller Welt nehmen Awards entgegen.

München (DE), 5. Dezember 2015. Im ebenso festlichen wie traditionsreichen Ambiente des BMW Museums hat BMW Motorsport am Freitagabend seinen alljährlichen Saisonabschluss gefeiert und dabei das Rennsport-Jahr 2015 noch einmal Revue passieren lassen. Im Rahmen der Veranstaltung wurden nicht nur die bestplatzierten Teilnehmer der BMW Sports Trophy Fahrer- bzw. Teamwertung geehrt. Auch weitere BMW Fahrer und Teams wurden für ihre Leistungen mit BMW Motorsport Awards ausgezeichnet.

„Auch in diesem Jahr haben wieder viele Teams und Fahrer in BMW Fahrzeugen Siege und Titel in einigen der besten und bekanntesten Rennserien der Welt eingefahren“, sagte Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung, der den Abend eröffnete. „Wir verleihen unsere BMW Motorsport Awards, um diese herausragenden Leistungen zu würdigen.“

BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, der den Gewinnern ihre Trophäen übergab, sagte: „Das Jahr 2015 hat uns einige Höhepunkte beschert. In der DTM haben wir trotz eines schwierigen Saisonstarts dank einer herausragenden Teamleistung den Herstellertitel gewonnen. In der USCC konnten wir drei Saisonsiege feiern und haben jeweils Rang zwei in der Fahrer-, Team- und Herstellerwertung belegt. Der größte Erfolg von BMW auf der Langstrecke ging zweifelsohne an den BMW Z4 GT3. Der 22. BMW Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps durch Lucas Luhr, Markus Palttala und Nick Catsburg war der würdige Ausklang für die großartige Karriere dieses Fahrzeugs. Die BMW Sports Trophy hat mit 310 registrierten Fahrern aus 29 Ländern einen neuen Teilnehmerrekord zu verzeichnen. Und auch das BMW Motorsport Junior Programm hat wieder großartige Talente und einen würdigen Sieger hervorgebracht. Es gab 2015 also genügend Gründe, um am Ende des Jahres im Kreise der BMW Motorsport Familie zu feiern.“

Einer der Höhepunkte des Abends war die Verleihung des BMW Sports Trophy Honorary Awards an Andy Priaulx (GB). Der langjährige BMW Werksfahrer trug sich mit seinen drei Titeln in der FIA World Touring Car Championship (WTCC) in Folge in die Geschichtsbücher von BMW Motorsport ein. Von 2005 bis 2007 war er im BMW 320i und BMW 320si das Maß aller Dinge und feierte auch darüber hinaus mit BMW zahlreiche Erfolge, darunter 2005 den Sieg bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring (DE). In der kommenden Saison sucht Priaulx nach über einem Jahrzehnt als BMW Werksfahrer eine neue Herausforderung. „Vielen Dank an Andy Priaulx für alles, was er für die Marke BMW geleistet hat“, sagte Marquardt. „Sein Name und seine großartigen Erfolge werden immer ein Teil der Motorsport-Historie von BMW bleiben. Dass er uns nach so vielen erfolgreichen Jahren verlässt, unterstützen wir als BMW, wir wollen unseren Fahrern nicht im Weg stehen bei neuen Herausforderungen. Wir wünschen ihm dabei alles Gute und bleiben auch weiterhin freundschaftlich in Kontakt.“

Neben ihm wurde auch der junge Schweizer Louis Delétraz geehrt. Das Mitglied des zweiten Jahrgangs des neu gestalteten BMW Motorsport Junior Programms wurde von einer Jury zum „BMW Motorsport Junior of the Year 2015“ ernannt. Er tritt damit die Nachfolge von Jesse Krohn (FI) an, der 2015 zahlreiche Einsätze für BMW Motorsport im BMW Z4 GT3 und im BMW Z4 GTE absolviert hat.

Auch das Siegerteam bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps (BE) und das „Dream Team“ aus Alessandro Zanardi (IT), Timo Glock (DE) und Bruno Spengler (CA), das mit seinem spektakulären Auftritt in den Ardennen für Aufsehen gesorgt hatte, wurden geehrt.

Weitere Awards gingen an die DTM-Teams und Fahrer, deren Teamgeist den Gewinn des Herstellertitels erst möglich gemacht hatte, sowie an die USCC-Piloten Dirk Werner (DE) und Bill Auberlen (US). BMW DTM-Fahrer Tom Blomqvist (GB) wurde als „Rookie of the Year“ geehrt, sein Kollege António Félix da Costa (PT) als „Allrounder of the Year“, da er neben der DTM unter anderem auch noch in der FIA Formula E Championship erfolgreich unterwegs war. Michela Cerruti (IT) erhielt einen Preis für ihren ersten Sieg im BMW Z4 GT3 auf der Nürburgring-Nordschleife (DE).

Die Trophäen für die Erfolge im BMW M235i Racing Cup gingen an die beiden Fahrer Michele Di Martino (DE) und Moritz Oberheim (DE) sowie an Bonk Motorsport. Bester BMW Sports Trophy Fahrer wurde Christian Büllesbach (DE), bestes BMW Sports Trophy Team war wie schon 2014 das Pixum Team Adrenalin Motorsport.

Die Gewinner der BMW Motorsport Awards 2015 im Überblick.

BMW Sports Trophy Fahrer des Jahres:
Christian Büllesbach (DE)

BMW Sports Trophy Team des Jahres:
Pixum Team Adrenalin Motorsport

Duo des Jahres:
Dirk Werner (DE), Bill Auberlen (US)

BMW Motorsport Junior des Jahres:
Louis Delétraz (CH)

Allrounder des Jahres:
António Félix da Costa (PT)

BMW M235i Racing Cup Team des Jahres:
Bonk Motorsport

BMW M235i Racing Cup Fahrer des Jahres:
Michele di Martino (DE), Moritz Oberheim (DE)

Girl Power des Jahres:
Michela Cerruti (IT)

Rookie des Jahres:
Tom Blomqvist (GB)

BMW Sports Trophy Ehrenpreis:
Andy Priaulx (GB)

Team Spirit des Jahres:
Die acht BMW DTM-Fahrer sowie ihre vier Teamchefs

Schauspieler des Jahres:
Alessandro Zanardi (IT), Timo Glock (DE), Bruno Spengler (CA)

Moment des Jahres:
Lucas Luhr (DE), Markus Palttala (FI), Nick Catsburg (NL)

BMW Rennprogramm 2016
05.12.2015 | Kontinuität bei Fahrern und Teams in der DTM

BMW Rennprogramm 2016


BMW Motorsport präsentiert Details zum Rennprogramm 2016 – Kontinuität bei Fahrern und Teams in der DTM.

Im Rahmen des traditionellen Saisonabschlusses im BMW Museum in München (DE) hat BMW Motorsport sein Programm für die Saison 2016 vorgestellt. Neben dem Engagement in der DTM steht das kommende Jahr vor allem im Zeichen der Premieren des BMW M6 GT3 und des BMW M6 GTLM. Das neue Aushängeschild von BMW im GT-Sport misst sich in GT-Rennserien und bei Langstreckenklassikern mit hochkarätiger Konkurrenz in Europa und im Rahmen der IMSA WeatherTech SportsCar Championship (WTSCC) mit den Teams und Herstellern in Nordamerika. Auch in Asien und Australien wird der BMW M6 GT3 im Einsatz sein.

Während auch 2016 wieder BMW Sports Trophy Teams weltweit um Siege, Titel und Punkte für die Privatfahrer- und Teamwertung kämpfen, geht das neu gestaltete BMW Motorsport Junior Programm in sein drittes Jahr. BMW Markenbotschafter Alessandro Zanardi (IT) verfolgt 2016 ein großes Ziel: die Paralympischen Spiele in Rio de Janeiro (BR).

„Vor uns liegt definitiv eine aufregende Motorsport-Saison 2016“, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Zum einen wird BMW 100 Jahre alt und wir sind natürlich besonders motiviert, der Marke zu diesem Jubiläum möglichst viele Erfolge zu schenken. Zum anderen können wir es nach vielen Monaten intensiver Testarbeit kaum erwarten, endlich die ersten Renneinsätze des BMW M6 GT3 und des BMW M6 GTLM live zu erleben. Ich bin davon überzeugt, dass wir, unsere Kunden und die Fans viel Freude an dem Fahrzeug haben werden. Besonders freue ich mich in diesem Zusammenhang, ROWE Racing als ein neues Einsatzteam für den BMW M6 GT3 in der BMW Familie begrüßen zu dürfen. In unserer fünften DTM-Saison seit dem Comeback setzen wir bei Fahrern und Teams auf Kontinuität. ‚Never change a winning team’, lautet unser Motto für das Jahr 2016, in dem wir hoffentlich weitere Siege und Titel einfahren können.“

Das Programm von BMW Motorsport für die Saison 2016 im Detail.

DTM: „Never change a winning team.“
2015 hat BMW dank großartigen Teamgeists und einer Leistungssteigerung im Jahresverlauf trotz eines schwierigen Saisonstarts den DTM-Herstellertitel gewonnen. Alle vier BMW DTM-Teams und fünf verschiedene Fahrer konnten auf dem Weg dorthin Siege erringen. Damit erreichte BMW Motorsport das vor der Saison ausgegebene Ziel, mit dem BMW M4 DTM in der Breite erfolgreicher zu sein als 2014. Um die DTM-Erfolgsstory mit sieben von zwölf gewonnenen Titeln seit 2012 fortzuschreiben, vertraut BMW Motorsport auf dieselben vier Teams und acht Fahrer, die auch 2015 bereits im Einsatz waren. Marco Wittmann (DE), Maxime Martin (BE), Bruno Spengler (CA), Timo Glock (DE), Augusto Farfus (BR), Tom Blomqvist (GB), António Félix da Costa (PT) und Martin Tomczyk (DE) sind als Piloten am Start. Die acht BMW M4 DTM werden von den Teams RMG, MTEK, RBM und Schnitzer eingesetzt.

*** DTM-Vertrag verlängert ***
04.12.2015 | Glock bleibt bei BMW

*** DTM-Vertrag verlängert ***


Timo Glock hat sich mit BMW auf einen neuen Vertrag geeinigt und wird auch 2016 in der DTM an den Start gehen - Für die Zukunft wünscht er sich noch mehr Rennen

Glock: „Für mich war immer klar, mit BMW weiterzumachen. Das war schnell und unkompliziert.“ Mit BMW wurde sich Glock zügig einig – von der DTM fordert er aber Veränderungen.

Glock: „Danke an BMW Motorsport für das Vertrauen! Ich freue mich auf 2016! Danke natürlich auch an meinen langjährigen Partner Deutsche Post, die mich in all den Jahren unterstützt haben! Freu mich auf ein gelbes 2016!"

Glock (91 Formel-1-Starts): „Ich würde gern noch mehr im Auto sitzen. Mehr Tests oder mehr Rennen. Elf, zwölf Renn-Wochenenden wären ideal. Dafür ist aber Budget vonnöten, daher ist das nicht einfach.“

Für die kommende Saison ist eine Aufstockung des DTM-Kalenders ausgeschlossen, es bleibt bei neun Renn-Wochenenden. Dazu wurde Oschersleben, wo Glock seinen einzigen Sieg feierte, gestrichen.

Budapest rückte nach.

„Macht nichts“, sagt Glock. „In Budapest habe ich eine große Fan-Gemeinde seit meinem 2. Platz dort in der Formel 1 2008. Das bekomme ich über Facebook und Twitter mit.“

Hockenheim II
18.10.2015 | Race 18

Hockenheim II


Reaktionen auf das neunte Rennwochenende der DTM-Saison 2015.

Hockenheim (DE), 18. Oktober 2015. BMW Motorsport hat im letzten Rennen der DTM-Saison 2015 in Hockenheim (DE) den Gewinn des Herstellertitels perfekt gemacht. Maxime Martin (BE), António Félix da Costa (PT), Bruno Spengler (CA) und Martin Tomczyk (DE) sammelten die nötigen Punkte, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Damit hat BMW in vier Jahren sieben von zwölf möglichen Titeln in der DTM errungen. In der Teamwertung war das BMW Team RMG auf Platz zwei bestplatzierte BMW Crew, Spengler war als Fünfter erfolgreichster BMW Fahrer des Jahres. Tom Blomqvist sicherte sich den inoffiziellen Titel „Rookie des Jahres“.

Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung:
„Auch in der abgelaufenen Saison hat BMW seine Erfolgsgeschichte in der DTM mit dem Gewinn des Herstellertitels fortgeschrieben. Sieben von zwölf möglichen Titeln seit der Rückkehr in diese Serie im Jahr 2012 sind eine großartige Ausbeute. In jeder Saison ging mindestens ein Titel nach München. Alle Teammitglieder können stolz darauf sein, dass BMW nach 18 Rennen als bester Hersteller ganz oben steht. Es war vor allem beeindruckend zu sehen, wie ausgeglichen sich unser Fahreraufgebot präsentiert hat. Außerdem freut es mich, dass wir bei allem Siegeswillen von unseren Teams einmal mehr auch großen Sportsgeist und Fairplay gesehen haben.“

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Es ist fantastisch, die DTM-Saison 2015 als Hersteller-Champion abzuschließen. Dieser Titel ist immer ein Beleg dafür, dass die Mannschaftsleistung in einer Saison herausragend gewesen ist. Er gehört jedem bei uns im Team – ganz gleich ob Fahrer, Ingenieur oder Mechaniker – und ist vor allem dem Kampfgeist jedes Einzelnen zu verdanken. Nach einem schwierigen Start haben wir uns im Saisonverlauf steigern können. Wenn sich uns eine Chance auf gute Ergebnisse geboten hat, haben wir diese genutzt, wie etwa bei unserem Siebenfachsieg in Zandvoort. Fünf verschiedene Rennsieger im BMW M4 DTM zeigen zudem, dass wir unser Ziel für 2015, in der Breite konkurrenzfähiger zu werden, erreicht haben. Darauf bin ich sehr stolz. Glückwunsch noch einmal an Pascal Wehrlein und Mercedes zum Fahrertitel. Das Sonntagsrennen war schon wie der Lauf gestern nichts für schwache Nerven. Maxime Martin hatte erneut einen super Start, fiel dann etwas zurück, konnte sich dann aber mit einem tollen Boxenstopp und großartigen Zweikämpfen wieder nach vorn kämpfen. Auch António Félix da Costa, Bruno Spengler und Martin Tomczyk konnten noch in die Punkteränge vorfahren und uns damit genügend Zähler für den Gewinn der Herstellerwertung sichern.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, So.: 21. Platz, Sa.: 18. Platz): „Das Schöne am heutigen Tag ist, dass wir die Herstellermeisterschaft gewonnen haben. Damit können wir mehr als zufrieden sein. Doch mein Rennen war wie gestern schon von Anfang an nicht gut. Ich hatte am Start große Probleme mit durchdrehenden Rädern und kam nicht gut weg. Nach der ersten Runde war ich ganz hinten. Dann haben wir mit der Strategie gepokert und sind etwas früher hereingekommen. Allerdings war dann spätestens nach der Strafe, die gegen mich verhängt wurde, nichts mehr möglich.“

Hockenheim II
17.10.2015 | Race 17

Hockenheim II


Reaktionen auf das 17. Rennen der DTM-Saison 2015.

Hockenheim (DE), 17. Oktober 2015. Dank des dritten Platzes für Maxime Martin (BE) und der Positionen sechs und sieben für Marco Wittmann (DE) und Tom Blomqvist (GB) in Hockenheim (DE) hat BMW Motorsport seine Führung in der DTM-Herstellerwertung nach dem 17. von 18. Saisonrennen ausgebaut. Mit 583 Punkten beträgt der Vorsprung auf Audi vor dem letzten Lauf am Sonntag 56 Zähler. Mercedes liegt 63 Punkte zurück. Pascal Wehrlein (DE, Mercedes) löste Wittmann als Titelträger in der Fahrerwertung ab.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Das war ein äußerst turbulentes Rennen. Es gab unglaublich viele Zwischenfälle. Für die Zuschauer war das sicher unterhaltsam, aber am Kommandostand wünscht man sich einen etwas ruhigeren Rennverlauf. Maxime Martin hatte einen super Start, konnte dann die Pace des Führenden aber nicht ganz mitgehen. Dennoch hat er einen guten dritten Platz erzielen können. Marco Wittmann fuhr ein tolles Rennen und konnte sich vom 16. noch auf den sechsten Platz vorarbeiten. Tom Blomqvist hat ebenfalls noch gute Punkte eingefahren, während António Félix da Costa kurz vor Schluss auf Punktekurs liegend wegen eines defekten Frontsplitters noch nach hinten durchgereicht wurde. Jetzt haben wir für morgen noch ein großes Ziel: die Führung in der Herstellerwertung zu verteidigen. Dafür werden wir wie auch heute alles geben. Glückwunsch an Pascal Wehrlein zum Gewinn des Fahrertitels.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, Ausfall): „Ich hatte einen sehr schlechten Start und bin weit zurückgefallen. Ab dann war es natürlich schwierig, und ich steckte immer wieder in Zweikämpfen fest. Dann hat mich auch noch Edoardo Mortara umgedreht. Ich bin danach zwar noch weitergefahren, hatte aber Probleme mit den Bremsen. Das war auch der Grund, warum ich letztlich ins Kiesbett gerutscht bin.“

Hockenheim II
12.10.2015 | Preview

Hockenheim II


München (DE), 12. Oktober 2015. Mit den Läufen 17 und 18 endet am kommenden Samstag und Sonntag die DTM-Saison 2015. Die Bühne für ein spannendes Finale ist bereitet: Erstmals seit 2012, als BMW beim Comeback in der Tourenwagenserie sowohl in der Fahrer- als auch in der Team- und Herstellerwertung triumphieren konnte, fällt die Entscheidung um alle drei Titel erst beim traditionellen Saisonabschluss auf dem Hockenheimring (DE).

Dank des Heimsiegs von Maxime Martin (BE) für sein BMW Team RMG, dem Podiumserfolg von Bruno Spengler (CA) sowie weiteren Top-10-Platzierungen am vergangenen Rennwochenende auf dem Nürburgring (DE) hat sich BMW in eine gute Ausgangsposition im Kampf um den Herstellertitel gebracht. Vor den beiden finalen Läufen in Hockenheim führt BMW das Klassement mit 554 Punkten und einem Vorsprung von 51 Zählern auf Mercedes an. Das Ziel lautet deshalb, möglichst viele Fahrzeuge in die Punkteränge zu bringen, um die Herstellerwertung zum dritten Mal in vier Jahren zu gewinnen.

Vor fünf Monaten war BMW Motorsport in Hockenheim in die DTM-Saison gestartet, nun schließt sich an gleicher Stelle der Kreis: Nach fünf Saisonsiegen – darunter der historische Siebenfach-Triumph in Zandvoort (NL) – kehren die BMW Teams und Fahrer am 17. und 18. Oktober zurück. Die 4,574 Kilometer lange Strecke war bisher ein gutes Pflaster für BMW. Seit der DTM-Rückkehr 2012 konnten BMW Piloten vier Läufe – und damit die Hälfte aller Rennen – auf dem Hockenheimring gewinnen.

Beim großen DTM-Finale können sich die vier BMW Teams prominenter Unterstützung sicher sein: BMW Werksfahrer Alessandro Zanardi (IT), der noch am vergangenen Samstag beim härtesten Triathlon der Welt auf Hawaii (US) antrat, wird den acht BMW Piloten an der Strecke die Daumen drücken. Zudem geht er im speziell auf seine Bedürfnisse umgebauten BMW M4 DTM Race Taxi selbst auf die Strecke.

Die ARD zeigt die beiden Rennen des DTM-Final-Wochenendes live. Am Samstag beginnt die Übertragung aus Hockenheim um 13.00 Uhr. Der Countdown für den letzten Lauf der Saison 2015 am Sonntag startet um 15.00 Uhr.

Stimmen vor dem neunten Rennwochenende 2015 in Hockenheim.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Ich freue mich sehr auf das Finale in Hockenheim, dort herrscht immer eine ganz besondere Atmosphäre. Die Fans erwartet ein großes Spektakel. Alle drei Titel in der DTM sind noch zu vergeben. Nach schwierigem Beginn haben wir uns mit Leidenschaft, Teamgeist und harter Arbeit zurück ins Geschehen gekämpft. Meilensteine auf diesem Weg waren natürlich unsere fünf Siege in Zandvoort, Oschersleben und auf dem Nürburgring. Jetzt sind wir in einer guten Ausgangsposition, um zum dritten Mal seit dem Comeback 2012 in der Herstellerwertung zu triumphieren. Derzeit führen wir die Rangliste an. Wir werden alles daran setzen, auch nach dem letzten Saisonrennen auf dem ersten Platz zu stehen und den Pokal für den besten Hersteller wieder nach München zu holen. Es wird auf jeden Fall eine Herausforderung – zu Saisonbeginn ist es am Hockenheimring nicht so gut für uns gelaufen. Wir müssen noch einmal alle Kräfte bündeln, um in beiden Rennen gute Ergebnisse einzufahren. In jedem Fall gehen wir gut vorbereitet ins Finale.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Unser drittes Jahr in der DTM war zugleich auch unser bestes. Kein anderes BMW Team stand öfter auf dem Podest als wir. Zudem haben wir bisher einen Sieg und zwei Polepositions geholt. Ich bin stolz auf meine Mechaniker, Ingenieure und Fahrer, die jedes Rennen hochprofessionell und mit großem Kampfgeist angegangen sind. Jetzt geben wir in Hockenheim noch mal alles – und dann werden wir sehen, wo wir am Ende in allen Wertungen stehen.“

Timo Glock (Startnummer 16, BMW Team MTEK):
„Kaum zu glauben, dass jetzt schon das letzte DTM-Wochenende 2015 vor der Tür steht. Wir freuen uns alle, wieder nach Hockenheim zu kommen. Die Atmosphäre dort ist außergewöhnlich. Ich hoffe, dass wir noch einmal Bestleistungen zeigen können und es ein erfolgreiches Wochenende für BMW Motorsport wird. Wir wollen den Fans noch einmal eine tolle Show bieten.“

Statistik Hockenheimring.

Länge: 4,574 km
Sieger 2014: Mattias Ekström, Audi
Pole-Zeit 2014: 1:33,316 Minuten (Miguel Molina, Audi)
Bester BMW 2014: Marco Wittmann, 5. Platz
DTM-Debüt: 1984
Siege BMW: 14
Polepositions BMW: 6
Schnellste Runden BMW: 17
Podestplätze BMW: 34

Statistik BMW DTM-Fahrer.

Fahrer WIT MAR TOM DAC FAR BLO SPE GLO
Land DE BE DE PT BR UK CA DE
Nummer 1 36 77 13 18 31 7 16
Alter 25 29 33 24 32 21 32 33
DTM-Debüt 2013 2014 2001 2014 2012 2015 2005 2013
Team RMG RMG Schnitzer Schnitzer RBM RBM MTEK MTEK
Rennen 36 26 157 26 46 16 119 36
Siege 5 2 7 1 4 1 14 2
Podest-plätze 9 3 28 3 11 1 44 4
Poles 5 1 8 1 5 - 17 1
Schnellste Runden 5 1 8 1 1 1 14 2
Führungs-runden 216 71 248 31 123 34 516 53
Punkte 309 118 473 79 301 53 703 129

BMW Motorsport Media-Zeitplan.

Samstag, 17. Oktober
10.15-10.45 Uhr
Gesprächsrunde mit BMW Markenbotschafter Alessandro Zanardi BMW Hospitality
14.50-15.00 Uhr
Mixed-Zone Interviews mit BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt Media Center
15.20-15.30 Uhr Mixed-Zone Interviews mit den BMW DTM-Fahrern Media Center
17:00-17:20 Uhr Gesprächsrunde mit BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt BMW Hospitality
Sonntag, 18. Oktober
17.30-17.40 Uhr Mixed-Zone Interviews mit BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt Media Center
17.50-18.00 Uhr Mixed-Zone Interviews mit den BMW DTM-Fahrern Media Center


DTM-Rennkalender 2015.
1.-3. Mai – Hockenheim (DE), 29.-31. Mai – Lausitzring (DE), 26.-28 Juni – Norisring (DE), 10.-12. Juli – Zandvoort (NL), 31. Juli-2. August – Spielberg (AT), 28.-30. August – Moskau (RU), 11.-13. September – Oschersleben (DE), 25.-27. September – Nürburgring (DE), 16.-18. Oktober – Hockenheim (DE).

Fahrerwertung.
1. Pascal Wehrlein (165 Punkte), 2. Edoardo Mortara (128), 3. Mattias Ekström (127), 4. Bruno Spengler (119), 5. Jamie Green (107), 6. Marco Wittmann (104), 7. Gary Paffett (87), 8. Augusto Farfus (77), 9. António Félix da Costa (73), 10. Mike Rockenfeller (73), 11. Maxime Martin (71), 12. Paul di Resta (66), 13. Robert Wickens (61), 14. Timo Glock (56), 15. Christian Vietoris (56), 16. Miguel Molina (54), 17. Tom Blomqvist (53), 18. Martin Tomczyk (26), 19. Daniel Juncadella (26), 20. Nico Müller (26), 21. Maximilian Götz (24), 22. Lucas Auer (18), 23. Timo Scheider (16), 24. Adrien Tambay (3).

Teamwertung.
1. gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (221 Punkte), 2. Audi Sport Team Abt Sportsline (181), 3. BMW Team RMG (175), 4. BMW Team MTEK (175), 5. Audi Sport Team Rosberg (133), 6. Audi Sport Team Abt (131), 7. BMW Team RBM (130), 8. SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (127), 9. EURONICS/BWT Mercedes-AMG (105), 10. BMW Team Schnitzer (99), 11. Audi Sport Team Phoenix (89), 12. PETRONAS Mercedes-AMG (50).

Herstellerwertung.
1. BMW (554 Punkte), 2. Mercedes-Benz (503), 3. Audi (472).

Nürburgring
27.09.2015 | Race 16

Nürburgring


Reaktionen auf das achte Rennwochenende der DTM-Saison 2015.

Nürburgring (DE), 27. September 2015. Ein Sieg, ein dritter Platz und viele Punkte im Kampf um den Titel in der Herstellerwertung: BMW Motorsport hat am achten Rennwochenende der DTM-Saison auf dem Nürburgring (DE) gute Ergebnisse erzielt und sich dadurch vor dem Finale in Hockenheim (DE) in eine gute Ausgangsposition gebracht. Mit 554 Punkten liegt die Marke vor den beiden abschließenden Rennen mit 51 Zählern vor Mercedes an der Spitze.

Das Samstagsrennen sah in Maxime Martin (BE) einen dominanten Sieger, der seinem BMW Team RMG einen umjubelten Heimsieg in der Eifel bescherte. Sein Teamkollege Marco Wittmann (DE) als Siebter und António Félix da Costa (PT) als Neunter sammelten ebenfalls Punkte.

Am Sonntag errang Bruno Spengler (CA) als Dritter seinen sechsten Podestplatz der Saison. Direkt hinter ihm wurde Rookie Tom Blomqvist (GB) Vierter. Auch Augusto Farfus (BR) und Martin Tomczyk (DE) kamen als Achter bzw. Neunter in die Top-10. Tomczyk gelang dabei vom letzten Startplatz eine eindrucksvolle Aufholjagd.

Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt und die acht BMW DTM-Fahrer nach dem achten Rennwochenende auf dem Nürburgring zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Nach dem gestrigen Sieg konnten wir heute erneut wichtige Punkte einfahren. Bruno Spengler hat es dank einer starken Leistung auf das Podium geschafft, auch der vierte Platz für Tom Blomqvist ist ein sehr starkes Ergebnis. Augusto Farfus und Martin Tomczyk kamen ebenfalls in die Punkteränge. Damit können wir heute zufrieden sein, denn die Konkurrenz war insgesamt einen Tick stärker. Martin Tomczyk hat ein sensationelles Rennen gezeigt. Vom letzten Platz in die Punkte zu fahren, dazu sind nur wenige Fahrer in der DTM in der Lage. Die Zuschauer haben ein sehr unterhaltsames Rennen gesehen, unser kämpferischer Auftritt hat mir sehr gut gefallen. Das Wochenende ist insgesamt positiv für uns gelaufen, wir gehen als Führender in der Herstellerwertung nach Hockenheim. Das ist ein gutes Gefühl. Glückwunsch an Audi und an Miguel Molina zu seinem ersten Sieg in der DTM.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, So.: 20. Platz, Sa.: 16. Platz): „Ich war am Sonntag immer im Verteidigungsmodus und hatte einige gute Zweikämpfe – vor allem mit Mattias Ekström. Dann war Edoardo Mortara hinter mir und hat auf die harte Tour versucht, vorbeizukommen. Leider haben wir uns danach dann noch mal berührt. Alles in allem muss ich dieses Wochenende abhaken und in Richtung Hockenheim blicken. Dort gilt es, diese Saison positiv abzuschließen.“

DTM-Wertungen.

Fahrerwertung.
1. Pascal Wehrlein (165 Punkte), 2. Edoardo Mortara (128), 3. Mattias Ekström (127), 4. Bruno Spengler (119), 5. Jamie Green (107), 6. Marco Wittmann (104), 7. Gary Paffett (87), 8. Augusto Farfus (77), 9. António Félix da Costa (73), 10. Mike Rockenfeller (73), 11. Maxime Martin (71), 12. Paul di Resta (66), 13. Robert Wickens (61), 14. Timo Glock (56), 15. Christian Vietoris (56), 16. Miguel Molina (54), 17. Tom Blomqvist (53), 18. Martin Tomczyk (26), 19. Daniel Juncadella (26), 20. Nico Müller (26), 21. Maximilian Götz (24), 22. Lucas Auer (18), 23. Timo Scheider (16), 24. Adrien Tambay (3).

Teamwertung.
1. gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (221 Punkte), 2. Audi Sport Team Abt Sportsline (181), 3. BMW Team RMG (175), 4. BMW Team MTEK (175), 5. Audi Sport Team Rosberg (133), 6. Audi Sport Team Abt (131), 7. BMW Team RBM (130), 8. SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (127), 9. EURONICS/BWT Mercedes-AMG (105), 10. BMW Team Schnitzer (99), 11. Audi Sport Team Phoenix (89), 12. PETRONAS Mercedes-AMG (50).

Herstellerwertung.
1. BMW (554 Punkte), 2. Mercedes-Benz (503), 3. Audi (472).

Nürburgring
26.09.2015 | Race 15

Nürburgring


DTM – Läufe 15 & 16 – Nürburgring (DE) – Rennen 15 – Reaktionen

Reaktionen auf das 15. Rennen der DTM-Saison 2015.

Nürburgring (DE), 26. September 2015. Auf dem Nürburgring (DE) konnte sich am Samstag zum fünften Mal in dieser Saison ein BMW Fahrer in die DTM-Siegerliste eintragen: Maxime Martin (BE) zeigte im SAMSUNG BMW M4 DTM eine fehlerfreie Leistung und sicherte sich seinen zweiten DTM-Erfolg. Auch sein Fahrerkollege beim BMW Team RMG, Marco Wittmann (DE, Ice-Watch BMW M4 DTM), und António Félix da Costa (PT, Red Bull BMW M4 DTM) sammelten auf den Plätzen sieben und neun Punkte.


Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Das war ein äußerst starkes Rennen von Maxime Martin. Er war abgeklärt, souverän und dominant unterwegs, und es hat große Freude gemacht, ihm bei diesem Rennen zuzusehen. Gleichzeitig war es ein kleiner Jubiläumssieg für uns: Der BMW M4 DTM hat seinen zehnten Triumph eingefahren. Auch für das BMW Team RMG freut es mich. So wie im vergangenen Jahr konnten sie hier erneut einen Heimsieg erzielen. Für Bruno Spengler hätte ich mir natürlich einen anderen Rennverlauf gewünscht. Er konnte auf der zweiten Position das Tempo von Maxime nicht ganz mitgehen, die Konkurrenten hinter ihm blieben in seinem DRS-Fenster. Er hat gekämpft, aber am Schluss musste er dann das Rennen mit Beschädigungen und einem platten Reifen vorzeitig aufgeben. Marco Wittmann und António Félix da Costa haben starke Rennen gezeigt. Sie konnten sich aus allem heraushalten und mit fehlerfreien Leistungen noch wertvolle Punkte sammeln. Jetzt schauen wir nach vorne. Heute waren wir hier konkurrenzfähig und wollen das morgen untermauern.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, 16. Platz): „Ich denke, die Fans haben ein interessantes Rennen gesehen. Am Morgen hatten wir ein schwieriges Qualifying. Kompliment an mein Team, das Auto war wirklich super. Aber mir ist es nicht gelungen, eine richtig gute Runde hinzubekommen. Vom 18. Platz ist es dann natürlich nicht einfach. Nach dem Abbruch haben die Jungs einen kühlen Kopf bewahrt und sehr gut gearbeitet. Als das Rennen dann wieder losging, war das Auto okay, aber ich konnte einfach nicht attackieren. Jetzt müssen wir uns ansehen, woran es lag und dann morgen im zweiten Qualifying wieder angreifen.“


DTM-Wertungen.

Fahrerwertung.
1. Pascal Wehrlein (155 Punkte), 2. Edoardo Mortara (128), 3. Mattias Ekström (127 Punkte), 4. Jamie Green (107), 5. Marco Wittmann (104), 6. Bruno Spengler (104), 7. Gary Paffett (87), 8. António Félix da Costa (73), 9. Augusto Farfus (73), 10. Maxime Martin (71), 11. Mike Rockenfeller (67), 12. Robert Wickens (61), 13. Timo Glock (56), 14. Christian Vietoris (56), 15. Paul di Resta (48), 16. Tom Blomqvist (41), 17. Miguel Molina (29), 18. Nico Müller (26), 19. Daniel Juncadella (25), 20. Martin Tomczyk (24), 21. Lucas Auer (18), 22. Timo Scheider (16), 23. Maximilian Götz (16), 24. Adrien Tambay (3).

Teamwertung.
1. gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (211 Punkte), 2. BMW Team RMG (175), 3. BMW Team MTEK (160), 4. Audi Sport Team Abt Sportsline (156), 5. Audi Sport Team Rosberg (133), 6. Audi Sport Team Abt (131), 7. BMW Team RBM (114), 8. SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (109), 9. EURONICS/BWT Mercedes-AMG (105), 10. BMW Team Schnitzer (97), 11. Audi Sport Team Phoenix (83), 12. PETRONAS Mercedes-AMG (41).

Herstellerwertung.
1. BMW (521 Punkte), 2. Mercedes-Benz (466), 3. Audi (441).

Nürburgring
21.09.2015 | Preview

Nürburgring


DTM-Saison 2015 geht in die entscheidende Phase: BMW Teams zu Gast auf dem legendären Nürburgring.

München (DE), 21. September 2015. Für die Saisonrennen 15 und 16 macht die DTM am kommenden Wochenende am Nürburgring (DE) Station. Es ist das letzte Kräftemessen in der spannenden Serie, ehe am 17./18. Oktober das große Finale in Hockenheim (DE) auf dem Programm steht. Die BMW Teams reisen nach zuletzt starken Auftritten in Oschersleben (DE) mit viel Selbstvertrauen in die Eifel. Zudem tritt BMW erstmals in dieser Saison als Führender der Herstellerwertung an.

Vor allem das BMW Team MTEK und das BMW Team RBM hatten mit jeweils einem Doppelsieg am Samstag und Sonntag in der „Motorsport Arena Oschersleben“ glänzen können. Auch DTM-Rookie Tom Blomqvist (GB) dürfte den Auftritt in der „Magdeburger Börde“ so schnell nicht vergessen, schließlich feierte er seinen ersten DTM-Triumph für das BMW Team RBM.

Obwohl sie nun mit deutlich mehr Performancegewicht in ihren BMW M4 DTM antreten müssen, wollen die acht BMW Piloten auch auf der 3,629 Kilometer Sprintstrecke des Nürburgrings Punkte ins Visier nehmen. Seit 1984 gehört dieser Kurs zum festen Bestandteil des DTM-Kalenders. Einige Rennen bestritten BMW Piloten in den 1980er und 1990er Jahren auf der über 20 Kilometer langen Nordschleife. Insgesamt stehen bis dato zehn DTM-Siege für BMW Motorsport auf dem Nürburgring zu Buche.

Im vergangenen Jahr feierte Marco Wittmann (DE) auf seinem Weg zum DTM-Fahrertitel von der Poleposition einen souveränen Start-Ziel-Sieg und bescherte seinem BMW Team RMG den ersten Heimerfolg in der Eifel. Der 25-Jährige drehte in 1:23,175 Minuten außerdem die schnellste Rennrunde und hält damit den aktuellen Streckenrekord in einem DTM-Auto.

Die ARD zeigt alle Rennen der DTM live. Am Samstag beginnt die Übertragung des ersten Laufs auf dem Nürburgring um 13.00 Uhr. Der Countdown für das zweite Rennen des Wochenendes am Sonntag startet um 13.20 Uhr.

Stimmen vor dem achten Rennwochenende 2015 auf dem Nürburgring.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Nach dem erfolgreichen Wochenende in Oschersleben kommen wir als Spitzenreiter in der Herstellerwertung zum Nürburgring. Das ist natürlich nur eine Momentaufnahme, von der wir uns nicht blenden lassen. Wir bleiben realistisch, denn in dieser DTM-Saison liegen Erfolg und Niederlage sehr nah beieinander. Sehr zufrieden bin ich in jedem Fall damit, dass wir uns 2015 in der Breite stark präsentieren. Wenn unser Gesamtpaket es zulässt, dann nutzen wir unsere Siegchance und sammeln mit vielen Piloten wertvolle Punkte. Das wird in der Eifel ganz sicher nicht einfach. Dennoch werden wir alles daran setzen, so viele Zähler wie möglich mitzunehmen. Schließlich wollen wir die traditionell zahlreichen BMW Fans am Ring mit toller Action auf der Strecke begeistern. Wir freuen uns auf das Wochenende, denn die Rennen auf dem Nürburgring sind immer etwas Besonderes.“


Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Unser Doppelsieg in Oschersleben war ein ganz besonderer Erfolg für unser Team, zweifellos der größte in unserer DTM-Geschichte. Diesen Schwung möchten wir jetzt natürlich auch an den Nürburgring mitnehmen. Die Vorzeichen sind dort natürlich vollkommen anders. Aber mit einer guten Leistung im Qualifying sollten wir auch in der Eifel in der Lage sein, Punkte ins Visier zu nehmen.“


Timo Glock (Startnummer 16, BMW Team MTEK):
„Oschersleben war für BMW ein großartiges Wochenende. Vielleicht können wir den Schwung aus der Motorsport Arena mit in die Eifel nehmen. Ich freue ich mich auf das Rennwochenende auf dem Nürburgring und hoffe, dass es ähnlich gut laufen wird wie zuletzt.“

Statistik Nürburgring.

Länge: 3,629 km
Sieger 2014: Marco Wittmann, BMW
Pole-Zeit 2014: 1:20.516 Minuten (Marco Wittmann, BMW)
Bester BMW 2014: Marco Wittmann, 1. Platz
DTM-Debüt: 1984
Siege BMW: 10
Polepositions BMW: 11
Schnellste Runden BMW: 20
Podestplätze BMW: 52

Statistik BMW DTM-Fahrer.

Fahrer WIT MAR TOM DAC FAR BLO SPE GLO
Land DE BE DE PT BR UK CA DE
Nummer 1 36 77 13 18 31 7 16
Alter 25 29 33 24 32 21 32 33
DTM-Debüt 2013 2014 2001 2014 2012 2015 2005 2013
Team RMG RMG Schnitzer Schnitzer RBM RBM MTEK MTEK
Rennen 34 24 156 24 44 14 117 34
Siege 5 1 7 1 4 1 14 2
Podest-plätze 9 2 28 3 11 1 43 4
Poles 5 1 8 1 5 - 17 1
Schnellste Runden 5 - 8 1 1 1 14 2
Führungs-runden 216 46 248 31 123 34 516 53
Punkte 303 93 473 77 297 41 688 129

BMW Motorsport Media-Zeitplan.

Samstag, 26. September
14.50-15.00 Uhr Mixed-Zone Interviews mit BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt Media Center
15.00-15.10 Uhr Mixed-Zone Interviews mit den BMW DTM-Fahrern Media Center
Sonntag, 27. September
10.10-10.30 Uhr Gesprächsrunde mit BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt BMW Hospitality
15.25-15.35 Uhr Mixed-Zone Interviews mit BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt Media Center
15.35-15.45 Uhr Mixed-Zone Interviews mit den BMW DTM-Fahrern Media Center

DTM-Rennkalender 2015.
1.-3. Mai – Hockenheim (DE), 29.-31. Mai – Lausitzring (DE), 26.-28 Juni – Norisring (DE), 10.-12. Juli – Zandvoort (NL), 31. Juli-2. August – Spielberg (AT), 28.-30. August – Moskau (RU), 11.-13. September – Oschersleben (DE), 25.-27. September – Nürburgring (DE), 16.-18. Oktober – Hockenheim (DE).

Fahrerwertung.
1. Pascal Wehrlein (140 Punkte), 2. Mattias Ekström (126), 3. Edoardo Mortara (110), 4. Jamie Green (107), 5. Bruno Spengler (104), 6. Marco Wittmann (98), 7. Gary Paffett (75), 8. Augusto Farfus (73), 9. António Félix da Costa (71), 10. Mike Rockenfeller (67), 11. Robert Wickens (57), 12. Timo Glock (56), 13. Christian Vietoris (56), 14. Paul di Resta (48), 15. Maxime Martin (46), 16. Tom Blomqvist (41), 17. Miguel Molina (29), 18. Nico Müller (26), 19. Daniel Juncadella (25), 20. Martin Tomczyk (24), 21. Timo Scheider (16), 22. Lucas Auer (10), 23. Maximilian Götz (6), 24. Adrien Tambay (3).

Teamwertung.
1. gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (196 Punkte), 2. BMW Team MTEK (160), 3. Audi Sport Team Abt Sportsline (155), 4. BMW Team RMG (144), 5. Audi Sport Team Rosberg (133), 6. BMW Team RBM (114), 7. Audi Sport Team Abt (113), 8. SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (105), 9. BMW Team Schnitzer (95), 10. EURONICS/BWT Mercedes-AMG (85), 11. Audi Sport Team Phoenix (83), 12. PETRONAS Mercedes-AMG (31).

Herstellerwertung.
1. BMW (488 Punkte), 2. Audi (422), 3. Mercedes-Benz (417).

Oschersleben
13.09.2015 | Race 14

Oschersleben


Oschersleben (DE), 13. September 2015. BMW Motorsport hat beim siebten DTM-Rennwochenende der Saison zwei Vierfachsiege gefeiert und damit die Führung in der Herstellerwertung übernommen.

Am Samstag fuhr Timo Glock (DE) zum ersten Mal in seiner DTM-Laufbahn auf die Poleposition, ehe er im Rennen seinen zweiten Sieg feierte. Bruno Spengler (CA) machte den Doppelerfolg für das BMW Team MTEK perfekt. António Félix da Costa (PT) und Augusto Farfus (BR) komplettierten den Vierfachsieg für BMW. Auch Marco Wittmann (DE), Tom Blomqvist (GB) und Martin Tomczyk (DE) sammelten auf den Plätzen sechs, sieben und acht Punkte.

Am Sonntag schlug die Stunde von Blomqvist: Der Rookie errang seinen ersten DTM-Triumph vor seinem Teamkollegen Farfus. Die beiden sorgten damit für einen Doppelsieg für das BMW Team RBM. Wittmann und Félix da Costa kamen als Dritter bzw. Vierter ins Ziel und rundeten damit den zweiten BMW Vierfachsieg des Wochenendes ab. Glock, Maxime Martin (BE) und Spengler kamen auf die Positionen sieben, neun und zehn. Nach Blomqvists Erfolg haben nun alle acht aktuellen BMW DTM-Piloten mindestens ein DTM-Rennen gewonnen.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Das war ein sensationeller Debütsieg von unserem DTM-Rookie Tom Blomqvist. Sich in seinem ersten DTM-Jahr so schnell einzufinden und auf derart dominante Weise ein Rennen zu gewinnen, verdient allerhöchsten Respekt. Er ist außerdem einer der jüngsten Sieger in der Geschichte der DTM. Augusto Farfus hat ebenfalls ein sehr starkes Rennen gezeigt, damit konnte nach dem BMW Team MTEK gestern unser BMW Team RBM heute einen Doppelsieg feiern. Marco Wittmann komplettierte das reine BMW Podium, außerdem kamen erneut vier weitere BMW in die Top-10. Mit dem Ausgang des Wochenendes hier bin ich hoch zufrieden. Wir konnten teamübergreifend das absolute Maximum aus unseren Möglichkeiten herausholen. Ein Riesenkompliment an die ganze Mannschaft. Ich hoffe, dass Lucas Auer nach seinem heftigen Einschlag okay ist.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, So.: 7. Platz, Sa.: 1. Platz): „Unsere Pace am Samstag war besser als am Sonntag, doch wir haben erneut Punkte gesammelt. Das war eine gute Leistung. Der Sieg am Samstag war aber natürlich sensationell. Vielen Dank an mein Team für dieses großartige Wochenende. Glückwunsch an Tom Blomqvist zu seinem Sieg. Er war heute wie vom anderen Stern unterwegs. Generell hat BMW wieder das Maximum aus seinen Möglichkeiten gemacht. Nun hoffe ich, dass wir auch am Nürburgring gut unterwegs sein werden. Wir geben auf jeden Fall alles.“


DTM-Wertungen.

Fahrerwertung.
1. Pascal Wehrlein (140 Punkte), 2. Mattias Ekström (126), 3. Edoardo Mortara (110), 4. Jamie Green (107), 5. Bruno Spengler (104), 6. Marco Wittmann (98), 7. Gary Paffett (75), 8. Augusto Farfus (73), 9. António Félix da Costa (71), 10. Mike Rockenfeller (67), 11. Robert Wickens (57), 12. Timo Glock (56), 13. Christian Vietoris (56), 14. Paul di Resta (48), 15. Maxime Martin (46), 16. Tom Blomqvist (41), 17. Miguel Molina (29), 18. Nico Müller (26), 19. Daniel Juncadella (25), 20. Martin Tomczyk (24), 21. Timo Scheider (16), 22. Lucas Auer (10), 23. Maximilian Götz (6), 24. Adrien Tambay (3).

Teamwertung.
1. gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (196 Punkte), 2. BMW Team MTEK (160), 3. Audi Sport Team Abt Sportsline (155), 4. BMW Team RMG (144), 5. Audi Sport Team Rosberg (133), 6. BMW Team RBM (114), 7. Audi Sport Team Abt (113), 8. SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (105), 9. BMW Team Schnitzer (95), 10. EURONICS/BWT Mercedes-AMG (85), 11. Audi Sport Team Phoenix (83), 12. PETRONAS Mercedes-AMG (31).

Herstellerwertung.
1. BMW (488 Punkte), 2. Audi (422), 3. Mercedes-Benz (417).

Oschersleben
12.09.2015 | Race 13

Oschersleben


Oschersleben (DE), 12. September 2015. Vierfachsieg für BMW Motorsport im 13. Saisonrennen der DTM in Oschersleben (DE): Timo Glock feierte in der 3,696 Kilometer langen „Motorsport Arena“ den zweiten Sieg seiner DTM-Karriere. Im Qualifying war er zuvor zum ersten Mal auf die Poleposition gefahren. Als Zweiter machte Bruno Spengler (CA) den ersten Doppelsieg für das BMW Team MTEK perfekt. António Félix da Costa (PT) und Augusto Farfus (BR) komplettierten auf den Positionen drei und vier den BMW Triumph.

Auf den Rängen sechs, sieben und acht kamen Marco Wittmann (DE), Tom Blomqvist (GB) und Martin Tomczyk (DE) ins Ziel und holten damit ebenfalls viele Punkte für BMW in der Herstellerwertung.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Das ist ein großartiges Rennergebnis für uns. Wir waren hier schon bei den Tests sehr stark, das konnten wir heute unterstreichen. Timo Glock hat ein tolles, fehlerfreies Rennen gezeigt und seinen zweiten Sieg in der DTM gefeiert. Er war heute unschlagbar. Bruno Spengler, António Félix da Costa und Augusto Farfus kamen nach starken Leistungen auf den Plätzen zwei bis vier ins Ziel. Es war der erste Doppelsieg für das BMW Team MTEK, alle vier BMW Teams konnten Fahrer in die Top-6 bringen. Drei weitere BMW in den Top-10 komplettieren ein Traumergebnis für uns – und das Ganze vor vollen Rängen. Viel Zeit zum Feiern haben wir heute nicht. Morgen geht es weiter, und wir hoffen auf ein ähnlich gutes Ergebnis für uns.“

Ernest Knoors (Teamchef BMW Team MTEK): „Das ist der beste Tag für das BMW Team MTEK seit unserem Einstieg in die DTM. Glückwunsch an alle zu dieser fantastischen Leistung. Ich freue mich sehr für Timo Glock, denn er hatte bisher keine einfache Saison. Aber er hat nie aufgegeben und hart mit den Jungs weitergearbeitet. Jetzt hat alles gepasst. Bruno Spengler war in den letzten Rennen immer konstant vorn dabei und hat auch heute wieder eine großartige Vorstellung abgeliefert.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, 1. Platz): „Dieser Sieg fühlt sich großartig an. Heute hat es riesigen Spaß gemacht, das Auto zu fahren. Aber ich musste im Rennen pushen. Ich wollte so schnell wie möglich aus dem DRS-Fenster, damit mir mein Teamkollege Bruno Spengler nicht gefährlich werden konnte. Ich habe über das gesamte Rennen hinweg gekämpft wie ein Löwe und wurde mit meinem zweiten DTM-Sieg belohnt. Es freut mich für mein Team, dass sich unsere Arbeit endlich ausgezahlt hat, und wir sogar einen Doppelerfolg feiern konnten. Das haben sich die Jungs verdient.“


Fahrerwertung.
1. Pascal Wehrlein (130 Punkte), 2. Mattias Ekström (126), 3. Edoardo Mortara (110), 4. Jamie Green (103), 5. Bruno Spengler (103), 6. Marco Wittmann (83), 7. Gary Paffett (75), 8. Mike Rockenfeller (67), 9. António Félix da Costa (59), 10. Robert Wickens (57), 11. Christian Vietoris (56), 12. Augusto Farfus (55), 13. Timo Glock (50), 14. Maxime Martin (44), 15. Paul di Resta (40), 16. Miguel Molina (29), 17. Nico Müller (26), 18. Daniel Juncadella (25), 19. Martin Tomczyk (24), 20. Timo Scheider (16), 21. Tom Blomqvist (16), 22. Lucas Auer (10), 23. Maximilian Götz (6), 24. Adrien Tambay (3).

Teamwertung.
1. gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (186 Punkte), 2. Audi Sport Team Abt Sportsline (155), 3. BMW Team MTEK (153), 4. Audi Sport Team Rosberg (129), 5. BMW Team RMG (127), 6. Audi Sport Team Abt (113), 7. SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (97), 8. EURONICS/BWT Mercedes-AMG (85), 9. BMW Team Schnitzer (83), 10. Audi Sport Team Phoenix (83), 11. BMW Team RBM (71), 12. PETRONAS Mercedes-AMG (31).

Herstellerwertung.
1. Audi (418 Punkte), 2. BMW (409), 3. Mercedes-Benz (399).

Rennkalender 2015.
1.-3. Mai – Hockenheim (DE), 29.-31. Mai – Lausitzring (DE), 26.-28 Juni – Norisring (DE), 10.-12. Juli – Zandvoort (NL), 31. Juli-2. August – Spielberg (AT), 28.-30. August – Moskau (RU), 11.-13. September – Oschersleben (DE), 25.-27. September – Nürburgring (DE), 16.-18. Oktober – Hockenheim (DE).

Oschersleben
07.09.2015 | Preview

Oschersleben


Die DTM-Saison biegt in Oschersleben auf die Zielgerade ein.

München, 7. September 2015. Die DTM setzt zum Schlussspurt an. Mit den Saisonrennen 13 und 14, die vom 11. bis 13. September in der „Motorsport Arena Oschersleben“ (DE) ausgetragen werden, startet die populäre Tourenwagenserie in das letzte Drittel der Saison. Nach drei Rennwochenenden im europäischen Ausland kehrt die DTM wieder nach Deutschland zurück. Mit einer Poleposition und drei Podestplätzen bei den beiden Läufen auf dem „Moscow Raceway“ (RU) im Gepäck reist BMW Motorsport zum Gastspiel in der Magdeburger Börde.

Im Gegensatz zur vergangenen Saison, als die DTM bereits im Mai in Oschersleben gefahren ist, finden die beiden Läufe diesmal erst im September statt. Die Bilanz von BMW auf der 3,696 Kilometer langen Strecke kann sich sehen lassen. Zwei Siege und zwei Polepositions hat die Marke in den drei Rennen in der Motorsport Arena seit dem DTM-Comeback 2012 errungen. Wann immer ein BMW Fahrer in Oschersleben auf dem ersten Startplatz stand, wurde er am Ende des Jahres auch DTM-Champion: 2012 ging Bruno Spengler (CA) auf seinem Weg zum Fahrertitel von der Poleposition ins Rennen, 2014 Marco Wittmann (DE). Spengler feierte anschließend einen souveränen Start-Ziel-Erfolg, Wittmann hatte in einem turbulenten Regenrennen mit drei Safety-Car-Phasen Pech und beendete den damals zweiten Saisonlauf auf Rang 19. Den zweiten Sieg für BMW in Oschersleben konnte Augusto Farfus (BR) im Jahr 2013 feiern. Der Brasilianer in Diensten des BMW Team RBM war von Platz zwei gestartet und wurde am Ende der Saison Zweiter in der Fahrerwertung.

Der Kurs in der Motorsport Arena ist technisch anspruchsvoll. Nicht der Top-Speed der Fahrzeuge sondern das perfekte Handling ist für eine schnelle Rundenzeit entscheidend. Den Streckenrekord in Oschersleben hält ein BMW Fahrer: Der ehemalige DTM-Pilot Joey Hand (US) absolvierte am 15. September 2013 die Runde in 1:21,255 Minuten – damals noch im BMW M3 DTM. Die Motorsport Arena ist eine der modernsten Rennstrecken in Europa und seit 2000 Teil des DTM-Kalenders. Eine Besonderheit macht die Strecke vor allem bei den Fans sehr beliebt: Dank der oberhalb der Strecke angelegten Zuschauerbereiche haben sie den perfekten Überblick und können das Geschehen aus nächster Nähe verfolgen.

Die ARD überträgt alle Rennen der DTM live. Am Samstag beginnt die Übertragung des ersten Laufs in Oschersleben um 13 Uhr. Der Countdown für das zweite Rennen des Wochenendes am Sonntag startet um 15 Uhr.

Stimmen vor dem siebten Rennwochenende 2015 in Oschersleben.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Nach drei Rennwochenenden außerhalb Deutschlands, in deren Verlauf wir neun Podestplätze feiern konnten, biegt die DTM 2015 langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. Wir freuen wir uns nun auf das letzte Saisondrittel vor heimischem Publikum. Unsere bisherige Bilanz in Oschersleben ist gut: Zwei Siege und zwei Polepositions in drei Jahren können sich sehen lassen. Wir werden in jedem Fall auch dort wieder alles daran setzen, der Konkurrenz das Leben so schwer wie möglich zu machen. Die Fans in der Magdeburger Börde können sich in jedem Fall auf ein actionreiches Wochenende freuen, denn die DTM steht 2015 mehr denn je für spannende Rennen und turbulente Szenen auf der Strecke. Das wird sicher auch in Oschersleben so sein.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Das gute Abschneiden in Moskau mit zwei Podestplätzen in zwei Rennen setzt bei meinem Team zusätzliche Kräfte frei. Auch wenn unsere Bilanz in Oschersleben, was die Platzierungen betrifft, ausbaufähig ist, bin ich recht zuversichtlich, was die Rennen in der Motorsport Arena anbelangt. In Oschersleben kommt es, mehr noch als auf anderen Strecken, auf die Qualifying-Performance an. Wenn die stimmt, werden wir im Rennen hoffentlich wieder um die Podestplätze kämpfen können.“

Timo Glock (Startnummer 16, BMW Team MTEK):
„In Oschersleben haben wir bisher immer gut ausgesehen. Ob dies in diesem Jahr auch der Fall sein wird, müssen wir abwarten. Wir haben vor der Saison dort bereits getestet, somit glaube ich, dass wir gut vorbereitet sind. Wir werden wie an jedem anderen Wochenende versuchen, das Maximum für unser Team und BMW herauszuholen.“

Moskau
30.08.2015 | Race 12

Moskau


DTM – Läufe 11 & 12 – Moskau (RU) – Rennen 12 – Reaktionen

Reaktionen auf das sechste Rennwochenende der DTM-Saison 2015.

Moskau (RU), 30. August 2015. Mit drei Podestplätzen und weiteren Positionen in den Top-Ten hat BMW Motorsport das DTM-Rennwochenende in Moskau (RU) erfolgreich absolviert. Im Rennen am Samstag kamen Marco Wittmann (DE) und Bruno Spengler (CA) auf den Plätzen zwei und drei ins Ziel. Wittmann war in seinem Ice-Watch BMW M4 DTM von der Poleposition gestartet. Tom Blomqvist sammelte in seiner Rookie-Saison als Achter zum zweiten Mal Punkte.

Am Sonntag war Spengler der stärkste BMW Pilot und fuhr mit Platz zwei sein bestes Ergebnis der bisherigen DTM-Saison ein. Maxime Martin (BE) und Wittmann erreichten für das BMW Team RMG die Positionen vier und sieben.


Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Mit unserem Auftritt hier in Moskau können wir zufrieden sein. Nach zwei Podiumsplatzierungen gestern erreichte Bruno Spengler heute einen sehr starken zweiten Platz, für den Sprung ganz nach oben hat es leider nicht ganz gereicht. Maxime Martin hat auf dem hart erkämpften vierten Platz ebenfalls gute Punkte mitgenommen, Marco Wittmann war auf Position sieben unser drittes Auto in den Top-10. Diese Rennstrecke ist ein gutes Pflaster für uns: Seit Moskau im Rennkalender steht, konnten wir hier immer auf das Podium fahren. Nach drei Rennwochenenden im Ausland in Folge freuen wir uns nun auf das letzte Saisondrittel in Deutschland. Glückwunsch an Mike Rockenfeller und Audi.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, So.: 17. Platz, Sa.: Ausfall): „Es war ein schwieriges Rennen. Die Hinterachse war von der ersten bis zur letzten Runde sehr nervös. Ich bin teilweise nur quer gefahren. Das war insgesamt kein gutes Wochenende für uns. Jetzt haken wir Moskau ab und bereiten uns aus Oschersleben vor.“

DTM-Wertungen.

Fahrerwertung.
1. Mattias Ekström (126 Punkte), 2. Pascal Wehrlein (120), 3. Edoardo Mortara (110), 4. Jamie Green (103), 5. Bruno Spengler (85), 6. Marco Wittmann (75), 7. Gary Paffett (75), 8. Mike Rockenfeller (67), 9. Robert Wickens (57), 10. Christian Vietoris (56), 11. António Félix da Costa (44), 12. Maxime Martin (44), 13. Augusto Farfus (43), 14. Paul di Resta (40), 15. Miguel Molina (27), 16. Nico Müller (26), 17. Timo Glock (25), 18. Daniel Juncadella (24), 19. Martin Tomczyk (20), 20. Timo Scheider (16), 21. Lucas Auer (10), 22. Tom Blomqvist (10), 23. Maximilian Götz (6), 24. Adrien Tambay (3).

Teamwertung.
1. gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (176 Punkte), 2. Audi Sport Team Abt Sportsline (153), 3. Audi Sport Team Rosberg (129), 4. BMW Team RMG (119), 5. Audi Sport Team Abt (113), 6. BMW Team MTEK (110), 7. SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (97), 8. EURONICS/BWT Mercedes-AMG (85), 9. Audi Sport Team Phoenix (83), 10. BMW Team Schnitzer (64), 11. BMW Team RBM (53), 12. PETRONAS Mercedes-AMG (30).

Herstellerwertung.
1. Audi (416 Punkte), 2. Mercedes-Benz (388), 3. BMW (321).

Moskau
29.08.2015 | Race 11

Moskau


DTM – Läufe 11 & 12 – Moskau (RU) – Rennen 11 – Reaktionen

Reaktionen auf das elfte Rennen der DTM-Saison 2015.

Moskau (RU), 29. August 2015. Marco Wittmann (DE) und Bruno Spengler (CA) haben im ersten von zwei Rennen auf dem „Moscow Raceway“ als Zweiter und Dritter den Sprung auf das Podium geschafft. Auch Rookie Tom Blomqvist (GB) fuhr als Achter in die Punkteränge. Während António Félix da Costa (PT), Augusto Farfus (BR), Martin Tomczyk (DE) und Maxime Martin (BE) die Top-10 verpassten, musste Timo Glock das Rennen in Folge eines Unfalls in aussichtsreicher Position vorzeitig aufgeben.


Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Das war ein packendes Rennen mit einem tollen, fairen Kampf an der Spitze. Bis kurz vor Schluss konnte Marco Wittmann die Führung verteidigen, am Ende landete er dann auf einem starken zweiten Platz. Bruno Spengler erkämpfte sich mit einem sensationellen Manöver wie schon am Norisring in der letzten Runde noch einen Podiumsplatz. Auch Tom Blomqvist konnte nach seinem bisher besten DTM-Qualifying noch einige Punkte mitnehmen. Schade ist es um Timo Glock, der völlig unverschuldet in eine Kollision verwickelt wurde und das Rennen vorzeitig aufgeben musste. Mit zwei Fahrzeugen auf dem Podium sind wir sehr zufrieden und freuen uns auf ein hoffentlich ebenso spannendes Rennen morgen. Glückwunsch an Pascal Wehrlein und Mercedes-Benz zum Sieg.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, Ausfall): „Das Manöver von Mattias Ekström hat mich sehr überrascht. Aus meiner Sicht hat man keine Chance, in dieser Kurve zu überholen. Ich habe nicht damit gerechnet, dass er an dieser Stelle so aggressiv reinhält. Plötzlich habe ich hinten einen Schlag bekommen und wurde rausgeschoben. Meine Ausgangsposition für das Rennen war gut, aber irgendwie soll es in diesem Jahr nicht sein. Uns fehlt einfach das Glück.“
DTM-Wertungen.

Fahrerwertung.
1. Pascal Wehrlein (119 Punkte), 2. Mattias Ekström (111), 3. Edoardo Mortara (106), 4. Jamie Green (93), 5. Marco Wittmann (69), 6. Gary Paffett (67), 7. Bruno Spengler (67), 8. Robert Wickens (57), 9. Christian Vietoris (54), 10. António Félix da Costa (44), 11. Augusto Farfus (43), 12. Mike Rockenfeller (42), 13. Paul di Resta (40), 14. Maxime Martin (32), 15. Miguel Molina (27), 16. Timo Glock (25), 17. Daniel Juncadella (24), 18. Nico Müller (24), 19. Martin Tomczyk (20), 20. Timo Scheider (16), 21. Lucas Auer (10), 22. Tom Blomqvist (10), 23. Maximilian Götz (6), 24. Adrien Tambay (3).

Teamwertung.
1. gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (175 Punkte), 2. Audi Sport Team Abt Sportsline (138), 3. Audi Sport Team Rosberg (117), 4. Audi Sport Team Abt (109), 5. BMW Team RMG (101), 6. SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (97), 7. BMW Team MTEK (92), 8. EURONICS/BWT Mercedes-AMG (77), 9. BMW Team Schnitzer (64), 10. Audi Sport Team Phoenix (58), 11. BMW Team RBM (53), 12. PETRONAS Mercedes-AMG (30).

Herstellerwertung.
1. Mercedes-Benz (379 Punkte), 2. Audi (360), 3. BMW (285).

Moskau
25.08.2015 | Preview

Moskau


Europareise der DTM strebt mit dem Gastspiel in Moskau ihrem Schlusspunkt entgegen.

Nach einer vierwöchigen Sommerpause nimmt die DTM beim Gastspiel in Moskau (RU) wieder Fahrt auf. Vom 28. bis 30. August treten die BMW Teams auf dem „Moscow Raceway“ in Aktion. Zum dritten Mal in dieser Saison macht die Tourenwagenserie außerhalb Deutschlands Station. Die Läufe elf und zwölf, die vor den Toren der russischen Hauptstadt ausgetragen werden, bilden nach Zandvoort (NL) und Spielberg (AT) den Abschluss der Europatournee der DTM.

Wie im vergangenen Jahr wird der „Moscow Raceway“ auf einer Länge von 3,931 Kilometern befahren. Diese Variante des hochmodernen Kurses im Nordwesten Moskaus bietet eine interessante Mischung aus schnellen und langsamen Kurven sowie einer langen Geraden. 2013 war der „Moscow Raceway“ erstmals Bestandteil des DTM-Kalenders. Augusto Farfus (BR) fuhr bei der Russland-Premiere der Tourenwagenserie auf der 2,555 Kilometer langen Kurzanbindung des Kurses als Dritter auf das Podium. Beim zweiten Moskau-Gastspiel im vergangenen Jahr konnte Maxime Martin (BE) seinen ersten DTM-Sieg feiern. Bruno Spengler (CA) machte als Zweitplatzierter den 16. Doppelsieg für BMW perfekt. Mit seinem Erfolg hat Martin Geschichte geschrieben und als erster Belgier in der Tourenwagenserie triumphiert. Auch aufgrund dieses Erfolgs wurde er am Ende der Saison mit dem Titel „Rookie des Jahres“ ausgezeichnet.

Drei Fahrer von BMW Motorsport sind verspätet in die Sommerpause gestartet. Farfus, Rookie Tom Blomqvist (GB) und der amtierende DTM-Champion Marco Wittmann (DE) absolvierten im Anschluss an das Rennwochenende in Spielberg, das zugleich die Saisonhalbzeit in der Tourenwagenserie markierte, einen zweitägigen Test. Auch die anderen Hersteller waren auf dem „Red Bull Ring“ (AT) im Einsatz. Die BMW Fahrer spulten ein umfangreiches Testprogramm ab. Das Hauptaugenmerk der Ingenieure lag in Spielberg auf der Arbeit am Set-up des BMW M4 DTM.

BMW Motorsport hat die Entscheidung und Urteilsbegründung des DMSB Berufungsgerichts zum Ausschluss Tom Blomqvists vom zweiten Rennen auf dem Norisring (DE) zur Kenntnis genommen, verzichtet auf eine Berufung und blickt nun nach vorne.

Die ARD überträgt alle Rennen der DTM live. Am Samstag beginnt die Übertragung des ersten Laufs in Moskau um 15.15 Uhr. Der Countdown für das zweite Rennen des Wochenendes am Sonntag startet um 15 Uhr.

Stimmen vor dem sechsten Rennwochenende 2015 in Moskau.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Wir haben die Sommerpause genutzt, um die erste Hälfte der DTM-Saison 2015 intensiv zu analysieren. Denn trotz der herausragenden Sieben- und Fünffachsiege in Zandvoort ist es bisher für uns nicht wie geplant verlaufen. Es ist kein Geheimnis: Wir stehen im Vergleich zur Konkurrenz nicht da, wo wir gerne stehen würden. Natürlich waren wir in der Vergangenheit von Erfolgen verwöhnt. Seit unserem Comeback in der Tourenwagenserie haben wir sechs von neun möglichen Titeln geholt. Jetzt durchlaufen wir erstmals eine kleinere Durststrecke. Die DTM ist in diesem Jahr umkämpfter als je zuvor. Von Rennstrecke zu Rennstrecke geben in dieser Saison Kleinigkeiten den Ausschlag über Sieg, Podest- oder Mittelfeldplatz. Unsere Stärke ist es, auch in schwierigen Situationen kühlen Kopf zu bewahren und akribisch weiterzuarbeiten. Bei den Testfahrten in Spielberg im Anschluss an das Rennwochenende auf dem Red Bull Ring haben wir in der Abstimmung des Fahrzeugs wieder einen Schritt nach vorn gemacht. Ob das reicht, müssen die beiden Rennen in Moskau zeigen. Wir haben einen sehr guten Teamgeist. Das ist wichtig, denn diesen Zusammenhalt brauchen wir, damit wir gestärkt aus dieser Situation hervorgehen und schon bald wieder die gewünschten Erfolge erzielen können.“


Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„So unberechenbar wie in diesem Jahr war die DTM noch nie, seit wir dabei sind. Podium oder Mittelfeldplatz – alles kann passieren. Auf dem Norisring und in Zandvoort standen wir auf dem Treppchen, das Wochenende in Spielberg dagegen verlief enttäuschend. Zumindest treten wir in Moskau mit weniger Gewicht in beiden Fahrzeugen an. Das sollte helfen. Die Rennen in Moskau werden sicher spannend. Ich hoffe, wir finden in die Erfolgsspur zurück.“

Timo Glock (Startnummer 16, BMW Team MTEK):
„Moskau ist die Strecke im Kalender mit der längsten Anreise. Es macht Spaß, dort zu fahren. Im vergangenen Jahr hatten wir eine gute Pace. Leider traten aber im Rennen Probleme mit dem Benzindruck auf. Wir müssen erst einmal abwarten, wie sich die neue Gewichtsverteilung nach Spielberg bei der Konkurrenz auswirkt. Vielleicht hilft uns das dabei, im Rennen wieder um eine Top-5-Platzierung kämpfen zu können.“

Statistik Moskau.

Länge: 3,931 km
Sieger 2014: Maxime Martin, BMW
Pole-Zeit 2014: 1:28,619 Minuten (Maxime Martin, BMW)
Bester BMW 2014: Maxime Martin, 1. Platz
DTM-Debüt: 2013
Siege BMW: 1
Polepositions BMW: 1
Schnellste Runden BMW: 0
Podestplätze BMW: 3


DTM-Rennkalender 2015.
1.-3. Mai – Hockenheim (DE), 29.-31. Mai – Lausitzring (DE), 26.-28 Juni – Norisring (DE), 10.-12. Juli – Zandvoort (NL), 31. Juli-2. August – Spielberg (AT), 28.-30. August – Moskau (RU), 11.-13. September – Oschersleben (DE), 25.-27. September – Nürburgring (DE), 16.-18. Oktober – Hockenheim (DE).

Fahrerwertung.
1. Mattias Ekström (111 Punkte), 2. Edoardo Mortara (98), 3. Pascal Wehrlein (94), 4. Jamie Green (81), 5. Gary Paffett (61), 6. Robert Wickens (57), 7. Christian Vietoris (54), 8. Bruno Spengler (52), 9. Marco Wittmann (51), 10. António Félix da Costa (44), 11. Augusto Farfus (43), 12. Mike Rockenfeller (41), 13. Paul di Resta (40), 14. Maxime Martin (32), 15. Miguel Molina (27), 16. Timo Glock (25), 17. Nico Müller (22), 18. Martin Tomczyk (20), 19. Timo Scheider (16), 20. Daniel Juncadella (14), 21. Lucas Auer (10), 22. Maximilian Götz (6), 23. Tom Blomqvist (6), 24. Adrien Tambay (3).

Teamwertung.
1. gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (150 Punkte), 2. Audi Sport Team Abt Sportsline (138), 3. Audi Sport Team Rosberg (103), 4. Audi Sport Team Abt (101), 5. SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (97), 6. BMW Team RMG (83), 7. BMW Team MTEK (77), 8. EURONICS/BWT Mercedes-AMG (71), 9. BMW Team Schnitzer (64), 10. Audi Sport Team Phoenix (67), 11. BMW Team RBM (49), 12. PETRONAS Mercedes-AMG (20).

Herstellerwertung.
1. Audi (399 Punkte), 2. Mercedes-Benz (338), 3. BMW (248).

Timo Glock besucht die Formel 1
23.08.2015 | Spa-Francorchamps

Timo Glock besucht die Formel 1


Timo Glock besucht die Formel 1 in Spa-Francorchamps.
Vor vier Wochen war BMW Werksfahrer Timo Glock (DE) im BMW Z4 GT3 noch selbst auf dem „Circuit de Spa-Francorchamps“ (BE) unterwegs, nun kehrte er an die Traditionsstrecke in den Ardennen zurück. Gemeinsam mit Premium Partner DEUTSCHE POST besuchte er an diesem Wochenende in Spa-Francorchamps den belgischen Formel-1-Grand-Prix. „Es war schön, wieder einmal im Formel-1-Fahrerlager zu sein und viele alte Kollegen und Freunde zu treffen“, sagte Glock. „Mein Partner DEUTSCHE POST hat im Rahmen des Grand Prix einen großen Event organisiert. Es hat mir Spaß gemacht, den Gästen Einblicke in den Motorsport und interessante Hintergrundinformationen zum Rennen zu geben. Und es war das erste Mal, dass ich in Spa war, ohne dass es geregnet hat. Es war ein rundum schönes Wochenende.“ Glock hatte Ende Juli gemeinsam mit Alessandro Zanardi (IT) und Bruno Spengler (CA) am 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps teilgenommen. Nach einer starken Performance schieden sie erst kurz vor Schluss aufgrund eines technischen Defekts aus. Neben Glock war auch sein BMW DTM-Kollege Maxime Martin (BE) beim Formel-1-Grand-Prix in Spa-Francorchamps zu Besuch. Die beiden reisen nun weiter zu den DTM-Rennen in Moskau (RU).

Spielberg
02.08.2015 | Race 10

Spielberg


BMW DTM-Piloten verpassen im Regen von Spielberg die Punkteränge knapp.

Spielberg (AT), 2. August 2015. Das zehnte Rennen der DTM-Saison auf dem Red Bull Ring (AT) wurde aufgrund starken Regens zur Wasserschlacht. Bei extrem rutschigen Bedingungen taten sich die BMW Piloten schwer und waren nicht in der Lage, mit der Spitze mitzuhalten. Kein BMW M4 DTM schaffte es beim Sieg von Audi-Pilot Mattias Ekström (SE) in die Punkteränge.

António Félix da Costa (PT, Red Bull BMW M4 DTM), beendete das Regenrennen als bestplatzierter BMW Pilot auf Position elf. Direkt hinter ihm belegten Marco Wittmann (DE, Ice-Watch BMW M4 DTM) und Martin Tomczyk (DE, BMW M Performance Parts M4 DTM) die Plätze zwölf und 13. Timo Glock kam im DEUTSCHE POST BMW M4 DTM als 15. vor seinem BMW Team MTEK Fahrerkollegen Bruno Spengler (CA, BMW Bank M4 DTM) ins Ziel. Augusto Farfus (BR, Shell BMW M4 DTM) fuhr direkt vor Maxime Martin (BE, SAMSUNG BMW M4 DTM) auf Position 19 über die Ziellinie, Tom Blomqvist musste fünf Minuten vor Rennende aufgrund technischer Probleme aufgeben.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Dies war für uns insgesamt ein sehr schwieriges Wochenende. Schon im Trockenen haben wir es am Samstag nicht geschafft, das Optimum aus unserem Gesamtpaket herauszuholen, und nur Augusto Farfus und Marco Wittmann in die Punkte gebracht. Heute war nach einem schwierigen Qualifying nur über die Strategie noch ein gutes Ergebnis möglich. Dazu hätten wir auch ein Safety Car gebraucht. Das kam nicht. So blieb Platz elf als bestes Ergebnis. Damit können wir natürlich nicht zufrieden sein. Das Wochenende in Spielberg markiert den Schlusspunkt einer ersten Saisonhälfte, die für uns sportlich nicht nach Wunsch verlaufen ist. Der Höhepunkt waren natürlich unsere herausragenden Siege in Zandvoort. In den weiteren Rennen haben wir jedoch gesehen, dass wir im Vergleich zu unserer starken Konkurrenz nicht dort stehen, wo wir stehen möchten. Bisher waren wir in den drei Saisons nach unserem DTM-Comeback konstant erfolgreich und haben sechs von neun möglichen Titeln gewonnen. 2015 ist nun für uns bisher ein schwieriges Jahr. Die vergangenen Rennen haben gezeigt, wie sensibel das Kräfteverhältnis in der DTM ist. Die kleinsten Details können den Ausschlag darüber geben, ob man um den Sieg kämpft oder im Mittelfeld unterwegs ist. Jetzt werden wir hart arbeiten, um uns in der zweiten Hälfte der Saison stärker zu präsentieren. Für die Fans war es ganz sicher eine spannende erste Saisonhälfte mit vielen Highlights und positiven Entwicklungen. Das neue Rennformat mit jeweils einem Lauf am Samstag und Sonntag ist ein voller Erfolg. Das belegen die konstant guten Einschaltquoten im TV genauso wie der hohe Zuspruch der Zuschauer an der Strecke.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, So.: 15. Platz, Sa.: 19. Platz): „Im Vergleich zu unserem wirklich schwachen Qualifying war das Rennen deutlich besser. Von der Pace her wären vielleicht sogar Punkte möglich gewesen, allerdings sind mir zwei Fehler unterlaufen. Ich bin ins Kiesbett gerutscht und habe wertvolle Sekunden verloren. Teilweise war die Sicht richtig schlecht. Das war nicht unser Wochenende. Nun heißt es hart arbeiten, damit es in der zweiten Saisonhälfte besser läuft.“

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01.08.2015 | Race 9

Spielberg


Spielberg (AT), 1. August 2015. In Augusto Farfus (BR) und Marco Wittmann (DE) sind im neunten Rennen der DTM-Saison auf dem Red Bull Ring (AT) zwei BMW Fahrer in die Punkteränge gefahren. Farfus wurde Sechster, Wittmann erkämpfte als Neunter zwei Punkte in der Fahrerwertung. Die übrigen BMW Piloten kamen außerhalb der Top-Ten ins Ziel. Martin Tomczyk (DE) schied mit einem beschädigten Fahrzeug vorzeitig aus.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Das war ein schwieriges Rennen für uns. Uns war klar, dass die Karten nach unseren herausragenden Ergebnissen in Zandvoort hier wieder neu gemischt werden. Wir haben es nicht geschafft, in der Breite aus unserem Paket das Optimum herauszuholen. Augusto Farfus hat seine gute Leistung aus dem Qualifying bestätigt und war der beste BMW Fahrer. Martin Tomczyk hatte leider zum wiederholten Mal Pech und musste mit einem beschädigten Auto aufgeben. Nach den Block-Ergebnissen in den vergangenen Rennen haben wir diesmal alle drei Hersteller in den Top-6 gesehen. Das ist eine gute Entwicklung.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, 19. Platz): „Das Auto hat sich im Qualifying eigentlich ganz gut angefühlt, aber die Pace hat nicht gestimmt, und wir waren zu langsam. Im Rennen selbst hatte ich nicht den besten Start. Ich hatte viel Wheelspin und bin dem Feld dann hinterhergefahren. Die Balance des Autos war nicht optimal, das Auto war vor allem auf der Bremse sehr schwierig zu fahren. Ich habe versucht, weiter nach vorn zu kommen, aber das ist mir nicht gelungen. Morgen greifen wir wieder an.“

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28.07.2015 | Preview

Spielberg


DTM-Action in den Bergen: BMW Motorsport vor Gastspiel in Österreich.

München (DE), 28. Juli 2015. Nach dem erfolgreichen Wochenende in Zandvoort (NL) mit einem Siebenfachsieg am Samstag und einem Fünffachtriumph im Sonntagsrennen macht BMW Motorsport vom 31. Juli bis zum 2. August in Spielberg (AT) Station. Der „Red Bull Ring“ ist Austragungsort der DTM-Saisonrennen neun und zehn sowie Schauplatz für das zweite Gastspiel der Serie in der aktuellen Saison außerhalb Deutschlands.

Auch auf der 4,326 Kilometer langen Strecke in der Steiermark war den BMW Teams in den vergangenen beiden Jahren jeweils Historisches gelungen: Nach dem Dreifachsieg 2013 konnten sie in der vergangenen Saison noch einmal einen Gang höher schalten und den ersten Vierfachtriumph für BMW seit 22 Jahren feiern. Neben Sieger Marco Wittmann (DE) machten Augusto Farfus (BR), Timo Glock (DE) und Martin Tomczyk (DE), der am Samstag in Spielberg sein 150. DTM-Rennen bestreitet, auf den weiteren Plätzen das starke Gesamtergebnis perfekt.

In Spielberg treffen Tradition und Moderne aufeinander. Bereits seit 1969 – damals noch unter dem Namen Österreichring – werden dort Rennen ausgetragen. Nur ein Jahr nach der Eröffnung trat 1970 die Formel 1 zum ersten Mal auf diesem Kurs an. Das aktuelle Streckenlayout stammt aus der Feder von Rennstreckendesigner Hermann Tilke (DE). Die DTM fuhr bereits in den Jahren 2001 bis 2003 auf dem damaligen „A1-Ring“ und kehrte 2011 nach Spielberg zurück. Die Zuschauer am „Red Bull Ring“ sind motorsportbegeistert: In der vergangenen Saison verfolgten im Verlauf des Wochenendes 47.500 Fans die Action auf der Strecke.

Vier BMW DTM-Piloten waren schon am vergangenen Wochenende wieder im Renneinsatz. Timo Glock (DE) und Bruno Spengler (CA) standen im Mittelpunkt eines ganz besonderen Projekts: Erstmals teilten sie sich mit dem beinamputierten Alessandro Zanardi (IT) das Cockpit. Für diese außergewöhnliche Premiere hatten die Ingenieure von BMW Motorsport den BMW Z4 GT3 mit innovativen technischen Lösungen modifiziert. Ein technisches Problem in der letzten Rennstunde zwang das Trio jedoch zur vorzeitigen Aufgabe. Farfus und Maxime Martin (BE) schieden beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps (BE) jedoch gemeinsam mit Dirk Werner (DE) in Führung liegend aus. Dennoch hatte BMW Motorsport beim Klassiker in den Ardennen Grund zum Jubeln: BMW Werksfahrer Lucas Luhr (DE), Markus Palttala (FI) und Nick Catsburg (NL) sorgten im BMW Z4 GT3 vom BMW Sports Trophy Team Marc VDS für den 22. Gesamtsieg von BMW auf dem „Circuit de Spa-Francorchamps“.

Die ARD zeigt 2015 alle Rennen der DTM live. Am Samstag beginnt die Übertragung des ersten Laufs in Spielberg um 18.00 Uhr. Der Countdown für das zweite Rennen des Wochenendes am Sonntag startet um 15.10 Uhr.

Stimmen vor dem fünften Rennwochenende 2015 in Spielberg.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Nach dem erfolgreichen Wochenende in Zandvoort reisen wir natürlich mit Rückenwind zu den nächsten DTM-Rennen in Spielberg. Trotz der zuletzt sehr guten Ergebnisse bleiben wir realistisch: Das Pendel kann in Österreich schon wieder in die andere Richtung ausschlagen, unsere Konkurrenz ist stark. Dennoch sind wir für die beiden Läufe auf dem Red Bull Ring grundsätzlich optimistisch. In der Vergangenheit konnten wir dort regelmäßig gute Ergebnisse erzielen. Wir haben seit Saisonbeginn viel Arbeit investiert, um die Performance unseres Gesamtpakets zu verbessern. Ich hoffe, dass wir den positiven Trend der letzten Rennen fortsetzen können.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„In Zandvoort haben wir ein erfolgreiches Wochenende erlebt. Jetzt geht es nach Spielberg. Auch dort haben wir in der Vergangenheit immer gut ausgesehen und 2013 unsere ersten beiden Podestplätze gefeiert. Der Red Bull Ring ist ein Highspeed-Kurs, der den Fahrern Spaß macht und jede Menge Action garantiert. Wir freuen uns auf Spielberg und hoffen, an die Erfolge der vergangenen beiden Wochenenden anknüpfen zu können.“

Timo Glock (Startnummer 16, BMW Team MTEK):
„Die bisherigen Rennen in Spielberg liefen immer recht gut für mich. Zweimal habe ich es dort bereits auf das Podium geschafft. Die Strecke liegt unserem BMW M4 DTM. Natürlich wird es schwierig, solch einen Erfolg zu wiederholen, vor allem, weil wir jetzt Gewicht zuladen müssen, während die anderen etwas abgeben können. Dadurch werden die Karten neu gemischt. Dennoch freue ich mich bereits sehr auf das Wochenende auf dem Red Bull Ring. Die Atmosphäre dort ist einfach fantastisch.“

22. Gesamtsieg bei den 24 Stunden
26.07.2015 | Spa

22. Gesamtsieg bei den 24 Stunden


Spa-Francorchamps (BE), 26. Juli 2015. BMW hat seine Erfolgsgeschichte in Spa-Francorchamps (BE) fortgeschrieben: 50 Jahre nach dem ersten Sieg beim 24-Stunden-Klassiker sorgten Nick Catsburg (NL), Lucas Luhr (DE) und Markus Palttala (FI) vom BMW Sports Trophy Team Marc VDS für den 22. Gesamterfolg der Marke bei diesem Rennen. Nach 536 Runden auf dem „Circuit de Spa-Francorchamps“ sah der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 46 bei der 67. Auflage des Marathons in den Ardennen trotz einer Durchfahrtsstrafe auf dem ersten Platz die Ziellinie. Damit hat das Fahrzeug bei seinem letzten großen Auftritt eines der bedeutendsten Langstreckenrennen der Welt für sich entschieden.

Den ersten Erfolg in Spa-Francorchamps hatte BMW 1965 gefeiert, als die Lokalmatadoren Pascal Ickx (BE) und Gérard Langlois (BE) mit einem BMW 1800 TI/SA vor genau 50 Jahren gesiegt hatten. Zuletzt gewannen Alain Cudini (FR), Marc Duez (BE) und Eric van de Poele (BE) mit dem BMW 320i im Jahr 1998. In den vergangenen Jahren hatte der BMW Z4 GT3 die BMW Piloten mehrere Male auf das Podium gebracht: 2011 belegten Claudia Hürtgen (DE), Edward Sandström (SE) und BMW Werksfahrer Dirk Werner (DE) für Schubert Motorsport den zweiten Rang. 2012 folgte Platz drei für Frank Kechele (DE), Greg Franchi (BE) und Mathias Lauda (AT) vom Vita4One Racing Team. Im vergangenen Jahr fehlten dem BMW Sports Trophy Team Marc VDS in einer der engsten Entscheidungen in der Geschichte des Klassikers lediglich 7,077 auf den Sieg: Luhr, Palttala und Werner im BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 77 kamen als Zweite in Ziel. Es war der erste Podesterfolg für das BMW Sports Trophy Team Marc VDS beim Heimspiel in den Ardennen. Die Strecke liegt nur etwa 140 Kilometer vom Teamsitz in Gosselies (BE) entfernt. In diesem Jahr gelang dem BMW Sports Trophy Team Marc VDS der lang ersehnte erste Sieg.

Großes Pech hatte in diesem Jahr das zweite Fahrzeug der belgischen Mannschaft. Über weite Teile des Rennens lag der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 45 souverän in Führung. Es schien, als sei ihm der Gesamtsieg kaum zu nehmen, bevor in Runde 399 ein technisches Problem, das zu einem Motorschaden führte, alle Hoffnungen auf den Triumph beim Heimspiel zunichte machte. Vom Start weg hatten Werner, Maxime Martin (BE) und Augusto Farfus (BR) eine erstklassige Leistung gezeigt. Aufgrund starker Regenschauer, die am Samstag immer wieder über Spa-Francorchamps niedergingen, gestalteten sich die Bedingungen auf der 7,004 Kilometer langen Strecke äußerst schwierig. Dennoch konnte Startfahrer Martin von Startplatz zehn schnell Boden gut machen und Kontakt zur Spitze herstellen. Danach verlor er aufgrund der Safety-Car-Phasen unverschuldet wertvolle Zeit. In Runde 37 übernahm das BMW Sports Trophy Team Marc VDS sogar die Doppelführung, bevor beide Fahrzeuge zeitgleich zum Boxenstopp kamen. In der Nacht beruhigte sich das Rennen schließlich. Bei Tagesanbruch lagen Martin, Farfus und Werner mit über 50 Sekunden Vorsprung an der Spitze des Feldes, bis sie der Defekt ereilte.

Auch die anderen BMW Teams beeindruckten mit starken Leistungen bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Insgesamt drei BMW Z4 GT3 schafften den Sprung in die Top-10. Die Ecurie Ecosse mit Alexander Sims (GB), Alasdair McCaig (GB), Devon Modell (GB) und Oliver Bryant (GB) legte eine bemerkenswerte Aufholjagd hin. Den Start im Fahrzeug mit der Nummer 79 fuhr Sims von Position 20. Nach zehn Minuten im Rennen hatte er sich bereits bis auf Rang zwölf vorgearbeitet. Das Team kam ohne Zwischenfälle durch die Nacht, arbeitete sich unter die ersten Zehn vor und konnte im letzten Renndrittel die Position verteidigen. Die Ecurie Ecosse beendete das Rennen auf dem siebten Gesamtrang, der gleichbedeutend mit Position drei in der hart umkämpften Pro-Am-Klasse war. Einen Platz dahinter kam das Team Russia by Barwell ins Ziel, das ebenfalls eine fantastische Aufholjagd zeigte. Leonid Machitski (RU), Jon Minshaw (GB), Jonathan Cocker (GB) und Phil Keen (GB) waren von Rang 30 in den Marathon gestartet. Sie leisteten sich keine Fehler, konnten 22 Plätze gutmachen und sahen als Achte die Zielflagge.

Eine starke Vorstellung bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt bei einem 24-Stunden-Rennen boten Alessandro Zanardi (IT), Timo Glock (DE) und Bruno Spengler (CA). Bereits im Warm-up vor dem Rennen hatte Spengler bei starkem Regen im #9 BMW Z4 GT3 von ROAL Motorsport die Bestzeit erreicht. In der Nacht fuhr das Fahrzeug zeitweise auf Rang fünf. Zanardi, Glock und Spengler standen in Spa-Francorchamps im Mittelpunkt eines ganz besonderen Motorsport-Projekts: Erstmals teilte sich der beinamputierte Zanardi das Cockpit mit anderen Piloten. Für diese außergewöhnliche Premiere hatten die Ingenieure von BMW Motorsport den BMW Z4 GT3 mit innovativen technischen Lösungen modifiziert. Eine Stunde vor Schluss des Rennens fuhr das Trio in den Top-10, bevor Glock das Auto in der 500. Runde aufgrund eines technischen Problems neben der Strecke abstellen musste.

Das hervorragende Gesamtergebnis für BMW in Spa-Francorchamps machte das BMW Sports Trophy Team Brasil perfekt. Das Fahrzeug mit der Nummer 77, dessen Cockpit sich Sergio Jimenez (BR), Felipe Fraga (BR) und Cacá Bueno (BR) teilten, kam auf Rang 13 ins Ziel.

Neben dem #45 BMW Z4 GT3 vom BMW Sports Trophy Team Marc VDS und dem Fahrzeug von ROAL Motorsport war der 24-Stunden-Marathon für vier weitere BMW Teams bereits frühzeitig beendet. Der BMW Z4 GT3 von Boutsen/Ginion schied in der turbulenten Anfangsphase aus. Am späten Abend hatte Triple Eight Racing Pilot Ryan Ratcliffe (GB) einen Unfall, bei dem das Fahrzeug mit der Startnummer 888 so schwer beschädigt wurde, dass er und seine Teamkollegen Joe Osborne (GB), Lee Mowle (GB) und Dirk Müller (DE) das Rennen nicht mehr fortsetzen konnten. Müller hatte die Mannschaft von Triple Eight Racing bei diesem Langstreckenklassiker verstärkt. Am frühen Morgen schied der BMW Z4 GT3 von Classic & Modern Racing ebenfalls nach einem Unfall aus. Auch das Team TDS Racing, das über viele Stunden Kontakt zu den Top-10 hielt, musste sein Fahrzeug frühzeitig abstellen.

Ein weiterer BMW Z4 GT3 war bei den 24 Stunden von Spa an den Start gegangen. Das Auto von „Marc VDS & Friends Racing Against Cancer“ trat zu Gunsten der belgischen Krebshilfe-Stiftung an. Jean-Michel Martin (BE), Pascal Witmeur (BE), Eric van de Poele (BE) und Marc Duez (BE) bestritten allerdings ihre ganz eigene Version des Rennens, mit vier Stints á 24 Minuten. Der #240 BMW Z4 GT3 spulte insgesamt 42 Runden für den guten Zweck ab.

Stimmen nach dem 24-Stunden-Rennen.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Das ist ein fantastisches Ergebnis für Marc VDS Racing, den BMW Z4 GT3 und BMW Motorsport. Herzlich Glückwunsch an die Mannschaft von Marc van der Straten und Bas Leinders zu diesem lang ersehnten, hoch verdienten Triumph. Beim Heimspiel in Spa-Francorchamps zu gewinnen, so lautete das große Ziel des gesamten Teams seit einigen Jahren. Seit Jahren liefert Marc VDS absolute Spitzenleistungen ab und war stets in der Lage, um Top-Resultate zu kämpfen, nur für Sieg hatte es hier bisher, teils denkbar knapp, nicht gereicht. Ich freue mich außerordentlich, dass wir dieses Ziel nun gemeinsam erreichen konnten – und das auch noch im letzten großen Langstreckenrennen für den BMW Z4 GT3.

Es war wieder einmal ein extrem spannendes, äußerst hart umkämpftes Rennen auf dieser wunderbaren Strecke – und das von der ersten bis zur letzten Runde. Markus Paltalla, Nick Catsburg und Lucas Luhr haben sich keine Fehler geleistet und das Potenzial des BMW Z4 GT3 in jeder Phase des Rennens optimal ausgenutzt. Und wenn alles zusammenpasst, dann erhält man auch bei einem solch harten Rennen die Chance auf den Sieg. Auch die weiteren BMW Sports Trophy Teams haben in Spa eine starke Leistung gezeigt. Zeitweilig fuhren wir mit fünf BMW Z4 GT3 in den Top-Ten. Das zeigt, wie konkurrenzfähig unser Fahrzeug auch am Ende seines Lebenszyklus noch ist.

Es war ein ganz besonderes Rennen für uns, in mehrerlei Hinsicht. Zum einen hat hier vor 50 Jahren ein BMW 1800 den ersten von insgesamt nun 22 Gesamtsiegen für BMW gefeiert. Zum anderen war für uns und auch viele Fans der Einsatz von Alex Zanardi, der sich einen BMW Z4 GT3 mit Bruno Spengler und Timo Glock geteilt hat, ein absolutes Highlight und ein Publikumsmagnet. Zwar konnte das Fahrzeug das Rennen aufgrund eines technischen Defekts in der letzten Rennstunde nicht beenden. Bis dahin war das Trio aber sehr stark unterwegs, alle Beteiligten haben einen fantastischen Job mit viel Leidenschaft und Herzblut geleistet. Auch wenn der Ausfall natürlich sehr schade ist - das Projekt war dennoch ein großer Erfolg, wir haben viele sehr positive Reaktionen erhalten. Ich bin sehr stolz auf das ganze Team. Auch der Einsatz eines dritten Fahrzeugs von Marc VDS im Rahmen einer Charity-Aktion war sehr gelungen. Auf einen BMW Sieg bei dieser Veranstaltung haben die Fans eine Zeitlang warten müssen. Jetzt darf gefeiert werden.“

Alessandro Zanardi (#9 BMW Z4 GT3, ROAL Motorsport):
„Das war ein ziemlich aufregendes 24-Stunden-Rennen und ein tolle Erfahrung für mich. Es ist schade, dass wir eine Stunde vor dem Ende vorzeitig ausgeschieden sind, doch das kann in einem so langen Rennen immer passieren. Was die Performance angeht, waren wir zeitweise sogar das schnellste Auto auf der Strecke. Danke an BMW Motorsport und meine Jungs von ROAL. Ich habe in Timo Glock und Bruno Spengler zwei neue Freunde gewonnen, die zudem noch außergewöhnliche Rennfahrer sind. Der BMW Z4 GT3 ist ein fantastisches Fahrzeug – wir werden es vermissen. Sein Nachfolger, der BMW M6 GT3, wird mit Sicherheit noch besser, ansonsten würde ihn BMW nicht ins Rennen schicken.“

Timo Glock (#9 BMW Z4 GT3, ROAL Motorsport):
„Alle im Team haben einen sensationellen Job gemacht. Eigentlich lief alles glatt, wir hatten nur ein kleineres technisches Problem am Morgen, das wir schnell beheben konnten. Vor dem Ausfall hat sich das Auto seltsam angehört – ich konnte nichts tun. Es tut mir vor allem leid für Alex Zanardi, er hätte es verdient, das Rennen zu beenden. Ich denke, das war für uns alle eine großartige Erfahrung. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir alle uns das erste Mal beim Roll-out getroffen haben. Es fühlt sich so an, als würden wir seit zehn Jahren zusammenarbeiten. Alles hat wunderbar funktioniert.”

Bruno Spengler (#9 BMW Z4 GT3, ROAL Motorsport):
„Das Auto mit Alex Zanardi und Timo Glock zu teilen, hat großen Spaß gemacht. Danke BMW Motorsport, dass wir die Möglichkeit dazu bekommen haben. Auch die Livery war einfach fantastisch. Mir tut es leid für die Mechaniker, die Tag und Nacht gearbeitet haben. Gerade sie hätten es verdient, dass wir ins Ziel kommen. Natürlich sind wir als Rennfahrer enttäuscht, wenn wir ausscheiden. Aber was bleibt, ist die Erfahrung, die wir gemacht haben, und die Erinnerungen daran, die wie alle teilen.”

Starkes BMW Aufgebot für die 24h
21.07.2015 | Spa

Starkes BMW Aufgebot für die 24h


Spa-Francorchamps (BE), 21. Juli 2015. Der Countdown läuft für das nächste Highlight der Langstreckensaison 2015: Am kommenden Wochenende (25./26.Juli) wird die 67. Auflage des traditionsreichen 24-Stunden-Rennens von Spa-Francorchamps (BE) ausgetragen. Der diesjährige Marathon in den Ardennen steht für BMW im Zeichen eines besonderen Jubiläums: 1965, also vor genau 50 Jahren, feierte die Marke den ersten von insgesamt 21 Siegen bei diesem Klassiker. Pascal Ickx (BE) und Gérard Langlois van Ophem (BE) gewannen mit dem BMW 1800 TI/SA.

2015 tritt ein starkes Aufgebot von acht BMW Teams in Belgien an. Sie schicken insgesamt elf BMW Z4 GT3 ins Rennen auf dem „Circuit de Spa-Francorchamps“. Auch zahlreiche BMW Werksfahrer stellen sich der Herausforderung dieses besonderen Langstreckenrennens und verstärken die BMW Privatteams.

„Die diesjährige Ausgabe der 24 Stunden von Spa-Francorchamps ist für BMW Motorsport in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes“, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Vor genau 50 Jahren hat BMW dort seinen ersten Sieg in den Ardennen gefeiert. 20 weitere Triumphe folgten bis heute. Zu diesem Jubiläum sind wir 2015 mit zahlreichen BMW Z4 GT3 in Belgien am Start. Beim letzten großen Auftritt dieses Fahrzeugs lautet das Ziel, unsere Erfolgsgeschichte in Spa fortzuschreiben – am liebsten natürlich mit einem weiteren Triumph. Es gab viele Rennen, in denen der BMW Z4 GT3 den Sieg bei einem 24-Stunden-Klassiker nur um Haaresbreite verpasst hat. Deshalb werden wir alles daran setzen, diesem großartigen Auto einen würdigen Abschied von der 24h-Bühne zu verschaffen. Zugleich ist das Rennen der Höhepunkt eines einzigartigen Projekts: Alex Zanardi bildet gemeinsam mit Timo Glock und Bruno Spengler ein Fahrer-Trio. Dafür, dass sich Alex trotz seiner körperlichen Beeinträchtigung im Cockpit des BMW Z4 GT3 beim 24-Stunden-Rennen mit Timo und Bruno abwechseln kann, haben unsere Ingenieure in den vergangenen Monaten viel Zeit investiert und innovative Lösungen entwickelt. Ich bin sicher: Diese außergewöhnliche Fahrerkombination wird die Fans begeistern.“

Die drei aktuellen BMW Werksfahrer Alessandro Zanardi (IT), Timo Glock (DE) und Bruno Spengler (CA) stehen in Spa-Francorchamps im Mittelpunkt eines ganz besonderen Projekts: Erstmals wird sich der beinamputierte Zanardi das Cockpit mit anderen Piloten teilen. Für diese außergewöhnliche Premiere haben die Ingenieure von BMW Motorsport den BMW Z4 GT3 mit innovativen technischen Lösungen modifiziert. Eingesetzt wird das Fahrzeug mit der Startnummer neun von ROAL Motorsport.

Auch in diesem Jahr sind die 24 Stunden von Spa-Francorchamps zugleich der Saisonhöhepunkt der Blancpain Endurance Series. In der 15-minütigen Superpole am Freitag, den 24. Juli, werden ab 15.30 Uhr die ersten 20 Startplätze ermittelt. Der Startschuss für das Rennen fällt am Samstag, den 25. Juli, um 16.30 Uhr. der Zieleinlauf erfolgt exakt 24 Stunden später, am Sonntag, 26. Juli, um 16.30 Uhr.

Stimmen der BMW Werksfahrer:

Alessandro Zanardi (#9 BMW Z4 GT3, ROAL Motorsport):
„Ich fiebere dem Rennen entgegen und bin BMW sehr dankbar für die Möglichkeit, in Spa-Francorchamps anzutreten. Wir gehen gut vorbereitet in das Wochenende. Der BMW Z4 GT3 ist ein hervorragendes Auto, das in Spa seine Stärken zeigen wird. Meine Teamkollegen sind fantastische Fahrer und großartige Jungs. Und BMW Motorsport und ROAL Motorsport geben uns die perfekte Unterstützung. Das Gesamtpaket aus Auto, Fahrern, Team und Ingenieuren ist klasse. Wir wissen natürlich, dass der Rennsport und vor allem 24-Stunden-Rennen unberechenbar sind. Doch wir können uns ein ambitioniertes Ziel setzen. Wenn wir in den Top-5 ins Ziel kommen, wäre ich glücklich, aber nicht überrascht. Denn jeder einzelne von uns hat gezeigt, dass er die Performance dazu hat. Nun müssen wir das nur als Team zusammenbringen und ein Ergebnis holen, das BMW stolz macht.“

Timo Glock (#9 BMW Z4 GT3, ROAL Motorsport):
„Ich freue mich schon sehr auf mein erstes 24h-Rennen. Es ist eine große Ehre für mich, dass ich Teil dieses außergewöhnlichen Projekts mit Alex Zanardi und Bruno Spengler sein darf. Die Strecke in Spa ist ein absolutes Highlight, ich kenne sie noch sehr gut aus meiner Zeit in der Formel 1. Bei dem Testtag im Vorlauf zu den 24 Stunden von Spa durfte ich bereits mit dem BMW Z4 GT3 die Eau Rouge fahren. Es hat super viel Spaß gemacht, ich bin sehr gespannt, wie das Rennen für uns läuft.“

Bruno Spengler (#9 BMW Z4 GT3, ROAL Motorsport):
„Spa ist eines der wichtigsten 24-Stunden-Rennen weltweit – und ich freue mich darauf, dort mit Alex und Timo anzutreten. Wir verstehen uns sehr gut, und gemeinsam mit BMW Motorsport und ROAL Motorsport sind wir ein tolles Team. Uns steht eine große Herausforderung bevor, doch ich freue mich riesig darauf und bin hoch motiviert. Als Rennfahrer denkt man natürlich auch an die Performance, man möchte gut und schnell fahren. Dann gibt es aber auch wieder Momente, in denen uns bewusst wird, dass wir eine einzigartige Teamkonstellation haben. Ich bin unheimlich stolz darauf, mit Alex gemeinsam zu fahren, und genau das bringt noch mehr Spaß und motiviert mich noch ein bisschen mehr.“

PRO-CUP:

#9 BMW Z4 GT3, ROAL Motorsport
Alessandro Zanardi (IT), Timo Glock (DE), Bruno Spengler (CA)

24h Spa
21.07.2015 | Dream Team starten in „Michel Vaillant“-Farben

24h Spa


BMW Teams in Spa mit zwei besonderen Fahrzeug-Designs – Zanardi, Glock und Spengler starten in „Michel Vaillant“-Farben.

München (DE), 20. Juli 2015. Zwei der BMW Z4 GT3, die am 25. und 26. Juli 2015 bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps (BE) an den Start gehen werden, sind wegen ihrer außergewöhnlichen Designs besondere Blickfänge für die Fans. Allen voran gilt dies für das Fahrzeug des BMW „Dream Teams“ mit Alessandro Zanardi (IT), Timo Glock (DE) und Bruno Spengler (CA). Es wird als Hommage an die legendäre belgische Comic-Reihe um den Rennfahrer „Michel Vaillant“ im Cartoon-Stil beklebt sein. Außerdem macht einer der drei BMW Z4 GT3, die das BMW Sports Trophy Team Marc VDS bei seinem Heimspiel einsetzen wird, durch sein Design auf die „Belgian Foundation against Cancer“ aufmerksam, eine Wohltätigkeits-Organisation, für die sich das belgische Team engagiert.

„Natürlich geht es für uns in jedem Rennen in erster Linie darum, durch sportlichen Erfolg auf uns aufmerksam zu machen – und wir sind davon überzeugt, für die 24 Stunden von Spa-Francorchamps in diesem Punkt sehr gut aufgestellt zu sein“, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Wenn wir aber darüber hinaus noch die Möglichkeit haben, den Fans mit besonderen Fahrzeug-Designs eine zusätzliche Freude zu machen, nehmen wir diese sehr gerne wahr. Die Geschichten des Comic-Helden ‚Michel Vaillant’ sind weit über die Grenzen Belgiens hinaus bekannt. Ich finde, dass dieses Design ausgezeichnet zu unserem außergewöhnlichen Projekt mit Alex Zanardi, Timo Glock und Bruno Spengler passt. Dass sich darüber hinaus das BMW Sports Trophy Team Marc VDS mit seinem speziellen Design für wohltätige Zwecke engagiert, freut mich sehr.“

Auf der Motorhaube des BMW Z4 GT3 von Zanardi, Glock und Spengler werden gezeichnete Porträts der drei BMW Fahrer zu sehen sein, auf den Seiten ist der Schriftzug „Vrooaaw“ zu lesen. Das Fahrzeug ist damit eine Reminiszenz an „Michel Vaillant“, dessen fiktive Rennfahrer-Abenteuer seit 1957 weltweit eine große Fangemeinde haben. Die Reihe erschien im Comic-Magazin „Tintin“ und steht in der Tradition der berühmten „Tim & Struppi“-Geschichten. Bis heute werden neue „Michel Vaillant“-Abenteuer veröffentlicht.

„Ich glaube, es gibt kaum einen Rennfahrer, der in seiner Jugend nicht die ‚Michel Vaillant’-Geschichten gelesen oder gesehen und dabei von der eigenen großen Rennsport-Karriere geträumt hat“, sagt Glock. „In der Jugend braucht man Helden, und ‚Michel Vaillant’ war so ein Held“, ergänzt Spengler. „Ich bin sehr stolz, mit diesem Design in Spa zu starten.“

Mit Boxhandschuhen auf dem Chassis geht der besondere BMW Z4 GT3 vom BMW Sports Trophy Team Marc VDS an den Start. Unter dem Motto „Marc VDS & Friends Racing Against Cancer“ greifen einige belgische Rennsportlegenden ins Lenkrad des Fahrzeugs. Zum Einsatz kommen Eric van de Poele (BE), der 1987 im BMW M3 den DTM-Titel gewonnen hat, Jean-Michel Martin (BE), mehrfacher Sieger der 24 Stunden von Spa und Vater von BMW DTM-Fahrer Maxime Martin (BE), Marc Duez (BE), ebenfalls BMW Sieger bei den 24 Stunden von Spa, und Pascal Witmeur (BE), ein langjähriger Freund vom Marc VDS Racing Team. Das Quartett wird nicht das komplette Rennen bestreiten, sondern jeweils 24 Minuten fahren, um auf den Kampf gegen Krebs aufmerksam zu machen und gleichzeitig so viele Spendengelder wie möglich zu generieren.

„Wir fahren nicht das gesamte Rennen, weil wir die Einsatzkosten des Fahrzeugs so gering wie möglich halten wollen“, erklärt Teamchef Bas Leinders (BE). „Das gibt uns die Möglichkeit, mehr Geld zu Gunsten der Belgian Foundation against Cancer zusammenzubringen. Denn darum geht es uns schließlich bei diesem Projekt.“

Neben den beiden Design-Fahrzeugen, die markante Farbtupfer im Starterfeld des Langstrecken-Klassikers sein werden, geht BMW Motorsport mit einem großen Aufgebot von neun weiteren BMW Z4 GT3 ins Rennen.

Zandvoort
12.07.2015 | Race 8

Zandvoort


Zandvoort (NL), 12. Juli 2015. Erste Poleposition, erster Sieg: António Félix da Costa (PT) hat einen perfekten Rennsonntag im „Circuit Park Zandvoort“ (NL) mit dem ersten Sieg seiner DTM-Karriere gekrönt. Dank eines perfekten Starts von der Poleposition verteidigte er im Red Bull BMW M4 DTM während des 60-minütigen Rennens die Führung und sah als Erster die Zielflagge.

Ihm folgten in Augusto Farfus (BR, Shell BMW M4 DTM), Bruno Spengler (CA, BMW Bank M4 DTM), Timo Glock (DE, DEUTSCHE POST BMW M4 DTM) und Marco Wittmann (DE, Ice-Watch BMW M4 DTM) gleich vier weitere BMW Piloten. Sie machten einen Tag nach dem historischen Siebenfachsieg im Samstagsrennen den dritten Fünffachsieg der DTM-Geschichte für BMW Motorsport perfekt.

Maxime Martin (BE, SAMSUNG BMW M4 DTM) und Tom Blomqvist (GB, BMW M4 DTM) kamen auf den Positionen 17 und 18 ins Ziel. Martin Tomczyk (DE, BMW M Performance Parts M4 DTM) hatte nach seinem Ausfall am Samstag erneut Pech und musste nach einer Kollision vorzeitig aufgeben.

Reaktionen auf das achte Rennen der DTM-Saison 2015.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Nach dem gestrigen Traumergebnis konnten wir im zweiten Rennen ein weiteres Top-Ergebnis einfahren, obwohl es heute deutlich härter war. Es ist natürlich großartig, so viele BMW Fahrer so weit vorne zu sehen. Nach einem starken zweiten Platz gestern konnte António Félix da Costa seinen ersten Sieg in der DTM feiern – und das als erster Portugiese überhaupt. Er hat ein starkes Rennen gezeigt. Einfach war es für ihn nicht, denn er hatte seine ganzen BMW Kollegen direkt hinter sich. Den Sieg haben sich António und das BMW Team Schnitzer hart erarbeitet. Sie hatten in den vergangenen Monaten nicht nur leichte Zeiten. Glückwunsch an António und Schnitzer! Auch Augusto Farfus, Bruno Spengler, Timo Glock und Marco Wittmann haben ein tolles zweites Rennen gezeigt. Martin Tomczyk hatte wieder Pech, hat aber zuvor einmal mehr sein großes Kämpferherz gezeigt. Maxime Martin und Tom Blomqvist konnten zumindest am Samstag Punkte sammeln. Insgesamt fällt mein Fazit des Wochenendes natürlich sehr positiv aus. Hier kam für uns einfach alles zusammen. Im Hinblick auf die Gesamtsituation bleiben wir in unserer Einschätzung realistisch: Die Konkurrenz ist äußerst stark – viel stärker als es hier den Anschein hatte. Kleinigkeiten geben in der aktuellen DTM von Rennstrecke zu Rennstrecke den Ausschlag, die Zeitabstände im Qualifying sind immer äußerst eng. Wichtig ist: unser Teamgeist ist sehr stark, und den brauchen wir auch in den kommenden Monaten. Wir müssen weiter hart arbeiten. Ich möchte diesen Erfolg der ganzen Mannschaft widmen, auf die ich sehr stolz bin. Das haben sich alle hart erarbeitet. Heute feiern wir, aber in Spielberg werden die Karten wieder neu gemischt.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, So.: 4. Platz, Sa.: 6. Platz): „Ich denke, ich kann mit dem, was wir heute erreicht haben, sehr zufrieden sein. Wir haben uns im Laufe des Rennwochenendes kontinuierlich gesteigert und ich hatte ein sehr gutes Auto. Vielen Dank dafür an meine Jungs vom BMW Team MTEK. Dank eines sehr guten Boxenstopps bin ich auf Platz vier nach vorn gekommen. Was mir insgesamt noch fehlt, ist das letzte Quäntchen im Qualifying, um weiter vorne starten zu können. Ich freue mich riesig für meinen letztjährigen Teamkollegen António. Ich denke, er war im Verlauf des Wochenendes der Schnellste. Er hat den Sieg verdient.“

DTM-Wertungen.

Fahrerwertung.
1. Jamie Green (81 Punkte), 2. Mattias Ekström (76), 3. Pascal Wehrlein (76), 4. Edoardo Mortara (58), 5. Robert Wickens (57), 6. Bruno Spengler (52), 7. Marco Wittmann (49), 8. António Félix da Costa (43), 9. Christian Vietoris (40), 10. Gary Paffett (37), 11. Augusto Farfus (35), 12. Maxime Martin (32), 13. Miguel Molina (27), 14. Timo Glock (25), 15. Mike Rockenfeller (25), 16. Paul di Resta (23), 17. Martin Tomczyk (20), 18. Timo Scheider (16), 19. Daniel Juncadella (14), 20. Nico Müller (12), 21. Tom Blomqvist (6), 22. Adrien Tambay (2), 23. Lucas Auer (2).

Teamwertung.
1. gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (116 Punkte), 2. Audi Sport Team Abt Sportsline (103), 3. Audi Sport Team Rosberg (93 Punkte), 4. BMW Team RMG (81), 5. SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (80), 6. BMW Team MTEK (77), 7. BMW Team Schnitzer (63), 8. Audi Sport Team Abt (60), 9. BMW Team RBM (41), 10. Audi Sport Team Phoenix (41), 11. EURONICS/BWT Mercedes-AMG (39), 11. 12. PETRONAS Mercedes-AMG (14).

Herstellerwertung.
1. Audi (297 Punkte), 2. Mercedes-Benz (249), 3. BMW (237).

Zandvoort
11.07.2015 | Race 7

Zandvoort


Zandvoort (NL), 11. Juli 2015. Das siebte Rennen der DTM-Saison 2015 wird in die Geschichte von BMW Motorsport eingehen. Angeführt von Marco Wittmann (DE) feierte BMW den ersten Siebenfachsieg in der DTM überhaupt. Hinter dem amtierenden DTM-Champion und seinem Ice-Watch BMW M4 DTM errang António Félix da Costa (PT) im Red Bull BMW M4 DTM den ersten Podestplatz seiner DTM-Karriere. Maxime Martin (BE) wurde im SAMSUNG BMW M4 DTM Dritter und war damit der zweite Fahrer vom BMW Team RMG auf dem Podium.

Hinter diesem Trio machten Augusto Farfus (BR, Shell BMW M4 DTM), Bruno Spengler (CA, BMW Bank M4 DTM), Timo Glock (DE, DEUTSCHE POST BMW M4 DTM) und DTM-Rookie Tom Blomqvist (GB, BMW M4 DTM) auf den Plätzen vier, fünf, sechs und sieben den außergewöhnlichen Triumph für BMW Motorsport perfekt.

Martin Tomczyk (DE) musste das Rennen in Folge eines technischen Defekts an seinem BMW M Performance Parts M4 DTM nach sechs Runden aufgeben.

Reaktionen auf das siebte Rennen der DTM-Saison 2015.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Das ist natürlich ein absolut traumhaftes Ergebnis. Nach einem super Qualifying konnten wir die gute Ausgangsposition perfekt nutzen. Marco Wittmann zeigte einen tollen Start und ein starkes Rennen. Dasselbe gilt für António Félix da Costa mit dem besten DTM-Rennen seiner Karriere und Tom Blomqvist mit seinen ersten DTM-Punkten. Aber heute haben alle Fahrer eine tolle Leistung gebracht, einzig Martin Tomczyk hatte leider Pech und schied wegen eines technischen Defekts aus. Dass dabei ein derart historisches Ergebnis herauskommt, damit war nicht zu rechnen. Es war auch und vor allem eine Teamleistung – und tut allen gerade nach den letzten Wochen gut. Aber wir wissen das Ergebnis richtig einzuordnen. Es lösen sich nicht alle Probleme über Nacht. Zandvoort liegt uns, auch die Gewichtssituation hat uns sicher geholfen, und der Saisonverlauf hat gezeigt, wie schnell sich das Blatt in der DTM wenden kann. Es ist aber ein Fingerzeig, dass unsere harte Arbeit in die richtige Richtung geht. Und es ist ein tolles Gefühl, den Teamgeist unserer Mannschaft zu sehen. Und den brauchen wir auch in den kommenden Monaten. Jetzt schauen wir auf morgen und hoffen auf ein weiteres gutes Ergebnis.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, 6. Platz): „Ich hatte leider große Probleme mit der Kupplung und bin daher am Start nicht gut weggekommen. Danach hing ich hinter Tom Blomqvist fest und habe dabei meine Reifen stark strapaziert. Irgendwann bin ich trotzdem an Tom vorbeigekommen und habe dann von Fehlern der Konkurrenz profitiert. Für mich persönlich ist der sechste Platz alles in allem positiv, und für BMW ist das Ergebnis natürlich Wahnsinn. Glückwunsch an Marco Wittmann. Ich bin froh, dass er meine Prognose, dass wir in dieser Saison kein Rennen gewinnen werden, so eindrucksvoll widerlegt hat.“

DTM-Wertungen.

Fahrerwertung.
1. Jamie Green (81 Punkte), 2. Mattias Ekström (70), 3. Pascal Wehrlein (68), 4. Edoardo Mortara (58), 5. Robert Wickens (57), 6. Marco Wittmann (39), 7. Bruno Spengler (37), 8. Christian Vietoris (36), 9. Gary Paffett (36), 10. Maxime Martin (32), 11. Miguel Molina (27), 12. Mike Rockenfeller (25), 13. Paul di Resta (23), 14. Martin Tomczyk (20), 15. António Félix da Costa (18), 16. Augusto Farfus (17), 17. Timo Scheider (16), 18. Daniel Juncadella (14), 19. Timo Glock (13), 20. Nico Müller (12), 21. Tom Blomqvist (6), 22. Lucas Auer (2).

Teamwertung.
1. gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (104 Punkte), 2. Audi Sport Team Abt Sportsline (97), 3. Audi Sport Team Rosberg (93 Punkte), 4. SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (80), 5. BMW Team RMG (71), 6. Audi Sport Team Abt (58), 7. BMW Team MTEK (50), 8. Audi Sport Team Phoenix (41), 9. BMW Team Schnitzer (38), 10. EURONICS/BWT Mercedes-AMG (38), 11. BMW Team RBM (23), 12. PETRONAS Mercedes-AMG (14).

Herstellerwertung:
1. Audi (289 Punkte), 2. Mercedes-Benz (236), 3. BMW (157).

Zandvoort
06.07.2015 | Preview

Zandvoort


Nach dem Rennen ist vor dem Rennen: BMW Motorsport und die DTM zu Gast in Zandvoort.

München (DE), 6. Juli 2015. Die DTM macht für das vierte Rennwochenende der Saison 2015 erstmals außerhalb Deutschlands Station. Vom 10. bis 12. Juli tritt BMW Motorsport im traditionsreichen „Circuit Park Zandvoort“ (NL) an. Am vergangenen DTM-Wochenende auf dem Norisring (DE) bewiesen die BMW Teams Kampfgeist und sammelten allesamt Punkte. Zudem konnte Bruno Spengler (CA) die erste Poleposition sowie mit dem dritten Platz im Sonntagsrennen den ersten Podesterfolg des Jahres für BMW feiern. Nun wartet mit den beiden Läufen im „Circuit Park“ an der Nordsee bereits die nächste Herausforderung.

In der vergangenen Saison standen gleich zwei BMW Fahrer in Zandvoort auf dem Treppchen: Der amtierenden DTM-Champion Marco Wittmann (DE) belegte Rang zwei, Martin Tomczyk (DE) wurde Dritter. Zudem konnte das BMW Team RMG vorzeitig den Gewinn der DTM-Teammeisterschaft feiern. Nach Platz sechs in einem turbulenten Rennen mit vier Safety-Car-Phasen war Maxime Martin (BE) auch der Titel „Rookie des Jahres“ nicht mehr zu nehmen.

In Zandvoort startet die DTM ihre diesjährige Europareise. Nacheinander stehen neben dem Gastspiel in den Niederlanden auch die Rennen in Spielberg (AT) am 1. und 2. August sowie die beiden Läufe in Moskau (RU) am 29. und 30. August auf dem Programm. Während der „Red Bull Ring“ und der „Moscow Raceway“ moderne Rennstrecken sind, ist der „Circuit Park“ ein Kurs alter Schule. Mit seinen Kuppen und Bodenwellen gleicht jede Runde einer Achterbahnfahrt. Speziell ist auch der Sand, der vom Küstenwind über die Fahrbahn geweht wird. Eine der besten Überholmöglichkeiten bietet die Tarzanbocht, die erste Kurve am Ende der Start-und-Zielgeraden. 2013 sicherte sich Augusto Farfus (BR) in Zandvoort mit dem 50. Sieg für den BMW M3 in der DTM einen Platz in den Geschichtsbüchern.

Die ARD überträgt alle Rennen der DTM live. Am Samstag beginnt die Übertragung des ersten Laufs in Zandvoort um 17.55 Uhr. Der Countdown für das zweite Rennen des Wochenendes am Sonntag startet um 13.50 Uhr.

Stimmen vor dem vierten Rennwochenende 2015 in Zandvoort.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Auf dem Norisring haben wir Kampfgeist gezeigt und sind dafür mit der Poleposition von Bruno Spengler und seinem dritten Platz im Sonntags-Rennen belohnt worden. Alle BMW Teams konnten Punkte sammeln. Das war wichtig für das Selbstvertrauen. Uns ist aber bewusst, dass wir uns weiter steigern müssen. Nach den spannenden Rennen auf dem Norisring vor 123.000 begeisterten Zuschauern geht es in der DTM nahtlos weiter. In Zandvoort werden die Karten neu gemischt. Die Strecke liegt dem BMW M4 DTM grundsätzlich – das haben die vergangenen beiden Jahre mit einem Sieg und zwei Podestplätzen gezeigt. Wie sich aber das aktuelle Kräfteverhältnis darstellt, werden wir erst vor Ort sehen. Wir werden auch an der Nordsee alles daran setzen, der Konkurrenz das Leben so schwer wie möglich zu machen.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Ein Erfolg tut immer gut – und deshalb reisen wir mit einer großen Portion Selbstvertrauen nach Zandvoort. Die Poleposition und der dritte Platz von Bruno Spengler am Norisring haben uns einen Schub verliehen. Der ‚Circuit Park’ ist ein ganz besonderer Kurs, nicht nur, weil er in meiner niederländischen Heimat liegt.“

Timo Glock (Startnummer 16, BMW Team MTEK):
„Die Strecke in Zandvoort sollte unserem Auto liegen, und ich denke, dass unsere Chancen dort besser stehen könnten als in den vergangenen Rennen. Der Kurs ist traumhaft, die Atmosphäre hervorragend. Problematisch sind der Wind und der Sand, der auf die Strecke geweht wird. Aber die Bedingungen sind letztendlich für alle gleich. Wir freuen uns jedenfalls schon sehr auf die beiden kommenden Rennen.“

Statistik Zandvoort.

Länge: 4,307 km
Sieger 2014: Mattias Ekström, Audi
Pole-Zeit 2014: 1:30,713 Minuten (Mike Rockenfeller, Audi)
Bester BMW 2014: Marco Wittmann, 2. Platz
DTM-Debüt: 2001
Siege BMW: 1
Polepositions BMW: 1
Schnellste Runden BMW: 2
Podestplätze BMW: 3

Fahrerwertung.
1. Jamie Green (81 Punkte), 2. Mattias Ekström (70), 3. Pascal Wehrlein (67), 4. Edoardo Mortara (58), 5. Robert Wickens (57), 6. Christian Vietoris (36), 7. Gary Paffett (36), 8. Miguel Molina (27), 9. Bruno Spengler (27), 10. Paul di Resta (23), 11. Mike Rockenfeller (21), 12. Martin Tomczyk (20), 13. Maxime Martin (17), 14. Timo Scheider (16), 15. Marco Wittmann (14), 16. Daniel Juncadella (14), 17. Nico Müller (10), 18. Timo Glock (5), 19. Augusto Farfus (5), 20. Lucas Auer (2).

Teamwertung.
1. gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (103 Punkte), 2. Audi Sport Team Abt Sportsline (97), 3. Audi Sport Team Rosberg (91 Punkte), 4. SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (80), 5. Audi Sport Team Abt (58), 6. EURONICS/BWT Mercedes-AMG (38), 7. Audi Sport Team Phoenix (37), 8. BMW Team MTEK (32), 9. BMW Team RMG (31), 10. BMW Team Schnitzer (20), 11. PETRONAS Mercedes-AMG (14), 12. BMW Team RBM (5).

Herstellerwertung.
1. Audi (283 Punkte), 2. Mercedes-Benz (235), 3. BMW (88).

Norisring
29.06.2015 | Race 6

Norisring


Reaktionen auf das dritte Rennwochenende der DTM-Saison 2015.

Norisring (DE), 28. Juni 2015. Erste Poleposition, erstes Podium 2015: Insbesondere für Bruno Spengler (CA) vom BMW Team MTEK war der sechste Lauf der DTM-Saison auf dem Norisring (DE) ein voller Erfolg. Auch BMW Team RMG Pilot Maxime Martin (BE) nahm nach mehreren packenden Zweikämpfen als Zehnter Zählbares aus Nürnberg (DE) mit.

Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt und die acht BMW DTM-Fahrer nach den Rennen auf dem Norisring zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Nach dem Regen-Roulette am Samstag war das Rennen heute besser berechenbar. Der Norisring ist eine ganz spezielle Strecke, wo der eine oder andere Fahrer mit seiner Erfahrung eine Extra-Schippe drauflegen kann. Das ist Bruno Spengler mit der Poleposition im Qualifying gelungen, seine Runde war wirklich perfekt. Im Rennen hat Bruno dann zudem sein großes Kämpferherz gezeigt, zum richtigen Zeitpunkt attackiert und verdient den ersten Podestplatz der Saison für uns geholt. Das war heute eine ganze starke Vorstellung unseres DTM-Champions von 2012. Auch Maxime Martin hat kompromisslos um jeden Meter gekämpft und die Punkteränge erreicht. In unserer aktuellen Situation sind dies genau die Eigenschaften, die wir zeigen müssen, um wieder dahin zu kommen, wo wir hin wollen. Das war nach den ersten beiden schwierigen Rennwochenenden ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Wenn alle Parameter stabil sind, bin ich überzeugt, dass es langsam, aber stetig besser werden wird. Glückwunsch an Mercedes, die hier in Nürnberg seit Jahren erfolgreich sind.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, So.: DNF, Sa.: 13. Platz): „Das war für uns ein schwieriges Wochenende. Zu allem Überfluss war ich am Sonntag auch noch in einen Startunfall verwickelt. Ich wurde von hinten getroffen und bin dann in ein anderes Fahrzeug gekracht. Dadurch war das Rennen leider früh beendet. Schade, denn ich hätte gerne gesehen, ob wir unter trockenen Bedingungen besser ausgesehen hätten. Ich habe mich das ganze Wochenende über im Auto nicht richtig wohl gefühlt. Den Grund dafür müssen wir mit Blick auf die nächsten Rennen genau analysieren.“

Norisring
27.06.2015 | Race 5

Norisring


Reaktionen auf das fünfte Rennen der DTM-Saison 2015.

Norisring (DE), 27. Juni 2015. Vier BMW Piloten sammelten im fünften Rennen der DTM-Saison 2015 Punkte. Auf dem abtrocknenden Norisring (DE) bekamen die Fans viel Action geboten und erlebten verschiedene Reifenstrategien. Bruno Spengler (CA) überquerte als Fünfter die Ziellinie und war damit der erfolgreichste BMW Fahrer des Tages.

Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt und die acht BMW DTM-Fahrer nach dem Rennen zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Es war die prognostizierte Wetter-Lotterie. Wir haben eine gute Performance gezeigt und vier Autos in den Top-10 platziert. Besonders Bruno Spengler und Martin Tomczyk waren auf den Positionen fünf und sechs bei wechselnden Bedingungen hervorragend unterwegs – wobei die beiden mit unterschiedlichen Reifen ins Rennen gegangen sind. Bei abtrocknender Strecke war unser Speed insgesamt okay. Insgesamt haben wir uns gegenüber den Auftaktrennen verbessert. Darauf können wir aufbauen. Glückwunsch an Mercedes, die einmal mehr hier am Norisring siegreich waren.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, 13. Platz): „Das war für uns leider ein schwieriges Rennen, da wir einfach nicht den Speed hatten, um mit den besten BMW Piloten mithalten zu können. Nach einigen Berührungen, bei denen mein Fahrzeug beschädigt wurde, habe ich den Anschluss nach vorn verloren und konnte danach nichts mehr ausrichten.“

Norisring
23.06.2015 | Preview

Norisring


Neue Herausforderung auf bekanntem Terrain: BMW und die DTM zu Gast auf dem traditionsreichen Norisring.

München (DE), 23. Juni 2015. Nach einer vierwöchigen Rennpause gehen die vier BMW Teams am 27. und 28. Juni wieder in der DTM an den Start: Auf dem legendären Norisring in den Straßen von Nürnberg (DE) erwarten BMW Motorsport die einzigen Stadtrennen im Jahr 2015.

Die DTM-Veranstaltung rund um den Dutzendteich zieht mit ihrer einmaligen Atmosphäre Fans und Fahrer gleichermaßen in ihren Bann. Dennoch fiebert ein Pilot im Aufgebot von BMW Motorsport den Saisonrennen fünf und sechs besonders entgegen: Marco Wittmann (DE), der amtierende DTM-Champion, lebt nur wenige Kilometer von der Strecke entfernt in Fürth (DE). Damit ist die Veranstaltung auf dem Norisring für Wittmann ein echtes Heimspiel.

So überrascht es kaum, dass der Kalender des BMW Team RMG Fahrers in den vergangenen Wochen prall gefüllt war – und das vor allem mit Terminen in seiner fränkischen Heimat. Für ein ganz besonderes Highlight wird Wittmann jedoch in dieser Woche die Reise nach Österreich antreten, ehe er auf dem Norisring um Punkte kämpfen will: Am Mittwoch absolviert er auf dem „Red Bull Ring“ in Spielberg (AT) jenen Formel-1-Test mit der Scuderia Toro Rosso, mit dem ihn BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt als besondere Belohnung für seinen DTM-Titel 2014 bereits beim letztjährigen Saisonfinale in Hockenheim (DE) überrascht hatte.

Mit einem Test auf dem Lausitzring (DE) bereiteten sich die in der DTM vertretenen Hersteller auf die Rennen in Nürnberg vor. Für BMW Motorsport waren Augusto Farfus (BR), Martin Tomczyk (DE), Timo Glock (DE) und António Félix da Costa (PT) im Einsatz. Die beiden BMW M4 DTM wurden vom BMW Team RMG und vom BMW Team MTEK eingesetzt. Insgesamt legten die vier BMW Piloten am Mittwoch und Donnerstag über 2.000 Kilometer zurück.

Für Glock ging es anschließend direkt weiter nach Le Castellet (FR): Dort stand der erste gemeinsame Renneinsatz von Alessandro Zanardi (IT), Bruno Spengler (CA) und ihm im BMW Z4 GT3 auf dem Programm. Das Trio bereitet sich aktuell auf den Start beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps (BE) am 25./26. Juli vor. Bei ihrer Premiere in der Blancpain Endurance Series schieden die drei Piloten zwar wegen eines technischen Problems vorzeitig aus, könnten aber viele wertvolle Erfahrungen im Hinblick auf die 24 Stunden von Spa sammeln.

Nun treffen sich alle BMW DTM-Piloten auf dem Norisring wieder, um nach zwei schwierigen Wochenenden in Hockenheim und auf dem Lausitzring einen Schritt nach vorn zu machen. Fünf Siege und 15 Podesterfolge konnte BMW bisher in Nürnberg feiern. In der vergangenen Saison erwies sich der Stadtkurs, der alljährlich von ehrenamtlichen Helfern renntauglich gemacht wird und auch öffentliche Straßen einschließt, jedoch als schwieriges Pflaster für BMW Motorsport. Auf zunächst nasser und später abtrocknender Strecke schafften lediglich zwei BMW Fahrer den Sprung in die Top-10. Lokalmatador Wittmann war im Ice-Watch BMW M4 DTM als Sechster der bestplatzierte BMW Vertreter.

Die ARD zeigt 2015 alle Rennen der DTM live. Am Samstag beginnt die Übertragung des ersten Laufs auf dem Norisring um 16.30 Uhr. Der Countdown für das zweite Rennen des Wochenendes am Sonntag startet um 13.20 Uhr mit der Übertragung des Qualifyings.

Stimmen vor dem dritten Rennwochenende 2015 auf dem Norisring.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„In den vergangenen Wochen waren wir vor allem damit beschäftigt, mit Reifenpartner Hankook eine Lösung für den Rest der Saison zu finden. Mit der von Hankook angekündigten Rückkehr zu den alten Reifenstandards sollte ab dem Norisring die Basis geschaffen schein, uns wieder auf rein sportliche Dinge konzentrieren zu können. Das erleichtert auch die Analyse unserer aktuellen Situation, denn mit den ersten beiden Wochenenden der Saison können wir natürlich überhaupt nicht zufrieden sein. Unser Ziel ist klar: Wir wollen es der Konkurrenz in Nürnberg wieder schwerer machen als zuletzt. Das wird ein hartes Stück Arbeit. Aber dieser Herausforderung stellen wir uns bei BMW Motorsport gerne.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Der Norisring war in den vergangenen zwei Jahren für uns immer eine schwierige Herausforderung. In dieser Saison wollen wir unsere Bilanz auf dieser Strecke mit ein bisschen mehr Erfahrung und auf Basis des exzellenten Teamworks, das wir 2015 bisher gezeigt haben, verbessern.“

Timo Glock (Startnummer 16, BMW Team MTEK):
„Der Norisring ist hinsichtlich der Atmosphäre immer ein absolutes Highlight und eines der schönsten Events des Jahres. Allerdings wird es für uns unter Umständen wieder ein sehr schwieriges Wochenende. Wir werden aber hart dafür arbeiten, um dort trotzdem erfolgreich zu sein. In Le Castellet bin ich mein erstes Rennen im BMW Z4 GT3 gefahren. Das Auto macht richtigen Spaß. Es war interessant, in einer Serie wie der Blancpain Endurance Series an den Start zu gehen, und für unsere Vorbereitung auf Spa war dieser Test unter Rennbedingungen sehr wichtig.“
Statistik Norisring.

Länge: 2,3 km
Sieger 2014: Robert Wickens, Mercedes
Pole-Zeit 2014: 47.883 Sekunden (Robert Wickens, Mercedes)
Bester BMW 2014: Marco Wittmann, 6. Platz
DTM-Debüt: 1984
Siege BMW: 5
Polepositions BMW: 3
Schnellste Runden BMW: 4
Podestplätze BMW: 15

6h Paul Ricard
20.06.2015 | erstes gemeinsames Rennen

6h Paul Ricard


6h Paul Ricard: Zanardi, Glock und Spengler bestreiten ihr erstes gemeinsames Rennen in ihrem modifizierten BMW Z4 GT3.

Le Castellet (FR), 20. Juni 2015. Die BMW Werksfahrer Alessandro Zanardi (IT), Timo Glock (DE) und Bruno Spengler (CA) haben ein wichtiges Wochenende in Le Castellet (FR) verbracht: In der Vorbereitung auf die 24 Stunden von Spa-Francorchamps (BE) haben sie ihr erstes gemeinsames Rennen in ihrem modifizierten BMW Z4 GT3 bestritten. Am Samstag haben sie am Sechs-Stunden-Rennen von Paul Ricard teilgenommen, dem dritten Lauf der Blancpain Endurance Series 2015.

BMW Motorsport, ROAL Motorsport und die Fahrer nutzten die Gelegenheit, um die Modifikationen am BMW Z4 GT unter Rennbedingungen zu testen. In den vergangenen Monaten haben die Ingenieure von BMW Motorsport zahlreiche technische Lösungen entwickelt, die es dem beidseitig beinamputierten Zanardi ermöglichen, sich das Cockpit mit Glock und Spengler zu teilen.

Alle in Le Castellet getesteten Modifikationen haben gut funktioniert und die Ingenieure haben wichtige Informationen gesammelt, um sie in den kommenden Wochen weiter zu optimieren. Zudem haben sich Zanardi, Glock und Spengler mit den Abläufen im Langstreckensport vertraut gemacht und Fahrerwechsel trainiert. Leider mussten sie das eigentliche Rennen nach zwei Dritteln der Distanz vorzeitig beenden. Während eines Routine-Stopps trat Flüssigkeit aus dem Fahrzeug aus. Daraufhin entschieden BMW Motorsport und ROAL Motorsport, das Rennen nicht weiter fortzusetzen. Da bereits in wenigen Tagen der wichtige offizielle 24h-Testtag in Spa-Francorchamps auf dem Programm steht, wollten sie keine vermeidbaren Schäden am Fahrzeug riskieren. Was das Problem verursacht hat, wird nun untersucht.

„Dieses Wochenende hat eine Menge positive Erkenntnisse für uns gebracht“, sagt Zanardi. „Dazu gehört die Konkurrenzfähigkeit, die wir im freien Training, im ersten Teil der Qualifikation und über weite Strecken im Rennen gezeigt haben. Zudem haben wir als Team viel gelernt, denn wir sind ein neues Team, das sich aufeinander einspielen muss, um optimal vorbereitet in dieses großartige Abenteuer der 24 Stunden von Spa zu gehen. Unser Auto ist jedoch ebenfalls noch neu und hat noch nicht viele Kilometer abgespult. Und es ist normal, dass man an einem neuen Auto noch in dem einen oder anderen Bereich Anpassungen vornehmen muss. Wir reisen mit sehr vielen positiven Erkenntnissen nach Hause. Ich bin bester Dinge, dass wir in Spa eine starke Performance abliefern und jeden bei BMW mit Stolz erfüllen können.“

„Es war mein erstes Rennwochenende im BMW Z4 GT3 und es hat mir großen Spaß gemacht“, erklärt Glock. „Das Auto ist toll, es ist sehr einfach und konstant zu fahren. Als Vorbereitung für Spa war das Wochenende für uns sehr wichtig. Wir haben herausgefunden, was wir am Auto noch verbessern können und wie wir die Fahrerwechsel noch optimieren können. Natürlich wären wir im Rennen noch gern in die Nacht hineingefahren, da Alex und ich im Dunklen noch keine Erfahrung haben, doch dies werden wir nun im Nachttraining in Spa nachholen. Das Rennwochenende war für uns ein Test und der lief insgesamt reibungslos. Positiv ist zudem, dass alle drei Fahrer dieselbe Abstimmung bevorzugen. Das macht es am Rennwochenende auch für die Ingenieure einfacher. Nun konzentrieren wir uns ganz auf den Testtag in Spa und dann versuchen wir, so gut vorbereitet wie möglich zum 24-Stunden-Rennen zu kommen.“

„Es war sehr wichtig für uns, hier zu testen, um Erfahrungen an einem Rennwochenende zu sammeln und zu evaluieren, wie gut die Modifikationen für uns funktionieren“, bestätigt Spengler. „Ich muss sagen, dass BMW Motorsport einen perfekten Job gemacht hat. Es ist zum Beispiel nicht einfach, den Sitz und die Sitzposition so zu optimieren, dass alle drei Fahrer gleichermaßen damit zufrieden sind. Doch dies war der Fall. Ich bin einen einstündigen Stint gefahren und hatte keinerlei Probleme. Alles funktioniert bereits sehr gut und wir müssen nur noch an ein paar Details feilen. Wir wären gern noch etwas länger gefahren, um noch mehr Erfahrungen zu sammeln, doch nun konzentrieren wir uns auf den Test in Spa, wo das gesamte Team weiter hart an der Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen arbeiten wird.“

Auf dem Podium wurden die Farben von BMW Motorsport durch das BMW Sports Trophy Team Marc VDS vertreten. Markus Palttala (FI) sowie die BMW Werksfahrer Lucas Luhr (DE) und Maxime Martin (BE) belegten in ihrem BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 46 den dritten Platz. Der offizielle 24h-Testtag in Spa-Francorchamps findet am Mittwoch, 24. Juni statt. Die 24 Stunden von Spa-Francorchamps werden am 25. und 26. Juli ausgetragen.

24h Spa
16.06.2015 | erfolgreiches Rollout

24h Spa


Der nächste Schritt für das 24h Spa „Dream Team“: Zanardi, Spengler und Glock absolvieren erfolgreiches Rollout im modifizierten BMW Z4 GT3.

Adria (IT), 12. Juni 2015. Der nächste große Schritt in einem ganz besonderen Projekt ist gemacht: Die BMW Werksfahrer Alessandro Zanardi (IT), Bruno Spengler (CA) und Timo Glock (DE) sind mit dem modifizierten BMW Z4 GT3, mit dem sie Ende Juli das 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps (BE) bestreiten werden, zum ersten Mal auf die Strecke gegangen. In dieser Woche haben sie auf dem „Adria International Raceway“ (IT) ein erfolgreiches zweitägiges Rollout absolviert.

Es ist das erste Mal, dass sich der beinamputierte Zanardi ein Cockpit mit anderen, körperlich nicht beeinträchtigten Fahrern teilt. Diese ungewöhnliche Premiere stellt für die Ingenieure von BMW Motorsport eine spannende Herausforderung dar. In den vergangenen Monaten haben sie intensiv daran gearbeitet, innovative technische Lösungen zu entwickeln. Mit ihnen wird der BMW Z4 GT3 so modifiziert, dass sowohl ein Fahrer ohne Beine als auch andere Piloten eine Renndistanz von 24 Stunden problemlos absolvieren können. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Fahrerwechsel, die in möglichst kurzer Zeit erfolgen müssen. Zu den neuen technischen Lösungen zählen spezielle Lenkräder sowie Modifikationen an der Pedalbox und der Kupplung.

Am Donnerstag und Freitag haben die drei Fahrer, BMW Motorsport und das Einsatzteam ROAL Motorsport die neu entwickelten Lösungen erstmals auf der Rennstrecke getestet. Sie nutzten den Funktionstest, um die Modifikationen zu evaluieren und Informationen für die weitere Vorbereitung auf Spa-Francorchamps zu sammeln.

„Ich bin mit dem Rollout wirklich zufrieden“, sagte Zanardi. „Die Ingenieure bei BMW Motorsport machen einen großartigen Job. Ich fühle mich im Auto richtig zuhause, mindestens ebenso wie im vergangenen Jahr, als ich in der Blancpain Sprint Series gefahren bin. Die Modifikationen sind sehr effizient und erfüllen meine persönlichen Bedürfnisse sehr gut. Natürlich haben wir noch Arbeit vor uns, aber wir wissen ganz genau, wo wir noch Anpassungen vornehmen müssen. Insgesamt läuft alles nach Plan und so, wie wir es uns erhofft hatten. Es macht auch großen Spaß, mit Bruno und Timo zu arbeiten. Sie sind nicht nur fantastische Rennfahrer, sondern wir verstehen uns auch super und sind auf einer Wellenlänge. Und wir alle, wir Fahrer ebenso wie jeder bei BMW Motorsport und ROAL Motorsport, teilen dieselbe Begeisterung für dieses Projekt.“

„Es hat großen Spaß gemacht, wieder im BMW Z4 GT3 zu sitzen und das Rollout war ein wichtiger Test für uns“, ergänzte Spengler. „Denn es ist immer etwas anderes, tatsächlich auf der Strecke zu fahren als in der Werkstatt am Auto zu arbeiten. Wir haben viel darüber gelernt, wie die Modifikationen funktionieren und wie wir sie noch weiter optimieren können. Außerdem haben wir unter anderem an der Sitzposition gefeilt. Meine Begeisterung für dieses Projekt wächst mit jedem Tag noch weiter. Es ist wirklich etwas ganz Besonderes. Es war toll, gemeinsam an der Rennstrecke zu arbeiten, und ich kann es kaum erwarten, bis wir nächste Woche wieder fahren. Ich freue mich einfach wie ein kleines Kind darüber, bei diesem Projekt dabei zu sein.“

„Ich habe mich recht schnell an den BMW Z4 GT3 gewöhnt“, erklärte Glock. „Man sitzt doch anders als im BMW M4 DTM, und auch für die Traktionskontrolle und das ABS muss man erst ein Gefühl entwickeln. Doch das war kein Problem. Das Auto ist super zu fahren und ich bin mit dem Rollout zufrieden. Es war auch interessant zu sehen, wie gut all die Ideen für die Umbauten in der Praxis funktionieren. Zum ersten Mal mit diesem einzigartigen BMW Z4 GT3 auf die Strecke zu gehen, war schon etwas Besonderes. Die Stimmung in der Box war auch sehr speziell, alle sind gut gelaunt und positiv. Es macht viel Spaß und ist ein unheimlich spannendes Projekt. Es ist toll, dass ich es zusammen mit Alex, Bruno und BMW Motorsport angehen kann.“

Am kommenden Wochenende (Samstag, 20. Juni) testen Zanardi, Glock und Spengler unter Rennbedingungen: Sie nehmen am nächsten Lauf der Blancpain Endurance Series teil, dem Sechs-Stunden-Rennen von Paul Ricard in Le Castellet (FR). Danach reisen sie weiter nach Spa-Francorchamps, wo am Mittwoch, 24. Juni, der offizielle 24h-Testtag auf dem Programm steht.

Lausitzring
31.05.2015 | Race 4

Lausitzring


Lausitzring (DE), 31. Mai 2015. Das zweite Rennwochenende der DTM-Saison auf dem Lausitzring ist für die BMW DTM-Teams nicht nach Wunsch verlaufen. In beiden Rennen kam lediglich Maxime Martin (BE) auf den Plätzen sieben und acht in die Punkteränge. Insgesamt hatten alle BMW M4 DTM mit der optimalen Nutzung der Reifen zu kämpfen. Die Siege in beiden Rennen gingen an Jamie Green (GB, Audi).

Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt und Timo Glock nach den Rennen drei und vier der DTM-Saison 2015 zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Das war für uns heute das erwartet schwierige Rennen. Erneut schaffte es Maxime Martin als einziger BMW Fahrer in die Punkte, diesmal auf Position acht. Das ist für uns natürlich nicht zufriedenstellend. Auch nach der Safety-Car-Phase konnte man wieder sehen, dass wir zwei, drei Runden gebraucht haben, um die Reifen zum Arbeiten zu bringen. Wir schaffen es nicht, über die Gesamtdistanz das Performance-Maximum aus den Reifen zu holen. Das ist anders als das, was wir bei den ersten Wintertests analysieren konnten. Dafür müssen wir nun die Gründe untersuchen. Was ich als positiv aus diesem Wochenende mitnehme, ist die kämpferische Leistung von unseren Teams und Fahrern – auch wenn wir nicht viele Punkte mitnehmen konnten, hat mich das sehr gefreut.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, So.: 12. Platz, Sa.: 18. Platz): „Bei uns ist das Qualifying der entscheidende Punkt. Wir müssen versuchen, da besser zu werden. Momentan gelingt es mir nicht, die neuen Reifen optimal zu nutzen. Ich war im Warm-up mit gebrauchten Reifen genauso schnell unterwegs wie dann in der Qualifikation mit neuen Reifen. Wir müssen herausfinden, woran das liegt, und uns in diesem Bereich verbessern. Mehr war an diesem Wochenende einfach nicht drin.“

Fahrerwertung.
1. Jamie Green (75 Punkte), 2. Mattias Ekström (58), 3. Edoardo Mortara (58), 4. Pascal Wehrlein (32), 5. Miguel Molina (27), 6. Mike Rockenfeller (21), 7. Timo Scheider (16), 8. Maxime Martin (16), 9. Paul di Resta (15), 10. Gary Paffett (15), 11. Robert Wickens (14), 12. Martin Tomczyk (12), 13. Marco Wittmann (12), 14. Nico Müller (10), 15. Daniel Juncadella (9), 16. Christian Vietoris (6), 17. Timo Glock (5), 18. Bruno Spengler (2), 19. Augusto Farfus (1).

Teamwertung.
1. Audi Sport Team Rosberg (85 Punkte), 2. Audi Sport Team Abt Sportsline (85), 3. Audi Sport Team Abt (58), 4.gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (38), 5. Audi Sport Team Phoenix (37) 6. SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (29), 7. BMW Team RMG (28), 8. EURONICS/BWT Mercedes-AMG (15), 9. BMW Team Schnitzer (12), 10. PETRONAS Mercedes-AMG (9), 11. BMW Team MTEK (7), 12. BMW Team RBM (1).

Herstellerwertung.
1. Audi (265 Punkte), 2. Mercedes-Benz (91), 3. BMW (48).

Lausitzring
30.05.2015 | Race 3

Lausitzring


Lausitzring (DE), 30. Mai 2015. Maxime Martin (BE) hat das Samstagsrennen auf dem Lausitzring (DE) als Siebter beendet und war damit der bestplatzierte BMW Pilot. In seinem SAMSUNG BMW M4 DTM hielt er lange mit der Spitzengruppe mit, verlor in den letzten Runden aber noch etwas an Boden.

Die übrigen BMW Fahrer verpassten die Punkteränge. Bruno Spengler (CA) kam im BMW Bank M4 DTM als Elfter ins Ziel. Direkt hinter ihm landeten Martin Tomczyk (DE) und Marco Wittmann (DE). Der amtierende DTM-Champion musste nach dem Qualifying eine Strafversetzung um fünf Startplätze hinnehmen und sich mit Position 13 begnügen. Timo Glock (DE), António Félix da Costa (PT) und Tom Blomqvist (GB) belegten die Plätze 18, 19 und 22. Augusto Farfus (BR) schied nach einer Kollision in der zweiten Runde aus.

Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt und Timo Glock nach dem Rennen zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Nach einem schwierigen Qualifying haben wir heute ein ebenso schwieriges Rennen erlebt. Ein Auto in den Punkten, das ist natürlich alles andere als zufriedenstellend. Maxime Martin hat sich bis auf Position fünf nach vorn gekämpft, konnte aufgrund von Reifenproblemen kurz vor Schluss ohne DRS das Tempo der Führenden aber nicht mehr mitgehen. Unser Problem ist, dass wir über die gesamte Distanz nicht die optimale Performance aus den Reifen herausholen können. Die Gründe dafür gilt es nun zu analysieren.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, 18. Platz): „Das war ein frustrierendes Rennen. In den ersten beiden Sektoren war ich eigentlich immer gut unterwegs, kam auf der langen Geraden dann aber nie in die Position, um angreifen zu können. So fuhr ich nahezu das gesamte Rennen hinter Christian Vietoris.“

DTM-Wertungen.

Fahrerwertung.
1. Jamie Green (50 Punkte), 2. Edoardo Mortara (48), 3. Mattias Ekström (40), 4. Pascal Wehrlein (32), 5. Mike Rockenfeller (20), 6. Paul di Resta (15), 7. Gary Paffett (15), 8. Robert Wickens (14), 9. Martin Tomczyk (12), 10. Miguel Molina (12), 11. Marco Wittmann (12), 12. Maxime Martin (12), 13. Nico Müller (8), 14. Timo Glock (5), 15. Timo Scheider (4), 16. Bruno Spengler (2), 17. Daniel Juncadella (1), 18. Augusto Farfus (1).

Teamwertung.
1. Audi Sport Team Rosberg (58 Punkte), 2. Audi Sport Team Abt Sportsline (52), 3. Audi Sport Team Abt (48), 4. gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (32), 5. SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (29), 6. Audi Sport Team Phoenix (24), 7. BMW Team RMG (24), 8. EURONICS/BWT Mercedes-AMG (15), 9. BMW Team Schnitzer (12), 10. BMW Team MTEK (7), 11. PETRONAS Mercedes-AMG (1), 12. BMW Team RBM (1).

Herstellerwertung.
1. Audi (182 Punkte), 2. Mercedes-Benz (77), 3. BMW (44).

Lausitzring
26.05.2015 | Preview

Lausitzring


München (DE), 26. Mai 2015. Der Anfang ist gemacht: Mit einem actiongeladenen Rennwochenende und zwei packenden Läufen ist die DTM Anfang Mai auf dem Hockenheimring (DE) in die Saison 2015 gestartet. Am kommenden Wochenende misst sich BMW Motorsport auf dem Lausitzring (DE) zum zweiten Mal in diesem Jahr mit der Konkurrenz.

Zu der Strecke 130 Kilometer südlich von Berlin (DE) hat BMW eine ganz besondere Verbindung: In der vergangenen Saison schrieb Marco Wittmann (DE) Geschichte und krönte sich mit einem sechsten Platz im Ice-Watch BMW M4 DTM vorzeitig zum jüngsten deutschen Champion aller Zeiten. 2012 hatte Bruno Spengler (CA) an gleicher Stelle den 50. Sieg für BMW in der DTM und den ersten Triumph nach dem DTM-Comeback gefeiert.

Bereits zum 16. Mal ist die DTM auf dem Lausitzring zu Gast. Die Zuschauer sitzen an dieser Strecke buchstäblich in der ersten Reihe: Von der imposanten Tribüne neben der Start-Ziel-Gerade können sie nahezu den gesamten Kurs überblicken. Die DTM fährt auf der 3,478 Kilometer langen Schleife, die sich aus Teilen des Triovals und des Rundkurses zusammensetzt.

Wie in der vergangenen Saison startet auch in diesem Jahr die Internationale Deutsche Motorrad-Meisterschaft SUPERBIKE*IDM im Rahmen der DTM. Zahlreiche BMW Piloten sind mit der BMW S 1000 RR im Starterfeld vertreten, darunter der Champion von 2013 und aktuelle Gesamtführende Markus Reiterberger (DE).

Vier BMW DTM-Piloten waren bereits am 16. und 17. Mai wieder im Renneinsatz: Maxime Martin (BE) belegte gemeinsam mit Lucas Luhr (DE), Markus Palttala (FI) und Richard Westbrook (GB) den zweiten Platz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE). Im zweiten BMW Z4 GT3 vom BMW Sports Trophy Team Marc VDS fuhr Augusto Farfus (BR), der im Qualifying die Pole-Zeit markiert hatte, mit Jörg Müller (DE), Nick Catsburg (NL) und Dirk Adorf (DE) auf Rang vier. Für Wittmann und Martin Tomczyk (DE) endete der Langstreckenklassiker hingegen nach Unfällen ihrer Teamkollegen vorzeitig.

Die ARD zeigt 2015 alle Rennen der DTM live. Am Samstag beginnt die Übertragung des ersten Laufs auf dem Lausitzring um 18.00 Uhr. Der Countdown für das zweite Rennen des Wochenendes am Sonntag startet um 14.00 Uhr.

Stimmen vor dem zweiten Rennwochenende 2015 auf dem Lausitzring.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Mit dem Lausitzring verbinden wir in der DTM natürlich einige sehr schöne Erinnerungen: Im erst zweiten Rennen nach unserer Rückkehr in die Serie konnte Bruno Spengler gewinnen – und damit den 50. DTM-Sieg für BMW feiern. 2014 genügte Marco Wittmann Platz sechs, um den Gewinn des DTM-Titels perfekt zu machen. Gleichzeitig ist diese Strecke für uns jedoch durchaus auch ein anspruchsvolles Terrain. Da sich unsere Konkurrenz schon in Hockenheim sehr stark präsentiert hat, erwarten wir deshalb mit Sicherheit keine einfachen Rennen. Trotzdem sind wir zuversichtlich, dass wir am Lausitzring stärker unterwegs sein werden als noch beim Saisonauftakt. Das neue Format mit zwei Läufen pro Wochenende hat in Hockenheim aus unserer Sicht absolut gehalten, was wir uns davon versprochen haben. Die Zuschauer bekommen in der DTM 2015 wirklich ein großartiges Rennprogramm auf der Strecke geboten. Besonders freuen wir uns darauf, dass die SUPERBIKE*IDM mit zahlreichen BMW Motorrad Bikes im Rahmenprogramm unterwegs ist. Für die Fans rundet der Auftritt der Motorräder ein ohnehin schon actionreiches Rennwochenende mit zwei DTM-Qualifyings und zwei Rennen zweifelsohne ab.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Ich denke, die beiden Rennen in Hockenheim haben den DTM-Fans Lust auf mehr gemacht. Für uns als Team war das neue Format ohne Zweifel eine Herausforderung. Wenn man dann jedoch sieht, wie viel Action an diesem Wochenende geboten wurde, dann ist das in jedem Fall eine großartige Sache. Wir haben beim Saisonstart einige Punkte gesammelt. Das war ein solider Anfang, auf dem wir am Lausitzring aufbauen wollen.“

Timo Glock (Startnummer 16, BMW Team MTEK):
„Ich freue mich, dass es nach einer dreiwöchigen Pause endlich wieder losgeht. Wir hoffen natürlich, dass uns der Lausitzring etwas besser als in der Vergangenheit liegt und wir zu alter Stärke zurückfinden. Schön wäre es, wenn wir wieder Punkte mitnehmen könnten.“

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Statistik Lausitzring.

Länge: 3,478 km
Sieger 2014: Pascal Wehrlein, Mercedes
Pole-Zeit 2014: 1:17,547 Minuten (Pascal Wehrlein, Mercedes)
Bester BMW 2014: Marco Wittmann, 6. Platz
DTM-Debüt: 2000
Siege BMW: 1
Polepositions BMW: 1
Schnellste Runden BMW: 0
Podestplätze BMW: 2

Hockenheim I
03.05.2015 | Race 2

Hockenheim I


Reaktionen auf das erste Wochenende der DTM-Saison 2015.

Hockenheim (DE), 3. Mai 2015. Wie schon am Samstag sind auch im zweiten Rennen der DTM-Saison vier BMW M4 DTM in die Top-Ten gefahren. Martin Tomczyk (DE) verpasste auf nasser Fahrbahn als Vierter nur knapp das Podium. Direkt hinter ihm kam DTM-Champion Marco Wittmann (DE) auf Position fünf ins Ziel. Im ersten Lauf hatten BMW Fahrer die Plätze sieben, acht, neun und zehn belegt. Mit jeweils zwölf Punkten waren Wittmann und Tomczyk die beiden erfolgreichsten BMW Piloten des Wochenendes. Lesen Sie hier, was die BMW Fahrer sowie BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt nach dem Sonntagsrennen zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Das war heute ein packendes Rennen unter schwierigsten Witterungsbedingungen. Die Fans haben über die gesamte Distanz spektakuläre Manöver im Minutentakt gesehen. Wir haben unsere Möglichkeiten gut genutzt. Insbesondere Martin Tomczyk hat ein fehlerfreies Rennen gezeigt und war als Vierter verdientermaßen bester BMW Fahrer. Insgesamt haben es erneut vier unserer Piloten in die Top-10 geschafft. Zusammenfasend kann man sagen, dass wir unseren Fokus auf die Qualifying-Performance legen müssen. Am Samstag waren wir dort nicht gut genug. Am Sonntag lief es besser. Daran werden wir arbeiten. Das neue Format ist ein Gewinn. Ich hoffe, es ist bei den Zuschauern genau so gut angekommen wir bei uns.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, So.: 10. Platz, Sa.: 8. Platz):
„Wir haben ein Problem im Qualifying. In beiden Rennen hatte ich jedoch eine sehr gute Pace und konnte viele Plätze gutmachen. Von den Startplätzen, von denen aus ich in die Rennen gegangen bin, jeweils noch Punkte zu holen, war sehr positiv. Wir haben als Team einen sehr guten Job gemacht. Unsere Aufgabe für die kommenden Wochen ist nun, im Qualifying besser zu werden.“

DTM-Wertungen.

Fahrerwertung:
1. Edoardo Mortara (30 Punkte), 2. Mattias Ekström (25), 3. Jamie Green (25), 4. Pascal Wehrlein (22), 5. Mike Rockenfeller (18), 6. Paul di Resta (15), 7. Gary Paffett (15), 8. Martin Tomczyk (12), 9. Marco Wittmann (12), 10. Nico Müller (8), 11. Maxime Martin (6), 12. Robert Wickens (6), 13. Timo Glock (5), 14. Bruno Spengler (2), 15. Augusto Farfus (1).

Teamwertung:
1. Audi Sport Team Rosberg (33 Punkte), 2. Audi Sport Team Abt (30), 3. Audi Sport Team Abt Sportsline (25), 4. gooix/Original-Teile Mercedes-AMG (22), 5. SILBERPFEIL Energy Mercedes-AMG (21), 6. Audi Sport Team Phoenix (18), 7. BMW Team RMG (18), 8. EURONICS/BWT Mercedes-AMG (15), 9. BMW Team Schnitzer (12), 10. BMW Team MTEK (7), 11. BMW Team RBM (1).

Herstellerwertung:
1. Audi (106 Punkte), 2. Mercedes-Benz (58), 3. BMW (38).

Hockenheim I
02.05.2015 | Race 1

Hockenheim I


Reaktionen auf das erste Rennen der DTM-Saison 2015.

Hockenheim (DE), 2. Mai 2015. Zum Auftakt der DTM-Saison 2015 sind in Maxime Martin (BE), Timo Glock (DE), Marco Wittmann (DE) und Augusto Farfus (BR) auf den Plätzen sieben, acht, neun und zehn insgesamt vier BMW Fahrer in die Punkteränge gekommen. Lesen Sie hier, was die BMW DTM-Piloten sowie BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt nach dem Saisonauftakt zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Nach dem schwierigen Qualifying haben wir im Rennen noch das Beste aus der Situation machen können. Wir hatten eine ordentliche Rennpace, konnten mit vier Fahrzeugen in die Top-10 fahren und immerhin noch einige Punkte mitnehmen. In einem spannenden Rennen haben wir großartige Aufholjagden von Maxime Martin, Timo Glock, Marco Wittmann und Augusto Farfus gesehen. Gerade Augusto konnte nach seinem Pech im Qualifying im Rennen noch 13 Positionen gutmachen, Timo ist von Platz 20 auf Position acht vorgekommen. Das Format hat bisher gehalten, was es versprochen hat: ein intensives Qualifying, ein packendes Rennen mit vielen Überholmanövern und zahlreichen Fans. Für den morgigen Renntag müssen wir insbesondere Erkenntnisse aus dem heutigen Qualifying ziehen und es genau analysieren. In diesem Punkt müssen wir das vorhandene Potenzial besser ausnutzen, um für das Rennen in einer besseren Ausgangssituation sein zu können.“

Timo Glock (BMW Team MTEK, 8. Platz): „Ich glaube, der eine oder andere hat noch nicht verstanden, dass wir morgen auch noch ein Rennen fahren. Was ich da vor mir gesehen habe, war teilweise schon ein wildes Durcheinander. Letztendlich bin ich zufrieden mit dem Ergebnis. Vor dem Rennen haben wir gesagt, dass ein Punkt von dieser Startposition ein Traum wäre. Jetzt sind wir Achter geworden. Nach dem schlechten Qualifying hätten wir es kaum besser hinbekommen können.“

Bereit für den Auftakt
27.04.2015 | DTM-Saison 2015

Bereit für den Auftakt


Bereit für den Auftakt: BMW startet als Titelverteidiger in der Fahrer- und Teamwertung in die DTM-Saison 2015.

München (DE), 27. April 2015. Vieles ist neu, wenn BMW Motorsport in Hockenheim (DE) am kommenden Wochenende in die DTM-Saison 2015 startet. Erstmals seit 15 Jahren werden in der populären Tourenwagenserie wieder zwei gleichwertige Rennen pro Veranstaltung ausgetragen – mit jeweils einem Lauf am Samstag (40 Minuten) und am Sonntag (60 Minuten). Auf die BMW Fahrer und Teams warten insgesamt 18 Rennen an neun Wochenenden.

Wie im Vorjahr werden 2015 acht BMW M4 DTM in der Startaufstellung stehen, die von den erfahrenen BMW Teams RMG, Schnitzer, RBM und MTEK eingesetzt werden. Marco Wittmann (DE) geht am Samstag im Ice-Watch BMW M4 DTM als amtierender DTM-Champion mit der Startnummer 1 ins erste Rennen des Jahres. Neben dem Fahrer vom BMW Team RMG kämpfen erneut Maxime Martin (BE), Martin Tomczyk (DE), António Félix da Costa (PT), Augusto Farfus (BR), Bruno Spengler (CA) und Timo Glock (DE) um Top-Ergebnisse für BMW. Neu im Fahreraufgebot ist Tom Blomqvist (GB), der mit dem BMW Team RBM seine erste DTM-Saison bestreitet.

Im Reglement gibt es neben dem Rennformat weitere Neuerungen: Künftig wird nur noch eine Reifenmischung zum Einsatz kommen. Die beiden 20-minütigen Qualifyings am Samstag und Sonntag sowie die Rennen werden mit einem Einheitsreifen gefahren. Insgesamt stehen jedem Fahrer vier Sätze Trockenreifen zur Verfügung. Auch die Einsatzmöglichkeiten für das Drag Reduction System (DRS) werden erweitert: Das System darf drei Mal pro Runde eingesetzt werden, sofern ein Fahrer nach Überqueren der Start-Ziel-Linie weniger als eine Sekunde Abstand zum Vordermann hat. Der Heckflügel lässt sich vom Fahrer per Knopfdruck um 18 statt bisher 16 Grad absenken, um Überholmanöver zu erleichtern.

Auch 2015 überträgt die ARD alle Rennen der DTM live. Am Samstag beginnt die Übertragung des ersten Laufs in Hockenheim um 14.30 Uhr. Der Countdown für das zweite Rennen des Wochenendes am Sonntag startet um 13.20 Uhr.

Stimmen vor dem ersten Rennwochenende 2015 in Hockenheim.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Wir fiebern dem Start der DTM-Saison entgegen. In den vergangenen Monaten haben wir intensiv gearbeitet, um unser Gesamtpaket aus Fahrern, Teams und dem BMW M4 DTM für 2015 noch stärker zu machen. Das ist in der DTM unerlässlich, denn in dieser hart umkämpften Serie darf man sich nie auf seinen Lorbeeren ausruhen. Seit unserem Comeback 2012 haben wir sechs von neun möglichen Titeln gewonnen. Das Ziel lautet, unsere Erfolgsbilanz in dieser Saison auszubauen. Dazu haben wir 2015 nicht weniger als 18 Mal die Gelegenheit. Für alle Beteiligten – und natürlich auch für die Fans – wird es spannend, das DTM-Wochenende in Hockenheim erstmals im neuen Format mit zwei Läufen und noch mehr Action zu erleben. Unsere Fahrer und Teams können das erste Kräftemessen auf dieser Traditionsstrecke kaum erwarten.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Die Spannung vor dem Start einer neuen Saison ist immer groß. Man freut sich natürlich, wieder unter Wettkampfbedingungen auf die Strecke zu gehen. Und mit dem neuen Wochenendformat gibt es eine neue Herausforderung für unser Team und unsere Fahrer. Wir sind richtig froh, dass es wieder losgeht. Zwar war die Vorbereitung etwas kurz, aber dennoch ist alles gut gelaufen.“

Timo Glock (Startnummer 16, BMW Team MTEK):
„Wir stehen vor einer spannenden Saison mit deutlich mehr Rennen – und darauf freuen wir uns alle. Es ist immer schwierig zu beurteilen, wie unsere Konkurrenten aufgestellt sind. Aber sie machen wie gewohnt einen starken Eindruck. Deshalb wird es mit Sicherheit eine spannende Saison, in der es sehr, sehr eng zugehen wird.“

Der BMW Motorsport Car Launch
26.04.2015 | Nürnberg

Der BMW Motorsport Car Launch


Spektakuläre Show in der Heimat des DTM-Champions: BMW Motorsport präsentiert Programm 2015 in Nürnberg.

Nürnberg (DE), 26. April 2015. Qualmende Reifen, spektakulärer Motorsound, begeisterte Fans: BMW Motorsport hat in der BMW Niederlassung Nürnberg (DE) vor Tausenden von Zuschauern im Rahmen einer actionreichen Show das Motorsport-Programm für die Saison 2015 vorgestellt. Es war das erste Mal, dass der jährliche BMW Motorsport Car Launch in Nürnberg, unweit der Heimat des amtierenden DTM-Champions Marco Wittmann (DE), stattfand. Wittmann und die weiteren BMW Werksfahrer begeisterten die Fans bei strahlendem Sonnenschein mit Ausfahrten in den aktuellen BMW Rennfahrzeugen BMW M4 DTM, BMW Z4 GT3 und BMW M235i Racing, mit Taxifahrten im historischen BMW M3 und im BMW M3 GT2 sowie mit zahlreichen Autogrammstunden.

„Der BMW Motorsport Car Launch vor Beginn der DTM-Saison hat sich zu einer bei uns und vor allem auch bei den Fans sehr beliebten Tradition entwickelt. Für uns ist es ein besonderes Highlight, in diesem Jahr in der Heimat unseres DTM-Champions zu Gast sein zu dürfen“, sagte BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Uns erwartet 2015 wieder eine vollgepackte Rennsport-Saison – und BMW Motorsport wird erneut auf vielen verschiedenen Bühnen vertreten sein. Dazu zählt natürlich die DTM, in der wir als Titelverteidiger antreten und die Gejagten sein werden. Dazu gehören auch die Rennen der United SportsCar Championship in Nordamerika sowie Klassiker im internationalen GT-Sport wie die 24 Stunden auf dem Nürburgring oder das 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps. Außerdem setzen wir unsere Nachwuchsförderung fort und unterstützen im Rahmen der BMW Sports Trophy natürlich auch weiterhin private BMW Rennfahrer und Teams, die 2015 bei Rennen rund um den Globus antreten. Es wird in jedem Fall ein unglaublich spannendes Jahr.“

Einer der Höhepunkte des BMW Motorsport Car Launch war die Enthüllung aller acht BMW M4 DTM, mit denen Wittmann und seine Markenkollegen Maxime Martin (BE), Martin Tomczyk (DE), António Félix da Costa (PT), Augusto Farfus (BR), Tom Blomqvist (GB), Bruno Spengler (CA) und Timo Glock (DE) in der DTM-Saison 2015 antreten werden. Jeder der Fahrer wurde bei der Enthüllung seines Autos von einem Fan unterstützt. „Ich freue mich riesig, dass der BMW Motorsport Car Launch in diesem Jahr vor meiner eigenen Haustür stattfindet“, sagte Wittmann. „Das erinnert mich noch einmal daran, dass ich 2014 gemeinsam mit dem BMW Team RMG Großartiges geschafft habe. Wenn man in die strahlenden Gesichter der Fans sieht, ist man sehr froh, ihnen mit solch einer Show etwas für ihren Support zurückgeben zu können. Hoffentlich können wir sie auch sportlich wieder durch Erfolge begeistern. Wir werden auf jeden Fall alles dafür tun.“

Neben den acht BMW DTM-Fahrern waren auch die BMW Werkspiloten Dirk Werner (DE) und Lucas Luhr (DE), die 2015 für BMW in der United SportsCar Championship (USCC) und bei Langstreckenrennen starten, in Nürnberg zu Gast. Werner hatte am vergangenen Wochenende gemeinsam mit Bill Auberlen (US) beim USCC-Rennen in Long Beach (US) die GTLM-Klasse gewonnen. Auch BMW Motorsport Junior Victor Bouveng (SE), einer von insgesamt vier Junioren im 2015er Jahrgang, präsentierte sich den Fans.

Ein weiteres großes Highlight war der Auftritt von BMW Werksfahrer und Markenbotschafter Alessandro Zanardi (IT). Er wird am 25./26. Juli gemeinsam mit Spengler und Glock zum ersten Mal bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps (BE) antreten. Die BMW Motorsport Ingenieure haben den BMW Z4 GT3 so umgebaut, dass sich Zanardi, der 2001 bei einem schweren Unfall beide Beine verloren hat, das Cockpit mit körperlich nicht beeinträchtigten Fahrern teilen kann. „Der Empfang hier in Nürnberg war großartig. Danke noch einmal an BMW Motorsport, dass sie es mir ermöglichen, zum ersten Mal in meinem Leben ein 24-Stunden-Rennen zu bestreiten“, sagte Zanardi. „Es wird eine spannende Herausforderung, und ich bin mir sicher, dass ich gemeinsam mit Timo und Bruno ein gutes Ergebnis erzielen kann.“

Mit dem BMW Motorsport Car Launch startete auch der Countdown für den Auftakt der DTM-Saison 2015. Die ersten beiden Rennen werden am kommenden Wochenende in Hockenheim (DE) ausgetragen.

Das „Dream“ Team
24.04.2015 | 24-Stunden-Rennen von Spa

Das „Dream“ Team


Das „Dream“ Team ist komplett: Glock und Spengler starten mit Zanardi beim 24-Stunden-Klassiker in Spa für BMW Motorsport.

München (DE), 24. April 2015. Die Fahrerbesetzung für ein ganz besonderes Motorsport-Projekt steht fest: Beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps (BE) geht BMW Werksfahrer Alessandro Zanardi (IT) gemeinsam mit den BMW DTM-Piloten Timo Glock (DE) und Bruno Spengler (CA) an den Start.

Die 67. Auflage des Marathons auf dem „Circuit de Spa-Francorchamps“ wird am 25./26. Juli 2015 ausgetragen. Zanardi, Glock und Spengler teilen sich das Cockpit eines speziell modifizierten BMW Z4 GT3. Alle drei Piloten gehören seit vielen Jahren zu den festen Größen im internationalen Motorsport und haben in unterschiedlichen Rennserien grandiose Erfolge gefeiert. In Spa-Francorchamps stellen sie sich zum ersten Mal gemeinsam den Herausforderungen eines 24-Stunden-Rennens. Eingesetzt wird das Fahrzeug vom ROAL Motorsport Team, mit dem Zanardi bereits 2003 sein viel umjubeltes Rennsport-Comeback gefeiert hat.

Die Ingenieure von BMW Motorsport entwickeln für dieses einzigartige Projekt neue technische Lösungen. Erstmals wird sich BMW Markenbotschafter Zanardi, der 2001 bei einem Unfall beide Beine verloren hat, am Steuer des BMW Z4 GT3 mit körperlich nicht beeinträchtigten Piloten abwechseln. Verschiedene Modifikationen am Fahrzeug machen es unter anderem möglich, die Fahrerwechsel zwischen Zanardi, Glock und Spengler binnen kürzester Zeit zu absolvieren. Zudem erarbeiten die Ingenieure von BMW Motorsport gemeinsam mit den Fahrern die optimale Position von Lenkrad, Sitz und Pedalen.

„Üblicherweise sind wir bei BMW Motorsport mit Superlativen sehr vorsichtig, aber dieses Projekt ist in dieser Form einzigartig und auch für uns etwas ganz Besonderes“, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Tatsächlich konnten wir den ein oder anderen langgehegten Wunsch erfüllen. Alex’ Traum, einmal an einem 24-Stunden-Rennen teilzunehmen, wird nun Realität. Auch Timo und Bruno wollten schon immer bei einem Klassiker wie den 24 Stunden von Spa-Francorchamps an den Start gehen. Dass sie dies nun gemeinsam mit Alex im Rahmen dieses einzigartigen Projekts tun werden, ist für beide ein echtes Highlight. Alle drei bringen eine Menge Erfahrung aus vielen verschiedenen Bereichen mit. Sie nun gemeinsam im BMW Z4 GT3 zu sehen, wird wirklich eine aufregende Angelegenheit. Bei unseren Ingenieuren von BMW Motorsport sorgt dieses ungewöhnliche Projekt ebenfalls für Begeisterung. Mit großem Enthusiasmus arbeiten sie gemeinsam mit den Piloten daran, die optimalen technischen Lösungen zu finden. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit diesem Fahrertrio und unserem BMW Z4 GT3 ein großartiges 24-Stunden-Rennen erleben werden.“

„Timo und Bruno sind zwei fantastische Menschen, großartige Jungs und hervorragende Rennfahrer“, sagt Zanardi. „Ich denke, dass wir zusammen ein richtig starkes Team bilden werden. Wir sind in der BMW Motorsport Familie alle sehr eng miteinander verbunden. Eines hat mich jedoch besonders berührt: Als wir mit den Planungen für das 24-Stunden-Rennen begonnen haben, waren alle sofort Feuer und Flamme. Das macht mich sehr stolz, denn sie alle sind echte Racer, die erfolgreich sein wollen. Das hat mir gezeigt, dass sie alle an mich glauben und mir zutrauen, ausreichend konkurrenzfähig zu sein. Sie sehen es nicht nur als Abenteuer, mit mir bei diesem Langstreckenrennen anzutreten, sondern rechnen sich auch Chancen aus, ein gutes Ergebnis für BMW zu holen. Und das werden wir auf jeden Fall versuchen.“

„Als BMW mich gefragt hat, ob ich bei diesem Projekt mitmachen würde, habe ich keine Sekunde gezögert“, meint Glock. „Alex hatte mir bereits im Winter erzählt, dass er unbedingt einmal ein 24-Stunden-Rennen fahren möchte. Schon damals sagte ich zu ihm, dass ich sofort dabei sein würde, wenn er und BMW solch ein traumhaftes Projekt umsetzen sollten. Und jetzt bietet sich diese Möglichkeit tatsächlich. Es ist ein unheimlich spannendes Projekt. Die Herangehensweise ist ganz anders als sonst. Außerdem ist es für mich auch ein sehr emotionales Projekt. Denn ich habe Alex Zanardi immer schon verfolgt, schon zu seiner Formel-1- und ChampCar-Zeit. Es ist großartig, jetzt mit ihm ein Auto zu teilen.“

„Ich freue mich schon wahnsinnig auf das 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps“, sagt Spengler. „Ich bin im Januar bereits das 24-Stunden-Rennen von Daytona gefahren und habe es sehr genossen. Aber dass mir BMW nun die Möglichkeit gibt, gemeinsam mit Alex im BMW Z4 GT3 anzutreten, ist gigantisch. Es ist wirklich eine Ehre für mich, in diesem Team dabei zu sein. Dieses Projekt wird eine tolle Erfahrung für mich – und ich bin sehr motiviert. Alex, Timo und ich sind ein gutes Team, und ich kann es kaum erwarten, dass wir gemeinsam an den Start gehen.“

In der Vorbereitung auf den Langstreckenklassiker werden Zanardi, Glock und Spengler beim Rennen der Blancpain Endurance Series auf dem „Circuit Paul Ricard“ in Le Castellet (FR) antreten, das am 19. und 20. Juni stattfinden wird. Am 24. Juni nehmen die drei BMW Werksfahrer an den offiziellen Testfahrten für die 24 Stunden von Spa-Francorchamps teil.

Fitnesswoche auf Lanzarote
20.04.2015 | Lanzarote

Fitnesswoche auf Lanzarote


BMW Fahrer geben ihrer Fitness den letzten Schliff.
Für die acht BMW DTM-Piloten stand direkt nach den Testfahrten in Oschersleben (DE) von Dienstag bis Donnerstag der nächste Termin auf dem Programm: Aus der Magdeburger Börde ging es für die Fahrer auf die kanarische Insel Lanzarote (ES). Dort arbeiten sie bis Dienstag unter der Anleitung von Teamarzt Riccardo Ceccarelli (IT) und seinem Formula Medicine Team an ihrer Fitness, um perfekt vorbereitet ins erste DTM-Rennwochenende in Hockenheim (DE) am 2./3. Mai zu gehen. In Disziplinen wie Radfahren, Kajak, Schwimmen, Laufen, Wasserball, Squash, Fußball und Beachvolleyball sowie bei Orientierungsläufen steht die physische Stärke der Piloten im Vordergrund. Zudem erhalten die DTM-Fahrer wertvolle Tipps für die mentale Vorbereitung auf die 18 Saisonläufe. „Das Training auf Lanzarote macht riesigen Spaß“, sagt der amtierende DTM-Champion Marco Wittmann (DE). „Es ist genau das Richtige, um so kurz vor dem Saisonstart noch einmal den Kopf freizubekommen. Man merkt, wie jeder bei uns im Team voll konzentriert unterwegs ist. Dieses Rüstzeug, das wir uns jetzt holen, wird uns im Saisonverlauf in jedem Fall helfen.“ DTM-Neuling Tom Blomqvist (GB) ergänzt: „Dieses Trainingsprogramm ist fantastisch. Es hilft mir dabei, meine neuen BMW Teamkollegen noch besser kennenzulernen. Der Zusammenhalt zwischen uns acht Fahrern ist unglaublich. Wir werden ganz sicher bestens in Form sein, wenn wir in Hockenheim zum ersten Mal in der Startaufstellung stehen.“

Vorbereitungsprogramm abgeschlossen
16.04.2015 | Oschersleben

Vorbereitungsprogramm abgeschlossen


BMW Motorsport schließt Saisonvorbereitungen mit Tests in Oschersleben ab.

Oschersleben (DE), 16. April 2015. Gut zwei Wochen vor Beginn der DTM-Saison 2015 hat BMW Motorsport sein Vorbereitungsprogramm abgeschlossen. Von Dienstag bis Donnerstag haben die vier BMW DTM-Teams mit ihren acht Fahrern in der „Motorsport Arena Oschersleben“ (DE) die letzten Testfahrten vor dem DTM-Saisonstart absolviert. Die ersten beiden Läufe werden am 2. und 3. Mai 2015 in Hockenheim (DE) ausgetragen.

Die BMW DTM-Teams und Fahrer nutzten den Drei-Tages-Test auf dem 3,667 Kilometer langen Kurs, um weitere Abstimmungsarbeiten am BMW M4 DTM vorzunehmen. Bei weitgehend sonnigem Wetter, frühlingshaften Temperaturen und teils kräftigen Windböen herrschten insgesamt gute Bedingungen in der Magdeburger Börde.

Die Tagesbestzeit ging an zwei der drei Tage an einen BMW Piloten. Am Dienstag fuhr Marco Wittmann (DE, BMW Team RMG) am Steuer des Ice-Watch BMW M4 DTM in 1:19,913 Minuten die schnellste Runde. Dies war gleichzeitig die Gesamt-Bestzeit des Tests in Oscherleben. Am Mittwoch setzte sich Tom Blomqvist (GB, BMW Team RBM) in seinem BMW M4 DTM mit einer Zeit von 1:20.216 Minuten an die Spitze des Tagesklassements. Wittmann war am Donnerstag in der Nachmittagswertung in 1:19.990 Minuten der schnellste Pilot und wurde in der Tageswertung Zweiter. Insgesamt absolvierten die acht BMW DTM-Fahrer in Oschersleben über 6.000 Kilometer.

Die nächste Station für die acht BMW DTM-Fahrer ist Nürnberg (DE). Am 26. April präsentiert BMW Motorsport dort sein komplettes Programm für 2015. Auf die Besucher des offiziellen BMW Motorsport Car Launchs auf dem Gelände der BMW Niederlassung Nürnberg wartet dabei ein spannendes Programm mit den BMW Werksfahrern und den verschiedenen BMW Rennfahrzeugen.

Timo Glock: „Der Test war gut, und wir konnten die Zeit auf der Strecke nutzen. Wir hatten Glück mit dem Wetter, auch wenn es am zweiten Tag etwas windig war. Generell bin ich zufrieden mit unserer Vorbereitung, aber noch ist es schwierig einzuschätzen, wo wir stehen. Wir müssen bis Hockenheim abwarten, um zu sehen, wie das Kräfteverhältnis wirklich aussieht. Doch unser Auto sollte gut vorbereitet sein. Wir können optimistisch nach Hockenheim reisen.“

Fahrzeug-Designs der BMW M4 DTM
13.04.2015 | Saison 2015

Fahrzeug-Designs der BMW M4 DTM


Alle acht Fahrzeug-Designs der BMW M4 DTM für die Saison 2015 stehen fest.

Oschersleben (DE), 13. April 2015. Im Rahmen des DTM-Presse-Tags in der „Motorsport Arena Oschersleben“ (DE) hat BMW Motorsport auch die beiden zuvor noch nicht veröffentlichten Fahrzeug-Designs in seinem Aufgebot von acht BMW M4 DTM für die Saison 2015 präsentiert.

António Félix da Costa (PT) vom BMW Team Schnitzer stand am Montag für Fotoaufnahmen erstmals neben seinem neu gestalteten Red Bull BMW M4 DTM mit der Startnummer 13, in dem er im vergangenen Jahr seine DTM-Premiere gefeiert hatte. Auch das Design für den diesjährigen DTM-Rookie Tom Blomqvist (GB) steht fest: Der Fahrer vom BMW Team RBM wird 2015 im BMW M4 DTM mit der Nummer 31 starten.

Beide Piloten zeigten sich begeistert von ihren Rennwagen für die bevorstehenden neun Wochenenden und 18 Läufe. „Es war gar nicht so einfach, geduldig zu bleiben“, sagte Blomqvist nach der Vorstellung seines Autos. „Natürlich wünscht man sich ein Fahrzeug-Design, das spektakulär aussieht und den Konkurrenten auf der Strecke idealerweise schon beim bloßen Anblick Respekt einflößt. Ich finde, dass dies bei meinem BMW M4 DTM absolut der Fall ist. Es wird toll, das Auto im Rahmen des Tests hier in Oschersleben in dieser Woche zum ersten Mal im endgültigen Look zu fahren.“

Félix da Costa meinte: „Ich bin bekanntlich schon sehr viele großartige Rennwagen im Design von Red Bull gefahren – aber mein Red Bull BMW M4 DTM für die Saison 2015 ist wirklich eine Schönheit. Ein cooler Look reicht natürlich nicht, um auf der Strecke erfolgreich zu sein. Wenn dann jedoch auch wie in unserem Fall die Performance des Autos stimmt, dann ist das eine fantastische Kombination. Ich werde jede Runde am Steuer dieses Autos genießen.“

Im Rahmen der dreitägigen Testfahrten in Oschersleben haben Félix da Costa, Blomqvist und ihre sechs BMW Fahrerkollegen von Dienstag bis Donnerstag zum letzten Mal vor dem DTM-Saisonstart am 2./3. Mai die Gelegenheit, an der Abstimmung ihrer BMW M4 DTM zu arbeiten und sich bestmöglich auf die ersten beiden Rennen des Jahres vorzubereiten.

Das BMW Motorsport Aufgebot in der Übersicht:

#1 Marco Wittmann (DE), BMW Team RMG, Ice-Watch BMW M4 DTM

#7 Bruno Spengler (CA), BMW Team MTEK, BMW Bank M4 DTM

#13 António Félix da Costa (PT), BMW Team Schnitzer, Red Bull BMW M4 DTM

#16 Timo Glock (DE), BMW Team MTEK, DEUTSCHE POST BMW M4 DTM

#18 Augusto Farfus (BR), BMW Team RBM, Shell BMW M4 DTM

#31 Tom Blomqvist (GB), BMW Team RBM, BMW M4 DTM

#36 Maxime Martin (BE), BMW Team RMG, SAMSUNG BMW M4 DTM

#77 Martin Tomczyk (DE), BMW Team Schnitzer, BMW M Performance Parts M4 DTM

Stürmischer Test in Portugal
27.03.2015 | Estoril

Stürmischer Test in Portugal


Stürmischer Test in Portugal: BMW Motorsport setzt Vorbereitungen auf den Saisonstart fort.

Estoril (PT), 27. März 2015. Im Rahmen von drei Testtagen auf dem „Circuito do Estoril“ (PT) waren von Mittwoch bis Freitag alle acht BMW Piloten im Einsatz, um am Set-up des BMW M4 DTM zu arbeiten und sich auf das veränderte Rennformat der DTM für die Saison 2015 vorzubereiten.

Die Wetterbedingungen spielten auf der 4,182 Kilometer langen Strecke eine Hauptrolle: Teils heftige Windböen beeinträchtigten den Testbetrieb vor allem am ersten Tag. Am Donnerstag wirkten sich vereinzelte Regenschauer auf das Programm der vier BMW DTM-Teams aus. Dennoch gelang es, einige wertvolle Erkenntnisse im Hinblick auf die neue Saison zu gewinnen.

Die beste Zeit aller BMW Fahrer gelang António Félix da Costa (PT) am Freitag: Der Fahrer vom BMW Team Schnitzer benötigte eine Zeit von 1:32,852 Minuten für seine Runde auf der traditionsreichen Rennstrecke in Portugal. Die Gesamt-Bestzeit in Estoril gelang Audi-Pilot Nico Müller (CH) in 1:32,443 Minuten.

Der letzte Test vor dem DTM-Auftakt am 2./3. Mai findet in Deutschland statt: Vom 14. bis 16. April gehen die acht BMW Piloten und ihre Konkurrenten in der „Motorsport Arena Oschersleben“ (DE) auf die Strecke.

Timo Glock: „Das war mein erstes Mal hier in Estoril – und ich mag die Strecke. Sie ist definitiv speziell. Anfangs haben wir uns am Freitag noch ein wenig schwergetan, kamen dann aber immer besser klar. Wir haben wieder einen Schritt in Richtung Saisonstart gemacht.“

erste Testfahrten des Jahres
04.03.2015 | Portimão

erste Testfahrten des Jahres


BMW M4 DTM absolviert erste Testfahrten des Jahres – Erstes Aufeinandertreffen mit der Konkurrenz in Portimão.

Portimão (PT), 4. März 2015. Die entscheidende Phase der Vorbereitung auf die DTM-Saison 2015 hat begonnen. Bei optimalen Bedingungen und bestem Frühlingswetter absolvierten zwei BMW M4 DTM in Portimão (PT) ihre ersten Testkilometer des Jahres. Von Montag bis Mittwoch legten die beiden eingesetzten Fahrzeuge über 3.000 Kilometer zurück.

Insgesamt sechs der acht Piloten, die 2015 für BMW Motorsport in der DTM an den Start gehen, kamen in Portimão zum Einsatz. Im Verlauf der drei Testtage waren Bruno Spengler (CA), António Félix da Costa (PT), Timo Glock (DE), Tom Blomqvist (GB), Maxime Martin (BE) und Martin Tomczyk (DE) auf dem „Autódromo Internacional do Algarve“ unterwegs. Für Blomqvist war es der erste Auftritt als BMW Werksfahrer, nachdem er sich im Februar den achten Platz im DTM-Aufgebot von BMW Motorsport gesichert hatte.

Das Hauptaugenmerk der Ingenieure lag in Portugal auf der Arbeit am Set-up des BMW M4 DTM. Außerdem galt es, Verfeinerungen an Bereichen des Fahrzeugs, die nicht der Homologation unterliegen, zu testen. Die eingesetzten Fahrer sollten zudem so viel Zeit wie möglich bekommen, um nach der langen Winterpause ihr Gefühl für das Auto auf der Rennstrecke wiederzufinden.

In Portimão trafen zum ersten Mal in diesem Jahr alle drei in der DTM konkurrierenden Hersteller aufeinander. Der erste offizielle ITR-Test steht zwischen dem 25. und 27. März in Estoril (PT) auf dem Programm. Es folgen die abschließenden Testfahrten in Oschersleben (DE) vom 14. bis 16. April. Die DTM-Saison 2015 beginnt am 2. Mai mit dem Auftaktrennen in Hockenheim (DE).

Timo Glock: „Es war schön, nach der langen Winterpause wieder im Auto zu sitzen und in meinen Rhythmus zu kommen. Wir hatten am Vormittag ein paar technische Probleme, konnten aber nachmittags ein sehr gutes Testprogramm abspulen. Wir haben ein paar Dinge gefunden, die uns mit Blick auf die kommende Saison in die richtige Richtung bringen sollten. Denn unser Ziel ist es, 2015 wieder weiter vorne mitzufahren. Dafür war das ein guter Auftakt.“

Glock tritt gegen Bob-Stars an
01.03.2015 | Winterberg

Glock tritt gegen Bob-Stars an


DTM: Glock tritt bei BMW Kart Challenge gegen Bob-Stars an.

Titelsponsor BMW eröffnete die „BMW FIBT Bob & Skeleton Weltmeisterschaft 2015“ in Winterberg (DE) am Dienstag mit einem Action-Event der besonderen Art: Vor Beginn der Wettkämpfe im Eiskanal nutzten die besten Bob-Piloten der Welt bei der BMW Kart Challenge die Möglichkeit, sich im Rahmen eines unterhaltsamen Events zu messen – und zwar nicht nur miteinander, sondern auch mit einem Motorsport-Profi. BMW DTM-Fahrer Timo Glock (DE) ließ es sich nicht nehmen, gegen Weltmeister Francesco Friedrich (DE), Junioren-Weltmeister Nico Walther (DE), Olympiasieger Steven Holcomb (US), Olympia-Medaillengewinner Beat Hefti (CH), Weltcup-Gesamtsieger Oskars Melbardis (LV) sowie zahlreiche weitere deutsche und internationale Stars des Bobsports anzutreten. Zunächst gab er ihnen eine Einweisung in Regeln und Tricks auf der Kartbahn, dann folgten ein Qualifying und ein Rennen, bei dem sowohl Glock als auch die Wintersportler großen Spaß hatten. Friedrich, der bei den Wettkämpfen in Winterberg zwei Goldmedaillen gewann, sagte: „Meine Kart-Talente sind zwar nicht die allerbesten, aber Spaß hat es trotzdem gemacht. Timo hat uns gute Tipps gegeben, das war sehr interessant. Als er vor mir gefahren ist, konnte ich zwei, drei Kurven mithalten, aber wenn er richtig Gas gibt, hast du keine Chance.“

Drei Fragen an ... Timo Glock.

Timo, wie hat Ihnen das Kartrennen gegen die besten Bob-Piloten der Welt gefallen?

Timo Glock: „Sehr gut. Es hat mir selbst großen Spaß gemacht, nach der langen Winterpause wieder einmal ins Lenkrad greifen zu dürfen. Und wenn ich die strahlenden Gesichter der Bobfahrer nach dem Rennen richtig interpretiere, hat ihnen diese Abwechslung von ihren Wettkämpfen bei der WM auch sehr gut gefallen. Man merkt ihnen an, dass sie nicht nur im Bob, sondern auch grundsätzlich ein sehr gutes Gespür für Tempo und exaktes Lenken haben. Einige von ihnen waren im Kart richtig schnell unterwegs.“

Wie sieht es mit einem Gegenbesuch auf der Bobbahn aus?

Glock: „Na klar. Von mir aus sehr gerne. Ich hätte große Lust, einmal in einem der Bobs einen Eiskanal herunterzufahren. Mein DEUTSCHE POST BMW M4 DTM und die Bobs der deutschen Nationalmannschaft haben den gleichen Sponsor und die gleiche unverwechselbare gelbe Farbe. Die enge Partnerschaft zwischen BMW und der Deutschen Post macht eine solche Fahrt bestimmt einmal möglich.“

Sie sitzen in der kommenden Woche in Portimão wieder im BMW M4 DTM. Wie groß ist die Vorfreude auf die Arbeit mit dem BMW Team MTEK und Ihrem neuen Teamkollegen Bruno Spengler?

Glock: „Wie alle anderen DTM-Fahrer bin auch ich sehr froh, dass die Winterpause nun zu Ende ist und ich endlich wieder das tun kann, was mir am meisten Spaß macht: einen Rennwagen fahren. Es war in den vergangenen Wochen lustig zu beobachten, dass mittlerweile sehr viele DTM-Fahrer online die offizielle DTM-Rennsimulation ‚DTM Experience‘ gegeneinander spielen. Daran sieht man, dass wir es alle kaum erwarten können, wieder loszulegen. Die neue Konstellation mit Bruno als meinem Teamkollegen wird sehr spannend. Er ist seit mehr als einem Jahrzehnt einer der konstantesten DTM-Piloten, hat 2012 den Titel gewonnen und fast jede Saison unter den Top-5 der Fahrerwertung beendet. Er wird die Messlatte für mich sehr hoch legen, aber ich denke, dass mein Team und ich von seiner Erfahrung stark profitieren können. Schließlich ist es unser Ziel, im dritten gemeinsamen Jahr unser Potenzial auszuschöpfen und die Ergebnisse zu erzielen, die möglich sind.“

Die Zuordnung der Piloten
06.02.2015 | DTM-Saison 2015

Die Zuordnung der Piloten


Drei Champions, schnelle Youngster und jede Menge Erfahrung: BMW geht mit einem starken Aufgebot in die DTM-Saison 2015.

München (DE), 6. Februar 2015. Knapp drei Monate vor dem Start der DTM-Saison in Hockenheim (DE) sind die personellen Planungen von BMW Motorsport und den vier Einsatzteams abgeschlossen. Nach Bekanntgabe der Verpflichtung von Tom Blomqvist (GB) als achter Fahrer zu Wochenbeginn steht nun auch die Zuordnung der Piloten auf die einzelnen Teams fest.

Gemäß dem Motto „Never change a winning team“ gehen die Team-Champions des vergangenen Jahres mit unveränderter Fahrerpaarung in die neun Rennwochenenden 2015: Für das BMW Team RMG von Teamchef Stefan Reinhold (DE) treten auch weiterhin der amtierende DTM-Champion Marco Wittmann (DE) und Maxime Martin (BE), der „Rookie des Jahres 2014“, an.

Bei den übrigen Teams kommt es zu jeweils einem Fahrerwechsel. Martin Tomczyk (DE), Champion von 2011, absolviert seine 15. DTM-Saison in Diensten des BMW Team Schnitzer. Sein neuer Teamkollege bei der Erfolgsmannschaft aus Freilassing (DE) wird António Félix da Costa (PT), der im Vorjahr in der DTM debütiert hatte.

Der diesjährige DTM-Rookie Blomqvist startet mit dem BMW Team RBM in seine erste Saison in der populären Tourenwagenserie. In Augusto Farfus (BR) hat er einen erfahrenen BMW Werksfahrer an seiner Seite, der seit 2012 vier Rennen in der DTM gewinnen konnte. Bruno Spengler (CA), DTM-Champion von 2012, vertritt nach drei Jahren beim BMW Team Schnitzer fortan die Farben vom BMW Team MTEK. Damit wird er Teamkollege von Timo Glock (DE), der in sein drittes Jahr beim BMW Team MTEK geht.

„Wir gehen mit einem sehr starken Fahrer- und Teamaufgebot in die neue Saison “, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Das ist unsere absolute Wunsch-Konstellation. In Summe bringen es unsere acht Piloten auf 334 Rennstarts und 31 Siege in der DTM. Wir haben eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Fahrern, die allesamt das Zeug haben, der Serie ihren Stempel aufzudrücken. Nach jeder Saison analysieren wir, ob und wie wir durch kleine Impulse aus der Gesamtkonstellation noch ein bisschen mehr herauskitzeln können. Dabei bleiben wir unserer Philosophie treu, dass wir nur mit vier gleich starken Teams auf Dauer in der DTM Erfolg haben können. Damit haben wir in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht. Gemeinsam sind wir überzeugt, dass wir optimal für die Saison 2015 aufgestellt sind, in der mit dem neuen Wochenendformat einige neue Herausforderungen auf uns warten.“

BMW Team RMG Teamchef Reinhold freut sich auf ein weiteres Jahr mit dem Erfolgsduo Wittmann und Martin in seinen Reihen. „Die Redewendung ‚Never change a winning team‘ hat natürlich auch im Motorsport seine Berechtigung“, meint er. „Deshalb bin ich genauso wie alle Mechaniker und Ingenieure in unserem Team sehr glücklich darüber, dass wir auch 2015 wieder mit jenen Fahrern in der DTM antreten werden, mit denen wir im vergangenen Jahr große Erfolge feiern konnten. Die Stimmung im Team ist fantastisch. Die Siege und Titel haben uns zusammengeschweißt, wir sind eine echte Einheit geworden. Umso mehr freuen wir uns, dass wir in dieser Konstellation weitermachen können. Wir haben 2014 als Team viel gelernt und mit Marco und Maxime fünf Rennen gewonnen. In der DTM-Pause haben wir daran gearbeitet, uns weiter zu verbessern. Das wollen wir in der neuen Saison auf der Strecke umsetzen. Wir arbeiten konzentriert auf unser großes Ziel hin, auch 2015 wieder erfolgreich zu sein – obwohl das in der extrem engen DTM bekanntermaßen alles andere als einfach ist.“

„Mit der großen Erfahrung von Martin und dem jugendlichen Schwung von António haben wir 2015 eine sehr interessante und erfolgversprechende Fahrerkombination bei uns“, kommentiert Teamchef Charly Lamm (DE) die neue Besetzung vom BMW Team Schnitzer. „Mit Bruno Spengler haben wir große Erfolge gefeiert, allen voran natürlich den Titelgewinn gleich bei der DTM-Rückkehr 2012. Es war eine tolle Zeit. Jetzt werden wir alles daran setzen, mit der neuen Fahrerkombination 2015 in der DTM vorne anzugreifen.“

Auch Teamchef Bart Mampaey (BE) vom BMW Team RBM fiebert dem ersten Rennen des Jahres entgegen. „Augusto Farfus hat in den vergangenen drei Jahren viel Erfahrung in der DTM gesammelt und bewiesen, dass er Siege feiern und um den Titel kämpfen kann. In Tom Blomqvist kommt ein junger und schneller Pilot zu uns, der alles mitbringt, um sich schnell in der DTM zurechtzufinden. Ich freue mich sehr darauf, mit diesen beiden Fahrern 2015 zu arbeiten.“

Ernest Knoors (NL) ist zuversichtlich, dass sein BMW Team MTEK im dritten DTM-Jahr einen weiteren Schritt nach vorn machen wird. „In Bruno und Timo haben wir zwei ganz starke Fahrer in unseren Reihen“, sagt der Teamchef. „Als Champion von 2012 und mit all seiner Erfahrung ist Bruno eine echte Institution in der Serie. Und auch in Sachen Speed legt er die Messlatte extrem hoch. Timo stand ebenfalls schon ganz oben auf dem Treppchen und kennt die DTM mittlerweile sehr gut. Ich traue beiden eine ganze Menge zu.“

Die DTM-Saison 2015 startet am 2. Mai 2015 mit dem ersten von 18 Rennen. Zum ersten Mal seit 2000 werden in diesem Jahr wieder zwei Läufe pro Wochenende ausgetragen.

Timo Glock im BMW X6 M
01.02.2015 | Austin

Timo Glock im BMW X6 M


DTM: Timo Glock im BMW X6 M auf dem „COTA“ in Austin.
Statt wie gewohnt in seinem DEUTSCHE POST BMW M4 DTM ging BMW DTM-Fahrer Timo Glock (DE) in dieser Woche mit dem neuen BMW X6 M auf die Rennstrecke. Glock nahm gemeinsam mit Bill Auberlen (US), der die Farben von BMW in der United SportsCar Championship (USCC) vertritt, an einer BMW Veranstaltung auf dem „Circuit of the Americas“ (COTA) in Austin (US) teil. Auf dieser Strecke hatte Glock im November bereits Test- und Abstimmungsfahrten mit dem BMW X6 M absolviert. Nun erhielten internationale Journalisten in Austin die Gelegenheit, das neue Sports Activity Vehicle aus dem Hause BMW M zu testen. Glock und Auberlen führten sie dabei in einem BMW X6 M Pace Car über die Strecke. Zudem nutzten zahlreiche Medienvertreter die Chance, bei Taxifahrten im BMW X6 M als Beifahrer der Profi-Rennfahrer auf den Kurs zu gehen. „Der BMW X6 M hat mich sehr beeindruckt. Er hat einen hohen Schwerpunkt und ein entsprechendes Gewicht, ist aber dennoch ein unheimlich agiles und schnelles Auto. Die Performance hat mich wirklich überzeugt“, sagt Glock. In den kommenden Wochen werden auch die BMW DTM-Fahrer Marco Wittmann (DE), Augusto Farfus (BR), Martin Tomczyk (DE) und Bruno Spengler (CA) in Austin vor Ort sein. Neben dem BMW X6 M wird den Medienvertretern in Austin auch das neue BMW 2er Cabrio präsentiert.

Timo Glock im Darts-Fieber
09.01.2015 |

Timo Glock im Darts-Fieber


Während die Vorbereitungen für die DTM-Saison 2015 Fahrt aufnehmen, haben die Dartsport-Fans bereits einen ersten Saison-Höhepunkt erlebt: Bei der Weltmeisterschaft im „Alexandra Palace” von London (GB) wurde Anfang Januar der neue Champion gesucht – und Timo Glock (DE) war als großer Fan dieser Sportart live dabei. Sowohl die beiden Halbfinal-Begegnungen als auch das Finale am vergangenen Sonntag erlebte der BMW Werksfahrer aus nächster Nähe mit. In einem echten Thriller setzte sich Gary Anderson (GB) mit 7:6 gegen Rekord-Weltmeister Phil „the Power“ Taylor durch und feierte damit seinen ersten WM-Titel. „Ich bin ein riesiger Darts-Fan und habe mir schon unzählige Spiele im Fernsehen angesehen”, meinte Glock nach seinem Besuch im so genannten „Ally Pally”. „Nun konnte ich das erste Mal live dabei sein – und es war ein großartiges Erlebnis. Was die Jungs mental leisten, bei dieser Atmosphäre und all dem Druck bei einer WM, das verdient höchsten Respekt. Die Präzision der Profis an der Scheibe ist einfach unglaublich.”

BMW Motorsport Saisonabschluss 2014
06.12.2014 |

BMW Motorsport Saisonabschluss 2014


BMW Motorsport Saisonabschluss 2014

Emotionaler Saisonabschluss von BMW Motorsport – Auszeichnung der Hauptdarsteller des Jahres mit BMW Sports Trophy Awards.

München (DE), 5. Dezember 2014. Mit einem bunten und unterhaltsamen Showprogramm hat BMW Motorsport am Freitag im Rahmen des traditionellen Saisonabschlusses in Maisach (DE) auf die erfolgreiche Rennsport-Saison zurückgeblickt. Auf dem Trainingsgelände der BMW Driving Experience vor den Toren Münchens (DE) kamen die Protagonisten des Jahres zusammen, um einen spannenden Abend im Kreise der BMW Motorsport Familie zu verbringen – und jene Fahrer und Teams zu ehren, die 2014 Geschichten und Geschichte geschrieben hatten.

Zum ersten Mal übergab BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt in diesem Jahr nicht nur Pokale an die erfolgreichsten privaten BMW Fahrer und Teams. BMW Sports Trophy Awards wurden auch in zahlreichen weiteren Kategorien verliehen.

„Bei der Gestaltung des Programms unseres BMW Motorsport Saisonabschlusses haben wir uns von Preisverleihungen, wie sie aus der Unterhaltungsbranche bekannt sind, inspirieren lassen“, sagte Marquardt, der gemeinsam mit TV-Moderatorin Maren Braun (DE) durch den Abend führte. „Unser großes Anliegen bei dieser Veranstaltung ist es seit jeher, unseren privaten BMW Sports Trophy Fahrern und Teams besondere Beachtung zu schenken und ihnen für ihren großen Einsatz zu danken. Zugleich war es natürlich auch schön, dass wir die Erfolge im Rahmen unserer Werksprogramme ebenfalls noch einmal Revue passieren lassen konnten.“

Die Trophäen für den erfolgreichsten Fahrer sowie das erfolgreichste Team der BMW Sports Trophy Saison 2014 gingen an Markus Palttala (FI) und die Mannschaft von Adrenalin Motorsport. Dessen Teamchef Matthias Unger (DE) konnte sich sogar über einen zweiten Pokal freuen, den er für Platz eins in der neuen BMW M235i Racing Cup Klasse verliehen bekam. Bei den Fahrern in dieser Kategorie lagen die Adrenalin-Piloten Daniel Zils (DE), Norbert Fischer (DE), Uwe Ebertz (DE) ganz vorne.

DTM-Champion Marco Wittmann (DE), „Rookie des Jahres“ Maxime Martin (BE) und BMW Team RMG Teamchef Stefan Reinhold (DE) bekamen für ihre Titelgewinne in der DTM ebenfalls Pokale von Marquardt überreicht. „Das ist der wunderbare Abschluss eines traumhaften Jahres. Hinter mir liegen ein paar ereignisreiche Wochen – und ich genieße jeden Tag als DTM-Champion. Nun konzentrieren wir uns schon auf das kommende Jahr. Ich kann es schon jetzt kaum erwarten, bis es wieder losgeht.“

Auch Wittmanns DTM-Fahrerkollegen Martin Tomczyk (DE) und Timo Glock (DE) verließen die Veranstaltung mit Auszeichnungen in den Händen – für ihren spektakulären Synchron-Drift, den sie im BMW M4 Coupé in Portimão (PT) auf die Strecke gebracht hatten. Jens Klingmann (DE) erhielt den Pokal für die „Sportliche Geste der Saison“, nachdem er beim Rennen des ADAC GT Masters in Oschersleben (DE) im Anschluss an eine Massenkollision sofort nach dem Aussteigen zu Hilfe eilte, um andere Fahrer aus dem Cockpit zu befreien.

Jesse Krohn (FI) beendete die erste Saison des neuen BMW Motorsport Junior Programms als Top-Fahrer. Zwei besondere BMW Sports Trophy Awards verlieh Marquardt beim großen Finale des BMW Motorsport Saisonabschlusses: Franz Engstler (DE) erhielt nach seinem Abschied aus der FIA World Touring Car Championship in Anerkennung seiner Leistungen für BMW in dieser und vielen weiteren Serien den BMW Sports Trophy Ehrenpreis.

Stehende Ovationen gab es auch, als BMW Werksfahrer Alessandro Zanardi (IT) die Bühne betrat, um den Pokal für das „Comeback des Jahres“ in Empfang zu nehmen. Zanardi war 2014 mit BMW im Rahmen der Blancpain Sprint Series in den aktiven Motorsport zurückgekehrt und sorgte zugleich mit neuen Rekordleistungen, wie etwa der Teilnahme an seinem ersten Triathlon auf Hawaii (US), auch abseits der Strecke für Furore. Zanardi sagte: „Das ist ein ganz besonderer Preis für mich. Er zeigt, wie sehr alle Freunde bei BMW Motorsport um mich herum in all den Jahren an mich geglaubt und mich unterstützt haben. Auf der Strecke hätte es in meinem Comeback-Jahr durchaus besser laufen können. Aber deshalb trete ich nächstes Jahr erneut an.“

Die Gewinner der BMW Sports Trophy Awards 2014 im Überblick.
BMW Sports Trophy Fahrer des Jahres:
Markus Palttala (FI)

BMW Sports Trophy Team des Jahres:
Adrenalin Motorsport

DTM-Fahrer des Jahres:
Marco Wittmann (DE)

DTM-Team des Jahres:
BMW Team RMG

DTM-Rookie des Jahres:
Maxime Martin (BE)

Bestes Team im BMW M235i Racing Cup:
Adrenalin Motorsport

Beste Fahrer im BMW M235i Racing Cup:
Daniel Zils (DE), Norbert Fischer (DE), Uwe Ebertz (DE)

BMW Motorsport Junior des Jahres:
Jesse Krohn (FI)

Drift des Jahres:
Martin Tomczyk (DE), Timo Glock (DE)

Sportliche Geste des Jahres:
Jens Klingmann (DE)

BMW Sports Trophy Ehrenpreis:
Franz Engstler (DE)

Comeback des Jahres:
Alessandro Zanardi (IT)

DTM-Test in Jerez
04.12.2014 |

DTM-Test in Jerez


BMW Motorsport absolviert dreitägigen DTM-Test in Jerez de la Frontera – BMW Werksfahrer und zahlreiche Rookies im BMW M4 DTM.

Jerez de la Frontera (ES), 4. Dezember 2014. In der Vorbereitung auf die kommende DTM-Saison 2015 hat BMW Motorsport in dieser Woche einen dreitägigen Wintertest in Jerez de la Frontera (ES) absolviert. Die BMW DTM Teams testeten mit insgesamt vier BMW M4 DTM. Im Einsatz waren DTM-Champion Marco Wittmann (DE), Augusto Farfus (BR), Maxime Martin (BE), Bruno Spengler (CA), Timo Glock (DE) und António Félix da Costa (PT).

Im Rahmen dieses Drei-Tages-Tests bot BMW Motorsport zudem zahlreichen Piloten die Gelegenheit, erstmals DTM-Luft zu schnuppern. Dazu zählten Tom Blomqvist (GB), Jack Harvey (GB), Alex Lynn (GB) und Sam Bird (GB). Außerdem waren BMW Werksfahrer Lucas Luhr (DE) sowie Robin Frijns (NL) und Richie Stanaway (NZ) zum ersten Mal mit dem BMW M4 DTM unterwegs.

Die Fahrer und Teams nutzten die drei Tage von Dienstag bis Donnerstag für ausgiebige Fahrwerks- und Reifentests. Bei Sonne und Temperaturen von bis zu 17 Grad Celsius herrschten dafür gute äußere Bedingungen. Insgesamt absolvierten die Fahrer in den vier BMW M4 DTM 1.735 Runden und 7.683 Testkilometer. Außerdem trainierten die Crews die an den neuen Zeitplan der DTM angepassten Arbeitsabläufe. Ab der kommenden Saison werden pro Veranstaltung zwei Rennen gefahren, eines am Samstag und eines am Sonntag.

Timo Glock:
„Es war schön, wieder zurück im Auto zu sein, vor allem bei dem gutem Wetter. Es hieß zwar zunächst, dass es an meinem Testtag regnen sollte, doch wir hatten Glück und trockene Bedingungen. Ich war mit dem Test sehr zufrieden. Wir hatten ein strammes Testprogramm und sind mit allen Punkten, die wir abarbeiten wollten, sehr gut durchgekommen. Es hat viel Spaß gemacht, ich bin viele Runden gefahren. Jetzt hoffe ich, dass Weihnachten und die Winterpause schnell vorbei gehen, damit wir bald wieder im Auto sitzen und auf der Strecke weiterarbeiten können, weil das eine oder andere natürlich schon noch auf dem Plan steht und wir schauen müssen, dass wir uns für nächstes Jahr noch ein bisschen verbessern.“

Hockenheim
19.10.2014 | Rennen

Hockenheim


Reaktionen auf das zehnte DTM-Rennen in Hockenheim.

Hockenheim (DE), 19. Oktober 2014. Das letzte Rennen der DTM-Saison endete für BMW Motorsport mit den Plätzen fünf für Marco Wittmann (DE), sieben für Martin Tomczyk (DE) und zehn für António Félix da Costa (PT). Wittmann und das BMW Team RMG wurden im Anschluss auf dem Podium für die Gesamtsiege in der Fahrer- und Teamwertung geehrt. Der Titel in der Herstellerwertung ging nach einem Dreifachsieg in Hockenheim (DE) an Audi. Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die Teamchefs sowie die acht Fahrer nach dem zehnten Lauf zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Das war heute der schwierige Abschluss einer ansonsten grandiosen Saison. Bei der Ausgangssituation nach den gestrigen Qualifying sind wir froh, noch mit drei Autos in die Punkteränge gefahren zu sein, mehr war heute einfach nicht drin. Marco Wittmann und Martin Tomczyk haben dabei eine tolle Leistung gezeigt, auch António Félix da Costa konnte noch einen Punkt mitnehmen. Zum ersten Mal seit unserem Comeback konnten wir in diesem Jahr die Herstellerwertung nicht gewinnen. Dennoch: Mit zwei von drei möglichen Titeln in dieser Saison sind wir natürlich sehr zufrieden. Seit unserem Comeback 2012 haben wir nun sechs von neun Titeln gewonnen und zweimal den Fahrer-Champion gestellt – das ist eine fantastische Bilanz. Heute Abend werden wir zusammen ausgiebig die erfolgreiche Saison feiern, ab morgen konzentrieren wir uns auf die Vorbereitungen für nächstes Jahr. Ich möchte mich noch einmal bei allen Fans, Partnern und Sponsoren für den tollen Support in dieser Saison bedanken. Und natürlich geht ein großes Dankeschön auch an alle Mitarbeiter von BMW Motorsport und unseren Teams, die diese Erfolge alle zusammen erarbeitet haben. Glückwunsch an Mattias Ekström zum heutigen Rennsieg und an Audi zum Gewinn des Herstellertitels.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Wir haben im Qualifying nicht ganz die Position erreichen können, um ganz vorne anzugreifen. Dann hatten wir in der ersten Runde auch noch Pech. António Félix da Costa konnte seine Position nicht halten und ist zurückgefallen. Danach haben sich Timo Glock, der nach dem Re-Start sehr gut unterwegs war, und António, der mit einem Punkt belohnt wurde, nach vorn arbeiten können. Insgesamt hat mein Team super gearbeitet. Wir haben beim Boxenstopp viel riskiert und beide Autos in derselben Runde hereingeholt. Aber alles ging glatt. Kompliment an meine Jungs.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK, Platz 12):
Reifen: Standard-Option
„Es war von vornherein klar, dass es von Startplatz 19 aus ein schwieriges Rennen für uns werden würde. Aber wir haben trotzdem versucht, das Beste daraus zu machen. Der Speed des Autos war eigentlich nicht schlecht, aber ich hatte speziell auf der Geraden Probleme, mich gegen meine Gegner zu behaupten. Insgesamt hatte ich keine leichte Saison. Trotzdem gilt mein Dank dem Team, das immer alles gegeben hat.“

Hockenheim
10.10.2014 | Preview

Hockenheim


Das große Finale: Erfolgreiche DTM-Saison endet für BMW Motorsport auf dem Hockenheimring.

München (DE), 10. Oktober 2014. Die Bühne für ein spektakuläres DTM-Saisonfinale ist bereitet: Während Marco Wittmann (DE) und sein BMW Team RMG bereits als Champions in der Fahrer- bzw. der Teamwertung feststehen, ist beim letzten Rennen des Jahres auf dem Hockenheimring (DE) am 19. Oktober noch ein Titel zu vergeben. Der Kampf um Platz eins in der Herstellerwertung ist vor den abschließenden 42 Runden in der Saison 2014 noch offen. Vor dem zehnten DTM-Lauf führt BMW das Klassement mit 362 Punkten an. Der Vorsprung auf Audi beträgt 21 Zähler. Das Ziel von BMW Motorsport lautet deshalb, möglichst viele Fahrzeuge in die Top-Ten zu bringen, um auch im dritten Jahr in Folge nach dem DTM-Comeback 2012 die Herstellerwertung zu gewinnen.

Bereits zum Auftakt in die Saison 2014 erwies sich Hockenheim für BMW einmal mehr als erfolgreiches Terrain. Nachdem drei BMW M4 DTM im Qualifying den Sprung in die erste Startreihe geschafft hatten, konnte Wittmann am Sonntag seinen ersten Sieg in der DTM bejubeln. Dieser Triumph war zugleich der 60. DTM-Erfolg für BMW und der erste Erfolg für den neuen BMW M4 DTM. Insgesamt konnte BMW Motorsport vier der vergangenen fünf DTM-Rennen auf dem Traditionskurs in Hockenheim für sich entscheiden – und jeweils beim Saisonfinale siegen. 2012 gewann Bruno Spengler (CA) im BMW Bank M3 DTM und wurde erstmals in seiner Karriere DTM-Champion. Im Jahr darauf feierten Timo Glock (DE) und das BMW Team MTEK auf dem 4,574 Kilometer langen Kurs ihren jeweils ersten DTM-Sieg. Zuvor war den Fahrern 2013 im Zeittraining Historisches gelungen: Erstmals seit dem Comeback belegten BMW Piloten die ersten vier Startplätze. Die Poleposition ging an Spengler. Auf den Positionen dahinter folgten Dirk Werner (DE), Andy Priaulx (GB) und Glock.

Die ARD überträgt das Qualifying zum Saisonfinale in Hockenheim am Samstag ab 14.30 Uhr live. Am Sonntag sind die Fernsehzuschauer ab 13.30 Uhr live dabei, wenn die acht BMW Fahrer auf Punktejagd gehen.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Die DTM-Saison 2014 biegt nun endgültig auf die Zielgerade ein. Wir freuen uns sehr auf das große Finale in Hockenheim. Traditionell ist die Atmosphäre zum Abschluss noch einmal sensationell gut. Natürlich ist es schön, dass wir bereits mit mehreren Titeln im Gepäck ins letzte Rennwochenende des Jahres starten können. Ein großes Ziel haben wir jedoch noch: Wir möchten Platz eins bei den Herstellern verteidigen. Das wäre die Krönung für eine ohnehin schon erfolgreiche Premierensaison des BMW M4 DTM. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir eine starke Mannschaftsleistung. Unsere Bilanz von vier Siegen in den vergangenen vier Hockenheim-Rennen ist gut. Ich bin jedoch auch überzeugt, dass es uns die Konkurrenz im letzten Rennen einmal mehr sehr schwer machen wird. Denn natürlich möchte sich jeder mit einem Top-Ergebnis in die Winterpause verabschieden. Für die Fans dürfte das Rennen auf dem Hockenheimring deshalb in jedem Fall ein Highlight werden.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Wir nähern uns dem Ende der zweiten Saison vom BMW Team MTEK. Jeder BMW Fan, jeder Mitarbeiter bei BMW Motorsport und jedes einzelne Teammitglied der vier BMW DTM-Teams kann stolz auf das sein, was mit dem neuen BMW M4 DTM erreicht wurde. Was unser Team angeht, haben wir aus unterschiedlichen Gründen die eigenen Ziele nicht ganz erreicht. Dennoch bin ich stolz auf meine Mechaniker, Ingenieure und Fahrer, die jedes Rennen hochprofessionell und mit großem Kampfgeist angegangen sind. Obwohl es eine harte Saison war, hat es großen Spaß gemacht, mit dieser Mannschaft zu arbeiten und sie anzuführen. Jetzt kehren wir nach Hockenheim zurück. Dort haben Timo Glock und das BMW Team MTEK im Vorjahr den ersten Sieg gefeiert. Wir werden wie immer alles daran setzen, mit beiden Fahrern ein gutes Ergebnis zu erreichen.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK):
„Ich freue mich auf Hockenheim, eine Strecke, die wir sehr gut kennen. Im vergangenen Jahr konnte ich dort beim Saisonfinale gewinnen. Es wäre schön, wenn mir das auch dieses Mal wieder gelingen würde. Insgesamt hätte ich mir in dieser Saison für mein Team und mich natürlich mehr Punkte erhofft. Leider hatten wir das ein oder andere Rennen dabei, in dem alles gegen uns lief. Aber es hilft nichts, Trübsal zu blasen. Wir müssen den Blick nach vorne richten und in Hockenheim alles geben, damit BMW zum dritten Mal in Folge den Herstellertitel gewinnt.“

Zandvoort
28.09.2014 | Rennen

Zandvoort


Reaktionen auf das neunte DTM-Rennen in Zandvoort.

Zandvoort (NL), 28. September 2014. DTM-Champion Marco Wittmann (DE) und Martin Tomczyk (DE) standen nach dem vorletzten Rennen der Saison in Zandvoort (NL) als Zweiter und Dritter auf dem Podium. Dank Platz zwei von Wittmann und des sechsten Rangs von Maxime Martin (BE) hat das BMW Team RMG vorzeitig die Team-Meisterschaft gewonnen. Martin sicherte sich zudem den Titel „Rookie of the Year“. Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die Teamchefs sowie die acht Fahrer nach dem neunten Lauf zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Das war ein äußerst turbulentes Rennen. Die zahlreichen Safety-Car-Phasen haben es teilweise schwierig gemacht, den Überblick zu behalten, wir mussten die Strategie permanent anpassen, und in den letzten Runden kam es dann zu einem Sprintrennen. Mit dem Doppelpodium sind wir natürlich sehr zufrieden. Marco Wittmann und Martin Tomczyk haben eine tolle Leistung gezeigt und zu jeder Zeit einen kühlen Kopf bewahrt. Für Martin freut es mich ganz besonders. Er hat heute den verdienten Lohn für die harte Arbeit geerntet, seine stetig besser werdenden Leistungen der letzten Rennen bestätigt und auf dem Podium eine lange Durststrecke beendet. Auch Maxime Martin hat ein tolles Rennen gezeigt und steht vorzeitig als ‚Rookie of the Year‘ fest. Ebenso freuen wir uns für das BMW Team RMG, das heute vorzeitig die Teamwertung für sich entschieden hat. Glückwunsch an Mattias Ekström und Audi zum Sieg.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Es ist eine etwas enttäuschende Saison für unser Team, denn wir haben jedes Mal ein schnelles Auto und leisten gute Arbeit, doch im Rennen fehlt uns das Glück. Sicherlich machen wir auch Fehler, aber wir bräuchten nun endlich auch einmal das nötige Glück, um die Ergebnisse einzufahren, die eigentlich möglich sind. Glückwunsch an das BMW Team RMG zum Teamtitel. Sie haben einen super Job gemacht, und man hat gesehen: Wenn man einen Lauf hat, dann funktioniert alles. BMW hat gute Chancen, in Hockenheim auch den Herstellertitel einzufahren. Dazu möchten wir unseren Beitrag leisten.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK, Platz 13):
Reifen: Option-Standard
„Wir hatten an diesem Wochenende eigentlich ein gutes Auto, aber uns hat komplett das nötige Glück gefehlt, um die Performance auch einmal in ein gutes Ergebnis umzumünzen. Beim Start in die Einführungsrunde ließ sich der erste Gang nicht einlegen. Ich musste das gesamte Feld passieren lassen. Danach ging es sehr turbulent zu, aber auch davon konnten wir leider nicht profitieren. Glückwunsch an das BMW Team RMG zum Teamtitel, aber auch an Martin Tomczyk zu einem starken Rennen. Er hat sich diesen Erfolg wirklich verdient.“

Zandvoort
22.09.2014 | Preview

Zandvoort


Auf Punktejagd in Zandvoort: BMW will Spitzenplätze in der Team- und Herstellerwertung verteidigen.

München (DE), 22. September 2014. Marco Wittmann (DE) vom BMW Team RMG steht seit dem Rennen auf dem Lausitzring (DE) als Fahrer-Champion fest – doch zwei weitere Titel sind in der DTM für BMW noch zu gewinnen, wenn die Saison nächstes Wochenende in Zandvoort (NL) auf die Zielgerade einbiegt und am 19. Oktober in Hockenheim (DE) endet.

Sowohl in der Team- als auch in der Herstellerwertung ist das Titelrennen noch in vollem Gang. Deshalb wollen die Teams und Fahrer von BMW Motorsport auch im „Circuit Park Zandvoort“ so viele Punkte wie möglich sammeln, um die Spitzenplätze vom BMW Team RMG und von BMW bei den Herstellern erfolgreich zu verteidigen. Aktuell liegt die Mannschaft von Stefan Reinhold (DE) mit 167 Punkten auf Platz eins im Teamklassement. Bei den Herstellern führt BMW die Wertung mit insgesamt 320 Zählern an.

In der vergangenen Saison verlief das Rennen in Zandvoort für BMW Motorsport erfolgreich. Im Qualifying konnte sich Wittmann im Ice-Watch BMW M3 DTM die erste Poleposition seiner DTM-Karriere sichern. Im Rennen fuhr er die schnellste Runde als er für den sechsten Umlauf auf dem 4,307 Kilometer langen Dünenkurs lediglich 1:32,296 Minuten benötigte. Als Sieger fuhr im „Circuit Park“ Wittmanns Markenkollege Augusto Farfus (BR) über die Ziellinie. Vor 41.000 Zuschauern zeigte er eine souveräne Leistung und sorgte dafür, dass zum 50. Mal in der DTM-Geschichte ein BMW M3 triumphierte.

Zandvoort zählt zu den absoluten Lieblingsstrecken der BMW Piloten. Grund dafür ist die Charakteristik des Kurses: Die tückischen Hügel, Kuppen und Bodenwellen lassen eine Runde zur Achterbahnfahrt werden. Auch die Lage in den Dünen direkt an der niederländischen Nordseeküste ist einzigartig. Zandvoort war als Ersatzrennen für das geplante China-Gastspiel der DTM in den Kalender gerückt: Das für diesen Termin geplante Rennen im chinesischen Guangzhou (CN) war abgesagt worden.

Die ARD überträgt das DTM-Qualifying in Zandvoort am Samstag ab 14.30 Uhr live. Am Sonntag sind die Fernsehzuschauer ab 13.15 Uhr live dabei, wenn die acht BMW Fahrer auf Punktejagd gehen.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Die Freude über den Erfolg auf dem Lausitzring ist noch immer riesengroß. Das war einfach ein unglaublicher Tag, auch mit etwas Abstand betrachtet. Marco ist verdient DTM-Champion geworden. Er und sein Team haben über die gesamte Saison eine hervorragende Leistung gezeigt. Natürlich haben wir Sonntagabend nach dem Rennen an der Strecke noch gefeiert. Aber schon am nächsten Morgen richtete sich unser Blick auf die verbleibenden beiden Rennen. Die Saison ist noch nicht zu Ende, zwei Titel sind noch zu vergeben. Derzeit führen wir sowohl die Teamwertung mit dem BMW Team RMG als auch die Herstellerwertung an. Diese gute Ausgangslage wollen wir nutzen und auch am Ende der Saison ganz oben stehen. Das wird eine alles andere als einfache Aufgabe. Mercedes hat aufgeholt und wird nun erstmals sein neues Fahrzeug einsetzen, Audi will endlich den ersten Sieg 2014. Wir müssen wie in den bisherigen Rennen auch in Zandvoort wieder 100 Prozent geben. Und genau das werden wir in den Niederlanden tun.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Für unser Team gilt es, das Rennen auf dem Lausitzring so schnell wie möglich abzuhaken. Wir hatten viel Pech und haben früh beide Autos verloren. Beim kommenden Lauf in Zandvoort wollen wir nach Möglichkeit endlich wieder in die Punkteränge zurückkehren. Das ist uns zuletzt beim Rennen in Spielberg mit dem dritten Platz von Timo Glock geglückt. Allerdings dürfen wir uns dafür keine Fehler leisten. Wir werden alles geben, um in die Erfolgsspur zurückzufinden. Persönlich ist für mich natürlich schön, in meiner niederländischen Heimat anzutreten. Es werden uns mit Sicherheit viele Freunde und Bekannte unterstützen.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK):
„Wir freuen uns schon darauf, wieder nach Zandvoort zu kommen. Für uns Fahrer war das immer schon eine tolle Strecke, und für das DTM-Auto ist sie eine echte Herausforderung. Für unseren Teamchef Ernest Knoors und damit auch für das BMW Team MTEK ist es eine Art Heimspiel. Ich hoffe, dass wir für das Team ein gutes Ergebnis holen können.“

Lausitzring
14.09.2014 | Rennen

Lausitzring


Reaktionen auf das achte DTM-Rennen auf dem Lausitzring.

Lausitzring (DE), 14. September 2014. Marco Wittmann (DE) hat mit dem Gewinn des DTM-Fahrertitels 2014 Motorsport-Geschichte geschrieben und dem neuen BMW M4 DTM gleich in seiner Premierensaison den Gesamtsieg gesichert. Mit 128 Punkten ist Wittmann in den verbleibenden Rennen in Zandvoort (NL) und in Hockenheim (DE) nicht mehr von der Spitze zu verdrängen. Auch Augusto Farfus (BR) und Martin Tomczyk (DE) sammelten im achten Rennen des Jahres auf den Plätzen sieben und acht Punkte.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Heute ist es schwierig, für die Leistung von Marco Wittmann Worte zu finden. Das bezieht sich nicht nur auf das heutige Rennen, sondern auf die gesamte Saison. In einem teilweise hitzigen Rennen hat er immer einen kühlen Kopf bewahrt und die perfekte Mischung aus Aggressivität und Kalkül gezeigt. Marco ist absolut verdient vorzeitig Champion geworden. Der BMW M4 DTM, das BMW Team RMG und er haben von Saisonbeginn an die perfekte Einheit gebildet. Wir haben die Tradition fortgesetzt, mit jedem Fahrzeug, das wir neu in der DTM eingesetzt haben, gleich in der ersten Saison den Titel errungen zu haben. Darauf sind wir sehr stolz. Marco ist der jüngste deutsche Champion aller Zeiten, zu so einem frühen Zeitpunkt der Saison wie kaum jemand vor ihm, und das in seinem erst zweiten DTM-Jahr – eine absolute Mega-Leistung. Der Glückwunsch geht an Marco, aber auch an das BMW Team RMG rund um Stefan Reinhold, die sich diesen Erfolg hart erarbeitet haben. Heute werden wir unseren Erfolg hier am Lausitzring feiern. Dies ist ein guter Ort für uns. Nachdem wir 2012 den ersten Sieg nach unserem Wiedereinstieg und den 50. Sieg für BMW insgesamt gefeiert haben, feiern wir heute den ersten Titel für den BMW M4 DTM.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Zunächst möchte ich Marco Wittmann sowie Stefan Reinhold und seiner Mannschaft gratulieren. Glückwunsch auch an BMW, denn der BMW M4 DTM ist ein fantastisches Auto. Leider konnten wir als Team heute nicht das umsetzen, was möglich gewesen wäre. Nun blicken wir nach vorn. Wir versuchen in jedem Rennen, das Beste herauszuholen – und das werden wir auch in Zandvoort und Hockenheim tun.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK, Ausfall):
Reifen: Regen
„Herzlichen Glückwunsch an Marco Wittmann zum Gewinn des Titels. Er ist einfach eine sensationelle Saison gefahren. Man hat schon bei den ersten Tests gemerkt, dass er sich in seinem BMW M4 DTM einfach richtig wohlfühlt, und er hat über die Saison eine extrem starke und souveräne Leistung gezeigt. Mein Rennen heute war schwierig, ich hake es ab und blicke nach vorn. Zandvoort ist eine tolle Strecke, und dort werden wir wieder neu angreifen.“

Lausitzring
08.09.2014 | Preview

Lausitzring


DTM-Saison geht für die BMW Teams auf dem Lausitzring in die entscheidende Phase.

München (DE), 8. September 2014. Die DTM-Saison 2014 biegt mit dem achten Lauf des Jahres auf dem Lausitzring (DE) am 14. September auf die Zielgerade ein. Bereits im Rennen auf der 3,478 Kilometer langen Strecke kann in der Fahrerwertung die Entscheidung fallen: Nach seinem vierten Saisonsieg im vergangenen Lauf auf dem Nürburgring (DE) hat Marco Wittmann (DE) vom BMW Team RMG insgesamt 120 Punkte auf dem Konto – und damit 64 Zähler Vorsprung auf Audi-Pilot Mattias Ekström (SE) und dessen punktgleichen Markenkollegen Edoardo Mortara (IT).

Genau wie Wittmann bei den Fahrern in Front liegt, belegt das BMW Team RMG bei den Teams drei Rennen vor dem Saisonende Platz eins. Die Mannschaft um Teamchef Stefan Reinhold (DE) führt nach dem Heimerfolg in der Eifel die Wertung mit 159 Zählern an. Bei den Herstellern liegt BMW mit 302 Punkten ebenfalls an der Spitze.

In der vergangenen Saison verlief das Rennen auf dem Lausitzring für BMW Motorsport enttäuschend. Als Siebtplatzierter erreichte Bruno Spengler (CA) für das BMW Team Schnitzer als einziger BMW Pilot einen Platz in den Top-10. 2012 war dem Kanadier auf dem Kurs noch Historisches gelungen: Schon nach dem zweiten Rennen in der Comeback-Saison stand BMW in der Lausitz erstmals wieder ganz oben auf dem DTM-Podium. Spengler war von der Poleposition gestartet und überquerte nach 52 Runden am Steuer des BMW Bank M3 DTM als Sieger die Ziellinie. Mit diesem Erfolg legte Spengler den Grundstein für den späteren Titelgewinn beim Saisonfinale in Hockenheim (DE). Für BMW war es der insgesamt 50. Sieg in der DTM. Augusto Farfus (BR) rundete mit dem dritten Platz ein erfolgreiches Wochenende für BMW ab.

Bereits zum 16. Mal ist die DTM auf dem Lausitzring zu Gast. Mit zehn unterschiedlichen Layouts ist der 130 Kilometer südlich von Berlin (DE) gelegene Kurs neben dem „Moscow Raceway“ (RU) der wandelbarste des Jahres. Die DTM fährt auf der 3,478 Kilometer langen Schleife mit insgesamt zwölf Kurven. Seit 2000 gehört die Strecke zu den Dauerbrennern im Kalender. Der Lausitzring wird entgegen des Uhrzeigersinns befahren. Insgesamt 52 Runden müssen die BMW Fahrer absolvieren, ehe sie die Zielflagge sehen.
Zum ersten Mal in dieser Saison startet auf dem Lausitzring die Internationale Deutsche Motorrad-Meisterschaft (SUPERBIKE*IDM) im Rahmen der DTM. Zahlreiche BMW Piloten sind mit Bikes vom Typ BMW S 1000 RR und BMW HP4 im Starterfeld vertreten, darunter auch der amtierende Champion Markus Reiterberger (DE).

Die ARD überträgt das DTM-Qualifying auf dem Lausitzring am Samstag ab 16.40 Uhr live. Am Sonntag sind die Fernsehzuschauer ab 13.15 Uhr live dabei, wenn die acht BMW Fahrer auf Punktejagd gehen.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Mit dem Rennen auf dem Lausitzring beginnt die heiße Phase in der DTM-Saison. Drei Läufe vor dem Finale sieht es für uns insgesamt gut aus. Marco Wittmann führt das Klassement bei den Fahrern souverän mit 64 Punkten an. Das ist ein stattliches Polster, das zeigt, wie gut und konstant Marco in den ersten sieben Rennen des Jahres unterwegs gewesen ist. Aber der letzte, entscheidende Schritt zum Titel ist noch zu tun – und dies wird keineswegs ein Selbstläufer. In der vergangenen Saison verlief das Rennwochenende auf dem Lausitzring für uns nicht unbedingt nach Plan. Lediglich Bruno Spengler konnte damals punkten. 2012 haben wir hingegen auf derselben Strecke unseren ersten Sieg nach dem DTM-Comeback gefeiert. Lassen wir uns also überraschen, wie das Kräfteverhältnis dort in diesem Jahr aussehen wird. Dass es aufgrund der aktuellen Situation beim Performance-Gewicht für unsere acht Fahrer nicht einfach wird, versteht sich von selbst.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Unser Ziel für den Lausitzring muss sein, im Qualifying eine bessere Performance zu zeigen als zuletzt. Im Rennen stimmt unsere Pace in den meisten Fällen. Wenn wir in der Startaufstellung weiter vorn stehen, können wir den vielen kleinen Duellen, die im Mittelfeld ausgetragen werden, besser entgehen. Wenn wir ohne Zwischenfälle durchkommen, dann sind wir in der Lage, ganz vorne mitzumischen.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK):
„Im vergangenen Jahr hatten wir auf dem Lausitzring Schwierigkeiten, doch die Strecke wurde in einigen Abschnitten neu asphaltiert. Wir sind gespannt, wie sich das am Rennwochenende auswirken wird. Ich freue mich darauf, dass es nach vier Wochen Rennpause wieder ernst wird. Klasse ist auch, dass wir zum ersten Mal mit der IDM zusammen antreten. Das wird für die Fans interessant.“

Nürburgring
17.08.2014 | Rennen

Nürburgring


Reaktionen auf das siebte DTM-Rennen auf dem Nürburgring.

Nürburgring (DE), 17. August 2014. Marco Wittmann (DE) hat auf dem Nürburgring (DE) seinen vierten Saisonsieg in der DTM gefeiert und damit die Führung in der Fahrerwertung ausgebaut. Außerdem bescherte er seinem BMW Team RMG bei dessen Heimspiel vor insgesamt knapp 80.000 Zuschauern den fünften Saisonsieg. Neben Wittmann kamen auch Maxime Martin (BE) und Martin Tomczyk (DE) in die Punkteränge. Mit den 35 in der Eifel gesammelten Zählern durchbrach BMW zugleich die Marke von 1.000 gewonnenen Punkten seit dem DTM-Comeback 2012. Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die Teamchefs sowie die acht Fahrer nach dem siebten Lauf zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Das war einmal mehr ein sensationelles Rennen von Marco Wittmann. Er hat mit dem schwersten Auto im Feld erneut eine fehlerfreie Leistung gezeigt. Gestern die vierte Poleposition der Saison, heute der vierte Sieg: Marco bildet mit seinem BMW M4 DTM aktuell eine perfekte Einheit. Ich bin sehr stolz auf ihn. Nach dem durchwachsenen Qualifying-Ergebnis am Samstag konnten noch einige andere unserer Fahrer Punkte sammeln. Wir haben tolle und spannende Aufholjagden von Maxime Martin und Martin Tomczyk gesehen. Obwohl es in der Fahrerwertung sehr gut für Marco aussieht, bleiben wir voll konzentriert. Es sind immer noch drei Rennen zu fahren und 75 Punkte zu vergeben. Diesen Sieg an diesem speziellen Wochenende möchte ich im Namen der BMW Motorsport Familie Dieter Lamm widmen.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Gratulation an Marco Wittmann und das BMW Team RMG zu einer sensationellen Leistung. Unser Team hat wieder einen guten Job gemacht. Aber es ist natürlich frustrierend, dass Timo Glock schon so früh im Rennen durch harte Zweikämpfe um alle Chancen gebracht wurde.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK, Platz 17):
Reifen: Standard-Option
„Mein Rennen war eigentlich schon nach drei Kurven gelaufen. Ich bin mit Mattias Ekström kollidiert und dabei wurde mein Fahrzeug stark beschädigt. Später hatte ich dann noch den Zweikampf mit Gary Paffett, bei dem wir uns einige Male berührt haben. Das war sicher für die Zuschauer schön anzusehen, hat mir aber leider nichts gebracht. Ich muss in den kommenden Rennen sicherstellen, wieder weiter vorn in der Startaufstellung zu stehen. Denn im Mittelfeld ist es immer eng. Glückwunsch an Marco Wittmann zu seinem vierten Saisonsieg. Hut ab vor seiner Leistung in dieser Saison.“

Nürburgring
11.08.2014 | Preview

Nürburgring


München (DE), 11. August 2014. Zwei Wochen nach dem Vierfachsieg in Spielberg (AT) geht es für die BMW DTM-Teams am 17. August für den siebten Lauf der Saison auf den Nürburgring (DE). Das Rennwochenende wird für BMW Motorsport vom Tod Dieter Lamms überschattet. Mit dem BMW Team Schnitzer hatte der Zwillingsbruder von Teamchef Charly Lamm in den vergangenen Jahrzehnten zahllose Erfolge gefeiert. Die acht BMW M4 DTM werden in der Eifel mit Trauerflor antreten.

BMW und der Traditionskurs in der Eifel sind seit jeher eng miteinander verbunden: Dort hat die Marke in der Vergangenheit nicht nur zahllose Siege gefeiert, sondern prüft im dort ansässigen Testcenter auch ihre Straßenfahrzeuge auf Herz und Nieren.

In der DTM konnte BMW bisher neunmal auf dem Nürburgring siegen, zuletzt beim 40-jährigen Jubiläum der BMW M GmbH in der Comeback-Saison 2012. Damals gewann Bruno Spengler (CA), der am kommenden Wochenende sein 100. DTM-Rennen bestreiten wird. Im vergangenen Jahr starteten in Augusto Farfus (BR) und Marco Wittmann (DE) zwei BMW Piloten aus der ersten Startreihe. Farfus schaffte als Zweiter im Rennen den Sprung auf das Podium.

In diesem Jahr gehen die BMW Piloten nach vier Siegen in den bisherigen sechs Saisonrennen mit viel Rückenwind, aber auch mit entsprechend hohem Performance-Gewicht, in den siebten Lauf. Die BMW M4 DTM von Wittmann, Farfus und Spengler müssen die laut Reglement maximal möglichen zehn Kilogramm zuladen. Auch alle anderen BMW Rennwagen sind schwerer als die Autos der Konkurrenz.

In Folge der bisher äußerst erfolgreich verlaufenen Saison liegt BMW in allen drei DTM-Wertungen an der Spitze. Wittmann führt die Fahrerwertung mit 95 Punkten an. Der Fahrer vom BMW Team RMG hat 39 Zähler Vorsprung auf Mattias Ekström (SE, Audi). Spengler liegt mit 42 Punkten auf Rang drei. In der Teamwertung führt das BMW Team RMG mit 128 Zählern. Bei den Herstellern belegt BMW mit 267 Punkten vor Audi (251) Position eins.

Das Qualifying auf der 3,629 Kilometer langen Streckenvariante des Nürburgrings startet am Samstag um 13.45 Uhr. Das über 49 Runden ausgetragene Rennen am Sonntag beginnt um 13.30 Uhr (beides live in der ARD).

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Das Rennen am Nürburgring wird für uns überschattet durch den Tod von Dieter Lamm, der ein Teil der BMW Motorsport Familie war. Es wird für uns alle kaum möglich sein, sich rein auf das sportliche Geschehen zu konzentrieren. Diese Worte möchte ich an dieser Stelle stellvertretend für alle Beteiligten aussprechen.

Zur sportlichen Situation: Mit dem Nürburgring verbindet uns eine jahrzehntelange gemeinsame Geschichte. 19 Siege beim 24-Stunden-Rennen, das BMW Ring-Taxi oder das BMW M Testcenter am Fuße der Nürburg: BMW und der Ring passen einfach gut zusammen. Obwohl der Nürburgring über 500 Kilometer von München entfernt liegt, erwartet uns am Wochenende wegen unseres engen Bezugs ein gefühltes Heimrennen – natürlich auch, weil das BMW Team RMG unweit der Rennstrecke seinen Sitz hat. Der historische Vierfachsieg in Spielberg ist schon wieder Vergangenheit. Natürlich wollen wir unsere Spitzenposition in der Eifel verteidigen, allerdings wird das Performance-Gewicht, das unsere Teams zuladen müssen, eine wichtige Rolle spielen und uns das Leben sicher deutlich schwerer machen. Dennoch sollte das Layout des Nürburgrings unserem BMW M4 DTM grundsätzlich entgegenkommen. Wir sind gespannt auf das Wochenende und wünschen vor allem Bruno Spengler trotz der Begleitumstände ein erfolgreiches Jubiläum.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Wie im vergangenen Jahr haben wir auch 2014 in Spielberg unseren ersten Podestplatz der Saison gefeiert. Darauf mussten wir diesmal bis zum sechsten Rennen warten. Jetzt hoffen wir, dass der Knoten geplatzt ist und wir am Nürburgring dort weitermachen können, wo wir auf dem Red Bull Ring aufgehört haben. Im vergangenen Jahr standen wir mit Marco Wittmann in der ersten Startreihe. Im Rennen lief es dann leider etwas unglücklich für uns. Wenn wir in diesem Jahr alles auf den Punkt bringen, bin ich überzeugt, dass wir wieder weit vorn landen können.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK):
„Auf dem Nürburgring habe ich in der Vergangenheit schon einige erfolgreiche Rennen gehabt erlebt. Auch im vergangenen Jahr war ich gut unterwegs, bis ich im Rennen das eine oder andere Mal umgedreht wurde. Dieses Rennen hat eine lange Historie. Ich hoffe, dass wir dort wieder viele Punkte für BMW einfahren können.“

Spielberg
03.08.2014 | Rennen

Spielberg


Reaktionen auf das sechste DTM-Rennen in Spielberg.

Spielberg (AT), 3. August 2014. Die BMW DTM-Teams haben beim sechsten Lauf auf dem Red Bull Ring (AT) den ersten Vierfachsieg seit dem DTM-Comeback 2012 gefeiert. Marco Wittmann (DE) triumphierte vor Augusto Farfus (BR), Timo Glock (DE) und Martin Tomczyk (DE). Mit seinem dritten Saisonsieg baute Wittmann die Führung in der Fahrerwertung aus. In der Teamwertung liegt das BMW Team RMG an der Spitze. Auch bei den Herstellern übernahm BMW die erste Position. Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die Teamchefs sowie die acht Fahrer nach dem sechsten Lauf zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Das ist heute ein historischer Erfolg für uns – der erste Vierfacherfolg seit Hockenheim 1992 und das beste Ergebnis seit unserem Wiedereinstieg. Es war ein sensationelles Rennen von Marco Wittmann, Augusto Farfus, Timo Glock und Martin Tomczyk – vier Fahrer von allen vier Teams in ihren BMW M4 DTM. Heute können wir im wahrsten Sinne des Wortes von ‚Vier gewinnt‘ sprechen. Ein Riesenkompliment geht an die ganze Mannschaft, die eine absolute Spitzenleistung abgeliefert hat. Das Rennen war gerade in der Anfangsphase sehr intensiv und eng an der Spitze. Nachdem Marco am Start etwas zurückgefallen war, konnte er sich wieder toll ins Rennen zurückarbeiten. In der Schlussphase hat es sich dann auf den Spitzenplätzen stabilisiert. Heute ist für uns ein fantastischer Tag – und dieses Ergebnis hier vor dieser tollen Kulisse vor so vielen Zuschauern erreicht zu haben, freut uns umso mehr. Heute wird gefeiert, und ab morgen konzentrieren wir uns wieder auf das anstehende Rennen auf dem Nürburgring, wo uns aufgrund der Gewichtssituation sicherlich eine Herausforderung erwartet.“
hartes Wochenende, das wir erfolgreich gemeistert haben.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Das war ein erfolgreiches Wochenende für uns. Wir haben schon vorher in dieser Saison gezeigt, dass wir den nötigen Speed haben, aber uns hat manchmal das Glück gefehlt. Nun ist es für Timo Glock einmal reibungslos gelaufen. Leider haben wir António Félix da Costa nicht weiter nach vorn bringen können. Daran müssen wir arbeiten. Für BMW ist es sehr schön, mit allen vier Teams auf den ersten vier Plätzen vertreten zu sein. Das zeigt, wie gleichmäßig stark wir sind.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK, Platz 3):
Reifen: Option-Standard
„Es ist natürlich schön, auf dem Podium zu stehen. Nachdem wir bereits in Moskau auf Podiumskurs gewesen waren, dann aber leider wegen eines Problems noch zurückfielen, haben wir hier unsere Pace zeigen können. Vielleicht haben wir am Anfang etwas auf die Spitze verloren, weil wir von der Reifendruckstrategie her etwas falsch lagen. Ich konnte mich dann aber wieder nach vorn orientieren. Ich bin natürlich auch froh für meine Jungs vom BMW Team MTEK, die einen sehr guten Job gemacht haben. Für meinen Teamkollegen António Félix da Costa tut es mir leid. Er ist ausgeschieden, aber unter normalen Umständen hätte auch er vorne mitmischen können.“

Spielberg
02.08.2014 | Qualifying

Spielberg


Starkes Qualifying für BMW: Glock startet in Spielberg aus Reihe eins – Auch Wittmann und Farfus fahren in die Top-4.

Spielberg (AT), 2. August 2014. Timo Glock (DE) hat die erste Poleposition seiner DTM-Karriere um lediglich sechs Tausendstelsekunden verpasst. In Spielberg (AT) fuhr er als Bester einer insgesamt starken BMW Mannschaft in seinem DEUTSCHE POST BMW M4 DTM eine persönliche Bestzeit von 1:25,181 Minuten. Glock musste sich in letzter Sekunde lediglich Robert Wickens (CA, Mercedes) geschlagen geben. In der zweiten Startreihe stehen in Marco Wittmann (DE, Ice-Watch BMW M4 DTM) und Augusto Farfus (BR, Castrol EDGE BMW M4 DTM) zwei weitere BMW Piloten. Auch Moskau-Sieger Maxime Martin (BE) gelang in seinem SAMSUNG BMW M4 DTM als Achter der Sprung in die dritte und entscheidende Qualifying-Runde.

Ebenfalls in die Top-10 schafften es Joey Hand (US, Crowne Plaza Hotels BMW M4 DTM) als Neunter und Bruno Spengler (CA, BMW Bank M4 DTM) als Zehnter. Damit stehen nach dem Rennen in Budapest (HU) zum zweiten Mal in dieser Saison sechs BMW M4 DTM in den Top-10 der Startaufstellung. Knapp dahinter folgen Martin Tomczyk (DE, BMW M Performance Zubehör M4 DTM) und António Félix da Costa (PT, Red Bull BMW M4 DTM) auf den Positionen elf und 13. Der sechste Lauf des Jahres beginnt am Sonntag um 13.30 Uhr (live in der ARD).

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Mit dem Ergebnis dieses Qualifyings sind wir hochzufrieden, das ist klasse. Timo Glock fehlten am Schluss lediglich sechs Tausendstelsekunden zu seiner ersten Poleposition in der DTM. Das war eine ganz starke Leistung. In Marco Wittmann und Augusto Farfus haben wir zwei weitere BMW Fahrer in den ersten beiden Startreihen, kurz dahinter folgen Maxime Martin, Joey Hand, Bruno Spengler und auch Martin Tomczyk – und das trotz des Performance-Gewichts, das uns hier nicht in die Karten spielt. Allen voran Marco, aber auch die anderen BMW Fahrer, haben hier auf der Strecke einen spürbaren Nachteil gegenüber der Konkurrenz. Glückwunsch an Mercedes-Benz und Robert Wickens zur Poleposition. Wir freuen uns nun auf das morgige Rennen, für das wir eine sehr gute Ausgangsbasis haben.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK, Platz 2):
„Es ist super für uns, dass wir wie in Budapest in der ersten Reihe stehen. Im Q2 ist mir eine gute Runde gelungen, was sehr wichtig war. Der dritte Abschnitt fing dann zunächst schwierig an. Ich hatte keinen Grip mehr, weil die Sonne weg war. Erst in meiner dritten Runde bin ich meine persönliche Bestzeit gefahren. Dass es nicht ganz zur Poleposition gereicht hat, ist schade. Trotzdem bin ich sehr stolz. Und dass auch die anderen BMW vorn mit dabei sind, ist ebenfalls klasse und stimmt mich für morgen sehr zuversichtlich.“

Spielberg
28.07.2014 | Preview

Spielberg


München (DE), 28. Juli 2014. Drei Wochen nach dem ersten Doppelsieg für den BMW M4 DTM sowie dem Debütsieg von Maxime Martin (BE) auf dem „Moscow Raceway“ (RU) macht die DTM erneut außerhalb Deutschlands Station: Am 3. August bestreiten die vier BMW Teams in Spielberg (AT) den sechsten Lauf des Jahres – und eröffnen damit die zweite Saisonhälfte.

Im vergangenen Jahr konnte BMW Motorsport auf dem traditionsreichen „Red Bull Ring“ einen historischen Dreifachsieg feiern und 70 Punkte sammeln, so viele wie an keinem anderen Rennwochenende seit dem DTM-Comeback der Marke im Jahr 2012. Nach drei Siegen und drei Polepositions in fünf Rennen in der aktuellen Saison will BMW Motorsport auch in Österreich die Erfolgsbilanz des BMW M4 DTM weiter ausbauen.

Der „Red Bull Ring“ liegt im Herzen der Steiermark und ist von einer malerischen Bergkulisse umgeben. In der vergangenen Saison verfolgten im Verlauf des Wochenendes 44.000 Zuschauer die Action auf der 4,326 Kilometer langen Rennstrecke. Bruno Spengler (CA), der von der Poleposition gestartet war, überquerte nach 47 Runden im BMW Bank M3 DTM als Sieger die Ziellinie. Marco Wittmann (DE) und Timo Glock (DE) auf den Plätzen zwei und drei machten den historischen Triumph von BMW perfekt. Zum insgesamt elften Mal in der DTM-Historie war das Podium komplett von BMW Piloten besetzt. Wittmann gelang in seinem erst dritten DTM-Rennen zudem in 1:25,505 Minuten die schnellste Runde des Rennens.

Vor dem sechsten Saisonlauf 2014 in Spielberg führt das BMW Team RMG die Teamwertung mit 103 Punkten an. Bei den Fahrern liegt Wittmann seit dem ersten Rennen an der Spitze. 70 Punkte hat der Pilot vom BMW Team RMG aktuell auf dem Konto. Auf Platz drei der Wertung liegt Spengler mit 41 Zählern. Dank seines Siegs in Moskau ist auch Martin in den Top-10 zu finden. Der Belgier reiht sich mit 33 Punkten auf Position sechs ein. In der Herstellerwertung belegt BMW mit 196 Zählern den zweiten Rang.

Die ARD überträgt das Qualifying auf dem „Red Bull Ring“ am Samstag ab 18 Uhr live. Am Sonntag sind die Fernsehzuschauer ab 13.15 Uhr live dabei, wenn die acht BMW Fahrer auf Punktejagd gehen.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Die erste Hälfte der DTM-Saison 2014 ist vorüber, und die Bilanz von BMW Motorsport mit drei Siegen in fünf Rennen könnte kaum besser ausfallen. Die Karriere des neuen BMW M4 DTM hat mit einem Traumergebnis begonnen: Gleich zum Auftakt sah unser neuer Herausforderer mit Marco Wittmann am Steuer als Sieger die Ziellinie. In Budapest ließ Marco seinen zweiten Triumph folgen und führt die Fahrerwertung an. Und in Maxime Martin hat einer unserer diesjährigen Rookies beim vergangenen Rennen in Moskau seine erste Poleposition und den ersten Sieg gefeiert. Wir haben eine starke erste Saisonhälfte gezeigt. Jetzt werden wir alles daran setzen, am Ball zu bleiben. Die Fans können sich ganz sicher auf eine spannende zweite Saisonhälfte freuen. Seit dieser Woche steht auch fest, dass wir Ende September nach Zandvoort zurückkehren. Natürlich wären wir gerne zu Gast in China gewesen. Aber entscheidend für die erfolgreiche Ausrichtung eines DTM-Laufs ist, dass alle Rahmenbedingungen stimmen, sowohl sicherheitstechnisch als auch sportlich und kommerziell. Dies war für dieses Rennen nicht in erforderlichem Maße umzusetzen. Jetzt freuen wir uns aber zunächst auf den nächsten Lauf in Spielberg. Dort wartet keine einfache Aufgabe auf uns: Die Platzierungsgewichte, die wir aufgrund unserer guten bisherigen Leistungen in unseren Autos zuladen müssen, spielen ab sofort sicher eine Rolle.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Die Rückkehr nach Spielberg ist für unser Team mit vielen positiven Erinnerungen verbunden. Dort haben wir in der vergangenen Saison mit den Plätzen zwei und drei beim historischen Dreifachsieg von BMW zum ersten Mal gezeigt, wie viel Potential in unserer Mannschaft steckt. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch in diesem Jahr auf dem Red Bull Ring wieder eine gute Rolle spielen werden. Schon im vergangenen Rennen in Moskau wäre für Timo Glock durchaus ein Podestplatz möglich gewesen. Die Pace war da. Und dass António Félix da Costa im Red Bull BMW M4 DTM top-motiviert sein wird, ist ohnehin klar.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK):
„Ich freue mich schon auf Spielberg. Dort hatte ich schon einige erfolgreiche Rennen. Besonders schön sind natürlich die Erinnerungen an das vergangene Jahr, als wir drei BMW auf dem Podium hatten. Ich hoffe, dass wir in diesem Jahr ähnlich stark sein werden. Es ist eine sehr flüssige Strecke mit vielen schnellen Kurven. Es ist aber auch eine lange Gerade dabei. Wir sollten wieder gut aufgestellt sein.“

Moskau
13.07.2014 | Rennen

Moskau


Moskau (RU), 13. Juli 2014. Maxime Martin (BE) hat ein perfektes Wochenende auf dem „Moscow Raceway“ (RU) mit dem ersten Sieg seiner noch jungen DTM-Karriere gekrönt. Nach 46 Runden auf dem 3,931 Kilometer langen Kurs nahe der russischen Hauptstadt fuhr der BMW Team RMG Pilot in seinem SAMSUNG BMW M4 DTM als souveräner Sieger über die Ziellinie. Bruno Spengler (CA) folgte im BMW Bank M4 DTM 4,259 Sekunden dahinter auf Rang zwei und stand damit zum zweiten Mal in diesem Jahr auf dem Podest. Insgesamt standen in der DTM-Geschichte zum 16. Mal zwei BMW Piloten auf den ersten beiden Stufen des Treppchens.

Am Samstag hatte Martin im Qualifying die erste Poleposition an seinem erst fünften DTM-Rennwochenende errungen. Das BMW Team RMG feierte dank Martin bereits seinen dritten Saisonsieg im fünften Rennen. Vorher hatte zweimal Marco Wittmann (DE) triumphiert, der diesmal in seinem Ice-Watch BMW M4 DTM als Vierter ins Ziel kam und seine Führung in der Fahrerwertung ausbaute. In der Teamwertung übernahm die Mannschaft von Teamchef Stefan Reinhold (DE) wieder Platz eins.

In einem turbulenten Rennen, das zweimal durch Safety-Car-Phasen beeinflusst wurde, sammelten auch Timo Glock (DE, DEUTSCHE POST BMW M4 DTM) als Sechster und Augusto Farfus (BR, Castrol EDGE BMW M4 DTM) als Zehnter Punkte. Insgesamt gewann BMW 58 Zähler für die Herstellerwertung.

António Félix da Costa (PT, Red Bull BMW M4 DTM) als Elfter und Martin Tomczyk (DE, BMW M Performance Zubehör M4 DTM) als 13. verpassten die Punkteränge knapp. Joey Hand (US, Crowne Plaza Hotels BMW M4 DTM) kam auf Position 17 ins Ziel.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Das war für uns ein großartiges Rennen, das erfolgreichste in der bisherigen Saison. Maxime Martin hat hier in seinem erst fünften DTM-Rennen vor toller Kulisse ein grandioses Rennen und eine dominante Leistung gezeigt. Er war an diesem Wochenende einfach unschlagbar. Bruno Spengler hat direkt dahinter ebenso eine sehr starke Leistung gezeigt. Trotz des zwischenzeitlich unübersichtlichen Rennverlaufs war dieser Doppelsieg nie gefährdet. Für Timo Glock tut es mir leid: Wegen Problemen mit dem Kraftstoffdruck ist er kurz vor Schluss nach einem tollen Rennen noch auf den sechsten Platz zurückgefallen. Auch Marco Wittmann hat viele Punkte gesammelt und seine Führung in der Fahrerwertung noch etwas ausgebaut. Augusto Farfus rundet auf Platz zehn das gute Ergebnis für uns ab. Wir reisen sehr zufrieden wieder aus Moskau ab, freuen uns nun auf Spielberg - und drücken heute Abend der Nationalmannschaft die Daumen.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK, Platz 6):
„Es ist sehr schade, denn das Podium wäre heute klar möglich gewesen. Doch in der Schlussphase des Rennens hat der Benzindruck massiv nachgelassen. Das hat sich bereits nach der Safety-Car-Phase angekündigt, und ich habe gemerkt, dass der Motor nicht mehr den Sprit bekommt, den er braucht. Am Ende habe ich mit stumpfen Waffen gekämpft. Es ist schmerzhaft, denn ein Dreifachsieg für BMW wäre in greifbarer Nähe gewesen. Doch wir haben heute gezeigt, dass wir von der Pace her gut dabei waren, speziell auf den weichen Reifen. Ich hoffe, dass wir am Red Bull Ring wieder mehr Glück haben. Gratulation an Maxime, an Stefan Reinhold und seine ganze Truppe. Sie haben das ganze Wochenende über einen super Job abgeliefert.“

Norisring
29.06.2014 | Rennen

Norisring


Norisring (DE), 29. Juni 2014. BMW Team RMG Pilot Marco Wittmann (DE) hat bei seinem Heimspiel in Nürnberg (DE) den sechsten Platz belegt und damit seine Führung in der DTM-Fahrerwertung verteidigt. Direkt hinter Wittmann wurde Joey Hand (US) Siebter. Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die Teamchefs sowie die acht Fahrer nach dem vierten Lauf zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Das war das erwartet harte Rennen. Die Witterungsbedingungen haben für schwierige Verhältnisse gesorgt, und das Rennen war dominiert von der richtigen Reifenstrategie. Es ging darum, zum optimalen Zeitpunkt von Regenreifen auf Slicks zu wechseln. Angesichts unserer Ausgangspositionen sind wir mit dem Rennausgang hinsichtlich der Fahrerwertung nicht unzufrieden. Marco Wittmann hat ein gutes Rennen gezeigt und konnte noch einige Zähler mitnehmen. Auch Joey Hand hat mit einer tollen Leistung Punkte gesammelt. In der Breite sind wir natürlich nicht zufrieden. Auf die Plätze sechs und sieben zu kommen, ist nicht unser Anspruch. Hier auf dieser Strecke mit ihren sehr speziellen Anforderungen waren wir im Gesamtpaket letztlich nicht gut genug, sind aber dennoch froh, noch Schadensbegrenzung betrieben zu haben. Aber jetzt blicken wir nach vorn und gehen davon aus, in Moskau in zwei Wochen wieder besser dazustehen. Glückwunsch an Robert Wickens und Mercedes zum Sieg. Und ein Kompliment an die zahlreichen Zuschauer, insgesamt 121.000 über das Wochenende, die bei diesem Wetter auf den Tribünen ausgeharrt haben. Das verdient großen Respekt.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Das war ein schwieriges Wochenende. Wir hatten mit beiden Fahrzeugen auf dieser Strecke einfach nicht den Speed, den wir gebraucht hätten. Die Situation in der Boxengasse, als wir Timo Glock zu früh haben losfahren lassen, war sehr unglücklich. So etwas kann in so einer engen Boxengasse passieren, aber natürlich tut uns der Zwischenfall leid.”

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK, Platz 16):
Reifen: Regen-Option
„Am Anfang hat es im Nassen ganz gut funktioniert, und ich konnte mich bis auf Rang acht vorarbeiten. Danach habe ich leider sukzessive an Grip verloren und mich einmal gedreht. Das war schade, denn eventuell wäre noch der eine oder andere Punkt drin gewesen. Insgesamt waren wir hier aber einfach nicht schnell genug.“

DTM Budapest
01.06.2014 | Review

DTM Budapest


Budapest (HU), 1. Juni 2014. Marco Wittmann (DE) hat beim dritten Lauf der DTM-Saison auf dem Hungaroring (HU) seinen zweiten Saisonsieg gefeiert. Am Steuer des Ice-Watch BMW M4 DTM fuhr er zu einem souveränen Start-Ziel-Erfolg. Bruno Spengler (CA) kam nach einer großartigen Aufholjagd in seinem BMW Bank M4 DTM als Dritter ins Ziel. Maxime Martin (BE) und António Félix da Costa (PT) sammelten ihre ersten Punkte in der DTM. Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die Teamchefs sowie die acht Fahrer nach dem dritten Lauf zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Das war ein sehr intensives Rennen vor einer tollen Kulisse, in dem Marco Wittmann einmal mehr eine absolute Klasseleistung gezeigt hat. Er hat das Rennen vom Start weg dominiert und zu keinem Zeitpunkt etwas anbrennen lassen. Marco ist in dieser Saison unglaublich stark, und es ist eine Freude, ihm vom Kommandostand zuzuschauen. Sein zweiter Saisonsieg im dritten Rennen, die Führung in der Fahrerwertung - so kann es weitergehen. Dahinter wurde es insbesondere im Kampf um Platz drei aufgrund der unterschiedlichen Reifenstrategien zum Ende hin spannend. Letztlich hat sich die Strategie für Bruno Spengler, der am Ende tolle Überholmanöver gezeigt hat, und auch für Maxime Martin ausgezahlt. Bei António Félix da Costa und Timo Glock war das hingegen nicht der Fall. Trotzdem Glückwunsch an unsere beiden Rookies zum Gewinn der ersten Punkte in der DTM. In der Herstellerwertung konnten wir mit vier Fahrzeugen in den Top-10 wichtige Zähler sammeln. Es war ein tolles Wochenende – und wir haben uns hier in Ungarn sehr wohl gefühlt.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Dass António Félix da Costa seine ersten DTM-Punkte geholt hat, ist natürlich positiv. Dennoch war das natürlich nicht die Platzierung, die wir uns gewünscht hatten. Beide Fahrer haben im Rennen alles gegeben und gekämpft. Es gab aus meiner Sicht ein paar fragwürdige Situationen. Grundsätzlich gilt für uns aber: Wir müssen versuchen, unsere gute Pace auch im Rennen noch besser umzusetzen. Herzlichen Glückwunsch an das BMW Team RMG und Marco Wittmann.”

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK, Platz 19):
Reifen: Option-Standard
„Es war ein enttäuschendes Rennen für mich und das Team. Leider haben wir unser Rennen nach dem Boxenstopp hinter Edoardo Mortara verloren, der mir zweimal ins Auto gefahren ist und mich einmal überholt hat, indem er mich von der Strecke drückte. Die Position musste er zurückgeben. Er hat es dann gleich wieder versucht. In Kurve zwei habe ich mich ein bisschen verbremst, er fuhr innen rein, ist mir seitlich ins Auto gefahren und hat mich von der Strecke gedrückt. Danach lag ich hinter ihm, kam aber nicht vorbei. Als dann alle mit den Options-Reifen von hinten kamen, haben uns alle Audis mit relativ viel Kontakt überholt. Ich habe dagegengehalten, und in der letzten Runde ging es schief. Ich freue mich für Marco Wittmann, dass er seinen zweiten Sieg eingefahren hat. Bruno Spengler ist mit einer starken Aufholjagd noch auf das Podium gekommen, und es war ein gutes Gesamtergebnis für BMW.“

DTM Budapest
31.05.2014 | Qualifying

DTM Budapest


Wittmann und Glock auf dem Hungaroring in der ersten Reihe – Bestes Qualifying-Ergebnis für den BMW M4 DTM.

Budapest (HU), 31. Mai 2014. BMW Motorsport hat mit der 41. Poleposition seiner DTM-Geschichte eine eindrucksvolle Rückkehr auf den Hungaroring (HU) gefeiert. Im Qualifying zum dritten Rennen der Saison fuhr Marco Wittmann (DE) in seinem Ice-Watch BMW M4 DTM auf die Poleposition. Für den Fahrer vom BMW Team RMG war es nach Startplatz eins in Oschersleben (DE) die zweite Poleposition in Folge. Mit der Bestzeit von 1:36,518 Minuten blieb Wittmann rund zwei Zehntelsekunden vor Timo Glock (DE), der im DEUTSCHE POST BMW M4 DTM den zweiten Platz belegte und damit das beste Qualifying-Ergebnis seiner DTM-Karriere erreichte. Mit insgesamt sechs BMW M4 DTM in den Top-10 und fünf Fahrzeugen unter den ersten Sechs konnte BMW Motorsport das bisher beste Gesamtresultat im Zeittraining mit dem neuen BMW M4 DTM feiern.

Maxime Martin (BE) startet dank der viertschnellsten Zeit in seinem SAMSUNG BMW M4 DTM aus der zweiten Startreihe. Auch für ihn ist es der beste Startplatz seiner noch jungen DTM-Laufbahn. In der dritten Reihe stehen der Red Bull BMW M4 DTM von António Félix da Costa (PT, 5.) und der Castrol EDGE BMW M4 DTM von Augusto Farfus (BR, 6.).

Für Bruno Spengler (CA, BMW Bank M4 DTM), Joey Hand (US, Crowne Plaza Hotels BMW M4 DTM) und Martin Tomczyk (DE, BMW M Performance Zubehör M4 DTM) war das Qualifying nach der zweiten Session beendet. Spengler verpasste als Neunter den Sprung in die dritte Runde des Zeittrainings nur knapp. Hand und Tomczyk werden von den Plätzen 14 und 18 starten. Das Rennen beginnt am Sonntag um 13.30 Uhr (live in der ARD).

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Wir sind natürlich hoch zufrieden mit dem heutigen Qualifying-Ergebnis. Es ist das beste Resultat, das wir bisher mit dem BMW M4 DTM erreicht haben. Dies ist eine tolle Poleposition von Marco Wittmann, der aktuell unglaublich stark unterwegs ist und sich bereits seine zweite Pole im dritten Qualifying gesichert hat. Timo Glock und Maxime Martin haben ebenfalls eine Top-Leistung gezeigt, beide erreichten jeweils ihre besten Qualifying-Ergebnisse in der DTM. Ein weiteres starkes Qualifying haben wir auch von António Félix da Costa gesehen, und mit Augusto Farfus und Bruno Spengler konnten wir insgesamt sechs Fahrzeuge in die Top-10 bringen. Das ist natürlich eine exzellente Ausgangslage für das morgige Rennen auf dem Hungaroring. Wir fühlen uns hier in Ungarn in jedem Fall sehr wohl und freuen uns sehr auf das erste DTM-Rennen auf dieser Strecke seit 1988.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK, Platz 2):
„Der Hungaroring scheint mir wirklich zu liegen. Hier in Budapest habe ich in der Vergangenheit schon immer gute Resultate erreicht. Startplatz zwei ist jetzt auch das beste Qualifying-Ergebnis meiner DTM-Karriere. Vielleicht sollte ich demnächst einen zweiten Pass und die ungarische Staatsbürgerschaft beantragen, so gut wie es hier läuft. Ein großer Dank gilt meinem Team, das einen super Job gemacht und das Auto top eingestellt hat. Morgen im Rennen starte ich allerdings von der schmutzigen Seite. Warten wir also ab, was der dritte Saisonlauf bringt.“

DTM Budapest
27.05.2014 | Preview

DTM Budapest


Rückkehr nach Budapest: BMW und die DTM starten wieder auf dem Hungaroring.

München, 26. Mai 2014. BMW Motorsport und die DTM feiern ihr Comeback auf dem traditionsreichen Hungaroring (HU). Nach 26 Jahren gastiert die populäre Tourenwagenserie wieder in Budapest (HU). Beim ersten Auftritt am 18. September 1988 wurden noch zwei Wertungsläufe ausgetragen. In beiden Rennen konnte Markus Oestreich (DE) als bester BMW Fahrer im legendären BMW M3 jeweils den vierten Platz erringen. Damals waren 34 Fahrer am Start, darunter 16 in einem BMW Rennwagen. Auch die aktuellen Fahrer im BMW Aufgebot haben in ihren BMW M4 DTM bei den offiziellen ITR-Testfahrten zur Saisonvorbereitung bereits Erfahrungen auf dem Hungaroring sammeln können.

Vor dem Saisonauftakt in Hockenheim (DE) begeisterte Timo Glock (DE), der in Ungarn eine große Fangemeinde hinter sich hat, die Zuschauer in Budapest am Steuer des DEUTSCHE POST BMW M3 DTM von 2013 bei einer spektakulären Showfahrt. Vor der eindrucksvollen Kulisse von Donau, Kettenbrücke und Parlamentsgebäude feierte der Fahrer vom BMW Team MTEK mit 450.000 Besuchern ein Motorsport-Fest.

Vor dem dritten DTM-Lauf am 1. Juni 2014 liegt BMW mit 66 Punkten auf Rang zwei der Herstellerwertung. Der bestplatzierte BMW Pilot im Fahrerklassement ist mit 25 Zählern Marco Wittmann (DE) auf dem dritten Platz. Der 24-Jährige aus Fürth (DE) hatte beim zweiten Rennen in Oschersleben im Ice-Watch BMW M4 DTM die erste Poleposition für BMW Motorsport in der Saison 2014 erreicht, die gleichbedeutend mit der 40. Pole für BMW in der DTM, der zehnten seit dem DTM-Comeback 2012 und der ersten für das BMW Team RMG war. Neben Wittmann sind auch Augusto Farfus (BR), Timo Glock (DE) und Bruno Spengler (CA,) in den Top-10 der Fahrerwertung vertreten.

Auch beim Rennwochenende auf dem Hungaroring kommen die neuen Performance-Gewichte in der DTM zum Einsatz. Neben Farfus geht auch Tomczyk mit 2,5 Kilogramm Zusatzgewicht an den Start. Wittmann, Spengler, Glock und Joey Hand (US) müssen keinen zusätzlichen Ballast mitführen. Die beiden DTM-Rookies António Félix da Costa (PT) und Maxime Martin (BE) dürfen dagegen 2,5 Kilogramm aus ihren BMW M4 DTM laden.

Die ARD überträgt das Qualifying beim Gastspiel der DTM in Ungarn am Samstag ab 18.00 Uhr live. Am Sonntag sind die Fernsehzuschauer ab 13.15 Uhr live dabei, wenn die BMW Fahrer im dritten Saisonrennen auf Punktejagd gehen.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Erster Sieg und erste Poleposition für den BMW M4 DTM, Überholmanöver im Überfluss und eine spektakuläre Regenschlacht: In den bisherigen zwei DTM-Rennen in diesem Jahr hat es ganz gewiss nicht an Action gemangelt. In Hockenheim sind wir mit einem Traumergebnis gestartet, in Oschersleben war das Glück hingegen nicht auf unserer Seite. Deshalb hoffe ich, dass wir in Budapest wieder ein Rennen unter normalen Bedingungen erleben werden, in dem wir die Leistungsfähigkeit unseres Autos auch wieder in der Breite in Punkte verwandeln können. Nach über einem Vierteljahrhundert wieder in Budapest zu fahren, ist für die DTM und auch für BMW Motorsport etwas Besonderes. Die Fans in Ungarn sind unheimlich enthusiastisch, das hat vor allem schon Timo Glock bei seinem Auftritt im Stadtzentrum vor einigen Wochen erlebt. Diese Begeisterung auf den Rängen ist für unsere Fahrer und Teams ganz sicher noch einmal ein zusätzlicher Ansporn, auf dem Hungaroring eine tolle Show und ein packendes Rennen abzuliefern.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Wir haben zwar gemeinsam in Ungarn getestet, dennoch ist der Hungaroring für alle Teams an einem Rennwochenende neu. Deshalb wird es interessant sein zu sehen, wer mit diesem Kurs am besten zurechtkommt. Timo Glock hat die Rennsport-Begeisterung in Budapest schon live mitbekommen und uns im Team davon berichtet. Die Mannschaft hat nun richtig Lust auf unser erstes Rennen dort.“
Stefan Reinhold (Teamchef, BMW Team RMG):
„In der DTM geht es wirklich Schlag auf Schlag – und dieser Zwei-Wochen-Rhythmus gefällt mir. Natürlich bedeutet er auch viel Arbeit unter Zeitdruck, aber er macht es auch leichter, die Spannung und das Adrenalin ganz oben zu halten. Obwohl das Rennen in Oschersleben keinen optimalen Ausgang für uns hatte, reisen wir top-motiviert nach Ungarn. Unsere Pace stimmt – und das wollen wir auch auf dem Hungaroring zeigen.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK):
„Budapest ist für mich ein absolutes Highlight, vor allem nach meinem Showrun vor dem Saisonstart in Hockenheim. Die Fans haben mir einen sensationellen Empfang bereitet und ein fantastisches Motorsport-Festival gefeiert. Es ist großartig für die DTM und Ungarn, dass die Serie nach 26 Jahren wieder zurückzukehrt. Jetzt bin ich gespannt, wie wir uns auf dem Hungaroring präsentieren werden. Dort zu testen, ist eine Sache. Aber ein DTM-Rennen ist noch einmal eine ganz andere Angelegenheit. Ich hoffe, dass wir für BMW viele Punkte einfahren werden.“

Völlig neue Perspektiven auf den BMW M4 DTM
23.05.2014 | Bilder einer Wärmebildkamera

Völlig neue Perspektiven auf den BMW M4 DTM


BMW Motorsport veröffentlicht erstmals Bilder einer Wärmebildkamera – Völlig neue Perspektiven auf den BMW M4 DTM.

München (DE), 23. Mai 2014. Das Thema Temperaturen spielt im Motorsport eine sehr große Rolle. Egal ob Strecken-, Reifen-, Bremsen- oder Motortemperaturen: Um die optimale Performance eines Rennfahrzeugs zu erreichen, müssen sämtliche Faktoren beachtet werden. Das gilt natürlich auch für die BMW Ingenieure, wenn sie den neuen BMW M4 DTM auf ein Rennen vorbereiten. Entsprechend wichtig ist es für sie zu wissen, in welchen Bereichen des Fahrzeugs welche Temperaturen herrschen.

Bilder einer Wärmebildkamera sind perfekt dafür geeignet, diese Bereiche sichtbar zu machen. BMW Motorsport präsentiert nun zum ersten Mal solche Wärmebildaufnahmen vom BMW M4 DTM der Öffentlichkeit. Bilder und Videos vom Fahrzeug in der Box, beim Boxenstopp und beim Start veranschaulichen deutlich, welche Bereiche der größten Hitze ausgesetzt sind. So werden die Carbon-Bremsen zum Beispiel bis zu 800 Grad Celsius heiß. Die Reifen haben beim Boxenstopp dank Heizdecken eine Temperatur von 80 bis 100 Grad Celsius. Die BMW DTM-Fahrer müssen im Cockpit bis zu 60 Grad Celsius aushalten.

„Die teilweise hohen Temperaturen im Cockpit des BMW M4 DTM, die eine enorme Fitness von uns Fahrern erfordern, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen“, sagt BMW Team MTEK Pilot Timo Glock (DE). „Ich finde es faszinierend, wie gut die Wärmebilder die Hitzeentwicklung an unseren Fahrzeugen veranschaulichen. Leider sehen die Fans an der Rennstrecke nicht, was sich unter der Verkleidung des BMW M4 DTM abspielt. Deshalb bin ich sicher, dass ihnen die Bilder und Videos sehr gut gefallen werden.“

Die Wärmebildaufnahmen sind im Rahmen eines umfangreichen Webspecials zum BMW M4 DTM auf der Website www.bmw-motorsport.com zu sehen. Dort wird das neue DTM-Fahrzeug unter den Rubriken Motor, Cockpit, Temperatur-Check, Aerodynamik, Leichtbau und Design vorgestellt.

Das Video mit Wärmebildern eines Boxenstopps des BMW M4 DTM finden Sie unter folgendem Link: http://youtu.be/HGvGYKSiTKA

DTM Oschersleben
18.05.2014 | Rennen

DTM Oschersleben


Reaktionen auf das zweite DTM-Rennen in Oschersleben.

Oschersleben (DE), 18. Mai 2014. Augusto Farfus (BR) und Martin Tomczyk (DE) haben in einem turbulenten DTM-Rennen in Oschersleben (DE) Punkte für BMW Motorsport gesammelt. Die übrigen Piloten hatten in einer Wetter-Lotterie mit insgesamt drei Safety-Car-Phasen Pech und verpassten die Top-10. Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die Teamchefs sowie die acht Fahrer nach dem ersten Lauf zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Das war aufgrund der Witterungsbedingungen ein unglaublich turbulentes und hektisches Rennen – sicher eines der spannendsten der vergangenen Jahre. Mit dem Ausgang können wir natürlich überhaupt nicht zufrieden sein. Er spiegelt auch nicht die Performance unserer BMW M4 DTM wider. Wenn man von der Poleposition startet, will man natürlich gewinnen. Aber dafür hat uns heute das Rennglück gefehlt. Vor allem Marco Wittmann hatte ein sehr unglückliches Rennen. Erst ist ihm beim ersten Neustart ein kleiner Fahrfehler unterlaufen, später haben ihn technische Probleme eingebremst. Augusto Farfus konnte unter diesen Bedingungen noch das Maximum herausholen. Glückwunsch an Christian Vietoris und Mercedes-Benz zu einem spektakulären Sieg.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Die Turbulenzen sorgten für ein spannendes Rennen, das für die Fans sicher auch interessant gewesen ist. Unser Team und die Ingenieure haben im Rennen einige richtige Entscheidungen getroffen, die leider am Ende nicht mit Punkten belohnt wurden. António Félix da Costa hat auch im Verlauf seines zweiten DTM-Wochenendes eine hervorragende Leistung gezeigt. Dass er noch nicht ganz fehlerfrei unterwegs sein kann, sollte man ihm noch zugestehen. Leider konnten wir Timo Glock das gesamte Wochenende kein Auto geben, mit dem er sein Potenzial zeigen konnte. Daran müssen und werden wir arbeiten.”

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK, Ausfall):
Reifen: Standard-Regen
„Der Ausfall geht ganz klar auf meine Kappe. Ich muss mich bei Mike Rockenfeller dafür entschuldigen, dass ich ihn in der Situation berührt habe. Ich hatte in der schnellen Kurve Untersteuern und bin an ihm hängen geblieben. Entschuldigung auch an das Team.“

DTM Oschersleben
17.05.2014 | Qualifying

DTM Oschersleben


BMW Pilot Marco Wittmann startet wie beim Saisonauftakt aus der ersten Reihe – António Félix da Costa auf Platz vier.

Oschersleben (DE), 17. Mai 2014. Zum zweiten Mal in der noch jungen DTM-Saison hat Marco Wittmann (DE) vom BMW Team RMG den Sprung in die erste Startreihe geschafft. Im Qualifying zum zweiten Lauf des Jahres in der „Motorsport Arena Oschersleben“ (DE) sicherte sich der Sieger des Auftaktrennens in Hockenheim (DE) erneut den zweiten Platz. Für seine schnellste Runde im dritten und entscheidenden Qualifying-Abschnitt benötigte Wittmann im Ice-Watch BMW M4 DTM eine Zeit von 1:20,516 Minuten. Damit blieb er 0,509 Sekunden hinter Audi-Pilot Miguel Molina (ES), der am Sonntag von der Poleposition ins Rennen geht.

Auch António Félix da Costa (PT, Red Bull BMW M4 DTM) startet von der gleichen Position wie vor zwei Wochen auf dem Hockenheimring. Der Fahrer vom BMW Team MTEK erreichte in Q3 die viertschnellste Zeit. Bruno Spengler (CA, BMW Bank M4 DTM) kam für das BMW Team Schnitzer auf Position sieben.

Nach dem zweiten Abschnitt war das Zeittraining für vier BMW Piloten beendet: Augusto Farfus (BR) verpasste im Castrol EDGE BMW M4 DTM den achten Platz, der zum Einzug in den letzten Durchgang berechtigt hätte, als Neunter nur knapp. Martin Tomczyk (DE, BMW M Performance Zubehör M4 DTM), Maxime Martin (BE, SAMSUNG BMW M4 DTM) und Joey Hand (US, Crowne Plaza Hotels BMW M4 DTM) folgten auf den Positionen 13, 14 und 16.

Timo Glock (DE) war bereits im ersten Qualifying-Abschnitt wegen eines technischen Problems mit der Servolenkung seines DEUTSCHE POST BMW M4 DTM ausgeschieden. Bereits im freien Training hatte der 32-Jährige deswegen nur wenige Runden absolvieren können. Während das BMW Team MTEK an seinem Auto nach dem ersten Qualifying-Run weitere Reparaturen vornehmen musste, wurde Glock in letzter Sekunde noch vom 18. Platz verdrängt. Obwohl er nur eine fliegende Runde absolvieren konnte, fehlten ihm lediglich 19 Tausendstelsekunden zum Weiterkommen.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Insgesamt ist es ein sehr gutes Ergebnis für uns hier in Oschersleben. Wie schon in Hockenheim waren insbesondere Marco Wittmann, António Félix da Costa und Bruno Spengler gut unterwegs. Auch Augusto Farfus hat es in die Top-10 geschafft. Für Timo Glock tut es mir leid, denn ohne die technischen Probleme hätte er sicher auch viel weiter vorn landen können. Wir haben gesehen, dass das Performance-Gewicht Wirkung zeigt. Aber Audi hat auch so eine starke Vorstellung abgeliefert. Glückwunsch an Miguel Molina und Audi zur Pole. Unsere Ausgangsbasis für das Rennen morgen ist gut – und mit Marco in der ersten Reihe sind wir von Beginn an vorne dabei.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK, Platz 19):
„Dass mir am Ende nur 19 Tausendstelsekunden für Q2 gefehlt haben, spielt für mich keine Rolle. Viel wichtiger ist, dass wir unser Problem mit dem Power Steering lösen müssen. Schon im freien Training konnten wir nur drei Runden fahren und haben danach getauscht, was man tauschen kann. Nun ist dasselbe Problem wieder aufgetreten. Ich hoffe sehr, dass wir es schaffen, die Schwierigkeiten über Nacht abzustellen, um im Rennen dabei sein zu können.“

Timo mit dem BMW M4 Coupé
15.05.2014 | in Berlin

Timo mit dem BMW M4 Coupé


DTM: Timo Glock mit dem BMW M4 Coupé in Berlin.
Auf dem Weg zum zweiten DTM-Rennen des Jahres in Oschersleben machte BMW Team MTEK Pilot Timo Glock (DE) in Berlin (DE) Station und sorgte mit dem neuen BMW M4 Coupé für Aufsehen. DTM-Fan Mandy hatte sich im Rahmen des Gewinnspiels eines Berliner Radiosenders gewünscht, als Beifahrerin von Glock chauffiert zu werden. BMW Motorsport erfüllte ihr diesen Wunsch: Glock und Mandy trafen sich in Berlin, und im neuen BMW M4 Coupé ging es über die Straßen der Hauptstadt von der Siegessäule zum Olympiastadion – begleitet von vielen staunenden Blicken der Passanten. „Man hat gemerkt, dass sich Mandy in der DTM auskennt“, sagte Glock. „Mit einem Auto wie dem BMW M4 Coupé durch Berlin zu fahren, ist klasse. Viele Leute haben sich umgedreht – das BMW M4 Coupé fällt zweifellos auf.“ Zum Abschied hatten Glock und BMW Motorsport noch eine besondere Überraschung: Sie luden Mandy zum DTM-Rennen nach Oschersleben ein.

DTM Oschersleben
12.05.2014 | Preview

DTM Oschersleben


Nach dem Traumstart in Hockenheim: Die Debütsaison des BMW M4 DTM geht in Oschersleben in die zweite Runde.

München (DE), 12. Mai 2014. Nach dem historischen ersten Sieg des BMW M4 DTM in seinem ersten Rennen in Hockenheim (DE) und einem starken Gesamtergebnis mit sechs Fahrzeugen in den Top-10 reisen die BMW Teams mit viel Selbstvertrauen in die Magdeburger Börde (DE). In der „Motorsport Arena Oschersleben“ (DE) wird am 18. Mai der zweite DTM-Lauf des Jahres ausgetragen.

Die 3,696 Kilometer lange Strecke ist ein gutes Pflaster für die BMW DTM-Piloten. In beiden Rennen seit dem Comeback der Marke stand jeweils ein BMW Fahrer ganz oben auf dem Treppchen. Während Bruno Spengler (CA) auf dem Weg zu seinem Titelgewinn 2012 einen Start-Ziel-Sieg feiern konnte, überquerte im vergangenen Jahr Augusto Farfus (BR) nach 51 Runden als Sieger die Ziellinie.

Der verwinkelte Kurs in Sachsen-Anhalt bietet eine interessante Mischung aus langsamen Kurven, in denen vor allem Traktion von Bedeutung ist, und flüssigen Abschnitten. Besonders am Start müssen die Fahrer voll konzentriert sein, denn in der ersten 90-Grad-Linkskurve geht es traditionell eng zu. Eine weitere Schlüsselstelle ist die Schikane vor der Gegengerade. Dort müssen die Autos besonders aggressiv über die Randsteine fahren können, ohne wertvolle Zeit einzubüßen. Die schnellste Rennrunde beim letztjährigen DTM-Gastspiel in Oschersleben gelang Joey Hand (US) vom BMW Team RBM, der die Strecke im 14. Umlauf in 1:21,255 Minuten umrundete.

Nach dem Traumstart in die Jubiläumssaison der DTM – die Tourenwagenserie wird in diesem Jahr 30 Jahre alt – führt BMW die Herstellerwertung mit 54 Punkten an. Das BMW Team RMG, das in Hockenheim seinen ersten DTM-Sieg gefeiert hat, liegt mit 25 Zählern an der Spitze der Teamwertung. Nach seiner Siegpremiere beim Auftaktrennen liegt Marco Wittmann (DE) mit ebenfalls 25 Punkten auf Platz eins der Fahrerwertung.

Beim Rennen in Oschersleben kommen erstmals die neuen Performance-Gewichte in der DTM zum Tragen. Neben Wittmann müssen auch Timo Glock (DE), Spengler, Martin Tomczyk (DE), Farfus und Hand jeweils fünf Kilogramm Ballast mitführen. António Félix da Costa (PT) und Maxime Martin (BE) gehen jeweils mit 2,5 Kilogramm Zusatzgewicht an den Start.

Die ARD überträgt das Qualifying der DTM am Samstag ab 15.03 Uhr live. Am Sonntag sind die Fernsehzuschauer ab 13.15 Uhr live dabei, wenn die BMW Fahrer im zweiten Saisonrennen auf Punktejagd gehen.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Mit dem ersten Sieg des BMW M4 DTM beim Auftakt in Hockenheim haben wir einen Traumstart in die neue Saison hingelegt. Es besteht jedoch kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Im Gegenteil: Schon die beiden vergangenen Saisons haben mehr als einmal gezeigt, dass die Karten in der DTM nahezu vor jedem Rennwochenende neu gemischt werden. Das wird auch 2014 so sein. Dennoch waren wir mit dem erfolgreichen Einstand des BMW M4 DTM natürlich sehr zufrieden. Wir sind mit dem neuen Fahrzeug aus dem Stand siegfähig gewesen – und das zeigt, wie gut unsere Entwicklungsmannschaft gearbeitet hat. Die Motorsport Arena Oschersleben hat sich 2012 und 2013 für uns als erfolgreiches Terrain erwiesen. Es wäre fantastisch, wenn wir unsere Erfolgsserie dort mit dem neuen BMW M4 DTM weiter ausbauen könnten. Die DTM ist jedoch kein Wunschkonzert. Unsere Autos gehen erstmals mit Performance-Gewicht an den Start, das sich sicherlich auswirken und die Sache für uns nicht einfacher machen wird. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass wir den BMW Fans in Oschersleben auch in diesem Jahr eine gute Show bieten werden. Top-motiviert sind wir nach dem starken Auftritt in Hockenheim allemal.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Wir haben einen vielversprechenden Start in die neue Saison gezeigt. Die Performance unserer beiden Fahrer war in Hockenheim das gesamte Rennwochenende über sehr gut. Timo Glock ist stark unterwegs gewesen und hat ordentlich Punkte gesammelt. Auch António Félix da Costa wusste bei seinem Debüt in der DTM bis zum Fehler im Rennen zu überzeugen. Wenn wir beim nächsten Lauf in Oschersleben eine ähnlich starke Leistung im Qualifying und im Rennen abrufen können, wäre ich sehr zufrieden.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK):
„Ich bin gespannt, ob wir in Oschersleben ein ähnlich gutes Gesamtergebnis für BMW erreichen können wie beim Auftakt in Hockenheim. Hoffentlich bringt mir die Motorsport Arena diesmal mehr Glück als in der vergangenen Saison. An meiner Zielsetzung hat sich nichts geändert: Ich will 2014 konstant in die Punkte fahren. In Hockenheim ist mir das mit Platz fünf gelungen. Jetzt werde ich alles daran setzen, auch aus Oschersleben wieder viele Zähler mitzunehmen.“

BMW DTM-Piloten stellen BMW M4 Coupé vor
11.05.2014 | in Portimão

BMW DTM-Piloten stellen BMW M4 Coupé vor


BMW DTM-Piloten stellen BMW M4 Coupé und BMW M3 Limousine vor.
Unmittelbar im Anschluss an den DTM-Saisonauftakt in Hockenheim (DE) stand für die BMW DTM-Piloten Joey Hand (US), Bruno Spengler (CA), Martin Tomczyk (DE) und Timo Glock (DE) ein äußerst angenehmer Termin auf dem Programm. In Portimão (PT) zeigten sie im Rahmen der Pressevorstellung des BMW M4 Coupé und der BMW M3 Limousine den Medienvertretern, wie man BMW M Fahrzeuge am Limit bewegt. Am Montag und Dienstag werden zudem Augusto Farfus (BR) und António Félix da Costa (PT) vor Ort sein. Für Spengler und Glock, die bereits in die Entwicklung der beiden Fahrzeuge eingebunden waren, sowie für ihre DTM-Kollegen, bedeuten derartige Termine immer jede Menge Spaß. „Es ist natürlich immer eine Ehre, wenn die BMW M GmbH ruft, um BMW M Fahrzeuge zu präsentieren“, sagte Tomczyk. „Wenn das dann auch noch auf der Rennstrecke passiert, wie hier in Portimão mit der neuen BMW M3 Limousine und dem neuen BMW M4 Coupé, ist das ein Privileg. Hier in Portimão haben wir einmal mehr zeigen können, dass die beiden Fahrzeuge rennstreckentauglich sind. Die Journalisten waren alle begeistert. Es war schön, wieder einmal dabei zu sein, und es hat sehr viel Spaß gemacht, die beiden Fahrzeuge unter solchen Umständen selbst einmal auf Herz und Nieren zu testen.“

DTM Hockenheim
04.05.2014 | Rennen

DTM Hockenheim


Hockenheim (DE), 4. Mai 2014. BMW Motorsport ist mit dem historischen ersten Sieg bei der Premiere des neuen BMW M4 DTM in die Saison 2014 gestartet. Marco Wittmann (DE) feierte im Ice-Watch BMW M4 DTM seinen ersten Triumph in der DTM und bescherte dem BMW Team RMG ebenfalls den ersten Erfolg in dieser Serie. Für BMW Motorsport war es der insgesamt 60. Sieg. Vor exakt 11.011 Tagen hatte BMW Pilot Harald Grohs (DE) das erste DTM-Rennen überhaupt gewonnen. Beim Saisonstart 2014 schafften insgesamt sechs BMW M4 DTM den Sprung in die Punkteränge. Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die Teamchefs sowie die acht Fahrer nach dem ersten Lauf zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Was für ein traumhaftes Premierenwochenende für den BMW M4 DTM. Ein halbes Jahr nach dem letzten Sieg mit dem BMW M3 DTM nun mit dem brandneuen BMW M4 DTM wieder nach Hockenheim zu kommen und das erste Rennen zu gewinnen – besser geht es kaum. Gleichzeitig ist es auch ein toller Premierenerfolg für das BMW Team RMG und Marco Wittmann, der ein absolut unglaubliches Rennen gefahren ist und heute in einer eigenen Liga unterwegs war. Er hat das gesamte Rennen in einer souveränen Art und Weise kontrolliert. Es war eine große Freude, ihm heute zuzusehen. Hinter dem Sieg steckt aber auch viel Arbeit. Zum einen hat unsere Mannschaft bei BMW Motorsport seit über einem Jahr hart am BMW M4 DTM gearbeitet. Bis zum ersten Rennen weiß man letztlich nie genau, wo man auch im Vergleich zur Konkurrenz steht – deshalb sind wir heute sehr zufrieden. Ebenfalls besonders erwähnenswert: Das ganze Team rund um Stefan Reinhold hat über den Winter einiges auf den Prüfstand gestellt und geändert – mit großem Erfolg, wie man sieht. Großes Kompliment an dieser Stelle. Wir freuen uns auch über fünf weitere BMW in den Top-10 und über den 60. Sieg von BMW in der DTM insgesamt – und das bei strahlendem Sonnenschein und gut gefüllten Tribünen. Es tut mir leid für António Félix da Costa, der bis zu dem Zwischenfall ein sehr starkes DTM-Debüt gezeigt hat.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Unser Team kann mit diesem Wochenende insgesamt zufrieden sein. António Félix da Costa und Timo Glock waren super unterwegs, die Mannschaft hat beide Autos gut vorbereitet. Natürlich war es schade, dass António im Rennen einen Fehler gemacht und damit ein richtig tolles Ergebnis verpasst hat. Aber man darf nicht vergessen, dass er noch ein Rookie ist. So etwas kann passieren – und er wird sicher die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Ich gehe trotzdem davon aus, dass António eine erfolgreiche Saison erleben wird. Timo hatte die richtige Strategie und hat sie auf der Strecke richtig gut umgesetzt. Platz fünf ist ein vielversprechender Start in die Saison. Glückwunsch an Marco Wittmann und das BMW Team RMG. Das war ein fantastischer Sieg.”

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK, Platz 5):
Reifen: Option-Standard
„Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch an Marco Wittmann, meinen letztjährigen Teamkollegen, und sein BMW Team RMG. Er hat eine großartige Leistung gezeigt – und sich seinen ersten DTM-Sieg absolut verdient. Mein Start ins Rennen war nicht optimal, aber dann konnte ich auf der Innenseite gleich mehrere Autos überholen. Das hat mich ins Spiel um die Punkte zurückgebracht. Ich bekam ein paar Probleme mit dem linken Vorderreifen, so dass ich António Félix da Costa und Timo Scheider ziehen lassen musste. Auf den harten Reifen ging es darum, eine einigermaßen gute Pace zu fahren, um später im Kampf gegen die Fahrer auf Optionsreifen in einer guten Position zu sein. Mattias Ekström und Mike Rockenfeller konnte ich nicht halten, habe am Ende aber als Fünfter trotzdem ordentlich Punkte gesammelt. Genau das war das Ziel.“

DTM Hockenheim
03.05.2014 | Qualifying

DTM Hockenheim


Drei BMW M4 DTM beim Qualifying zum DTM-Saisonauftakt in Hockenheim in den ersten beiden Startreihen.

Hockenheim (DE), 3. Mai 2014. Gelungener Start für BMW Motorsport in die DTM-Saison 2014: Im ersten Qualifying des Jahres in Hockenheim (DE) schafften drei BMW M4 DTM den Sprung in die Top-4. Marco Wittmann (DE) fuhr in der dritten und entscheidenden Session des Zeittrainings in seinem Ice-Watch BMW M4 DTM in 1:32,419 Minuten die zweitschnellste Zeit. Ihm fehlten 0,147 Sekunden auf die Poleposition, die an Audi-Pilot Adrien Tambay (FR) ging. In der zweiten Startreihe stehen zwei weitere BMW M4 DTM. Bruno Spengler (CA) sicherte sich im BMW Bank M4 DTM den dritten Startplatz. Direkt dahinter feierte Rookie António Félix da Costa (PT) in seinem Red Bull BMW M4 DTM als Vierter einen mehr als gelungenen DTM-Einstand. Auch Martin Tomczyk (DE) schaffte den Sprung in die letzte Qualifying-Session und belegte im BMW M Performance Zubehör M4 DTM den achten Platz.

Timo Glock (DE) hatte im extrem engen zweiten Qualifying-Abschnitt Pech und verpasste nach einem kleinen Fahrfehler als Neunter in seinem DEUTSCHE POST BMW M4 DTM den Kampf um die Poleposition um lediglich acht Tausendstelsekunden. Augusto Farfus (BR) wurde in seinem Castrol EDGE BMW M4 DTM Zwölfter. Der zweite DTM-Neuling im BMW Fahreraufgebot, Maxime Martin (BE), startet im SAMSUNG BMW M4 DTM von Position 14. Joey Hand (US) geht am Sonntag im Crowne Plaza Hotels BMW M4 DTM als 17. ins Rennen.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Das war ein unglaublich enges erstes Qualifying mit unserem brandneuen BMW M4 DTM. Mit dem Ausgang sind wir natürlich hochzufrieden. Drei BMW M4 DTM in den Top-4, fünf in den Top-10 – das ist ein sehr gutes Ergebnis für uns, auch in der Breite und für alle Teams. Marco Wittmann hat eine tolle Leistung gezeigt, dasselbe gilt für Bruno Spengler. Ganz besonders erwähnenswert ist António Félix da Costa auf dem sensationellen vierten Startplatz in seinem allerersten DTM-Qualifying. Wir freuen uns auf ein spannendes Rennen morgen, bei hoffentlich gutem Wetter, denn die Streckentemperatur hat heute auch eine Rolle gespielt.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK, Platz 9):
„Ich bin gar nicht so unzufrieden, auch wenn es natürlich ein bisschen schade ist, dass wir wegen so weniger Tausendstel Q3 verpasst haben. Aber ich hatte es selbst in der Hand. Die ersten beiden Sektoren waren gut, allerdings habe ich dann im letzten Abschnitt eingangs des Motodroms einen Fehler gemacht. Ich habe es ein bisschen übertrieben und dort die Zeit liegen gelassen. Das war schade, und ich muss mich beim Team entschuldigen, denn sie haben einen guten Job gemacht. Aber generell hatten wir die nötige Pace. Jetzt hoffe ich, dass wir im Rennen ebenso stark sein werden.“

Showrun in Budapest
01.05.2014 | Glock begeistert Hunderttausende Fans

Showrun in Budapest


DTM: Glock begeistert Hunderttausende Fans in Budapest.
Kurz vor dem DTM-Saisonstart war Timo Glock (DE) noch in Budapest (HU) unterwegs. Mit einem Showrun im DEUTSCHE POST BMW M3 DTM von 2013 begeisterte er am Donnerstag vor dem Rennen in Hockenheim die Fans vor der eindrucksvollen Kulisse von Donau, Kettenbrücke und Parlamentsgebäude. Die DTM kehrt 2014 nach Budapest zurück und wird am 1. Juni auf dem Hungaroring ihr drittes Rennen der Saison austragen. Einen ersten Vorgeschmack bekamen die ungarischen Fans bei dieser Showveranstaltung. Dabei war Glock neben zahlreichen anderen Rennfahrern mit unterschiedlichen Fahrzeugen auf einem besonderen „Stadtkurs“ unterwegs: entlang am Donau-Ufer und über die Kettenbrücke. Rund 450.000 Besucher sorgten bei Frühlingswetter für ein Motorsport-Fest. „Es war unglaublich, ich bin immer noch überrascht, wie viele Leute gekommen sind“, sagte Glock. „Die Strecke, auf der wir gefahren sind, war rund 4,5 Kilometer lang – und überall war es voll mit Leuten. Es war eine tolle Sache, hier mitten in der Stadt vor so vielen Fans zu fahren. Ich hoffe, ich habe ihnen eine gute Show geboten. Und mit einem Rennauto über die Kettenbrücke zu fahren, ist schon sehr speziell. Das kann man nicht jeden Tag machen, ein echtes Highlight. Der Tag hat sehr viel Spaß gemacht, und nun freue ich mich darauf, zum Rennwochenende wieder herzukommen.“

Bereit für den Auftakt
28.04.2014 | BMW Motorsport startet in die DTM-Saison 2014

Bereit für den Auftakt


Bereit für den Auftakt: BMW Motorsport startet mit dem neuen BMW M4 DTM in die DTM-Saison 2014.

München (DE), 28. April 2014. Die DTM ist wieder da: Am 4. Mai eröffnet BMW als Titelverteidiger in der Herstellerwertung die Jubiläumssaison der populären Serie. Vor 30 Jahren feierte die DTM ihre Premiere – und in Harald Grohs (DE) konnte ein BMW Pilot gleich im Auftaktrennen den ersten Triumph erringen. Bis heute überquerten BMW Rennwagen in der DTM 59 Mal als Sieger die Ziellinie. Vor dem Auftakt 2014 in Hockenheim (DE) stehen die Zeichen für BMW Motorsport auf Veränderung. Nach vier Titeln, zehn Siegen und 715 Punkten seit dem Comeback der Marke 2012 hat der BMW M3 DTM seine Karriere beendet. Auf dem Hockenheimring wird am Sonntag erstmals der BMW M4 DTM in der Startaufstellung stehen.

Die acht neuen Fahrzeuge werden von den vier BMW Teams RBM, Schnitzer, MTEK und RMG eingesetzt. Bei den Fahrern vertraut BMW Motorsport wie schon im Vorjahr auf Augusto Farfus (BR), Joey Hand (US), Bruno Spengler (CA), Martin Tomczyk (DE), Timo Glock (DE) und Marco Wittmann (DE). In Maxime Martin (BE) und António Félix da Costa (PT) feiern in Hockenheim zwei Piloten ihre DTM-Debüt für BMW.

Die 4,574 Kilometer lange Traditionsrennstrecke ist für BMW ein erfolgreiches Terrain. Von den insgesamt vier Rennen seit der DTM-Rückkehr 2012 konnten BMW Fahrer drei gewinnen. Spengler krönte sich 2012 mit seinem Erfolg im legendären „Motodrom“ zum DTM-Champion. In der vergangenen Saison gelang Farfus und Dirk Werner (DE) zum Saisonauftakt ein Doppelsieg. Beim Finale 2013 stand Glock in der DTM erstmals ganz oben auf dem Treppchen.

Weitere Neuerungen gibt es beim Reglement: Das Qualifying besteht in diesem Jahr nur noch aus drei Abschnitten. Das bisherige Einzelzeitfahren der besten vier Piloten entfällt. Zudem müssen die Teams im Rennen nur noch einen statt bisher zwei Pflichtboxenstopps absolvieren. Neu sind auch die Performance-Gewichte. Abhängig von den vorherigen Ergebnissen müssen die Fahrzeuge eines Herstellers pro Rennen maximal fünf Kilogramm (insgesamt maximal zehn Kilogramm) Zusatzgewicht mitführen oder dürfen pro Rennen mit maximal fünf Kilogramm weniger Gewicht (insgesamt maximal zehn Kilogramm) antreten.

Wie gewohnt zeigt der Fernsehsender ARD auch in dieser Saison alle Qualifyings und Rennen der DTM live. Am 3. Mai beginnt die Übertragung des Zeittrainings aus Hockenheim um 16.15 Uhr. Der Countdown für das Rennen am Sonntag startet um 13.15 Uhr.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Der Beginn einer neuen Saison ist im Motorsport immer etwas Besonderes. Aber in der DTM gilt dies vielleicht sogar noch ein wenig mehr als in anderen Serien. Die Winterpause war lang, und alle drei Hersteller haben intensiv daran gearbeitet, 2014 einen weiteren Schritt nach vorn zu machen. Schon bei den letzten Tests haben wir gesehen, dass dies offenbar allen gelungen ist und das Feld erneut extrem eng beisammen liegt. Nun ist die Spannung vor dem ersten Kräftemessen in Hockenheim natürlich immens hoch. Für uns kommt noch hinzu, dass wir im BMW M4 DTM ein neues Fahrzeug an den Start schicken. Nach dem Qualifying am Samstag werden wir einen klareren Eindruck davon haben, wo wir mit unserem neuen Herausforderer wirklich stehen. Und als wäre das alles nicht genug, feiert die DTM 2014 noch ihr 30-jähriges Jubiläum. Seit drei Jahrzehnten steht die Serie für Tourenwagensport der Extraklasse, der die Motorsport-Fans in Deutschland und in aller Welt begeistert. BMW Motorsport und die DTM sind durch unzählige Erfolgsmomente eng miteinander verbunden. Am 4. Mai schlagen wir in Hockenheim nun ein weiteres Kapitel unserer gemeinsamen Geschichte auf.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Die zweite Saison unserer DTM-Geschichte in Hockenheim zu beginnen, wo wir beim Saisonfinale 2013 unseren ersten Sieg gefeiert haben, weckt sehr schöne Erinnerungen. Aber die Karten werden neu gemischt. Die Vorbereitung ist soweit nach Plan gelaufen. Deshalb gehen wir zufrieden in das erste Rennwochenende. Der neue BMW M4 DTM funktioniert gut – wie gut, sehen wir aber erst auf der Strecke im direkten Vergleich mit unseren Konkurrenten. Wir freuen uns auf unsere zweite gemeinsame Saison mit Timo Glock. Auch António Félix da Costa hat sich sehr gut in das Team integriert. Wir geben ihm die Zeit, sich in der DTM einzugewöhnen, aber das Talent für gute Leistungen ist in jedem Fall vorhanden.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK):
„Wir haben über den Winter hart gearbeitet, damit der neue BMW M4 DTM zum Saisonstart konkurrenzfähig ist. Dennoch ist es vor der Saison in der DTM immer schwierig vorherzusagen, wie das Jahr verlaufen wird. Die Konkurrenz schläft nicht, auch Audi und Mercedes haben ihre Fahrzeuge weiterentwickelt. Es wird spannend sein zu sehen, wie wir im ersten Rennen abschneiden. In Hockenheim konnte ich 2013 meinen ersten Sieg in der DTM feiern, deshalb freue ich mich riesig auf das Auftaktrennen.“

Der Countdown läuft
17.04.2014 | BMW Motorsport schließt letzten Test ab

Der Countdown läuft


Der Countdown läuft: BMW Motorsport schließt letzten Test vor dem DTM-Auftakt in Hockenheim ab.

Hockenheim (DE), 17. April 2014. Knapp drei Wochen vor Beginn der DTM-Saison 2014 hat BMW Motorsport sein Vorbereitungsprogramm offiziell abgeschlossen. Von Montag bis Donnerstag waren neben den vier Teams und ihren Fahrern auch die weiteren in der DTM vertretenen Hersteller auf dem Hockenheimring (DE) im Einsatz. An gleicher Stelle wird am 4. Mai 2014 traditionell der erste von insgesamt zehn Läufen gestartet.

Im Verlauf des letzten Tests vor dem ersten Showdown waren alle acht BMW DTM-Piloten auf dem 4,574 Kilometer langen Kurs im Einsatz. Augusto Farfus (BR), Joey Hand (US), Bruno Spengler (CA), Martin Tomczyk (DE), Timo Glock (DE), António Félix da Costa (PT), Marco Wittmann (DE) und Maxime Martin (BE) absolvierten ein umfangreiches Programm und legten bei durchgehend trockenen Bedingungen insgesamt rund 10.000 Testkilometer mit dem neuen BMW M4 DTM zurück.

Die Tagesbestzeit ging drei Mal an einen BMW Piloten. Am Montag und Dienstag gelang BMW Team RMG Fahrer Wittmann in 1:33,084 Minuten bzw. 1:32,132 Minuten jeweils die schnellste Runde. Am dritten Testtag fuhr Hand für das BMW Team RBM in 1:32,658 Minuten die Bestzeit.

Die nächste Station für die acht BMW Fahrer ist München (DE). Am 25. April präsentiert BMW Motorsport dort sein komplettes Programm für 2014. Das BMW Werk München sowie die BMW Welt bieten dann die spektakuläre Bühne für den offiziellen BMW Motorsport Launch.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Unser letzter Test in Hockenheim war noch einmal sehr aufschlussreich. Die Performance mit unseren vier BMW M4 DTM hat gestimmt. Wichtig war jedoch auch, dass wir unser geplantes Programm Punkt für Punkt abarbeiten konnten. Mit dem Stand, den wir mit unserem neuen Fahrzeug mittlerweile erreicht haben, sind wir zufrieden. Allerdings fällt es trotzdem schwer, Prognosen für das erste Rennwochenende in Hockenheim abzugeben. In jedem Fall sind unsere Vorbereitungen ohne größere Schwierigkeiten abgelaufen, so dass wir uns jetzt sehr auf unseren BMW Motorsport Launch am 25. April in München und den DTM-Saisonstart Anfang Mai freuen. Ich denke, die Fans werden einen spannenden ersten Showdown auf dem Hockenheimring erleben.“

Timo Glock (Startnummer 17, BMW Team MTEK):
„Natürlich hätte man als Fahrer immer gerne mehr Testtage vor dem ersten Rennen. Aber generell ist in der Vorbereitung alles gut gelaufen, und wir waren schnell unterwegs. Mit dem neuen BMW M4 DTM haben wir einen guten Schritt nach vorn gemacht. Allerdings muss man abwarten, ob der Schritt groß genug war. Das wird das erste Rennwochenende zeigen. Ich fühle mich gut – und jetzt kann Hockenheim kommen.“

BMW M4 DTM
14.03.2014 | Starker Look

BMW M4 DTM


Starker Look: Vier von acht Designs des BMW M4 DTM stehen fest – Premium Partner auch 2014 wieder mit an Bord.

München (DE), 14. März 2014. Wenige Wochen nach seiner offiziellen Vorstellung bekommt der neue BMW M4 DTM drei weitere Gesichter. Neben dem BMW M Performance Zubehör M4 DTM, den Martin Tomczyk (DE) in der Saison 2014 fahren wird, sind nun auch die ersten Bilder der Fahrzeuge von Joey Hand (US), Bruno Spengler (CA) und Timo Glock (DE) veröffentlicht.

Drei der vier Kombinationen aus Fahrer und Fahrzeug bleiben im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Tomczyk wird für Premium Partner BMW M Performance Zubehör weiterhin im traditionsreichen BMW Motorsport Design auf die Strecke gehen. „Weiß mit blauen und roten Streifen: Das sind die klassischen Farben von BMW Motorsport. Ich bin sehr stolz, im dritten Jahr in Folge mit diesem Design antreten zu können“, sagt der BMW Team Schnitzer Pilot. Spengler wird wie schon in den Jahren 2012 und 2013 im mattschwarzen BMW Bank M4 DTM sitzen. „Ich freue mich riesig, dass mir mein ‚schwarzes Biest‘ erhalten bleibt“, meint der Kanadier. „Mit diesem Look meines Rennwagens werde ich immer den Gewinn des Fahrertitels 2012 verbinden. Außerdem habe ich zur BMW Bank ein super Verhältnis. Die ‚Drive like Bruno‘-Events, die in jeder Saison stattfinden, machen mir genauso viel Spaß wie den Teilnehmern.“

Die Farbe Gelb ist auch in der kommenden DTM-Saison eng mit Timo Glock verbunden. Er tritt wie 2013 im DEUTSCHE POST BMW M4 DTM an. „Ich habe schon so lange eine sehr gute Partnerschaft mit der Deutschen Post, dass ich natürlich stolz bin, ihre Farben auch 2014 vertreten zu können“, sagt der Fahrer vom BMW Team MTEK, der im vergangenen Jahr beim Saisonfinale in Hockenheim (DE) triumphieren konnte. Hand sitzt zukünftig am Steuer des Crowne Plaza Hotels BMW M4 DTM. „Crowne Plaza Hotels & Resorts und ich sind schon seit meiner Zeit beim BMW Team RLL in Nordamerika sehr gute Partner“, meinte der BMW Team RBM Pilot. „Der BMW M4 DTM gefällt mir in diesem neuen Design sehr gut. Er sieht schnell aus, und Autos, die schnell aussehen, sind nach meiner Erfahrung auch schnell.“

Die vier weiteren BMW M4 DTM von Augusto Farfus (BR), António Félix da Costa (PT), Marco Wittmann (DE) und Maxime Martin (BE) werden in ihren 2014er-Designs zum ersten Mal bei den offiziellen ITR-Testfahrten in Budapest (HU, 31. März – 3. April) zu sehen sein.

Alle acht Rennwagen für die DTM-Saison 2014 stellt BMW Motorsport bei der Präsentation am 25. April in der BMW Welt in München (DE) der Öffentlichkeit vor.

Der BMW M4 DTM ist bereit
01.03.2014 | Premiere für den neuen Herausforderer:

Der BMW M4 DTM ist bereit


Premiere für den neuen Herausforderer: Der BMW M4 DTM ist bereit für den Endspurt in der Saisonvorbereitung.

München (DE), 1. März 2014. Mit der Abgabe der Unterlagen für die Aerodynamik-Homologation der 2014er DTM-Fahrzeuge an den Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) geht auch für BMW Motorsport eine arbeitsreiche und zugleich spannende Phase zu Ende. In den vergangenen Wochen und Monaten lief die Entwicklung des BMW M4 DTM, mit dem die BMW Fahrer ab dieser Saison in der DTM an den Start gehen werden, auf Hochtouren. Seit heute sind nun wesentliche Bereiche des neuen Fahrzeugs nicht mehr veränderbar, so dass ein neuer Abschnitt der Vorbereitungen auf den Saisonstart in Hockenheim (DE) am 4. Mai beginnt. Bei den bevorstehenden Tests wird es vor allem darum gehen, das neue Gesamtpaket im Detail weiter zu optimieren und das Potenzial des BMW M4 DTM voll ausschöpfen zu lernen.

Im Streckeneinsatz wird sich das neue Fahrzeug bei den offiziellen ITR-Testfahrten in Budapest (HU, 31. März-3. April) und anschließend beim Testabschluss in Hockenheim (DE, 14.-17. April) der Öffentlichkeit präsentieren. Wie im vergangenen Jahr werden die BMW Motorsport Fans bei der offiziellen Präsentation aller acht BMW M4 DTM in der Münchener BMW Welt am 25. April auf die neue Saison eingestimmt.

Aktuelles Bildmaterial zum neuen DTM-Herausforderer von BMW Motorsport ist ab sofort auch im BMW Group PressClub Sport unter www.press.bmwgroup-sport.com zum Download verfügbar.

„Schon vor dem Abschied des BMW M3 DTM Ende der vergangenen Saison hat sich unser Entwicklungsteam in München intensiv mit dem Fahrzeug für 2014 beschäftigt“, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Ein neues Fahrzeug für den Renneinsatz in der DTM vorzubereiten, ist eine große Herausforderung. In kaum einer anderen Serie ist die Aerodynamik so wichtig. Jedes noch so kleine Detail kann den Unterschied zwischen Sieg oder Niederlage ausmachen. Und diese Detailarbeit der Ingenieure zeigt sich auf den ersten Blick – von der langgezogenen Motorhaube mit seiner stark nach unten gezogenen Frontpartie über die aerodynamisch optimierten Außenspiegel bis hin zum für den BMW M4 charakteristischen Einzug in der Dachmitte.“

Marquardt weiter: „Für mich ist der BMW M4 DTM ein absolutes Highlight: Er sieht ebenso wie sein Bruder aus der Serie fantastisch aus, die ersten Eindrücke bei unseren Tests waren zudem positiv. Anders als noch bei der Entwicklung des BMW M3 DTM für unser DTM-Comeback 2012 konnten wir diesmal auf einen Erfahrungsschatz aus den beiden vergangenen Saisons zurückgreifen. Trotzdem liegt noch ein langer Weg vor uns – denn auch die Konkurrenz entwickelt ihre Fahrzeuge weiter. Es gilt, das neue Auto Schritt für Schritt ans Limit heranzuführen, damit wir unseren starken und erfahrenen Konkurrenten in Hockenheim auch mit dem BMW M4 DTM aus dem Stand auf Augenhöhe gegenübertreten können. Ich bin zuversichtlich, dass uns das gelingen wird. Jeder DTM-Fan kann sich jetzt schon auf das erste Kräftemessen am 4. Mai in Hockenheim freuen: Dann erst werden wir sehen, wie konkurrenzfähig der BMW M4 DTM ist.“

Wir stellen Ihnen den BMW M4 DTM für die Saison 2014 im Detail vor.

Entwicklung.
Bereits lange vor Beginn der DTM-Saison 2013 begannen die BMW Motorsport Ingenieure damit, sich mit 2014 und der Entwicklung des neuen BMW M4 DTM zu beschäftigen. Am 22. April – also 13 Tage vor dem Saisonauftakt 2013 in Hockenheim (DE) – feierte das erste Modell seine Windkanal-Premiere im Aero Lab der BMW Group. Während sie die aerodynamische Erprobung weiterführten, widmeten sich die Experten in München (DE) ab Sommer auch der Gestaltung des Fahrwerks. Im Dezember 2013 kamen die neuen Komponenten erstmals auf der Strecke zum Einsatz, damals noch im BMW M3 DTM. Noch vor dem Jahreswechsel wurden die endgültigen Teile für das Chassis des BMW M4 DTM in Produktion gegeben, so dass die BMW Teams im Januar und Februar die ersten Modelle des neuen Fahrzeugs aufbauen konnten. 300 Tage nach dem ersten Test im Windkanal ging der BMW M4 DTM am 11. Februar 2014 zur Jungfernfahrt in Monteblanco (ES) auf die Strecke.

Die Serienversion des BMW M4 Coupé bot BMW Motorsport eine perfekte Basis für die Entwicklung des DTM-Rennwagens. Das verwundert kaum, schließlich lautete das oberste Ziel der Ingenieure der BMW M GmbH, beim BMW M4 Coupé eine robuste Rennstreckentauglichkeit zu erreichen. Unter anderem die beiden DTM-Piloten Bruno Spengler (CA) und Timo Glock (DE) trugen im Rahmen von Abstimmungsfahrten auf der Nürburgring-Nordschleife (DE) selbst dazu bei, dieses Ziel zu erreichen. „Es macht mich stolz, einen Beitrag zum Feintuning geleistet zu haben“, sagt Spengler. „Das Fahrwerk des BMW M4 Coupé ist sehr sportlich abgestimmt, das Feedback von der Vorderachse ist extrem direkt, der Grip an der Hinterachse ist phänomenal. Dieser Wagen ist die ideale Basis für unser Einsatzfahrzeug in der DTM.“

Produktion.
Im Münchener BMW Stammwerk war 1991 das vorerst letzte BMW M Automobil gebaut worden, ehe die Produktion ins BMW Werk Regensburg (DE) wechselte. Nach fast 23 Jahren kehrte die Fertigung nun in das Stammwerk zurück – und nur einige Meter entfernt tüfteln die BMW Motorsport Ingenieure an der Rennversion des Fahrzeugs. Aber auch die BMW Werke in Regensburg und Dingolfing (DE) waren an der Entwicklung des BMW M4 DTM beteiligt. Unter anderem konnten die knapp einen Kilometer langen Einfahrbahnen der modernen Fertigungsstätten für aerodynamische Untersuchungen genutzt werden. Wo sich sonst alle BMW M Fahrzeuge einer eingehenden Qualitätskontrolle unterziehen, war auch das DTM-Auto für 2014 während der Entwicklungsphase unterwegs.

Design.
Das BMW M4 Coupé und der BMW M4 DTM stehen tief geduckt und breit auf dem Asphalt. Mit seinen starken Konturen unterstreicht das Design schon im Stand die Leistungsfähigkeit der beiden Brüder. Charakteristische Designelemente wie die modern interpretierten Doppelscheinwerfer oder die markante Doppelstegniere lassen die Fahrzeuge eindeutig als BMW M Automobile erkennen. Ebenso charakteristisch ist der Powerdome auf der Motorhaube. Auch in der Seitenansicht setzt sich der kraftvolle Eindruck der Front fort. Die für das BMW M4 Coupé typischen Proportionen wie die lange Motorhaube, ein langer Radstand, das zurückversetzte Greenhouse und ein kurzer Frontüberhang bildeten die Basis für die flache und aerodynamisch vorteilhafte Silhouette des BMW M4 DTM.

Aerodynamik.
In der DTM spielt die Aerodynamik eine entscheidende Rolle. Deshalb verwendeten die Ingenieure von BMW Motorsport besonders viel Zeit auf Themen wie Luftwiderstand und Luftführung. Wie beim Serienmodell senken die Air Curtains an der Front auch beim BMW M4 DTM den Luftwiderstand. Sich verengende Luftkanäle beschleunigen dabei den durch die Frontschürze einströmenden Fahrtwind, führen ihn gezielt an den Rädern vorbei und verringern die Luftturbulenzen im Bereich der Radhäuser. Neu am BMW M4 DTM ist zudem eine Platte entlang des Seitenkanals, die dem Rennwagen noch mehr Kontur verleiht. Der markante Einzug in der Dachmitte verringert die Stirnfläche des BMW M4 DTM und senkt den Luftwiderstand weiter. Aufgrund der flacher verlaufenden Heckscheibe wird der Heckflügel optimal angeströmt. Ein besonderes Detail sind schon beim Serienmodell die markanten Außenspiegel im Doppelfußdesign. Auch die Spiegel des BMW M4 DTM wurden für den Einsatz auf der Rennstrecke aerodynamisch optimiert, so dass sie die effiziente Führung des Luftstroms in Richtung Heck ideal unterstützen.

Leichtbau.
Schon das BMW M4 Coupé ist ein Paradebeispiel für intelligenten Leichtbau. Der Hochleistungssportler bringt es auf ein Leergewicht von 1.497 Kilogramm – das sind 80 Kilogramm weniger als noch bei seinem Vorgänger. Diese Gewichtsersparnis wirkt sich positiv auf die Fahrdynamik und den Verbrauch aus. Möglich wurde dies durch den weitreichenden Einsatz von leichten Materialien wie kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK) und Aluminium. Im Rennsport ist die Verwendung von Carbon ebenfalls weit verbreitet. Nahezu die komplette Karosserie des BMW M4 DTM besteht aus diesem ultraleichten und verwindungssteifen Werkstoff. Die Gewichtsersparnis und die damit verbundene Absenkung des Schwerpunkts sind maßgeblich für die Performance des Fahrzeugs auf der Rennstrecke. Das Gewicht des BMW M4 DTM inklusive Fahrer liegt bei 1.110 Kilogramm.

Sicherheit.
Wie das BMW M4 Coupé bietet auch die Rennversion ein Höchstmaß an Sicherheit. Über 50 der insgesamt mehr als 5.000 Teile, aus denen sich der BMW M4 DTM zusammensetzt, sind Einheitskomponenten, die in allen DTM-Fahrzeugen zum Einsatz kommen. Eines davon ist das Kohlefaser-Monocoque, das in Sachen Sicherheit im Motorsport Maßstäbe setzt. Mit integriertem Tank, einem Stahlüberrollkäfig sowie zusätzlichen Crashelementen schützt es den Fahrer bei einem Unfall wirkungsvoll. Auch Bauteile wie Getriebe, Kupplung, Dämpfer und Heckflügel sind in allen DTM-Rennwagen baugleich. So ist auch sichergestellt, dass die Entwicklungskosten im Rahmen bleiben.

Motor.
Der BMW P66 Motor im BMW M4 DTM leistet mit den vom technischen Reglement definierten Luftmengenbegrenzern ca. 480 PS. Er setzt sich aus 800 verschiedenen Komponenten zusammen und besteht aus 3.900 Einzelteilen. Beim Design des DTM-Antriebs macht sich BMW Motorsport das technologische Know-how der BMW Group gleich in vielerlei Hinsicht zu Nutze. Die an das BMW Werk Landshut (DE) angeschlossene High-Tech-Gießerei steuert wie auch bei der Fertigung des Sechszylinder-Reihenmotors für das BMW M4 Coupé die großen Gussteile wie Zylinderkopf und Kurbelgehäuse bei. Die Bearbeitung der Gussteile, ihre Beschichtung sowie die nötige Wärmebehandlung erfolgen bei den entsprechenden Fachabteilungen in München. Der BMW V8 für die DTM ist Sprinter und Dauerläufer zugleich. So bewältigt der BMW M4 DTM die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in etwa drei Sekunden. Den acht BMW Fahrzeugen stehen lediglich zehn Motoren für die gesamte Saison zur Verfügung. Zuverlässigkeit ist somit eine entscheidende Grundvoraussetzung für den Erfolg.

Die Kraftübertragung erfolgt über ein sequenzielles Sechs-Gang-Sportgetriebe mit pneumatischer Betätigung via Schaltwippen am Lenkrad. Das Getriebe zählt zu den Einheitskomponenten, die von allen DTM-Herstellern verwendet werden. Es verfügt über elf Vorgelege-Übersetzungen, mit denen die Ingenieure und Fahrer beim Set-up auf die jeweilige Strecke und die Motorencharakteristik reagieren können.

Lenkrad.
Zusätzliche Statusanzeigen und eine individuelle Anordnung der Bedienelemente machen die Bedienung des Lenkrads im neuen BMW M4 DTM für den Fahrer noch komfortabler. Die einzelnen Knöpfe können je nach Wunsch des Piloten belegt werden. Wie beim Rennwagen lassen sich die Gänge auch beim BMW M4 Coupé je nach Ausstattung mittels Schaltwippen am Lenkrad wechseln.

Licht.
Sowohl im BMW M4 DTM als auch beim Serienmodell BMW M4 Coupé können sich die Fahrer auf die Leistungsfähigkeit moderner LED-Scheinwerfer verlassen. Der Einsatz von Leuchtdioden (LED = Light Emitting Diodes) spart nicht nur Energie. Dank der deutlich kürzeren Reaktionszeit gegenüber herkömmlichen Glühlampen weiß der folgende Pilot früher, wenn ein Fahrer vor ihm verzögert. Und auf der Rennstrecke kommt es auf jeden Sekundenbruchteil an. Das von LEDs erzeugte Licht kommt zudem dem Sonnenlicht sehr nahe und ist damit für das Auge besonders angenehm.

Technische Daten BMW M4 DTM.

Chassis: CFK- Monocoque mit integrierter Tank und Stahlüberrollstruktur; CFK- Crashelemente seitlich; CFK- Crashelemente vorne und hinten

Länge/Breite/Höhe: 4.775 mm/1.950 mm/ca. 1.200 mm

Tankinhalt: 120 Liter

Motor: 90° V8-Saugmotor, 4 Ventile pro Zylinder, reglementbedingte Luftmengenbegrenzung auf 2 x 28,0mm

Hubraum: 4.000 ccm

Leistung: ca. 480 PS (mit Luftmengenbegrenzer per Reglement)

Max. Drehmoment: ca. 500 Nm

Motorsteuerung: Motorelektronik Bosch MS 5.1, zentrales Display

Getriebe: sequenzielles 6-Gang-Sportgetriebe, mit pneumatischer Betätigung über Schaltwippen am Lenkrad; 4-Scheiben-ZF Sachs-CFK-Kupplung; einstellbares Lamellen-Sperrdifferenzial

Vorderachse/Hinterachse: Doppelquerlenker-Achse mit Druckstreben und 6-fach verstellbaren Stoßdämpfern; H&R Schraubenfedern

Bremsen: hydraulische Zweikreisbremsanlage; Monoblock-Bremssättel aus Leichtmetall; innenbelüftete Kohlefaser-Bremsscheiben vorne und hinten; Bremskraftverteilung vom Fahrer stufenlos einstellbar; elektromagnetisches Startventil

Räder: Schmiedefelgen aus Aluminium; 18" x 12" vorn, 18" x 13" hinten

Reifen: Hankook; vorne: 300-680-18, hinten: 320-710-18

ITR-Testfahrten in Budapest und Hockenheim
17.02.2014 |

ITR-Testfahrten in Budapest und Hockenheim


DTM: Offizielle ITR-Testfahrten finden in Budapest und Hockenheim statt.
Die ITR hat die Austragungsorte der diesjährigen offiziellen Testfahrten vor Beginn der neuen Saison bekanntgegeben. Zwischen dem 31. März und dem 3. April werden die BMW Teams in Budapest (HU) gastieren, um ihre Fahrzeuge auf den Saisonstart vorzubereiten. Die zweiten viertägigen Testfahrten der drei in der DTM engagierten Hersteller finden zwischen dem 14. und 17. April in Hockenheim (DE) statt, wo gut zwei Wochen später auch die Saison eröffnet wird. Medienvertreter haben sowohl in Budapest als auch in Hockenheim an den jeweils ersten beiden Testtagen Zutritt zum Fahrerlager. Der 14. April - also der erste Testtag in Hockenheim - ist der offizielle Medientag für die DTM-Saison 2014, an dem eine Pressekonferenz stattfindet und alle Fahrer für Interviews zur Verfügung stehen. Die Fans können alle Testtage auf dem Hockenheimring von der Tribüne aus verfolgen.

BMW DTM-Teams absolvieren Testfahrten
16.02.2014 | Monteblanco

BMW DTM-Teams absolvieren Testfahrten


DTM: BMW DTM-Teams absolvieren Testfahrten in Monteblanco.
In der vergangenen Woche haben die BMW DTM-Teams im Rahmen eines dreitägigen Tests in Monteblanco (ES) die Vorbereitungen auf die kommende DTM-Saison fortgesetzt. Dabei kamen zum ersten Mal auch zwei neue BMW M4 DTM zum Einsatz. Der Fokus der Tests lag auf Basis-Arbeiten an der Aerodynamik. In den Cockpits der Fahrzeuge waren die sechs BMW Piloten Augusto Farfus (BR), Bruno Spengler (CA), Timo Glock (DE), António Félix da Costa (PT), Marco Wittmann (DE) und Maxime Martin (BE) im Einsatz. Sie spulten bei unbeständigem Wetter insgesamt rund 2.500 Kilometer ab. Joey Hand (US) und Martin Tomczyk (DE) reisten ebenfalls nach Monteblanco, um am jährlichen BMW Motorsport Fotoshooting vor der Saison teilzunehmen.

„Ball des Sports“
10.02.2014 | Marquardt, Farfus und Glock zu Gast

„Ball des Sports“


Marquardt, Farfus und Glock zu Gast beim „Ball des Sports“.
Am Samstag fand zum 44. Mal der renommierte „Ball des Sports“ statt – und BMW Motorsport sowie die DTM waren in Wiesbaden (DE) wie schon in den vergangenen Jahren prominent vertreten. 1.800 Gäste, darunter zahlreiche Prominente aus Politik, Wirtschaft, Sport und Showbusiness, erlebten im Rahmen der Veranstaltung zu Gunsten der Stiftung Deutsche Sporthilfe ein spektakuläres Programm in den Rhein-Main-Hallen. BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt und die beiden DTM-Fahrer Augusto Farfus (BR) und Timo Glock (DE) zeigten an den beliebten Aktivstationen im „Parcours des Sports“, dass sie nicht nur am Kommandostand und im Cockpit eines Rennwagens eine gute Figur abgeben. Sie stellten ihr Talent unter anderem beim Baseball, Basketball und Handball auf die Probe. „Wie jedes Jahr war der ‚Ball des Sports‘ auch diesmal wieder eine großartige Veranstaltung“, sagte Marquardt. „Wir und unsere Fahrer freuen uns immer darüber, als Profisportler unsere Kollegen aus anderen Sportarten zu unterstützen.“ Im Anschluss an die spektakuläre Gala, moderiert von Johannes B. Kerner, sorgte die offizielle After-Show-Party im „DTM Race Club“ für Feierlaune bei den Gästen. Zu später Stunde übergaben Marquardt und Glock einen umfangreich ausgestatteten BMW Motorrad Maxi-Scooter C 600 Sport im Wert von knapp 15.000 Euro an die glückliche Tombola-Gewinnerin mit der Losnummer 500. Mit dem 60 PS starken Sondermodell „Tomczyk“ sowie mit dem zweiten Sondermodell „Spengler“ waren die BMW Teams 2013 auch im DTM-Fahrerlager unterwegs. „Wann immer wir etwas für einen guten Zweck tun können, sind wir sehr gerne dabei“, sagte Glock. „Ich wünsche der Gewinnerin viel Spaß mit dem Maxi-Scooter.“

BMW Motorsport benennt Fahrer-Team-Besetzungen
13.01.2014 | DTM-Saison 2014

BMW Motorsport benennt Fahrer-Team-Besetzungen


BMW Motorsport benennt Fahrer-Team-Besetzungen für die DTM-Saison 2014.

München (DE), 13. Januar 2014. Genau 111 Tage vor dem ersten Rennen des Jahres in Hockenheim (DE) hat BMW Motorsport die Fahrer-Team-Besetzungen für die DTM-Saison 2014 bekanntgegeben. Wie im Vorjahr gehen vier Teams und acht Piloten in der populären Tourenwagenserie für BMW an den Start und wollen im neuen BMW M4 DTM um Siege und Titel kämpfen.

„Mit der genauen Festlegung der Fahrer-Team-Konstellationen machen wir einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum DTM-Saisonstart 2014“, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser Aufteilung die optimale Lösung für BMW Motorsport und unser DTM-Projekt gefunden haben.“

Das BMW Team RBM, das in der vergangenen Saison mit 148 Punkten Platz zwei in der Teamwertung belegte und damit maßgeblichen Anteil am Gewinn des Herstellertitels für BMW hatte, tritt mit demselben Fahrerduo wie im Vorjahr an: Auch 2014 sind Augusto Farfus (BR), der Zweite der DTM-Fahrerwertung 2013, und Joey Hand (US) für die Mannschaft von Teamchef Bart Mampaey (BE) unterwegs.

Bei den Fahrerpaarungen der weiteren Einsatzteams ergeben sich im Vergleich zu 2013 einige Veränderungen. Beide DTM-Champions in Reihen von BMW Motorsport starten ab sofort als Teamkollegen. Martin Tomczyk (DE), der Titelträger von 2011, wechselt zum BMW Team Schnitzer. Dort fährt er an der Seite von Bruno Spengler (CA), der 2012 für BMW den Fahrertitel erringen konnte und seine dritte Saison für das Team um Charly Lamm (DE) bestreiten wird.

Timo Glock (DE), Sieger beim DTM-Saisonfinale 2013, fährt erneut für das BMW Team MTEK. Auch der 91-malige Formel-1-Pilot erhält einen neuen Teamkollegen: António Félix da Costa (PT) absolviert seine erste DTM-Saison ebenfalls in Diensten von Teamchef Ernest Knoors (NL). Marco Wittmann (DE), 2013 bester Rookie in der DTM, wechselt zum BMW Team RMG und bildet dort gemeinsam mit Serienneuling Maxime Martin (BE) eine vielversprechende Fahrerkombination.

Marquardt ergänzt: „Ich denke, unser Aufgebot kann sich auch 2014 wieder absolut sehen lassen. Für die Fans ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das BMW Team RMG wurde im vergangenen Jahr zweifelsohne unter Wert geschlagen. Wir sind sicher, dass Stefan Reinholds Mannschaft gestärkt aus der Winterpause kommt und alles mitbringt, um mit Marco Wittmann und Maxime Martin wieder Erfolge zu feiern. Marco ist nach seinem überaus erfolgreichen ersten DTM-Jahr definitiv bereit für den nächsten Schritt. Augusto Farfus, Joey Hand und das BMW Team RBM haben schon 2013 perfekt miteinander harmoniert. Das BMW Team MTEK und Timo Glock gehen nach dem Sieg in Hockenheim top-motiviert in ihr zweites DTM-Jahr – und heißen den vielversprechenden Youngster António Félix da Costa im Team willkommen. Auch die Konstellation mit den beiden DTM-Champions Bruno Spengler und Martin Tomczyk sowie der Mannschaft von Charly Lamm ist ganz bestimmt erfolgversprechend. Ich fiebere genauso wie jeder andere in unserem Team dem ersten Rennen entgegen. Bis es soweit ist, werden wir mit dem BMW M4 DTM ein intensives Vorbereitungsprogramm absolvieren.“

Die DTM-Saison 2014 beginnt am 4. Mai auf dem Hockenheimring. Dort wird am 19. Oktober traditionell auch das letzte Rennen des Jahres ausgetragen. Dazwischen stehen vier weitere Läufe in Deutschland (Oschersleben, Norisring, Nürburgring, Lausitzring) sowie vier Rennen im Ausland (Budapest, Moskau, Spielberg, Guangzhou) auf dem Programm.

BMW Team MTEK lässt Debütsaison Revue passieren
09.12.2013 | Die spannende Geschichte in einem eigenen Buch

BMW Team MTEK lässt Debütsaison Revue passieren


BMW Team MTEK lässt Debütsaison in der DTM Revue passieren.
Die Mannschaft von Teamchef Ernest Knoors hat eine ereignisreiche erste DTM-Saison absolviert. Innerhalb von nur wenigen Monaten aufgebaut, feierte das BMW Team MTEK gleich im dritten DTM-Rennen in Spielberg (AT) mit den Plätzen zwei und drei für Marco Wittmann (DE) und Timo Glock (DE) einen sensationellen Erfolg. Auf einige Rennen mit Höhen und Tiefen folgte ein erfolgreicher Endspurt: Beim vorletzten DTM-Wochenende in Zandvoort (NL) errang Wittmann die erste Poleposition für sich und das Team. Beim Finale in Hockenheim (DE) feierte Glock den ersten DTM-Triumph. Die spannende Geschichte seines ersten DTM-Jahres erzählt das BMW Team MTEK nun in einem eigenen Buch. Informationen für Interessenten gibt es unter der E-Mail-Adresse: info@team-mtek.de. Der Preis wird 89,95 Euro betragen

Umfangreiches DTM-Testprogramm für BMW
05.12.2013 | in Jerez

Umfangreiches DTM-Testprogramm für BMW


Jerez de la Frontera (ES), 5. Dezember 2013. BMW Motorsport hat den letzten DTM-Test des Jahres erfolgreich abgeschlossen. Auf dem „Circuito de Velocidad“ im südspanischen Jerez de la Frontera (ES) legten die BMW Piloten über 5.000 Kilometer zurück.

Zwischen Sonntag und Donnerstag waren Augusto Farfus (BR), Bruno Spengler (CA), Timo Glock (DE), Joey Hand (US), Martin Tomczyk (DE) und Maxime Martin (BE) im BMW M3 DTM unterwegs. Seine Premiere am Steuer eines DTM-Autos feierte BMW Pilot Jens Klingmann (DE), der in dieser Saison unter anderem für das BMW Team Schubert beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) angetreten war. Auch Red-Bull-Junior António Félix da Costa (PT) saß erstmals im Cockpit des BMW M3 DTM.

Auf dem Programm standen zahlreiche Funktions-, System- und Fahrwerkstests sowie Long-Runs auf Standard- und Optionsreifen. Zudem konnten die Ingenieure mehrere Set-up-Varianten prüfen, die im Rahmen der begrenzten Trainingszeit an den Rennwochenenden im Verlauf der Saison 2013 nicht gefahren werden konnten.

Timo Glock (BMW Werksfahrer):
„Es war schon ein tolles Gefühl, nach dem Saisonfinale in Hockenheim und meinem ersten DTM-Sieg wieder bei einem Test im Auto zu sitzen. Wir hatten traumhaftes Wetter in Jerez und haben viele Runden abgespult. Allein am Dienstag bin ich über 700 Kilometer gefahren. Wir konnten eine Menge ausprobieren und haben dabei wertvolle Erkenntnisse gewonnen.“

Signiertes Fanpaket von Timo Glock
02.12.2013 | Hier mitbieten und Gutes tun!

Signiertes Fanpaket von Timo Glock


Seine erste Saison in der DTM krönte der ehemalige Formel 1-Fahrer Timo Glock mit einem Sieg beim Finale auf dem Hockenheimring. Und für uns stellt der BMW-Pilot ein von ihm handsigniertes Fanpaket, mit zehn einmaligen Artikeln, zur Verfügung.
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BMW Motorsport Media Track Days
01.12.2013 | Formel BMW Rennen der besonderen Art

BMW Motorsport Media Track Days


Formel BMW Rennen der besonderen Art.
Im Rahmen der BMW Motorsport Media Track Days in Monteblanco konnten die internationalen Medienvertreter unter anderem am Steuer des Formel BMW FB02, dem Einsatzfahrzeug des Formel BMW Talent Cup, Erfahrungen auf der Rennstrecke sammeln. Nach Abschluss des offiziellen Tagesprogramms hatten die sechs anwesenden BMW Piloten am Donnerstag die Idee, ein spontanes Rennen auf der 1,896 Kilometer langen Variante des „Circuito Monteblanco“ zu fahren. In einem kurzen Qualifying fuhren Bruno Spengler, Martin Tomczyk, Timo Glock, Maxime Martin, Dirk Müller und Jörg Müller die Startpositionen aus, anschließend stand ein packendes Rennen auf dem Programm. Martin sah schließlich knapp vor Glock die Ziellinie. „Das hat wirklich riesigen Spaß gemacht“, sagte Martin nach der unterhaltsamen Aktion. „Timo saß mir im Nacken, aber am Ende konnte ich vorne bleiben. Es ist klasse, wie gut sich der FB02 fahren lässt.“ Auch Glock, der in der Formel BMW seine ersten Schritte im Motorsport absolviert hatte, genoss das Comeback im 140 PS starken Monoposto. „Das war eine spontane Idee – und ein großer Spaß. Es ist lange her, dass ich einem Formel BMW Rennwagen unterwegs gewesen bin. Ein toller Abschluss für eine großartige Veranstaltung.“

DTM-Testfahrten in Jerez.
Für einige Teammitglieder ging es von Monteblanco direkt weiter ins knapp 150 Kilometer entfernte Jerez de la Frontera (ES). Dort absolviert BMW Motorsport von Sonntag bis Donnerstag ein umfangreiches Testprogramm und lässt junge Talente DTM-Luft schnuppern. An der Seite der aktuellen BMW Werksfahrer fahren zwei Piloten erstmals den BMW M3 DTM: Jens Klingmann (DE), der schon seit längerem für BMW Motorsport im Einsatz ist, und Antonio Felix da Costa (PT).

Glock mit Rückenwind in die Winterpause
28.10.2013 | Drei Fragen an Timo

Glock mit Rückenwind in die Winterpause


Glock mit Rückenwind in die DTM-Winterpause

DTM: Glock auf den Spuren von Häkkinen.
Eine Woche ist seit dem ersten DTM-Sieg von Timo Glock (DE) vergangen. Der BMW Team MTEK Pilot hat zum Abschluss seiner Rookie-Saison in Hockenheim (DE) im DEUTSCHE POST BMW M3 DTM triumphiert und damit als erster ehemaliger Formel-1-Pilot seit Mika Häkkinen (FI) beim Rennen in Mugello (IT) 2007 ein DTM-Rennen gewonnen.

Drei Fragen an… Timo Glock.

Timo, können Sie sich noch erinnern, wann und wo sie vor dem DTM-Finale in Hockenheim zum letzten Mal ganz oben auf dem Podium gestanden haben?

Timo Glock: „Das müsste 2007 das Saisonfinale der GP2 in Valencia gewesen sein, also ziemlich lange her. Umso glücklicher bin ich, dass es schon in meiner ersten Saison in der DTM geklappt hat.“

Sie sind der erste ehemalige Formel-1-Fahrer seit Mika Häkkinen, der in der DTM gewinnen konnte. Was bedeutet Ihnen das?

Glock: „Es ist sehr schön und ehrenwert, dass die Leute das vergleichen. Ich bin einfach unheimlich glücklich, dass ich mit meinem Sieg in Hockenheim den Fluch der Formel-1-Fahrer etwas entgegentreten konnte.“

Glauben Sie, zum Ende der Debütsaison mit dem BMW Team MTEK den Durchbruch in der DTM geschafft zu haben?

Glock: „Ich denke, dass wir uns zum Ende hin in allen Bereichen sehr stark verbessert haben, aber auch wissen, wo noch unsere Schwächen sind. Daran werden wir arbeiten. Es ist schön für das ganze Team, mit einem Sieg in die Winterpause zu gehen. Das bringt nochmal zusätzlich Motivation. 2014 wird ein neues Jahr, in dem wir von Anfang an konstant in die Punkte fahren wollen.“

Glock feiert Sieg
21.10.2013 | Triumph beim Finale

Glock feiert Sieg


Triumph beim Finale: Glock feiert Sieg in der Premierensaison.
91 Mal war Timo Glock in der Formel 1 angetreten und stand dort drei Mal auf dem Podium, ehe er für die Saison 2013 zu BMW Motorsport zurückkehrte, um in der DTM an den Start zu gehen. Glock nahm die neue Herausforderung top-motiviert in Angriff, lernte Rennen für Rennen dazu und feierte auf Anhieb Erfolge. Nach seinem ersten Besuch auf dem Podium in Spielberg gelang dem 31-Jährigen beim Saisonfinale in Hockenheim der große Wurf: Im DEUTSCHE POST BMW M3 DTM holte er im Regen-Roulette auf der 4,574 Kilometer langen Strecke seinen ersten Sieg in der DTM. „Es ist unglaublich, wie gut mein Auto das ganze Wochenende über war“, meint Glock. „Vielen Dank an meine Jungs für die tolle Arbeit – vor allem auch bei den Boxenstopps. Ebenfalls vielen Dank an BMW, dass sie mir als ehemaligem Formel-1-Fahrer diese Chance in der DTM gegeben haben. Ich freue mich, dass ich dieses Vertrauen heute rechtfertigen konnte.“

Glock feiert seinen ersten DTM-Sieg
20.10.2013 | Saisonfinale in Hockenheim

Glock feiert seinen ersten DTM-Sieg


Hockenheim (DE), 20. Oktober 2013. Timo Glock (DE) hat beim Saisonfinale in Hockenheim (DE) den ersten Sieg seiner DTM-Karriere gefeiert. Neben dem BMW Team MTEK Fahrer gelang auch Bruno Spengler (CA) auf Platz drei der Sprung auf das Treppchen. Dank des fünften Saisonsiegs konnte BMW seinen Titel in der Herstellerwertung verteidigen. Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die Teamchefs sowie die acht Fahrer nach dem zehnten Lauf zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):

„Das war ein unglaublich packendes Saisonfinale mit einem für uns großartigen Ausgang. Wir haben ein sensationelles Rennen von Timo Glock und dem BMW Team MTEK gesehen – es war an Spannung kaum zu überbieten. Timo hat seine Nervenstärke bewiesen. In seinem zehnten DTM-Rennen der erste Sieg, das zweite Podium des Jahres: Insgesamt war es ein tolles Debütjahr für Timo. Auch Bruno Spengler und Andy Priaulx sind ein tolles Rennen gefahren, Dirk Werner ist ebenfalls noch in den Punkten gelandet. Dank der guten Mannschaftsleistung haben wir am Ende noch den ersten Platz in der Herstellerwertung belegt. Das ist ein toller Abschluss einer für uns teilweise nicht ganz einfachen Saison. Am Schluss haben wir fünf Siege und vier Polepositions auf der Habenseite, dazu den Gewinn der Herstellerwertung, Platz zwei in der Teamwertung, den inoffiziellen ‚Rookie of the Year‘ Titel und die schnellste Boxencrew vom BMW Team Schnitzer – damit können wir zufrieden sein. Außerdem konnten wir den BMW M3 vor einer tollen Kulisse mit seinem 51. Sieg aus der DTM verabschieden. Trotz des schlechten Wetters waren viele Zuschauer vor Ort. Das ist sehr schön zu sehen. Noch einmal Glückwunsch an ‚Rocky‘, Audi und das Phoenix-Team zum Gewinn der Fahrer- und Teamwertung.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Dieser Sieg fühlt sich unglaublich an. Für uns als junges Team ist es fantastisch, in unserem Rookie-Jahr beim Saisonfinale in Hockenheim zu gewinnen. Vor elf Monaten gab es unsere Mannschaft noch gar nicht. In den vergangenen zehn Rennen haben wir gemeinsam einen Stand erreicht, auf den man stolz sein kann. Wir haben nie an uns gezweifelt, auch wenn es schwierige Phasen in diesem Jahr gab. Es war klar, dass es nicht einfach werden würde, in dieser engen Serie erfolgreich zu sein. Aber dieser Herausforderung haben wir uns gestellt. Timo Glock hat 2013 toll gearbeitet, sich mit Ruhe immer besser mit der DTM vertraut gemacht und heute bei schwierigen Verhältnissen keine Nerven gezeigt. Er ist einfach ein super Fahrer. Dasselbe gilt für Marco Wittmann, der in seinem ersten Jahr mit unserem neuen Team Großartiges geleistet hat. Und natürlich freuen wir uns alle sehr, dass BMW wieder bei den Herstellern ganz vorne steht. Jetzt gehen wir mit einem richtig guten Gefühl in die Pause.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK, Platz 1):
Reifen: Regen-Regen-Regen
„Was für ein Tag. Es ist unglaublich, wie gut mein Auto das ganze Wochenende über war. Ich widme diesen Sieg Maria de Villota und Sean Edwards. Ich habe beide gut gekannt. Wir haben das Auto seit Zandvoort in eine neue Richtung abgestimmt. Das hat es auf ein völlig neues Niveau gehoben. Vielen Dank an meine Jungs für die tolle Arbeit – vor allem auch bei den Boxenstopps. Ebenfalls vielen Dank an BMW, dass sie mir als ehemaligem Formel-1-Fahrer diese Chance in der DTM gegeben haben. Ich freue mich, dass ich dieses Vertrauen heute rechtfertigen konnte. Dass BMW den Herstellertitel verteidigen konnte, ist fantastisch.“

Hockenheim
16.10.2013 | Preview

Hockenheim


Das große Finale in Hockenheim: BMW Motorsport will DTM-Saison 2013 erfolgreich abschließen.

München (DE), 11. Oktober 2013. Mit dem zehnten Lauf des Jahres geht die DTM-Saison 2013 am 20. Oktober in Hockenheim (DE) zu Ende. BMW Motorsport reist mit guten Erinnerungen an die 4,574 Kilometer lange Strecke: Sowohl beim Finale 2012 als auch zum Auftakt 2013 überquerte ein BMW M3 DTM als Erster die Ziellinie. Vor genau einem Jahr triumphierte Bruno Spengler (CA) und sicherte sich in der Comeback-Saison von BMW Motorsport sensationell den Fahrertitel. Im Mai gewann Farfus das erste Rennen der Saison 2013 vor seinem BMW Markenkollegen Dirk Werner (DE).

Während die Entscheidung in der Fahrerwertung bereits gefallen ist, kämpfen BMW bei den Herstellern und das BMW Team RBM in der Teamwertung jeweils um den Titel. Nach zuletzt zwei Siegen in Folge in Oschersleben (DE) und Zandvoort (NL) durch Farfus liegt die Mannschaft von Bart Mampaey (BE) lediglich drei Punkte hinter den Spitzenreitern vom Audi Sport Team Phoenix um den frisch gekürten DTM-Champion Mike Rockenfeller (DE). Bei den Herstellern beträgt der Rückstand auf Audi lediglich acht Zähler. Marco Wittmann (DE) hat den Titel des besten DTM-Neueinsteigers bereits vor dem Rennen in Hockenheim sicher. Der 23-Jährige folgt damit auf Farfus, der 2012 der erfolgreichste Rookie in der populären Tourenwagenserie gewesen war.

Die ARD überträgt das letzte DTM-Qualifying des Jahres am Samstag von 14.30 bis 16.00 Uhr wie gewohnt live. Am Sonntag können die Fernsehzuschauer ab 13.15 Uhr dabei sein, wenn die BMW Fahrer auf Punktejagd gehen.

Stimmen vor dem Finale in Hockenheim:

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Der Hockenheimring ist eine Strecke, auf der es für BMW in der DTM bisher immer gut gelaufen ist. Nirgends sonst haben wir so viele Siege errungen wie dort. Auch die Triumphe von Bruno Spengler 2012 und Augusto Farfus zum Start in die Saison 2013 haben wir natürlich noch in bester Erinnerung. Dennoch erwartet uns beim Finale ein großer Kampf – denn es sind in der Hersteller- und Teamwertung noch zwei Titel zu vergeben. In beiden Wertungen sind wir in unmittelbarer Schlagdistanz zur Konkurrenz. Außerdem bestreitet der BMW M3 DTM sein letztes Rennen, bevor wir im nächsten Jahr mit dem BMW M4 DTM an den Start gehen. Wir wollen ihn natürlich standesgemäß mit einem Top-Ergebnis verabschieden. Wir gehen gut vorbereitet ins letzte Saisonrennen – und freuen uns auf die vielen Fans sowie die einmalige Atmosphäre beim Finale.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Vor sechs Monaten hat für unser BMW Team MTEK in Hockenheim das Abenteuer DTM begonnen. Jetzt kehren wir an den Schauplatz unseres ersten Rennens zurück. Hinter uns liegt ein spannendes, lehrreiches und sehr intensives Jahr. Ich denke, dass wir durchaus stolz darauf sein können, was wir 2013 erreicht haben. Darauf lässt sich aufbauen. Hoffentlich können wir zum Abschluss der Saison noch einmal ein Ausrufezeichen setzen und uns mit einem guten Ergebnis in die Winterpause verabschieden.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK):
„Schade, dass die Saison schon bald wieder vorbei ist. Sie ist wirklich wie im Flug vergangen. Ich freue mich auf das Finale in Hockenheim, denn jetzt habe ich dort ein bisschen mehr Erfahrung im DTM-Auto. Außerdem war unsere Performance dort zu Saisonbeginn recht gut. Hoffentlich gelingt es uns, viele Punkte einzufahren, damit BMW den Titel in der Herstellerwertung verteidigen kann. Für mein Team und mich wäre es klasse, wenn wir uns mit einem guten Resultat in die DTM-Pause verabschieden könnten.“

Timo bei der Stock Car Crash Challenge
13.10.2013 |

Timo bei der Stock Car Crash Challenge


BMW Motorsport News – Ausgabe 37/13
13. Oktober 2013

DTM: Erfolgreiche Premiere für Glock bei der Stock Car Crash Challenge.
Zum ersten Mal ging BMW Team MTEK Pilot Timo Glock (DE) am Samstagabend bei der populären TV Total Stock Car Crash Challenge an den Start. Fernseh-Moderator Stefan Raab (DE) hatte einmal mehr Prominente aus Entertainment und Sport in die Arena des Fußball-Bundesligisten Schalke 04 nach Gelsenkirchen (DE) geladen. Glock trat in der Klasse der Fahrzeuge mit 1.900 cm³ an und belegte den zweiten Platz – und das obwohl er knapp die Hälfte des Rennens tatenlos aus der Boxengasse verfolgen musste, da sein Auto zuvor Beschädigungen davongetragen hatte. Lediglich TV-Koch Steffen Henssler (DE) konnte mehr Punkte sammeln als der DTM-Pilot.

Drei Fragen an… Timo Glock.

Timo, wie hat Ihnen Ihr Ausflug zu den Stock Cars gefallen?
Timo Glock: „Es hat riesigen Spaß gemacht. Eigentlich geht es bei uns im Motorsport ja eher darum, den Kontakt mit anderen Autos möglichst zu vermeiden. Gestern war das Gegenteil der Fall. Jede Kollision hat Punkte gebracht. Das war schon eine Umstellung. Mit Platz zwei bin ich zufrieden, allzumal ich die zweite Rennhälfte aus der Boxengasse verfolgt habe, weil mein Auto zu stark beschädigt war. Aber es ging ohnehin nur um den Spaß.“

Wie war die Stimmung im TV Total Team?
Glock: „Ich habe mich klasse mit Charlotte Roche und Stefan Raab verstanden. Stefan ist schon ein Phänomen, ein echtes Multitalent. Sein Ehrgeiz ist riesig, er will unbedingt gewinnen. Mit dieser Einstellung wäre er auch auf der echten Rennstrecke gut aufgehoben. Charlotte hat auch eine Menge Biss gezeigt, vor allem beim Rodeo am Ende, das sie gewonnen hat. Wenn mich Stefan nächstes Jahr erneut fragt, dann bin ich gerne wieder dabei.“

Was nehmen Sie von diesem Event für das DTM-Finale mit?
Glock: „Hoffentlich nicht zu viel. Mit dieser Fahrweise wäre das Rennen in Hockenheim schnell vorbei. Ich bin top-motiviert, meine erste DTM-Saison mit einem guten Resultat abzuschließen. Dafür werden wir am nächsten Wochenende alles geben.“

Zandvoort
30.09.2013 | Rennen

Zandvoort


Reaktionen auf das neunte DTM-Rennen in Zandvoort.

Zandvoort (NL), 28. September 2013. Augusto Farfus (BR) hat in Zandvoort (NL) seinen zweiten DTM-Sieg in Folge gefeiert. Vor 41.000 Zuschauern zeigte er eine souveräne Leistung und sorgte dafür, dass zum 50. Mal in der DTM-Geschichte ein BMW M3 triumphierte. Mike Rockenfeller (DE, Audi) kam als Zweiter ins Ziel und gewann den DTM-Fahrertitel. In Marco Wittmann (DE) und Joey Hand (US) fuhren zwei weitere BMW Piloten in die Punkteränge. Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die Teamchefs sowie die acht Fahrer nach dem neunten Lauf zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Augusto Farfus hat einmal mehr ein sensationelles Rennen gezeigt. Das war sein dritter Saisonsieg, der vierte Podestplatz in Folge und zugleich der 50. Sieg eines BMW M3 in der DTM: Diese Zahlen sprechen für sich. Gleichzeitig aber auch Glückwunsch an Mike Rockenfeller und Audi. ‚Rocky‘ hat einmal mehr ein sehr starkes Rennen gezeigt. Er ist ein absolut verdienter Champion. Über den gesamten Saisonverlauf war er unglaublich konstant und steht zu recht ganz vorne. Natürlich hätten wir im Rennen gerne noch den einen oder anderen Punkt mehr errungen. Allerdings hat uns dann der Rennverlauf am Schluss nicht mehr in die Karten gespielt. Auch wenn die Fahrerwertung nun entschieden ist, wollen wir den Fans beim Saisonabschluss in Hockenheim eine tolle Show bieten und in der Hersteller- sowie in der Teamwertung am Schluss ganz vorne stehen.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Für das Team war es ein gutes Wochenende, an dem wir zeigen konnten, dass die Pace da ist. Sowohl Marco Wittmann mit der Poleposition also auch Timo Glock haben im Qualifying tolle Leistungen gezeigt. Das Rennen ist dann für uns enttäuschend verlaufen. Glückwunsch an Augusto Farfus zum Sieg – und natürlich an Mike Rockenfeller zum vorzeitigen Gewinn des Fahrertitels.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK, Platz 18):
Reifen: Option-Standard- Standard
„Gestern war ein guter Tag, allerdings folgte heute ein enttäuschender Rennsonntag. Plötzlich war im Rennen die Pace des Autos einfach nicht mehr da. Mein Start und die erste Runde waren recht gut, und ich konnte mich an einigen Konkurrenten vorbeischieben. Aber nach ein paar Umläufen war das Auto plötzlich sehr schwierig zu fahren, ganz egal auf welchen Reifen ich unterwegs war. Glückwunsch an Augusto Farfus zum Sieg. Und auch Gratulation an Mike Rockenfeller. Er hat es absolut verdient. Er war 2013 sehr stark und hat den Titel konzentriert nach Hause gefahren.“

„O’zapft is“
25.09.2013 | BMW Wiesn

„O’zapft is“


Zünftiger Besuch der BMW DTM-Piloten auf dem 180. Münchener Oktoberfest.

München (DE), 24. September 2013. Im September schaut die ganze Welt traditionell nach München (DE), wenn es wie in jedem Jahr heißt „O’zapft is“: Seit Samstag lockt das180. Oktoberfest wieder Millionen Besucher in die bayerische Landeshauptstadt. Auch diesmal lud die BMW Group zum zünftigen „Wiesn Sport-Stammtisch“ auf dem größten und bekanntesten Volksfest der Welt. Top-Sportler aus unterschiedlichen Disziplinen kamen bei strahlendem Sonnenschein zur Stippvisite auf die Theresienwiese. Rund 30 Athleten und Offizielle aus dem Motor-, Winter- und Laufsport ließen am Dienstag gemeinsam die bisherigen Ereignisse der Saison 2013 Revue passieren und genossen die einmalige Atmosphäre auf dem Oktoberfest.

Viel bunter und abwechslungsreicher hätte ein Treffen der BMW Sport-Stars kaum ausfallen können. Der Wintersport war unter anderem durch BMW Group Sportbotschafterin Katarina Witt (DE, Eiskunstlauf), Georg Hackl (DE, Rodeln), Rosi Mittermaier (DE, Ski alpin), Christian Neureuther (DE, Ski alpin) und Christoph Langen (DE, Bob) vertreten. Auch die zweimalige Skeleton-Weltmeisterin Anja Huber (DE) sowie Top-Rodlerin Natalie Geisenberger (DE) gaben sich die Ehre. BMW Markenbotschafter Prinz Leopold von Bayern (DE) schnupperte genauso Wiesn-Luft wie BMW Laufsport Botschafterin Ingalena Heuck (DE).

Die BMW Stars von der Rennstrecke durften bei diesem Stelldichein der Spitzensportler ebenso wenig fehlen: BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die BMW DTM-Fahrer Bruno Spengler (CA), Dirk Werner (DE), Augusto Farfus (BR), Martin Tomczyk (DE), Andy Priaulx (GB), Marco Wittmann (DE) und Timo Glock (DE) sowie Test- und Entwicklungsfahrer Maxime Martin (BE) statteten dem Oktoberfest einen Besuch ab. Ehe sich die DTM-Piloten voll und ganz auf das neunte Saisonrennen in Zandvoort (NL) am kommenden Wochenende konzentrieren, erlebten sie einen unterhaltsamen Tag auf der Wiesn.

Zum Auftakt stand ein gemeinsamer Fototermin an der „Bavaria“, dem von König Ludwig I. Mitte des 19. Jahrhunderts errichteten Wahrzeichen Münchens, auf dem Programm. Nach einer Fahrt im Autoscooter bewiesen die Sportler am „Hau den Lukas“, wie schlagkräftig sie sind. Ein weiterer Höhepunkt war das Armbrustschießen auf der „Oiden Wiesn“, die parallel zum Oktoberfest auf dem südlichen Bereich der Theresienwiese stattfindet. Anschließend wurde der gemütliche Teil des Wiesn -Stammtischs eingeläutet. Die Sportlerinnen und Sportler ließen sich herzhafte Schmankerl aus der bayerischen Küche sowie die eine oder andere kühle Maß schmecken.

Timo Glock (BMW Team MTEK):
„Es ist schon etwas ganz Besonderes, bei weiß-blauem Himmel und Sonnenschein mit BMW auf der Wiesn zu sein, über das Festgelände zu laufen und das ein oder andere Fahrgeschäft auszuprobieren. Mir macht es unheimlich viel Spaß, auch einmal andere Sportler zu treffen. Man lernt neue Leute kennen, knüpft Kontakte und blickt ein bisschen über den Tellerrand des Motorsports hinaus.“

Zandvoort
20.09.2013 | Preview

Zandvoort


Stürmisches Rennen an der Nordsee: BMW DTM-Teams bereit für Gastspiel in Zandvoort.

München (DE), 20. September 2013. Die DTM setzt beim neunten von zehn Rennwochenenden in Zandvoort (NL) zum Endspurt in der Saison 2013 an. Für den Lauf im traditionsreichen „Circuit Park“ macht die Serie nach den Rennen in Brands Hatch (GB), Spielberg (AT) und Moskau (RU) zum vierten Mal außerhalb Deutschlands Station. Nach seinem Sieg in Oschersleben (DE) ist Augusto Farfus (BR) vom BMW Team RBM der einzige Pilot im DTM-Feld, der Spitzenreiter Mike Rockenfeller (DE, Audi) den Gewinn des Fahrertitels noch streitig machen kann. Mit 91 Punkten geht er als Zweiter der Fahrerwertung ins vorletzte Wochenende des Jahres. Der Rückstand auf Rockenfeller beträgt 33 Zähler.

Für die vier BMW DTM-Teams wird es an der Nordsee jedoch auch darum gehen, eine geschlossene Mannschaftsleistung zu zeigen, und wertvolle Punkte für die Herstellerwertung zu sammeln. Dort liegt BMW aktuell mit 276 Zählern an der Spitze gefolgt von Audi (267) und Mercedes-Benz (237).

Charakteristisch für den „Circuit Park Zandvoort“ sind die Höhenunterschiede, Kuppen und Bodenwellen, die eine Runde auf der 4,307 Kilometer langen Strecke zur Achterbahnfahrt werden lassen. Eine weitere Herausforderung ist der Sand, der vom teils starken Küstenwind über und auf die Fahrbahn geweht wird. Der Nordseestrand liegt nur einen Steinwurf von der Anlage entfernt. Eine der besten Überholmöglichkeiten der gesamten Strecke bietet die Tarzanbocht, die erste Kurve am Ende der Start-und-Zielgeraden.

Ehe sie in den Niederlanden das erste Mal aus der Boxengasse fahren, steht für die BMW DTM-Piloten in der kommenden Woche noch ein weiterer besonderer Termin an. Im Rahmen des BMW Wies’n Sport-Stammtischs besuchen die Fahrer am Dienstag das Münchener Oktoberfest, das größte Volksfest der Welt, und treffen dabei auf zahlreiche weitere Sport-Stars aus anderen Disziplinen, in denen BMW engagiert ist.

Die ARD überträgt das DTM-Qualifying am Samstag von 14.30 bis 16.00 Uhr wie gewohnt live. Am Sonntag können die Fernsehzuschauer ab 13.15 Uhr dabei sein, wenn die BMW Fahrer auf Punktejagd gehen.

Stimmen vor dem Rennen in Zandvoort.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Unser dritter Saisonsieg in Oschersleben hat jedem im Team noch einmal einen zusätzlichen Motivationsschub verliehen. Wir nehmen also viel Schwung mit nach Zandvoort und haben uns auch für das vorletzte Rennen der Saison 2013 wieder einiges vorgenommen. Dass wir in Augusto Farfus den einzigen Fahrer im Feld bei uns haben, der neben Mike Rockenfeller noch Chancen auf den Gewinn des Fahrertitels hat, ist großartig. Wir werden alles dafür geben, damit die Fans wie schon 2012 in Hockenheim einen echten Showdown um den Titel erleben werden und die Entscheidung erst im letzten Rennen fällt. Und was dann möglich ist, haben wir im vergangenen Jahr gesehen. In der Herstellerwertung liegen wir vorne. Diese Führung wollen wir in Zandvoort verteidigen. Um das zu erreichen, müssen wir in der Breite ein besseres Ergebnis erreichen als zuletzt in Oschersleben. Genau das ist unser Ziel.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Abgesehen vom unglücklich verlaufenen Qualifying haben wir in Oschersleben zuletzt eine gute Leistung gezeigt. Daran wollen wir in Zandvoort anknüpfen und nach Möglichkeit wieder in die Punkteränge zurückkehren. Unsere Pace ist gut, wir dürfen uns allerdings keinerlei Fehler leisten, damit wir sie auch in ein gutes Ergebnis verwandeln können. Obwohl das BMW Team MTEK in Garching zu Hause ist, freue ich mich natürlich sehr auf mein persönliches Heimspiel in den Niederlanden.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK):
„Schon zu meinen Formel-3-Zeiten bin ich in Zandvoort angetreten. Der Circuit Park ist eine ziemlich schöne Strecke. Es gibt einige Highspeed-Kurven, die im DTM-Auto sicher interessant zu fahren sind. Ich freue mich darauf, nach Zandvoort zurückzukehren, und hoffe auf ein gutes Wochenende. Vielleicht können wir ja wieder ein paar Zähler mitnehmen.“

Oschersleben
16.09.2013 | Rennen

Oschersleben


Oschersleben (DE), 15. September 2013. Augusto Farfus (BR) hat in Oschersleben (DE) seinen zweiten DTM-Saisonsieg gefeiert – und belegt damit in der Fahrerwertung den zweiten Platz. BMW konnte die Führung in der Herstellerwertung verteidigen. Bruno Spengler (CA) schied nach einer Kollision aus, auch die übrigen BMW DTM-Fahrer verpassten die Punkteränge. Insgesamt verfolgten 70.500 Zuschauer im Verlauf des Wochenendes das Geschehen in der „Motorsport Arena Oschersleben“. Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die Teamchefs sowie die acht Fahrer nach dem achten Lauf zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Das war eine großartige Leistung von Augusto Farfus und vom BMW Team RBM in einem unglaublich intensiven Rennen. Es ist ein tolles Gefühl, dass einer unserer Fahrer wieder in der Mitte des Podiums steht. Für Augusto ist es bereits der dritte Podestplatz in Folge und der zweite Sieg in diesem Jahr. Das ist sehr beeindruckend. Hinter ihm ging es während des Rennens stellenweise äußerst turbulent zu. Natürlich hätten wir bei der Ausgangssituation mit dem einen oder anderen Auto mehr in den Punkten landen müssen. Das werden wir jetzt noch genauer analysieren. Aber heute feiern wir unseren dritten Saisonsieg, Augusto und das BMW Team RBM.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Glückwunsch an Augusto Farfus und sein Team. Das Rennen war eigentlich aus unserer Sicht in Ordnung, allerdings hatten wir nach dem Qualifying natürlich sehr schwierige Ausgangspositionen. Für Timo Glock haben wir eine riskante Strategie gewählt. Wenn uns das Rennen in die Karten gespielt hätte, dann hätte sie sich durchaus auszahlen kann. Timo ist sehr lange auf den Optionsreifen gefahren und hat die Performance gehalten. Das hat er sehr gut gemacht. Marco Wittmann hatte in der ersten Kurve etwas Pech, ist dann aber ein solides Rennen gefahren. Wir müssen uns einfach am Samstag in eine bessere Position bringen.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK, Platz 15):
Reifen: Standard- Standard-Option
„Wir sind bei der Strategie einen außergewöhnlichen Weg gegangen und haben früh unsere beiden Stopps gemacht. Dann bin ich meinen bisher längsten Stint auf den Optionsreifen gefahren. Ich hatte einen sehr guten Start und eine starke erste Runde. Ab der sechsten Runde ging es für mich nur noch darum, die Reifen über die Distanz zu bringen. Ich bin froh, das Auto ins Ziel gebracht zu haben. Leider hat unser Plan letztlich nicht funktioniert, aber in unserer Situation mussten wir einfach etwas probieren.“

DTM-Saison 2014 mit dem BMW M4 DTM
18.08.2013 |

DTM-Saison 2014 mit dem BMW M4 DTM


BMW geht in der DTM-Saison 2014 mit dem BMW M4 DTM an den Start.

Nürburgring (DE)/Pebble Beach (US), 18. August 2013. Während sich die vier BMW DTM-Teams am Nürburgring auf das siebte Rennen der Saison vorbereiten, erhalten die Besucher des Automobilwochenendes in Pebble Beach über 9.100 Kilometer von der „Grünen Hölle“ entfernt einen spannenden Einblick in die Zukunft: Dort hat die BMW M GmbH der Weltöffentlichkeit das BMW Concept M4 Coupé vorgestellt, einen innovativen Hochleistungssportwagen auf der Basis des neuen BMW 4er. Dieses Modell gibt zugleich einen ersten Vorgeschmack auf den BMW M4 DTM, mit dem BMW Motorsport im kommenden Jahr in der populären Tourenwagenserie antreten wird.

„Die Vorfreude auf den neuen BMW M4 DTM ist bei uns allen groß“, sagte BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Das BMW Concept M4 Coupé sieht in jedem Fall fantastisch aus. Dasselbe wird auch für unser DTM-Fahrzeug für die nächste Saison gelten, so viel kann ich allen Fans schon jetzt versprechen. Der BMW M3 DTM hat 2012 auf Anhieb den Titel gewonnen. An diese Erfolge wollen wir mit dem Nachfolger natürlich anknüpfen. Es wird allerdings noch eine ganze Weile dauern, bis wir unseren neuen DTM-Rennwagen das erste Mal sehen werden.“

„Vor einem Jahr haben wir beim DTM-Rennen auf dem Nürburgring das 40-jährige Jubiläum von BMW M und den 25. Geburtstag des BMW M3 mit dem Sieg von Bruno Spengler gebührend gefeiert“, meinte Dr. Friedrich Nitschke, Vorsitzender der Geschäftsführung der BMW M GmbH, in Pebble Beach. „Mit der Vorstellung des BMW Concept M4 Coupé möchten wir nun den Grundstein für eine neue Ära legen, sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke. Die bisherigen Reaktionen auf das Modell waren überwältigend. Daraus eine Version für den Motorsport abzuleiten, ist beinahe selbstverständlich. Die DTM ist für diesen Schritt natürlich die ideale Plattform. Alle Fans von BMW M und von der DTM haben also einen guten Grund, sich schon jetzt auf 2014 zu freuen.“

Insgesamt bringt es der BMW M3 in der DTM bis heute auf 48 Siege. Für den ersten Triumph sorgte Harald Grohs (DE) in Hockenheim (DE) 1987. Den jüngsten Erfolg feierte Bruno Spengler (CA) beim diesjährigen DTM-Gastspiel in Spielberg (AT). Auch in vielen weiteren Serien und bei Rennveranstaltungen rund um den Globus konnte der BMW M3 unzählige Siege erringen und gilt nicht umsonst als erfolgreichster Tourenwagen aller Zeiten.

Über die DTM.
Das Deutsche Tourenwagen Masters – kurz DTM – ist die populärste Tourenwagenrennserie der Welt. In der vergangenen Saison verfolgten vor Ort über 650.000 Zuschauer die zehn Wertungsläufe auf bekannten Rennstrecken in Deutschland und Europa. Die drei Premium-Automobilhersteller BMW, Audi und Mercedes-Benz treffen im Rahmen der Serie im sportlichen Wettbewerb aufeinander. Von 1984 bis 1992 war BMW das erste Mal werksseitig in der DTM vertreten, feierte insgesamt 49 Siege und gewann drei Mal den Fahrertitel (1984, 1987 und 1989).

2012 kehrte die Marke mit dem BMW M3 DTM, drei Teams und sechs Fahrern in die DTM zurück, gewann fünf Rennen und belegte auf Anhieb Platz eins in der Fahrer-, Team- und Herstellerwertung. 2013 umfasst der DTM-Kalender erneut zehn Rennen. Unter anderem stehen vier Auslandsbesuche in Brands Hatch (GB), Spielberg (AT), Moskau (RU) und Zandvoort (NL) auf dem Programm. Die Saison endet am 20. Oktober traditionell in Hockenheim (DE). Für diese Saison hat BMW sein Engagement ausgeweitet und ist mit vier Teams und acht Fahrern am Start. Einsatzfahrzeug ist wieder der BMW M3 DTM. Der TV-Sender ARD überträgt alle Qualifyings (jeweils ab 14.40 Uhr) und Rennen (jeweils ab 13.15 Uhr) live. Tickets für alle DTM-Rennen gibt es hier: http://www.bmw-motorsport.com/de/fan-area/dtm-tickets.html

Nürburgring
18.08.2013 | Rennen

Nürburgring


Reaktionen auf das siebte DTM-Rennen auf dem Nürburgring.

Nürburgring (DE), 18. August 2013. Augusto Farfus (BR) ist in einem turbulenten Regenrennen auf dem Nürburgring (DE) auf den zweiten Platz gefahren. Martin Tomczyk (DE) fuhr als Fünfter zum ersten Mal in dieser Saison in die Punkte. Bruno Spengler (CA) wurde im zweiten Rennen in Folge von einem Gegner getroffen und blieb als 14. ohne Punkte. Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die vier Teamchefs und die acht BMW DTM-Fahrer nach dem Rennen auf dem Nürburgring zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Das war ein dramatisches und unglaublich intensives Rennen. Ich habe definitiv ein paar graue Haare mehr. Bei diesem Rennverlauf war es nicht einfach, sich vorne zu behaupten. Deshalb bin ich bin sehr zufrieden mit dem zweiten Platz von Augusto Farfus, der bei diesen sehr schwierigen Bedingungen eine tolle Leistung gezeigt hat. Ganz besonders freue ich mich über Martin Tomczyks sensationelles Rennen. Gerade nach den schwierigen jüngsten Auftritten war das für ihn und das ganze Team ein großer Befreiungsschlag. Auch Marco Wittmann hat nach seinem Ausrutscher noch eine tolle Aufholjagd gezeigt. Für Bruno Spengler war es ein sehr frustrierendes Rennen. Er wurde mehrfach hart getroffen. Dabei wurde sein Fahrzeug so sehr beschädigt, dass er am Schluss nicht mehr viel ausrichten konnte. Da halfen auch die tollen Boxenstopps nicht mehr. Unter dem Strich sind wir mit dem Wochenende am Nürburgring aber zufrieden. Wir konnten wichtige Punkte für die Herstellerwertung sammeln. Auch in der Fahrerwertung ist noch nicht alles verloren, wenngleich sich die Situation in der Gesamtwertung nicht verbessert. In den drei noch verbleibenden Läufen werden wir alles geben, um bis zum Finale noch in einer guten Position zu sein. Glückwunsch an Mercedes und Robert Wickens zum Sieg.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Mit Marco Wittmann haben wir einige Punkte gesammelt, aber insgesamt auch viele verloren. Die Pace war an diesem Wochenende richtig gut, so dass wir eigentlich um Top-Positionen hätten kämpfen können. Aber es kam anders. Marco hat bei einem Ausrutscher Zeit verloren, sich dann aber wieder bravourös nach vorn gekämpft. Timo Glock wurde von einem Konkurrenten umgedreht. Danach sind wir bei der Strategie ein hohes Risiko eingegangen. Das hat sich leider nicht ausgezahlt."

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK, Platz 18):
Reifen: Option-Regen-Option
„Für mich war das eines der enttäuschendsten Rennen meines Lebens. Nachdem ich umgedreht worden war, lagen wir mit unserer Strategie daneben und waren deutlich zu früh auf Trockenreifen unterwegs. Das hat alle Chancen auf Punkte zunichte gemacht. Glückwunsch an BMW und Augusto Farfus zum Podestplatz bei diesen schwierigen Bedingungen.“

Glock vor doppeltem Renneinsatz
11.08.2013 | auf dem Nürburgring

Glock vor doppeltem Renneinsatz


Glock vor doppeltem Renneinsatz auf dem Nürburgring.
Am kommenden Wochenende ist Timo Glock (DE) für das BMW Team MTEK beim DTM-Lauf auf dem Nürburgring (DE) im Einsatz. Für den 31-Jährigen ist dies jedoch nicht das einzige Rennen in der Eifel in dieser Saison. Drei Wochen später kehrt er auf seinem Rennrad in die „Grüne Hölle“ zurück, um am 7./8. September auf der legendären Nürburgring-Nordschleife beim 24-stündigen „Rad am Ring“-Marathon anzutreten. „Ich bin nicht so sehr der Läufer“, sagt Glock. „Ich sitze lieber auf dem Fahrrad. Das ist mein Hauptthema, um mich fit zu halten. Mir ist klar, dass pro Runde 500 Höhenmeter anstehen und dass es an einigen Steigungen auch eine ganze Weile bergauf geht. Das kann bestimmt ganz schön hart werden, vor allem bei Nacht.“

Nürburgring
09.08.2013 | Preview

Nürburgring


Ring frei für die nächste Runde: BMW Motorsport bereit für „Heimrennen“ auf dem Nürburgring.

München (DE), 9. August 2013. Nach der Premiere in Moskau (RU) kehrt die DTM für den siebten Lauf der Saison 2013 auf bekanntes Terrain zurück: Die acht BMW Fahrer kämpfen am 18. August auf dem Nürburgring (DE) um ein Top-Ergebnis. In der vergangenen Saison feierte Bruno Spengler (CA) den insgesamt neunten DTM-Sieg für BMW auf der Traditionsstrecke in der Eifel (DE). Der spätere Champion sorgte damit für den perfekten Abschluss der Feierlichkeiten zum 40-jährigen Jubiläum von BMW M, die rund um das Rennwochenende stattfanden. Auch Martin Tomczyk (DE) gelang beim Heimspiel seines aus dem nahegelegenen Niederzissen (DE) stammenden BMW Team RMG als Drittplatzierter der Sprung auf das Podium.

Der Nürburgring gehört seit 1984 zum festen Bestandteil des DTM-Kalenders. Die acht BMW M3 DTM treten auf der 3,629 Kilometer langen Variante des Grand-Prix-Kurses an. Bis zur Zielflagge absolvieren die Fahrer 49 Runden. Die Streckenführung ist abwechslungsreich: Von schnellen Passagen bis zu engen Schikanen ist alles dabei.

Stimmen vor dem Rennen auf dem Nürburgring:

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Nach der erfolgreichen Russland-Premiere treten unsere BMW Teams nun wieder auf einer Traditionsrennstrecke in Deutschland an: dem Nürburgring. Uns verbindet eine Menge mit diesem Kurs. 19 Siege beim 24-Stunden-Rennen, das BMW Ring-Taxi oder das BMW M Testcenter am Fuße der Nürburg: BMW und der Ring passen einfach gut zusammen. Obwohl der Nürburgring 550 Kilometer von München entfernt liegt, so ist das Wochenende wegen unseres engen Bezugs für uns gefühlt ein Heimrennen – natürlich auch, weil das BMW Team RMG unweit der Rennstrecke seinen Sitz hat. Im vergangenen Jahr hatten wir Grund zum Jubeln: Bruno Spengler konnte den Sieg feiern, und Martin Tomczyk stand als Dritter auf dem Podium. Wir werden alles daran setzen, den BMW Fans und unseren vielen Gästen in der Eifel auch in dieser Saison eine gute Show zu bieten – und viele Punkte zu sammeln.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Der Nürburgring ist ein moderner Kurs und bietet den Teams tolle Arbeitsbedingungen. Nachdem die vergangenen Rennen für uns nicht unbedingt nach Plan verlaufen sind, wollen wir in der Eifel wieder ein zählbares Ergebnis einfahren. Wir haben als DTM-Neulinge einen guten Saisonstart gezeigt und in einigen Situationen bewiesen, was möglich ist, wenn alles passt. Daran müssen wir anknüpfen. Die Pace ist grundsätzlich da. Wichtig wird sein, dass wir uns im Qualifying steigern. Dann werden sich auch im Rennen wieder gute Ergebnisse einstellen.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK):
„Ich kenne den Nürburgring aus meiner Zeit in der Formel BMW und der Formel 1 sehr gut. Jetzt freue ich mich sehr darauf, dort erstmals mit einem DTM-Auto auf die Strecke zu gehen. Ich habe viele gute Erinnerungen an den Kurs. Deshalb bin ich optimistisch, wieder in die Top-Ten vorstoßen zu können. In der Eifel einen Podiumsplatz zu erreichen, wäre ein Traum.“

Moskau
04.08.2013 | Rennen

Moskau


Moskau (RU), 4. August 2013. Augusto Farfus (BR) ist bei der DTM-Premiere auf dem „Moscow Raceway“ in seinem Castrol EDGE BMW M3 DTM auf den dritten Platz gefahren. Es war nach seinem Sieg in Hockenheim (DE) der zweite Podestplatz des Jahres für den Brasilianer in Diensten des BMW Team RBM. Joey Hand (US) als Siebter und Dirk Werner (DE) als Achter fuhren ebenfalls in die Punkteränge. Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die vier Teamchefs und die acht BMW DTM-Fahrer nach dem Rennen vor den Toren Moskaus (RU) zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Wir sind froh, nach zwei zuletzt schwierigen Rennen wieder auf dem Podium zu stehen. Zudem stehen zwei weitere BMW M3 DTM in den Top-Ten. Es war ein tolles Rennen von Augusto Farfus. Auch Joey Hand und Dirk Werner waren sehr gut unterwegs. Für Bruno Spengler hingegen war das Rennen nach einem unverschuldeten Zusammenstoß mit Miguel Molina frühzeitig gelaufen. Das ist sehr schade. Wir hoffen, dass dieser Zwischenfall im weiteren Meisterschaftsverlauf in der Fahrerwertung keine größeren Auswirkungen hat, und wollen nach Möglichkeit bereits beim nächsten Rennen am Nürburgring wieder Boden gutmachen. Glückwunsch an Rocky und Audi zum verdienten Sieg. Ebenso Glückwunsch an die Veranstalter zu einem sehr gelungenen Event vor vollen Tribünen und 45.000 begeisterten russischen Fans. Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt und kommen gerne wieder.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Ich bin froh, dass das BMW Team RBM die Fahne von BMW heute mit dem Podium für Augusto Farfus hochgehalten hat. Uns hat nötige Glück gefehlt, um von den Startpositionen im hinteren Feld noch Boden gutmachen zu können. Die Pace war in jedem Fall da. Wenn man aber von hinten ins Rennen geht, dann ist es einfach sehr schwierig.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK, Platz 15):
Reifen: Standard-Option-Standard
„Mein Rennen war durchwachsen. Zwar hatte ich zunächst einen sehr guten Start, allerdings ist dann die Kupplung stark gerutscht. Danach hing ich in meinem ersten Stint lange im Verkehr fest. Auch nach dem zweiten Boxenstopp war es nicht viel besser. Wir hatten einfach nicht die nötige Pace und müssen jetzt erst einmal analysieren, warum unser Auto nicht so schnell war, wie erhofft. Denn am Nürburgring wollen wir wieder eine bessere Leistung zeigen.“

Moskau
26.07.2013 | Preview

Moskau


München (DE), 26. Juli 2013. Die Vorfreude auf den sechsten Lauf der DTM-Saison auf dem „Moscow Raceway“ nahe Moskau (RU) ist groß. Auf dem 2,555 Kilometer langen Kurs feiert die DTM am 4. August ihre Russland-Premiere. Die BMW Teams und Fahrer betreten beim Gastspiel vor den Toren der russischen Hauptstadt Neuland.

BMW Team RMG Pilot Andy Priaulx (GB) erhielt bereits am vergangenen Wochenende einen Vorgeschmack auf Land und Leute, als er anlässlich des „Moscow City Racing“ Events die russischen Fans begeisterte. Im BMW M Performance Zubehör M3 DTM drehte er vor der Kulisse des Kreml seine Runden und lieferte den mehr als 100.000 Zuschauern gemeinsam mit den anderen DTM-Piloten eine große Show.

Priaulx gehörte auch zu jenen fünf BMW Piloten, die beim fünften DTM-Lauf auf dem Norisring (DE) in die Punkteränge fuhren. Bruno Spengler (CA) war als Fünfter der bestplatzierte BMW Pilot. Der amtierende Champion liegt in der Fahrerwertung zur Saisonhalbzeit mit 69 Punkten nur zwei Zähler hinter Audi-Pilot Mike Rockenfeller (DE) auf dem zweiten Rang. Neben Priaulx und Spengler sammelten auch Joey Hand (US), Marco Wittmann (DE) und Dirk Werner (DE) in den Straßen von Nürnberg (DE) Punkte.

Das Quintett strebt gemeinsam mit Augusto Farfus (BR), Martin Tomczyk (DE) und Timo Glock (DE) die Rückkehr auf das Siegerpodest an, das den BMW Fahrern seit dem grandiosen Dreifachsieg in Spielberg (AT) verwehrt blieb. Dennoch führt BMW mit 200 Punkten nach wie vor die Herstellerwertung an.

74 Runden sind auf dem „Moscow Raceway“ zu fahren. Die ARD überträgt das Qualifying am Samstag (ab 14.30) und das Rennen am Sonntag (ab 13.15 Uhr) wie gewohnt live.

Stimmen vor dem Rennen in Moskau:

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Ich denke, die gesamte DTM und jeder bei BMW Motorsport fiebert der Renn-Premiere in Russland entgegen. Schon beim ‚Moscow City Racing‘ Event am vergangenen Wochenende haben wir gesehen, mit welcher Begeisterung die russischen Fans Andy Priaulx und die anderen DTM-Piloten empfangen haben. Mit dem Gastspiel in Russland betritt die DTM Neuland – und diese noch internationalere Ausrichtung ist sehr positiv für die Serie. Logistisch ist das Rennen in knapp 2.000 Kilometern Entfernung von München natürlich eine besondere Herausforderung. Und auch die Teams und Fahrer werden sich vor Ort schnell auf viel Neues einstellen müssen. Aber die Bedingungen sind für alle identisch. Ich bin überzeugt, dass die DTM den Fans vor den Toren Moskaus eine großartige Show bieten wird."

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Wir freuen uns besonders auf das Rennen in Moskau – denn dort sind nicht nur wir, sondern alle DTM-Teams Rookies. Jeder fängt bei null an, die Ausgangslage ist für alle gleich. Sowohl Marco Wittmann als auch Timo Glock haben schon mehrfach bewiesen, dass sie sich auf neuen Strecken schnell zurechtfinden. Deshalb gehen wir zuversichtlich ins Wochenende.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK):
„Ein neues Rennen ist immer eine tolle Erfahrung. Ich freue mich sehr darauf, die neue Strecke kennenzulernen. Gerade mit Blick auf die kurze Vorbereitungszeit, die wir im 90-minütigen Training haben werden, wird die Gewöhnung an den neuen Kurs eine große Herausforderung.“

Norisring
14.07.2013 | Rennen

Norisring


Nürnberg (DE), 14. Juli 2013. Vier BMW Fahrer in den Top-Ten: Zum Ausklang der ersten Saisonhälfte der DTM 2013 konnte BMW Motorsport sein Punktekonto noch einmal aufstocken. Zufrieden waren die Piloten und Verantwortlichen nach einem harten Rennen auf dem Norisring (DE) trotzdem nicht. Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die Teamchefs sowie die acht Fahrer nach dem fünften Lauf zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Wir haben vier Autos in die Top-Ten gebracht, können aber mit diesem für uns harten Rennen nicht zufrieden sein. Die zwei Safety-Car-Phasen hatten maßgeblichen Einfluss und haben bestimmte strategische Optionen überhaupt erst möglich gemacht. Unser Ansatz war, bei der Rennstrategie nicht zu viel zu riskieren. Diese Herangehensweise hat sich jedoch unter den heutigen Bedingungen nicht ausgezahlt. Bruno hat als Sechster immerhin noch wertvolle Punkte mitgenommen, drei weitere BMW M3 DTM sind in die Top-Ten gefahren. Auch in der Gesamtwertung sieht es nach wie vor nicht schlecht aus. Glückwunsch an Audi und Mattias Ekström zum verdienten Sieg.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Zuallererst bin ich sehr glücklich darüber, dass alle heil aus diesem Rennen herausgekommen sind. In der Boxengasse hier am Norisring geht es wirklich extrem eng zu. Noch enger wird es, wenn in einer Safety-Car-Phase viele Autos gleichzeitig zum Stopp kommen. Heute hat uns das nötige Glück gefehlt, aber den Punkt für Marco Wittmann nehmen wir natürlich trotzdem gerne mit.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK, Platz 13):
Reifen: Standard- Option-Standard
„Ich habe selten ein Rennen erlebt, bei dem es so schwierig war, den Überblick zu behalten. Speziell im Mittelfeld ging es beinahe chaotisch zu. Ich kann mir vorstellen, dass es für die Fans nicht einfach gewesen ist, das Geschehen nachzuvollziehen.“

Norisring
05.07.2013 | Preview

Norisring


Der BMW M3 DTM in den Straßen von Nürnberg: DTM-Saison 2013 startet in einen heißen Sommer.

München (DE), 5. Juli 2013. Nach einer vierwöchigen Pause nimmt die DTM-Saison 2013 mit dem Rennen auf dem Norisring (DE) wieder Fahrt auf. Am 14. Juli treten die vier BMW Teams in Nürnberg (DE) beim einzigen Stadtrennen im DTM-Kalender wieder in Aktion. Trotz des zuletzt schwierigen Wochenendes auf dem Lausitzring (DE) geht BMW mit 177 Punkten als Führender bei den Herstellern ins fünfte Rennwochenende des Jahres. Der amtierende DTM-Champion Bruno Spengler (CA) belegt mit 59 Zählern Platz zwei in der Fahrerwertung, punktgleich mit Audi Pilot und Spitzenreiter Mike Rockenfeller (DE). In der Teamwertung hat das BMW Team Schnitzer aktuell 81 Punkte auf dem Konto und hält damit die Spitze.

Packende Zweikämpfe, Spannung bis zur letzten Kurve: Der Regen-Thriller auf dem Norisring war eines der aufregendsten Rennen der vergangenen DTM-Saison. Gleich zwei BMW Fahrer schafften 2012 den Sprung auf das Podium: Martin Tomczyk (DE) auf Position zwei und Spengler als Dritter. Auch in diesem Jahr verspricht der DTM-Lauf in Nürnberg wieder ein echtes Highlight zu werden. Nirgendwo kommen die Autos der Streckenbegrenzung so nah wie auf dem Stadtkurs am Dutzendteich. 2012 verfolgten 135.000 Fans im Verlauf des Wochenendes das Geschehen auf der 2,3 Kilometer langen Strecke. Der Norisring feierte 1984 sein DTM-Debüt. Bis heute zieht das Rennen mit seiner einmaligen Atmosphäre Zuschauer und Fahrer gleichermaßen in seinen Bann.

Die ARD überträgt das Qualifying am Samstag (ab 14.30) und das Rennen am Sonntag (ab 13.15 Uhr) wie gewohnt live. Zum ersten Mal in dieser Saison bieten wir Journalisten am Sonntag (ab 9.00 Uhr) die Gelegenheit, mit einem verantwortlichen BMW Motorsport Ingenieur in entspannter Atmosphäre über die Technik in der DTM zu sprechen. Rudolf Dittrich erwartet Sie zum Thema „Fahrzeugabstimmung“ beim Weißwurst-Frühstück in der BMW Motorsport Hospitality.

Stimmen vor dem Rennen auf dem Norisring:

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Endlich ist die DTM-Pause vorüber – und kaum eine andere Strecke könnte eine bessere Bühne für das Ende der ersten Saisonhälfte bieten als der Norisring. Dieser Kurs hat eine lange Tradition und genießt bei den Zuschauern mit Recht Kultstatus. Nach dem schwierigen Wochenende auf dem Lausitzring ist nun jeder in unserer Mannschaft top-motiviert, wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren. Außerdem freuen wir uns auf die einmalige Atmosphäre bei diesem Stadtrennen und vor allem auf die BMW Fans, die uns dort schon 2012 in großer Zahl unterstützt haben. Im vergangenen Jahr hat der Norisring eines der nervenaufreibendsten DTM-Rennen überhaupt erlebt. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass die Zuschauer auch diesmal wieder ein spannendes Rennen sehen werden.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Auf dem Lausitzring haben wir zuletzt Lehrgeld bezahlt. Aber das ist völlig normal, wenn man als neues Team in eine derart hart umkämpfte Serie kommt wie die DTM. Wir haben die richtigen Schlüsse daraus gezogen. Der Norisring unterscheidet sich deutlich von den anderen Strecken im DTM-Kalender. Deshalb müssen wir abwarten, wie wir dort zurechtkommen werden. Grundsätzlich gehe ich aber mit einem guten Gefühl in das Wochenende. Vor allem für Marco Wittmann ist sein Heimspiel am Norisring speziell. Und dass Timo Glock auf Stadtkursen gut zurechtkommt, hat er im Verlauf seiner Karriere mehr als einmal bewiesen.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK):
„Der Norisring ist eine von mehreren Strecken im DTM-Kalender, auf denen ich vor zehn Jahren während meiner Formel-Zeit bereits Rennen gefahren bin. Ich kann mich erinnern, dass es großen Spaß gemacht hat, dort anzutreten. Der Kurs ist mit 2,3 Kilometern recht kurz, ziemlich holprig und ein bisschen verzwickt. Das wird sicher ein interessantes Wochenende. Ich hoffe, dass der Norisring unserem Auto besser liegt als zuletzt der Lausitzring.“

Erfolgreicher Test in der Lausitz
24.06.2013 |

Erfolgreicher Test in der Lausitz


Nach dem Rennen ist vor dem Rennen: Einige BMW DTM-Piloten erlebten nach dem vierten Lauf des Jahres ein verlängertes Wochenende am Lausitzring (DE). Von Dienstag bis Donnerstag waren Bruno Spengler (CA), Joey Hand (US), Martin Tomczyk (DE) und Timo Glock (DE) gemeinsam mit Fahrern der weiteren in der DTM vertretenen Hersteller für Testfahrten im Einsatz. Waren die BMW M3 DTM beim Rennen am vergangenen Sonntag noch auf der 3,478 Kilometer langen Streckenvariante angetreten, testeten sie diesmal auf einem 4,534 Kilometer langen Kurs mit insgesamt 14 Kurven. In Vorbereitung auf die bevorstehenden sechs Saisonrennen absolvierten das BMW Team Schnitzer und das BMW Team MTEK ein umfangreiches Programm. Vor allem die hohen Temperaturen mit Werten von weit über 30 Grad Celsius ließen die drei Testtage zum Härtetest für Antrieb, Bremsen und Fahrer werden. „Ich habe zu ersten Mal unter solchen extremen Wetterbedingungen im BMW M3 DTM getestet“, sagte Glock. „Bei meinen bisherigen Tests war es meist kühl und regnerisch. Es ist eine Herausforderung, bei diesen tropischen Temperaturen im Auto zu sitzen. Im Cockpit kann es dann sehr schnell extrem heiß werden. Da ist eine gute Fitness gefragt. Dennoch haben wir unser Testprogramm gut durchziehen können. Wir haben das Rennen am Lausitzring vor einer Woche noch einmal genau analysiert und unsere Lehren daraus gezogen. Es war ein guter Test, so dass wir nach der Sommerpause der DTM beim Rennen am Norisring wieder voll angreifen werden.“

Lausitzring
16.06.2013 | Rennen

Lausitzring


Lausitzring (DE), 16. Juni 2013. BMW Motorsport reist enttäuscht vom vierten DTM-Rennen auf dem Lausitzring (DE) ab. In Bruno Spengler (CA) kam nur ein BMW Fahrer in die Punkteränge. Nach Platz sieben am Steuer des BMW Bank M3 DTM liegt der Champion nun punktgleich mit Mike Rockenfeller (DE) auf Platz zwei der Fahrerwertung. BMW konnte sowohl in der Team- als auch in der Herstellerwertung die Führung im Gesamtklassement verteidigen.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Natürlich sind wir mit diesem Ergebnis nicht zufrieden. Es ist ein starker Kontrast zu unserem großartigen Dreifachsieg vor zwei Wochen in Spielberg. Durch die Probleme im gestrigen Qualifying hatten wir eine ungünstige Ausgangsposition für das Rennen. Die Set-up-Änderungen, die wir vor dem Qualifying vornehmen mussten und die wir aufgrund der neuen Parc Fermé Regelungen vor dem Rennen nicht mehr ändern konnten, haben sich leider nicht ausgezahlt. Bruno Spengler hat mit dem siebten Platz noch Schadensbegrenzung betrieben. Das Ergebnis unterstreicht, was die DTM ausmacht: Es geht unglaublich eng zu. Wenn man nicht schon am Samstag vor dem Qualifying zu 100 Prozent aussortiert ist und noch kleinere Probleme hat, dann steht man auch im Rennen hinten. Diese Erfahrungen haben in den vergangenen Rennen unsere Konkurrenten gemacht, jetzt hat es uns getroffen. Gratulation an Mercedes-Benz und Gary Paffett zu einem sehr starken Rennen. Auch Audi hat eine gute Leistung gezeigt. Wir werden das Rennwochenende nun genau analysieren und unsere Schlüsse ziehen. Mitte Juli geht es an den Norisring. Dort hoffen wir, an unsere guten Resultate vom Saisonbeginn anzuknüpfen.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„So ist der Rennsport: An einem Wochenende steht man oben, und nur 14 Tage später kann die Sache schon wieder ganz anders aussehen. Wir zahlen als neues Team noch immer Lehrgeld. Unsere Fahrer kannten den Lausitzring im DTM-Auto noch nicht, es ist eine Strecke mit einigen Eigenheiten, die neu für uns waren. Wir werden daraus unsere Schlüsse ziehen und uns intensiv auf das nächste Rennen auf dem Norisring vorbereiten. Marco Wittmann hatte am Ende ein kleineres technisches Problem. Wir wollten nichts riskieren und haben ihn deshalb in die Box geholt.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK, Platz 14):
Reifen: Standard- Standard-Option
„Mein Rennen war nach Kurve 1 eigentlich schon vorbei. Ich musste Dirk Werner ausweichen, der umgedreht worden war, und bin ans Ende des Feldes zurückgefallen. Nach einigen Runden war der Speed dann eigentlich okay, aber zu mehr als Platz 14 hat es nicht mehr gereicht. Trotzdem großen Dank an das Team für zwei gute Boxenstopps. In diesem Punkt sind wir auf dem richtigen Weg.“

Lausitzring
11.06.2013 | Preview

Lausitzring


München (DE), 10. Juni 2013. Nach dem geschichtsträchtigen Dreifach-Triumph von Bruno Spengler (CA), Marco Wittmann (DE) und Timo Glock (DE) auf dem Red Bull Ring (AT) wartet am 16. Juni bereits die nächste Herausforderung auf die BMW Teams in der DTM: Die acht Piloten reisen nach der starken Vorstellung und dem Gewinn von insgesamt 70 Punkten in der Steiermark hoch motiviert zum vierten Saisonlauf an den Lausitzring (DE).

Auf dem 130 Kilometer südlich von Berlin (DE) gelegenen Kurs war BMW bereits im vergangenen Jahr Historisches gelungen. Nach nur zwei Rennen in der Comeback-Saison stand die Marke in der DTM wieder ganz oben auf dem Podest. Spengler startete von der Poleposition und überquerte nach 52 Runden am Steuer des BMW Bank M3 DTM als Sieger die Ziellinie. Mit diesem Erfolg legte der BMW Team Schnitzer Pilot den Grundstein für den Titelgewinn beim Saisonfinale in Hockenheim (DE). Für BMW war es der insgesamt 50. Sieg in der DTM. Augusto Farfus (BR) rundete als Dritter im Castrol EDGE BMW M3 DTM das fantastische Gesamtergebnis ab.

Nun kehrt Spengler mit 53 Punkten als Führender in der Fahrerwertung an den Lausitzring zurück. Sein BMW Team Schnitzer liegt mit 75 Zählern auf Platz eins der Teammeisterschaft, gefolgt vom BMW Team RBM (49 Punkte) und dem BMW Team MTEK (47) auf den Rängen zwei und drei. In der Herstellerwertung hat BMW nach dem Dreifachsieg in Spielberg seinen Vorsprung ausgebaut und führt die Wertung mit 171 Punkten an.

Bereits zum 15. Mal ist die Tourenwagenserie auf dem Lausitzring zu Gast. Die Strecke wird entgegen des Uhrzeigersinns befahren und bietet so viele Streckenvarianten wie kaum ein anderer Kurs in Deutschland. Die DTM nimmt die 3,478 Kilometer lange Schleife in Angriff, die sich aus Teilen des Triovals und des Rundkurses zusammensetzt. Erstmals in dieser Saison wird es am Freitag zwischen 18.45 und 19.00 Uhr wieder ein Roll-out der DTM-Rennwagen geben.
Stimmen vor dem Rennen am Lausitzring:

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Angesichts der aktuellen Bilder von der Hochwasserkatastrophe in Teilen Deutschlands und Mitteleuropas rückt natürlich der Sport in den Hintergrund. In Gedanken sind wir bei all jenen, die von den Folgen der Flut betroffen sind. Gemeinsam mit der ITR und allen in der DTM vertretenen Herstellern lag es uns am Herzen, die Not der hilfsbedürftigen Menschen zumindest etwas zu lindern. Wir wünschen allen Betroffenen ganz viel Kraft für die Zukunft. Was das Sportliche angeht, haben wir zuletzt in Spielberg ein mehr als außergewöhnliches Rennwochenende mit einem historischen Erfolg für BMW erlebt. Erstmals seit unserem DTM-Comeback 2012 haben es gleich drei BMW Fahrer auf das Podium geschafft. Diese herausragende Mannschaftsleistung macht mich ungemein stolz, insbesondere vor dem Hintergrund der harten Arbeit, die alle im Team in den vergangenen Monaten geleistet haben. Auch wenn der Start in unsere zweite DTM-Saison nahezu perfekt verlaufen ist, sind wir dennoch gut beraten, mit beiden Füßen fest auf dem Boden zu bleiben. In der DTM geht es auch 2013 wieder derart eng zu, dass die Karten auf jeder Strecke völlig neu gemischt werden. Deshalb ist es gut möglich, dass die Dinge schnell auch wieder in eine andere Richtung laufen können. Aus diesem Grund bleiben wir auch am Lausitzring, auf dem wir im vergangenen Jahr den ersten Sieg in unserer Comeback-Saison geholt haben, unserem bewährten Grundsatz treu: Wir wollen zur Stelle sein, wenn sich uns die Chance auf ein Top-Ergebnis bietet. Am Ende der Saison wird dann abgerechnet.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Dass unsere beiden Fahrer bereits nach dem dritten DTM-Rennen Seite an Seite auf dem Podium stehen, hätten wir uns vor der Saison nicht träumen lassen. Dieser Erfolg hat dem gesamten Team einen zusätzlichen Motivationsschub gegeben. Wir haben gezeigt, dass wir – wenn alles zu 100 Prozent passt – absolut konkurrenzfähig sind und vorne angreifen können. Jetzt gehen wir top-motiviert die nächste Herausforderung auf dem Lausitzring an.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK):
„Auf dem Lausitzring bin ich vor vielen Jahren das letzte Mal gefahren. Genauso war es ja auch in Spielberg. Allerdings fahren wir auf einer anderen Streckenvariante als damals. Außerdem wurde die erste Kurve modifiziert. Trotzdem sollte es etwas einfacher sein als in Brands Hatch. Dort kannte ich die Strecke überhaupt nicht. Ich hoffe, dass ich mich weiter verbessern und einen weiteren Schritt nach vorn machen kann. Außerdem wäre es schön, wenn wir zum ersten Mal in diesem Jahr Wetterbedingungen hätten, die der Jahreszeit angemessen sind."

Ein Podium, zwei Teamkollegen
05.06.2013 | Marco Wittmann und Timo Glock im Interview

Ein Podium, zwei Teamkollegen


Ein Podium, zwei Teamkollegen: Marco Wittmann und Timo Glock vom BMW Team MTEK im Interview.

München (DE), 5. Juni 2013. Für das BMW Team MTEK hätte das dritte Rennwochenende der DTM-Saison in Spielberg (AT) kaum erfolgreicher verlaufen können. Marco Wittmann (DE) kam hinter BMW Markenkollege Bruno Spengler (CA) als Zweiter ins Ziel, Timo Glock (DE) stand als Dritter ebenfalls auf dem Podest. Im Doppel-Interview sprechen die beiden Teamkollegen über das geschichtsträchtige Rennen in Österreich und den bisherigen Verlauf ihrer Debütsaison in der DTM.

Marco, Timo, hätten Sie sich vor der Saison träumen lassen, schon nach dem dritten Rennen auf dem Podium zu stehen?

Marco Wittmann: „Natürlich habe ich darauf gehofft, aus dem Stand konkurrenzfähig zu sein. Die Pace hat dann ja auch in den ersten beiden Rennen bereits gestimmt. Als ich dann aber in Spielberg den Pokal für Platz zwei in den Händen hielt und den Champagner versprühen durfte, war das schon ein spezieller Moment. Das zeigt, wie gut wir als Team in den vergangenen Wochen und Monaten gearbeitet haben.“

Timo Glock: „Ganz genau. Man darf nicht vergessen, dass die Vorbereitungszeit für unser neues BMW Team MTEK sehr kurz war. Wir wussten: Es gibt für uns in der DTM eine Menge zu lernen. In Hockenheim und Brands Hatch haben die Rennen diese These bestätigt. Aber in Spielberg lief dann alles perfekt – und wir haben beweisen, was wir als Team zu leisten im Stande sind."

Für Sie beide lag der letzte Besuch auf dem Treppchen schon eine Weile zurück...

Glock: „Ja, zuletzt stand ich nach dem Formel-1-Rennen in Singapur 2009 auf dem Treppchen. Ich hatte fast schon vergessen, wie gut es sich anfühlt, da oben zu stehen. Der Jubel des Teams, die Fans, die Emotionen: Für diesen Moment tritt man im Motorsport an. Ich habe es genossen und wäre am liebsten in meinem Champagner getränkten Overall nach Hause gefahren.“

Wittmann: „In meinem Jahr als Test- und Entwicklungsfahrer für BMW Motorsport habe ich 2012 viel gelernt. Aber die Rennen haben mir natürlich schon ein bisschen gefehlt. Dasselbe galt für den Jubel nach einem erfolgreichen Rennsonntag. Als es dann in Spielberg wieder soweit war, habe ich meiner Freude einfach freien Lauf gelassen.“

Warum merkt man Ihnen beiden kaum an, dass Sie eigentlich DTM-Rookies sind?

Wittmann: „BMW hat mich systematisch auf meine erste Saison vorbereitet. Deshalb fühle ich mich eigentlich fast gar nicht wie ein Rookie. Aber wenn wir dann an eine Strecke kommen, auf der ich im DTM-Auto noch nicht gefahren bin, fange ich wirklich fast bei null an. Zum Glück ist es uns bisher gelungen, sehr schnell gut zurechtzukommen.“

Glock: „Der Podestplatz ist fantastisch, aber es gibt für mich trotzdem noch sehr viele Dinge, die ich über die DTM lernen muss und die ich verbessern kann. In der Vorbereitung habe ich durchaus einige Momente erlebt, in denen es nicht so gut lief und ich meine eigenen Erwartungen zurückschrauben musste. Aber mit jedem Rennen fühle ich mich wohler. Das Ergebnis vom Wochenende zeigt, dass die Leistung da ist, wenn alles passt. Das ist ein gutes Gefühl und gibt Selbstvertrauen.“

Und Sie haben den Kritikern gezeigt, dass man es auch als Formel-1-Fahrer auf das Podium schaffen kann...

Glock: „Für mich war das ehrlich gesagt nie ein so großes Thema. Die DTM ist für jeden Piloten eine Herausforderung, ganz egal, wo er vorher gefahren ist. Vielleicht hilft dieses Ergebnis dabei, dass erst gar keine weiteren Diskussionen zu diesem Thema aufkommen. Es wird sicher auch noch Rückschläge geben, aber unsere Richtung stimmt in jedem Fall.“

Wie kommen Sie als Teamkollegen miteinander aus?

Wittmann: „Timo war vor vielen Jahren mein Juror in der Deutsche Post Speed Academy. Jetzt stehen wir gemeinsam auf dem Podium. Das ist eine tolle Geschichte, vielleicht einmalig im Motorsport. Auf der Strecke schenken wir uns nichts. Aber die Stimmung im Team ist klasse, und wir ziehen alle am selben Strang.“

Glock: „Dass Marco tierisch schnell ist, habe ich schon damals erkannt. Er hat ein immenses Potenzial. Ich habe ein paar mehr Jahre im Motorsport auf dem Buckel, er kennt die DTM etwas besser. Diese Kombination passt wunderbar.“

Spielberg
02.06.2013 | Rennen

Spielberg


Spielberg (AT), 2. Juni 2013. BMW Motorsport hat beim dritten DTM-Rennen der Saison in Spielberg einen historischen Dreifach-Sieg gefeiert. Bruno Spengler (CA) triumphierte vor Marco Wittmann (DE) und Timo Glock (DE). Es war das erste Mal seit dem Comeback 2012, dass das Podium komplett in BMW Hand war. Das letzte Mal hatte es das beim Saisonfinale 1992 in Hockenheim (DE) gegeben. Damals feierte BMW sogar einen Fünffach-Sieg. Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die vier Teamchefs und die acht Fahrer nach dem Rennen in zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Das war ein historischer Triumph für BMW. Erstmals seit unserem DTM-Comeback haben wir es mit drei BMW Fahrern auf das Podium geschafft. Ich bin sehr stolz auf die ganze Mannschaft. Bruno Spengler hat ein fehlerfreies Rennen gezeigt, einen souveränen Start-Ziel-Sieg eingefahren und die Gesamtführung übernommen. Ein Riesen-Kompliment gebührt auch dem neuen BMW Team MTEK und Teamchef Ernest Knoors: Im erst dritten DTM-Rennen haben es unser junger Rookie Marco Wittmann und unserer etwas älterer Rookie Timo Glock als Zweiter und Dritter aufs Podium geschafft. Da kann man nur den Hut ziehen. Bei uns hat heute wirklich alles perfekt zusammengepasst. Das müssen wir erst einmal sacken lassen. Diesen Tag werden wir genießen.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Das ist einfach unglaublich, dass wir in so kurzer Zeit auf dieses Niveau gekommen sind. Unsere Mannschaft ist jung und motiviert – und lernt mit jedem Tag dazu. Deshalb werden wir diesen Moment des Erfolgs nun erst einmal genießen. Natürlich fällt auch etwas Druck von uns ab. Ein großes Lob geht an unsere Fahrer Marco Wittmann und Timo Glock. Sie haben sich super integriert und das Team vorangetrieben. Wir wussten, wenn alles zusammenpasst, dann können wir gemeinsam Erfolg haben. Das war heute der Fall.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK, Platz 3):
Reifen: Standard-Option-Standard
„Das war ein traumhaftes Wochenende für uns alle beim BMW Team MTEK. Schon im dritten Rennen mit beiden Autos auf das Podium zu kommen, und das nach so kurzer Vorbereitungszeit, das kann man gar nicht hoch genug bewerten. Vielen Dank an meine Crew, die Strategie war heute perfekt. Es hat fast vier Jahre gedauert, bis ich es endlich mal wieder aufs Podium geschafft habe. Dass es jetzt so früh in der DTM geklappt hat, ist sensationell. Auch der Dreifach-Sieg von BMW ist großartig.“

Spielberg
24.05.2013 | Preview

Spielberg


Schlag auf Schlag: BMW DTM-Piloten wollen auch in Spielberg überzeugen.

München (DE), 24. Mai 2013. Zwei Wochen nach dem Gastspiel in Brands Hatch (GB) macht die DTM am 2. Juni erneut außerhalb Deutschlands Station. Von der Insel geht es in die Berge: Der dritte Saisonlauf der populären Tourenwagenserie wird in Spielberg (AT) ausgetragen. Nach einem Sieg und zwei zweiten Plätzen in den ersten beiden Rennen 2013 will BMW Motorsport seine Erfolgsserie auch auf dem Red Bull Ring fortsetzen.

Packende Zweikämpfe, Spannung bis zur letzten Runde: In der vergangenen Saison war das DTM-Rennen in Spielberg ein Thriller. Martin Tomczyk (DE) überquerte als Zweiter die Ziellinie und errang seine erste Podestplatzierung als BMW Werksfahrer. Auch Joey Hand (US) feierte eine Premiere: Der US-Amerikaner sammelte als Neunter seine ersten beiden DTM-Punkte. Pech dagegen hatte der spätere Champion Bruno Spengler (CA). Er musste seinen BMW Bank M3 DTM in Folge mehrerer Attacken durch die Konkurrenz nach dem zweiten Boxenstopp in der Garage abstellen.

Das aktuelle Layout des Kurses in Spielberg stammt aus der Feder von Streckendesigner Hermann Tilke (DE). In einem Umlauf legen die Fahrer 4,326 Kilometer zurück. Die Strecke ist auf drei Seiten von Hängen umgeben, die teilweise als Naturtribünen genutzt werden. Durch diese Arena-Charakteristik ergibt sich einerseits eine gute Übersicht über die gesamte Strecke und andererseits eine besondere Atmosphäre bei den Rennen.

Nach Platz zwei in Brands Hatch ist Spengler derzeit als Zweiter mit 28 Punkten der bestplatzierte BMW Pilot in der DTM-Fahrerwertung. Die Teamwertung führt vor dem Rennen in Österreich das BMW Team Schnitzer an. Platz zwei belegt das BMW Team RBM. Bei den Herstellern liegt BMW mit 101 Punkten aktuell auf Platz eins.

BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt und die acht DTM-Piloten werden eine ganz besondere Anfahrt zum Rennen in Österreich erleben. Im Rahmen einer Rallye werden sie in BMW Classic Fahrzeugen nach Spielberg fahren, gemeinsam mit anderen Spitzensportlern aus den unterschiedlichsten Sportarten. Mit dabei ist unter anderem BMW Group Olympiabotschafterin Katarina Witt (DE). Entsprechende Bildmotive werden zeitnah im BMW Group PressClub Sport unter www.press.bmwgroup-sport.com zur Verfügeng stehen.

Stimmen vor dem Rennen in Spielberg:

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Mit dem bisherigen Verlauf der Saison können wir mehr als zufrieden sein. Nach zwei Rennen haben wir bereits einen Sieg und zwei zweite Plätze auf dem Konto. Alle vier Teams sowie unsere acht Fahrer zeigen bisher viel versprechende Leistungen. Natürlich hatten wir beim vergangenen Rennen in Brands Hatch hier und da auch ein wenig Pech. Aber alles in allem hätten wir uns kaum einen besseren Start in unser zweites DTM-Jahr wünschen können. Aber wir wissen, dass wir uns den Erfolg auf der Strecke in jedem Rennen aufs Neue hart erarbeiten müssen. Das gilt auch für die anstehende Aufgabe in Spielberg. Die Steiermark ist ein toller Gastgeber. Daher freuen wir uns sehr darauf, dass der Red Bull Ring auch in dieser Saison wieder im DTM-Rennkalender vertreten ist. Das DRS und die Optionsreifen dürften auf dieser Strecke wieder eine größere Rolle spielen als zuletzt in Brands Hatch.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Spielberg ist wiederum Neuland für unser Team, aber wir haben in Brands Hatch gezeigt, dass wir uns schnell auf neue Strecken einstellen können. Sowohl Marco Wittmann als auch Timo Glock haben sich sehr gut in der DTM eingelebt. Ich bin zuversichtlich, dass sie auch in Spielberg eine gute Rolle spielen werden. Vor allem Timo wünsche ich, dass seine viel versprechenden Leistungen auch mit Punkten belohnt werden.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK):
„Ich kann es kaum erwarten, wieder nach Spielberg zu kommen. Das letzte Mal war ich mit der Formel 3 hier. Ich habe damals eines der Rennen gewonnen - und damit also recht gute Erinnerungen an den Kurs, auch wenn das alles schon viele Jahre her ist. Ich hoffe, die Strecke hat sich nicht allzu sehr verändert."

Brands Hatch
22.05.2013 | Rennen

Brands Hatch


Brands Hatch (GB), 19. Mai 2013. Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt in Hockenheim (DE) war auch beim zweiten DTM-Rennen des Jahres ein BMW Fahrer auf dem Podium vertreten: Auf dem 1,929 Kilometer langen „Brands Hatch Circuit“ (GB) sah BMW Team Schnitzer Fahrer Bruno Spengler (CA) im BMW Bank M3 DTM als Zweiter die Zielflagge und wiederholte damit sein Ergebnis aus dem Vorjahr. Nach 98 Runden hatte der amtierende DTM-Champion einen Rückstand von 7,641 Sekunden auf den siegreichen Audi-Piloten Mike Rockenfeller (DE). Robert Wickens (CA) im Mercedes komplettierte als Dritter das Podium.

Zweitbester BMW Pilot war in seinem erst zweiten DTM-Rennen Marco Wittmann (DE) vom BMW Team MTEK. Der 23-Jährige belegte im Ice-Watch BMW M3 DTM den vierten Rang vor BMW Team RBM Pilot Joey Hand (US) auf Position fünf. Für beide war es das bisher beste Ergebnis ihrer DTM-Karrieren. Großes Pech hatte Augusto Farfus (BR). Auf Platz zwei liegend musste der Sieger vom Saisonauftakt in Hockenheim (DE) seinen Castrol EDGE BMW M3 DTM nach 65 Runden mit einem technischen Defekt abstellen.

Dirk Werner (DE), Timo Glock (DE) und Martin Tomczyk (DE) kamen auf den Plätzen zwölf, 13 und 14 ins Ziel. Tomczyk kämpfte sich nach dem Verlust seiner Poleposition vom letzten Startplatz zwischenzeitlich in die Top-Ten zurück, wurde in einem Zweikampf aber von der Strecke gedrängt und büßte dadurch alle Chancen auf einen Punkterang ein. Andy Priaulx (GB) war genauso wie Tomczyk und Glock in einen Zwischenfall verwickelt und kam als 19. ins Ziel.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Mit dem zweiten Saisonrennen können wir insgesamt zufrieden sein. Wenn man im Rennen drei Fahrer unter die ersten fünf bringt, dann ist dies ein sehr gutes Ergebnis. Wenn man aber mit sechs Fahrern unter den ersten zehn der Startaufstellung ins Rennen geht, wäre durchaus noch mehr drin gewesen. Bruno Spengler als Zweiter und sein Team haben einen exzellenten Job gemacht. Ebenso freut es mich für Marco Wittmann, der in seinem erst zweiten DTM-Rennen als Vierter bereits gezeigt hat, welch großes Potenzial er besitzt. Auch Joey Hand als Fünfter hat über das gesamte Wochenende eine starke Leistung gezeigt. Pech hingegen hatte Augusto Farfus, der wie schon in Hockenheim klar auf Podiumskurs lag, ehe er wegen eines technischen Defekts ausscheiden musste. Einige Aktionen auf der Strecke waren grenzwertig, die Leidtragenden waren nicht zuletzt unsere Fahrer. Glückwunsch an Audi und Mike Rockenfeller zu diesem Sieg.“

Preview Brands Hatch
13.05.2013 | mit viel Schwung auf die Insel

Preview Brands Hatch


Mit viel Schwung auf die Insel: DTM-Saison geht für BMW Motorsport in Brands Hatch in die nächste Runde.

München (DE), 13. Mai 2013. Nach dem Doppelsieg durch Augusto Farfus (BR) und Dirk Werner (DE) beim DTM-Auftakt in Hockenheim (DE) reisen die BMW Teams mit viel Selbstvertrauen zum zweiten Saisonrennen. Am 19. Mai macht die populäre Tourenwagenserie auf dem traditionsreichen „Brands Hatch Circuit“ in Großbritannien Station. Im vergangenen Jahr gelang Bruno Spengler (CA) vom BMW Team Schnitzer dort als Zweiter der Sprung auf das Podium. Martin Tomczyk (DE) sammelte als Vierter für das BMW Team RMG Punkte und fuhr in 42,138 Sekunden die schnellste Rennrunde.

Das Gastspiel in Brands Hatch ist der erste von insgesamt vier Auslandsauftritten der DTM in dieser Saison. Die südöstlich von London (GB) gelegene Strecke ist mit 1,929 Kilometern die kürzeste im Rennkalender. 98 Mal werden die acht BMW Piloten in ihren BMW M3 DTM Rennwagen den Kurs umrunden, ehe sie die Zielflagge sehen. Eine Runde in Brands Hatch gleicht einer Berg- und Talfahrt. Besonders spektakulär: die Paddock-Hill-Kurve, das Prunkstück der Strecke.

Am 18. Mai überträgt der TV-Sender ARD das Qualifying, das um 13.40 Uhr Ortszeit (14.40 Uhr MESZ) beginnt, live. Das Rennen am Sonntag startet um 12.30 Uhr (13.30 Uhr MESZ). Bereits am Freitag lädt BMW Motorsport Medienvertreter zu einer Interviewrunde der besonderen Art ein: An Bord eines typischen Doppeldecker-Buses stehen die acht Piloten für Gespräche zur Verfügung. Treffpunkt für die einstündige „One Hour on the Bus“-Tour durch die Grafschaft Kent ist um 13.25 Uhr an der BMW Motorsport Hospitality.

Stimmen vor dem Rennen in Hockenheim:

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Mit solch einem Ergebnis, wie wir es beim Saisonstart in Hockenheim erreicht haben, kann man bei keinem Rennen vorher rechnen. Das wäre absolut vermessen. Aber man kann sehr hart dafür arbeiten, damit ein solches Resultat prinzipiell möglich ist. Das haben die drei Hersteller über den Winter getan. Und wenn es dann wie am vergangenen Wochenende zu einem Doppelsieg für uns kommt, ist die Freude in der Mannschaft natürlich umso größer. Das Qualifying wird in Brands Hatch extrem wichtig. Trotz DRS und Optionsreifen wird es auf dem engen Kurs sehr schwierig zu überholen. Wie schon 2012 werden wir uns nicht dazu hinreißen lassen, vor den Rennen vollmundige Ankündigungen zu machen, sondern erst einmal unsere Hausaufgaben machen und uns akribisch vorbereiten. Dann werden wir sehen, wo wir in Großbritannien nach den 98 Runden stehen.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Licht und Schatten lagen bei unserem DTM-Debüt in Hockenheim dicht beieinander. Im Qualifying hatten wir Pech, konnten am Ende im Rennen aber trotzdem noch wertvolle Punkte holen. Marco Wittmann, Timo Glock und das gesamte Team haben angedeutet, wie viel Potenzial in ihnen steckt. Das ist ein enormer Ansporn. Auch beim nächsten Rennen in Brands Hatch wollen wir wieder einen Schritt nach vorne machen, weitere Erfahrungen sammeln und lernen. Wir werden in der Saison immer mal wieder Rückschläge erleben. Aber das ist völlig normal. Wichtig ist, dass wir uns dadurch nicht aus der Ruhe bringen lassen, sondern hart an uns arbeiten.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK):
„In Brands Hatch betrete ich absolutes Neuland, denn auf dieser Strecke bin ich bisher noch kein Rennen gefahren. Deshalb wird es für das BMW Team MTEK und mich darauf ankommen, im freien Training so viele Kilometer wie möglich abzuspulen, um entsprechende Erfahrungswerte zu sammeln. Denn nur ein paar Stunden nach der Trainingssession geht es im Qualifying bereits um die Startplätze. Auch wenn beim Auftakt in Hockenheim nicht alles nach Plan lief, habe ich viel Positives aus meinem ersten DTM-Wochenende mitgenommen. Die DTM ist eine fantastische Rennserie. Ich

Saisonauftakt in Hockenheim
05.05.2013 | Rennen

Saisonauftakt in Hockenheim


DTM
Rennen 1, Hockenheim (DE), Rennen

Reaktionen auf den DTM-Saisonauftakt in Hockenheim.

Hockenheim (DE), 5. Mai 2013. Es war ein Auftakt nach Maß: Angeführt von Augusto Farfus (BR) und Dirk Werner (DE), die für einen Doppelsieg sorgten, erlebte BMW Motorsport in Hockenheim (DE) das erfolgreichste DTM-Rennen seit dem Comeback in der populären Tourenwagenserie im vergangenen Jahr. Fünf BMW Fahrer konnten Punkte sammeln, zudem gelang Farfus in 1:34,504 Minuten die schnellste Runde des Rennens. Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die vier Teamchefs und die acht Fahrer nach dem erfolgreichen Saisonstart zu sagen hatten.7

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Dieser Saisonauftakt war der reine Wahnsinn. Ich muss der ganzen Mannschaft ein riesiges Kompliment aussprechen – und vor allem natürlich Augusto Farfus und Dirk Werner, die uns den ersten Doppelsieg nach unserem DTM-Comeback beschert haben. Augusto hat keinen einzigen Fehler gemacht, zudem war die Strategie vom BMW Team RBM perfekt. Dasselbe gilt für das BMW Team Schnitzer, das Dirk vom 20. auf den zweiten Platz nach vorn gebracht hat. Seine Aufholjagd war einfach fantastisch. Ich hoffe, für die Fans war das erste Rennen des Jahres genauso aufregend und spannend wie für uns. Für Timo Glock tut es mir leid. Am Anfang war er sehr gut unterwegs und konnte sich klasse nach vorn arbeiten. Aber ein neues Team hat eben eine Lernkurve, da gehören Rückschläge einfach dazu. Umso mehr freut es mich, dass sein Teamkollege Marco Wittmann in seinem ersten Rennen von ganz hinten auf Anhieb in die Punkte fahren konnte.“

Ernest Knoors (BMW Team MTEK):
„An diesem Wochenende war für uns alles dabei. Gestern hatten wir mit Marco Wittmanns Auto ein paar Probleme, heute hatten wir mit Timo Glock Pech. Aber das ist eben die Lernkurve, die wir 2013 erleben werden. Wir können auch viel Positives aus Hockenheim mitnehmen. Ich bin sehr glücklich darüber, dass Marco ohne technische Probleme durchgefahren ist und unsere ersten Punkte ermöglicht hat. Das ist ein tolles Ergebnis. Timo hätte ebenfalls ein gutes Resultat holen können, aber leider ist uns da ein technischer Fehler unterlaufen. Daraus werden wir lernen und hart weiterarbeiten.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK, Ausfall):
Reifen: Option-Standard
„Insgesamt nehme ich viel Positives von meinem ersten DTM-Wochenende mit. Mein Start war gut, bereits nach der ersten Runde lag ich auf dem zehnten Platz. Danach habe ich mich weiter vorgekämpft und versucht, unsere Strategie so gut wie möglich umzusetzen. Allerdings bin ich in der Sachs-Kurve von der Strecke abgekommen und musste durch den Kies. Danach haben wir direkt unseren Boxenstopp absolviert. Leider saß danach ein Rad nicht so fest, wie es sollte. Ich habe heute einen Fehler gemacht und die Boxencrew auch – so ist es eben im Motorsport. Glückwunsch natürlich an BMW, Augusto und Dirk. Die Jungs haben einen tollen Job gemacht.“

Glock schlägt bei den BMW Open auf
30.04.2013 | den Helm gegen Tennisschläger getauscht

Glock schlägt bei den BMW Open auf


BMW DTM-Fahrer Spengler und Glock schlagen bei den BMW Open auf

München (DE), 29. April 2013. Wenige Tage vor Beginn der neuen DTM-Saison in Hockenheim (DE) haben Champion Bruno Spengler (CA) und Timo Glock (DE) die Helme gegen Tennisschläger getauscht und sind bei den BMW Open in München gegeneinander angetreten. In einem Showmatch sorgten die beiden im Doppel mit den deutschen Tennisstars Philipp Kohlschreiber (DE) und Tommy Haas (DE) für beste Stimmung bei den Fans.

Spengler bildete mit Haas ein Team. Das Duo lieferte sich ein 40-minütiges Match mit Glock und Kohlschreiber, der im vergangenen Jahr die BMW Open gewinnen konnte. Nach drei Tie-Breaks sicherte sich das deutsche Doppel den Sieg. „Ich bin ein großer Tennis-Fan und habe mir am Wochenende hier in München bereits Spiele in der Qualifikation angeschaut“, sagte Glock nach der für alle vier Top-Sportler unterhaltsamen Partie. „Für mich als Hobby-Spieler ist es interessant zu sehen, was Profis wie Philipp und Tommy alles mit dem Ball anstellen können. Ich drücke beiden für die BMW Open die Daumen.“

Haas lobte die beiden BMW Piloten für ihr Können auf dem Tennisplatz: „Ich war schon überrascht, aber es macht natürlich auch mehr Spaß für Philipp und mich, wenn wir auch richtig spielen können und Ballwechsel zustande kommen.“

Das Warten hat ein Ende
29.04.2013 | am 5. Mai startet die neue DTM-Saison

Das Warten hat ein Ende


Bereit für das zweite Jahr: BMW Motorsport geht auf dem Hockenheimring als Titelverteidiger in die DTM-Saison 2013.

München (DE), 26. April 2013. Das Warten hat ein Ende: Am 5. Mai startet in Hockenheim (DE) die neue DTM-Saison. Für BMW Motorsport beginnt damit das zweite Jahr in der populären Tourenwagen-Serie nach dem erfolgreichen Comeback 2012, das die BMW Teams und Fahrer nach 20-jähriger Abwesenheit der Marke gegen die hochklassige und erfahrene Konkurrenz mit dem Gewinn aller Titel krönen konnte.

In der Saison 2013 erwarten die vier BMW Teams – BMW Team Schnitzer, BMW Team RBM, BMW Team RMG und die DTM-Debütanten vom BMW Team MTEK – zahlreiche neue Herausforderungen. Für noch mehr Spannung und mehr Überholmöglichkeiten in der DTM sollen die Options-Reifen und das Drag Reduction System (DRS) sorgen. Außerdem wurde das Rennwochenende gestrafft. Künftig gibt es nur noch ein Training am Samstag, ehe es im Qualifying um jede Tausendstelsekunde und die Startpositionen für das Rennen am Sonntag geht.

Auf keiner anderen Strecke hat BMW im Rahmen der DTM so viele Siege errungen wie auf dem Hockenheimring. Insgesamt elf Mal überquerte ein BMW Fahrer dort bis dato als Sieger die Ziellinie. Zuletzt gelang dies Bruno Spengler (CA) beim Saisonfinale 2012. Mit seinem Triumph sicherte er sich damals Platz eins in der Fahrerwertung. Bei seiner Rückkehr nach Hockenheim wird der Kanadier erstmals mit der Startnummer 1 auf seinem BMW Bank M3 DTM in ein DTM-Rennen gehen.

Die ARD überträgt auch in dieser Saison wieder alle Qualifyings und Rennen der DTM live. Am 4. Mai beginnt die Übertragung des Zeittrainings um 14.30 Uhr. Der Countdown für das Rennen am Sonntag startet um 13.15 Uhr.

Stimmen vor dem Rennen in Hockenheim:

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Wir sind der Titelverteidiger in der DTM und befinden uns damit in der schönsten Situation, die man sich wünschen kann. Diese Rolle nehmen wir deshalb sehr gerne an. Bei zwei derartig starken Konkurrenten wie Audi und Mercedes-Benz darf man sich jedoch nie zurücklehnen, sondern muss hart daran arbeiten, um dauerhaft konkurrenzfähig zu bleiben. Das haben wir in der Winterpause getan. Klar ist, dass sich ein derartig historischer Erfolg – ein Titelgewinn im Jahr des Comebacks – in dieser Form nicht wiederholen lässt. Gerade deshalb werden die Momente beim Finale in Hockenheim 2012 nach der Zieldurchfahrt unvergessen bleiben. Jetzt stehen wir vor unserem zweiten Jahr in der DTM, vieles ist anders. Gerade die technischen Neuerungen wie DRS und Options-Reifen sowie das verkürzte Rennwochenende werden für die Teams und Fahrer eine Herausforderung sein. Außerdem treten wir erstmals mit einem vierten Team und insgesamt acht Fahrern an. Die Saison wird für alle Beteiligten und die Fans mit Sicherheit extrem spannend. Ich freue mich riesig, dass es jetzt endlich losgeht.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK):
„Die vergangenen Monate waren sehr intensiv für uns. Im Oktober haben wir mit dem Aufbau unseres komplett neuen Teams begonnen. Ich bin stolz auf das, was wir seither geschafft haben und freue mich unheimlich auf unsere erste DTM-Saison. Es gibt nicht viele Rennserien, die derart professionell und gut organisiert sind. Die DTM bietet richtig tollen Motorsport. Tolle Autos, eine großartige Struktur, fantastische Hersteller. In solch eine Serie mit einem Unternehmen wie BMW einsteigen zu können, ist eine einmalige Gelegenheit. Natürlich kann niemand von uns erwarten, dass wir im ersten Jahr ganz vorne mitfahren. Aber dafür, dass wir dieses Ziel so schnell wie möglich erreichen können, möchten wir 2013 den Grundstein legen.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK):
„Jeder im BMW Team MTEK und bei BMW Motorsport hat im Winter unglaublich hart gearbeitet. Die Mannschaft hat sich enorm ins Zeug gelegt, damit wir beim ersten Rennen konkurrenzfähig sind. Ich selbst habe von Test zu Test einen Aufwärtstrend gespürt und fühle mich im DTM-Auto immer wohler. Ich hoffe, dieser Trend hält auch nun in Hockenheim an. Das erste Rennen in der DTM für BMW vor vollen Tribünen wird sicher ein absolutes Highlight in meiner Karriere. Für mich beginnt ein neuer Abschnitt. Unser Ziel lautet: Erfahrung sammeln und lernen. Und darauf freue ich mich sehr.“

Auf der Zielgerade
12.04.2013 | BMW schließt Saisonvorbereitung ab

Auf der Zielgerade


Auf der Zielgerade: BMW Motorsport schließt DTM-Saisonvorbereitung mit Vier-Tages-Test in Hockenheim ab.

Hockenheim (DE), 12. April 2013. Die Bühne ist bereitet für den von Fahrern, Teams und Fans sehnlichst erwarteten DTM-Saisonstart in Hockenheim (DE) am 5. Mai. Mit vier Testtagen schlossen die vier BMW Teams und ihre Konkurrenten an gleicher Stelle das Vorbereitungsprogramm für das erste von zehn Rennen 2013 ab. Die wechselhaften Bedingungen – mit zum Teil kühlen Temperaturen und heftigen Regengüssen – stellten die acht BMW DTM-Piloten vor eine Herausforderung. Dennoch absolvierten die Teams ein stattliches Programm, legten weit mehr als 8.000 Testkilometer zurück und sammelten noch einmal wertvolle Daten und Erfahrungen mit dem BMW M3 DTM.

Wie schon beim vorangegangenen Test in Barcelona (ES) gingen die Fahrer auch in Hockenheim mit dem neuen Drag Reduction System (DRS) und den Optionsreifen von Hankook auf die Strecke. Beide Neuerungen werden auch im Saisonverlauf zum Einsatz kommen, wie im Rahmen des Presstages am Dienstag bekanntgegeben wurde.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Wir haben zum Abschluss der Vorbereitungsphase auf die neue DTM-Saison in Hockenheim noch einmal über 8.000 Kilometer absolviert. Obwohl die wechselhaften und meist nassen Wetterbedingungen natürlich nicht gerade ideal waren, konnten wir im Verlauf der letzten vier Testtage vor dem ersten Rennen ein straffes Programm durchziehen. Im Blickpunkt standen unter anderem das DRS und die Optionsreifen. Die Fahrer sind auch auf dem Hockenheimring gut damit zurechtgekommen. Und trotz der schwierigen Verhältnisse haben wir noch einmal eine Menge gelernt. Auf Basis der Zeiten lassen sich ganz sicher keine Prognosen über das Kräfteverhältnis beim Saisonauftakt treffen. Sicher ist nur, dass wir uns akribisch vorbereitet haben und nun dem ersten Aufeinandertreffen mit der Konkurrenz unter Rennbedingungen entgegenfiebern. Es wird in Hockenheim ganz sicher eng zugehen. Die Fans können sich auf einen packenden Saisonstart freuen.“

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK):
„Grundsätzlich ist der Test in Hockenheim für uns sehr positiv verlaufen. Wir haben viele Runden abgespult und aufschlussreiche Daten und Erfahrungswerte sammeln können. Natürlich hat es viel geregnet. Aber da wir sicher auch im Verlauf der Saison das eine oder andere Regenrennen bestreiten werden, dürften wir darauf nun bestens vorbereitet sein. Auch im Trockenen kamen wir gut zurecht. Wir verbessern uns mit jeder Runde, und auch bei den Boxenstopps werden wir immer schneller. Mittlerweile fühle ich mich in meinem Auto richtig wohl. Wir haben einen großen Schritt nach vorn gemacht. Ich hoffe, dieser Trend hält auch in Hockenheim beim ersten Rennwochenende an. Ich freue mich sehr auf den ersten Renneinsatz. Dann beginnt für mich ein völlig neuer Abschnitt.“

BMW DTM-Fahrer
06.04.2013 | Stippvisite in München

BMW DTM-Fahrer


München (DE), 6. April 2013. Auf dem Weg zum Start in die DTM-Saison 2013 hat BMW Motorsport einen weiteren Meilenstein absolviert: Die BMW Welt in München (DE), in unmittelbarer Nähe zum BMW Unternehmenssitz, bot am Samstag die Bühne für die spektakuläre Vorstellung aller acht BMW M3 DTM, mit denen die Marke in diesem Jahr als Titelverteidiger in der populären Tourenwagenrennserie an den Start geht.

Für gewöhnlich ist die „Premiere“ der BMW Welt jenen BMW Kunden vorbehalten, die ihre neuen Fahrzeuge in Empfang nehmen. Gut vier Wochen vor dem Saisonauftakt spielten dort jedoch die BMW DTM-Fahrer Bruno Spengler (CA), Dirk Werner (DE), Augusto Farfus (BR), Joey Hand (US), Martin Tomczyk (DE), Andy Priaulx (GB), Marco Wittmann (DE) und Timo Glock (DE) sowie ihre Einsatzfahrzeuge die Hauptrolle.

Nachdem zunächst Leopold „Poldi“ Prinz von Bayern (DE) den historischen BMW M3 DTM Rennwagen der ersten Generation auf die Auslieferungsfläche gefahren hatte, folgten BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt sowie Test- und Entwicklungsfahrer Maxime Martin (BE) kurz darauf im aktuellen BMW M3 DTM Safety-Car. Anschließend öffnete sich acht Mal die Tür des Fahrstuhls, der sonst die brandneuen BMW Serienmodelle zur Auslieferung auf die „Premiere“ befördert. Acht Mal begeisterten die Piloten in den BMW M3 DTM mit ihrer rasanten Fahrt auf die Bühne die 13.000 Zuschauer in der BMW Welt. Aufgrund des großen Andrangs wurde die Präsentation auf Bildschirme im Untergeschoss der meistbesuchten Attraktion Bayerns übertragen.

„Es war uns eine Herzensangelegenheit, unsere treue Fangemeinde am BMW DTM-Projekt teilhaben zu lassen. Eine Präsentation in dieser Form hat sicherlich noch keiner der Beteiligten heute schon einmal vorher erlebt“, sagte Marquardt im Anschluss. „Alle acht BMW M3 DTM mit ihren individuellen Designs nebeneinander zu sehen, noch dazu vor der beeindruckenden Kulisse in der BMW Welt, das ist etwas ganz Spezielles. Der Countdown für die zweite DTM-Saison nach unserem Comeback läuft. Man merkt jedem einzelnen unserer Fahrer deutlich an, wie groß die Vorfreude auf das erste Kräftemessen in diesem Jahr ist. Mit unserer Vorbereitung sind wir bisher zufrieden. Bei den Testfahrten in der kommenden Woche erfolgt der Feinschliff. Und dann stellen wir uns als Titelverteidiger wieder mit Freude der starken Konkurrenz in dieser hart umkämpften Serie. Ich erwarte eine enge und für die Zuschauer hoch spannende Saison. Diese Präsentation bot heute die perfekte Einstimmung dafür.“

Bereits am Freitag hatten die Fahrer das BMW Werk München besucht, zahlreichen Mitarbeitern Autogramme gegeben und einen exklusiven Blick hinter die Kulissen erhalten. Von München geht es für die acht BMW Fahrer direkt weiter zum letzten Test nach Hockenheim (DE). Dort werden BMW Motorsport und seine Teams von Dienstag bis Freitag

DTM-Testfahrten
29.03.2013 | Über 7.000 Kilometer in Barcelona

DTM-Testfahrten


Über 7.000 Kilometer in Barcelona: BMW Motorsport läutet heiße Phase der DTM-Vorbereitung mit viertägigen Testfahrten ein.

Barcelona (ES), 29. März 2013. Die vier BMW Teams haben einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum DTM-Saisonstart am 5. Mai 2013 gemacht: Auf dem „Circuit de Catalunya“ nahe Barcelona (ES) standen insgesamt vier Testtage auf dem Programm, in deren Verlauf die BMW Piloten mehr als 7.000 Kilometer zurücklegten. Auch die weiteren in der DTM vertretenen Hersteller waren auf der 2,977 Kilometer lange Variante der Strecke im Einsatz.

Im Verlauf des Tests setzten die acht BMW Einsatzpiloten sowie Test- und Entwicklungsfahrer Maxime Martin (BE) die Vorbereitungen auf das erste Rennen des Jahres fort und arbeiteten ein umfangreiches Programm ab. DTM-Champion Bruno Spengler (CA) saß am Dienstag am Steuer des BMW Bank M3 DTM, ehe er am Mittwoch an Martin übergab. Augusto Farfus (BR), Martin Tomczyk (DE) und Timo Glock (DE) bestritten jeweils die ersten beiden Testtage. Donnerstag und Freitag gingen Dirk Werner (DE), Joey Hand (US), Andy Priaulx (GB) und Marco Wittmann (DE) an den Start. Die schnellste Zeit aller BMW Piloten Farfus am Mittwoch. Er erreichte eine persönliche Bestzeit von 1:06,177 Minuten.

Neben der Abstimmungsarbeit an den vier BMW M3 DTM Rennwagen erprobten die BMW Fahrer zwei potenzielle Neuerungen für die DTM-Saison 2013: die von Hankook neu entwickelten ‚Option‘-Reifen sowie das Drag Reduction System (DRS). Die BMW Piloten nutzten die Gelegenheit, um sich mit den neuen Reifen-Spezifkationen und dem verstellbaren Heckflügel vertraut zu machen. Der nächste wichtige Termin vor dem Saisonauftakt ist die Präsentation aller BMW M3 DTM Fahrzeuge in der Münchener BMW Welt am 6. April 2013. Nur drei Tage später beginnt in Hockenheim (DE) der letzte gemeinsame Test.

Timo Glock (Startnummer 22, BMW Team MTEK):
„Wir konnten viele Runden fahren, was natürlich für uns als neues Team und mich als DTM-Neuling wertvoll ist. Ich tue mich noch immer etwas schwer, den Standard-Reifen zu verstehen. Mit unseren Long-Runs bin ich allerdings schon recht zufrieden. Insbesondere auf den ‚Option‘-Reifen hatte ich Spaß. Wir werden in Hockenheim weiterarbeiten und versuchen, die kurze Vorbereitung auf den Saisonstart bestmöglich zu nutzen.“

BMW DTM-Fahrer stellen ihre Fahrzeuge vor
25.03.2013 | Am 6. April in der BMW Welt

BMW DTM-Fahrer stellen ihre Fahrzeuge vor


BMW DTM-Fahrer stellen ihre Fahrzeuge in der BMW Welt vor.
Kurz vor Beginn des viertägigen Tests in Hockenheim legt die DTM-Mannschaft von BMW Motorsport einen Zwischenstopp in der Heimat ein: Am 6. April präsentieren die acht Fahrer in der Münchener BMW Welt ihre acht BMW M3 DTM. Sie werden ihre Fahrzeuge spektakulär auf die Ausstellungsfläche, die so genannte „Premiere“, bewegen und sich anschließend den Besuchern der BMW Welt neben ihren Autos zeigen. Nach der Präsentation sind auf dem BMW Welt Plaza zwei Autogrammstunden vorgesehen, bei denen die Fans den Piloten ganz nah kommen können. Auch die Teamchefs Charly Lamm (DE), Ernest Knoors (NL), Bart Mampaey (BE) und Stefan Reinhold (DE) sowie BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt werden anwesend sein.

DTM-Testfahrten in Barcelona
25.03.2013 | Alle acht BMW Fahrer im Einsatz

DTM-Testfahrten in Barcelona


DTM-Testfahrten in Barcelona: Alle acht BMW Fahrer im Einsatz.
Die Vorbereitungen auf den Saisonstart in der DTM am 5. Mai 2013 in Hockenheim (DE) biegen auf die Zielgerade ein. In der kommenden Woche testen alle drei in der Serie vertretenen Hersteller gemeinsam in Barcelona (ES). Von Dienstag bis Freitag werden alle BMW Piloten im Einsatz sein. An den ersten beiden Tagen nehmen Augusto Farfus (BR), Timo Glock (DE), Bruno Spengler (CA) und Martin Tomczyk (DE) in den Cockpits ihrer BMW M3 DTM Rennwagen Platz. Danach werden sie von Joey Hand (US), Andy Priaulx (GB), Dirk Werner (DE) und Marco Wittmann (DE) abgelöst. Vom 9. bis zum 12. April 2013 steht in Hockenheim (DE) ein weiterer gemeinsamer Test auf dem Programm.

Gemeinsames Training
08.03.2013 | BMW DTM-Fahrer trainieren in Italien

Gemeinsames Training


Gemeinsames Training als Grundstein für den Erfolg: BMW DTM-Fahrer bereiten sich in Italien auf die neue Saison vor.

Viareggio (IT), 8. März 2013. Wie schon vor der erfolgreichen Saison 2012 haben die BMW DTM-Piloten mit einer Fitnesswoche in Viareggio (IT) die heiße Phase der Vorbereitung auf den diesjährigen DTM-Auftakt eingeläutet. Unter der Anleitung von Riccardo Ceccarelli (IT) und seinem Team von Formula Medicine absolvierten Augusto Farfus (BR), Timo Glock (DE), Joey Hand (US), Andy Priaulx (GB), DTM-Champion Bruno Spengler (CA), Martin Tomczyk (DE), Dirk Werner (DE), Marco Wittmann (DE) und Test- und Entwicklungsfahrer Maxime Martin (BE) ein umfangreiches Programm, arbeiteten an ihrer mentalen Stärke und holten sich wertvolle Tipps für ihre Ernährung. Auch BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt war zwei Tage lang vor Ort und nahm aktiv am Trainingsgeschehen teil.

„Die Stimmung innerhalb unseres Fahreraufgebots war wie schon im vergangenen Jahr richtig klasse“, meinte Marquardt. „Leider hat das Wetter nicht immer perfekt mitgespielt, aber auch im Fitness-Studio und bei zahlreichen Indoor-Aktivitäten, etwa beim Tennis, Volleyball oder Basketball, hat man den besonderen Teamgeist in unserer Mannschat gesehen. Die medizinischen Untersuchungen, der sportliche Wettkampf und nicht zuletzt der Spaß sind eine gute Voraussetzung dafür, die vor uns liegenden Aufgaben zu meisten. Um in der DTM Erfolg zu haben, sind viele einzelne Bausteine von Bedeutung. Und der Teamgedanke gehört definitiv dazu.“

Insbesondere für die Neulinge im DTM-Aufgebot bot die abwechslungsreiche Woche in Italien die Gelegenheit, ihre neuen Teamkollegen noch besser kennenzulernen. „Es war schön, alle Fahrer an einem Ort zu haben und Zeit miteinander zu verbringen“, sagte Glock, der 2013 für das BMW Team MTEK antritt. „Jeder von uns hat ein sehr genaues Feedback dazu bekommen, in welchen Bereichen wir uns noch im Detail verbessern können. Wir haben hart trainiert, aber trotzdem auch eine ganze Menge Spaß gehabt und viel gelacht. In den vergangenen Jahren hatte ich immer nur einen Teamkollegen, jetzt sind es ein paar mehr. Jeder ist auf seine Art speziell, aber gleichzeitig sehr fokussiert. Wir sind bereit, an einem Strang zu ziehen und eine hoffentlich erfolgreiche Saison hinzulegen.“

Glock als Glücksfee bei DFB-Pokalauslosung
03.03.2013 | Timo im Fußball-Fieber

Glock als Glücksfee bei DFB-Pokalauslosung


Glock als Glücksfee bei DFB-Pokalauslosung.
Timo Glock (DE), der 2013 für das BMW Team MTEK in der DTM starten wird, interessiert sich nicht nur für Motorsport. Auch Fußball hat es dem 30-Jährigen angetan. Am Sonntag wurde ihm in dieser Sportart eine besondere Ehre zuteil: Als Gast der ARD-Sportschau durfte Glock die beiden Halbfinalpartien im DFB-Pokal auslosen. Bereits Anfang der Woche hatte er in der Sportsendung „heimspiel!“ des Hessischen Rundfunks Auskunft über seinen Abschied aus der Formel 1 und die Rückkehr in die BMW Familie gegeben.

Drei Fragen an… Timo Glock.

Timo, Sie haben die Partien FC Bayern München – VfL Wolfsburg und VfB Stuttgart – SC Freiburg für das DFB-Pokal-Halbfinale ausgelost. Sind Sie mit Ihrem Händchen zufrieden?

Timo Glock: „Ich bin zufrieden, das werden ganz sicher spannende Partien. Wichtige Spiele schaue ich mir generell immer an, wenn ich Zeit habe. Dazu zählt natürlich auch das DFB-Pokalfinale. Das findet in diesem Jahr allerdings an dem Wochenende statt, an dem wir mit der DTM in Spielberg sind. Es wird also wohl kaum Zeit sein, das Spiel intensiv zu verfolgen.“

Spielen Sie selbst Fußball, und haben Sie einen Lieblingsverein?

Glock: „Selbst spiele ich nicht. Ich bin Profi-Rennfahrer und kann mich nicht der Gefahr aussetzen, mich auf dem Platz zu verletzen. Ich weiß, dass das meine Ex-Kollegen Sebastian Vettel und Michael Schumacher anders gesehen haben, aber die beiden waren zugegebener Maßen beim Fußball auch talentierter als ich. Ansonsten schlägt mein Herz als Hesse natürlich für Eintracht Frankfurt. Diese Leidenschaft habe ich mit Sebastian gemeinsam.“

Wie haben Sie sich in der BMW Familie eingelebt?

Glock: „Sehr gut. Ich bin vom ersten Tag an von allen sehr gut aufgenommen worden. Sowohl von den Verantwortlichen als auch von meinen Fahrerkollegen. Sie sind alle bei den Testfahrten sehr offen auf mich zugekommen. Das Highlight war natürlich die Vorstellung meines DEUTSCHE POST BMW M3 DTM. Seitdem ich ein Auto in meinen eigenen Farben habe und weiß, dass ich gemeinsam mit Marco Wittmann beim BMW Team MTEK fahren werde, bin ich endgültig bei BMW angekommen. Jetzt freue ich mich auf die anstehende Fitnesswoche in Viareggio. Zum einen, um zu sehen, wo ich im Vergleich zu meinen Kollegen stehe, zum anderen, um die anderen Fahrer auch privat ein bisschen besser kennen zu lernen.“

Timo Glock startet im DEUTSCHE POST BMW M3 DTM
13.02.2013 |

Timo Glock startet im DEUTSCHE POST BMW M3 DTM


Deutsche Post auch 2013 Premium Partner von BMW Motorsport in der DTM – Timo Glock startet im DEUTSCHE POST BMW M3 DTM.

München (DE), 13. Februar 2013. Auch in der Saison 2013 wird es wieder einen leuchtend gelben BMW M3 DTM im Starterfeld geben. Die Deutsche Post setzt ihr Engagement als Premium Partner von BMW Motorsport fort. Timo Glock (DE) wird den DEUTSCHE POST BMW M3 DTM fahren, der vom BMW Team MTEK eingesetzt wird.

„Ich freue mich sehr, dass die Partnerschaft mit der Deutschen Post nach einer überaus erfolgreichen gemeinsamen Debütsaison in der DTM in die nächste Runde geht“, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „2012 konnten wir uns gemeinsam mit unserem Premium Partner über gute Ergebnisse und am Saisonende sogar über den Gewinn des Teamtitels für das BMW Team Schnitzer freuen. Ich bin sicher, dass auch unsere DTM-Neulinge vom BMW Team MTEK mit Timo Glock am Steuer für die eine oder andere Überraschung gut sein werden.“

Ingo Bohlken, CEO Dialogmarketing Deutsche Post, meint: „Für die Deutsche Post ist es aus zwei Gründen sehr erfreulich, weiterhin Premium Partner von BMW Motorsport in der DTM zu sein. Zum einen passen die Unternehmen von ihrer Philosophie her gut zueinander. Für beide Seiten spielen Geschwindigkeit, Dynamik, Innovation und Teamwork eine große Rolle. Zum anderen freuen wir uns sehr, mit unserem langjährigen Partner Timo Glock nun auch in der DTM zusammenarbeiten zu können. Wir kennen Timo sehr gut und sind davon überzeugt, dass er ein hervorragender Botschafter für die Deutsche Post, BMW Motorsport und die gesamte DTM sein wird.“

Glock und die Deutsche Post können bereits auf eine lange Partnerschaft zurückblicken. Seit 2004 ist der BMW Werksfahrer Mitglied in der Jury der „Deutsche Post Speed Academy“, in der deutsche Motorsporttalente unter der Förderung der Deutschen Post von Experten aus Rennsport und Medien zu professionellen Rennfahrern ausgebildet werden.

„Die Tatsache, dass ich in meiner Debütsaison in der DTM den DEUTSCHE POST BMW M3 DTM fahren werde, ist für mich etwas ganz Spezielles“, sagt Glock. „Ich arbeite seit vielen Jahren eng und sehr gut mit meinem Partner Deutsche Post zusammen. Dass ich in der DTM jetzt auch noch im charakteristischen Gelb des Unternehmens antreten kann, macht mich stolz.“

Die Konzernmarken Deutsche Post und DHL verfügen über ein einzigartiges Portfolio rund um Logistik und Kommunikation. Sie bieten den Kunden sowohl einfach zu handhabende Standardprodukte als auch maßgeschneiderte, innovative Lösungen - vom Dialogmarketing bis zur industriellen Versorgungskette. Dabei bilden die etwa 470.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 220 Ländern und Territorien ein globales Netzwerk, das auf Service, Qualität und Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Mit Programmen in den Bereichen Klimaschutz, Katastrophenhilfe und Bildung übernimmt die Deutsche Post gesellschaftliche Verantwortung.

BMW Motorsport verpflichtet Timo Glock
25.01.2013 |

BMW Motorsport verpflichtet Timo Glock


BMW Motorsport verpflichtet Timo Glock als achten Fahrer für die DTM-Saison 2013.

München (DE), 25. Januar 2013. Timo Glock (DE) kehrt in die BMW Familie zurück und geht 2013 für BMW Motorsport in der DTM an den Start. Damit ist das Fahreraufgebot für die neue Saison komplett. Neben Glock besetzen DTM-Champion Bruno Spengler (CA), Augusto Farfus (BR), Joey Hand (US), Andy Priaulx (GB), Martin Tomczyk (DE), Dirk Werner (DE) und Marco Wittmann (DE) die Cockpits der BMW M3 DTM.

„Wir freuen uns sehr, Timo Glock wieder bei BMW Motorsport zu haben“, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Im Verlauf seiner Karriere hat Timo mehr als einmal bewiesen, wie wertvoll er mit seinem fahrerischen Können und seiner offenen Art für jedes Team ist. Dass er nun sechs Jahre nach seinem Engagement als Testfahrer für das BMW Sauber F1 Team in die BMW Familie zurückkehrt, macht seine Verpflichtung umso erfreulicher. Ich bin überzeugt, dass sich Timo rasch an die DTM gewöhnen und den Fans viel Freude bereiten wird.“

Glock startete seine Rennfahrer-Karriere im Rahmen der Formel BMW Nachwuchsförderung. 2000 gewann er den BMW ADAC Formel Junior Cup, ein Jahr später errang er in der Formel BMW ADAC Meisterschaft den Titel. 2004 gab er im Alter von 22 Jahren beim Großen Preis von Kanada sein Formel-1-Debüt. 2005 wechselte Glock in die nordamerikanische ChampCar World Series. Dort belegte er den achten Platz im Gesamtklassement und wurde als bester Neuling der Saison ausgezeichnet. Nach seiner Rückkehr nach Europa trat Glock in der GP2-Serie an – und gewann 2007 im zweiten Anlauf den Meistertitel.

Im selben Jahr feierte er nach seinen Lehrjahren in der Formel BMW sein Comeback bei BMW. Neben dem dreimaligen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel (DE) ging Glock als Testfahrer für das BMW Sauber F1 Team auf die Strecke. Dieses Sprungbrett nutzte er, um sich 2008 einen Stammplatz im Toyota F1 Team zu sichern. Drei Mal stand er für das japanische Team auf dem Podium, ehe er 2010 zu Virgin Racing, dem heutigen Marussia F1 Team, wechselte. Insgesamt absolvierte Glock 91 Formel-1-Rennen.

„Es ist sehr aufregend für mich, nach all den Jahren wieder für BMW zu fahren –noch dazu in einer solchen Top-Rennserie wie der DTM“, sagt Glock. „Ich hatte in der Formel 1 eine großartige Zeit, freue mich jetzt aber darauf, mit meinen alten Weggefährten von BMW Motorsport wieder um Siege zu kämpfen. Das ist der Anspruch, mit dem ich die Herausforderung DTM angehe. Natürlich weiß ich, dass ich mich in einigen Bereichen werde umgewöhnen müssen. Nicht jeder ehemalige Formel-1-Pilot hat sich auf Anhieb in der DTM zurechtgefunden. Aber gerade das motiviert mich. Dass der BMW M3 DTM alles mitbringt, damit wir auch 2013 vorne mitmischen können, steht nach dem beeindruckenden Titelgewinn im vergangenen Jahr außer Frage.“

Im Rahmen von Testfahrten in Valencia (ES) konnte Glock am Mittwoch und Donnerstag erste Erfahrungen am Steuer des BMW M3 DTM sammeln und wusste auf Anhieb zu überzeugen. In den kommenden Wochen und Monaten wird er sich gemeinsam mit seinen sieben Fahrerkollegen intensiv auf die DTM-Saison 2013 vorbereiten, die am 5. Mai 2013 traditionell in Hockenheim (DE) beginnt.

BMW Motorsport
24.01.2013 | schließt ersten DTM-Test erfolgreich ab

BMW Motorsport


Valencia (ES), 24. Januar 2013. BMW Motorsport hat die erste DTM-Testwoche des Jahres in Valencia (ES) erfolgreich abgeschlossen. Von Dienstag bis Donnerstag waren die BMW Werksfahrer Bruno Spengler (CA), Augusto Farfus (BR), Andy Priaulx (GB), Martin Tomczyk (DE) und Marco Wittmann (DE) im BMW M3 DTM unterwegs. Lediglich am Donnerstagmorgen sorgte Starkregen kurzzeitig für eine Unterbrechung des Testprogramms.

Der 91-malige Formel-1-Pilot Timo Glock (DE) und BMW Sports Trophy Gewinner Thomas Biagi (IT) feierten ihre Premieren im DTM-Auto. Biagi hatte die Fahrt als Belohnung für Platz eins in der BMW Privatfahrerwertung 2012 erhalten. Das neue BMW Team MTEK ging in Valencia ebenfalls zum ersten Mal auf die Strecke.

Die Testfahrten auf dem 4,005 Kilometer langen „Circuit de la Comunitat“ markierten den Auftakt zur heißen Phase der Vorbereitungen auf die neue DTM-Saison, die BMW Motorsport als Titelverteidiger bei Fahrern, Teams und Herstellern in Angriff nimmt. Das erste Rennen findet am 5. Mai 2013 in Hockenheim (DE) statt.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Die gesamte Mannschaft bei BMW Motorsport und unsere Teams haben dem ersten Test des Jahres entgegengefiebert. Das neue BMW Team MTEK hatte seinen ersten Einsatz, Marco Wittmann ging erstmals als DTM-Stammfahrer auf die Strecke. Außerdem feierten Timo Glock und BMW Sports Trophy Gewinner Thomas Biagi ihr Debüt am Steuer des BMW M3 DTM. Das war ein gelungener Start in unser Vorbereitungsprogramm. Allerdings liegt bis zum DTM-Auftakt am 5. Mai auch noch eine Menge Arbeit vor uns. In jedem Fall ist es schön, dass die neue Saison Fahrt aufnimmt.“

Timo Glock:
„Meine ersten Eindrücke vom BMW M3 DTM waren sehr positiv. Ich habe mich schnell an das Auto gewöhnt und mit jeder Runde besser gelernt, es zu verstehen. Dass wir alle Bedingungen von nass bis trocken erleben konnten, war perfekt. Ich bin vom gesamten BMW Motorsport Team sensationell aufgenommen worden und kannte sogar noch den einen oder anderen aus meiner Zeit als Testfahrer beim BMW Sauber F1 Team.“

Timo Glock testet BMW M3 DTM in Valencia
22.01.2013 |

Timo Glock testet BMW M3 DTM in Valencia


Timo Glock testet BMW M3 DTM in Valencia.

München (DE), 22. Januar 2013. Timo Glock (DE) geht in dieser Woche am Steuer des BMW M3 DTM auf die Strecke. Der Formel-1-Pilot reist zu den ersten DTM-Testfahrten von BMW Motorsport in diesem Jahr nach Valencia (ES). Dort wird er sich am Mittwoch und Donnerstag mit dem Fahrzeug vertraut machen und auf dem „Circuit de la Comunitat“ testen.

„Wir freuen uns, Timo Glock die Chance bieten zu können, unseren BMW M3 DTM in Valencia kennenzulernen“, sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „Timo hat seine fahrerische Klasse insbesondere in der Formel 1 über viele Jahre bewiesen. Umso schöner ist es, dass er im Rahmen dieses Tests für BMW Motorsport gewissermaßen zu seinen Wurzeln zurückkehrt.“

„Ich habe gute Erinnerungen an meine Zeit bei BMW Motorsport und bin sehr gespannt darauf, den BMW M3 DTM zu testen“, sagt Glock. „Außerdem werde ich in Valencia ganz sicher einige bekannte Gesichter aus vergangenen Tagen bei BMW wiedersehen. Darauf freue ich mich sehr.“

Glock erhielt in den Jahren 2000 und 2001 im Rahmen der Formel BMW das nötige Rüstzeug für seine erfolgreiche Karriere im Formelsport. 2001 gewann er in der Formel BMW ADAC Meisterschaft den Titel. Drei Jahre später führte ihn sein Weg zum ersten Mal in die Formel 1, als er für das Jordan-Team beim Großen Preis von Kanada debütierte.

In der Saison 2007 gab Glock sein Comeback in Diensten von BMW Motorsport. Gemeinsam mit dem dreimaligen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel (DE) war Glock Testfahrer für das BMW Sauber F1 Team. Im selben Jahr feierte er den Titelgewinn in der GP2-Meisterschaft. Ab 2008 ging er in der Formel 1 für verschiedene Teams als Stammpilot an den Start und hat bis heute 91 Rennen absolviert.

A JOINT STATEMENT
21.01.2013 | from the Marussia F1 Team and Timo Glock

A JOINT STATEMENT


A JOINT STATEMENT from the Marussia F1 Team and Timo Glock

The Marussia F1 Team and its race driver Timo Glock have, by mutual consent, agreed to part company with immediate effect. The 30 year old German has been with the Team since its inception in 2009, completing three full seasons of competition and playing a significant role in its development.

Timo Glock: "I have had three excellent years with the Marussia F1 Team, during which I had the chance to actively participate in building and developing the Team in its endeavours to succeed within the Formula 1 World Championship. I would like to wish the Team good luck in navigating this next period and thank everyone for the great times we shared and the support I have received. Although it is not the path I expected to be taking, I am in fact very excited about what the future holds in terms of my own career and I hope to comment on that very soon."

John Booth (Team Principal of the Marussia F1 Team): "Timo has made a very significant contribution to our Team over the past three seasons, helping us to develop our package to the point where, for a large proportion of the 2012 season, we were holding 10th place in the Constructors’ Championship. Timo is a fantastic driver and he has been a very popular member of the Team. Our Team was founded on the principle of benefiting from proven experience whilst also providing opportunities for young emerging talent to progress to the pinnacle of motorsport. Thus far, this philosophy has also been reflected in our commercial model. The ongoing challenges facing the industry mean that we have had to take steps to secure our long-term future. Tough economic conditions prevail and the commercial landscape is difficult for everyone, Formula 1 teams included. We would like to thank Timo for working with us to reach this decision, especially as he had a valid contract, and also for the contribution he has made to our Team. We wish him all the best for his future and I would like to congratulate the next team acquiring the services of such a competitive, professional and experienced racer. We will provide an update regarding the completion of our driver line-up in due course."

Weihnachtliche Grüße von Timo
12.12.2012 |

Weihnachtliche Grüße von Timo


Heute habe ich meine Weihnachtskarten verschickt. Das Team von www.schickegruesse.de hat sich wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Vielen Dank dafür! Die Karten sehen wieder toll aus. Was meint ihr?

Brazilian Grand Prix
25.11.2012 | 2013 wollen wir zurückschlagen

Brazilian Grand Prix


Formel-1-Pilot Timo Glock hat gekämpft, gezaubert und Gas gegeben, aber am Ende der diesjährigen Saison steht eine herbe Enttäuschung. Der 30-jährige Deutsche und sein Team Marussia F1 haben den wichtigen zehnten Platz in der Konstrukteurs-WM im allerletzten Grand Prix des Jahres verloren. Nach einer bärenstarken Fahrt in der ersten Phase des Rennens in Brasilien hatte Timo Glock die Konkurrenz von Caterham souverän unter Kontrolle gehabt, bis ihn eine unverschuldete Kollision mit dem Toro Rosso von Jean-Eric Vergne weit zurückwarf und den Traum von der besten WM-Platzierung seines noch jungen Teams platzen ließ. Der Franzose war dem schnellen Deutschen, der in jener Phase sensationell auf Punktekurs gelegen hatte, innerhalb einer Safety-Car-Phase in das Heck gefahren. Am Ende stand für den gebürtigen Hessen Rang 16 zu Buche. Bei schwierigen Bedingungen in Interlagos (Brasilien) konnte Timo Glock seine besonderen Fähigkeiten mit einer fehlerlosen Fahrt auf teils nasser Strecke einmal mehr eindrucksvoll darstellen.

Timo Glock: "Das enttäuschende Ergebnis sagt eigentlich alles. Wir hatten heute einfach nicht das nötige Glück. Das ist so unfassbar schade für alle Kollegen, die so unglaublich hart gearbeitet haben. Wir haben in den vergangenen Wochen wirklich alles dafür getan, diesen zehnten Platz in der Weltmeisterschaft halten zu können. Es ist traurig, dass wir ihn unter solchen Umständen im allerletzten Saisonrennen verloren haben. Im Rennen lief zunächst alles nach Plan. Ich konnte mich bestens vor den Caterhams halten, es bestand kein Grund zur Sorge. Dann krachte mir aber Jean-Eric Vergne am Ende der Safety-Car-Phase ins Heck. Ein Reifen wurde dabei beschädigt, und ich musste zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt zum Boxenstopp. Mein Rennen war damit gelaufen, die Chancen dahin, denn ich war Letzter. Ich habe anschließend alles gegeben, aber es war nichts mehr zu machen. Für unser Team ist dies zwar ein herber Rückschlag, aber wir sind fest entschlossen, im kommenden Jahr zurückzuschlagen. Ich danke meinen Jungs für die extrem gute Arbeit, die sie geleistet haben. Herzlich gratulieren möchte ich Sebastian Vettel, der seinen dritten Titel errungen hat. Michael Schumacher wünsche ich alles Gute im Ruhestand."

Timo Glock und sein Team Marussia F1 machen nach dem Ende der diesjährigen Formel-1-Saison nur eine kurze Pause. Die Entwicklung des Autos für das Jahr 2013 steht im Zentrum der Arbeit in den kommenden Wochen. Die nächste Saison beginnt am 17. März 2013 mit dem Grand Prix von Australien in Melbourne.

Brazilian Grand Prix
25.11.2012 | Race

Brazilian Grand Prix


The Marussia F1 Team delivered another outstanding performance in São Paulo today to finish in 12th and 16th positions, but with the many twists and turns of a generally fascinating season finale conspiring against them, they lost 10th place in the 2012 FIA Formula 1 World Constructors’ Championship at the eleventh hour.

The Team were in excited but apprehensive mood as race day got underway at the Autodromo Jose Carlos Pace at Interlagos. In drying conditions after an early morning shower, they performed one final pitstop practice to maximise their focus on what was likely to be a challenging race ahead and the engineering team continued to work through a variety of possible strategic scenarios.

Heading into the race, the heavens opened, as was forecast, and every second of the careful preparation was brought to bear. Timo Glock got an excellent start and was running as high as 7th at one point, but he was hit from behind by Vergne and his advantage was lost. All hopes were riding on Charles Pic, who fought hard from the front of that pack, but he lost position with just seven laps remaining.

Timo Glock #24
"There isn’t much we can say really; the result speaks for itself and we were just not lucky today. It is a crying shame for everyone associated with the Team as we have all worked so hard together to come this far. It's so sad to lose 10th like this because we were right on it and we had everything lined up to stay ahead of the other guys. Unfortunately, Vergne crashed into the back of my car and destroyed the race for me because it was right at the restart and I had to pit under the green flag. I went straight to the back of the field and worked hard from there, but there was very little we could do. Further up of course, it just shows how it can all turn on a knife-edge in these conditions. I think it is important to look back at the whole picture because 10th place is lost but no one can take away from us what we have built at this team. We have to stay as strong and motivated as possible and get over this quickly because we have shown everyone what we can achieve when luck is not a factor. Next year with KERS we will be even better. My thanks to my car crew and the whole team, who are all feeling so very disappointed right now. We will be back for sure. Finally, congratulations to Sebastian (Vettel) for winning the Championship and my best wishes to Michael (Schumacher) for the future."

John Booth, Team Principal
“Today is an emotional day for everyone involved with the Marussia F1 Team. 10th place has eluded us after such a long fight and, naturally, ‘disappointed’ doesn’t even come close. We made all the right calls and our strategy worked out perfectly, but in the end we lost out due to factors beyond our control.

“As everyone knows, we had a tough start to the year and we were unable to complete very much at all in the way of pre-season testing. Notwithstanding a difficult debut for the MR01, we were able to hold on to 10th place in the Constructors’ Championship for the first five races, before it slipped from our grasp in Monaco. By the mid-point of the season, we had caught up with ourselves in terms of our development strategy and the upgrades we introduced at Silverstone were the first iteration of wind tunnel-tested components with the MR01. We never really looked back from that point and with each new race we were making steps forward - large and small.

“Much has been made of closing the gap to Caterham, but at the same time we have reduced the delta to the mid-field and the front of the field. For example, in Australia the gap between our own fastest lap and the winner’s fastest lap was 4.5%, whilst in the closing stages of the season we have reduced that to 2.5% - again, without KERS. So if we reflect on our big picture, it is even more encouraging than may have been apparent.

“I would like to thank the whole team back at base and trackside, including our engine supplier Cosworth, for a huge push. The same must be said of our drivers Timo and Charles; Charles of course we say goodbye to today. Our sincere appreciation also to our Partners, Investors and Suppliers for sharing the journey this season. Here’s to 2013, the advantage of KERS and some very encouraging signs that things can only get better for us.”

Brazilian Grand Prix
24.11.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

Brazilian Grand Prix


São Paulo’s notoriously fickle weather intervened in what was already destined to be a thriller of a qualifying session at Interlagos today. After an improved performance in qualifying trim during Free Practice 3 this morning, the Marussia F1 Team were on tenterhooks as the heavens open just 15 minutes ahead of the crucial shoot-out then dried in time for pit lane to go Green.

Timo Glock and Charles Pic were amongst the first to venture out on track; the unsettled weather conditions meant a ‘banker’ lap early on was a wise safety measure. With their first runs completed, the turnaround became a race against time as the track continued to dry and the field were posting rapidly improving lap times.

Timo and Charles enjoyed another fascinating battle with Caterham on their second runs on the Pirelli PZero White Medium tyre, trading places in the timesheets throughout the dying minutes of Q1. In the end, they simply ran out of time to keep demonstrating the comfortable balance they have found with the MR01 ahead of tomorrow’s ‘Last Samba’, which looks set to provide a rather tantalising 2012 season finale.

Timo Glock #24
“It was quite an unusual qualifying today, but very good fun. In the first couple of laps, when it was very slippery out on track in a couple of corners, I simply made the most of it and was quicker than the guys around me. We came in for a fresh set of tyres, by which time the track was drying out quite a lot. On my second run I struggled with the first couple of laps but my third was good and I got a reasonable lap together. There was only so much we could do versus the cars we are fighting with as their KERS advantage up the hill was obvious, so with that in mind we have to be pleased with how well we performed relative to them. Unfortunately we ran out of time to complete one more lap, which I’m sure would have seen us keep improving. As for tomorrow, bit of an unknown because of the weather and how the car will perform in those conditions. It should be a very exciting day for the fans though.”

John Booth, Team Principal
“Both cars progressed well in FP3 this morning and it was pleasing to see that the balance had improved on both cars relative to the rather more difficult handling we experienced yesterday. It was clear that track temperature played a part in this, with the more overcast conditions, and in general both drivers ended FP3 in reasonable shape. The rain 30 minutes before qualifying obviously meant that the team really had to think on their feet and we’re happy with the run profile we did in qualifying. Unfortunately, with Timo we missed being able to achieve another lap by a matter of seconds. That said, our positions today are in line with our expectations. The weather forecast for tomorrow is clearly for more rain. Whilst this will make for an interesting and challenging race for the team, I believe that both drivers will very much be in a position to fight for whatever opportunity presents itself.”

Brazilian Grand Prix
23.11.2012 | Free Practice 1 & 2

Brazilian Grand Prix


The Marussia F1 Team spent the last Friday of the 2012 season limbering up for Sunday’s ‘Last Samba’, the Brazilian Grand Prix at Interlagos, São Paulo.

The Team had a very busy morning session running though the usual aero evaluations and some specific data collection using the Pirelli 2013 development tyre. To effect back to back analysis, Timo focused more on this programme while Charles conducted acclimatisation running at a circuit which, once again, is new for him. They ended the morning in 20th and 22nd positions respectively.

This afternoon, the drivers resumed their normal FP2 programme of set-up work and longer runs to enable them to better understand the tyre behaviour at the Autodromo Jose Carlos Pace, sections of which have been resurfaced for this year. Timo was able to achieve his full programme but Charles was forced to pull over with 20 minutes of the session remaining after an alternator problem cut the engine. They ended the day in 22nd and 23rd positions respectively.

Timo Glock #24
“It has been a difficult start to the weekend to be honest. As usual it’s all about the tyres and we are experiencing a bit of a different behaviour here again. We had quite a bit of oversteer in the car this morning, which was slightly better for FP2. However, at the end of the day we were still struggling with the balance of the car. Overall we concentrated more on race pace and didn’t do much for qualifying yet, so we have some work to do tonight when we will try to improve the car and, I hope, make it a bit quicker!”

John Booth, Team Principal
“A very interesting first day of running at the final race weekend of the season. The work we were able to do this morning with the Pirelli PZero prototype tyre was extremely useful and the information we gathered from that will be fed straight into the development cycle so that we can work on the set-up for winter testing. Timo did a great job with carrying out most of the evaluation work, while we tried to give Charles the opportunity to learn what is another new circuit for him. This afternoon we opted to stay with running the programme which evaluated the tyres in the eventuality of a dry race. Although this seems slightly at odds with the weather forecast, since there were no wet conditions today this is the only thing we could prepare for. We are reasonably happy with the performance of the car on high fuel, although we do seem to be experiencing some quite specific tyre issues at this event. We need to look a little more at our low fuel pace and that’s what we will be focusing on this evening.”

Brazilian Grand Prix
21.11.2012 | Preview

Brazilian Grand Prix


All you need to know >>> It’s the 2012 Season swansong where the Drivers’ Championship will be decided…Race date 25 November…Laps 71…Circuit length 4.309 km...Race distance 305.909 km...15 corners, 10 left-handers, 5 right…Run in an anticlockwise direction in common with Singapore, Korea, Abu Dhabi and Austin…Present design of the track dates back to 1990, when the length was reduced from 7,829m to 4,397m…Much like Austin, the circuit is not built on flat terrain and features many steep inclines and bumpy sections, which makes it a real challenge to drive…the low ambient pressure due to the altitude affects the engine power output…Turn 13, a left-hand up-hill kink, marks the start of the long and exhilarating top-speed section of track which demands a lot of power from the cars…The series of left turns from the exit of Junção all the way to Turn 1 into Senna's S is typically taken at full throttle and treated as a long straight - one of the longest full-throttle stretches on the Formula 1 calendar…Tyre nomination Pirelli PZero Silver Hard and White Medium, same as Austin…

The Marussia F1 Team have hotfooted it from Texas to South America for the ‘Last Samba’ of the season - the Brazilian Grand Prix. The race takes place at one of the sport’s favourite destinations, São Paulo, and the much-loved Autodromo Jose Carlos Pace at Interlagos, where Championship battles up and down the field will be decided come Sunday.

Timo Glock, Driver #24
“As we head into the final race of season, it’s quite unbelievable that it’s almost over once again. Having said that, Brazil is always quite an eventful race where anything can happen, so at the front of the field the championship could be quite exciting yet. For us, our usual objective since the last few races, which is to try to hold position and finish the year by getting the very best from the whole package. Should be an exciting weekend.”

John Booth, Team Principal
“As reluctant as we were to leave Austin after a very enjoyable debut race weekend at the Circuit of The Americas, we head to Brazil with a lot of eager anticipation. It is a favoured race destination for the team and there is a lot riding on the weekend across the whole sport. We are obviously fighting our own battle for 10th in the Constructors’ Championship, but while we still need a strong weekend, where we are today and what we have achieved thus far should not be overlooked. We held 10th for the first five races of the season, and the steady progression we have made since the mid-season enabled us to not only get it back but also hang on to it for the last six races. There is a feel-good factor about the whole team at present because of that and although this race marks the end of the season, it feels like this is just the start of some very positive times ahead for the Marussia F1 Team.”

United States Grand Prix
18.11.2012 | Race

United States Grand Prix


The return of the United States Grand Prix delivered on all its promise today at the Circuit of The Americas in Austin, Texas, where the Marussia F1 Team achieved another two-car finish in 19th and 20th positions, maintaining its current 10th place in the Constructors’ Championship.

After lining up ahead of the Caterham team, having outqualified both of their cars yesterday, all eyes were on Turn 1 as the race got underway. For Timo Glock and Charles Pic it was a ‘bucking bronco’ of an opening lap. Charles had contact on entry into the opening corner, which affected his whole race, while Timo had a tumultuous ride which nearly ‘unseated’ him twice and allowed Vitaly Petrov to sneak by in the process. Despite slipping behind the KERS-advantaged competition, he kept pace with Heikki Kovalainen throughout the whole race, which yet again underpinned the positive strides the Team continues to make even at this late stage of the season. Charles was unable to recover pace due to damage affecting the balance of his car.

Timo Glock #24
“Overall it was a strong race for us, even though we had been hoping for something more. The first lap was a bit all over the place; I lost the car twice. Vitaly was able to overtake me because of that and at first it was a struggle to stay with him because of the KERS advantage. Then Heikki got past and it was the same story; struggling at first, but then closing back up to him. I stayed with him from there and we decided to pit a little early to see if we could find a way past, but they pitted at the same time unfortunately. Late in the race I was able to get past Heikki in Turn 12 but in Turn 15 he dived in again and retook position, pushing me off the track a bit. Our race pace was very strong and this is just one of a few positives we take away from here, where we have made big steps again and of course we leave holding onto 10th place in the Constructors’ Championship. Our big picture remains very positive for us and we look forward to continuing to push hard in Brazil next weekend. Finally I have to say we have had a great week here in Austin and the race team’s efforts have matched those back at the factory in enabling us to keep improving at this late stage of the season.”

John Booth, Team Principal
“Although this was not necessarily the result we had hoped for today, ultimately we do have to be realistic in that, although our pace particularly towards the end of the race was good, the disadvantage that the lack of KERS brings meant that we were not in a position to make the most of our overtaking opportunities. Timo drove a race worthy of his experience; he really piled the pressure on Kovalainan particularly during the last third of the race, overtaking him at one point in a good move in Turn 12, only to be pushed wide when Heikki tried to claim the position back in Turn 15. Charles struggled a little on the Hard tyre, mainly because of the unfortunate position he was in with blue flags in his second stint. However, once free at the end, he was able to demonstrate good pace. Onto Brazil now, where we will aim to maintain the momentum with our qualifying pace. Hopefully with a little more race pace we can keep ourselves ahead of the competition next time. On behalf of the whole team, our congratulations to everyone who played a part in producing such a superb event here this weekend. We have received an exceptionally warm welcome from the Texans, the track has produced some fascinating racing and the on- and off-track organisation has been second to none. We are already looking forward to returning next season.”

United States Grand Prix
18.11.2012 | Heißer Ritt in Texasv

United States Grand Prix


Formel-1-Pilot Timo Glock hat gemeinsam mit seinem Team Marussia F1 die vorletzte Hürde der Saison 2012 genommen. Der 30-jährige Deutsche zeigte am Rennwochenende in Austin/Texas einen sehr guten Speed und trug somit dazu bei, dass seine Mannschaft den wichtigen zehnten Platz in der Konstrukteurs-Meisterschaft verteidigen konnte. Vor allem im Qualifying am Samstag konnte Timo Glock sein Talent einmal mehr deutlich zeigen. In der Zeitenjagd ließ er die Konkurrenz von Caterham deutlich hinter sich. Denn Renntag auf der neuen Strecke in den USA beendete der gebürtige Hesse auf Rang 19.
Timo Glock: "Das Rennen war okay, immerhin haben wir Platz zehn in der Gesamtwertung verteidigen können. Das ist für uns das Wichtigste. In der ersten Runde ging es drunter und drüber, ich bin arg herumgerutscht. Leider konnte Caterham-Pilot Petrov an mir vorbeikommen. Ich habe anschließend versucht, ihm dicht zu folgen, aber das war aufgrund von deren KERS nicht richtig möglich. Auch sein Teamkollege Kovalainen kam an mir vorbei. In den ersten 15 bis 20 Runden konnte ich das Tempo nicht ganz mitgehen, aber danach habe ich wieder aufgeholt. Wir haben uns zu einem frühen Stopp entschieden, leider zog die Konkurrenz zeitgleich mit. Ich konnte somit nicht profitieren, aber zumindest anschließend an seinem Heck bleiben. Kurz vor Schluss habe ich Heikki in Kurve zwölf überholt, aber er konterte eine Ecke später. Dabei hat er mich von der Strecke gedrängt. So etwas passiert im Rennen manchmal, es ist abgehakt. Unser Tempo war gut, aber auf den langen Geraden konnten die Konkurrenten einfach auf den KERS-Knopf drücken. Trotz DRS hatte ich keine Chance -schade. Insgesamt war unser Speed am Wochenende in Austin gut."

Timo Glock hat seine Rückkehr in die USA, wo er 2005 eine erfolgreiche Saison in der ChampCar-Serie absolvierte, rundherum genossen. Der Deutsche war von der Anlage in Austin ebenso beeindruckt wie von der lebhaften Hauptstadt des US-Bundesstaates Texas. Gemeinsam mit Freunden und Betreuern hatte Timo Glock unter anderem auch abseits der Strecke beim Bowling viel Spaß. Der nächste "Strike" soll schon am kommenden Wochenende beim Saisonfinale der Formel 1 in Brasilien gelingen.

Timo Glock: "Jetzt geht es in Interlagos ins das letzte Rennen des Jahres. Kaum zu glauben, dass die Saison dann vorbei ist. Beim Grand Prix in Brasilien haben wir schon oft viel Action erlebt. Dort kann immer alles passieren. Unser klares Ziel ist es, den zehnten Rang in der Weltmeisterschaft zu verteidigen. Dieses eine Mal muss es noch klappen. Wenn uns dies gelingt, dann haben wir das Beste aus den Möglichkeiten im Jahr 2012 gemacht."

United States Grand Prix
17.11.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

United States Grand Prix


In a good, straight fight on the level playing field of a brand new track, the Marussia F1 Team today achieved its objective of outqualifying not just one, but two Caterham cars at the Circuit of The Americas, setting the scene for a thrilling race tomorrow as the United States Grand Prix makes its big comeback.

The day got off to an interesting start once again, with the air temperature at just 10˚C as FP3 got underway; the track temperature only marginally higher at 12˚C. As such, getting temperature into the tyres should have been the main challenge, but 20 minutes into the session, Charles Pic was speared by Perez as he led the pair into Turn 7. He limped back to the garage with a damaged front wing and floor. The wing assembly was changed swiftly, however a floor change would have been a more time-consuming affair. The damage was such that Charles would be able to safely complete the session, but the overall aerodynamic performance of his car would be affected. Heading into the relatively ‘unknown quantity’ of a first qualifying shoot-out here with limited running was not an option, so the Team chose to gather as much mileage as possible with a compromised car. Timo had a very positive time of it in the FP3 session and led the Team home in P19, ahead of both Caterhams, and Charles in P22.

This was a good omen of things to come in qualifying, when Timo and Charles were in impressive form from the get-go. The session was a tough one to call, so the Team decided to roll the dice by fuelling the cars for the session and using pit stops to change tyres, in order to maximise track time. This played out to perfection and Timo and Charles continued improving, finishing ahead of both Kovalainen and Petrov in P19 and P20.

Timo Glock #24
“Another good day today. I think we concentrated on the right things, although it was a challenge through FP3 to get to that point as it is hard to put a good single lap together here. In qualifying I thought I had a strong lap and the tyres were really coming in, but towards the end I had a bit of wheel lift and the rear felt a bit strange. I think we could have gone quicker because the tyres were improving so much lap by lap, but because of the yellow flags there was no chance for more improvement. However, we are almost 0.8s ahead of the Caterhams and we have to be very pleased with that. This is great development from the team and although it seems like we remind everyone every race just now, we’ve managed all that without the advantage of KERS and that is a significant point. I’m very excited for the race and I hope we can continue the good work.”

John Booth, Team Principal
“Today is an important day for the whole team as it represents the culmination of the aggressive development programme we have undertaken since the mid-season. We have demonstrated that we are now faster than the Caterhams after both cars achieved the objective of outqualifying them.

“The day got off to a less than positive start for Charles. As a consequence of the incident with Perez in FP3, he missed a significant amount of track time and had to use a compromised car for the last 30 minutes of the session, which for sure hurt his qualifying performance due to the lack of running on what has proved to be a track where mileage is essential. Nevertheless, he did a fantastic job in qualifying and I’m sure the race tomorrow will provide him with the opportunity to demonstrate even more of his maturing talent. Timo has had a fantastic day from the off. He and his engineers had a very productive morning in ensuring that the car was making optimal use of its tyres and also giving him good position on track. Into qualifying we knew it would be tricky to judge the run length required, which is why we opted to fuel the cars for the session and use the pit crew to change tyres in order to achieve the optimal second run length. This worked out perfectly and today’s performance has been a real credit to the whole race team, who have worked together both to solve the problems with Charles’ damaged car and also to play out qualifying to maximum effect.

“We are looking forward to the race tomorrow now. Tyres will be the hot topic and we must ensure we maintain this momentum and execute our strategy perfectly to enjoy another fantastic fight with the cars around us.”

United States Grand Prix
16.11.2012 | Free Practice 1 & 2

United States Grand Prix


The Marussia F1 Team got its first taste of the Circuit of The Americas today, where Formula 1 has been Re-‘Born in the USA’. After falling in love with downtown Austin, the first foray onto the brand new asphalt at this purpose-built facility only cemented the sport’s latest destination in the Team’s affections. “Pretty cool” is the conclusion - the new ‘Cool, TX’!

The weather was also “pretty cool”, with the air temperature at just 12˚C as Free Practice 1 got underway. The track temperature was a similarly cool 18˚C. This conspired with a very ‘green’ track to make for a rollercoaster ride of installation laps throughout the field, and the universal conclusion was that the surface was incredibly slippery with very little grip.

Whereas the normal Friday morning programme would be for both drivers to work through a series of comprehensive aero evaluations, the Team switched focus rather more to familiarisation runs in order to build confidence in the track.

Charles had a very strong morning, finishing the session ahead of both Caterhams in P18, whilst Timo was in P21. This afternoon, despite a difficult start to Free Practice 2, it was Timo who went on to take the advantage. He ended the session in 20th position, behind Kovalainen but ahead of Petrov. Charles ended the day in P22.

Timo Glock #24
“A very difficult start to the weekend - for everyone I think! The track was very dirty this morning and in FP1 we just had to wait until it got into reasonable shape. In the end the car was quite okay but there was traffic in the last few laps and when you lose the temperature in the tyres because of that, with it being so cold at the start of the day it’s difficult to recover the time. FP2 was a little confusing as the car was just very difficult to drive in the first 15 minutes and then at the end we got a reasonable balance into the car. It’s quite difficult to get the lap together here and find the grip though; we saw a few cars going off track because of this. We ended the day with quite a bit more confidence in the car, but we need to look at the data and the new developments and see how we can move things forward for tomorrow. In light of the challenges we experienced, I’m quite happy with where we ended the session.”

John Booth, Team Principal
“An unusually early start for the Team this morning led into a particularly cold FP1 session, when we got our first taste of the Circuit of The Americas. We realised fairly early on that the grip level was extremely low to start off with - a combination of the low temperature at that time of day and a brand new surface - which led us to quickly modify our programme and allow the drivers more time to get used to the rather difficult track conditions. Unfortunately, this made things a little more difficult since we had some rear suspension developments which required a substantial amount of running to facilitate as much data-gathering as possible. This afternoon, in FP2, our attempts to knuckle down to that evaluation work were thwarted once again by the requirement to complete much longer runs in order to get the tyres to work in the conditions, preventing us from completing the full programme with the new suspension. However, we have collected some good data on both cars, with lighter and heavier fuel levels, and tonight we will evaluate how we implement the new developments during the rest of the weekend. Whilst the track has proved rather difficult to get to grips with, experiencing its characteristics for the first time has been quite fascinating. It offers up a good mix of high speed corners and elevation changes which certainly mark it out from the crowd amongst the newer circuits on the calendar.”

United States Grand Prix
12.11.2012 | Rückkehr in die USA

United States Grand Prix


Formel-1-Pilot Timo Glock blickt dem kommenden Grand Prix in den USA mit großer Vorfreude entgegen. Die Königsklasse gastiert am kommenden Wochenende erstmals auf der neuen Rennstrecke nahe der texanischen Hauptstadt Austin. Timo Glock und sein Team Marussia F1 wollen den zehnten Rang in der Gesamtwertung auch beim vorletzten Lauf der diesjährigen Formel-1-Saison verteidigen. Über die voraussichtliche Stärke des Marussia-Cosworth MR01 lässt sich noch keine Aussage treffen, da von der neuen Anlage in de USA bislang nur sehr wenige relevante Daten vorliegen. Am Freitag im ersten Freien Training wird man die ersten wichtigen Erkenntnisse gewinnen können.

Timo Glock: "Das kommende Rennen in Austin ist für alle im Formel-1-Zirkus eine ganz große Nummer. Endlich fahren wir wieder in den USA. Die Rennstrecke ist brandneu und sieht auf den ersten Bildern, die wir davon sehen konnten, wirklich erstklassig aus. Ich freue mich sehr auf das Gastspiel in Texas. Ich hoffe, dass wir dort einen guten Auftakt bieten können. Ich denke, dass viele Amerikaner froh sind, dass die Formel 1 wieder einmal ins Land zurückkehrt. Ebenso geht es uns, denn auch wir haben uns nach einem Rennen dort gesehnt. Ich bin wirklich gespannt auf die neue Anlage. Ich kann es kaum erwarten, meinen ersten Spaziergang über die Strecke zu machen und sie genauestens zu erkunden."

Für Timo Glock wird die Reise über den "großen Teich" auch eine Art Flug in die Vergangenheit. Der 30-jährige Deutsche verbrachte 2005 eine Saison in den USA. Damals etablierte sich Timo Glock als bester Rookie des Jahres im Eiltempo in der damaligen ChampCar-Serie. Nach seinem erfolgreichen Jahr in Amerika wechselte der gebürtige Hesse 2006 in die GP2, wo er im Folgejahr den Titel gewinnen konnte.

 United States Grand Prix
12.11.2012 | Preview

United States Grand Prix


All you need to know >>> Race date 18 November…Laps 56…Circuit length 5.516 km...Race distance 308.896 km...20 corners, 11 left-handers, 9 right…Promises to be a real gem of a circuit…Run in an anticlockwise direction in common with Singapore, Korea, Abu Dhabi and Brazil…The steep, uphill run into the hairpin Turn One is set to become one of the stand-out features of the track…Team simulations show Turns Three to Six to be reminiscent of Suzuka…There is a familiar stadium feel to Turns 12-15…Turns 16-18 reflect the much-loved multi-apex Turn 8 in Turkey…The challenge for Pirelli - their most complex track of the year as the asphalt has never been raced on before…Tyre nomination Pirelli PZero Silver Hard and White Medium… Last time F1 raced in the US - 2007. How good does it feel to be back? - Awesome!

F1 has been Re-‘born in the USA’ as Round 19 of the FIA Formula One World Championship next weekend sees the sport return ‘stateside’ for the first time since 2007. A brand new racetrack - ‘The Circuit of The Americas’ - has been constructed in Austin, Texas, which is familiar territory for many of F1’s elder statesmen, who will have interesting memories of going racing at the Dallas Grand Prix of 1984, won by Keke Rosberg.

The circuit is the first purpose-built F1 facility in the US; the last time the sport raced here the host venue was the Indianapolis Motor Speedway in Indiana. The 5.5km (3.4 mile) track was designed, naturally, by architect Hermann Tilke and, much like the Buddh International Circuit, it draws inspiration from a collection of the best circuits around the world. Another strong parallel can be found in the dramatic elevation changes resulting from the site’s natural topography; at some points those changes differ by as much as 40 metres.

Timo Glock, Driver #24
“Going to Austin is a really big thing for the sport and everyone involved. The first race back in the US will be quite something for us. It’s a new track for all of the teams, and already it looks awesome on the simulations we have experienced and the images we’ve seen. I’m really looking forward to it a lot and I hope the organisers and fans have a great first race bringing F1 back again; I know we will enjoy being back in the US. I can’t wait to arrive early next week and have my first real view and walk of the track. Should be an amazing weekend.”

John Booth, Team Principal
“The whole team is looking forward to what, for us, will be our very first US GP. It’s a landmark race and we’ll embrace every minute of the experience, hopefully finding a little bit of time along the way to soak up some of the Texan sights and sounds. The Circuit of The Americas promises to provide a fantastic racing experience for the drivers and the fans. The attention to detail with the preparation of the track is evident and the organisation has so far looked second to none. From our simulation work we can see the parallels with some of the features of other great tracks on the calendar, so we are confident that it’s a circuit the drivers will enjoy racing at and the engineers will find a pleasing challenge. The ‘unknown quantity’ factor will be very exciting for us, as no one will have the advantage at the start of FP1 on Friday, so it will be all about how good a job we all do from there onwards. This track represents a significant challenge for Pirelli, as they have had only asphalt samples and simulations with which to calculate wear rates and the effects of likely ambient temperatures. Last weekend’s race in Abu Dhabi had us on the edge of our pitwall seats at various points, as it reminded us that to hold on to 10th in the Constructors’ Championship, we cannot control what happens further up the field, ahead of our own private duel with Caterham. We have to continue closing that gap and find the momentum to get ahead of them on track. We’ve come very close in recent races, despite their KERS-advantage, and we’ll remain in dogged pursuit of this objective right up until the chequered flag in Brazil.”

Abu Dhabi Grand Prix
07.11.2012 | Race

Abu Dhabi Grand Prix


In a generally spectacular Abu Dhabi Grand Prix at the Yas Marina Circuit today, the Marussia F1 Team’s Timo Glock achieved 14th position after an incredible drive from P21 on the grid.

Timo fought hard throughout the 55 lap race, contending with a damaged front wing for the first stint after contact on the opening lap. At the pitstop, where he switched from the Pirelli PZero Soft tyre to the Medium, the pit crew were able to ‘correct’ the aero balance with a wing flap adjustment and he fought back in the second stint.

The start did not pan out as Charles Pic had hoped, having lined up on the grid in 19th place. He traded places with Timo, who shot ahead to take up position between the two Caterhams where Charles had been sitting before dropping behind Petrov. He too drove a hard race, on a couple of occasions demonstrating his speed with flashes of purple in the S1 speed trap. On lap 41 Charles was forced to retire with an engine problem, bringing an otherwise very positive weekend to a frustrating conclusion.

The Marussia F1 Team leave Abu Dhabi for the two final rounds in The Americas still holding station at P10 in the Constructors’ Championship.

Timo Glock #24
“After a difficult qualifying yesterday, today went much better for us and we had good pace in the race. Unfortunately on the first lap I was behind Charles and clipped the back of his car, which lost me a bit of aero performance in the opening stint. I tried to stay with Heikki but he was a bit quicker in S1 because of the understeer I was suffering with, but at least I could open up the gap to Petrov behind me and keep him there for the whole race. We had a mega pitstop and very good top speed compared to the others; we had some of the midfield guys behind for a while and although they were able to get past, we were able to have a brief race with them. A nice fight at the end with Sergio Perez on the last lap and even with the DRS they couldn’t get by. A good end to the weekend and we look forward to the next two races now.”

John Booth, Team Principal
“A nail-biting race pretty much from start to finish, although it was in the final 10 laps that we really felt the pressure. We could do little about the retirements ahead of us, so we had to simply concentrate on our own very hard-fought race with Caterham. To see Timo pulling away from Petrov, and Charles pushing him hard, gives us further encouragement for the remaining two races. It was disappointing that Timo lost his left-hand front wing end-plate on the opening lap, as I really feel we could have been much closer to Heikki had this not been the case. Our S1 performance has been good all weekend and clearly the loss of this part hurt us there and allowed Heikki to build the gap. The engineers were in quite a dilemma as to whether to change the wing, but ultimately the loss of track position that the longer pitstop would have brought meant that we just had to rely on Timo to manage the problem, which of course he did beautifully. For Charles, again an unfortunate retirement due to an engine air system problem. We are sorry he has borne the brunt of these failures this year, however the engine we will fit for the remaining two races has not shown any signs of these problems. Today has reminded us that P10 is far from ‘a given’ - we have to keep fighting to keep it. However, all the way through the weekend we have shown just how hard we are fighting and given the very small pace difference that exists between us and Caterham now, I’m sure we can enjoy some great racing right up until the end of the season.”

Abu Dhabi Grand Prix
03.11.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

Abu Dhabi Grand Prix


The Marussia F1 Team’s Charles Pic stormed to his best qualifying result of the season in Abu Dhabi today - P20 - having been pipped from P19 in the dying seconds of Q1 by just 0.1s. It was a measure not only of how far he has come in his rookie season, but just how quickly the Team is hunting down its direct competitor and taking the fight to them in qualifying as well as the race.

Timo Glock had a more difficult end to an otherwise promising Q1 as he too was jockeying for position with the team ahead in the early part of the session. On his final lap he was battling for grip and ended up losing his earlier advantage over Vitaly Petrov.

Charles completed two runs of 5 laps on the Pirelli PZero Yellow Soft tyre. Timo was on course to do the same but abandoned his final lap after experiencing the grip problem in the first two sectors.

Timo Glock #24
“Not a bad day overall but a disappointing end when it counted unfortunately. This morning, at the start of FP3, we struggled a little, but at the end we arrived at a good set-up. We carried this through to qualifying and seemed to have good momentum all the way through until the last, most important, lap when his car had no grip. Until then we were fighting hard with the Caterhams, so it’s a little disappointing. So now we will have to go through the usual analysis tonight and see what we can find for tomorrow.”

John Booth, Team Principal
“Today was another important step towards achieving our goals for this season and a fantastic achievement for Charles, which underlines his impressive development this season. His lap time represents the smallest gap we have had to Caterham in qualifying so far, at just 0.1s. Today’s result is a credit to the excellent teamwork we have demonstrated here in Abu Dhabi, as the weekend has been less than straightforward - for the mechanics in particular. Today is an excellent reward for all their efforts. As for Timo, we have seen many times that the tyres are extremely sensitive and this evening our main focus will be to understand the sudden lack of grip he encountered on his final lap. He had some good high fuel runs in FP2, so I’m sure he will take heart in the fact that he should be able to make good progress tomorrow. With both Charles and Timo lining up alongside our direct competitors on the grid, this will be our best chance of potentially out-racing at least one of them, given that we have already shown in recent weeks that our race pace is significantly better than our qualifying pace. We’re looking forward to it!”

Abu Dhabi Grand Prix
02.11.2012 | Free Practice 1 & 2

Abu Dhabi Grand Prix


The Marussia F1 Team’s Abu Dhabi Grand Prix weekend got off to a positive start today as the team commenced preparations for the only day-into-night ‘twilight’ race on the calendar. FP1 also marked the occasion of Max Chilton’s first taste of race weekend running. The team’s 21 year old Reserve Driver was elevated to the seat of car number #25 for the FP1 session, to provide him with the opportunity to demonstrate his potential and to ensure his preparedness for his reserve role in the remaining three races.

Max’s programme consisted of engine mapping runs early on to ‘get into’ a circuit he knows reasonably well, together with some data collection for some new developments for 2013. The team predicted that the tyre life would be limited, so they planned two main eight lap runs.

Timo’s programme focused on in-depth aero data collection, also for next year’s car.

Charles Pic returned to the cockpit for the FP2 session, when the team reverted to the more typical set-up work, involving low fuel qualifying runs and long run tyre evaluation.

Timo Glock #24
“A typical Friday really, although in FP1 I ran some developments for next year. There were a lot of sensors on the car, so while the work was good, the running was a little less straightforward. In FP2 I had some trouble with traffic on the Soft option tyre run; every time, I caught up to Petrov in the last sector which lost me time. We also tried some different set-up options and we have to look at the information we gathered to ensure we have the right one for the rest of the weekend.”

John Booth, Team Principal
“A reasonable start to our race weekend here in Abu Dhabi, with three drivers contributing to the overall free practice programme. A word about Max to begin with, as he was making his race weekend running debut. We already had a significant level of confidence in his ability, as we tested him in the summer, but he put in an exemplary performance this morning. We were happy for him as he’s come a long way this year. We were also a little relieved as we wanted him to get a good clean session and everything went very smoothly for him in the end. He coped with all the procedures well and although he was capable of more in terms of overall lap time on that second run, the potential is clearly there.

“Timo’s morning session was much more focused towards 2013 development however this afternoon with his engineers he has tried some quite different set-ups in order to try and correct some of the problems he has had in the last few races. We will need to study these overnight and decide on which direction to go in. Charles got up to speed quickly in FP2 and has spent the session mostly focusing on preparing himself for qualifying and race, which will be run at this same later time of day. We are perhaps not as well placed in the timesheet as we would like, in terms of the gap to the cars ahead and behind, however I’m sure we can make some progress overnight and perhaps improve our position for tomorrow.”

Abu Dhabi Grand Prix
01.11.2012 | Preview

Abu Dhabi Grand Prix


All you need to know >>> Race date 4 November…Laps 55…Circuit length 5.554 km...Race distance 305.355 km...21 corners, 12 left-handers, 9 right...Lap record 1:40.279 (S. Vettel - 2009)…First race 2009, also first F1 twilight race with powerful lighting ensuring seamless transition from day to night…One of two ‘Jewel in the Crown’ races on the calendar thanks to its majestic blend of super-circuit, waterfront setting and luxury experiences aplenty…One of the most striking features - the magnificent ‘light-show’ that is the Yas Viceroy Hotel, with a connecting bridge which runs over the track…Circuit hallmarks - one of the few anti-clockwise tracks on the calendar…boasts top speeds of 320 km/h and average speeds of 195 km/h…aside from the impressive waterside marina area, there are high-speed sections (including one of the longest straights on the calendar), tight corners for overtaking, and even a twisty street circuit-style sector…one of the longest and most demanding tracks in the world…always delivers close and competitive racing. Tyre nomination Pirelli PZero White Medium and Yellow Soft - the last time the Soft will be used this season…

The sport has made the journey from New Delhi to the Middle East and one of its favourite racing destinations - Abu Dhabi. There are hardly words to describe the magnificent Yas Marina Circuit on Yas Island and the incredible showpiece that is the Abu Dhabi Grand Prix. It’s a track that both Timo Glock and Charles Pic are familiar with, Timo having raced here on two occasions previously and Charles having secured his 2012 race seat here at the Young Driver Test last season. It is partly due to that circuit familiarity that the Marussia F1 Team have chosen this venue to put its Reserve Driver Max Chilton through his paces on Friday morning during Free Practice 1, in order to ensure preparedness for his current role. With effect from FP2, Charles will be back in car #25 and hoping to pick up where he left off in India after a storming race at the Buddh International Circuit. The whole team effort will be focused on consolidating 10th place in the Constructors’ Championship and continuing to put mileage on the team’s most recent car developments.

Timo Glock, Driver #24
“Abu Dhabi is a special race. It’s like a night race but with the added factor of starting the race in full daylight, but being dark by the time we finish. So it’s something different and very impressive to be out on the track when the light is changing and the track is fully lit at the end. Technically it’s a nice track. We have some good experience here across the whole team, but of course things change from year to year, so we still have to do our homework to get up to speed. Naturally I’m hoping for a better race so we can all really enjoy the experience and set ourselves up for the last few races of the season.”

John Booth, Team Principal
“Abu Dhabi is a race we all enjoy, so despite it being another tough back-to-back for the team, we arrived here full of enthusiasm after a very positive race in India. Everyone is well-rested - the team having enjoyed a bit of relaxation time with the drivers - so we now turn our attentions to the hard work ahead this weekend. It’s a very demanding and technically interesting track and of course there is the added factor of the fierce heat. Our first priority will be to ensure a better start to the weekend than we experienced at New Delhi; it all came good on race day for Charles but we need to do a better job on Friday and in qualifying to put us in the best possible position on Sunday. We welcome Max Chilton to the car for FP1 and we will be interested to see how he performs at a track he knows well. Thereafter, Charles will be back in the car and helping us towards our overall objective, which is now a familiar story - competing with Caterham and maintaining our current advantage over them in the Constructors’ Championship.”

Indian Grand Prix
28.10.2012 | Race

Indian Grand Prix


The Marussia F1 Team’s Charles Pic leaves the Buddh International Circuit this evening ‘delh-ighted’ with what turned out to be a very strong Indian Grand Prix for the Frenchman. He put a frustrating qualifying result to one side and set his sights firmly on the race, putting down his first marker in Turn 1 when he displaced no fewer than five cars in the first corner melée, including the Caterham of Vitaly Petrov.

Unable to hold off the advancing KERS-powered competition, he was forced to acquiesce, but he kept in touch with them for the whole race, notwithstanding the fact that the Team, like many others today, experienced very high fuel consumption which prevented both drivers from pushing to the max. Charles delivered some impressive sector and lap times throughout the race. In S2 he was consistently quicker than the cars ahead and competitive in S3, further demonstrating how adept the Team have become at improving overall lap time to compensate for the KERS deficit presented by the long straights of the last two races.

Timo had a tough race, which was compromised with effect from the first corner incident. He struggled with the tyres later in the first stint because of this and had to contend with too many blue flags to be able to recover.

Timo Glock #24
“It was a very strange race for me today. I was in the wrong place at Turn 1 and lost a couple of positions to HRT. Then I was stuck behind Petrov for quite a lot of laps and by that time the other guys were all gone. Generally though I struggled with the pace today; on Friday the car felt much better on the long runs. I also suffered quite a lot of vibration on my front right tyre, especially in S2, and from 25 laps in I had too many blue flags to contend with. The same at the end. Because of this you just lose more and more time and it is impossible to recover. I’m looking forward to Abu Dhabi though and what I hope will be a better race for us.”

John Booth, Team Principal
“A fantastic job by Charles today to reverse his fortunes following a frustrating qualifying result. He had the measure of all the cars affected by the first corner incident and he was able to get ahead of Petrov and hold a gap to him for quite some time. Unfortunately we were ‘out-KERS’d’ and Charles was unable to hold station for long. Nonetheless, once Petrov got past, Charles kept pace with the Caterhams and were it not for the last few blue flags he would have finished within 5.0s of Heikki. As was the case with a few other cars today, we were caught out by increased fuel consumption in the race and this did limit our ability to push.

“Timo had a less than optimum day sadly. The first corner incident hurt his race significantly and as a consequence he was stuck behind the HRTs for quite a while. He did a good job to clear them as soon as possible, however the time spent trying to pass them didn’t help his first stint tyres as the race progressed, given that we were running to a one-stop strategy. We also had an issue with the rear jack in his pitstop and unfortunately this compromised him further; when he rejoined the track he went straight into a significant blue flag spell. We haven’t had a perfect weekend by any means and yet we take some comfort from the fact that we have still been able to achieve our objective of staying in touch with the competition. It’s another back-to-back situation now and as we head to the Middle East our focus will be firmly on achieving a more typically slick weekend so we can reveal more of our true potential versus the cars ahead.”

Indian Grand Prix
27.10.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

Indian Grand Prix


The Marussia F1 Team achieved its objective of competing with Caterham in qualifying today, with Timo Glock posting a time just a 0.1s of Heikki Kovalainen during the Q1 session. Notwithstanding being disadvantaged by the lack of KERS versus the team ahead, Timo’s performance was all the more impressive considering the balance problems hampering his efforts, which meant he had difficulty getting temperature into the front right tyre and left him battling for grip on the Pirelli PZero Hard and Soft tyre runs. He ended the day in P21.

Charles Pic also ended the day feeling there had been a lot more to come, after an anomalous second run whilst using the Soft option tyre left him struggling for pace versus his first run on the Hard tyre. He will start tomorrow’s Indian Grand Prix from the back of the field.

Timo Glock #24
“Free Practice 3 this morning was okay but in qualifying we again experienced a more general problem with the overall balance. Even though the track is dirty, the grip level on the racing line is high, but we were unable to make the most of that because I was unable to get temperature into the front right. On my first run, using the Hard prime tyre, I got a reasonable time. On the second run, the Soft option felt okay and I had a really good first sector. I got a good slipstream from Perez and I was already 0.4s up on my lap. Due to the low temperature I strayed off track, got a massive flat-spot and effectively took the corner on three wheels. I also had a problem with the DRS activation in turn 10 and had to abort the first flying lap on the Soft tyre. Overall I am pleased that we have managed to close the gap to Caterham in qualifying now as well as the race; given that we don’t have KERS, this is very pleasing for everyone in the Team. It is a shame though that the problems we did encounter today prevented us from splitting Petrov and Kovalainen because that was easily within our grasp. Looking to tomorrow, we have a good strategy and have given ourselves a couple of options to play with, so the aim now is to have a good race with the cars ahead and try to get the best result we can. My thanks to my car crew for their efforts here and the quick turnaround between runs, but also to the factory for continuing to push right to the end of the season.”

John Booth, Team Principal
“In much the same vein as Korea, we approached qualifying very much with one eye on the race tomorrow. Whilst we are still pushing to close the gap to the cars in front in qualifying, in some respects we have to be realistic about how much progress we can make on low fuel. Clearly our car is performing much better on higher fuel, particularly this weekend, and so the decision to have only one Soft tyre run was entirely logical. Timo has been suffering with a handling trait in the car, which does appear to be inherent, however he has done a good job to string the best laps he can together in qualifying. What we do know is that he is much happier with the car in race trim. Charles did not quite get the best out of the Soft tyres today and so we will need to spend some time understanding why that was. Overall our position today was as good as we could hope for and we look forward to having a much more exciting race tomorrow.”

Indian Grand Prix
26.10.2012 | Free Practice 1 & 2

Indian Grand Prix


It was a challenging start to the day for the Marussia F1 Team in India, as Charles Pic sampled the track for the very first time and both Charles and Timo Glock struggled to balance their cars at the Buddh International Circuit.

This morning Timo worked through the evaluation of a new front wing, while Charles focused on learning the circuit and an engine mapping programme.

This afternoon, they progressed to a normal mix of set-up work, qualifying runs and longer runs to evaluate the tyre compounds being used here in light of the expected higher track temperatures.

On paper this is not a track that favours the Team’s MR01, as the long straight from turns 3-4 is better suited to the KERS-powered cars. The challenge will be to try and find the overall lap performance to mitigate the sector 1 challenge, so the Team will be working with the engineers this evening to make good progress ahead of FP3.

Timo Glock #24
“Today was a pretty normal Friday. The track was very dirty to begin with and FP1 didn’t work that well for us because we struggled a bit with traffic and I never got a clear lap. In FP2 we worked on the set-up programme and it went pretty well with the tyres. The start of the session was okay and the long run was good, so that’s important for the race on Sunday.”

John Booth, Team Principal
“A fairly routine Friday for us, aside from a few small upgrades around the front wing which we evaluated in FP1. At the minute these look like they represent a small gain, although we will confirm this with more data analysis this evening. Both drivers have completed their intended programmes, running the normal combination of low and high fuel. The track seems to be quite dirty and both drivers have been struggling for overall grip which, at present, does seem to be hurting our pace. However, I’m sure that with more running in FP3 and into the first part of qualifying, we will see the effects of this problem starting to dissipate.”

Indian Grand Prix
24.10.2012 | Preview

Indian Grand Prix


All you need to know >>> Race date 28 October…Laps 60…Circuit length 5.125 km...Race distance 307.249 km...11 corners, 7 left-handers, 9 right...Circuit direction clockwise…Lap record 1:27.249 (S. Vettel - 2009)…The circuit was brand new for 2011 when New Delhi hosted the inaugural Indian Grand Prix…One of its most striking features is the undulation, for which over 4m3 tons of earth was moved to achieve the spectacular rise and fall through the lap, 14 metres between Turns 1 and 3 alone…Circuit hallmarks - likened by some to Spa thanks to its series of fast, rolling curves, which allow the drivers to put the car on the absolute limit…a mixture of slow speed turns and high-speed straights, drivers pick up speed on the straights but will need to be hard on the brakes at the end of each straight…Tyre nomination Pirelli PZero Silver Hard and PZero Yellow Soft - softer than last year’s debut race, which should lead to closer racing…

This week the sport returns to New Delhi for the second occasion of the Indian Grand Prix, where the Marussia F1 Team will be looking to consolidate 10th place in the Constructors’ Championship and continue to put mileage on its most recent car developments. Once again, Timo Glock has the upper hand in terms of experience of the circuit, while Charles Pic will no doubt relish the challenge of yet another new track in his debut season.

Timo Glock, Driver #24
“India, in my opinion, is a fantastic track. As soon as we did our first practice runs at the Buddh International Circuit last year, I enjoyed it straight away. There are so many special sections to the track, especially Turn 3, which is a very extreme corner. You have to completely turn into the steering wheel, followed by a very long straight. I’m excited to see what we will achieve there this year there, however with the long straight the KERS factor will again play an important role. Of course, we will try to get the best out of our package and achieve a two-car finish.”

John Booth, Team Principal
“We were all pleasantly surprised by the Buddh International Circuit last season, when we raced there for the very first time. It’s a fascinating blend of some of the very best features from circuits across the whole calendar, most notably Spa. The track is quite a technical challenge in terms of setting the car up and, from a driver’s perspective Timo had nothing but praise for it last year. Charles of course faces another Friday of acclimatisation, but he is really enjoying the challenge and is pushing himself hard. So we head to New Delhi this week hoping to benefit from the experience gained in 2011 and optimistic that we can keep delivering strong two-car finishes in the remaining races, to reflect our development progress and help us to keep a firm grip on 10th position in the Constructors’ Championship.”

Korean Grand Prix
15.10.2012 | Race

Korean Grand Prix


After a fantastic performance in Japan last week saw Timo Glock close the gap to Caterham to just 4.0s, the Marussia F1 Team had envisaged that today’s Korean Grand Prix would be a much tougher challenge. The long straights in sector 1 should have left the team at a distinct disadvantage versus the KERS-powered competition, however today Timo narrowed that gap still further and down to a mere 0.6s for several laps in the race.

Having started P20 on the grid, Timo drove a very determined race to ensure he stayed in touch with the competition ahead throughout. He started the race on the Pirelli PZero Red Supersoft tyre and stopped twice to take on the Yellow Soft prime tyre for the middle stint and the Supersoft for the last. His pace was strong until the final few laps when the blue flags left him struggling for clear air. He crossed the line in 18th position.

Charles Pic had a difficult race, having started from the back of the grid. He lost a significant amount of time trying to get past the slower HRT cars, causing him to lose touch with his team-mate and the competition, despite demonstrating good pace later on. He ran to an identical tyre strategy and ended the race in 19th place.

Timo Glock #24
“I was very excited at the start of the race as I could see that we could really challenge the Caterhams. I had a big chance in the middle stint and managed to close the gap like in Suzuka. Then we took the risk to go on to the Supersoft option tyre and I was just waiting for Heikki to make a mistake. Unfortunately there was no opportunity and on the long straight he had the KERS, so I couldn’t attack him. I was the first car with the blue flags which dropped me back in the final phase of the race. Also our last stint was quite long and the front right tyre really started to go away. I had a lot of front wheel locking and in the last eight laps I just decided to focus on bringing the car home; I took it very easy and gentle. Our strategy was a good one and it was great to be racing and really threatening the Caterhams again. It was very motivating and my lap times were very consistent, so I’m really happy with the progress. Well done also to the pit crew, who did a solid job again. I hope there are tracks coming where the KERS effect may be slightly less and we can continue to keep fighting hard like this.”

John Booth, Team Principal
“We enjoyed a great ‘race’ today - in the true sense of the word. As we said yesterday, we had taken a conscious decision to slightly compromise our qualifying lap time in order to give ourselves the best chance today of fighting with the Caterham cars. Timo drove to his own exceptionally high performance standards and we were particularly - and pleasantly - surprised at his pace in the first stint; we had expected to be slightly further away than we were. We knew that our best opportunity was to save our second set of Supersoft tyres for the final stint, however the second stint was also pleasantly surprising. In effect, we effectively held pace with both the cars in front and a perfectly timed pitstop onto the Supersoft tyre forced Caterham into a pitstop which ultimately resulted left us able to race Kovalainen hard for several laps whilst attempting to pass in the DRS zone. It was always going to be a tough race for Charles starting from the back with the engine penalty and once again we are sorry for him that this had to happen, particularly given his strong performance in qualifying yesterday. Ultimately, being stuck behind the HRTs and unable to get the tyre temperature, compounded by the low track temperature we saw in the race, cost him dearly. That said, amongst the traffic of the final stint, he did manage to demonstrate very good pace. It has been said many times already, but today really was a demonstration of how much our lack of KERS has compromised us. Having said that, we are still happy in our overall development strategy, which was to concentrate on improving the aerodynamics this year. Given our performance in the second and third sectors, this has proved to be a very sensible route for us.”

Korean Grand Prix
13.10.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

Korean Grand Prix


A testing weekend for the Marussia F1 Team continued on Saturday at Yeongam in the build-up to qualifying for tomorrow’s Korean Grand Prix.

Free Practice 3 was a fast-paced session with continual set-up changes being made to cars to effect a gradual improvement. Clear progress was made but the team ran out of time at the end of the session, losing a lap of the plan for the Pirelli PZero Red Supersoft tyre to prepare for qualifying.

This afternoon Timo Glock and Charles Pic posted their first qualifying runs on the PZero Yellow Soft prime tyre before switching to the Supersoft for the second run. Both drivers were improving and both made small mistakes - Charles in Sector 1 and Timo in Sector 2 - but it was Charles who fared slightly better, edging into P21 from Timo by just 0.06s.

Timo Glock #24
“It has been quite a difficult weekend for us so far. We’ve struggled with the car balance all the way up until qualifying. Things looked slightly better this afternoon and the car was certainly easier to drive. My run on the prime Soft tyre was okay but then when we switched to the Supersoft I made a mistake out of turn 10, went a little wide and lost traction. A bit of a shame as I lost a couple of tenths there, but at least the car is slightly better and I think we can have a better race tomorrow.”

John Booth, Team Principal
“Overnight the drivers and engineers spent a significant amount of time analysing the balance problems in the car from FP2 and this morning the objective of the programmes for both cars was to evaluate some of the overnight set-up changes to see if they could solve the rather specific problems we were having. In the end, Timo didn’t have the best session and settled for a slight compromise, which was a little bit of an unknown going into qualifying. Charles was much happier with his steering in FP3, which had caused him significant issues yesterday, and his improved confidence was clear in qualifying. We decided on a departure from the more traditional two Supersoft runs, for the simple reason that we felt we couldn’t compete sufficiently with the cars ahead today, however, as we have so often seen, we fare much better in the race. This track is a challenge for us because of the long straights in sector 1, which leave us at a disadvantage as we don’t have KERS. It is a long lap though, so we will aim to make up the deficit in sectors 2 and 3 and by saving two new prime and two new option tyre sets, we can definitely optimise the strategy tomorrow.”

Korean Grand Prix
12.10.2012 | Free Practice 1 & 2

Korean Grand Prix


The opening sessions of the 2012 Korean Grand Prix got underway at the Korea International Circuit at Yeongam today, where the day proved a little challenging for the Marussia F1 Team as it worked towards balancing the car to the peculiarities of this racetrack.

Timo Glock #24
“Not an easy first day for us in Korea. I think we had reasonable pace in FP1 but the car behaviour was already a bit difficult this morning. In FP2 we weren’t really able to improve. The rest of the cars in the field made a step forward I think and unfortunately we did not, so we need to find out why we could not get rid of the strange car behaviour that we have experienced here so far. We need to have a close look into the data and see what we can find there because this is limiting the pace of our car at the moment. Finding the problem overnight won’t be an easy job, but the car has to be better for tomorrow so that is the challenge for us.”

John Booth, Team Principal
“In FP1 this morning we completed the installation laps with both cars and Timo was uncomfortable with the steering. We opted to revert to a specification of steering rack that we ran with in Japan and, as we hadn’t planned to do much running in the first session anyway to allow the track to improve, we were hopeful that this wouldn’t affect our programme too much. Once the change had been actioned, Timo got up to speed quite quickly. With Charles, we focused more on his acclimatisation to this new circuit and at the same time did some comparison work with the new floor following its debut in Japan. This afternoon, once Charles was a little more attuned to the circuit, he experienced the same lack of confidence with the steering and once again, we opted to trade running time for the opportunity to improve by reverting to the prior specification of steering rack. Again the change was beneficial. This seems to be an issue relating more to the characteristics of this specific circuit, as opposed to a ‘problem’. Neither driver is fully happy with the balance, although we end FP2 feeling happier as a result of the changes made. It is also appropriate at this stage to say that we plan to fit a new engine to Charles’ car this evening in the knowledge that, as his ninth engine of the season, we will incur a 10-place grid penalty on Sunday.”

Korean Grand Prix
10.10.2012 | Preview

Korean Grand Prix


Korea International Circuit, Yeongam
12-14 October 2012

All you need to know >>> Race date 14 October…Laps 55…Circuit length 5.615 km...Race distance 308.630 km...18 corners, 11 left-handers, 7 right...Circuit direction anti-clockwise…Lap record 1:39.605 (Sebastian Vettel - 2011)…First hosted a Formula 1 race in 2010, track located in South Jeolla region, in southwestern part of Korean peninsula and 370 km from the Korean capital of Seoul, a rural location with magnificent mountain ranges…Tyre nomination - Pirelli PZero Yellow Soft and Red Supersoft same as Monaco, Canada and Singapore, and this track will test every aspect of the tyres’ performance…

It’s another short hop in the space of a week as the Marussia F1 Team embarks on its fifth back to back race of the 2012 season - this time from Japan to Korea. Suzuka was a strong weekend for the team as the car continued to yield all the signs of a positive development trajectory, even at this late stage of the season. The team has performed well at the Korea International Circuit over the last two seasons and the objective here is to continue snapping at the heels of its immediate competitors and returning to its normal commendable record of reliability and two-car finishes.

Timo Glock, Driver #24
“Every year this is a bit of a strange race weekend because the track is not used very often outside of Formula 1. This makes it difficult on a Friday in particular as the track is always quite dirty and takes a while to come up to grip level. The weather can also be unpredictable, so the track condition can be a bit changeable also. It’s quite a technical track with a lot of corners where you have to take quite a strange line. I had a good race here last year though, and also in 2010 until my race was cut short when I was taken out whilst on track for what would have been 12th place. I like the circuit so I’m looking forward to the weekend and I hope we can get back to our usual two-car finish again.”

John Booth, Team Principal
“Timo had a very good race in Japan last week and has a good record here in Korea also, so let’s hope that bodes well for our chances this weekend. In 2010 he was looking good for P12, mastering the treacherous conditions to put us in a vital position for the Championship. It would have been the team’s highest finishing position that season, and indeed all the way up to Singapore this year, but unfortunately he was taken out. This just goes to show how important Championship position is for the newer teams, and how hard it is to get there. Continuing - and indeed building on - our current positive performance level is our absolute focus now to give us a greater degree of comfort as we count down the last five races. Also important is getting back to our normal record of two-car finishes. Charles was doing a very solid job in the race last weekend, so it was a shame that he had to retire. His track position ahead of Vitaly shows how much he has developed in line with the performance of the car and we are fortunate to have two highly competitive drivers to continue to help us achieve our team objectives.”

Japan Grand Prix
07.10.2012 | Starkes Tempo in Suzuka

Japan Grand Prix


Timo Glock: Starkes Tempo in Suzuka
Formel-1-Pilot Timo Glock hat den Aufschwung seines Teams Marussia F1 beim Grand Prix in Japan bestätigen können. Der 30-jährige Deutsche kam beim Rennen am Sonntag auf Platz 16 ins Ziel. Der Marussia-Cosworth MR01 ließ beim Auftritt in Suzuka viele konstant schnelle Runden zu, das Reifenmanagement gestaltete sich positiv und das Team fertigte den Piloten beim Boxenstopp in Topzeit ab.

Timo Glock: "Das war ein guter Renntag. Beim Start war ich etwas in Sorge, weil sich vorne so viele Autos wegdrehten, aber ich kam gut hindurch. Ich konnte in der ersten Runde an Heikki Kovalainen vorbeiziehen, aber er war auf Dauer nicht zu halten. Ich hatte Probleme mit der Traktion am Ausgang der letzten Kurve, sodass er mit Hilfe von KERS auf der Geraden an mir vorbeikam. An der gleichen Stelle konnte ich mich leider auch gegen andere Konkurrenten nicht wehren. Das Auto war ansonsten sehr gut, auch sehr schonend bezüglich der Reifen. Wir haben offenbar die Probleme der ersten Saisonhälfte hinter uns gelassen und können nun ein viel besseres, konstanteres Tempo fahren. Unser erster Boxenstopp ging im Turbotempo ab. Wir haben den viertschnellsten Stopp des gesamten Rennens geschafft - Kompliment an meine Jungs! Heikki Kovalainen konnte ich am Ende nicht mehr ganz packen, aber trotzdem bin ich zufrieden. Es war eine Freude, das Auto zu fahren."

Für Timo Glock und seine Mannschaft geht es nun im Eiltempo in Richtung Südkorea weiter. Dort steht bereits am kommenden Wochenende das nächste Saisonrennen der Formel 1 auf dem Programm. Der gebürtige Odenwälder wird die kurze Pause zwischen den Grands Prix gemeinsam mit seinem Physoptherapeuten nutzen, um auf einer koreanischen Insel ein Fitnesstraining auf dem Rennrad zu absolvieren.

Timo Glock: "In Südkorea ist es immer etwas ungewöhnlich. Die Anlage wird offenbar nur einmal im Jahr von der Formel 1 befahren, sonst passiert dort nichts. Das bedeutet, dass die Strecke vor allem am Freitag immer sehr schmutzig ist und kaum Grip bietet. Das Layout ist recht anspruchsvoll. Es gibt dort einige Kurven, wo man eine etwas seltsame Linie wählen muss. Im vergangenen Jahr war ich dort gut unterwegs. Ich mag die Strecke und freue mich auf das kommende Rennwochenende. Ich hoffe, dass wir mit beiden Autos ein gutes Ergebnis einfahren können."

Japanese Grand Prix
07.10.2012 | Race

Japanese Grand Prix


Timo Glock delivered a gritty drive for the Marussia F1 Team in today’s Japanese Grand Prix, which enabled him to reduce the race margin to the KERS-advantaged competition to as little as four seconds - another important step in the team’s steady progression. Blue flags for the advancing race leaders were the only mitigating factor preventing Timo from further narrowing the gap in the closing stages of what was a very strong race for both driver and team. He finished in 16th place and, as was the case in qualifying, displaced Vitaly Petrov.

Charles was recovering well from a difficult opening stint but an engine problem led to his retirement on lap 37.

Timo Glock #24
“I’m very happy to say it was a good race for us today. The start was quite a shock when I saw all the cars flying across the track. Heikki came through it quite well but I was right behind him and I was able to overtake him in the Esses. I was up to P11 but I knew that would be short-lived because we were struggling a bit with traction out of the last corner and obviously they have KERS and we don’t. Heikki got past and I continued to lose quite a lot of time in that corner afterwards - three or four tenths each lap into turn 1 and the Esses - which allowed the other guys - who also have KERS - to pass me. In general though we had good pace and were quite consistent. The behaviour of the tyre to the car was very good and we were able to stay out quite long. The first pitstop was very strong - the fourth quickest team of the race - so a great job by the crew as they work so hard on that every day. I had good pace on the prime tyre and was going well, but at last pit stop I was a little long in the box having misjudged the grip, so my mistake and sorry for that. I was then able to close the gap to Heikki so our strategy was spot-on. We were as close as four seconds at one stage but the blue flags opened the gap again. Still, eight seconds away at the end was pretty good! We have to be happy I think. We fought well, the car was a lot of fun to drive and it’s great to have a consistent car again. We continue to have better pace in the race, so we will keep working hard on our overall performance and enjoying this very positive final phase of the season.”

John Booth, Team Principal
“We had a bit of a scare on the way to the grid, with Timo rightly stopping the car in the pit lane when he felt what he thought must be a problem with his left front wheel. Once we had the car safely back in the garage it was clear that he had actually struck a wheel nut lost from another team’s car when he drove down the pit lane. This could have been catastrophic for us as it could have caused a lot of damage, but when we got to the grid we gave the car a thorough inspection and were very lucky to get away with it. Timo delivered an excellent performance in the race. As has seemingly been the case for several races, we lost time in the opening stint where not having the benefit of KERS makes it difficult to maintain track position. The remaining two stints were perfect and we managed to eat into Kovalainen to be within four seconds which, by the time we had taken a final blue flag for Hamilton three laps from the end, had opened up to eight seconds, although we can still regard this as an improvement. Charles seemed to struggle for grip on the opening stint with the Hard prime tyre and we opted to stop him early and get him onto the Soft option, which allowed him to recover some time. Unfortunately, at his final pit stop, Charles got caught out by the lack of grip in the pit lane and overshot the box, which required the crew to manhandle the car back into position and he lost a lot of time. Up to this point we had been managing relatively high air consumption on the engine, which then became terminal and Charles had to retire. Overall, we have achieved our objectives of staying in touch with the competition in front. We of course need to keep going that extra mile to try get ahead of them in the race, as this will leave us in a more comfortable position in respect of the Constructors’ Championship.”

Japanese Grand Prix
06.10.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

Japanese Grand Prix


Marussia F1 Team drivers Timo Glock and Charles Pic put a challenging FP3 to one side to hook it all up for an improved qualifying session this afternoon at Suzuka. The objective was to displace at least one of the Caterhams with at least one car and, as it turned out, both drivers were able to tick that box.

This morning Timo was hamstrung by an oil pressure problem and the restricted running this necessitated, while Charles continued to come to terms with the circuit.

This afternoon, Timo kept in touch with Heikki Kovalainen throughout Q1, trading sector times with his closest rival, but a couple of tenths ahead of his team-mate, and Vitaly Petrov behind him.

Timo Glock #24
“All well that ends well, but FP3 was a difficult start to the day, a bit like Singapore. Here, we had an oil pressure problem with the engine and I couldn’t run very much, which was a bit of a shame as we needed to do some fine-tuning due to the track temperature change; our car was quite sensitive to it. So I was a little bit worried going into qualifying blind again and as we seemed to have dropped a bit in pace. We had a good think between me and my engineers on what to do and I think the changes all worked out well for us. I had only one flying lap on my second run and there was a little mistake in sector 1, but the car was good. To be ahead of one of the Caterhams despite the challenges we have had makes me quite happy and now we will see if we can find some more in the race.”

John Booth, Team Principal
“I think we can feel pleased with how today has panned out, after a challenging morning for Timo in particular, which has surely affected his ability to give 100% in qualifying. Having performed well in races of late, we still needed to carry that performance through in qualifying and today we have done just that, with both Timo and Charles finishing ahead of Vitaly Petrov. We’re not quite as close to the car ahead as we would have liked, and Pedro delivered a good lap to just squeeze Charles out from behind Timo. Nonetheless, we are confident in our usual tendency to shine a little more in race trim and we are all looking forward to tomorrow and seeing how the various strategies play out.”

Japanese Grand Prix
05.10.2012 | Free Practice 1 & 2

Japanese Grand Prix


The opening sessions of the Japanese Grand Prix got underway at Suzuka today in bright and sunny conditions, perfect for the Marussia F1 Team to evaluate some important aerodynamic developments to the MR01.

Timo got this programme underway in FP1, being an old hand at this circuit, running exclusively with the new floor for today only. Charles, meanwhile, spent the session focusing on familiarisation at a track he has never raced at previously.

The drivers completed their assigned programmes, but it wasn’t an entirely straightforward day. Nonetheless, plenty of data was gathered which will enable the team to pool findings across both sides of the garage and make further progress tomorrow.

Timo Glock #24
“It has not been any easy session for us. FP1 and FP2 were not straightforward because the car felt a bit difficult on the hard tyre. The balance wasn’t good at all in FP1, but we have found a better solution in FP2. But still, all is not quite as good as it could be and we need to work a bit on our car set-up. We are a little further behind our competitors because of the KERS effect. I had the chance to follow some cars but when they deploy the KERS it has such a big effect here in Japan. We need to see what we can do tomorrow and try to close the gap to them by finding a way to improve the car for both long runs and qualifying. Let’s see what we can do overnight.”

John Booth, Team Principal
“Overall, we’ve achieved our programme objectives for the day and it’s good to see that the new floor fitted to Timo’s car for today appears to be performing as expected. FP1 was taken up mainly with aero evaluation work centred around the new floor. Although the results of these tests were not 100% clear this morning, extra data gathered in FP2 has given us some more conclusive findings. We are in reasonable shape at this early stage of the weekend and have completed good low and high fuel runs. The tyre degradation is a little higher than first thought, which should make for another action-packed race.”

Japan Grand Prix
02.10.2012 | Mit Vollgas in den Doppelpack

Japan Grand Prix


Formel-1-Pilot Timo Glock und sein Team Marussia F1 treten am kommenden Wochenende beim Grand Prix von Japan in Suzuka an. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Rennen in Singapur wollen der 30-jährige Deutsche und seine Mannschaft den deutlichen Aufwärtstrend bei den weiteren Asien-Gastspielen fortsetzen. Die Ziele sind klar definiert: Caterham und HRT schlagen, dem Formel-1-Mittelfeld näher kommen. Auf diesem Weg will man den hart erkämpften zehnten Rang in der Konstrukteursmeisterschaft bis zum Jahresende verteidigen.

Timo Glock: "Der Erfolg von Singapur hat dem gesamten Team einen Schub gegeben. Ich hoffe, dass wir diesen Trend in Japan fortsetzen und unseren zehnten Platz in der Meisterschaft verteidigen können. Die Strecke in Suzuka ist komplett anders als jene zuletzt in Singapur. In Japan geht es um Highspeed und es gibt viele schnelle Kurven. Wir müssen mal abwarten, wie sich unser Auto auf einer solchen Strecke verhält. Wir werden zum kommenden Rennen erneut neue Teile an unserem Marussia-Cosworth MR01 haben, die uns hoffentlich einen weiteren Schritt voranbringen. Ich bin schon gespannt, wie wir im Vergleich zur direkten Konkurrenz aussehen werden. Es kommen arbeitsreiche Wochen auf uns zu. In Japan und Südkorea fahren wir zwei Grands Prix innerhalb von acht Tagen. Das wird anstrengend und ist mit viel Reisen verbunden."

Timo Glock hat auf der schnellen Traditionsstrecke in Suzuka unterschiedliche Erfahrungen gemacht. 2010 fuhr er dort nach seinem Wechsel in das neue Team Virgin Racing (heute Marussia F1) auf einen starken 14. Platz. Im Jahr zuvor verletzte sich der Wahlschweizer bei einem Unfall mit seinem damaligen Toyota im Qualifying und musste das Rennen in Japan 2009 auslassen.

Japanese Grand Prix
01.10.2012 | Preview

Japanese Grand Prix


All you need to know >>> Race date 7 October…Laps 53…Circuit length 5.807 km...Race distance 307.471 km...18 corners, 10 right-handers, 8 left...Circuit direction clockwise…Lap record 1:31.540 (Kimi Raikkonen - 2005)…First hosted a Formula 1 race in 1987, but this will only be the 24th Japanese Grand Prix hosted at Suzuka as the race moved to Fuji for two years in 2007 and 2008…Remains one of the great traditional circuits on the calendar - a real test of driver ability and technical package…Comprises some of the most challenging corners too - the flat-out 130R and Spoon Curve are amongst the drivers’ favourites…Tyre nomination Pirelli PZero Silver Hard and PZero Yellow Soft same as Silverstone, delivering both performance and durability at the fast and challenging Suzuka circuit…

The weather conditions awaiting the Formula 1 fraternity in Japan are suggestive of a maelstrom befitting the last few weeks in the sport - turbulent but very interesting - with many team members currently waiting in neighbouring countries for a typhoon to pass. For the Marussia F1 Team however, spirits remain suitably lifted after a very positive race for both Timo Glock and Charles Pic in Singapore, which put the team back into the all-important 10th place in the Constructors’ Championship it relinquished temporarily from Monaco onwards.

Timo Glock, Driver #24
“Suzuka is quite a different circuit to the last race in Singapore and with a lot of high-speed corners. Now we just need to wait and see how the car performs there. For this race we again have a couple of new developments on the car suited to this track, and I am hoping we will see another step forward and an even better chance of fighting with our immediate competitors and further closing the gap to the front of the field. Another tough and demanding race for the team, being a back to back with Korea. Although Singapore was a tough challenge logistically and operationally, the result there gave everyone a boost, which was very nice to see and share in after all the hard work that has gone on this year in particular. I hope we can be strong again at Suzuka and do everything we can to defend our 10th position in the Championship.”

John Booth, Team Principal
“We take the trip back to the Far East after a week back at base, feeling very positive about the way the last third of our season has started out. We are in a much stronger position in development terms at this stage of the year than ever before and that is really exciting for us as an ambitious team looking to make significant strides for next season and beyond. It was fantastic for us to earn back 10th place in the Constructors’ Championship, but we have to keep pushing all the way to Brazil now. Fortunately we have two highly competitive challengers in Timo and Charles - and continual developments coming through from the technical team - to be able to do just that. We enjoy the Suzuka experience immensely, although the weather conditions as we all embark on the trip seem quite interesting! It’s still a little early to see how that will affect us over the race weekend, but we’ll approach it as a potential opportunity. We also look forward to having Max Chilton alongside us in his new capacity as Reserve Driver, up to the Brazilian Grand Prix. He is extremely motivated to be working alongside the team so closely and to see what he can learn during this period.”

Singapore Grand Prix
23.09.2012 | Race

Singapore Grand Prix


The Marussia F1 Team came into the Singapore Grand Prix weekend with high expectations for its drivers Timo Glock and Charles Pic. Timo simply loves to race here, while Charles Pic - racing in night-time conditions for the very first time - was relishing the prospect of doing battle at one of his most challenging new tracks yet.

Throughout the weekend, Timo has been lapping up the Marina Bay Street Circuit and Charles really got to grips with the unique racing conditions it presents, but not even the team expected the race outcome it enjoyed today. Timo finished in 12th position, an achievement in itself, but crucially this earns back for the team that all-important 10th place in the Constructors’ Championship which is so crucial for the three newer teams.

Charles brought his MR01 home in P15 to help the team to another crucial two-car finish. He dropped to P16 in the results after his 20 second penalty was applied.

Today’s race cements the Marina Bay Street Circuit in the affections of the team and, with the confirmation this weekend that the circuit has renewed its contract until at least 2017, leaves them wanting much more of Singapore.

Timo Glock #24
“An incredible race for us. In general I knew that, with our strategy, we could really do something if we stayed close to Kovalainen in the first stint and that’s what I tried to do - to get everything out of the car. Unfortunately, the rear tyre pressures came up a bit too much and I overshot the car in turn 19 and hit the wall. In the first moment I thought the race was over and I realised that the toe was really out; I had to change my driving style and, actually, changed everything that I could do to keep the car on track. I had to get used to the behaviour of the car, so I was saving the right-rear tyre in all the left-hand corners and squeezing everything out in the right corners to get the lap time. When the safety cars came out I knew that mixing us in the pack gave us a chance to fight again. After the first safety car I could go quicker than Heikki and in the end, when he turned into the pits, I knew I needed to push everything out of the car before he came back at me with fresh tyres. In terms of the pit stops, the team made a really good job and that is getting very consistent now. We do of course need to hold on to 10th place until the end of the season still and I hope we can. Over the last four months we have really closed that gap to Caterham and this is a very nice reward to everyone in the team because it has not been easy. We’ll enjoy the moment but keep pushing now for the next race and beyond.”

John Booth, Team Principal
“That was an extremely complicated race with many different variables, ranging from high tyre degradation to numerous safety car periods and, also in the mix, a scrape along the wall on lap 7 that could have changed everything completely. In terms of the result, we’re extremely pleased with Timo’s 12th place, but Charles’ performance in the race, prior to the addition of his penalty, also demonstrated that even with the two drivers on different strategies today, the team had the measure of the race for 10th place in the championship. That is an important race for the three newest teams.

“With regard to the detail, Timo’s overall race was executed perfectly. Unfortunately he hit the right rear on the wall at turn 19 very early on, which put us off-strategy as we brought him in earlier to check the right-rear suspension. All looked fine and he carried on, however we decided to revert to what would have been a three-stop race. In the end the safety cars reduced us to a two-stop race, although this required us to hold our nerve as ultimately the final stint was 34 laps long. Charles delivered another solid performance in tough conditions. His strategy, using the safety cars, was good. Overall, this has been a day where, with everything thrown at them, the engineers and mechanics executed everything perfectly. Really though, the improvement in the raw pace of the car has come from all the hard work that has been undertaken in Banbury and by our engine partner Cosworth in Northampton.”

Singapore Grand Prix
22.09.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

Singapore Grand Prix


The Marussia F1 Team’s Timo Glock and Charles Pic qualified in 21st and 22nd positions for tomorrow’s Singapore Grand Prix at the Marina Bay Street Circuit after a more challenging second day of track action for the team.

Encouraged by a positive performance in yesterday’s practice sessions, Timo was looking forward to further improvement in the third session earlier today. Mid-way through the 60-minute practice he suffered a problem relating to a throttle sensor issue and was stuck out on track until the car could be returned to the garage when the session concluded. There was never an issue in getting the car turned around for qualifying, but Timo’s track time was cut in half, losing him valuable experience of the car with the front wing developments made since yesterday. Charles had a strong Free Practice 3 and was 19th at the end of the session.

Both drivers had strong qualifying sessions and Timo ended his final run within 0.2s of the team’s immediate competitor ahead, with Charles directly behind him.

Timo Glock #24
“A disappointing start to the day in FP3 and then in terms of the knock-on effect this had on qualifying. To not have a proper run this morning cost us quite a bit, which is a shame as I had a good feeling in the car but not the confidence in terms of the tyres. Obviously the tyres are pretty critical here, especially the Supersofts - getting them to warm up and in the right window for the flying lap. It was a bit of a struggle with the brakes also, which were not great. We had a good start yesterday and into the weekend, and we were actually looking quite strong. At least we were only a couple of tenths behind in qualifying and now we need to try and race Caterham hard tomorrow. In general the team did a good job with the challenges we faced and also the heat and humidity, which is a struggle. I hope we can do something better for them tomorrow.”

John Booth, Team Principal
“Today has been less straightforward for us and we’ve had to contend with a couple of challenges, which did not set us up well for qualifying. Overall though we are very pleased with the improvements we have seen with the car generally and, specifically, some small tweaks that we’ve made aerodynamically today, which have helped us further. With Timo we are left wondering how much better he may have performed in qualifying with the benefit of the extra track time that he lost in FP3. Nonetheless, I am confident that the pace he has shown at all other times throughout the weekend, coupled with his enthusiasm for this track, means that he should be able to have a cracking race tomorrow. Charles has done well to learn what is a difficult circuit for any driver and his focus for tomorrow will be to race as hard as he can to make as much progress as possible, bearing in mind the penalty incurred during FP3, to be added at the end of the race. Naturally he is very disappointed with himself over that mistake.”

Singapore Grand Prix
21.09.2012 | Free Practice 1 & 2

Singapore Grand Prix


The Marussia F1 Team’s Timo Glock simply loves the Singapore Grand Prix - and it shows! On the opening day of Free Practice at the Marina Bay Circuit today, the German - who has a 2nd and a 4th position to his credit at this circuit - led the race at the back of the pack throughout both sessions, ending the day 0.35s clear of the team’s nearest competitors.

Charles Pic was not fazed by yet another all-new circuit, nor by his first experience of night-race conditions to boot. He quickly found his rhythm and gradually set about bringing his lap time into line with that of his team-mate.

The day (night) began in wet conditions after a downpour left the track damp and drying in the 30˚C ambient temperature and fierce 70%+ humidity. Consequently the drivers began Free Practice 1 on the Pirelli Cinturato Intermediate tyre before progressing through the evaluation of the P-Zero Yellow Soft and Red Supersoft when the conditions became more favourable.

The team’s objectives for today were initially for Charles to acclimatise to a new circuit while Timo stepped through a number of aero evaluations. Both drivers used new development drum and duct brake parts designed to effect the required degree of cooling for this track, and some new rear suspension components were also brought into play to further benefit the handling issues which Timo experienced mid-season.

Timo Glock #24
“A sweaty start, not to put too fine a point on it. That’s normal for Singapore though and the hot conditions are very tough for everyone. It’s just great to be back again and huge fun to drive here. I love every lap. We got through the programme quite well today. In FP2 we did quite an important test which we still have to analyse and have a think about where we go with it, because we seem to have made good progress with the car. Other than that we did some long runs with the tyres and I think that will be the key point over the weekend - to just keep the tyres alive as long as possible. It’s not easy to get the lap together in qualifying but I’ll do my best and also I think there is still a little more to come from the car. We’ll see what we can do.”

John Booth, Team Principal
“A very positive start to our Singapore Grand Prix weekend. As expected Timo seems to be in his element here and the car is working very well with the new components introduced for this weekend. Charles seems to acclimatise so well to the tracks he’s facing for the first time and this one is not easy, with the night-time schedule, the lights and the extreme heat and humidity. The rain this morning didn’t make life easy as it hampered the start of our programme. Having said that, rain is good preparation for more rain and if we do encounter the wet conditions that have been mooted for later in the weekend, we will at least have had some preparation. Timo displacing all of our immediate competitors today has demonstrated another step forward and it was good to see Charles sitting between Kovalainen and Petrov after such a short amount of familiarisation with this track.”

Singapore Grand Prix
17.09.2012 | Timo Glock als schneller Nachtschwärmer

Singapore Grand Prix


Für Formel-1-Pilot Timo Glock steht am kommenden Wochenende das Nachtrennen in Singapur auf dem Programm. Der 30-jährige Deutsche fiebert dem Auftritt in der asiatischen Metropole entgegen. Auf dem anspruchsvollen Stadtkurs feierte der gebürtige Hesse 2009 seinen bislang größten Erfolg in der Formel 1. Nach einer bravourösen Leistung war Timo Glock damals als Zweiter auf das Podest geklettert. Die Aussichten sind in diesem Jahr am Steuer des Marussia-Cosworth MR01 zwar etwas bescheidener, aber die Vorfreude auf den Nacht-Grand-Prix schmälert dies nicht.

Timo Glock: "Singapur ist eine einzigartige Strecke, außerdem fahren wir dort das einzige Nachtrennen des Jahres. Ich habe allerbeste Erinnerungen an meine Rennen auf dem Stadtkurs. Ich stand dort immerhin schon auf dem Podium, daher ist es immer schön, wieder dorthin zurückzukehren. Ich freue mich schon auf das Wochenende. In den vergangenen Rennen hatten wir mit unserem Marussia-Cosworth MR01 ein besseres Potenzial als zuvor. Hoffentlich können wir in Singapur ein gutes Ergebnis einfahren. Das Nachtrennen bildet den Auftakt zu einer ganzen Serie von Überseerennen, die teilweise im Wochenrhythmus bewältigt werden müssen. Das ist vor allem für die Teammitglieder sehr hart. Ich hoffe, wir können uns alle gemeinsam in den verbleibenden Rennen des Jahres mit guten Ergebnissen belohnen."
Eine große Herausforderung bei den Überseerennen zum Jahresende stellt immer wieder der Jetlag dar. Die noch sieben ausstehenden Rennen der aktuellen Formel-1-Saison finden in sechs unterschiedlichen Zeitzonen statt, sodass sich die Piloten und Teams immer wieder auf neue Bedingungen einstellen müssen. Beim Grand Prix in Singapur fällt diese Umstellung jedoch leicht. Timo Glock wird am kommenden Wochenende im "europäischen Zeitrhythmus" bleiben, weil die dortigen Sessions in den Abendstunden (Ortszeit) ausgetragen werden.

Singapore Grand Prix
14.09.2012 | Preview

Singapore Grand Prix


The Marussia F1 Team said “Arriverderci” to Europe in Italy last weekend and will embark on the first of no fewer than seven long-haul rounds of the Formula 1 World Championship next weekend in Singapore. The sport’s only night-race is Timo Glock’s favourite Grand Prix on the calendar, while Charles Pic will race at the flood-lit street circuit for the very first time.

Timo Glock, Driver #24
“Singapore is a very special circuit, as the only night race on the calendar. I have great memories from this race as I finished on the points in the first year and on the podium in 2009. Every year it’s great to come back and without doubt it is my favourite race on the calendar. Over the last races we had some real potential in our package, so I’m looking forward to showing more of that and hopefully we can have a good result there. The next part of the season will be a tough challenge for the team, so I hope we can continue to make good progress to reward all the hard work throughout the team.”

John Booth, Team Principal
“It is sad to leave the European venues behind for another season, however we are embarking on a very exciting and challenging period in the calendar. Never before has the sport had so many races in so many continents in such a short space of time and there are even three more back to back races amongst them. Singapore is a very special race and the atmosphere and spectacle are truly unique. The whole team looks forward to going there, even though the conditions are quite challenging for the race team and drivers with the fierce heat and humidity. Timo loves this race and it will be Charles first experience of it, so it will be quite interesting to see what they each bring to it after our recent steps forward, which will be aided by further developments for this race. Far from running out of time in this final phase, we are encouraged by our current level of progress at this stage of the season and optimistic about what we can go on to achieve from here in terms of our targets.”

Italian Grand Prix
10.09.2012 | The Race

Italian Grand Prix


The Marussia F1 Team’s Italian Grand Prix weekend continued to exceed expectation in today’s 53-lap race, with Charles Pic and Timo Glock finishing in 16th and 17th positions respectively.

Both drivers had strong cars beneath them today and all the indications were that they were looking good for achieving the team’s target of displacing one of the cars of its immediate competitors. Unfortunately for Timo, having lost his front wing end plate in the first lap melée, he started to lose aero performance and had to pit earlier than planned, which put him off-strategy for the balance of the race. Charles also had to switch strategy, from a planned one-stop race to two stops.

Timo Glock #24
“A bitter shame on my side really. The start itself was not great although I got through Turn 1 okay, but into Turn 2 there was a bit of a queue in front of me and Petrov moved to the outside, where I was. I couldn’t avoid him and he just clipped my front wing, which was damaged as a result. From there I couldn’t really do much as we had lost a bit of performance and the car was just ‘okay’ to drive. Worse than that, as I stopped so early I was out of sequence. I had to stay out longer and had more degradation at the end as the stints were quite long for me. Then blue flags cost us at the end. Overall I think we have to be quite pleased as we weren’t really running with the traditional Monza downforce specification. I’m now looking forward to Singapore - my favourite race.”

John Booth, Team Principal
“Overall, we’ve seen even further improvement today, however the race was not without its disappointments, as we were unable to finish in the positions that we had hoped for. Neither driver got the best of starts, however by the end of lap one we were in a position to challenge the cars directly ahead. The pace of both cars was good initially, but unfortunately Timo had broken his front wing end plate during the first lap melée and had to pit for a new wing, which effectively ruined his race as he was well off the optimum strategy. Charles did a fantastic job to keep pace with our immediate competitors and our plan for him was to run a one stop race. Unfortunately, we were limited by front tyre wear, despite having a good rate of rear degradation, and this resulted in us having to complete a two-stop race and lose what would have been track position to a Caterham. Despite our steady progress, experiences such as this do still disappoint us, but we take great comfort and encouragement from seeing how well we have fared here, despite not running an optimum Monza downforce package. We have achieved our target of ending the European section of the calendar on a positive note and we look forward to a very busy but exciting final phase of the season. As we say goodbye to Monza I’d like to take this opportunity to thank everyone in the team, both trackside and back at base, for all their hard work and dedication to the task of improving both car and team performance. We really are coming into our own now and we can all take tremendous pride in what we are achieving at this stage in the season.”

Italian Grand Prix
10.09.2012 | Timo Glock: Frühes Pech bremst Timo Glock

Italian Grand Prix


Formel-1-Pilot Timo Glock ist beim großen Preis von Italien in Monza auf den 17. Rang gefahren. Der gebürtige Hesse musste nach einem Zwischenfall in der ersten Runde über 300 Kilometer lang mit stumpfen Waffen kämpfen, aber er absolvierte die Renndistanz im Marussia-Cosworth MR01 dennoch mit zahlreichen konkurrenzfähigen Rundenzeiten. Timo Glock war als 19. gestartet. Er hat somit im Rennen zwei Ränge gewonnen und darf sich über eine runde Zahl in der Statistik freuen. Seit seinem Formel-1-Debüt im Juni 2004 hat der Deutsche in 84 Grands Prix insgesamt genau 200 Positionen gutgemacht.

Timo Glock: "Es ist schade, was direkt nach dem Start passiert ist. Ich kam nicht sonderlich gut vom Fleck, aber immerhin ordentlich durch die erste Schikane. Vor der zweiten gab es einen Stau, alle verzögerten vor mir. Petrov zog in dem Gewirr nach außen, ich konnte ihm nicht mehr ausweichen. Dabei wurde mein Frontflügel beschädigt. Ab diesem Zeitpunkt war für mich nicht mehr viel zu holen, denn der Abtrieb war nicht mehr komplett vorhanden. Ich musste ein wenig früher stoppen und anschließend mit meinem Reifensätzen länger fahren. Am Ende dieser langen Stints waren die Pneus ziemlich abgefahren. Auch die vielen blauen Flaggen haben einiges an Zeit gekostet. Letztlich dürfen wir aber zufrieden sein. Wir hatten kein spezielles Monza-Paket für unser Auto. Unter diesen Voraussetzungen war unsere Leistung okay."

Mit dem Rennen auf der Hochgeschwindigkeits-Strecke im königlichen Park zu Monza ist die Europa-Saison der Formel 1 2012 nun beendet. Die noch ausstehenden sieben Grands Prix des Jahres finden allesamt auf Strecken in Übersee statt. Die nächste Station im Kalender ist Singapur. Das dortige Nachtrennen auf dem spektakulären Straßenkurs ist eines der Lieblingsrennen von Timo Glock. An jenem Schauplatz konnte der 30-Jährige vor drei Jahren als Zweiter auf das Podest fahren - sein bislang bestes Ergebnis in der Formel 1.

Italian Grand Prix
09.09.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

Italian Grand Prix


The Marussia F1 Team drivers Timo Glock and Charles Pic continued their steady progression towards tomorrow’s Italian Grand Prix at Monza, with a solid performance in this afternoon’s qualifying session.

Once again, their respective positions of P21 and P22 were a further illustration of the way the team is closing the gap to their immediate competitors and pulling away from the cars behind. Timo’s time of 1:27.039 was 0.1s away from the team ahead, while Charles ended the session within 0.034s of his team-mate.

Timo Glock #24
“In the morning we struggled a bit more than yesterday. The car balance was a little bit out and not the same as yesterday, but we tried some new stuff for qualifying and I was happy with the changes. In the first run I got a good tow because our downforce package is pretty efficient, but if you get a tow you gain quite a lot of top speed as well. On the second run, straight away I felt that the tyres were completely different in terms of traction and I wasn’t able to get a tow. We were quite close to Petrov, so there is good reason to be positive, but the second set of tyres is normally quicker and the track is faster, so on that side it’s a little frustrating. We need to analyse the data now and see what the problem is, so we can get the best out of the car tomorrow.”

John Booth, Team Principal
“Today has provided another positive step towards tomorrow’s race and this has seen us closing in on our objective of taking the fight to our immediate competitors in qualifying as well as in the race; we’re closer again. Both drivers did a good job but they didn’t have a straightforward time of it. Timo experienced problems with his second set of tyres and with Charles we have had to make a set-up change specifically to help the overall race performance. Nonetheless we’re encouraged that things have gone better for us so far and that our usual trend of faring better in the race comes to fruition again tomorrow.”

Italian Grand Prix
07.09.2012 | Free Practice 1 & 2

Italian Grand Prix


It was a busy first day of running for the Marussia F1 Team in Monza today as the first of the free practice sessions got underway. In contrast to the last Friday, the weather remained perfectly dry and sunny which in turn enabled the team to maximise the full three hours of running. This was crucial, as the low downforce characteristics of the Autodromo Nazionale Monza do not lend themselves so well to the MR01 and there was a great deal of back to back evaluation work to be conducted before the drivers were able to arrive at a good direction for the remainder of the weekend.

The team and drivers worked calmly and methodically through their set-up and tyre programme and ultimately made good progress towards Sunday’s race. Timo Glock ended the session in 21st position and Charles Pic in 22nd .

Timo Glock #24
“First of all it’s good to have stable weather conditions in Monza because this track is quite unique and we needed to do a lot of preparation work. We got through the programme quite well and evaluated the aero level of our rear wing options for here. We did a lot of back to back work with our Canada specification and our latest components seem the clear way to go, which again proves out our development direction. Overall the car felt okay and no problems with the long runs so far; the times were quite consistent. I’m happy with FP1 and FP2. A bit of fine-tuning perhaps but, in general, a good start and we will see what we can do from here now.”

John Booth, Team Principal
“A very different Friday to the last one, as the weather has remained consistently hot and sunny and we have forged our way through quite a comprehensive programme designed to give us as many answers as possible to the numerous set-up questions posed by this track. It’s a little bit of a conundrum for us, bearing in mind that we have struggled in low downforce trim before. Nonetheless, we are pleased with the start we have made and cautiously optimistic that we have ended Friday here in a more favourable position than we perhaps envisaged. That is down to the steps we have taken to try to overcome our low downforce woes since Montreal and also the very calm and disciplined approach of our engineers and their drivers. Fingers crossed we can continue this positive start.”

Italian Grand Prix
05.09.2012 | Preview

Italian Grand Prix


Just a few short days after a very positive return to the racetrack for the Marussia F1 Team after the break, the team are up and running again in Monza for Round 13 of the FIA Formula 1 World Championship, the Formula 1 Gran Premio Santander D’Italia. The Autodromo Nazionale Monza situated close to Milan is another majestic circuit from a bygone era, so the last two European races on the calendar really are designed to spoil deserving fans, as well as teams and drivers alike.

Timo Glock, Driver #24
“Monza is quite a high speed circuit and also a very traditional circuit, with some very special characteristics such as the long straights and high speed corners. Here it is very important that a car is quick on the straights as well as good under braking. Every time it is an eventful race, so I’m looking forward to it, although it is the last race of the European section of the season. We do need to keep our expectations in check though as Monza is a completely different challenge due to the low downforce set-up required and realistically we did not look too strong in Canada, which calls for the same type of set-up. We have moved forward in a number of ways as a team and, for example, the fantastic pitstops in Spa also contributed to our strong showing there, so there are some things we can do this weekend to try to make the race work better for us. We need to see what the weather will do; normally it is hot which is good for the running we need to achieve, but it can also be quite demanding for the brakes. We will work hard to make the best possible result and enjoy a very nice track to go racing at.”

John Booth, Team Principal
“It has been another tight turnaround as we head into the Italian Grand Prix weekend, but we’d better get used to that as it’s only the first of four back-to-backs in this second half of the season! This is also the last of the European races, so the remaining seven rounds will quite literally be a ‘long haul’. We’re in a good place right now and last weekend’s performance in Spa boosted everyone’s spirits. We do need to temper that, however, with the realistic expectations we have for this race, because we aren’t simply picking up where we left off. Monza is quite a different challenge as its high speed characteristics call for a low downforce set-up and we know from Canada that our car does not work as well at this type of track. We had so many areas to focus our attentions on this season and although we have seen good progress in most areas, Montreal and Monza were always going to be two races where we may not fare so favourably. Much like Spa, this is a race we always look forward to and many of us will take a bit of time out to enjoy some of the special things it has to offer, such as the old banking, which is always worth a visit.”

Belgian Grand Prix
04.09.2012 | Timo Glock: Doppelpack - Erfolg in Spa, Vollgas in Monza

Belgian Grand Prix


Formel-1-Pilot Timo Glock ist nach Abschluss der Sommerpause mit positiven Erkenntnissen vom Grand Prix in Belgien abgereist. Der 30-Jährige fühlte sich im verbesserten Marussia-Cosworth MR01 deutlich wohler als zuvor und konnte entsprechend beherzt angreifen. Der Abstand zur direkten Konkurrenz von Caterham konnte verringert werden. Nur eine unverschuldete Kollision mit Williams-Pilot Pastor Maldonado warf den gebürtigen Hessen zurück. Dennoch konnte Timo Glock nach dem Zwischenfall schnelle Rundenzeiten markieren, seinen Teamkollegen überholen, ihm innerhalb weniger Runden um 16 Sekunden enteilen und auf Platz 15 fahren.

Timo Glock: "Es war nicht nur schön, dass wir nach der Sommerpause endlich wieder die Arbeit aufgenommen haben, sondern es war noch viel schöner, dass wir endlich wieder richtig Rennen fahren konnten. Das Team hat gute Fortschritte gemacht. Wir haben das Problem, das ich in den Rennen zuvor an meinem Auto hatte, verstanden. Jetzt ist es deutlich besser. Im Rennen lief es gut, aber es hätte noch besser sein können. Der Zwischenfall mit Maldonado hat den Abstand zu Petrov größer werden lassen als er eigentlich hätte sein sollen. Ich bin stolz darauf, welch gute Arbeit das Team an der Strecke und in Großbritannien in der Fabrik geleistet hat. Ich habe in Belgien ein tolles Rennen genossen."

Der sympathische Wahlschweizer hatte am Wochenende in Spa-Francorchamps unter anderem Besuch von Nachwuchs-Stars des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04. Timo Glock ließ die Kicker hinter die Kulissen schauen. Nach dem Grand Prix von Belgien reiste der Formel-1-Pilot schnell weiter, denn schon in wenigen Tagen steht bereits das nächste Rennen auf dem Programm: der Große Preis von Italien in Monza.

Timo Glock: "Monza ist einer der traditionellen Highspeed-Kurse mit einer ganz besonderen Charakteristik. Es gibt enorm lange Geraden, einen hohen Vollgasanteil. In Monza passiert in den Rennen oft viel. Dort ist es wichtig, dass das Auto einen hohen Topspeed hat und auf der Bremse stabil liegt. Unsere Erwartungen sind vor dem Hintergrund der bisherigen Erfahrungen nicht allzu hoch. In Kanada waren wir mit unserem Paket für wenig Abtrieb nicht besonders stark. Nun müssen wir versuchen, aus diesem Paket das Maximale herauszuholen. Auf der anderen Seite war unsere Leistung in Spa gut. Das Team hat tolle Boxenstopps absolviert. Ich hoffe, dass wir die Form auch in Monza halten können. Ich freue mich sehr auf das Wochenende."

Belgian Grand Prix
03.09.2012 | The Race

Belgian Grand Prix


Timo Glock and Charles Pic provided some great racing spectacle in today’s Belgian Grand Prix, which demonstrated that the latest round of developments from the Marussia F1 Team have moved the team forward again.

Despite running to different strategies -Timo switched to a two-stop early in the race, while Charles remained on one - they ended the race neck and neck, notwithstanding Charles’ tyre degradation. Timo eventually got the upper hand and led the team home in P15 from Charles in P16 but the great display of two natural born racers which seemed to capture the imagination of the viewing audience served to further underline the progress that will be borne out by today’s timesheets.

Timo Glock #24
“Not only was it great to be back racing here after the break, but it was great to be really ‘racing’ again after some very positive steps forward for the team. Not only have we brought some strong updates to the car, the team have worked really hard to get on top of the problem I experienced in the last few races and here it looked positive. This is in itself another demonstration of how we are working together to bring the right results. We didn’t get off to the smoothest of starts on Friday, but by Saturday morning we were showing our potential. We knew we could be stronger in the race and we were; we could have been stronger still but for the problem with Maldonado which lost me time earlier in the race and created a bigger gap to Petrov at the end than might otherwise have been the case. I am very proud that we have worked so hard together as a team to see the benefits we are now seeing and my thanks to everyone trackside and back at base. We are really taking the fight to the competition now and I enjoyed a great race today. Things can only get better for us and today I am very happy to be P15.”

John Booth, Team Principal
“We predicted we would be stronger in the race versus qualifying and that was indeed the case today. For large portions of the race, the substantial upgrade we introduced here allowed our drivers to match the pace of our immediate competitors, so we can be pleased overall that the margins are reducing and also we only saw a few blue flags and quite late on in the race. These incremental upgrades will bring the additional pace that will significantly aid our ability to race on the lead lap and minimise our blue flag time loss towards the end of the race.

“The extremely eventful opening lap made life a little difficult for us with both of our cars having to pick their way through the huge amount of debris in turn one, which had brought out the safety car. Then, the incident between Maldonado and Timo left him right at the back of the field behind the HRTs, which was less than ideal in terms of our objective of taking the fight to Caterham after the safety car restart. We opted to switch Timo to a two-stop strategy to allow him the free air he needed to achieve our pace potential in the middle stint in order to close the gap. This worked well and Timo did a great job to respond to the switch. We put Charles on a more conservative one-stop strategy and this led to the two drivers being particularly close at the end of the race. Charles was on older tyres and Timo was able to get past in the final few laps but by this stage, despite his pace, the gap created as a consequence of earlier incidents meant there was no hope of him catching up to Petrov. We have shown another legitimate step with our upgrades, thanks to the hard work by the team back in Banbury and also our partners at Cosworth. I’m sure this will give everyone a huge boost going into Monza and with a full Friday of practice running to fine-tune our package I’m sure we can continue to see more of this steady progression forward.”

Belgian Grand Prix
02.09.2012 | Qualifying

Belgian Grand Prix


The Marussia F1 Team drivers, along with the rest of the field, enjoyed a much more fruitful day of preparation today in the countdown to Sunday’s Belgian Grand Prix. Conditions were bright and sunny all day, which meant that this morning’s FP3 session took on a slightly frenzied pace, as the teams sought to cram in the work for all three practice sessions after Friday’s wash-out.

Timo and Charles made good progress in preparation for qualifying, demonstrating an impressive uplift in pace versus the team’s immediate competitors and also relative to the front of the field. The latest round of developments have clearly yielded a good step. Unfortunately, they had a more challenging time of it in qualifying when Timo was less happy with his car towards the end of the lap and traffic compromised Charles’ shot at his second flying lap. All hopes rest on tomorrow’s 44 lap race to demonstrate more of the benefit of the new components.

Timo Glock #24
“After a difficult Friday for everyone, which meant we didn’t get any dry running, it was quite a jam-packed Saturday. FP3 this morning was my first opportunity to get a feeling for the updates and, as important, for the little change we made to correct the rear end instability problem I’ve had in the last couple of races. The team put a lot of work into that, so I want to thank them as I think we have improved the situation, although we have to see what transpires during the race. Qualy was okay; the first run was not great, but I could feel that I could maybe gain a bit more time because I made some mistakes in the first lap. In the second lap I lost quite a bit of time down the straight, due to the wind I guess. Things picked up from there and I was able to keep pushing from corner to corner, but then towards the end of the lap for some reason I lost the rear end again on turn in and lost some time, so we’ll have to look into that. It’s a real shame as we were looking good versus the next team today, but let’s hope we can get it back in the race tomorrow.”

John Booth, Team Principal
“Despite a challenging start to the weekend due to Friday’s weather, we have plenty to feel positive about this weekend. Due to the lack of running, it was obvious from FP3 onwards that we hadn’t quite struck the correct balance between qualifying and race set-up and there were some obvious deficiencies that would hurt our pace in qualifying. That said, the flip side of this is that these areas will actually be a positive for the race, on top of the normal pace improvement that we typically see on Sunday. Both drivers did a good job, but traffic cost Charles, and we have not made life easy for ourselves for tomorrow. I have no doubt that when it comes to the race we’ll be stronger again, as we have shown that we have made another step in terms of our overall pace. The updates are clearly an improvement, so although we’ve had a challenging start to the weekend, we need to extract the maximum from them tomorrow.”

Belgian Grand Prix
01.09.2012 | Free Practice 1 & 2

Belgian Grand Prix


The 2012 FIA Formula 1 World Championship resumed today as the cars ran for the first time since the sport’s summer sojourn in the opening free practice for Sunday’s Formula 1 Shell Belgian Grand Prix.

The weather conditions were typical Spa specification, with both free practice sessions dominated by a wet track, constant downpours and the Pirelli P-Zero Wet tyres. The air temperature was a very cool 11˚C at its lowest and the track never rose above 14˚C.

The team’s objectives for today were to put a variety of updated components through their paces ‘in the field’ to gather important data. These included a modified rear and front wing as well as new exhausts. Some of that work was completed, although the conditions proved a real headache for the engineers. Nonetheless, as both Timo and Charles took to the track in the dying minutes of this afternoon’s session in still very wet conditions, Charles was able to improve such that he took the top spot on the timesheet.

The experience in the wet here will be useful; although the forecast is for dry weather over the next two days, Spa has its own microclimate that has provided notoriously unpredictable before.

Timo Glock #24
“It has been so wet today that we have been able to do very little in the way of meaningful running. We have some experience of the wet tyres and some data for our new parts, but that is about it. We just have to hope that the forecast is correct and we really can look forward to some dry running for the next two days as it is very important for our new developments. It is good to be back on track though after the summer break.”

John Booth, Team Principal
“Whilst there is nothing unusual about rain at Spa, it is a little more frustrating today as we have brought our latest round of developments here and were desperate for a dry interlude to put them through their paces. This has not transpired and it has been raining pretty constantly all day, and actually rather cold. We have achieved a small amount of relevant data, but in some respects we’ll be starting from scratch in FP3 tomorrow on what is forecast to be a dry day. We ended the first part of the season having made some really positive strides and we are hoping that our latest updates provide us with a continuation of that progress. It’s just a shame that we have to wait until tomorrow to see the first signs of that.”

Belgian Grand Prix
27.08.2012 | Preview

Belgian Grand Prix


All you need to know >>> Race date 2 September…Laps 44…Circuit length 7.004 km...Race distance 308.052 km...19 corners, 9 right-handers, 10 left...Circuit direction clockwise…Lap record 1:45.108 (Kimi Raikkonen - 2004)…The other ‘jewel in the crown’ for the racer’s racer…among the most historic venues on the F1 calendar having first hosted a non-championship Grand Prix back in 1924…Remains the longest circuit on the calendar…Circuit hallmarks - the legendary Eau Rouge with its high speed and change of elevation, an unpredictable microclimate thanks to the Eifel Mountains, a blend of long straights and challenging fast corners that many drivers simply love…Tyre nomination Pirelli PZero Silver Hard and PZero White Medium…A cause for celebration - the 50th Grand Prix of the Marussia F1 Team…

Formula 1 is back, for Part 2 of the 2012 season. Round 12 of the FIA Formula 1 World Championship sees the Marussia F1 Team heading back out on the road after the long summer break and to Spa-Francorchamps for the Belgian Grand Prix. Spa is a diamond of a Grand Prix venue, so what better place for the team to celebrate its 50th Grand Prix.

Timo Glock, Driver #24
“After such a long summer break, everyone in the team seems revitalised and ready to embark on the next important phase of the season. I myself had a nice mix of relaxation and training and now I’m looking forward to getting back to racing. Over the next nine races we will be working hard to optimise our current package, at the same time as doing some important work towards next year. Those races will take place over just 14 weeks though, so with the long haul phase it will be non-stop action. To come back racing in Spa is a perfect way to pick up the rest of the season. It’s one of my favourite races, with a historic circuit that has a fascinating layout. The track is very fast and long with some very tricky corners, so any small mistake ruins the lap. The weather is often a factor, especially due to its changeability. Rain can come very quickly, but this is part of the thrill of racing here. I’m really excited and looking forward to the weekend ahead.”

John Booth, Team Principal
“Across the whole team there’s a real sense that we can’t wait to get back to racing. The break has been good for us and we’re ready to get on the road again. Timo and Charles seem invigorated, so we look forward to positive things from the second half of the season. Spa is a great place to get things started. Not only do we all love this circuit, but this year we mark the occasion of our 50th Grand Prix there, which is an important milestone within the team. A lot has happened in the short space of two and half seasons of racing but we’re a stronger team as a result and equipped now to go on to bigger and better things. It has been quite nice to note how many of the team have been with us since the very beginning - Timo included of course. In young teams a lot can change - especially its people - so it’s very encouraging that we keep building on our original strong core. As for the race itself, we hope to get the remaining Grands Prix off to a strong start in Spa and keep closing the gap to the front of the field.”

Hungarian Grand Prix
30.07.2012 | Timo Glock: Keine Sause vor der Pause

Hungarian Grand Prix


Formel-1-Pilot Timo Glock erlebte vor dem Beginn der vierwöchigen Sommerpause einen weiteren ernüchternden Grand Prix. Beim Rennen in Ungarn kämpfte der 30-jährige Deutsche weniger mit der Konkurrenz als mit seinem eigenen Auto. Der Marussia-Cosworth MR01 war erneut zu langsam, das Fahrzeug schlecht ausbalanciert. Auf seinen insgesamt 653 Kilometern auf dem ungarischen Hungaroring musste Timo Glock äußerst vorsichtig agieren, denn das Heck seines Wagens lag zu instabil. Das Team wird einige Tage der nun beginnenden Formel-1-Sommerpause zur Vorbereitung der weiteren Grands Prix des Jahres nutzen. Das nächste Rennen findet am 2. September im belgischen Spa-Francorchamps statt.

Timo Glock: "Es war ein Abziehbild des Hockenheim-Wochenendes. Uns fehlte der nötige Speed, das Auto war erneut sehr instabil auf der Hinterachse. Im Rennen war ich in den ersten zwei Runden schneller als der Teamkollege, aber es war sofort spürbar, dass der Wagen nicht gut liegt. So kam es, dass das Heck des Autos beim Anbremsen urplötzlich ausbrach. Da war nichts mehr zu machen, ich drehte mich. Anschließend lag ich aussichtslos hinten und kämpfte mich nur noch über die Runden bis ins Ziel. Es war ein Wochenende zum Vergessen. Die Sommerpause kommt genau zur rechten Zeit. Ich wünsche meinen Jungs vom Team eine erholsame Zeit. Sie haben es sich wirklich verdient. Ich bin guter Dinge, dass wir nach den vierwöchigen Ferien gestärkt in den Rennbetrieb zurückkehren werden."

Abseits des sportlichen Geschehens auf dem Hungaroring erlebte Timo Glock viele schöne Momente mit den treuen und emotionalen Fans in Budapest. Jederzeit warteten vor dem Hotel des in Ungarn sehr beliebten Hessen unzählige Anhänger, um sich mit dem Formel-1-Fahrer fotografieren zu lassen. Die Sommerpause nutzt Timo Glock für eine kurze Urlaubsreise, anschließend wird er sich in seiner Wahlheimat Schweiz auf die noch ausstehenden Rennen der Saison 2012 vorbereiten.

Hungarian Grand Prix
30.07.2012 | The Race

Hungarian Grand Prix


The Marussia F1 Team’s Charles Pic was pleased to achieve all his objectives for the Hungarian Grand Prix weekend today as he ended the race as the team’s lead driver, not only closing the gap to Caterham but enjoying a legitimate battle with Vitaly Petrov for much of the race.

After bogging down at the start, Charles made a swift recovery and was soon in touch with the Caterham ahead, trading lap times with the Russian driver. He ran for 20 laps on the Pirelli P-Zero Medium tyre, then on the Soft option tyre, he was able to outpace the Caterham. He switched back to the Medium tyre on lap 39 and remaining on a two-stop strategy rather than the three-stopping car ahead, he was still matching lap times but unable to reduce the gap as he contended with advancing traffic.

Timo had a torrid race. A spin on lap 3 at turn 3 left him behind the HRT cars and some way adrift. He fought back but was stuck behind for a large chunk of the race. When he was able to get by - passing Karthikeyan on track and De La Rosa in the pits - he was at least able to reveal more of his true pace.

Timo Glock #24
“Another race to forget for me, a bit like Hockenheim. I had no pace and no balance in the car from the beginning on. Despite this I was still quicker in the first two laps but then experienced the rear end instability again. I lost the car suddenly under braking and couldn’t catch it. I spun and then I was behind the HRTs and struggled massively again with the balance. I don’t know what the problem is at the moment, but I think it is a good time for the break. My thanks to the team for the hard work in trying to resolve my problems with the car and I wish them a good holiday. I hope that we can all come back and enjoy a stronger second half of the season together.”

John Booth, Team Principal
“First of all I would like to congratulate the whole team on the clear strides we have made so far this season which, based on today’s performance, are clearly evident. Whilst we have occupied similar race placings for much of the season, we have slowly but surely been eating into the gap to Caterham, pulled further away from HRT behind and, bigger picture, reduced the margin to the front running teams. With another very impressive drive today, Charles has shown just how far we have come, as he was in touch with - and occasionally quicker - than Petrov for a large part of the race. By contrast, Timo had another tough time and has not yet been able to benefit from the clear progress we are making with the package. A long break is just what the sport needs right now and we’ll go back to the UK, spend the week preparing for the long haul races in the not too distant future and then literally down tools for a couple of weeks to enjoy a well-earned holiday. It has been a challenging first seven months of the year and the whole team are to be congratulated for responding so well. I have every confidence that when we return to Spa in one month’s time, both drivers will be able to reap even more from the current package and the developments we will bring for Monza.”

Hungarian Grand Prix
29.07.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

Hungarian Grand Prix


The Marussia F1 Team’s Charles Pic had it all under control in Budapest today, where he delivered another impressive qualifying performance to lead the team’s challenge in tomorrow’s Hungarian Grand Prix. He will start from 21st position on the grid, directly in front of his team-mate Timo Glock, who had a less happy qualifying as he was unable to achieve a clean lap.

After having to play catch-up in this morning’s Free Practice 3 session due to not running the Pirelli P-Zero Soft option tyre yesterday, both drivers were much happier with the set-up of their cars going into qualifying. Timo’s runs had looked promising but he hit traffic on the first and a couple of mistakes in the second run cost him dearly.

Timo Glock #24
“Not a great qualifying for my side. The Free Practice 3 session was quite good but for some reason we didn’t make the right changes between the two sessions. In qualifying the car was more nervous again under braking and turning in, so it was definitely not the right direction to take. On my best lap on the first run I hit traffic. On the second run my lap was not so good; I made a couple of mistakes due to the front wheel locking and I lost the rear end, so all in all it’s not great today.”

John Booth, Team Principal
“FP3 was quite a productive session on both sides of the garage. We’d identified overnight that tyre temperatures were key to achieving performance today and some changes we made overnight appeared to work as we experienced improved warm-up on the Medium tyre. Our experience on the Soft tyre was limited due to yesterday’s weather conditions and perhaps this has hurt us slightly with the balance, particularly on Timo’s car going into qualifying. Consequently we are disappointed with where we stand relative to the cars immediately ahead of us, but we are clearly moving away from the team behind. Operationally, we need to look at where we placed the cars on the track in the first run of qualifying and learn from it, to resolve the issue seen in Timo’s first run. We know we’re much stronger in the race and tomorrow will hopefully present the opportunity to keep moving forward.”

Hungarian Grand Prix
27.07.2012 | Free Practice 1 & 2

Hungarian Grand Prix


Opening free practice for Sunday’s Formula 1 Eni Hungarian Grand Prix was tricky business for the Marussia F1 Team today after a glorious start in FP1 gave way to a series of showers during the afternoon.

In ambient temperatures of 27˚C and with the track peaking at a sizzling 39˚C, Timo Glock and Charles Pic worked through a varied programme. Timo has swapped chassis for this weekend to eradicate the balance issue he experienced in Germany. While he focused more on achieving a good baseline set-up for his car, Charles helped the team to evaluate a new front wing modification and new front suspension components. Those developments would then be carried over to Timo’s car in the break, once the baseline work was completed. The morning went well and the full programme was completed on both sides of the garage.

This afternoon the opening laps were dry and Timo was running well, whilst Charles perhaps felt that some changes made to the car after FP1 were not proving beneficial. For this reason the team focused on improving his set-up and remained on the prime Pirelli P-Zero Medium tyre. Light rain had been forecast but the ensuing shower was heavier than most in the pit lane had envisaged and it arrived ahead of the team’s planned Soft tyre run with both cars. The drivers made the best of the tricky conditions to evaluate the intermediate wet tyre, given the varying forecasts for the remainder of the weekend.

Timo Glock #24

“The first practice was quite okay. With all the changes made since Hockenheim, my car seems more ‘back to normal’, I would say. There’s still some work to do on the set-up and to make the car a little quicker, but I was quite happy at the end of the morning. On the cautious side we will take a good look at the data and make sure it is as positive as it felt so far. Then the weather hit and it was very difficult out on track on the intermediate. The consistency of the wet patches was quite varied; it was very strange. Some corners were impossible to drive and I almost lost my car at the same point as Michael (Schumacher), but luckily I caught it. Now, we’ll have a good look at everything and see what we can come back with for tomorrow.”

John Booth, Team Principal

“I think the whole pit lane was surprised by the intensity of the rain we experienced this afternoon, relative to the forecast of a much lighter shower. As such, it had a bigger impact on the course of the FP2 session and we were unable to continue what was a very positive start to the day this morning. Charles was looking strong, finishing the FP1 session between the two Caterhams. We were also pleased to hear more positive feedback from Timo in light of his recent balance woes. So we went into the afternoon feeling optimistic, but the weather rather dominated and left us with a race against time and track condition but we were unable to achieve our Soft tyre run at the end of the session. We are therefore out of kilter with the cars around us on the timesheet. We’ll come back at things afresh tomorrow and hope to pick up where we left off this morning in terms of the promise indicated for the rest of the weekend.”

Hungarian Grand Prix
24.07.2012 | Preview

Hungarian Grand Prix


Round 11 of the FIA Formula 1 World Championship sees the Marussia F1 Team heading deeper into Europe to Hungary for the last race before the sport’s summer break. The venue for the Hungarian Grand Prix is the Hungaroring, located just outside the lively and seriously stylish capital city of Budapest.

Timo Glock, Driver #24
“I’ve always had a bit of a special feeling about the Hungarian Grand Prix, to the point where it almost feels like a second home race. I have quite a lot of fans, particularly since I got the first podium finish of my F1 career there in 2008. Every time, I look forward to going there because for some reason I always seem to come to terms with the track very quickly and I’ve always enjoyed good races because of that. I think the weather will be a lot hotter – and drier – than in Hockenheim; sometimes the heat can be quite fierce, a little like Valencia. Physically it can be quite exhausting because of this, especially if it continues all weekend. It’s a back to back with Germany, so a tight turnaround for the team who have to cope with the heat as well. We all have the summer break to look forward to though; we all love to race but it has been a very demanding season so far and we need to get ourselves ready for ‘2012 - Part Two’.”

John Booth, Team Principal
“Whilst we aim to get to the bottom of the problems Timo has experienced with his car, we shouldn’t let that overshadow the otherwise positive route we appear to be taking with our development overall. We have had two races with the new aerodynamic package and the signs are that it is performing consistently and in line with the targets we set for ourselves relative to the other teams around us. Let’s hope we can make it three out of three in Budapest, to provide further confirmation. This week provides a challenging turnaround for the team with just a few days to transport our trackside operation across Europe and be up and running for Thursday. It’s a track and city that we’ve come to enjoy over the past couple of years though. In terms of the racing challenge, the circuit is always very dusty due to lack of use throughout the rest of the year, so it will take a little time to clean up. Timo enjoys the tight and twisty nature of the track and Charles is also reasonably familiar with it from previous formulae. We’re looking forward to the final race before the summer break, after which we will turn our minds to the second half of the season.”

German Grand Prix
24.07.2012 | Timo Glock: Haken hinter Hockenheim - Vollgas Richtung Ferien

German Grand Prix


Der Heim-Grand-Prix in Hockenheim brachte für Formel-1-Pilot Timo Glock keinen sportlichen Erfolg. Der Deutsche aus dem Team Marussia F1 kämpfte von Freitag bis Sonntag mit mangelnder Stabilität am Heck seines Marussia-Cosworth MR01, im Qualifying kamen taktische, im Rennen weitere technische Probleme hinzu. Nach seiner kämpferischen Fahrt auf Platz 22 blickt Timo Glock auf die positiven Aspekte des Heimrennens zurück: Viel Unterstützung von den Tribünen, nette Begegnungen mit Freunden und Familie sowie spektaktuläre Renntaxifahrten unter anderem mit den Verantwortlichen seines Teams auf dem Beifahrersitz. Bereits am kommenden Wochenende findet der Grand Prix von Ungarn statt - ein Rennen, dem Timo Glock mit großer Vorfreude entgegen blickt.

Timo Glock: "Das war bestimmt kein traumhaftes Wochenende für mich. Am Samstag im Qualifying wäre mehr drin gewesen. Am Sonntag war es ab der zehnten Runde wirklich ein Rennen zum Vergessen. Es traten zusätzlich zur ohnehin nicht ganz optimalen Balance noch weitere Probleme auf: Fahrzeug nur schwierig zu lenken, Topspeed viel zu gering, am Ende noch ein Defekt am Differenzial. Ich mache jetzt ganz schnell einen Haken an dieses Wochenende - zumindest was das Sportliche anbelangt. In positiver Erinnerung bleiben mir die tollen Fans, die mich beeindruckend unterstützt haben und die nette Organisation am Hockenheimring. Vor allem die Fahrten mit dem Renntaxi haben viel Freude gemacht. Den Blick meines Teamchefs John Booth auf dem Beifahrersitz des schnellen und gut vorbereiteten BMW M5 werde ich nicht so schnell vergessen. Solche Taxifahrten würde ich am liebsten an jedem Rennwochenende machen."

"Jetzt geht es zum Glück gleich weiter im Programm. Der Grand Prix von Ungarn steht an. Ich persönlich sehe dieses Rennen in Budapest als eine Art Heimrennen an, daher freue ich mich sehr darauf. Ich habe sehr viele Fans in Ungarn, die mich jedes Jahr mit tollen Aktionen und Geschenken überraschen. Zum Hungaroring habe ich außerdem eine besondere Beziehung, weil ich 2008 dort erstmals auf dem Formel-1-Podest stand. Ich komme in Ungarn immer bestens zurecht und hatte dort schon viele gute Rennen. Vermutlich wird es auch in diesem Jahr wieder sehr heiß am Rennwochenende in Budapest, es wird dann sehr anstrengend. Nicht schlimm, denn danach geht es in die Sommerpause. Mit einem guten Rennen möchte ich dafür sorgen, dass ich gut gelaunt in die Ferien starten kann."

German Grand Prix
23.07.2012 | The Race

German Grand Prix


It was a day of mixed emotions for the Marussia F1 Team at the Hockenheimring. On the one hand, Charles Pic continued the excellent form he has demonstrated throughout the weekend and drove an industrious race to reveal more of the promise from the team’s recent aerodynamic upgrades. Less fortunate was Timo Glock’s race long battle with balance issues on home asphalt.

The finishing positions have a certain familiarity but belie the diminishing gap in lap time to the team’s immediate competitor Caterham and a clear margin to the HRT cars behind.

Timo Glock #24
“Not a great weekend for me. Even though it was my home race, quite early on it became one to put behind me and that was quite difficult I have to say. Since lap 10 the balance of the car did not feel right and it became very difficult to drive. We struggled for top speed on the straights and then towards the end of the race there was a problem with the differential and the last few laps were so tough. I couldn‘t do anything with the car and was dropping back quite quickly. A race I won‘t think about for very long.“

John Booth, Team Principal
“A tough weekend on Timo’s side of the garage did not improve today and it is frustrating for us that we were unable to conquer the problems for him ahead of his home race. The package generally is performing well and without the specific issues that Timo has been experiencing with his car, we know we are making good progress. Charles drove a very impressive race and the lap times show clear progress in line with our objectives for this batch of races following the introduction of the new package at Silverstone. That will provide little comfort for Timo, we know. There isn’t much time before the next round in Hungary, but enough to undertake a thorough analysis of all the information available to us and work hard at resolving the problems to try to give him a better weekend there.”

German Grand Prix
22.07.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

German Grand Prix


The Marussia F1 Team’s wet weekend in Hockenheim got even wetter today in the build-up to a lively German Grand Prix qualifying session.

In this morning’s mostly dry FP3 session, Timo clocked up 22 miles as he worked through his qualifying set-up programme. Charles, meanwhile, had a frustrating wait in the garage as the team fought to change his engine, a problem having surfaced before the start of the session. After an impressively swift engine change, Charles’ car crew were able to get him out on track with 15 minutes of the session remaining, affording him some crucial time on the Pirelli P-Zero Yellow Soft tyre before qualifying. Those laps were short-lived - he had only three - when rain started to fall in the dying minutes of the session. Timo ended the morning in P21 ahead of Charles in P22.

In Q1 this afternoon, the tide turned for Charles and he was at one with the car from the green light. He improved throughout his two runs and his final lap was his quickest, despite a small mistake in sector 1. Good for P21, he pipped his team-mate on home turf after Timo continued to struggle with the balance of his car.

Timo Glock #24
“A difficult weekend on my side since the first lap on Friday. I have just struggled a bit with the car because there is rear end instability that means I can’t push with confidence right now. We have tried a few different things since yesterday to fix it, but we have run out of time a little to understand the problem. We still have the race of course and whatever possibilities that may bring. If the race is dry, then we just have to push very hard to get the maximum out of the package and bring the car home. My thanks to all the fans who have been so supportive, despite a tough weekend so far. I hope it can go better tomorrow.”

John Booth, Team Principal
“Things haven’t gone at all well for Timo so far at his home track and we have spent a lot of time - and will continue to do so - trying to understand the problems he is experiencing with the car. It is frustrating for him, because it is clear that there is more performance in the new package. Despite Charles’ track time being impacted significantly during the Free Practice sessions, when he has been in the car he has managed to get it working well for him. Even more encouraging are the signs that there is still a lot more to come. A great job by Charles today and all credit to his car crew, who gave it everything they had to change the engine in enough time to get him out on track for the end of FP3. Those few laps ended up playing a big part in his qualifying performance. We’ll have a good look at everything across the two cars this evening and see what we can do to give us the best chance for the race tomorrow. It looks to be a more straightforward forecast, which should bring some much-welcomed equilibrium in itself.”

German Grand Prix
21.07.2012 | Free Practice 1 & 2

German Grand Prix


The Marussia F1 Team’s Timo Glock got his home Grand Prix underway at the Hockenheimring today, but his own sunny disposition was not reflected in the weather conditions here.

The track was wet-dry as the day’s running got underway during FP1 this morning. The engineering programme focused on ride set-up evaluations for Timo and some aerodynamic items for team-mate Charles Pic. The rain fell intermittently during the 90-minute session, with the section of track between the hairpin and the stadium proving the most problematic. Both drivers were at least able to utilise the Pirelli P-Zero dry development tyre early on. In the closing minutes of the session, Timo stopped with an alternator problem which cut the power just short of the team garage.

During the lunch break the heavens opened rather more and the track was fully wet for the start of FP2, when the Pirelli Cinturato Blue Full Wet tyre was deployed for an exploratory installation lap and subsequent opening runs. Towards the end of the session both drivers stepped up to the Intermediate tyre, but it was difficult to choose the best tyre for the changing conditions.

Timo Glock #24
“Unfortunately today did not pan out in the way we had expected in respect of the weather. I thought we would have more stable conditions. In general it was difficult again in terms of it being a mixed day. In FP1 I struggled quite a bit with the car for the same reasons as the early part of the Silverstone weekend, so fighting with instability, and unfortunately at the end we had a problem which cut the morning slightly short; not enough to make a difference thankfully. FP2 was wet again and we started out on full wets. The car was still very nervous and oversteering. I think we could have been quite a bit quicker but the instability issues make it a bit difficult at the moment. We have to look into that and I hope we find the problem overnight and see what we can do to improve tomorrow.”

John Booth, Team Principal
“Whilst the rain came as no surprise to us today, what was a little more frustrating was the frequency with which the conditions changed from wet to drying to wet. Having said that, conditions like this on Sunday would make for a seriously interesting and eventful race for the fans and really test race engineers up and down the pit lane. In the slightly more favourable conditions this morning we achieved quite a lot of good work, whereas this afternoon has been more about evaluating the wet tyres at this circuit. All of this is useful however because none of the teams have any experience of the Pirelli tyres - wet or dry - at this circuit. We experienced an alternator problem for Timo at the end of FP1 this morning, but this was clearly attributable to parts mileage and readily addressed to ensure he is equipped for the rest of what is an important weekend for him in front of his home crowd. A good start to the day for Charles also on the other side of the garage.”

German Grand Prix
17.07.2012 | Preview

German Grand Prix


Round 10 of the FIA Formula 1 World Championship sees the Marussia F1 Team heading back to continental Europe and to Hockenheim for Timo’s home race, the German Grand Prix.

Timo Glock, Driver #24
“Every time this race is great for me. We saw the support the team had two weeks ago at the British Grand Prix and also the British drivers like Lewis and Jenson. With five different German drivers there is plenty for the fans back home to support. It will be a very special weekend for me, taking place just 30 minutes from my family home. I have achieved some good results in this race in the past and it is always good to have some friends and family around me to share the experience. I hope the weather will be good for us and, basically, I’m just counting the days now until the weekend can begin. I think we made a good start with our new package in Silverstone two weeks ago and I hope we will see a further small step with it.”

John Booth, Team Principal
“We are all looking forward to heading back to the Hockenheimring for the first time since our debut season of F1 competition in 2010. This is our third ‘home’ event in succession, coming off the back of the British Grand Prix on our factory doorstep and then last weekend’s demonstration event in Russia. Next, it’s Timo’s home race, and we can expect to see a lot of support for him, and for the team. That will provide a big boost for him I’m sure, as it’s always a special feeling to have your home crowd rooting for you.

“This weekend we’re looking forward to exploring more of the potential of the significant aerodynamic upgrade package we debuted at Silverstone two weeks ago. We had a solid race but there were some flashes of even greater promise during the course of the weekend that we were unable to bring to fruition due to the weather.

“It’s hard to believe that we have arrived at the midpoint of the season; the first six months have passed by so quickly. This is the first of two back to back races that take us to the summer break, when everyone in the team will be able to enjoy a well-deserved break, so it would be nice to see some really positive steps over these two races and end this leg of the season on a high note.”

Das ultimative Fan-Paket von Formel 1-Pilot Timo Glock
10.07.2012 |

Das ultimative Fan-Paket von Formel 1-Pilot Timo Glock


Für wahre Timo Glock-Fans: Anlässlich unseres Formel 1-Specials versteigert Timo Glock ein einzigartiges Fan-Paket. Darin enthalten sind ein signiertes Cap seines Teams Marussia F1, eine Autogrammkarte des Piloten und ein unterschriebenes T-Shirt des Hockenheim-Events „Meet & Beat Timo Glock“. Das Highlight der kleinen Schatzkiste ist das original Helm-Visier des Vorgänger-Rennstalls Virgin Racing, auf dem Timo selbstverständlich auch unterschrieben hat. Starten Sie durch mit diesen einmaligen Glock-Andenken!

Hier der Link zur Auktion:
http://unitedcharity.de/Home/Hilfsprojekte/ZWERG-NASE-Haus-in-Wiesbaden/Timo-Glock-F1-Fan-Paket

Sie bieten für etwas, das Sie nicht kaufen können: Ein einmaliges Timo Glock-Paket bestehend aus einem signierten Marussia F1-Cap, einer Autogrammkarte von Timo Glock, einem signierten T-Shirt des Meet & Beat-Events auf dem Hockenheimring und einem original Helm-Visier des Formel 1-Fahrers. Den Erlös der Auktion „Das ultimative Fan-Paket von Formel 1-Pilot Timo Glock“ leiten wir direkt, ohne einen Cent Abzug, an das ZWERG Nase-Haus in Wiesbaden weiter.

British Grand Prix
09.07.2012 | The Race

British Grand Prix


The Marussia F1 Team drivers Timo Glock and Charles Pic delivered a strong two-car finish at Silverstone today in the team’s home race, the British Grand Prix. Timo ended the race in P18 and Charles in P19, ahead of the HRT cars.

The team’s objective was to unlock the potential of the package to close the gap to Caterham, whilst achieving plenty of data with which to fuel the development cycle for the races ahead. From that perspective, today’s result provided a positive conclusion to a challenging weekend for the team.

Timo Glock #24
“In general a tough week for us. It was difficult for everyone in the team to get into the weekend, but we had to do our job here, and as professionally as possible, and that is what we have done, so I think everyone can feel very proud of that. The running started out a little chaotic with the weather conditions being so up and down and our qualifying result was disappointing because we could have been in Q2. Then, having prepared for a wet race, it ended up being a completely dry race, so it has been a very changeable and, at times, frustrating weekend. I think we can be pleased with a solid P18 and with two cars home we can learn some important things about our package. It felt good from the first lap, so as we understand it more I hope we can improve it. Next, we will see what we can do in Hockenheim where, it goes without saying, I am hoping we can have a strong race in front of my home crowd to thank them for their unrelenting support.”

John Booth, Team Principal
“We came into race day having experienced a fairly frustrating qualifying session when we felt a bit short-changed by our result. We are chipping away at the gap to Caterham and the midfield pack ahead, but we are not yet in a position to get to Q2 on merit and so we need to be quick to seize every opportunity that comes our way. Opportunity knocked yesterday, but at the last minute the weather worked against us. Today, both Timo and Charles drove a very solid race to bring both cars home and the team performed with the highest degree of professionalism. We have finished in our usual position in the pecking order, but the underlying result is that we have clearly moved away from HRT and closer to Caterham. The strategy for Timo worked particularly well and with Charles we worked well to adjust his strategy in order to make it work. The pit crew executed four good pitstops to ensure we could make the engineering calls stick.

“It has been a tough weekend for everyone in the team, but we can be pleased with the job we have done here at Silverstone and also encouraged by the positive signs we are seeing with Maria.”

British Grand Prix
08.07.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

British Grand Prix


The second day of running for the British Grand Prix weekend got off to a difficult start for the Marussia F1 Team at Silverstone today. This morning, drivers Timo Glock and Charles Pic were exploring a wet-dry compromise for the changeable conditions likely to stick around at Silverstone, when Charles suffered first a fuel pick-up issue and then an electrical problem, both of which forced him to stop out on track. He completed 14 laps to end the morning in P22, just behind his team-mate Timo Glock in P21.

The team then opted to change the engine and gearbox on Charles’ car, which made for a pressured turnaround in the lunch break, but the work was completed in time for qualifying.

This afternoon, the rain showers built steadily through the Q1 session but Timo was improving to the point where it looked like a more positive end to a difficult week might have been on the cards. Unfortunately he spun on the exit of the final corner where the worsening track conditions caught him out. Charles too was pinning everything on the last lap of his second run and in the first two sectors his pace was quick, but he hit the rain at its hardest in the final sector where he was also forced to back off due to the yellow flags.

Timo Glock #24
“A very frustrating end to a qualifying session that held so much promise for us, and which could have really lifted the team after such a difficult week. The last lap of my second run was very strong and I thought ‘Wow, we have a chance at Q2 here’. Then I came up to the Hangar Straight and I just saw this massive rain front ahead of me. The last sector was massively wet, whereas before it was very dry, and I thought ‘I can’t believe it. We’re going to lose everything.’ In the last two corners there was no grip and I just couldn’t continue the pace to keep on pulling out the gap, so in the end we ended up where we normally are position-wise. I’m disappointed for the team, but to look at the positive, we could have had a surprise result today as the car seems to be working well. We have to accept it and carry the promise through to tomorrow and see what the weather will do for us.”

John Booth, Team Principal
“All in all, a very frustrating day for us and it seemed to all turn on the knife-edge that the weather produces here. After a tough morning we seemed to get our rhythm back for qualifying and both Timo and Charles were looking strong in their final runs. Timo in particular seemed to be enjoying a well-balanced car with the benefit of our new upgrades and was going great guns in the early part of his final lap. We could see the weather closing into the last sector and in the end it just got the better of both drivers, with Timo unfortunately spinning, but thankfully collecting it well to avoid any damage. Charles hit the same wall of rain and lost out on the chance to improve also. Disappointment aside, we do at least have some positives signs from our upgrade today, so we hope for better things tomorrow and all the fantastic support of our home crowd.”

British Grand Prix
07.07.2012 | Free Practice 1 & 2

British Grand Prix


The Marussia F1 Team received plenty of home comfort on the first day of running at Silverstone today, where the team dug deep to deliver a promising start to its British Grand Prix weekend.

The team were touched by the camaraderie in the Paddock as Free Practice 1 got underway, with drivers up and down the pitlane demonstrating support for Maria De Villota by including a specially-produced ‘Orange Star’ - Maria’s emblem - within their helmet liveries.

On track, the team debuted a substantial new upgrade package, comprising new exhausts, floor, front wing and side pods, and the early signs from today - albeit running was compromised by the wet weather - are positive.

Timo Glock ended the day P16 and Charles P19.

Timo Glock #24
“It has been a bit of an unusual Friday for everyone today due to the weather conditions. The day started very wet, so we didn’t get much running in FP1. It rained again during FP2 but we squeezed a longer run in towards the end when it stopped. However, it was very difficult to drive with the track condition and there was a lot of aquaplaning. I think we still have a bit of pace to find in the wet and tomorrow is likely to be quite unpredictable, so it will be difficult to find the right set-up choice.”

John Booth, Team Principal
“Coming into the weekend with both cars carrying the full upgrade package, we were obviously looking for dry weather to allow us to optimise the set-up to the new aero developments. The weather has made it difficult to get any meaningful comparison data and because of the wet weather we have also had to be quite prudent with the number of laps we attempted. Both drivers have done an excellent job in difficult circumstances, as have the team, and the day was approached with their usual display of calm professionalism. It is obviously very difficult to judge the full potential of the upgrade, however the early signs are that we do not appear to have any reliability or performance issues.”

British Grand Prix
29.06.2012 | Preview

British Grand Prix


Round 9 of the FIA Formula 1 World Championship sees the Marussia F1 Team making its shortest journey of the season, to Silverstone for the British Grand Prix, which takes place right on the team’s doorstep.

Timo Glock, Driver #24
“Silverstone is a very important weekend for the whole team, so I’m looking forward to it and happy that the problems of Valencia are behind me. We have some substantial upgrade developments which I hope will give us a little step forward and ensure we can have a good showing. Silverstone is a track I really enjoy; one of my favourites. It still has a lot of high speed corners and it is a completely different challenge to the last two tracks we have raced at. Normally it can be very interesting with the weather; not just the sunshine or rain, but it can often be quite windy, which can upset the car quite a lot from day to day and from session to session. Overall, I can’t wait to get back in the car and work with the team towards a smooth home race for the fantastic British fans, the partners and all our guests on what will be a very busy weekend.”

John Booth, Team Principal
“There’s no place like home when it comes to racing. We visit some fantastic venues all over the world, but the opportunity to race on home asphalt is a special one and we’ll be grabbing it with both hands next weekend when we compete at Silverstone. Although this will be our third home race, it is the first since we moved our day to day operations to Banbury from South Yorkshire. We are now based just a little over 17 miles from Silverstone, which means we really are racing in our own backyard.

“We have a fairly significant upgrade for this race, comprising a new rear wing, exhausts, floor and side pods. I would have to describe this as our ‘first proper wind-tunnel generated upgrade of the season’; we’ve had some smaller parts in Malaysia and China, and a few small iterations recently, but this is the first fully developed package that is not just a modification of existing elements. That is a big result in itself, aside from the performance step we hope it will bring us, as it means we have caught up with ourselves in terms of the diligent way in which we have approached and developed our Technical Partnership. We look forward to seeing what this brings, both at Silverstone and at Duxford Airfield beforehand, when we will be integrating the developments into our correlation programme. Duxford is also the first of our Test Driver Maria De Villota’s scheduled track days. She has been waiting patiently all year for this date to come around, so we look forward to seeing her in the car for the first time.

“There’s so much to say about the whole Silverstone experience; the fans are incredibly knowledgable and enthusiastic and it is a real delight to have their support. We will also be putting on a big show for our Partners, who also turn out in force for this event. In turn, we hope to reward them, and our whole team, with a great weekend on the race track. With Timo back to strength and Charles looking to build on a great performance in Valencia, we have good reason to be excited about what our home race can bring.”

European Grand Prix
24.06.2012 | The Race

European Grand Prix


Young Frenchman Charles Pic had the full weight of his team’s expectations on his shoulders today as he lined up on the grid as the only Marussia F1 Team driver to compete in the race. He didn’t disappoint.

His team-mate Timo Glock was flying home to Switzerland as the European Grand Prix got underway, after he was deemed too unwell to take part in today’s race. The combined efforts of the team’s race engineering resources were thrown behind Charles to ensure he could pull off the team’s objective of displacing the HRTs and finishing with the Caterhams. After such a challenging weekend for the Marussia F1 Team, due to Timo’s illness and the consequential loss of track time, this would be no easy task.

In what turned out to be an epic race all round for the spectators and the TV audience, Charles and the team worked in perfect harmony to make the strategy pay off and ensure he took De La Rosa on the track rather than in the pits. Not only that, he went on to achieve his best finish of his rookie season so far and crossed the line in 15th position.

John Booth, Team Principal
“Charles did everything we could have asked of him today after carrying the weight of our expectations on his shoulders. He drove a very determined race to ensure we are back in a more comfortable position between the Caterham and HRT teams. That’s not the ‘end game’ of course, but it’s good to know we have turned the corner after Canada and we are heading back in the right direction. It was not an entirely straightforward race as we had the setback of Charles having to pit early for his first stop for a nose change after his front wing end plate was damaged. Nevertheless, we achieved the right outcome and that is the positive we will take away from here and use to motivate us for our home race, the British Grand Prix, in two weeks’ time. We now have some work to do with our new aero package for Silverstone, where we look forward to having Timo back to full strength. He will have been bitterly disappointed to miss out on what was a more positive race performance for us today and also a great show across the field; we saw some fantastic racing here in Valencia this year.”

European Grand Prix
23.06.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

European Grand Prix


Charles Pic was the Marussia F1 Team’s lone star in today’s European Grand Prix qualifying session after Timo Glock was unable to take part for medical reasons.

Shortly after this morning’s Free Practice 3, Timo complained of feeling unwell, despite seeming back on the road to recovery following a stomach bug earlier in the weekend. It was clear that he was unable to take part in a demanding qualifying session.

Charles embarked on qualifying with his engineering programme this weekend having shouldered much of the team’s car preparation for Sunday’s race. He achieved a solid and tidy lap out of his two runs on the Pirelli P-Zero Yellow Soft tyre and got the most from today’s package. It is clear however that the team has not had the most straightforward of weekends and as a consequence were unable to improve the overall performance from yesterday.

John Booth, Team Principal
“Unfortunately the weekend continues to run less than smoothly for us and this was certainly the case for qualifying today. Charles drove a very solid lap, but it is clear that we have not yet got all of the areas of the car at optimum performance over a lap and we’ll look to improve that for tomorrow’s race. After FP3 this morning it was clear that Timo was not sufficiently recovered to take part in qualifying and we felt the best course of action was for him to sit out the session and seek further medical advice. We won’t be able to reach any conclusions regarding the race until tomorrow morning, so we wish Timo well and for now we will be working very closely with Charles this afternoon and evening to download as much information as possible. Our objective for tomorrow’s race, whatever it may hold, will simply be to do the best job possible in the circumstances.”

European Grand Prix
22.06.2012 | Free Practice 1 & 2

European Grand Prix


The European Grand Prix weekend got off to a positive start for the Marussia F1 Team today, despite some unforeseen challenges which took the engineering programme slightly off-piste.

Timo Glock has been fighting a stomach bug since yesterday, but he felt well enough to take part in FP1 this morning to help with the gathering of vital data for the rest of the weekend. The team were keen to ensure he didn’t rush his recovery, so the programme for today was reworked to give Charles Pic the lion’s share of the race preparation work and Timo concentrated on honing car set-up. In turn, this provided Charles with a challenging but interesting day’s running and he was pleased with the progress made with the balance of his car, despite a slightly more comprehensive job list.

Timo ended the day in P21 after completing rather more running than he might have envisaged last night. Charles was P22 after the FP2 session.

Timo Glock #24
“I have to be quite pleased with the work I have done today, as it has not been an easy day of Free Practice for me. I seem to have picked up a stomach bug over the last couple of days and for a time I have to say I was feeling quite unwell. Back in the car today I have felt a little better and I am hopeful that I am on the mend. With the programme I worked through, the car was performing well for me, so a good start in that respect. My plan now is to work through the data so I have plenty to sleep on while I concentrate on recovering for a new day tomorrow.”

John Booth, Team Principal
“This morning, prior to FP1, we obviously had some work to do to reshape our programme in order to ease the pressure on Timo. Although he was feeling better than he had been, we felt it best not to overload him and cause any setbacks in his recovery. He did a fantastic job in difficult circumstances and seemed to feel okay when he was driving the car. All credit to him for completing 21 laps this afternoon and being able to demonstrate good pace at this stage. Similar credit to Charles however, as he picked up the reins, broke the back of the race preparation programme and has made good progress on set-up. Across the board there is more to come, we feel, and a night spent poring over the data, coupled with a good night’s rest for Timo, should see us back in our normal stride tomorrow. The track conditions should also have improved by then as the circuit was very dirty this morning and took a while to clean up. The early indications, despite a less than straightforward day, are that our pace here is closer to what we expect following our low downforce blip in Canada.”

European Grand Prix
19.06.2012 | Preview

European Grand Prix


All you need to know >>> Race date 24 June…Laps 57…Circuit length 5.419km...Race distance 308.883km...25 corners, 14 right-handers, 11 left...Circuit direction clockwise…Lap record 1:38.683 - our very own Timo Glock (2009)…second of two Spanish races currently on the calendar…Circuit hallmarks - a semi-permanent street circuit; uniquely, the track winds its way through the city’s old industrial port which was renovated into the prestigious Juan Carlos I Marina when it hosted the 2007 America’s Cup; medium downforce circuit; good straight-line speed and stability under braking paramount; demanding on the brakes so brake cooling also a major focus; the mix of straights, low speed chicanes and hairpins mean the engine is used in a very start-stop fashion…Tyre nomination Pirelli P-Zero White Medium and P-Zero Yellow Soft, same as Australia, China & Bahrain, due to high temperatures and faster speeds…
Round 8 of the FIA Formula 1 World Championship sees the Marussia F1 Team making its second Spanish pitstop in the space of a month, this time for the European Grand Prix in Valencia.
This race also marks the start of the second phase of the European season, which sees a return to relative close proximity to the factory and the home from home provided by the team’s fleet of race trucks.

The past few races have brought their fair share of challenge and frustration, but following a detailed review of the problems posed by Canada in particular, the team are hopeful of better fortunes in the forthcoming races.

Timo Glock, Driver #24
“Valencia is another street circuit, one that is different to Monaco but which is still very special in its own way in my view. It’s been a great track for me; I think I’m still the lap record holder and it would be nice if it could stay that way a bit longer. Canada was not the best weekend for us and we have to start to get on top of things and have a better weekend. This is normally a very hot race so it’s a tough one for the drivers, but we should all have the fitness level to cope with that aspect of the challenge. I’m looking forward to the weekend ahead and hopeful of a better outcome.”

John Booth, Team Principal
“It’s good to be back in Europe and to be embarking on the next batch of important races. Two of these are ‘home’ Grands Prix - Silverstone for the team and Hockenheim for Timo - and generally we are working hard to improve our performance level before the official summer break creates a natural hiatus for all of the teams. We took a step back in Canada, where our low downforce package was not working well for us. Having spent a great deal of time poring over the data from Montreal, we are hopeful that we can regain some of that ground in Valencia this weekend, starting with an improvement in our qualifying performance in respect to our race pace, in order to improve our prospects on race day. This is by no means a straightforward race. The combination of the requirement for good braking stability and traction, coupled with the higher temperatures we typically experience and the significant level of track evolution over the course of the weekend all present an interesting but tough challenge. Both drivers have performed well in Valencia in the past and seem to have the measure of the track, so we hope they will be able to reap some of the benefits of that experience this weekend.”

Canadian Grand Prix
10.06.2012 | Race

Canadian Grand Prix


A tough weekend for the Marussia F1 Team came to a close in today’s Canadian Grand Prix where Charles experienced better luck than in recent races, bringing his car home in 20th place. Timo, on the other hand, was forced to retire after 47 laps with brake issues.
With Timo starting from P22 and Charles from P23, the team executed a 1-stop strategy, with both cars switching from the Pirelli P-Zero Red Supersoft they started with to the Yellow Soft prime tyre on laps 24 and 28 respectively.

Timo Glock #24
“Not a great race for me. In general the first stint was quite okay I think until I suddenly lost power for some reason; I think the engine temperature went quite high. After 14 laps I was suffering quite badly with rear tyre degradation and the combination of the two issues was quite difficult to manage. We had to come in quite early for the pitstop and then I came out in blue flags and was unable to use the new tyre effectively. I could at least recover the ground I lost to Charles and close the gap, but at the end I suffered so much with the brakes; they were getting longer and longer on pressure and it was too dangerous to continue, so I had to retire. This was my first DNF and in general Canada has not been that great for us this year, which is a shame because it’s a track I love. Now though I’m looking forward to Valencia and to seeing what we can do to improve there.”

John Booth, Team Principal
“Our car and the Montreal circuit have been at odds for much of the weekend and it is frustrating that we were unable to improve that situation for the race today. Nonetheless, we’ve learned a great deal about the package and where we need to focus our efforts to get us back where we were versus our immediate competitors. We were pleased to bring Charles home after a difficult period for him, but obviously the luck ran out on Timo’s side, whom we retired with brake issues for precautionary reasons. We now head back home and on to what we hope will be a better second phase of the European season, where we have a couple of ‘home’ races coming up for Timo and the team.”

Canadian Grand Prix
09.06.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

Canadian Grand Prix


The weather in Montreal took a turn for the better today, but qualifying for tomorrow’s Canadian Grand Prix did not yield the hoped-for reversal in fortunes for the Marussia F1 Team.

Overnight the team had worked on improving the balance of the cars and further analysis of the lower downforce package, before confirming the base settings for today. These were challenged in FP3 this morning, which confirmed that the engineers had opted for the best direction and that the remaining time would be best spent improving the balance shift that goes hand in hand with a reduction in downforce.

Timo Glock #24
“Not a great qualifying for us in the end. We have to understand why we didn’t gain any time with the second set of tyres, which felt a little strange straight out of the box. They did not have the same grip as the first set and I wasn’t able to push in the same way for the first flying lap. The second flying lap was only quicker because on the first, in the last chicane, I made a little mistake when I had to slow down at the chicane because of the car in front of me. A bit of a shame because the gap was closer than that, but now we have to focus on what we can do to reverse that tomorrow.”

John Booth, Team Principal
“There is no doubt that it was a disappointing qualifying session for us today. However, whilst the timesheet reflects the fact that our pace to our nearest competitors seems weaker at this event, we know from the last few weeks that our race pace has been significantly better than our qualifying pace. We are beginning to get a better understanding of why this is, but it will take some time and our planned upgrades to the car to improve the overall package. For now though, we will at least have the opportunity to improve our form in the race tomorrow and that is our focus overnight whilst honing our race strategy.”

Canadian Grand Prix
09.06.2012 | Free Practice 1 & 2

Canadian Grand Prix


Free Practice 1 and 2 for Sunday’s Canadian Grand Prix got underway in cool and overcast conditions in Montreal today, making the Marussia F1 Team’s start to the weekend somewhat heated by comparison.

As rain clouds loomed ominously overhead this morning, the aero programme designed to evaluate the Canada specification front and rear wing package was condensed into a fast-paced series of in and out laps to facilitate flap adjustments and nose changes in order to gather as much data as possible whilst the track remained dry. A red flag midway through the session hampered the team’s efforts thereafter and when running finally resumed, it was all about dodging the intermittent rain. This the engineers managed well and the full programme was completed, with only the Soft compound Pirelli P-Zero tyres being utilised during the morning - the Supersoft being deferred to the afternoon session.

This afternoon, with the benefit of the data collected in FP1, the team were able to get to work on a more typical set-up programme of qualifying simulations and long run work to gather tyre degradation data with which to hone the strategy. Timo achieved 40 laps of running using the two dry tyre compounds. Charles had a more frustrating time of it when he experienced braking issues and was forced to sit out a large part of the session while the brakes were changed.

Timo Glock #24
“It has been a difficult start in Montreal for us today. The performance of the car was not perfect. We tried to evaluate some downforce levels in P1, but in general it was a bit difficult as the track was very green this morning to start. In FP2 we tried some set-up changes again. I made a little mistake in turn 1, when I had a bit of a spin. In general I think it is not our strongest track here, but we have to try to get on the top of the problems. Brake instability is still a problem here. The other teams are looking quite strong so I think we have a difficult weekend in front of us. Now we have to work hard overnight to get the car in better shape and see what we can do tomorrow.”

John Booth, Team Principal
“It has been a very interesting start to the weekend, with the weather and related incidents keeping the drivers and the engineers on their toes. We obviously have a new lower downforce aero package for this race, so the pressure was on this morning to get those evaluations completed before the weather hampered our efforts. We gathered all the data we needed though and that was more important than the story reflected by the timesheets and we are now equipped to make the right decisions for the rest of the weekend, including how best to operate the tyres. This afternoon the weather brightened up at first and we were able to start putting the data to work in getting a better picture of how we are looking. Somewhat frustratingly for Charles the brakes on his car had a loss of performance. This is not uncommon at this track but we felt the best option was to change the brakes and he lost track time as a result. In the dry conditions forecast for the rest of the weekend we hope to see some improvement.”

Canadian Grand Prix
04.06.2012 | Preview

Canadian Grand Prix


It’s always good to be in North America and Canada is only the start this year. Formula One will make two pitstops to the continent in 2012 as Austin will join the calendar this November. While the teams have yet to experience what Texas has to offer, F1 has been racing at the Circuit Gilles Villeneuve for 35 years, so not only is it one of the oldest destinations on the calendar, it is also a firm favourite due in no small part to the popularity of its host city, the intoxicatingly cosmopolitan Montreal.

Timo Glock, Driver #24
“I’m really looking forward to this race as it’s the scene of my first Grand Prix, where I scored two points. Every time since, Canada has been very good to me. It’s another quite special track. Once again it is a street circuit, although maybe not in the same way as Monaco. There are a lot of straights here, so you need a compromise between low downforce and high downforce. It’s also a place where you never know what might happen. We’ve had a lot of rain in the past and also the ‘Wall of Champions’ often plays its part in determining the race outcome, or the build-up to it. It should be an exciting weekend and let’s hope we continue the excellent work we demonstrated in Monaco.”

John Booth, Team Principal
“We’re hoping that Canada will represent a bit of a turning point that puts us back on the right track again. The disappointment has centred less around car performance and pace, and more around a few set-up niggles and reliability issues that have crept in, particularly for Charles. We need to have both cars qualifying consistently and reaching the chequered flag. The Circuit Gilles Villeneuve is a temporary street circuit, yet it is very different to Monaco. The track can be very demanding of the car and requires a careful compromise between the varying low and high-downforce elements. Operating the tyres and brakes can also be a challenge. In common with Monaco though, the barriers are very close and the drivers need to be careful of ‘that wall’. In the past, Montreal has not been short on surprises; we’ve had everything from small animals to torrential rain intervening in the course of events. According to the early forecasts, the weather is likely to range from very hot to very wet through the weekend. It is however a trip we all love to make, as Montreal is such a fantastic Grand Prix destination and the fans are very warm and welcoming.”

Monaco Grand Prix
30.05.2012 | Timo Glock: Starke Fahrt im Fürstentum

Monaco Grand Prix


Formel-1-Pilot Timo Glock hat seine besonderen Fähigkeiten auf schwierigen Stadtkursen erneut unter Beweis gestellt. Der 30-jährige vom Marussia F1 Team zeigte beim Grand Prix von Monaco eine starke Leistung, hatte aber in der Endphase des Rennens Pech. In Runde 53 der langen Jagd durch die Straßen des Fürstentums brach beim Überfahren eines Randsteins am Marussia-Cosworth MR01 ein Teil des Frontflügels ab. Durch einen zusätzlichen Boxenstopp fiel Timo Glock anschließend drei Plätze zurück. Der Deutsche kämpfte sich im letzten Renndrittel allerdings noch einmal bis auf Rang 14 nach vorne.
Timo Glock: "Es war ein schönes Rennen mit einem etwas weniger schönen Ende. Unser Tempo in der ersten Phase war richtig gut, ich konnte zehn Runden lang an Jenson Button dranbleiben - und der hat mit seinem McLaren in diesem Jahr immerhin schon gewonnen. Ich konnte den Speed bis zum letzten Viertel des Rennens hoch halten, aber dann brach ein Teil vom Frontflügel ab. Ich weiß nicht, wie das passieren konnte. Das müssen wir nun analysieren. Generell bin ich mit dem Wochenende zufrieden, aber mit einem intakten Frontflügel hätte mehr drin sein können. Leider sind wir in der Gesamtwertung einen Platz zurückgerutscht. Hoffentlich haben wir in Montréal mehr Glück."

Timo Glock hielt sich von den nächtlichen Parties im Fürstentum fern, um eine optimale Rennvorbereitung zu gewährleisten. Dennoch traf der deutsche Formel-1-Pilot mit viel Prominenz zusammen. Am Freitag vor dem Grand Prix besuchte Timo Glock gemeinsam mit Marussia-Teilhaber Andrey Cheglakow die Vorstellung eines neuen Marussia-Sportwagens und traf dort unter anderem Fürst Albert von Monaco. Viel Freude hatte der gebürtige Odenwälder zudem bei einem Meeting mit Fußball-Nationalspieler Philipp Lahm, der sogar Geld auf einen Rennsieg von Timo Glock gesetzt hatte. Für inoffizelle Bestzeiten auf der Strecke zwischen Bett und Bolide diente ein Motorroller, mit dem sich der dichte Verkehr in den Gassen des Fürstentums bestens meistern ließ.

Monaco Grand Prix
27.05.2012 | The Race

Monaco Grand Prix


The Marussia F1 Team’s Monaco Grand Prix got off to a flying start and continued that way for much of a race that saw Timo Glock equal his highest finish of the season, P14. However, in a more disappointing conclusion, a broken front wing end plate necessitated one more stop than his planned strategy and dropped Timo back in the race and the team down in the Constructors’ Standings.

The race also ended frustratingly for his team-mate Charles Pic, who suffered an electrical problem on lap 65. Prior to that he had been enjoying improved pace in race trim after a more challenging early part of the weekend.

Timo Glock #24
“A bit of a disappointing end to a race that started so well. We had good speed at the beginning and for the first 10 laps I could stick with Jenson quite well. We had good pace all the way until maybe the last quarter when the front wing end plate broke. We don’t know for sure why; maybe because of the touch with Perez early in the race. We will have to see what caused it. Generally happy with my performance and that of the team, but disappointing to hold on to 10th place for so long and now drop back. That’s racing though and not for long we have to hope. Now we focus on Canada and look forward to some better luck.”

John Booth, Team Principal
“This has been a disappointing race all round for us in terms of how it concluded. Unfortunately, given the way the race played out at the end, despite Kovalainen’s front wing change the problems on both our cars meant that he was able to retain 13th position, which means we have slipped back from 10th place in the Championship. However, looking at the positives, the race pace on both our cars was good and Timo was in line to finish without being lapped. It was therefore very frustrating that he lost his right front wing end plate in the Swimming Pool section. We have yet to determine how this happened, although a likely scenario is damage incurred at some other point in the race that weakened the end plate and it eventually came off. For Charles, unfortunately he retired on lap 65 due to a chassis related electrical issue which caused the engine to stop. We will take the lessons we’ve learned from this weekend and apply them positively as we prepare for the next race and beyond.”

Monaco Grand Prix
26.05.2012 | Qualifying

Monaco Grand Prix


The Marussia F1 Team’s Timo Glock and Charles Pic will start tomorrow’s Monaco Grand Prix from P20 and P22 respectively after experiencing different fortunes in this afternoon’s qualifying session.

Timo had a better time of it today, after improving his car in this morning’s Free Practice session and making some further changes in the break, which also went his way.

Charles has been less happy with the pace of his car versus the previous race in Spain and had a disappointing run in qualifying, hampered by the red flag and traffic.

Timo Glock #24
“I think another good day for me. FP3 this morning was quite a solid session and we worked our way through the programme. As a crew we’ve worked well together all weekend - my engineers, mechanics and myself - and together we got the car in good shape for qualifying. We made some slight adjustments between the two sessions and I felt happy with the car. After Perez’s incident and the red flag, the job was harder as we could only have one shot on the Super Soft tyres and with all the traffic. So I’m quite happy with my lap and thanks to my engineers for putting me in the best possible spot for my quick lap. Now I look forward to tomorrow and what I’m sure will be an exciting race. It was nice of DTM’s Mike Rockenfeller to pop by before qualifying for a surprise visit. Very good to see him.”

John Booth, Team Principal
“Unfortunately we find ourselves having experienced mixed fortunes between the two cars in qualifying. The objective going into this race was to improve Timo’s balance and continue to see Charles improving his form, but it seems that we’ve managed to achieve the former, but not helped Charles with the latter. For his car, we need to spend some time understanding the decisions we’ve made between FP2 and qualifying. As a team we need to get to the point where both drivers perform at their best in qualifying and this will be our goal going forward. For tomorrow they are still placed where we expected and I’m sure both drivers will make good progress and be ready to take advantage of any situations that arise in this typically eventful race.”

Monaco Grand Prix
25.05.2012 | Free Practice 1 & 2

Monaco Grand Prix


The much-anticipated first free practice sessions for this weekend’s 70th Monaco Grand Prix got underway today, where the Marussia F1 Team made the best of the changeable conditions to complete as much of the planned programme as possible.

Hot and sunny weather prevailed for the morning session and the team were making good progress before a mechanical problem with Timo’s car reduced his running time, which was further compounded by a red flag towards the end of the session. Conversely, it was a good start to the day for Charles Pic.

This afternoon, the objective was for Timo to make up for lost time, but the clouds moved in, producing several rain showers, which made life difficult for both drivers in the increasingly slippery conditions on a track that is typically ‘green’ anyway on the Thursday.

Timo Glock #24
“In general, the mixed conditions today made it very difficult to work on the car in the way we had planned. We got a good start to the day this morning, but later in FP1 I had a problem with the front end and then a red flag cut short the session. In FP2 it was important to go out early and get a good run, but then it started raining. As it looks like this will not be the only time this weekend, we made use of the track time and switched to the Inters, but the track was very slippery - particularly the white lines - so, to be honest, the main focus was keeping the car on the track!”

John Booth, Team Principal
“We’ve had a good introduction today to what is often a challenging circuit. The mixed weather conditions were not only good practice for the drivers, at a track that rewards their skill more than any other, but they also kept the engineers on their toes as they fought to get the best out of the available track time. We haven’t achieved quite as much data gathering as perhaps we would have liked and once again it seems that the preparation of the tyres will be critical to good performance here. Having said that, of the data we have collected, we are confident that we will be able to work on set-ups during tomorrow in preparation for Saturday morning, which will enable us to work towards extracting the best from the tyres for the balance of the weekend.”

Monaco Grand Prix
22.05.2012 | Preview

Monaco Grand Prix


Timo Glock, Driver #24

“Monaco is every time a very special weekend. It’s the first real street circuit and always a big event; a big show. It is also a possibility for smaller teams as there are so many different factors which can come into play and situations which are out of your control more than any other circuit. If we have a trouble-free lead up to the weekend, then things can go well on race day with what are normally quite a few opportunities presenting themselves. For my side I hope we will show that we have got on top of the car balance issues which have affected my car in the last two races. I love Monaco so it will be fantastic to have a good car and really attack the race weekend. I can’t wait to arrive there and get going.”

John Booth, Team Principal

“I think everyone is excited to see what surprises the Monaco Grand Prix will bring this weekend. We’ve had a bit of everything in the first five races, including five different winners, and Monaco always throws up something different. It is turning into quite a season for the fans and long may this continue. This race is all about the drivers because it is such a uniquely demanding track that calls for absolute precision and commitment. As such, it is down to us to give Timo and Charles a car they can be absolutely confident with and, whilst Charles has had a relatively trouble-free time with his car balance thus far, Timo’s car has been a little more troublesome in recent races. We hope we will find that we have conquered those issues when running gets underway on Thursday so they can both enjoy what is always an incredible experience for the drivers. Having said that, it is also a very enjoyable experience for the team and our partners, and we have many of those accompanying us this year. It will be great to share the occasion with them. The weather could be quite interesting; the early part of the week certainly presents rather less pleasant weather than one expects for the south of France, nor are improved conditions guaranteed for the balance of the weekend. It promises to be a very interesting race all round.”

Spanish Grand Prix
15.05.2012 | Timo Glock: Die Technik setzt Grenzen

Spanish Grand Prix


Formel-1-Pilot Timo Glock hat den fünften Grand Prix der Saison 2012 auf Rang 18 abgeschlossen. Der deutsche Fahrer des Teams Marussia F1 kämpfte am gesamten Wochenende mit einer wenig optimalen Balance seines Fahrzeuges. Dennoch konnte Timo Glock den Marussia-Cosworth MR01 mit einer konzentrierten Fahrt ins Ziel bringen. Kleiner Lichtblick: Glocks persönlich schnellste Rennrunde in 1:29.599 Minuten war nur 0,681 Sekunden langsamer als die beste Runde von Lewis Hamilton (McLaren).

Timo Glock: "Der Start und die erste Runden waren gut, aber der Rest eher durchschnittlich. Nach wie vor haben wir das Problem, dass unser Auto sehr nervös auf der Bremse ist. Sobald ich mal richtig Gas geben will, erreiche ich ganz schnell eine Grenze, wo der Wagen einfach viel zu instabil wird. Im Moment kann ich immer nur 80 Prozent des Potenzials nutzen. Die restlichen 20 Prozent schlummern noch im Auto, aber ich kann sie aufgrund der Balanceprobleme nicht abrufen. Wir müssen noch genauer analysieren, woran das liegt. Hoffentlich bekommen wir das bis zum nächsten Rennen in den Griff."

"Ich möchte Pastor Maldonado und dem Williams F1-Team herzlich zum Sieg am Sonntag gratulieren. Sie haben in Barcelona alles richtig gemacht. Es freut mich ganz besonders für Sir Frank Williams. Am Samstag war ich auf seinem 70. Geburtstag. Ich gönne ihm den Rennsieg seines Teams aus vollem Herzen."

Sir Frank Williams hatte am Samstagabend zu einer Geburtstagsfeier in das Williams-Motorhome eingeladen. Timo Glock nutzte die Gelegenheit, um dem renommierten britischen Teamchef persönlich zu gratulieren. Die Wege im Fahrerlager von Barcelona waren kurz. Der gebürtige Odenwälder reiste zum Grand Prix von Spanien mit dem Wohnmobil an und übernachtete an der Strecke. So konnte Timo Glock an den Abenden noch längere Datenanalysen mit seinen Ingenieuren betreiben. Randnotiz: Beim Formel-1-Rennen in Spanien durchbrach Timo Glock die Schallmauer von 20.000 Rennkilometern (2004-2012).

Spanish Grand Prix
13.05.2012 | Race

Spanish Grand Prix


This weekend has confirmed that the performance is in the package, but the package did not quite perform for the Marussia F1 Team in today’s Spanish Grand Prix at the Circuit de Catalunya.

Timo Glock finished in 18th place after a long battle of a race, in which he struggled to get the most from the car due to further balance issues that will require more detailed investigation.

Charles Pic retired on lap 26 with a drive shaft failure, which accounted for his brush with the blue flags earlier in the lap.

Timo Glock #24
“I had a pretty good start. The first lap was good and I had a bit of a fight with Lewis for that lap. In general after that when positions were settled I just tried to keep the tyres alive as long as possible and we struggled with rear end instability again. From my side I can only push around 80% at the moment. It’s still not perfect and we’re missing pace, so we have to analyse and get on top of the problem before Monaco. On a lighter note, congratulations to Pastor Maldonado and the Williams F1 Team. They’ve done a great race result today.”

John Booth, Team Principal
“It is obviously very disappointing that we were unable to bring both cars home today. We have suffered two drive shaft issues this weekend - one of those was in the race - so we’re sorry for Charles to suffer a DNF after his efforts all weekend. With Timo’s car we have not made the progress with the car balance that we wanted to and this is preventing him from being as quick as he can be. There have been times when we have got on top of the problem and we are good, and times when we are not quite getting what we need to out of the car, as was the case in today’s race. A disappointing result for us but a brilliant win for Pastor and our congratulations to the Williams F1 Team on that. A busy week ahead for us now, but we look forward to the next race in Monaco.”

Spanish Grand Prix
12.05.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

Spanish Grand Prix


The Marussia F1 Team has confirmed that it has improved its MR01 package this weekend, but a positive qualifying performance for Charles Pic in particular is tinged with a little disappointment that the team were unable to extract more from the car today.

A long night of data evaluation for the engineers gave way to a more positive morning in Free Practice 3 and the team were optimistic of carrying this progress through to qualifying. Hot and sunny conditions prevailed throughout the day’s running.

This afternoon, things didn’t quite come together for Timo, who encountered traffic and yellow flags on his flying runs and lost his rhythm as a result. Charles, on the other hand, had a more straightforward time of it and will line up in 21st place for the start of tomorrow’s race, ahead of Timo in the 22nd grid slot.

Timo Glock #24
“A much better day today than yesterday. I think we got on top of the problems a little bit and in Free Practice 3 this morning I had a good feeling. Unfortunately qualifying wasn’t great for me. I made a mistake on my first flying lap, which was then not quick enough, and on the second flying lap on the first set of tyres I ran into yellow flags at turn 3 where one of the HRTs spun, so I couldn’t do much on first set of tyres. On the second set of tyres I just couldn’t get the lap together. The first sector was good; in the second sector I got a bit of traffic; and for some reason I dropped tyre performance in the last sector. It just didn’t come together today and I will have to sit and analyse it and hope for better things in the race tomorrow.”

John Booth, Team Principal
“We approached Free Practice 3 this morning somewhat hesitantly. For the last two race weekends we have found, on Timo’s car in particular, that a good balance on Friday has somehow translated into a car that is not behaving as it should have done for the rest of the weekend. A lot of analysis has taken place over the past week - and at the Mugello test prior to that - and some new parts that we brought to both cars seem to have solved these problems. Timo reported a much improved balance on the car today, even with respect to Friday. Given this, our confidence built in FP3 but was then knocked slightly by a mechanical issue on Timo’s car at the end of the session. We quickly diagnosed the fault on what was a new part and were able to apply a fix to both cars in readiness for qualifying. Unfortunately for Timo, he never really found his rhythm in the qualifying session, so I’m sure there’s a lot more to come from him tomorrow. Charles on the other hand performed brilliantly, as was the case last week, and he is certainly exceeding all the expectations that we had of him for this stage of his debut season. The guys in front still have a little margin on us if we put our best laps together, so tomorrow we will perhaps not be able to enjoy the fight we had hoped for. However, by setting the clear goal of trying to be as close to them as we possibly can, we will at least be able to learn more about where our car development needs to go from here.”

Spanish Grand Prix
11.05.2012 | Free Practice 1 & 2

Spanish Grand Prix


The Marussia F1 Team spent an industrious day on track at the Circuit de Catalunya today, steadily working their way through a busy programme of aerodynamic evaluations and set-up work with Sunday’s Spanish Grand Prix in their sights.
In hot and sunny conditions, the day began with Timo Glock and Charles Pic working to distinct run plans in order to determine a good direction forward. Between them they completed plenty of laps and aside from the requirement to improve the balance, the morning session ran smoothly.
In the lunch break they pooled the data in order to commence work on qualifying set-up at the start of FP2 and then later in the afternoon, some long run work to evaluate the tyre degradation level for the race.

Timo Glock #24
“To be honest we’ve had two pretty difficult sessions today as we’ve struggled with the balance of the car. It’s been very nervous on both sets of tyres so a little disappointing that we seem to still have this problem. We’ll just have to take a good look at the data and see what we can find to improve the situation for tomorrow.”

John Booth, Team Principal
“We always said that whilst we were pleased with our test in Mugello, a better barometer of how much our updates would improve our car’s performance would be once we got to a more representative circuit such as this one. We don’t feel that we have made the best start today and there is a slight air of disappointment as a result, however we must stay focused as it will only be after qualifying tomorrow that we will be able to make a full assessment of our the step. Overall we can be pleased that the reliability of the car has been good and allowed us to complete our set-up and aero programmes today. The results of our aerodynamic tests in FP1 can now be applied across both cars for FP3 tomorrow. Neither driver is 100% happy with the balance so far, however I’m sure that time spent looking at the data tonight will allow for improved set-ups in the morning.”

Mugello Test
04.05.2012 | Wichtige Testkilometer absolviert

Mugello Test


Formel-1-Pilot Timo Glock hat sich gemeinsam mit seinem Team Marussia F1 auf die kommenden Rennen in der Königsklasse vorbereitet. Bei den offiziellen Testfahrten im italienischen Mugello absolvierte der Deutsche am Mittwoch (nur am Nachmittag) und Donnerstag insgesamt 147 Runden. Vor allem der abschließende Tag der Probefahrten brachte Glock und sein Team erheblich voran. Bei 110 problemlosen Umläufen gewann man wichtige Erkenntnisse über den Marussia-Cosworth MR01. Die Rundenzeiten am sonnigen Donnerstag in Mugello waren ermutigend.

Timo Glock: "Der abschließende Testtag war richtig gut. Wir konnten viele Runden drehen und einige Dinge ausprobieren. Wir haben nahezu das gesamte geplante Programm abspulen können. Auf der Tagesordnung standen wichtige Vergleichsfahrten und auch Arbeiten am Setup. Wir haben nun viele Daten gesammelt, die wir im Hinblick auf das kommende Rennen in Barcelona möglichst positiv nutzen möchten. Ich bin schon gespannt, welche Updates demnächst an unser Auto kommen. Mal schauen, was wir in Barcelona ausrichten können."

Nahezu alle Formel-1-Piloten sammelten im Verlauf dieser Woche ihre ersten Erfahrungen auf der traditionsreichen Strecke von Mugello. Timo Glock nutzte den Dienstag, um gemeinsam mit seinem Renningenieur Michael Harre über den italienischen Kurs zu joggen und die Schlüsselstellen zu besprechen. Der deutsche Formel-1-Pilot zeigte sich von der Landschaft und der Rennanlage nördlich von Florenz begeistert.

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INFOBOX TIMO GLOCK

Starts in Barcelona: 4

2011: 19. (Rennen) / 20. (Qualifying)

2010: 18. (Rennen) / 22. (Qualifying)

2011: 10. (Rennen) / 06. (Qualifying)

2011: 11. (Rennen) / 14. (Qualifying)

Mugello Test
04.05.2012 | Day Two for Timo

Mugello Test


The weather and reliability of the MR01 conspired to ensure that today was a day of ‘two’ halves for the Marussia F1 Team in Mugello as Timo Glock attacked his testing programme with gusto.

Timo achieved 110 laps in the MR01-01 as he worked his way through a wide-ranging programme exploring the various tyre compounds, some engine calibration work, as well as an evaluation of the team’s new aerodynamic upgrades for the start of the European season.

After losing a less than desirable amount of track time over the past two afternoons, the team needed a clear run at the final day’s somewhat intensive programme. Bar a couple of red flags early on in the day, they got just that and leave Tuscany this evening happy with their achievements and with a mountain of data to feed back into the programme.

Timo ended the day in 12th position with a fastest lap of 1:23.466.

The team’s trackside operation now heads west to Barcelona to prepare for next weekend’s Spanish Grand Prix. The engineers return to the Marussia Technical Centre to continue their evaluation work.

Timo Glock #24
“A pretty good day I have to say. We got a lot of laps - 110 - and worked our way through many different things with the car. We were able to do a lot of comparisons and a lot of set-up work also, so in the end, I think it was a good last day and we have some important data to look through for Barcelona. Now we focus on the implementation for the Spanish Grand Prix and with some new components see what we can do there to continue the progress.”

John Booth, Team Principal
“It has been a challenging week for the team as we have been working to a not insubstantial programme of tyre evaluation, set-up work and the proving of our new aerodynamic package for the start of the European season.
“At the same time as working through these items we have been making directional calls in each area, based on our findings, and effecting production back at base to ensure we have the parts ready for next weekend’s race, all in pretty rapid succession. So it has been a real ‘team’ effort and I’d like to congratulate everyone on a job very well done. It’s fair to say we feel we have made good progress this week with our package, but we are quite certain that our competitors will have been busy too! For that reason I’m not going to make any predictions beyond saying that if closing the gap was our target, this week’s results would suggest that we have made another positive step forward.”

Mugello Test
03.05.2012 | Day One for Timo

Mugello Test


The second day of testing at Mugello began as positively as the first for the Marussia F1 Team today. Charles Pic achieved a further 46 productive laps in chassis MR01-01 during this morning’s session, but a sweet start to the day turned slightly more sour in the afternoon when it was time for Timo Glock to take over the car.

Just as the weather intervened during yesterday’s pm session, the team’s afternoon on Wednesday suffered a downturn in fortune when the start of Timo’s programme was abbreviated by a power steering issue. This confined him to the garage until the final hour of running.

This morning the team were conducting set-up evaluations with Charles, comprising race-oriented work and some detailed exploration of the front suspension, which is not possible during race weekend Fridays. He also began an evaluation of some brand new rear suspension components, with a continuation of this work having been scheduled for this afternoon with Timo, along with the track debut of a new front wing as part of the wider aerodynamic upgrade for the European season.

Some planned changes were made to the car in the lunch break and the opening hour of the afternoon session to accommodate the change of driver and programme. Timo completed an installation run but it was clear on that lap that a power steering problem had surfaced. The team opted to change the steering rack which took two hours and Timo was finally able to start work on his programme at 17.00hrs (local).

Timo will be back in the car for the final day of testing tomorrow.

Timo Glock #24
“Not a great second part of the day as our problems cost us half of the afternoon session. I had to get used to the track quickly, which was not easy as there are a lot of blind corners. We did some basic set-up work for the last hour and a half which I was happy with, but we have a big programme for tomorrow now and I hope it will be a trouble-free day for me.”

John Booth, Team Principal
“On a positive note we have seen very clear signs that we have made a good step with our upgrade package, so it is a shame that our progress has been hampered again this afternoon. Yesterday was similarly frustrating - for all of the teams actually - but Charles has at least been able to attack most of his programme elements. We will therefore be hoping for a more consistent day tomorrow so we can even up the balance in terms of mileage and feedback to ensure we are as prepared as possible for when we field the full upgrade package in Barcelona.”

Bahrain Grand Prix
24.04.2012 | Timo Glock: Wilder Fight in der Wüste

Bahrain Grand Prix


Formel-1-Pilot Timo Glock hat in der Wüste von Bahrain Schwerstarbeit verrichtet. Der 30-jährige Fahrer von Marussia F1 brachte sein Fahrzeug beim dritten Grand Prix des Jahres ins Ziel. Auf dem Weg dorthin kämpfte Glock 55 Runden lang mit nicht optimaler Fahrzeugbalance und stark abbauenden Reifen an seinem Marussia-Cosworth MR01. Der erfahrene Pilot rückt nach dem Grand Prix von Bahrain jedoch die positiven Aspekte in den Vordergrund. In allen vier Rennen der laufenden Saison erreichte Timo Glock das Ziel. Die Zuverlässigkeit des Autos ist solide. Mit bislang 2.214 Rennkilometern in der Saison 2012 liegt Marussia F1 im guten Mittelfeld der Formel 1. Bezüglich des Tempos peilt man in den kommenden Wochen weitere Fortschritte an.
Timo Glock: "Es war insgesamt ein schwieriges Wochenende in Bahrain. Die Balance des Autos passte ebenso wenig wie unser Speed. Nach zwei oder drei Runden war ich absolut chancenlos, weil die hinteren Reifen viel zu stark abbauten. Bei jedem Versuch, mal auf Angriff zu fahren, blockierten die Hinterreifen in der Bremszone. Wenn die Stabilität des Autos nicht stimmt, dann kannst du nichts machen. Es waren mir schlichtweg die Hände gebunden."
"Wir werden das Bahrain-Wochenende in den kommenden Tagen genau analysieren. Wir müssen herausfinden, welche Auswirkungen unsere Änderungen beim Setup hatten und wie wir die Probleme in Zukunft in den Griff bekommen. Wir schauen uns genau an, warum wir die positiven Ansätze aus den Freitagstrainings nicht in den Samstag transferieren konnten. Ich bin zuversichtlich, dass wir schon beim nächsten Rennwochenende besser aussehen werden."
Timo Glock und das Marussia F1 Team erlebten das Bahrain-Rennwochenende ohne jegliche Zwischenfälle. Man nutzte die Zeit im Hotel unter anderem für ein gemeinsames Abendessen mit allen Teammitlgiedern. In der ersten Maiwoche wird der deutsche Pilot bei den Formel-1-Testfahrten in Mugello neue Entwicklungen testen. Timo Glock kommt am 2. und 3. Mai auf der italienischen Strecke zum Einsatz.

Bahrain Grand Prix
24.04.2012 | Race

Bahrain Grand Prix


A tough race was predicted in Sakhir today and a tough race it was, as the Bahrain International Circuit dealt the Marussia F1 Team a tough battle with the tyres and, disappointingly, its first retirement in eight race starts.
Charles Pic started the race from P19 on the grid, with Timo displaced to P23 by penalties for drivers further up the field. True to form, Timo fought hard on the opening lap to make up the deficit and the two drivers were running in P19 and P20 respectively at that stage before settling into P20 and 21.
The opening stint of the race was the most critical, as with a heavy fuel load the tyre degradation was always going to be at its most severe. It was clear that from lap three onwards Timo was struggling with the balance of his car, whilst Charles was managing the tyres well and was able to stay out longer ahead of his first pitstop.
Charles’ second stint was progressing equally well until lap 24 of the race when his car suffered a drop in pressure with the AVS (Air Valve System) and he was forced to retire, unable to make it back to the garage for his second pitstop.
Timo took the chequered flag to P19, securing further valuable mileage and data in challenging circumstances for the Pirelli P-Zero rubber, but it was far from an easy ride. He too experienced the AVS consumption issue and his car was off-balance for much of the race.

Timo Glock #24
“It was a very difficult race today. I had no balance in the car, no speed and no chance to push after the second or third la. The rear tyres dropped off massively and every time I did try to push, the rears locked under braking and I had no braking stability. Unfortunately this is a weekend to learn from then put behind us quite quickly. We have had a complex journey from Friday to Sunday and we need to retrace our steps and look at the set-up decisions we made in order to understand how we can improve and apply the updated package from Spain.”

John Booth, Team Principal
“On a positive note, in today’s race we saw a continuation of Charles’ increasingly strong form and consolidation of his good work from yesterday. It’s a real shame that the as yet undiagnosed AVS problem on the engine forced an early retirement during a period of the race where Charles was very competitive with respect to the cars that he was racing. Timo was also beset by the same engine issue and we’ll work hard with Cosworth in the next few days to understand the causes of these problems. Unfortunately, our slightly bigger issue has been with the handling characteristics of Timo’s car, which came into play from Saturday morning onwards. We have to identify and properly understand the problems that he has been experiencing with the car. Fortunately the Mugello test in one week’s time will provide us with some opportunity to iron out these issues away from the pressures of a race weekend. I would like to take this opportunity to commend the team on a job very well done throughout the first four races, which have each brought their own unique challenges. We leave the opening long haul leg behind as a much stronger team and with plenty of cause for optimism for the start of the European season.”

Bahrain Grand Prix
21.04.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

Bahrain Grand Prix


Track evolution and tyre degradation were the primary engineering challenges in Bahrain today, where the fortunes of the Marussia F1 Team were divided in this afternoon’s qualifying session.
Charles Pic ended the day 21st on the timesheets after a solid progression through FP3 this morning, followed by a tidy Q1 performance. Changes made during the break between sessions appear to have paid dividends and as he is well-acquainted with this track from his GP2 days, familiarity is certainly breeding confidence here.
The day has not been without its challenges for both drivers, however, and the track evolution with the expected temperature hike caused a balance shift which hampered Timo Glock’s efforts in particular. Having banked a set of Pirelli P-Zero Soft tyres for tomorrow’s race in view of the degradation rate here, everything rested on the hot lap of his second run. As he battled for grip, he went off track at unlucky turn 13 and the opportunity was lost, leaving him P23 at the end of the Q1 session.

Timo Glock #24
“Not a very good Saturday for us. We struggled massively in terms of the car balance again this morning and also in qualifying because of too much instability at the rear under braking. The lap itself was not too bad until Turn 13, where I made a massive mistake and I think I lost everything in that corner. I tried to do a cool-down on the second lap, but the rear tyres were off already and we only had one set of the Soft tyres as we were trying to save them for the race tomorrow. So not the best at all and it is a shame that a fuel pick-up problem meant that we also dropped behind one of the HRTs as well. We’ll have to see what we can do in the race now. We’ve saved tyres, which is good, but I have my concerns about the rears again for tomorrow.”

John Booth, Team Principal
“A very good job from Charles today in somewhat challenging conditions, given the quite severe tyre degradation issues we have been seeing. His solid progress in the four race weekends so far has not gone unnoticed and rightly so, as he has been applying himself fantastically well. The track evolution here has been posing a few problems, but Charles seems to have had the measure of them all weekend and his experience of racing here previously in GP2 is obviously a contributing factor. During Timo’s first run in qualifying we unfortunately experienced a fuel pick-up problem, which left him saddled with a significantly higher fuel load for his second run to overcome this. Timo then made a mistake at Turn 13, which was a real shame because he was going well before that. Unfortunately, a consequence of that has been that we will now have to start behind one of the HRT cars tomorrow, so Timo’s first mission will be to displace them before he sets about the onerous task that both drivers will face in managing the tyres through the race. They each have an extra set of the Soft tyre in hand and we know our race pace is strong against the cars around us. It will be a tough race tomorrow, but certainly an interesting one.”

Bahrain Grand Prix
20.04.2012 | Free Practice 1 & 2

Bahrain Grand Prix


GLOCK FP1 P22 1:37.467 18 laps FP2 P19 1:36.587 33 laps

The heat was rising at the Bahrain International Circuit today, where the Marussia F1 Team was greeted by air temperatures peaking at 32˚C and a track high of 40˚C for the opening two free practice sessions of the weekend.
The team began its day in the now usual fashion with a comprehensive aerodynamic and controls programme aimed at evaluating package revisions for this race and the longer-term and beginning basic set-up work, which continued into the afternoon session. In FP2 Charles Pic focused more on race pace, evaluating the set-up options at race fuel loads. Timo Glock, meanwhile, completed a more general set-up programme including race tyre runs on the option rubber.

Timo Glock #24
“A very difficult day today, especially in FP2. This morning we had a fairly normal programme developing and monitoring the new parts to help move the car forward. We completed a lot of aero work so we were getting good data and numbers out of the car, but it was looking ahead rather than specific to this weekend. FP2 was difficult with the tyres. They were dropping quickly and affecting the rear stability on the long run. The car is still a bit too difficult to drive at the moment, so we have to find a way to make it better. In general not the best start so far; in the last few races we have had better Fridays. There’s still a lot of work to do overnight to make improvements on the car for tomorrow.”

John Booth, Team Principal
“It has been an interesting start to the weekend and it is already clear that the race, and the preparation for it, is going to pose an interesting challenge. As always here we are trying to manage brake wear and tyre degradation caused by the combination of the circuit characteristics, the track temperature and the track surface. Things are less than straightforward and the rest of the weekend will be about assessing the track evolution and tyre improvement between now and Sunday’s race. Our focus so far has not been on the people around us as we’ve been concentrating very much on our programme, so our true performance level here will only become clear tomorrow.”

Chinese Grand Prix
15.04.2012 | Race

Chinese Grand Prix


Things continue to go the way of the Marussia F1 Team as Timo Glock and Charles Pic delivered another impressive performance in today’s Formula 1™ UBS Chinese Grand Prix. They took the chequered flag in Shanghai in 19th and 20th places respectively, delivering the team’s third two-car finish in as many races and confirming its 10th place position in the 2012 Constructors’ Championship.
Most significantly, the team underlined its rapidly evolving form over the past three race weekends by lapping at the same pace as its immediate competitors for most of the second half of the race, with Timo and Charles finishing close behind the Caterham of Vitaly Petrov, and well ahead of the HRT cars and Heikki Kovalainen.
The team executed a mature and polished performance on the track and in the pits, with two seamless stops for each driver and the pitwall electing to bring Charles through the pitlane for a drive-through in order to manage the traffic in the closing stages of the race. With so many ‘marbles’ on the track, continuous manoeuvring out of the way of the advancing race leaders would have been dangerous and costly to Charles’ lap time. Timo stopped on race laps 18 and 36 and Charles pitted on laps 19 and 37, with his drive-through taking place on lap 48.
The Marussia F1 Team now head straight to Bahrain for the second back-to-back of the season next weekend, where they will be looking to make a further impression on the competition before the next round of developments are implemented in time for the start of the European season.

Timo Glock #24
“It wasn’t a straightforward race for me. The start was good and I could get in front of a couple of other cars, but they got by again with the DRS and KERS. Then I was racing with my team-mate and I was able to pull out a bit of a gap from him. For some reason though, my front left tyre just dropped away too early each time. Charles seemed to have the better car over the race and he was able to close the gap. I had to come in early, but I had some good in and out laps and could use the tyre well. In the second stint I just managed the gap to him and helped the tyre over the distance, but it dropped again and I had a lot of understeer. From the second stop I had good pace and could open the gap again until the blue flags started to come out. Suddenly the engine dropped as I was low on fuel, so I had to cruise in 6th and 7th gears and my focus then was getting the car home. Some things to look at and learn from the race because they held us back quite a bit. On the positive side, this means there is a lot more to come from the car. Well done to the team. A good job again, especially in the pits today.”

John Booth, Team Principal
“We are naturally very pleased with how the weekend has gone for us again here in Shanghai. To bring both cars home in their third consecutive race is very encouraging, as is the pace of the cars, which is improving with every race. We are also delighted to still hold 10th place in the Constructors’ Championship after the third Grand Prix, which provides a further boost to the team, the drivers and our Partners. There’s so much to be pleased about at the moment but we have to remain focused because there is a lot of work to do, some real potential in the package and a few areas where we can continue to improve as a team. All credit to everyone trackside and back at the factory though. It has been very rewarding watching the race performances in particular unfold and we can feel proud of how far we’ve come in such a short space of time. The races ahead look very exciting too as Timo now has a car he can work with and we wait with eager anticipation to see how Charles will perform at circuits he is better acquainted with.”

Chinese Grand Prix
14.04.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

Chinese Grand Prix


The Marussia F1 Team enjoyed a strong qualifying session in Shanghai today, which provided further confirmation of the positive development direction it has taken since the start of the season.
Whilst the results in terms of position are somewhat familiar, the delta to the team’s closest competitor has reduced once again - with this week’s 0.8s improvement coming hot on the heels of the 0.6s gain achieved between Australia and Malaysia.
The performance in qualifying lifted the team’s spirits from this morning’s Free Practice 3 when things were not looking quite so optimistic. There was real determination within the team to conquer the balance shift issues experienced by Timo in particular in the third session and recover the promise that had been so evident on Friday.

Timo Glock #24
“A very difficult Saturday for me today. The car was quite a lot better yesterday when I had a very good feeling with it. For some reason, this morning I picked up massive oversteer and we struggled with the balance. We couldn’t get rid of the oversteer in FP3 so we had to make some changes for qualifying and I lost a bit of confidence in the car. I had to get used to the car again - and during qualifying - but at least we made the right improvements. It wasn’t perfect; we perhaps had a bit too much fuel in the car. I have to be happy though that the balance is back again but I was still not able to push with it like yesterday, so we have to look at why. Yes, the track temperature has increased so this will be a big factor, but we have to properly understand the problem for the future so we can continue to develop well and find a good solution.”

John Booth, Team Principal
“Today has been relentless as we have fought hard to recover the positive form which we saw in FP2 yesterday. As appears to have been the case with a lot of drivers throughout the field during FP3, we also suffered a large shift in balance overnight with the increased track temperatures we have experienced today. Whilst this didn’t seem to be as severe on Charles’ car, it was certainly a worrying factor for Timo. All credit to Timo and his crew for working through these issues in FP3, and particularly in the break between sessions, to allow him to come back with a better balanced car in qualifying. Charles continues to impress us at this early stage in his F1 career. His best sector times from today strung together would have significantly reduced his deficit to Timo and this will be his focus going into the race tomorrow. I think we’re all looking forward to what should be a straightforward day tomorrow - without the threat of rain - which will allow us to evaluate our progress further.”

Chinese Grand Prix
13.04.2012 | Free Practice 1 & 2

Chinese Grand Prix


An otherwise very constructive day of solid progress for the Marussia F1 Team unfortunately ended on a slightly less positive note this afternoon when Timo Glock’s MR01 ended up in the tyre wall.

Timo had been running exceptionally well and his pace was confirming a positive result with the new developments brought to the car for this weekend in Shanghai. Around 45 minutes into the session a problem with the nose box occurred on the entry into turn 1 and the MR01 was forced into the gravel before an impact with the tyre wall brought it to a halt. Initial concern at Timo’s slow response and comments on the radio regarding pain in his hand gave way to relief that he has suffered no significant injury beyond the expected energy released from the steering wheel on impact.

The team conducted an immediate and comprehensive check of the nose-wing assembly fitted to Charles’ car before returning him to the track. Once Timo’s car was brought to the garage at the end of the session the investigation continued and the team was able to establish that there was no failure of a mechanical nature.

With Timo thankfully declared fit and well and the problem clearly isolated, the focus now returns to the resumption of the running plan and reaping the clear dividends from a very positive set of upgrades to the car.

Timo Glock #24

“In general a positive day of progress with the car and I was happy with my pace and the way the car was working. Unfortunately we have experienced a problem which points towards an operational issue. While this is disappointing, we can at least be sure that this was not a car issue of any kind. In fact, the package, including the new developments, seems quite promising and I was happy with the good balance. There is damage to the car, as you might expect from the impact, but it is mainly cosmetic and the chassis is fine. A long night for the mechanics I think, so a frustrating outcome all round to an otherwise trouble-free day. Personally I am fine. Initially I had some pain in my hand from the steering wheel when I hit the wall but no lasting damage.”

John Booth, Team Principal

“First and foremost we are obviously relieved that Timo seems to be fine. The next significant point is that we have clearly identified that the cause of the incident was not of a mechanical nature. This clarity enables us to push forward with our programme with confidence and continue to explore what, based on this morning’s performance, seems to be a very positive step forward in aerodynamic terms. We have brought developments for the front wing, the rear brake drums and the floor here and the results shown in today’s running leave us very optimistic about the direction we are moving in. It’s frustrating therefore that we have found ourselves with the problem we encountered today but we can at least turn our thoughts to the rest of the weekend now. Charles has played his part in an otherwise strong performance by the team today and he has once again come up to speed very quickly on his third consecutive unknown circuit. It will be a late night for sure but we look forward to a better end to tomorrow’s programme.”

Chinese Grand Prix
06.04.2012 | Preview

Chinese Grand Prix


Despite the relative luxury of a three-week break so early in the season, the Marussia F1 Team are ready to go racing again as the first members of the team begin the long journey back east, this time to the People’s Republic of China.
The frankly enormous city of Shanghai, with its estimated population of around 23 million, plays host to Round 3 of the FIA Formula 1™ World Championship. The Marussia F1 Team will be looking to consolidate a very positive start to the season at the architecturally impressive Shanghai International Circuit, which was designed to be the race circuit for the new millennium and which, eight years on, continues to set the standard.

Where we’ve been to…
The three week break between Malaysia and China could not have been more welcome for the Marussia F1 Team. After a frenetic pre-season had rolled straight into the season, it was good for everyone to stop and draw breath as John Booth, Team Principal, comments:
“After such a busy but positive start to the season with the opening two races, it has been good to have some time to take stock and gather ourselves, ready for the challenge of the next important phase. Our objective now is to maintain the momentum, so it has been full steam ahead in terms of our development programme. The starting point for that was the significant amount of data we had been able to gather in Melbourne and Sepang and while the race team have had the chance for some rest during the break, it has been quite the opposite for the technical team back in Banbury, who have been evaluating our findings and feeding them back into the cycle, including the continuation of our wind tunnel programme. We have some aerodynamic and systems refinements for the MR01 in China, ahead of a more substantial upgrade for the start of the European season next month.”

Where we’re heading…
The Shanghai International Circuit is one of Timo Glock’s favourites, as he tells us here:
“Shanghai is a really special circuit. It has a very long straight and a very difficult turn one which is very quick on entry and tight through the whole corner. It’s very long and demanding for the front left tyre, so a real challenge for Pirelli in determining the tyre choice. It’s difficult to make predictions for this race because I’ve known it to be pretty cold and sometimes very wet, so you never quite know what is going to happen and so much depends on the weather here. It’s nice to have had a break as it gave us some time to go through the vast amount of data we got in quite a short space of time with the new car. This gives us the opportunity to try some new things for China and, hopefully, continue to take positive steps forward. I like this race so I’m looking forward to it and to seeing where we stand next weekend.”

Grand Prix China
05.04.2012 | Freue mich auf weitere Fortschritte

Grand Prix China


Timo Glock: "Freue mich auf weitere Fortschritte"
Mit großer Vorfreude blickt Timo Glock auf das dritte Saisonrennen der Formel 1 in China (15. April). Beim zweiten Asien-Auftritt des Jahres wollen der deutsche Pilot und sein Team Marussia F1 den deutlichen Aufwärtstrend der vergangenen Wochen fortsetzen. Die Erkenntnisse aus den Grands Prix in Australien und Malaysia wurden in den vergangenen Tagen am Teamsitz in Banbury analysiert. Als Konsequenz wird das Team am Rennwochenende in Schanghai weitere technische Neuentwicklungen am Marussia-Cosworth MR01 ausprobieren. Timo Glock rechnet fest mit weiteren Fortschritten und blickt optimistisch auf das kommende Rennprogramm. Nur eine Woche nach dem Auftritt in China folgt der Grand Prix von Bahrain in Manama.

Timo Glock: "China ist immer ein etwas spezielles Rennen, weil man nie weiß, wie sich das Wetter entwickelt. Wir haben es dort schon oft kalt und nass erlebt. So etwas kann ein entscheidender Faktor sein. Die Strecke in Schanghai ist sehr schön. Es gibt eine extrem lange Gerade. Die entsprechenden Überholmöglichkeiten machen die Rennen oft spannend. Besonders interessant ist die erste Kurve, die am Eingang sehr schnell ist und sich dann wie eine Schnecke immer enger zusammenzieht. In dieser ewig langen Ecke wird der linke Vorderreifen enorm belastet. Ich bin gespannt, wie alle damit zurechtkommen werden. Ich hoffe, dass wir unsere zahlreichen Erkenntnisse aus den ersten beiden Saisonrennen gut umsetzen und unseren Marussia-Cosworth MR01 noch schneller machen können. Ich freue mich auf weitere Fortschritte. In China werden wir Rennfahrer im öffentlichen Straßenverkehr immer auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Die Fahrt vom Hotel zur Rennstrecke dauert jeweils so lang wie eine Trainingssession im Rennwagen. Das ist arg gewöhnungsbedürftig."

Am vergangenen Dienstag (03. April) stattete Timo Glock seinem Partner adidas einen Besuch an dessen Stammsitz in Herzogenaurach ab. Der Formel-1-Pilot durfte in Begleitung hochrangiger adidas-Führungskräfte hinter die Kulissen des erfolgreichen Sportartikel-Herstellers blicken. Nach einem Rundgang durch die Produktion deckte sich Timo Glock im angeschlossenen adidas Shop mit neuer Kleidung ein. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem sympathischen Rennfahrer und der sportlichen Marke wird auch in Zukunft fortgesetzt.

Malaysia Grand Prix
25.03.2012 | Race

Malaysia Grand Prix


A rain-soaked and dramatic Formula 1 Petronas Malaysia Grand Prix today provided the Marussia F1 Team with further confirmation, if it were required, of the significant strides the team has made with the development of its 2012 race car, the MR01.

The team enjoyed its second double finish in two season-opening races, with Timo Glock crossing the line at Sepang in 17th place and Charles Pic in 20th, and the Caterham of Heikki Kovalainen providing the meat in the Marussia F1 Team sandwich. The legitimate battle that both of the team’s drivers enjoyed with its immediate competitor today underlined that it is back on course and can start pushing ahead in earnest with its development programme.

Timo Glock #24
“A great weekend again for us. We finished with both cars once more, which is a great achievement for the team and we have to be very happy with that. It was a difficult race but I think we made the right tyre choice and changed at the right time, going from the intermediate to the extreme wets and then after the restart changing back from the extreme wets to the intermediates. Coming in straight away was the right thing to do and I just managed to keep the ‘inters’ on for as long as possible and keep them alive. Again, we were one of the first to switch to slicks and we were able to keep pushing to keep ahead of Kovalainen, so really well done to the team. Everyone kept cool and calm when the red flag came out. Proper job by the team and specifically my car crew, who’ve done a great job in the first two races. Now we concentrate on improving again for China.”

John Booth, Team Principal
“A fantastic end to what has been an important weekend for the team. It is extremely encouraging that we are seeing progress in every area, the most significant of which is in terms of performance. The small upgrade that we brought on Friday was the result of some very hard work in the factory over the last few weeks by the aerodynamics department and we have certainly seen the benefit of that here this weekend. However, we can’t rest on our laurels and this is now the start of what is going to be a very intensive and exciting development programme for us. It was an interesting race today, with plenty of twists and turns to keep us on our toes, which the race team handled admirably. We were particularly impressed with the way Charles held off Kovalainen for so long, losing out only at the pitstop. Equally worthy of note was Timo’s performance in the drying conditions, which was superb. We now look forward to evaluating the findings from these two races so we can come back stronger again in China in three weeks’ time.”

Malaysia Grand Prix
24.03.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

Malaysia Grand Prix


The Marussia F1 Team enjoyed another positive showing at Sepang today, culminating in the qualifying session for the Malaysia Grand Prix, which underlined a clear progression since last weekend’s season-opener in Melbourne.

In this morning’s final free practice session the team put to work the findings of yesterday’s busy and diverse programme and Charles was able to commence running with the same aero developments that Timo had tested in the first two free practice sessions. He confirmed the positive gains highlighted by Timo.

While Charles made steady progress throughout the day, Timo had a more frustrating time getting his car to work on the Pirelli P-Zero Medium tyre but he pulled enough back in the final qualifying run to demonstrate more of the car’s clear potential.

Timo Glock #24
“It was quite a tough, difficult day for me today. The car was very good this morning on prime tyres and I had a good feeling for it, so I was quite confident for us on our option tyre run - the medium - in FP3 to see how much that would bring us forward. For some reason though I struggled massively with the tyre, just like yesterday, and I completely lost the balance of the car. I went slower on the Medium, compared to anyone else, so that was a bit of a shocker. I managed to do two good laps but didn’t really have the confidence with the tyre. I made two little mistakes and this cost me a tenth or two. The team has done a great job again and another weekend without any technical problems so far, so we will see for the race now.”

John Booth, Team Principal
“It has been another encouraging day for us as we take the positives from what we have seen so far and motivation from the signs of even better things to come. Although the placings in qualifying haven’t changed, the developments that we added to the car yesterday have meant our overall gap to the leaders and our closest competitors ahead has reduced. Touch wood, we haven’t yet experienced a single car-stopping issue and this has enabled us to crack through our programme and make the same steady progression towards the race as we did in Melbourne. Qualifying revealed a real mix bag of strategies as far as the tyres are concerned and the race is likely to throw up just as many surprises. It’s not yet clear as to the starting strategy and tonight we’ll take some time to evaluate all the options for tomorrow.”

Malaysia Grand Prix
23.03.2012 | Free Practice 1 & 2

Malaysia Grand Prix


The Marussia F1 Team steadily worked their way through a diverse, interesting and ultimately very productive programme in Kuala Lumpur today as the opening day of running for the 2012 Formula 1 Petronas Malaysia Grand Prix got underway in typically hot and sticky conditions at the Sepang International Circuit.

The Friday free practice sessions for the first few races will naturally resemble a pre-season testing checklist as the team continues to understand more about its 2012 package. In FP1 this morning the focus was on aerodynamic and set-up evaluations, which saw a lot of to-ing and fro-ing in the garage - particularly for Charles - but this was all part of the programme. The team gathered a great deal of data during the session and the positive findings were put into effect for this afternoon’s FP2, when both drivers continued to make steady progress with the MR01. Reliability prevailed once again, with no issues stopping the car throughout the whole day.

Conditions were difficult for the team on such an action-packed day, as the track temperature soared to 47˚C and the air temperature peaked at 31˚C, but the mechanics coped admirably with the relentless set-up programme.

Timo Glock #24

“Today has been a pretty good day for us I have to say. This is one of the toughest Fridays of the season for the whole team and they did a great job. Our programme meant we had to do a lot of work on the car and the guys were constantly on the ‘go’. We still have some way to go; the car is not perfect yet by any means. We have however made a lot of progress so we need to keep this up for tomorrow. The tyres look quite difficult over a race distance, so that could be a gamble. As for the heat, my fitness work over the winter has paid off for sure. It’s been a good start and good reliability again.”

John Booth, Team Principal

“We’ve had another very positive day with the MR01 and this is exactly the start we were looking for from the weekend. We’ve been able to maximise our programme, which means the engineers have plenty of positive homework to do this evening to ensure we keep moving in the right direction. We also evaluated some new rear floor parts this morning with Timo, which he carried through into the afternoon to good effect. Both drivers will now have the benefit of these parts tomorrow. It’s good to see us maintaining the reliability as we can now be confident that the basis of the car is good and turn our minds more towards developing it. It has been a very tough day for the team. The positives of completing a challenging programme with good reliability means the mechanics have been pushed to the max in very trying conditions, but as ever it’s a challenge they have coped with admirably.”

Australian Grand Prix
18.03.2012 | Race

Australian Grand Prix


The Marussia F1 Team’s Timo Glock and Charles Pic rounded off a momentous weekend in Melbourne today by ending the season-opening 2012 Qantas Australian Grand Prix in 14th and 15th positions. For a car that has had no pre-season testing, the MR01 has behaved impeccably throughout its racing debut and rewarded all the hard work and determination that has brought the team through the tough winter months.

Both drivers delivered calm and assured performances in today’s race, at the conclusion of the most pressured of weekends. Timo was rewarded with the best birthday present he has had in several F1 seasons – he celebrates his 30th birthday in Melbourne today - and Charles’ Grand Prix debut really could not have been any more positive.

The pair lined up 20th and 21st on the grid for the 58-lap race at Albert Park and navigated their way through the first corner melée to elevate themselves to 13th and 18th respectively. The Safety Car brought out to clear Petrov’s stranded Caterham from the start-finish straight allowed them to pit for a second time and unlap themselves, before driving a relatively conservative final stint to ensure both cars got to the finish. Pic was forced to come into the garage just two laps before the end of the race after an oil pressure concern forced the team to be cautious with the car. He completed enough of the race to be classified 15th and the combined result of both drivers means the Marussia F1 Team leave the opening race in 10th place in the 12-team Constructors’ Championship.

Timo Glock #24

“A great race for the team and a huge reward for all the hard work and pressure over the last few months. It’s important to remember that we came here with no real running with the new car. Add the potential for reliability problems – because they always happen with every team in pre-season testing – and it has been quite a special weekend to get the car home in the first race with no issues. I chose a good line into turn one and was able to avoid the problems we saw there, moving up to 13th position. I had a bit of a fight with Caterham for a while but I knew I needed to concentrate on my own race. The car was very consistent and in the end, to finish 14th, I have to be happy with that and so do the team, as it is an important start for position in the Constructors’ Championship. The car gave me a birthday present for sure and I will enjoy that for now but tomorrow the hard work starts again as we have a lot to do to improve the car. I’ve said it before but my thanks again to the team. A great start.”

John Booth, Team Principal

“I know I speak for the whole team when I say I am absolutely delighted with the new car’s racing debut this weekend in Melbourne. I said on Friday that, despite P12 for Timo in FP2, I didn’t want us to get carried away with ourselves because qualifying could be a different story and the race was highly likely to expose some of the reliability aspects of the car that we have not yet had the chance to explore due to our lack of testing. It really is quite something to have come so far in such a short space of time and in such challenging circumstances. Coming into the weekend the car had just 200kms of promotional running on demonstration tyres and since we started here on Friday we have completed 215 near faultless laps – that’s 1120kms. All credit to both drivers, who have been fantastic throughout. Timo talked all the way through the race, giving us vital feedback to add to the mountain of data we’ve been able to gather thanks to the good mileage. Charles’ debut has been very impressive indeed and made very clear to us that he means business in his debut year. I’d like to take this opportunity to thank our Partners – those who have been with us throughout and all the new names who joined us in the weeks leading up to the race - for their faith in the Marussia F1 Team, which I am pleased has been rewarded this weekend at Albert Park. We should be under no illusions that plenty of work lies ahead but 10th in the Constructors’’ Championship is not a bad place to start.”

Australian Grand Prix
17.03.2012 | Free Practice 3 & Qualifying

Australian Grand Prix


Today was a day where the Marussia F1 Team can rightly consider P21 for Timo Glock and P22 for Charles Pic a qualified success. Their positions belie a monumental effort by the whole team to get an untested car through its pivotal first qualifying session, and to finish well inside the 107% qualifying time, with no reliability issues whatsoever.

It was a positive, if fast-moving, start to the day. The weather was clear, dry and sunny, providing vastly improved track conditions, so the team needed to take full advantage of its first opportunity for some dry running. Equipped with an extra set of tyres thanks to yesterday’s rain-affected practice, the team seared through a programme of set-up work and tyre evaluations in FP3, which provided a fair degree of engineering homework for the lunch break.

The qualifying session came around all too quickly and the scale of the task was not lost on a single team member, least of all Marussia F1 Team’s new rookie Charles Pic, who has certainly been thrown in at the deep end in his debut season. Both drivers made changes during their two runs, improving the car and their lap times to end the day very respectably indeed.

Timo Glock #24
“Free Practice 3 was my first chance to drive the car in stable conditions and it was clear that we had a lot of work to do on set-up. We had a big programme for practice, and qualifying actually, and we made a lot of changes, all of which were the right ones and made us a little step better each time. I am very pleased with what we have achieved so far. Mechanically I’m very happy with the car and everything is working well. We’ve all had a great lift but we have a long way to go and plenty of hard work to do to make the car quicker. The baseline is right but we have a lot of catching up to do. I have to say though that I am looking forward to the future and it feels great to have fun driving a Formula 1 car again!”

John Booth, Team Principal
“After Timo’s 12th place in yesterday’s FP2 session, we can’t be disheartened by our positions in today’s qualifying. We’ve had a massive mountain to climb and we’re still a long way from the top, but we are all aware that things could easily have gone in a far less positive direction for us so far this weekend. With an untested car, people might well have forgiven us for that as well. But even at this early stage we are a long way ahead of where we were. We’ve made huge progress and we haven’t even started the job of unlocking the obvious potential of the MR01. I have to pay enormous credit to our two drivers. Despite the fact that we have barely scratched the surface, Timo is obviously enjoying himself again at the wheel, and rightly so. He’s working hard to give us the right feedback and his positivity is a very good barometer for us. Charles has faced an enormous challenge and should feel very proud of what he has achieved so far. He is very ‘hungry’ and will be exciting to watch, for sure. As for tomorrow, we need to keep our feet on the ground and our minds focused because the race may well expose some of the frailties of the package that we have not yet had the chance to explore.”

Timo Glock
17.03.2012 | Fakten zur Saison 2012

Timo Glock


Im australischen Melbourne geht es für die Piloten der Formel 1 in die neue Saison. Beim Auftaktrennen möchten Timo Glock und sein Team Marussia F1 das Potenzial des neuen Marussia-Cosworth MR01 ausloten und die Leistungen in den folgenden Rennen konstant steigern. Das neue Auto konnte vor dem Start nur bei Filmaufnahmen getestet werden, daher haben Glock und sein Team in den kommenden Tagen viel Grundlagenarbeit zu erledigen. Anbei finden Sie interessante Fakten zur Person Timo Glock und zum Team Marussia F1.

TIMO GLOCK...
… wurde am 18. März 1982 in Lindenfels (D) geboren. Er feiert somit am Rennsonntag in Melbourne seinen 30. Geburtstag!
… ist 1,69 Meter groß
… 66 Kilogramm leicht
… liebt schnelle Autos, gutes Essen und Radsport
… hört vor den Rennen meist Rockmusik von AC/DC oder Guns N'Roses
… feierte sein Grand-Prix-Debüt am 13.06.2004 in Kanada (Team Jordan)
… holte in seinem ersten Formel-1-Rennen als Siebter sofort Punkte
… hat bisher 72 Grands Prix für drei Teams bestritten (2004 Jordan F1; 2008-2009 Toyota Racing; seit 2010 Marussia F1)
… stand bislang dreimal auf dem Podest (GP Ungarn 2008; GP Malaysia 2009; GP Singapur 2009)
… fuhr eine schnellste Rennrunde (GP Europa 2009)
… erreichte bislang insgesamt 51 WM-Punkte

MARUSSIA F1...
… heißt seit Saisonstart 2012 Marussia F1 (vorher Virgin F1, Marussia-Virgin F1)
… ist zu 70,6 Prozent im Besitz des russischen Sportwagenherstellers Marussia
… hat seinen Sitz in Banbury (GB)
… hat rund 170 Mitarbeiter
… hat seit 2012 eine technische Kooperation mit McLaren Applied Technologies (ausschließlich Nutzung von Windkanal und Simulator)

Timo Glock:
"Mit über 70 Grands Prix gehöre ich mittlerweile zu den 'Alten Hasen' in der Szene. Diese Erfahrung möchte ich 2012 in möglichst vielen Bereichen einbringen: beim Fahren auf der Strecke natürlich ebenso wie bei der weiteren Entwicklung des neuen Autos gemeinsam mit meinem Team Marussia F1. Einige sind der Meinung, wir würden neuerdings einen zweiten McLaren fahren, aber dies ist natürlich nicht der Fall. Ganz davon abgesehen, dass so etwas per Reglement verboten ist: Wir haben unseren Stolz! Das Auto ist unter Leitung von Pat Symonds mit eigenen Ideen und Entwürfen am Computer entstanden. Wir nutzen lediglich einige Tools von McLaren, um unseren Marussia-Cosworth MR01 schneller zu machen. 2012 starte ich in meine fünfte volle Formel-1-Saison. Ich habe in der Vergangenheit viel gelernt und habe für die Zukunft noch viel vor. Ich freue mich auf das erste Rennen in Melbourne."

Australian Grand Prix
16.03.2012 | Free Practice 1 & 2

Australian Grand Prix


The opening free practice sessions for Sunday’s curtain-raising 2012 Qantas Australian Grand Prix were always going to be about the Marussia F1 Team getting their feet wet, as the team fielded its as yet untested MR01 race cars for the first time in competitive conditions. In that respect the team were not disappointed, as the Albert Park circuit witnessed warm, cold, wet and dry conditions during today’s three hours of running.
It was pretty much a case of ‘straight out of the box’ and onto the race track for Timo Glock and his new team-mate, rookie Frenchman Charles Pic, who made his own debut today when he drove for the first time in a Formula One Grand Prix weekend. As if the prospect were not already daunting enough, the changeable weather conditions made it difficult for him and every other driver to get into the groove of the usual Friday set-up and tyre evaluation programme.
It is “only Friday” as the saying goes in F1 circles, but everyone at the Marussia F1 Team couldn’t help but feel rather positive as Timo ended his first day with a brand new car in 12th position and the team’s young rookie had a very respectable first showing.
The heavens opened just in time for the start of this both of today’s sessions and the drivers were forced to gingerly tiptoe around the 5.303km circuit with the new car, desperate for more forgiving conditions with which to evaluate the package. They did manage some dry running which allowed both drivers to get a more representative feeling for the car.

Timo Glock #24
“I think it has been a difficult start to the weekend due to the weather conditions and we had to be a bit careful. For everyone it has been great to see the car out there and performing well at the moment. P1 I had already quite a good feeling but we were a bit unlucky at the end because we could only do one timed lap. In P2 difficult again at the start but in dry conditions I was feeling very positive and it was good to be able to follow Red Bull for more than three laps! When I got back to the garage I was a bit surprised to see myself in P12, which doesn’t mean anything at this stage, but equally it means a lot to everyone who has worked so hard through the winter and had a difficult time. There are a few smiles in the garage, which is nice to see. Let’s see what the rest of the weekend brings now.”

John Booth, Team Principal
“It’s a little early to be getting carried away with ourselves but equally we couldn’t have wished for a better start to our 2012 campaign. On a day when everything could have gone wrong for us - and the weather certainly did - we managed to give everyone in the team something to smile about after a pretty challenging few months back at base. P2 was a very changeable session, and so is the order, but we were all pleased to see us posting a time that was in the midfield and it will provide a great boost to the team. Considering where he started the day, with very little experience of the car and some hair-raising track conditions, Charles conducted himself perfectly. It has been a tough test of his mettle and there is obviously plenty more in the tank, which we look forward to nurturing. We are obviously mindful of the fact that the conditions have been as they have today and we have only managed one set-up change, so we are desperately hoping for a dry FP3 tomorrow to give us the best possible run at qualifying and the race.”

READY TO RACE
06.03.2012 | MR01 passes final crash test

READY TO RACE


Hot on the heels of a successful track debut with its new 2012 contender at Silverstone yesterday, the Marussia F1 Team is pleased to confirm that the MR01 has now passed the final FIA-observed crash test.

Pat Symonds, Technical Consultant to the Marussia F1 Team, commented:
“After a challenging few weeks for the team, we are pleased to have overcome the last hurdle of the final FIA-observed crash test, which we passed today. The component in question actually passed an ‘unobserved’ crash test but has been performing inconsistently in the observed tests. The previous fail was only marginal so we needed to have a slightly more robust solution in place. A few minor adjustments to the original concept of the component was all that was required. We were all thrilled to see the new car out on track over the past two days and whilst we have a lot of catching up to do, we take heart from the fact that everything is back on a more positive trajectory. We now look forward to the challenge of the season-opener in Melbourne next weekend.”

THE MR01
05.03.2012 | A New Car. A New Philosophy.

THE MR01


The MR01, the Marussia F1 Team’s contender for the 2012 season, has made its on-track debut. The Anglo-Russian team is running its new car for the first time today at Silverstone in the UK for a promotional event ahead of the season-opening Australian Grand Prix in Melbourne next weekend.

The MR01 is the product of a ground-up re-evaluation of the way the team designs its racing cars. As such, the car is almost entirely ‘new’ with very few carryover components from last year’s MVR-02. This presented the design team, led by Technical Consultant Pat Symonds, with the challenge of going back to basics to produce a solid mechanical package, whilst maintaining an eye towards achieving the incremental performance steps required to move the team forward.

People and Resources
The starting point for the MR01 design programme was a consideration of the Marussia F1 Team’s people and resources. The former three-base operation has been consolidated into one site, the Marussia Technical Centre in Banbury, bringing the various elements of the business together to form ‘one team’. In particular, the design department and practices now benefit from far greater integration and collaboration. Furthermore, the aerodynamic department has been completely restructured and the aero methodology reinforced, blurring the boundaries between CFD (Computational Fluid Dynamics) and experimental work in the wind tunnel, as well as enhancing the fidelity of the team’s aero approach.

The technical partnership forged with McLaren Applied Technologies in July of last year has been influential in the process and the relationship is starting to yield benefit as the advanced facilities that the Marussia F1 Team has access to have been used to prove the correlation process with the MVR-02. It is however early in the relationship and the MR01 will become a beneficiary of the relationship in due course.

Design Philosophy
The key design priorities were to address previous aerodynamic deficiencies and, mechanically, achieve greater weight saving. At the same time a lot of the detail of the car has been refined and the design team have been a little more adventurous than before, stepping closer to the engineering boundaries. The car can best be described as a significant evolution of its predecessors.

Driver Line-Up
Timo Glock commences his third season with the team, providing the all-important element of continuity required to keep moving the package forward. Timo is joined by Frenchman Charles Pic, who embarks on his rookie year in Formula One, having made the step up from GP2. Despite his 22 years of age, Charles has been racing in single-seater formulae for six years and has won races at every level.

John Booth, Team Principal, Marussia F1 Team, commented:
“We are very pleased to be running the new MR01 for the first time this morning. It has been a long and frustrating wait for everyone in the team but we can now get back on track – literally – and start working towards the first race of the season in Australia next weekend. Today is the first of two promotional events, so while the drivers will be able to get a feel for the car, they won’t be able to draw any real conclusions until we start running in anger in Melbourne. Nevertheless, this is an important day for us and we’ll enjoy every minute on track with the new car.”

Marussia F1 Team drivers Timo Glock and Charles Pic will each enjoy some track time with the car over the next two days, albeit with the car running on demonstration tyres as opposed to the Pirelli P-Zero 2012 season performance tyres.

THE MR01
28.02.2012 | Roll-out & Testing Update

THE MR01


The Marussia F1 Team is disappointed to confirm that the planned first test of its 2012 race car - the MR01 - has been delayed as a consequence of not passing the final FIA crash test.

All cars are required to pass 18 FIA-observed tests for homologation to be granted. Despite the fact that the MR01 has passed all 17 of the preceding tests, the regulations require the car to have completed all of the tests before running commences.

The team will now not take part in the final pre-season test in Barcelona later this week (1-4 March) and will instead focus its efforts on repeating the crash test at the end of the week.

Barcelona Test
23.02.2012 | Day 3

Barcelona Test


Best Lap Time 1.26.173
Number of Laps 108
Total Kms 512

Marussia F1 Team’s Timo Glock was in the hot seat at the Circuit de Catalunya today to begin his on-track preparations for the 2012 season.

Taking over the 2011 MVR-02 from Charles Pic for the day, he ran through a detailed programme of tyre evaluation work, putting the full spectrum of Pirelli P-Zero compounds through their paces over short and long runs.

The car’s excellent reliability was underlined for a third consecutive day as Timo completed 108 laps in total to end the day 9th out of the 10 runners, maximising his one-day programme here this week.

Timo Glock
“It’s good to be back on track again after the long winter break and to start our preparations for the new season. Although we are still using the old car it has been really useful to work through the tyre evaluation programme and have the team working together again trackside. I’m looking forward to driving the new car now.”

John Booth, Team Principal
“It’s great to see Timo back in the car and in such fine form. It is clear he has been working very hard over the extended winter break and I don’t think I’ve seen him quite as prepared as this. We’ve achieved some good results today evaluating all the specifications of tyres, which will give us good background information going into the season. Timo also completed some tyre-specific set-up work which will feed into the new car programme. Overall another rewarding day of testing.”

Saisonvorbereitung im Sattel
15.02.2012 | Spanien

Saisonvorbereitung im Sattel


Während sein Team Marussia F1 das neue Auto für die Formel-1-Saison 2012 fertigstellt, arbeitet der erfahrene Rennpilot Timo Glock an seiner Fitness. Der schnelle Hesse nutzt die optimalen Bedingungen an der spanischen Mittelmeerküste, um sich im Rahmen einer weiteren intensiven Trainingswoche in Valencia auf den anstehenden Start der neuen Saison vorzubereiten. Gemeinsam mit seinem Physiotherapeuten Axel Thielmann absolviert Timo Glock weit über 500 Kilometer auf dem Rennrad sowie viele Trainingseinheiten im Kraftraum. Der Trainingsplan war von den Fachleuten der Sportklinik Bad Nauheim erstellt worden, mit denen Timo Glock bereits seit vier Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. An jedem Trainingstag stehen drei- bis vierstündige Touren auf dem Rennrad an. Mit Pulsuhr und regelmäßigen Blutuntersuchungen wird der Trainingseffekt genaustens dokumentiert. Timo Glock: "Die Saisonvorbereitung ist anstrengend, aber sie macht auch Laune. Beim Krafttraining geht es hauptsächlich um den Oberkörper. Der Nacken muss den enormen Fliehkräften standhalten, die Oberarme die Lenkung jederzeit im Griff halten und der Rücken die heftigen Bodenwellen wegstecken. 20 Formel-1-Rennen stehen in diesem Jahr an. Vor allem die Grands Prix, die bei großer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit ausgetragen werden, gehen an die Substanz. Der Grand Prix in Singapur einer der anstrengendsten des gesamten Jahres: harte Schläge von den Buckeln, höchste Konzentration und schweißtreibende Temperaturen - eine Tortur. Ein solches Rennen ist etwa mit vier Stunden
Rennradfahren am Anschlag vergleichbar. In Zusammenarbeit mit der Sportklinik Bad Nauheim haben wir zum neuen Jahr einen veränderten Ernährungsplan aufgestellt. Ich bin seither leichter und fitter, also ein genialer Zug. Mein Ernährungsplan ist streng, aber ohne Tabus. Ein Burger pro Monat geht."

Timo Glock wird am Donnerstag und Freitag dieser Woche beim Marussia F1 Team in Großbritanien sein.
Dort findet die Sitzanpassung im künftigen Einsatzfahrzeug statt. Der 29-Jährige wird in der vierten
Februarwoche wieder im Formel-1-Boliden sitzen. Sein Team Marussia F1 wird in diesem Monat noch
einmal mit einem Vorjahresauto in Barcelona testen, bevor man in der ersten Märzwoche an gleicher
Stelle erstmals mit dem neuen Marussia MR01 ausrückt. Timo Glock startet 2012 in seine dritte Formel-1-
Saison mit dem Team Marussia F1.

MONSTER DEAL
07.02.2012 | The Marussia F1 Team is pleased to announce its second new partnership of 2012

MONSTER DEAL


The Marussia F1 Team is pleased to announce its second new partnership of 2012, teaming with Monster.com®, the worldwide leader in connecting people to job opportunities and the flagship brand of Monster Worldwide, Inc. (NYSE: MWW). With its global reach and unique job matching technology, Monster helps employers from all sectors fulfil their recruitment needs, and provides job seekers with exciting professional career opportunities.

As its global online recruitment partner, Monster will work with the Marussia F1 Team to fill four highly specialised roles as part of a bespoke ‘Cool Jobs’ programme, sourcing qualified candidates from all over the world. In addition, the Marussia F1 Team will use Monster to fill up to 40 roles, drawing from talent throughout the EU, via a dynamic and industry-leading recruitment-marketing campaign. All of these jobs will help influence the technical and commercial success of the team.

The Marussia F1 Team will utilise a range of Monster’s products as part of the partnership including Monster’s Talent Management Suite, which will help the team optimise all aspects of the talent management lifecycle. In addition, the Marussia F1 Team’s use of Monster’s Career Ad Network(R) will ensure the greatest visibility for job posts among relevant seekers, and Monster’s Power CV Search tool will let the team quickly pinpoint the best-qualified candidates from the anticipated thousands of applicants.

As a Marussia F1 Team Official Partner, the Monster brand will be introduced into the team’s trackside environment, including visibility on driver suits, beginning with Marussia’s first pre-season test later this month and throughout the 20 Grand Prix races of the 2012 season. The team will work with Monster to activate the relationship ‘glocally’ in each of those Grand Prix destinations.

Andy Webb, CEO, Marussia F1 Team
“Monster is an exciting and much-welcomed addition to our portfolio of Marussia F1 Team Official Partners. Formula One is a technology-driven sport, but you need the right people with the right talents to drive these processes. At this time, when we are looking to augment our expertise in key areas of the team, this partnership will enable us to reach a much wider scope of qualified candidates, leveraging Monster’s global reach and its job matching technology.”

Katie Allen, Head of HR, Marussia F1 Team
“The partnership with Monster will enable us to significantly increase our talent reach quickly and cost-effectively, which is vital in the F1 recruitment arena. As a small F1 team, we also look forward to using the Talent Management Suite to help us better manage our recruitment and resourcing plans in the most professional and efficient way, whilst ensuring that more of our HR focus can be directed at development activities for the business and our people.”

Ted Gilvar, Executive Vice President, Global Chief Marketing Officer, Monster
“We’re thrilled to be working with the Marussia F1 Team. We’re confident that our global reach, combined with our unparalleled job matching technology, will help the team find the unique talent they need to succeed.”

Timo Glock will not attend the first test in Jerez
25.01.2012 | Test Jerez

Timo Glock will not attend the first test in Jerez


John Booth, Team Principal
"We have taken the decision today that we will not attend the first test in Jerez, taking place from 7-10 February."

"We had been looking to take part in that test with the 2011 MVR-02 for the purpose of providing Charles with some valuable running to assist with the preparation for his debut season. This was with a view to introducing the new car, the MR01, at Barcelona two weeks later.

"As our Technical Consultant Pat Symonds has stated publicly, the MR01 will be almost entirely 'new', with very little carryover from 2011. The new car also has some interesting and complex mechanical concepts and it is taking time for us to get to grips with these.

"Unfortunately our programme has slipped and there seems little point in fielding the new car before we can optimise the run plan for it.

"For that reason we have decided to commence our on-track testing by attending the second test in Barcelona with the MVR-02. We then aim to introduce the MR01 at the third test in Barcelona on 1 March.

"Whilst this is not ideal, and not the timescale we had intended to work to, we will at least get some important running with the new car ahead of Australia and hopefully gain more constructive track time than we might otherwise have achieved had we rushed the car out for the second test."

"Timo is a very important part of our progress forward"
24.01.2012 | Pat Symonds about Timo Glock

"Timo is a very important part of our progress forward"


Marussia Racing consultant Pat Symonds believes that the team's 2011 car had very good potential in some areas but was badly hamstrung by poor aerodynamics.

After relying solely on Computational Fluid Dynamics (CFD) for its first two designs, the ex-Virgin team is embracing windtunnel technology as part of its design restructuring, which has also seen the exit of former partner Wirth Research and the announcement of a new collaboration with McLaren.

Former Renault technical chief Symonds said it was only poor aero that was holding the 2011 Virgin back.

"I think it's true to say we do a lot of competitor analysis, a lot of analysis of where we are, and I think mechanically the car was much better than a back-of-the-grid car," he told AUTOSPORT.

"The performance in the slow corners was much closer to the norm than it was in the fast corners. The car responded to changes pretty well, it used its tyres pretty well, it wasn't a difficult car to drive, so I think our low-speed performance was reasonable. The high-speed performance wasn't good - and then of course you look at aerodynamics.

"Let's face it, most of the performance from an F1 car now comes from aerodynamics, that's where we were lacking and that's where it put us back."

Symonds added that Marussia also had a fine asset in lead driver Timo Glock, who has stayed on for a third season.

"He's good. He's very communicative, and he pushes hard," said Symonds of Glock. "He's a good yardstick for the team. I am very, very pleased we have got him.

"I think when you are trying to develop a car and develop a team, if you don't have a yardstick, some continuity, it can get pretty difficult. Timo is a very important part of our progress forward."

Quelle:www.autosport.com

Meet & Greet in Barcelona!!!
21.12.2011 | Don’t miss out on this unique auction opportunity

Meet & Greet in Barcelona!!!


Timo Glock:
„Hello everyone!
Done any good deeds this year? From Wednesday on (28.12.2011), you can buy yourself a Meet & Greet at auction, for the Formula One tests with me in Barcelona! Get to meet me personally and experience an unforgettable day of motorsports. I’ve been the proud patron of the Zwerg Nase Foundation since 2011, so all the proceeds will go to it.
Don’t miss out on this unique auction opportunity: http://www.unitedcharity.de/Home/Alle-Auktionen/Rennfahrer-Timo-Glock-in-Barcelona-treffen
Good luck!
Yours, Timo“

Meet & Greet in Barcelona!!!
21.12.2011 | Verpasst es nicht, mitzusteigern

Meet & Greet in Barcelona!!!


Timo Glock:
„Hallo zusammen,
habt ihr dieses Jahr schon was Gutes getan? Ab Mittwoch, 28.12.2011 könnt ihr ein Meet & Greet bei Testfahrten der Formel 1 mit mir in Barcelona ersteigern! Lernt mich persönlich kennen und erlebt einen unvergesslichen Motorsport-Tag. Da ich seit 2011 stolzer Schirmherr und Mitglied im Kuratorium der Zwerg Nase-Stiftung bin, geht der komplette Erlös an die Stiftung.
Verpasst es nicht, mitzusteigern: http://www.unitedcharity.de/Home/Alle-Auktionen/Rennfahrer-Timo-Glock-in-Barcelona-treffen
Viel Erfolg!
Euer, Timo“

Brazilian Grand Prix
28.11.2011 | Race

Brazilian Grand Prix


Unfortunately Timo had to retire after a problem with the left rear wheel during his first pit-stop on lap 22.
Clouds were threatening before the start of the race, but the showers kept away from the track, allowing Jérôme and Timo to start the race on the Pirelli P-Zero Soft tyres. They both got off to a good start, running 21st and 23rd respectively.
Jérôme pitted for the first time on lap 20.
Timo followed him in one lap later, but his left rear tyre wasn’t properly fitted and he was forced to retire.
Jérôme’s second pit-stop was on lap 41. He drove a strong race to maintain and increase the gap to the HRTs until the end of the race.

Timo Glock, Race Driver #24
“A very disappointing way to end the season. It’s a real shame to have had to retire after losing the left-rear tyre after my first pit-stop but unfortunately these things happen. So it wasn’t the way I would have liked to end the season but, anyway, I want to thank the team for all the effort they have put in during the whole year. It has been great to work together.”

John Booth, Team Principal
“Both drivers had excellent starts and were it not for Timo being over to the left into Turn 1 I’m sure they would both have emerged n front of the HRTs. Jérôme drove another strong race and really proved that yesterday’s qualifying positions were an anomaly for us this season.

We apologise to Timo for the incident in his pit-stop which cost him the chance to end his season on the high note that would have been reflective of his commitment all year.

I would like to take this opportunity to congratulate our team on their hard work and dedication right through to the end of what has been a long and challenging season. We may have suffered one final disappointment here today, but ultimately we have achieved a great deal in terms of laying important foundations for a more successful future.

I would also like to thank our Partners for their unfailing support and we look forward to rewarding their faith in the steps we are taking to ensure we can all look forward to some very positive times ahead.

Our thanks also to Cosworth and Pirelli for the positive working relationship we have shared this season.”

Brazilian Grand Prix
28.11.2011 | Qualifying

Brazilian Grand Prix


Marussia Virgin Racing drivers Jérôme D’Ambrosio and Timo Glock will start tomorrow’s final Grand Prix of the season in Brazil from 23rd and 24th positions respectively. As soon as the lights went green for the start of the qualifying session Timo and Jérôme went out on track for an initial five lap run. It looked like the rain was getting closer so they both went out on track for their second and final run a bit earlier than planned. They each completed a total of 10 laps. Previously, in this morning’s final Free Practice session, Timo and Jérôme continued their race preparation work for tomorrow’s race and completed 23 and 26 laps respectively.

Timo Glock, Race Driver #24
“A bit of a disappointing Saturday I would say. The car was bad to drive this morning - suddenly from one run to another it had no stability any more. So it was difficult to go into qualifying with confidence, even though in the first run the car felt okay. I got a safe lap in then I tried to push on the second set of tyres.
I had a very good first three corners but then one of the Toro Rosso’s came out of the pits right in front of me and just stayed there during his out lap, so I couldn’t go quicker and lost some time. It’s a shame as I had to cool the tyres down before doing another lap, but the tyres are never as good as they are in the first lap, at least for me this weekend. So we have to start last, which is very disappointing, but we have to see what we can do tomorrow. Maybe the weather helps us a bit but in general it’s a shame.”

John Booth, Team Principal
“A disappointing afternoon for the team and not what we hoped for going into this weekend. Timo had struggled with the balance of his car this morning and so needed to do some significant changes for qualifying, which is far from desirable although his balance did improve as a result. Unfortunately Timo’s second run was disturbed by Buemi on what would have been his quickest lap and this was unfortunate. At some points today the weather did look like it would play a part in the proceedings, however this was not the case. Looking to tomorrow again, the threat of rain is there and we will be looking to gain back the places on the grid to finish the season as strongly as we can.”

Brazilian Grand Prix
25.11.2011 | Free Practice

Brazilian Grand Prix


Timo Glock and Jérôme D’Ambrosio got Marussia Virgin Racing’s last race weekend of the 2011 season underway today with the first two Free Practice sessions for the Brazilian Grand Prix.
With an air temperature of 26°C and a track temperature of 39°C, both Timo and Jérôme got straight down to their respective programmes, with both of them completing their first 29 laps of the weekend.
In the afternoon the team continued to prepare for the race ahead. With the track temperature at 47°C, Timo and Jérôme continued to fine-tune their respective set-ups as well as understanding the behaviour of the Pirelli PZero tyres. Timo added a further 45 laps to his tally and Jérôme completed 39.

Timo Glock, Race Driver #24
“I had quite a normal FP1 and FP2 today.
I struggled a bit with the tyres; their behaviour was a bit difficult and in terms of managing them right for a qualifying lap it is not easy. But in general today was okay, we were able to work through our programme. Now we have to keep an eye on the weather and decide what direction we want to take.”

John Booth, Team Principal
“Both sides of the garage have had a good opening day in Brazil with the drivers and engineers completing the intended programmes with no issues. The prototype hard tyres which we ran at the start of each session appear to be a step forward from the current hard tyre and enabled the drivers to ease into the circuit and track conditions before using the intended compounds for this race. Both cars have tried various different set-ups today with some focused towards how a wet set-up would perform in the dry, since we are expecting changeable conditions for the remainder of the event. The long run pace on the soft tyre appeared to be pretty consistent and the degradation much lower than we predicted coming into this circuit. As with most other runners we seem to be experiencing instability at the rear and both cars need to dial in the balance overnight. Overall we are happy with the day and look forward to what the weather brings us for tomorrow and Sunday.”

Brazilian Grand Prix
21.11.2011 | Preview

Brazilian Grand Prix


“It’s a unique track: the anti-clockwise layout, the bumpy surface and the famous Senna S make it a true test of driver skill and a real challenge for the drivers.”
says John Booth, Marussia Virgin Racing’s Team Principal and Director of Racing.

“I always look forward to the Brazilian Grand Prix. It has provided some excellent racing in both wet and dry conditions in the last few years. It’s a unique track: the anti-clockwise layout, the bumpy surface and the famous Senna S make it a true test of driver skill and a real challenge for the drivers.

“This is of course the final race in what has been a tough but eventful year for the team. We’ve put an awful lot in place for the future however and whilst it’s always sad to end one season, I’m already looking forward to the next.

“Reliability has been the watchword of our 2011 campaign but, disappointingly, we have experienced a couple of problems in the last two races which have prevented us achieving the two car finish that we have been consistently racking up through the year. I hope we can reverse that situation and end 2011 on a high by getting both cars to the finish next weekend.”

“It’s a really fun track to drive and I would say it’s one of the best circuits of the year in terms of the atmosphere. The Brazilian spectators are passionate about racing and it really is amazing to drive here.”
says Timo Glock, Race Driver #24.

“I really enjoy racing at the Interlagos circuit in São Paulo. Even though it’s not a very long lap, it is one of the most demanding challenges on the F1 calendar, with some great corners - for example turn 6, an uphill double right hander, which is fast and blind. The car has to be stable through the twisty middle section as well as being quick on the straights, so a good balance will be key.

“It’s a really fun track to drive and I would say it’s one of the best circuits of the year in terms of the atmosphere. The Brazilian spectators are passionate about racing and it really is amazing to drive here. I can’t believe it’s already the last race of the season - the year has raced by and I hope to end the season with a positive result.”

Abu Dhabi Grand Prix
13.11.2011 | Race

Abu Dhabi Grand Prix


Marussia Virgin Racing’s Timo Glock finished today’s Abu Dhabi Grand Prix in 19th position at the Yas Marina Circuit. Jérôme didn’t have the same luck and was forced to retire on lap 18.

Timo got off to a fantastic start, climbing up to 16th position during the first lap and maintaining good pace. Jérôme also managed to gain positions but unfortunately his race was cut short when he suffered a problem with the front brakes and he was forced to retire.

Timo followed a two-stop strategy, pitting on laps 22 and 44, before bring car number 24 home.

Timo Glock, Race Driver #24
“Overall it was quite a good race today. I had a strong start, the speed was not too bad and I was in front of a couple of quicker guys, even though in the end they caught us up. I just drove my race and my engineer kept me updated about the gap to the guys behind, which was quite easy to manage. In the second pit-stop I think Ricciardo pushed a bit more, but I still managed to stay in front of him as well as keeping an eye on the rear tyres. In the end I got the best out of the car even though I have to say it was a bit difficult with the last set of tyres because the Medium compound combined with all the blue flags made it difficult to get them up to temperature. But it was a good race and the team did a good job.”

John Booth, Team Principal
“A good start to the race saw Timo running as high as 16th in the opening laps. Unfortunately, Jérôme was left behind both of the HRTs, however he was pushing them hard during the early laps. Then on lap 17, Jérôme reported some difficulty with the brakes and also that there was some debris coming out of the left front wheel. We immediately pitted him, instigating a pit stop with inspection of the front braking system. It was clear though that it was not possible to continue and we retired him. Meanwhile on track, Timo was having a good opening stint, pulling a comfortable gap out over Liuzzi and Ricciardo, who had stopped very early. A small issue at his first stop lost him a bit of time, however he still came out in front of Ricciardo. For the second stint Timo managed his tyres to ensure that he could get as far as possible. It was a little like India in that by staying on the Soft tyre, he would be quicker than the HRTs, which again had stopped early for the Medium tyre. However, we came up against Trulli - again on the Medium tyre - so we had to stop earlier than we would have liked. At this point with the HRTs clearly behind, we opted to save gearbox and engine, turning everything down for the last five laps. Given our record of reliability it is disappointing that we haven’t achieved a two-car finish in the last two races, however this will be our strong focus for Brazil.”

Abu Dhabi Grand Prix
12.11.2011 | Qualifying

Abu Dhabi Grand Prix


Marussia Virgin Racing drivers Timo Glock and Jérôme D’Ambrosio qualified in 20th and 22nd positions respectively in Abu Dhabi today, but will start the only twilight race on the Formula One calendar - the Abu Dhabi Grand Prix - from 19th and 21st after the grid shakes out with penalties.

Another hot and sunny day greeted the teams for the final 60-minute free practice session, with an air temperature of 27°C and a track temperature that climbed to 42°C. After an early installation lap, both Timo and Jérôme were out on track again 12 minutes later, continuing to fine-tune their set-ups as well as practising qualifying runs. Timo completed 23 laps and Jérôme, 22.

The track temperature fell to 31°C as the sun went down during qualifying. Both Timo and Jérôme were out at the start of the session for their first run, before returning to the garage for another set of Pirelli P-Zero soft tyres. Timo was first back out for his final three lap run. He completed nine laps. Jérôme went for a single timed lap and completed eight laps.

Timo Glock, Race Driver #24
“Today the car was a bit more difficult to drive than yesterday. We already struggled this morning with the braking - I just didn’t have the confidence to go to the maximum and push. Depending on the corner, the rear end behaved differently, making it quite difficult for me to judge. But my qualifying lap was a good one and I am happy to be in front of HRT and pleased with the lap. It was good and no mistakes. But I’m sure that if we have more confidence in the car we can push more, so we have to look into this and understand why it changed overnight.”

John Booth, Team Principal
“A good result for the team in qualifying today. Jérôme progressed well over the course of this morning and it was pleasing to see him opting for the bold strategy of a single hot lap right at the end of the session. Timo was less happy with the car on his first run in qualifying and this forced him to be slightly more conservative with a final three-lap run. Looking at his time, and correcting it to a more optimal single timed lap, I think we can be pleased with where we are relative to our competitors. We spent a lot of time before coming here analysing our performance in recent races in order to make the most of the last two rounds of the season. As a consequence, we took the decision yesterday to focus our set-up towards the race rather than qualifying, so we’re optimistic that we can enjoy a strong two-car finish tomorrow. As always here in Abu Dhabi, the track and its spectacular backdrop will add an extra special dimension for ourselves and the fans.”

Abu Dhabi Grand Prix
11.11.2011 | Free Practice

Abu Dhabi Grand Prix


The first two Free Practice sessions for the Abu Dhabi Grand Prix took place today at the Yas Marina Circuit, where Marussia Virgin Racing Reserve Driver Robert Wickens got the chance to take part in the morning session as a reward for winning the 2011 World Series by Renault FR 3.5 Championship.

Robert made his Formula One weekend debut, becoming the first Canadian since Jacques Villeneuve to do so. Alongside Timo Glock, Robert was out for an early installation lap before returning to the garage for the usual systems checks. 32 minutes into the session he set his first timed lap and from then on continued to get to grips with the MVR-02 and the track. Due to a driveshaft problem, Timo wasn’t out on track again until the last 35 minutes of the session, completing a total of 20 laps. Robert completed 23 laps.

In the afternoon Jérôme D’Ambrosio was back at the wheel of car number 25 and joined Timo for the second Free Practice session of the day. The sun went down and the floodlights illuminated the Yas Marina Circuit, with the track temperature cooling down to 28°C. Timo continued to prepare for the race ahead, completing a further 34 laps, while Jérôme, who was initially struggling with lack of grip, completed his first 32 laps of the weekend.

Timo Glock, Race Driver #24
“This morning I had a bit of trouble. I had a technical problem so I had to wait a bit longer to go out on track. So it was a bit of a difficult first practice, the car wasn’t that great and it needs a different set-up here to what we were running in the past. So it was a little difficult to get anything out of the car. At the end I also had to do some system checks which made it hard for me to improve my lap time. So it wasn’t the best of starts to the day. FP2 was a more standard programme. We made some set-up changes that proved to be a better direction and made the car more driveable. It was good to see Robert in the car today. I think it is well-deserved after winning the World Series Championship. So it was a great day for him I’m sure.”

John Booth, Team Principal
“Robert acquitted himself very well this morning. He made good progress throughout the session and worked well with his engineers to get a good basic understanding of the car. I’m sure he will be pleased to have a good grounding before his full day of testing next week. With Timo in FP1, we found an issue on the right hand side driveshaft after the installation lap. This involved a fair amount of strip and rebuild during the session, which was completed relatively quickly and lost him little time. He continues to be developing the set-up in new directions, which may seem quite odd at this time in the season, but this is just a demonstration of his tenacity. Obviously Jérôme needed to hit the ground running in FP2 and he struggled initially, particularly with one set of the development tyres. However, by the final Soft tyre run, he seems to be happier with the car, although there are a few key corners which need looking at overnight. Overall, a positive busy day for the team. I’m sure with a clean FP3 session tomorrow, we will continue to improve.

Let´s "ROC" in Düsseldorf
07.11.2011 | Glock und Scheider bilden "SAT.1 Team Germany 2"

Let´s "ROC" in Düsseldorf


Der deutsche Formel-1-Pilot Timo Glock und der zweifache DTM-Champion Timo Scheider gehen beim Race of Champions im Nations Cup an den Start.
Die Teilnehmerliste für das Race of Champions am 3. und 4. Dezember in der Düsseldorfer ESPRIT Arena wird immer interessanter.
In den Fight der besten Rennfahrer der Welt werden zwei weitere deutsche piloten eingreifen, die als "SAT.1 Team Deutschland 2" im Kampf um den Nations Cup (3. Dezember) antreten werden.
Formel-1-Pilot Timo Glock und der zweifache DTM-Champion Timo Scheider wollen, wie ihre internationalen Kollegen, einen weiteren Sieg der beiden Titelverteidiger verhindern: Michael Schumacher und Sebastian Vettel gewannen vier Mal in Folge und setzten damit eine neue ROC-Rekordmarke.
Im Kampf um den Titel des "Champions der Champions" werden beide nicht eingreifen. Scheider wird dann vom amtierenden DTM-Champion Martin Tomczyk abgelöst. Tickets für beide Tage sind ab 19 Euro im Vorverkauf erhältlich.

Mit Timo Glock und Timo Scheider geht ein überaus stark besetztes "SAT.1 Team Deutschland 2" an den Start, das sich auf dem winkligen Indoor-Kurs in der Multifunktionsarena in Düsseldorf durchaus Chancen ausrechnen darf.
"Ich freue mich auf den Start gemeinsam als zweites Deutsches Team", blickt Audi-Werkspilot Timo Scheider voraus.
Der gebürtige Lahnsteiner ist dabei insbesondere auf die motorsportliche Herausforderung gespannt und zollt Michael Schumacher und Sebastian Vettel grinsend Respekt: "Klar, dass wir den beiden Formel-1-Weltmeistern im Nations Cup die Teamnummer "1" gerne überlassen - das heißt aber nicht, dass wir uns hinten anstellen."
Der DTM-Champion von 2008 und 2009 wird in der Landeshauptstadt von NRW sein Debüt beim Race of Champions geben, an das er allerdings selbstbewusst herangeht. "Ich glaube, mit Timo habe ich einen irre schnellen Teamkollegen, mit dem ich nicht nur viel Spaß haben, sondern auch sportlich eine gute Figur abgeben werde. Jedenfalls werde ich sicher bei meinem ersten Start im Rahmen des ROC alles daran setzen, schnell und erfolgreich zu sein."

Auch Virgin-Formel-1-Pilot Timo Glock musste nicht lange nachdenken, als ihn die Anfrage der ROC-Organisatoren erreichte.
"Zum Race of Champions werden traditionell die besten Rennfahrer der Welt eingeladen - es ist eine große Freude, zu diesem Kreis zu gehören", freut sich der Odenwälder.
Er wird in der ESPRIT Arena mit Jenson Button, Michael Schumacher, Witali Petrow und Sebsatian Vettel gleich vier Piloten begegnen, gegen die er in der aktuellen Formel-1-Saison auch auf der Strecke kämpfte.
Glock: "Mit einigen der Piloten habe ich auf der Formel-1-Rennstrecke ebenfalls zu tun und ich bin sehr gespannt darauf, wie der Vergleich ausgeht, wenn wir in identischen Fahrzeugen an den Start gehen. Abgesehen davon freue ich mich darauf, die Kollegen in entspannter Atmosphäre abseits des Grand-Prix-Zirkus zu sehen. Wir werden deshalb sicherlich nicht nur sportlich auf unsere Kosten kommen."

Abu Dhabi Grand Prix
06.11.2011 | Preview

Abu Dhabi Grand Prix


“It’s going to be an interesting and busy couple of weeks ahead as straight after the race we will remain at the Yas Marina Circuit for the Young Driver Test before heading to Brazil for the season final.”
says John Booth, Marussia Virgin Racing’s Team Principal and Director of Racing.

“We head to Abu Dhabi looking forward to the last two races of the 2011 calendar. It’s going to be an interesting and busy couple of weeks ahead as straight after the race we will remain at the Yas Marina Circuit for the Young Driver Test before heading to Brazil for the season final."
“One of the most demanding aspects of the weekend is that the race and qualifying are held at sundown so the track is cooling rapidly. This means that the car balance and tyre grip levels are changing throughout the stints and one of the challenges of the weekend will be to keep adjusting wing angles and tyre pressures to keep everything consistent. As with Turkey, Singapore, Korea and Brazil, the Yas Marina Circuit also runs in an anticlockwise direction, giving the drivers the additional physical challenge to their neck muscles, even though they do extra training to compensate for that."
“Having not had the best of luck in India, we hope to get back to our usual two-car finish again in Abu Dhabi as
every little bit counts in terms of carrying information through to the 2012 car development programme.”

“I have to say that this circuit reminds me of different F1 tracks: the temperature is very similar to Bahrain, the track surface is like Hungary or Korea and in terms of lateral forces it is very close to Valencia.”
says Timo Glock, Race Driver #24.

“The season is coming to an end but there are still two quite spectacular races ahead of us. We now head to another Hermann Tilke designed track, the Yas Marina Circuit, which I enjoy a lot. I have to say that this circuit reminds me of different F1 tracks: the temperature is very similar to Bahrain, the track surface is like Hungary or Korea and in terms of lateral forces it is very close to Valencia. It features a very long straight between turns 7 and 8. The only fast corners are turns 2 and 3, which are taken at full throttle, so given the fact that many of the turns are low speed, the set-up is similar to how we would run at another medium-downforce track like Interlagos. I hope we can seal the season with two positive results.”

Indian Grand Prix
31.10.2011 | Race

Indian Grand Prix


Marussia Virgin Racing’s Jérôme D’Ambrosio crossed the line in 16th position today in the inaugural Indian Grand Prix in New Delhi. It was a less fortunate outcome for Timo Glock however, who was forced to retire after Kamui Kobayashi drove into him. Timo got caught up in the melée that took place at the start of the race into Turn 1. He pitted straight away as his front wing was damaged, but had to make a second visit to the pits one lap later and retired.

Timo Glock, Race Driver #24
“An unlucky day again today after a disappointing qualifying yesterday.
I just came down into Turn 1 on the outside and all of a sudden I saw bits flying around. I braked a bit earlier than normal and when I turned, suddenly Kamui Kobayashi drove straight into me and I couldn’t avoid the crash. My front wing was damaged so I came back in to change it, and we realised that we also had quite a lot of damage on the left side of the car, so we decided to stop.”

John Booth, Team Principal
“After a challenging start to the weekend, it all came good in the last few laps of this incredible circuit, where our strategy came to fruition for Jérôme. In most of our pre-event work, we had identified that only a handful of laps on the Hard tyre would be the way to go, however, in a racing situation, sometimes it is difficult to hold your nerve. Nonetheless, the engineers selected and executed the best direction and having trailed Karthikeyan in the mid part of the race, we certainly made the right call to stop on the penultimate lap in order to get ahead of him.
“On the flip side, the weekend has continued to be frustrating for Timo. He showed a great deal of promise on Friday but since then he simply hasn’t had the opportunity to demonstrate what he could do. I have no doubt that he will put these difficulties behind him and come back fighting again in Abu Dhabi.

Indian Grand Prix
29.10.2011 | Qualifying

Indian Grand Prix


Marussia Virgin Racing drivers Jérôme D’Ambrosio and Timo Glock will start tomorrow’s inaugural Indian Grand Prix from 21st and 22nd positions respectively after today’s qualifying session at the brand new Buddh International Circuit in New Delhi. During the third and final Free Practice session the team continued to work on the set-up of the cars before the qualifying session and tomorrow’s race. With the installation lap completed both Timo and Jérôme reported over the radio that the track was dirtier than expected and that it felt different to yesterday. They continued to work with the evolving conditions, putting both the Pirelli P-Zero Hard and Soft tyres through their paces at the same time. Timo completed 23 laps. Timo was only able to complete one flying lap before having to head back to the garage and end his session prematurely due to a loss of fifth gear on his first run. Jérôme was able to complete 14 laps but struggled with a changing car balance all day and this allowed the HRTs to gain advantage.

Timo Glock, Race Driver #24
“A very disappointing qualifying for the team. We had a very good Friday yesterday, but today we have been very unlucky as fifth gear broke in qualifying and I could only do one flying lap. The first flying lap was already quite positive - the car felt okay and I didn’t have any problems. We won’t be starting where we wanted to be but I think we are quick enough to beat the HRTs and we kept a set of the Soft tyre back, so let’s see what we can do tomorrow. Obviously, it’s a real shame for me and my car crew, but that’s racing.”

John Booth, Team Principal
“A challenging day overall with a great deal of disappointment on Timo’s side of the garage. This morning he continued working through more set-up items, each being positive, so going into qualifying he was pretty confident of a good result. Unfortunately he was forced to return to the garage after just one flying laps and we are looking into what appears to be a fifth gear drive failure. We’ll are making a decision as to how we address this during the course of the afternoon. In an otherwise very positive year in terms of reliability, this is very frustrating way to end the day. It is also the second issue of its kind, so we have to get on top of this. Obviously we have saved even more soft tyres than we intended to with our qualifying programme and Timo will no doubt be fully focused on achieving the best result possible."

Indian Grand Prix
28.10.2011 | Free Practice

Indian Grand Prix


Marussia Virgin Racing’s Timo Glock enjoyed a positive opening day of practice at the Buddh International Circuit in preparation for Sunday’s inaugural Indian Grand Prix in Delhi. He was able to complete his full programme of tyre and aero evaluation at a circuit which, coming into the weekend, was an unknown quantity for all of the teams and drivers. It was a more frustrating day on the other side of the garage however, as the positive start Jérôme D’Ambrosio had made came to an abrupt end following a crash midway through FP2.

After many weeks of virtual preparation for this new Grand Prix, the team set out to gather as much hard data as possible to help them establish the optimum set-up for the weekend ahead.

Both Timo and Jérôme were out on track early this morning and were able to complete their installation laps just before the session was red-flagged due to a stray dog making its way onto the track. The session was restarted at 10:10h (local) and Timo and Jérôme completed a total of 24 and 19 laps respectively.

The team continued preparing for the race in the afternoon session, benefitting from improved grip from the track. Jérôme broke the silence and was the first out of the pits. Timo joined him shortly after and they continued to fine-tune their set-ups. Unfortunately, Jérôme ran wide on the kerb at Turn 11 and hit the wall, ending his session prematurely. He had completed 12 laps. The session restarted at 14:46, with Timo able to add a further 32 laps to his tally.

Timo Glock, Race Driver #24
“It’s been a good first day here in India. The track is just awesome and really good fun to drive. It’s been an enjoyable day without any problems. The car felt okay, it has a reasonable balance to it and we were able to get through the entire programme and achieve good set-up work. Now we just have to analyse the data overnight and see what we can do for tomorrow. I can’t wait to get back in the car again here!”

John Booth, Team Principal
“From the moment we arrived in India and finally got to see the track at first hand, we’ve all been incredibly impressed with the layout of the circuit and the two days of preparation seemed like an eternity before we were able to see the cars in action. Certainly watching the cars here you can see that the drivers are enjoying this track, however it has caught a number of them out during the two sessions today. FP1 was a fairly straightforward programme for both our cars with a few aero experiments on front wings, followed by runs on the hard tyre to familiarise the drivers with the track. Into FP2 we split the programme, with Timo concentrating more on set-up work with two sets of the Soft tyre and Jérôme conducting some of the long run tyre work. Unfortunately, Jérôme ended up being one of the drivers that was caught out by the track, however I’m sure he will maximise his time tonight looking through the data and completing his final preparations in FP3 tomorrow ahead of qualifying. Timo and his crew have had a fantastic day and he seems to be pushing his set-ups in a new direction, which is working well for him. Hopefully he will continue building this into a solid qualifying performance.”

Indian Grand Prix
24.10.2011 | Preview

Indian Grand Prix


“We are all incredibly excited to be heading to New Delhi for the first Indian Grand Prix. We always welcome a new addition to the calendar, taking Formula One into exciting new territories and broadening its reach and accessibility. The fans there have some great racing to look forward to.”
says John Booth, Marussia Virgin Racing’s Team Principal and Director of Racing.

“I think we have a very interesting weekend ahead of us and I’m sure India is going to present some surprises that even the best preparation cannot cater for. It’s the first time here for everyone and a level playing field is always most welcome. The track provides an undulating lap with a combination of slow turns and high-speed straights, with many elevation changes that will make it a real challenge for the drivers. We can’t wait to experience it for ourselves during the first Free Practice session on Friday, but from our data and simulations the circuit looks quite interesting.
“The season is coming to an end very quickly - it is unbelievable how the time has flown by!
Reliability has been our watchword this season, so we hope to continue like this until the end of the season and aim for a positive result at the first ever Indian Grand Prix.”

“I always enjoy the challenge of a new circuit and this is certainly true of India, which promises to be a very exciting racing and cultural experience - a real journey into the unknown.”
says Timo Glock, Race Driver #24.

“A new race is always a big challenge for the whole team but at the same time it’s always very exciting to get to know a new country and drive at a new track. There are always some big unknowns but this time it’s the same for everyone, so what we have to do is focus hard on finding the right set-up for the weekend.
“I’m really looking forward to discovering this new circuit-it looks like an exciting one, as it will have one of the highest average speeds in Formula One and there are a couple of challenging corners and good overtaking
opportunities.
“We are getting to the end of the season we continue to push to get the most out of the car and to take forward valuable lessons and information for next year.”

Korean Grand Prix
17.10.2011 | Race

Korean Grand Prix


Marussia Virgin Racing drivers Timo Glock and Jérôme D’Ambrosio finished 18th and 20th respectively in the
Korean Grand Prix today. It was a bright and sunny start to the day but the sun was slowly usurped by some clouds as well as spots of rain just before the start of the race. Both Timo and Jérôme had a good start and were running in 20th and 23rd position respectively during the initial laps.
The Safety Car was deployed on lap 16 as there was debris on track after Vitaly Petrov had a coming together with Michael Schumacher. Timo and Jérôme completed their first pit-stop on that same lap and went back out on another set of Pirelli P-Zero Soft tyres. The race restarted on lap 20, with Timo in 18th position and Jérôme, 21st. On lap 38 Jérôme pitted again and joined the track with a set of Supersoft tyres fitted. Timo followed him in only three laps later and also went out again on Supersoft tyres, running all the way to the end of the race.

Timo Glock, Race Driver #24
“It has been a good weekend for us. Strategy-wise I think we made the right choice. I had a very good car the whole race – very consistent to push until the last lap and all the problems that we thought we had before were less of an issue. The Pirellis were very good and very consistent. I had a lot of fun and could push until the end, until the last lap. We had a bit of a fight with HRT in the middle of the race, who were suddenly very quick, and I had to push more and more. Overall I’m happy and got the maximum out of the car. The pitstops were good so we made a big step forward in that area too. Now we’re off to our big adventure in India, which I think the whole team is looking forward to.”

John Booth, Team Principal
“A positive race on both sides of the garage today, to slightly varying degrees. Timo drove a hard race all the way to the end and we were managing the gap to Ricciardo behind him. With Jérôme it is disappointing that we finished behind the HRT, however we must take the positive that the performance today far exceeded that in qualifying. He had a hard battle with Ricciardo, overtaking him after the Safety Car, but only to lose out whilst battling with Kobayashi. On the back of a disappointing weekend last week, everyone in the team stepped up their game for this weekend. The strategy was improved, the pitstops were slick and all this has been borne out of a great deal of introspection and redoubling of effort for the last few races. We’ll be back in the UK this week preparing for the inaugural Indian Grand Prix and the whole team – from the engineers to logistics – are looking forward to the challenge of this voyage into the unknown.”

Korean Grand Prix
17.10.2011 | Qualifying

Korean Grand Prix


This afternoon’s qualifying session for tomorrow’s Korean Grand Prix ended with the two Marussia Virgin Racing cars of Timo Glock and Jérôme D’Ambrosio classified 21st and 22nd respectively. In contrast to yesterday, bright and sunny skies greeted Timo and Jérôme this morning, and they were able to test the Pirelli P-Zero Soft and Supersoft tyres on a dry track as well as preparing for qualifying and tomorrow’s race. Timo completed 19 laps. At the start of Qualifying, with a dry track at a temperature of 29°C and the air temperature at 23°C, Jérôme was first out of the garage followed by Timo three minutes later, both on the Pirelli P-Zero Supersoft tyres. In the dying minutes of the session, Jérôme was back on track for his second run with only 3:30 minutes remaining, whilst Timo opted to cut things even finer with only 2:27 on the clock when he exited the garage.

Timo Glock, Race Driver #24
“It’s been a great weekend so far and today went very smoothly compared to the last few weekends where we had a few more set-up troubles. The car was very good in wet conditions yesterday, which made me very comfortable for today, because if the car is very good in the wet it should also be good in the dry – and it was this morning, straight from the first lap. We just fine-tuned the set-up as for us there is quite a lot of grip here and that suits the car. I got a good qualifying lap; a slight mistake into turn 5 which cost me a bit of time, but in general today we are 0.9s from Team Lotus. The team did a good job and in particular my engineers worked well together to get everything right. Now we have to focus on looking after the tyres over a race distance and we’ll see what we can do tomorrow.”

John Booth, Team Principal
“This morning’s FP3 was a very busy session as a consequence of the weather conditions we experienced yesterday. Both drivers stepped through a quick-fire series of set-up changes and overall they ended the session reasonably happy. They were suffering from some understeer and having spent some time looking through the data and examining the tyres we could see some evidence of where this was coming from. Going into qualifying, Jérôme retained his set-up, while Timo made a few adjustments to his. Both drivers got good, clean opening laps in what was a planned three-lap run. They embarked on their crucial final runs having planned to complete only one and two flying laps respectively. Jérôme didn’t seem to find the big improvement on the second run and we will go through the data from the car to understand if there is anything obvious. On a more positive note, Timo achieved a good lap, which he is happy with. It was obviously quite a surprise to see some of the top runners fitting the option tyre for Q1 and that may give us some clues as to what we can expect
tomorrow in terms of tyre choice.”

Korean Grand Prix
14.10.2011 | Free Practice

Korean Grand Prix


Timo Glock and Jérôme D’Ambrosio got Marussia Virgin Racing’s race weekend underway today in the first two Free Practice sessions for the Korean Grand Prix.

It started raining in the early hours of the morning and the track was declared wet at the beginning of the first Free Practice session of the day. The rain remained constant and both Timo and Jérôme were confined to the garage after going out for an installation lap. It wasn’t until the final 20 minutes when Jérôme went out for a first and only run, completing 7 laps. Timo followed him out three minutes later and completed 4 laps.

The weather conditions improved for the second Free Practice session of the day, but the track was still damp, with some standing water remaining. Both Timo and Jérôme were out early and on the Pirelli P-Zero Intermediate tyres as the team had to make up for lost time. A drier line was forming around some sectors of the circuit, with the track getting quicker, allowing Timo and Jérôme to make the most out of the session and complete 25 and 26 laps respectively.

Timo Glock, Race Driver #24
“It’s been a difficult first day in Korea today with the wet conditions because I think that tomorrow, and on Sunday, it will be dry. We will have to do a bit of catching up tomorrow, but today was okay even though we had a bit of a problem on the front left suspension where we had to change some parts and it cost us a bit of time. The wet conditions also make it more of a challenging track but the day went well and it was good to be able to evaluate some developments for 2012. Tomorrow we have to concentrate on qualifying and our race preparation.”

John Booth, Team Principal
“We had some quite changeable weather forecasts coming into this event and an ambitious Friday programme planned, looking at items for 2012 as well as trying some different set-up approaches. However, as we left the circuit last night and saw the latest weather updates, we realised that today might be a bit challenging in terms of completing this programme. That said, we’ve had a reasonably productive day and Timo has still worked on a different set-up direction albeit in the wet. We will have to wait until FP3 in order to compare it to our normal dry set-up to see how we will continue through the weekend. With Jérôme there is still a better balance to find, but some pre-planned overnight changes will help to fix these issues, I’m sure. Although we’re pretty confident that the rest of the weekend will be dry, there is a chance of some rain tomorrow afternoon and at least today has prepared us for that.”

Korean Grand Prix
11.10.2011 | Preview

Korean Grand Prix


“The championship may have been decided but we can still look forward to some great racing in the remaining four races.”
says John Booth, Marussia Virgin Racing’s Team Principal and Director of Racing.

“The team has done an excellent job getting from one race venue to the next in just over 12 hours. It’s been a very tight turnaround but we are now here in South Korea ready to go racing again and hopeful of a positive weekend ahead. The championship may have been decided but we can still look forward to some great racing in the remaining four races.

“We learnt a lot about the track in 2010 but of course this year we go there with the Pirelli tyres for the first time. We’re expecting to encounter a few challenges; finding the right set-up compromise is quite interesting here given the mix of long straights and tight, twisty sections. The track surface will have bedded in now, having been freshly laid just prior to the race last year, so we will see how the tyre choice plays out. The weather played a defining role in last year’s race but so far the forecast indicates a chance of rain earlier on in the weekend.

“I’d like to take this opportunity to congratulate our reserve driver Robert Wickens, who won the WSR FR 3.5 Championship last Sunday while we were in Japan. He has done a great job this season and was a very worthy victor after a hard fight all year. We look forward to celebrating with him this weekend.”

“On the way to Korea I went to Kyoto. I took my bike with me and did a bit of cycling and training. I enjoyed last year’s race here in the rain. Let’s see what happens this year, but I’m sure it will be another interesting weekend for us again.”
says Timo Glock, Race Driver #24.

“I’m looking forward to Korea; it’s still a young race and the track is quite good. It combines long high-speed straights and slow corners like the start of sector 2: three extremely slow zig-zag turns where you need to find a good rhythm, attack the kerbs a little as well as keeping the speed up. Then you have to accelerate hard out of Turn 6 towards a very fast sequence of turns where it’s very important to get them as clean as possible otherwise there’s a high risk of going off track. So in general there’s hardly a breather to be had in Korea, which makes it even more of a challenge.

“On the way to Korea I went to Kyoto. I took my bike with me and did a bit of cycling and training. I enjoyed last year’s race here in the rain. Let’s see what happens this year, but I’m sure it will be another interesting weekend for us again.”

Japanese Grand Prix
09.10.2011 | Race

Japanese Grand Prix


In today’s Japanese Grand Prix in Suzuka, Marussia Virgin Racing’s Timo Glock and Jérôme D’Ambrosio finished in 20th and 21st positions respectively.

It was a clean start to the race and both Timo and Jérôme got away from the line well. Timo was first into the pits on lap 13, putting another set of Pirelli P-Zero Soft tyres on his MVR-02. Jérôme came in a lap later, and in an action-packed day for the pit crew, it was only seven laps later when Timo completed his second pit-stop, with the team again fitting the Soft tyre.

Timo and Jérôme were running in 22nd and 20th positions respectively and just after Jérôme pitted for another set of Soft tyres, the Safety Car was deployed due to debris on track at Turn 7 and near the final chicane.

The action restarted on lap 28. Timo and Jérôme pitted for a third and final time for Medium tyres on laps 36 and 37. Jérôme joined the track behind Timo in 22nd position and that was the order until the end of the race.

Timo Glock, Race Driver #24
“I had a good start, got on the outside and managed to get Jérôme in the first part of the first two corners. I nearly hit Trulli; he pushed me out and I went out on to the grass and unfortunately couldn’t stay on track, so I lost position again and was behind Jérôme. I was stuck behind him for the first stint, which destroyed my tyres in the first five or six laps because I was a bit quicker than him and then he started to pull away. We went for an early pitstop but the right rear tyre didn’t go on well and I lost 4-5 seconds, the position against Ricciardo and then Jérôme was able to pull quite far away. Then the safety car came out and we switched to a three-stop and the hard tyre. I was able to get in front of Jérôme but at the end it was quite difficult against all the blue flags and I had a few tough moments. Anyway, we got both cars home no problem and we got the best out of the cars. I’m looking forward to Korea but we have to look at the car set-up again as it was okay, but not magic.”

John Booth, Team Principal
“This hasn’t been the most straightforward of weekends for us and today’s race continued in much the same vein. Our strategy didn’t play out in the way that we had hoped and we lost some time with our pitstops as well. Early in the race we suffered a problem with our timing information on the pitwall and unfortunately this was at a critical time in the tyre lifecycle, so we really had to think on our feet. Despite all of these problems, we were still able to finish ahead of our nearest competitor and with both cars, which are positives to take away from the race. We’ll be back on track in Korea in just a few days’ time so we will regroup quickly and implement the necessary improvements.

“It has been extremely heart-warming to return to Japan and receive such a typically warm reception from the fans here. They deserved a great race and they got one - the Championship decider to boot. Congratulations to Sebastian on his second world title. For us, we now head to Yeongam with quite a tough turnaround ahead but hopefully a positive weekend.”

Japanese Grand Prix
08.10.2011 | Qualifying

Japanese Grand Prix


Marussia Virgin Racing drivers Jérôme D’Ambrosio and Timo Glock will start tomorrow’s Japanese Grand Prix from 20th and 21st position respectively after today’s qualifying session in Suzuka.

In the morning, with a track temperature of 38°C and an air temperature of 23°C, Timo and Jérôme started the session with an early installation lap before going out again to continue optimising their set-up for tomorrow’s race. After a first run, the session was stopped due to a red flag caused by Bruno Senna. The action resumed at 11:33 but it wasn’t until the last 20 minutes that Timo and Jérôme went out on track again to continue refining the car, ending with a final run on the Pirelli P-Zero Soft tyres. Timo completed 16 laps and Jérôme, 17.

Both Timo and Jérôme were among the first out at the start of the qualifying session for two runs on the Pirelli P-Zero Soft tyre, setting their fastest lap in the dying moments of Q1 and adding a further 15 laps to the team’s tally.

Timo Glock, Race Driver #24
“For me I think it was a good qualifying session. Going from Free Practice 3 to Qualifying was a bit blind again because we tried something overnight which didn’t really work out as we had hoped, so we had to go back on that between sessions. In the end the car was really good and my lap was pretty spot-on. There’s not much to say apart from I think today Jérôme was slightly quicker and he did a good job. I’m happy with the car so we’ll see what happens tomorrow.”

John Booth, Team Principal
“After probably one of Jérôme’s more challenging Fridays, he spent a lot of time last night going through the data with his engineers to see where he needed to improve. Throughout P3 he did an impressive job to close the gap to Timo and into qualifying he had a good second run to finish 0.07s ahead of him. We anticipated a reasonable level of track improvement throughout Q1 so we left the final run right until the end with only one timed lap, which worked out perfectly for the traffic and enabled both drivers to get the most out of the car. Timo reverted to his P2 set-up for qualifying, having tried a slightly different direction in FP3 which proved not to be the way to go. We’ve seen the track throw up many incidents during the course of the three practice sessions so tomorrow we’ll be looking to ensure that both cars have a clean race and are in a position to take advantage of any opportunity.”

Japanese Grand Prix
07.10.2011 | Free Practice

Japanese Grand Prix


The first two Free Practice sessions for the Japanese Grand Prix took place today as Marussia Virgin Racing drivers Timo Glock and Jérôme D’Ambrosio got to grips with the track and completed their first laps of the weekend at the Suzuka Circuit in Japan. Both Timo and Jérôme were out on track early this morning to complete their respective installation laps. Unfortunately Timo was confined to the garage because of a water leak. The problem was fixed as swiftly as possible and he was able to go back out on track for the last ten minutes of the session. Jérôme completed 24 laps and Timo, 13. In the afternoon Timo was able to make up for time lost in the morning and he continued his preparation for the race ahead. With a track temperature of 37°C, Timo and Jérôme went out with the Pirelli PZero Soft tyres on for their last two runs of the day, adding a further 30 laps each to the team’s tally.
Timo Glock, Race Driver #24
“It wasn’t a trouble-free first session as I had a water leak and I wasn’t able to run much. This cost us a bit of time and we had to carry work over to the second session in the afternoon, so we had a very tight schedule this afternoon. I think we are heading in a reasonable direction even though we still have to improve the car. The team did a great job today and fixed the problems very quickly. Let us see how it goes tomorrow.”
John Booth, Team Principal
“Overall quite a pleasing Friday. Both cars have managed to complete their full programmes and, particularly with Timo, we have arrived at a good set-up for this track. The morning was as ever taken up with trying various aero
components and we still have quite a lot of data from this work to analyse overnight. In the morning we had a small issue with a water leak on Timo’s car which meant that he had to finish part of his FP1 programme in FP2. However, he worked well with his crew and engineers to recover this time - even adding extra runs to fine-tune the set-up before his qualifying simulation. Jérôme has been less happy on the Medium tyre in FP2 and we will need to go back through his runs carefully tonight to try and understand the differences to Timo.”

Japanese Grand Prix
04.10.2011 | Preview

Japanese Grand Prix


“Japan has always held a special place in the hearts of the F1 teams and drivers. It’s a fantastic driver’s circuit – one of the classics – and the enthusiasm of the fans is incredible. The F1 fraternity was heartbroken to see the devastation caused by the earthquake and Tsunami eight months ago and the widespread suffering as a result, so our return there this year will be all the more poignant.”
says John Booth, Marussia Virgin Racing’s Team Principal and Director of Racing.
“Suzuka is one of the driver’s favourite tracks on the calendar and it’s easy to understand why. It’s a very challenging and technical circuit with frequent directional changes. Two critical points are the S-turns, a flowing combination of five corners where it is important to get the entry right; and the Spoon Curve, a double left taken as one, where it is crucial to find the perfect line and carry momentum into the following straight. “We are in that final phase of the season now where the races are just flying by – it’s hard to believe there are only five remaining. Timo will be keen to make up for the disappointment of having to retire early in the race at one of his favourite tracks.” ‘‘I look forward to driving again at this very fast circuit. It was disappointing for my race to end so early in Singapore and not be able to help the team. This means I look forward to the Japanese Grand Prix even more and I’m now 100% focused on the weekend ahead.”
says Timo Glock, Race Driver #24.
“Suzuka is such a fun and challenging circuit, I really enjoy racing here. The figure-of-eight layout is really unique and with the Spoon Curve and high-speed 130R corner, it’s a really demanding circuit with a thrilling fast-flowing lap, similar to circuits like Silverstone or Spa. 130R is one of the fastest corners in Formula One and you really have to think about how you approach it – it’s a real buzz to take the corner carrying so much speed. “I’ve been back to Europe in the break to continue to work on my fitness for the long-haul races, which means a lot of cycling in Switzerland of course. The next two races, being back to back, are tough ones for the team so I’m as prepared as I can be to support us with what I hope can be two strong race performances.”

Singapore Grand Prix
26.09.2011 | Race

Singapore Grand Prix


Timo Glock was forced to retire after 18 laps following damage to the car sustained when he was struck in turn 1 which rendered his car undriveable. It was a surprisingly clean opening lap to the 14th race of the season with both Timo and Jérôme getting off to a good start. At the first corner Ricciardo drove into the right rear of Timo’s car and it wasn’t long before he radioed in with handling problems with his MVR-02. He persevered with his race but his car was a handful and when he braked for turn 18, he lost the rear and hit the wall.
Timo Glock, Race Driver #24
“It’s a disappointing end to the weekend for the team and for me. I had quite a good start but I lost my positioning with Jérôme because I was on the outside. Then, unfortunately, in the second sector Ricciardo drove into the rear right of the car and from that moment my steering wheel was not straight, it was quite a lot to the right, and in all the left-hand corners the car was really difficult to drive. I had a lot of degradation on the rear right tyre and then suddenly I lost the rear under braking and when I hit the wall I think it broke the rear suspension and that was it. It’s a real shame for the team that has been working hard all over the weekend, but this is racing and now we just have to look forward to the next race in Japan.”
John Booth, Team Principal
Unfortunately, Timo’s race was over on the first lap with the impact from Ricciardo. It’s a great shame we didn’t get the chance to see him in action at his favourite track. It’s certainly been a very hot and humid weekend for all of the guys in the garage, however they have done a fantastic job to keep to our normal high standards of operation.”

Singapore Grand Prix
24.09.2011 | Qualifying

Singapore Grand Prix


Marussia Virgin Racing driver Timo Glock will start tomorrow’s night race in Singapore from 21st position on the grid after a tense qualifying session on the city state’s streets today. Earlier in the day, the track temperature had reached 34°C at the start of the third and final Free Practice session. Jérôme led the pack of cars out on to the track for an installation lap, with Timo joining soon after. Jérôme went on to complete 19 laps and Timo added a further 16 to the team’s tally as they optimised their setups for qualifying and tomorrow’s race. With the humidity reaching 71%, it was a hot and sticky qualifying session, and also a challenging one for Timo and Jérôme, both of whom suffered some issues with the braking stability of their cars.
Timo Glock, Race Driver #24
“A difficult weekend so far, starting from the first outing. I haven’t been completely happy with the car´s rear and we didn’t manage to get it right yet, so qualifying was not perfect. I made a small mistake at the hairpin at Turn 13 but beyond that I think we had the most from the car. I love this race so I’m looking forward to tomorrow. Singapore can throw up all sorts of things so we just need to be ready.”
John Booth, Team Principal
“What we learned from yesterday is that the degradation on both the Soft and Supersoft tyres looks reasonably high and we therefore opted to save sets of the Soft tyre for the race. Earlier, in FP3, we focused our efforts more on preparation for qualifying, with both drivers using only one set of each compound. They seemed to be suffering with identical issues and unfortunately we don’t seem to have made much progress towards resolving them, so it’s not surprising that in qualifying we were somewhat disappointed. The Singapore Grand Prix is normally fairly chaotic and we’ll be looking to ensure that both cars stay as reliable as ever and with a good strategy I hope we can create some opportunities in the race.”

Singapore Grand Prix
23.09.2011 | Free Practice

Singapore Grand Prix


The first two Free Practice sessions for the Singapore Grand Prix got underway today and Marussia Virgin Racing’s Timo Glock and Jérôme D’Ambrosio completed their first laps of the weekend at the only night race on the calendar. The first session started with a 30-minute delay as some of the temporary kerbing at turns 3 and 14 had come loose. Once repaired, the session got underway at 1900hrs, with the stewards deciding to shorten the session to one hour. Down by 30 minutes on the clock, it was necessary for the team to spend as much time as possible on track. Jérôme was one of the first out and Timo followed him soon after. With 31 minutes remaining, the session was red-flagged due to a brake fire on Kovalainen’s car and all drivers were confined to the garage. Timo was already back, having suffered a puncture after being hit by Webber. Another red flag was deployed with only eight minutes to go, as more kerbing came loose, this time at turns 7 and 8. When the session restarted, Jérôme went out on track again, completing a total of 13 laps, while Timo stayed in to save tyres after having completed only six laps. The second Free Practice session was all about making up for lost time. With an air temperature of 30°C and a track temperature of 31°C, this was a more useful session, with Timo and Jérôme completing 25 laps each.
Timo Glock, Race Driver #24
“Not a great first practice session. It was a pretty short one due to the problems on the track and then the incident with Webber, which in the end made us lose a lot of time. The rear left tyre was punctured and I didn’t run again as we didn’t want to waste a set of tyres in FP1. FP2 wasn’t great but it was slightly better. We did some variations in terms of set-up and the direction is not bad, but it’s still difficult on a long run as we suffer on the rear tyres. We have to look into it and try to fine-tune the car for tomorrow.”
John Booth, Team Principal
“At this type of circuit you always hope that your practice sessions are going to go exactly to plan in order to maximise track time and enable the drivers and engineers to arrive at the optimum set-up. So it’s fair to say that it’s been more than a little frustrating. Whilst we’ve collected some good data on higher fuel runs for the tyres with both drivers, what we ultimately missed out on with both cars was the low-fuel Supersoft run. Unfortunately both drivers had started their laps when the yellow flags came out for Buemi. We thought the Yellow would be out for some time given the position of his car so we aborted both cars’ runs and in doing so we effectively missed the sweet spot of the tyre life when we went back out. We’ve spent quite a bit of the day stepping through some combinations on the upgrade package but mainly to help with the engine cooling demands of this circuit. We now look forward to a smooth FP3 tomorrow and getting some better qualifying runs completed.”

Singapore Grand Prix
19.09.2011 | Preview

Singapore Grand Prix


“We head to Singapore with a great deal of momentum after an upturn in performance and it’s always encouraging to know that there is more improvement to come.”
says John Booth, Marussia Virgin Racing’s Team Principal and Director of Racing.

“It has been a busy end to the European season, as well as a logistical challenge. As well as preparing for Singapore, part of the team stayed on in Italy after the Grand Prix for our third straight-line test of the year. We completed more aerodynamic correlation work and continued to optimise the upgrade – all of which was extremely beneficial.

“We head to Singapore with a great deal of momentum after an upturn in performance and it’s always encouraging to know that there is more improvement to come.

“Singapore is unique as the only night race on the calendar and it’s a race we really look forward to every year. The circuit characteristics are reminiscent of Monaco. The short straights and many first and second-gear corners require a very high level of downforce to give good braking stability and traction. It is a hard circuit on the brakes as there are so many braking zones and so few straights to cool them down again. It really requires the drivers to focus during the whole lap as any mistake can be crucial - but that’s what street circuits are all about.”

“The Singapore Grand Prix is clearly one of the highlights of the year and my favourite track on the calendar. It really is an amazing experience and I just can’t wait to get in the car and drive through the streets of Singapore at night again.”
says Timo Glock, Race Driver #24.

“It’s great to be back in Singapore where I finished in second position in 2009. The Singapore Grand Prix is clearly one of the highlights of the year and my favourite track on the calendar. It really is an amazing experience and I just can’t wait to get in the car and drive through the streets of Singapore at night again. It’s great fun!

“The Marina Bay Street Circuit is very challenging. Just the fact that it is a street circuit already makes it very demanding, but if we add the fact that it’s a night race it just adds to the excitement. Car set-up is tricky, as with any other street circuit, so Friday will be a busy day. It’s an anti-clockwise stop-start layout which demands a high level of downforce and even though the average speed isn’t the highest, it’s really enjoyable. I am looking forward to the final leg of the season.”

Italian Grand Prix
11.09.2011 | Race

Italian Grand Prix


In today’s Italian Grand Prix in Monza, the last European race of the season, Marussia Virgin Racing’s Timo Glock finished in 15th place. It was a chaotic start to the race as a multi-car incident in Turn 1 meant the Safety Car had to be deployed for 4 laps. Timo got off to a good start and avoided the mayhem, running in 14th position. At the restart Timo drove a steady race and after two pit-stops, the first on lap 20 and the second on lap 38, he brought the car home in 15th place, which provides the team with plenty of data with which to confirm the initial signs that the latest upgrade has been a step forward.
Timo Glock, Race Driver #24
“The race today was okay, even though the car was a bit difficult to drive, which is a little disappointing after the qualifying yesterday. Over the weekend we have definitely seen a step forward. The car felt better, but we have to look at why the car wasn’t so good in race trim and see how we can develop the package for Singapore.”
John Booth, Team Principal
“Timo had an absolutely outstanding start and picked his way through the chaos in the first corner to end the lap in 14th position. From this point on, unfortunately we didn’t quite have the pace to stay with Heikki, however Trulli’s early stop meant that at least we were racing him. We perhaps could have pitted a little bit earlier on the first stop, but overall we didn’t quite have the pace to stay in front. Nonetheless, the very fact that we are back racing with Team Lotus shows the improvement we have made for this weekend. We have a very busy week ahead, with half of the team moving on to an aero test in Vairano, Italy, on Tuesday
and the other half will be back at base to finalise our preparations for the final flyaways. The team and the drivers are very much looking forward to heading to Singapore where, if our simulations are correct, this upgrade should yield greater gains.”

Italian Grand Prix
10.09.2011 | Qualifying

Italian Grand Prix


The last Qualifying session on European soil took place today at the Autodromo Di Monza in Italy. Marussia Virgin Racing’s Timo Glock and Jérôme D’Ambrosio will start tomorrow’s race from 21st and 22nd positions respectively.
This morning, in the third and final Free Practice session, both MVR-02 cars took to the track with the new upgrade package. Jérôme had a smooth practice session but unfortunately Timo had an issue with the DRS on his final run with the Pirelli P-Zero soft tyres. With a track temperature of 44°C and an air temperature of 29°C, both drivers left the garage when the light went green for the start of the Qualifying session. Timo experienced the same problem with the rear wing as in the morning and after 9 difficult laps qualified 21st.
Timo Glock, Race Driver #24
“A disappointing qualifying. We had a problem with the rear wing – it just stayed open and didn’t close again. Then after a certain speed it just closed on its own. We have never had a problem with it before and didn’t have anything wrong yesterday, so we have to look at this and resolve it because it’s not very comfortable to experience that. It was very difficult and frustrating because we were very close to Kovalainen today and close ‘enough’ I think. With the wing working properly, who knows?”
John Booth, Team Principal
“Both cars stepped through more set-up work this morning. Timo experimenting with wing levels and Jérôme establishing a good balance on the new package. Unfortunately, we had an issue on Timo’s soft tyre run with the DRS system not
deactivating correctly, which cost him significant time as he effectively ran with no DRS. We spent quite a bit of time over lunch going through his rear wing in detail and found some issues which we corrected and everything seemed fine in the garage before qualifying. As is often the case with these fairly complicated systems, there can be more than one fault and during qualifying Timo again experienced the issue. We clearly have to get to the bottom of the issue before the race. In terms of our competitiveness, the field seems to have closed up and the gap to the guys in front does seem less. However, as always we will treat this with some caution until we get back to a more representative circuit. Given the smaller gaps in the field and hopefully with Timo’s issue fixed, both drivers can look forward to what should be a more interesting race
tomorrow.”

Italian Grand Prix
09.09.2011 | Free Practice

Italian Grand Prix


The first two Free Practice sessions for Marussia Virgin Racing’s last European race of the season, the Italian GP, took place today at the legendary Autodromo Di Monza. The team brought some new development to this high-speed track, so this morning Timo Glock didn’t do much performance run- ning as the focus was on completing installation laps to check the car and collect valuable ontrack data. It was a frustrating start to the weekend though as Jérôme experienced an issue with the engine after 22 laps, while a sensor problem in the exhaust system confined Timo to the garage after completing only 12 laps. The team worked hard in-between sessions to have both cars ready in time for FP2 and in the afternoon Timo was able to continue focusing on the upgrade while Jérôme evaluated the behaviour of the Pirelli P-Zero tyres. Both Timo and Jérôme were able to complete plenty more laps than in the morning – 25 and 34 respectively.
Timo Glock, Race Driver #24
“Not one of our best Fridays. I think we struggled quite a lot in FP1 with some technical and sensor problems and we couldn’t really complete the programme this morning. I was just hanging around for 45 minutes in the pits and I could not run, so that left a lot of work to be done in the afternoon. In FP2 we put the car quite quickly in a good direction and I felt quite comfortable. It’s a bit difficult against the top guys here - they are quicker and the top speed difference can be quite big, so we have to look into that for tomorrow and try and make the car better and quicker. It’s still early to talk about the upgrade as we have to study the data, but I hope for a smooth Saturday.”
John Booth, Team Principal
“The morning session was more than a little frustrating! Due to the unique demands of Monza on downforce level and our revised rear aero package, both cars had essential data to collect in P1. With Timo, a sensor problem on the new exhaust meant that essential logging runs took a little longer than they should have. Over the break, both sets of crews did a fantastic job to change Jérôme’s engine and also resolve many of the early teething problems we had on Timo’s car to allow both drivers to run a full session in P2. Overall, we’re fairly pleased with the data collected in FP2 and we are happy with the performance and re- liability of the revised package. We will now apply it to both cars overnight and look forward to continue working with the upgrade in FP3.”

Timo im neuen MERIDA-Katalog!
07.09.2011 | Timo Glock trainiert auf MERIDA-Bikes

Timo im neuen MERIDA-Katalog!


Als Formel-1-Profi braucht Timo Glock jede Menge Ausdauer.
Die holt er sich bei seinen Trainingsrunden auf MERIDA-Bikes.

Es gibt Jugendliche, die kaufen sich von ihrem Konfirmationsgeld ein Mofa, andere bringen es zur Bank. Timo Glock tat nichts davon – er kaufte sich ein Kart. Und deshalb sitzt er seit 1997 am liebsten in und auf allem, was schnell ist. Von 1997 bis 1999 bewies der heute 29-Jährige sein Talent im Kartsport, 2000 bestritt er Rennen in der Juniorenklasse der Formel BMW und wurde auf Anhieb Meister. Spätestens mit diesem Erfolg war für Timo Glock klar: Er wollte Formel-1-Profi werden.

In der Formel 3 zeichnete sich der Odenwälder gleich als bester Neueinsteiger aus, indem er mit drei Siegen Gesamt-Dritter wurde. Auch der nächste Schritt war erfolgreich: Platz fünf in der Gesamtwertung der neu gegründeten Formel-3-Euroserie. Dann endlich war es so weit… Als Testfahrer bei Jordan kam Timo Glock 2004 gleich in seiner ersten Formel-1-Saison zu vier Renneinsätzen in der Königsklasse, wobei er von der Premiere in Montreal sogar zwei WM-Punkte mitbrachte. Als „Rookie of the Year“ machte sich Glock in der US-„Champ Car World Series“ 2005 einen Namen, indem er bei zwei Rennen aufs Podium fuhr – und das, obwohl sein Rennstall Rocketsports nicht unbedingt zu den finanziell schlagkräftigen zählte.

Die Meisterschaft in der GP2-Serie verschaffte Timo Glock 2007 erneut erhöhte Aufmerksamkeit verschiedener Formel-1-Rennställe. Zunächst als Testfahrer bei BMW Sauber und später als deren Ersatzfahrer,wechselte das Nachwuchstalent 2008 „ganz offiziell“ in die Königsklasse: Mit dem Toyota Racing Team gelang auf Anhieb mit Rang zwei beim GP Ungarn ein Riesenerfolg. Am Ende seiner Premierensaison wurde Glock mit 25 Punkten Zehnter, und auch 2009 konnte er beachtliche Erfolge wie etwa Platz drei in Malaysia oder die schnellste Rennrunde beim GP Europa einfahren. Als Toyota Ende 2009 aus der Formel-1 ausstieg, fand Timo Glock mit Virgin Racing seinen neuen, aktuellen Rennstall.

Damit Timo Glock bei seinen Rennen topfit am Start steht, ist Sport enorm wichtig. Logisch, dass Rennradfahren als Ausdauertraining und somit als Vorbereitung auf lange Einsätze bestens geeignet ist. Mit dem MERIDA REACTO steht dem sympathischen Formel-1-Pilot ein Trainingsgerät zur Verfügung, das bestens zu seinem Charakter passt – eben immer in und auf allem sitzen zu wollen, was schnell ist!

Nähere Infos auf www.merida-bikes.com

Italian Grand Prix
05.09.2011 | Preview

Italian Grand Prix


“After coming back from the summer break and achieving the ninth double finish of the season in Spa, we clearly know the way to continue and we just have to demonstrate our excellent reliability until the end of the season.” says John Booth, Marussia Virgin Racing’s Team Principal and Director of Racing.
“From the legendary Spa-Francorchamps we move on to another historic and prestigious track, the Autodromo Nazionale Monza. It’s another classic Grand Prix of real racing which we all look forward to and it’s a special track with a wonderful atmosphere and where all the teams receive some support from the Tifosi.
“Monza is the fastest circuit of the year, with four long straights and fast corners that enable the cars to reach high speeds. Drivers are on full throttle for most of the lap, making it a very demanding track for the engine. So
here the emphasis is on engine power and aerodynamic efficiency, which require the cars to be set up with a special low-downforce aerodynamic profile to minimise drag. This can make the car a bit difficult to handle, particularly on the brakes for the first and second chicanes. The famous Lesmos, Ascari and Parabolica turns are
all about balance: if the driver has the right balance then he has the confidence to carry speed through the corner and into the next straight.
“So we face the final part of the season with confidence and ready for the flyaways which we have already started packing for. After coming back from the summer break and achieving the ninth double finish of the season in Spa, we clearly know the way to continue and we just have to demonstrate our excellent reliability until the end of the season.”
‘‘I always enjoy driving at this fantastic track as it’s the fastest on the Formula One calendar so it’s always a
real challenge.” says Timo Glock, Race Driver #24.
“Monza is a fantastic track situated in the heart of the town, just outside Milan. The track is generally flat, but
has gradual gradient from the second Lesmos to the Variante Ascari and the grip here is very low due to the aerodynamic profile needed. Understeer is also more of an issue here than at other tracks, however, we do experience oversteer in the second sector.
“I always enjoy driving at this fantastic track as it’s the fastest on the Formula One calendar so it’s always a real
challenge. The Variante Ascari is probably one of my favourite parts of the track as well as the Parabolica, where the real challenge is to brake as late as possible.”

Belgian Grand Prix
28.08.2011 | Race

Belgian Grand Prix


Marussia Virgin Racing drivers Timo Glock finished in 18th positions in a fascinating Belgian Grand Prix at the Spa-Francorchamps circuit today.
Unfortunately, Timo had a difficult start when he locked his front tyres at Turn 1 and crashed into Paul Di Resta. He was forced to pit for a new front wing and to enable the team to check for damage but was able to continue in the race, although he did incur a drive through penalty. With Jérôme in 17th position chasing the HRT cars, Timo was in 22nd position. A Safety Car period which closed the field again provided the perfect opportunity for both Timo and Jérôme to pit. From then on they both ran a solid race, achieving Marussia Virgin Racing’s ninth two-car finish of the season.

Timo Glock, Race Driver #24
“It was a bad start to the race as I made a mistake into Turn 1. I hit the brakes, locked the front tyres and had no
chance to avoid the crash with Paul Di Resta. Unfortunately I destroyed his car and his race a bit, so I have to say sorry for that - it was my mistake. But I got a penalty for it and had to pit to get a new front wing and check the car as it felt a bit strange after we hit. But in the end I just tried to bring the car back home, closing the gap and overtaking one of the HRTs. I have to say the boys did a great job with the pit stops and overall I’m happy with
the result.”

John Booth, Team Principal
"Timo had a very good start but was perhaps a little ambitious with his braking for the first corner, and his ensuing coming-together with Paul di Resta meant that he had to stop for a nose change on the first lap. The Safety Car enabled him to get back into the race and, once he had overtaken Liuzzi, his race was really about trying to catch up to Jérôme. We’re pleased with the reliability of both cars, however we didn’t quite get our fuel consumption predictions correct from the Friday data, which meant for the second half of the race both drivers were having to work hard on their fuel saving. Again the pit crew performed well in what was quite an eventful race for them.”

Belgian Grand Prix
27.08.2011 | Qualifying

Belgian Grand Prix


The qualifying session for tomorrow’s Belgian Grand Prix proved a challenging experience for drivers and engineers up and down the pitlane this afternoon, thanks to the changeable climatic conditions and track incidents.
Marussia Virgin Racing were no exception. The wet conditions in Free Practice 3 this morning provided Timo Glock and Jérôme D’Ambrosio with the opportunity to put both the Pirelli P-Zero Intermediate and Extreme Wet tyres through their paces and prepare for similar conditions in qualifying should they arise. For a time it looked likely that qualifying may remain dry but then rain started to fall just a few minutes prior to the start of the session. Intermediate tyres were fitted to both cars but the conditions were mixed across the lap, with the pit lane being much drier than sector two, which was actually quite wet. The rain ceased but the track was never dry enough for slicks and seven minutes before the end of Q1, Timo decided to come in for a new Intermediate tyres, having been unhappy with his first set. On the last lap of his second run he posted a time good for 20th position.

Timo Glock, Race Driver #24
“In general today’s qualifying was quite okay, but for some reason we had a lot of trouble in the first stint, on the first set of tyres, because we made a change from Free Practice 3 to qualifying and maybe it wasn’t the correct one. It was really difficult. I then came in for a new set of Intermediate tyres and in general I think the lap was okay, even though on the data the lap looked more like a Rally lap! Nevertheless we got the most out of the car and I’m happy with the result.”

John Booth, Team Principal
“This morning, with the rain at the start of the session being quite heavy, we opted to give both drivers a run on
the Extreme Wet tyre to give them some preparation for these conditions should they arise in qualifying. In the
event, qualifying was slightly tricky in that the rain at the start of the session was not necessarily so evident in the pit lane but certainly in the second sector it was clear the track was rather wet. We started both cars on the
Intermediate tyre and it was our expectation that the track would dry. In actual fact, the second sector remained quite wet. Timo was very unhappy with his first set of Inter-mediates so we opted to fit a new set close to the end of Q1. We are expecting a dry race tomorrow and this will provide a further challenge for both the drivers and the engineers, since we have gathered very little dry tyre or set-up data this weekend.”

Belgian Grand Prix
26.08.2011 | Free Practice

Belgian Grand Prix


The first two Free Practice sessions for the Belgian Grand Prix took place today at the Spa-Francorchamps circuit,
marking the start of the second part of the 2011 Formula One season following the summer break.Thanks to the typically changeable Ardennes weather conditions, both Timo and Jérôme were only able to complete 13 laps each. At the start of the second Free Practice session the track was still damp but the sun was shining. Both Timo and Jérôme were able to spend more time on track than in the morning. It started raining halfway through the session and it was Timo who broke the silence and went out under these tricky conditions, unfortunately touching the white line and spinning. But he recovered well to complete 23 laps.

Timo Glock, Race Driver #24
“It’s been a typical Friday in Spa and we could say that the weather dictated the day today. We were able to drive in wet and dry conditions and the car felt good. The morning session was not too bad and in the afternoon we tried to do some running in dry conditions, which was okay. The tyres are not perfect at the moment so we still have some work to do.”

John Booth, Team Principal
“A slightly frustrating day in some respects, as most of our planning as usual was based around a dry session and we had plenty of items we wanted to evaluate, in particular in P1. But at least we have furthered our knowledge of the Pirelli Intermediate tyres. Most of the day was centred on trying different rear wing levels, as well as trials of some different front wings. The tests of these components are perhaps not as scientific as we would like due to the changeable conditions but we have gained some useful information which we will use overnight. There is a chance of rain tomorrow in Qualifying so both drivers have had a reasonable amount of time to prepare their wet set-ups. However, with the race looking almost certain to be dry, we will have to take some decisions and
compromises overnight.”

50 Jahre Kart-Club Kerpen-Manheim
23.08.2011 | leider ohne Timo Glock

50 Jahre Kart-Club Kerpen-Manheim


Am Mittwoch findet die Feier „50 Jahre Kart-Club Kerpen-Manheim“ statt. Leider wird Timo Glock nicht teilnehmen können, da er kurzfristig nach England zu seinem Team fliegen muss. Timo wünscht dem Kartclub und den Fans eine tolle Feier und seinen Kollegen viel Spaß beim Racing!

Belgian Grand Prix
23.08.2011 | Preview

Belgian Grand Prix


“After having a couple of weeks off over the factory shutdown period, we’ve all come back refreshed, ready and looking forward to the second part of the season. We are raring to go and want to put in another good performance at the Belgian Grand Prix to continue with the good run of double-car finishes we enjoyed in the first part of the season. From Canada onwards we have been able to finish every single race with both our cars staying out of trouble and showing good reliability, so we’ve got to make sure we hang on to our good form." says John Booth, Marussia Virgin Racing’s Team Principal and Director of Racing.

“Spa-Francorchamps is an excellent track to start the eight-race run to the end of the season. It’s a classic race of the Formula One season, with a mix of high and low-speed corners separated by long straights, making it a proper mid-downforce track. It’s important to have good change of direction at this 7.004 km track as so many of the corners lead into one another and having a stable rear end in high speed is also vital. The weather is always unpredictable so we will have to be ready to react during the weekend.

“To come back racing in Spa is a perfect way to pick up the rest of the season. It’s one of my favourite races, it’s a fascinating layout and a historical circuit.”
says Timo Glock, Race Driver.

“After the back-to-back races of Germany and Hungary it was really nice to have a break and relax, but now I can’t wait for the second part of the year. To come back racing in Spa is a perfect way to pick up the rest of the season. It’s one of my favourite races, it’s a fascinating layout and a historical circuit.

“The track is very fast and long, with some very tricky corners, so any small mistake ruins the lap. The weather is often a factor, especially due to its changeable conditions. Rain can come very quickly here, but this is part of the thrill of racing here. I’m really excited and I’m looking forward to the weekend ahead.”

Hungarian Grand Prix
31.07.2011 | Race

Hungarian Grand Prix


Marussia Virgin Racing driver Timo Glock 17th at the Hungarian Grand Prix today in Budapest.

Timo started the race on Pirelli P-Zero Intermediate tyres as it was drizzling with rain minutes before the start of the race. With a wet and slippery track at 18°C, Timo got off to a good start and were running in 17th positions at the end of the first lap.

With the track drying and the weather forecast indicating that it wasn’t going to rain for the following 30 minutes, both drivers pitted on lap 11 and put slick tyres on.

After 17 laps on the Option tyres, both cars came in for Primes and were running well in 18th position. Timo stayed out and pitted a third and final time towards the end of the race. Timo finished in 17th position, Marussia Virgin Racing achieved its 8th double finish of the season.


Timo Glock

“A very interesting race today, I have to say, and very good fun. I got a great start and got ahead of Heidfeld and some other guys in faster cars and was able to stay in front of them. They obviously were able to get past me after it started to dry and I just concentrated on my own race, managing to hold the gap behind me. Then when it started to rain, we made the right decision, staying on the slicks. It wasn’t easy to stay on track today as we saw, but we got the right result in the end. A great team performance in tricky conditions, making all the right decisions and some great pit stops which made all the difference. Thanks to everyone for their hard work in the long run up to race 11 and now they deserve an enjoyable break so we can come back fighting again in Spa.”


John Booth, Team Principal

“An incredible start for Timo on the opening laps of the race. In wet conditions he managed to fight with cars which are normally several seconds quicker than us in the dry. The rest of Timo’s race went pretty seamlessly with both him and his engineers on the wall making good decisions, particularly in the period where we had rain at around two thirds distance, and he remained out on slicks. Jérôme was also performing well, but his decision to fit intermediate tyres wasn’t correct. However, in the position he was in, had there been any more rain, it could have worked. The pit crew have been exemplary today, with good consistent stops under difficult conditions. The final pit stops for both drivers were affected by a slippery surface on the way into the pit box and unfortunately this caught Jérôme out.

“Overall, at this point in the season we are very happy with our reliability but realise there’s still work to be done in terms of performance. It’s been a rollercoaster ride of a last few weeks for the whole team but with plenty of highs. Now everyone leaves for a well-deserved break and I’m sure all the batteries will be recharged ready for Spa.”

Hungarian Grand Prix
30.07.2011 | Qualifying

Hungarian Grand Prix


The track temperature was already up to 33°C this morning at the start of the third and final Free Practice session. After both Timo and Jérôme wrapping up an early installation lap, they were quickly out on track again to optimise their set-ups for qualifying and tomorrow’s race, completing 20.

At the start of qualifying the track was slightly cooler at 31°C due to the wind that had picked up late morning, Timo and Jérôme opted to run two sets of Option tyres and both drivers set their fastest times in the second run. Despite qualifying 21st today, Timo will start tomorrow’s race from 20th position as Sebastien Buemi will drop five grid places on his qualifying position as penalty for his collision with Nick Heidfeld in last week’s German Grand Prix.


Timo Glock

“It hasn’t been an easy weekend so far. Yesterday the car was okay, not perfect, but at least we had a good baseline for today. But then unfortunately the wind picked up this morning and it felt like it just blew our car off the track a little bit. It was very difficult this morning as I had no balance and I really had to work around the set-up. We tried a lot of different combinations and I have to say that my engineers did a very good job. As a team we picked the right set-up in the end and I had a very good qualifying lap. I got the best out of the car and collected a lot of data, and now we have to see why the car is more difficult to drive under these conditions. But I’m happy with my work today.”


John Booth, Team Principal

“Both cars started taking a set-up direction that had seemed positive in FP2. This morning, while Jérôme was happy with his balance, Timo was less so, and this may partly be due to the strong wind conditions seen today. Going into qualifying, Jérôme kept his FP3 set-up , while Timo made some significant changes to improve his balance from FP3. Both cars got clean laps and Timo was happier with the car in qualifying. We opted to save a set of new Option tyres for the race tomorrow and we hope this decision will ensure both cars have a strong race.”

Hungarian Grand Prix
29.07.2011 | Free Practice

Hungarian Grand Prix


After an early installation lap, both Timo Glock and Jérôme D’Ambrosio spent part of the morning session conducting aero tests. It wasn’t until halfway through the session that Timo established his first timed lap. Timo completed 30 laps.

In the afternoon, and with the track providing more grip than in the first session, the drivers continued to complete their programme, using the data gathered in the morning session to improve the overall performance of the car. Timo added another 33 laps to his tally.


Timo Glock, Race Driver #24

“This morning was all about aero runs, which is always useful as we are able to collect plenty of data. In the afternoon we worked on the set-up and on some ideas for tomorrow. The main issue at the moment is the tyres, as they are proving to be quite difficult to handle this week, so we will have to have a good look before tomorrow.”


John Booth, Team Principal

“It’s been a busy Friday for us. In the morning we completed plenty of pre-planned aero tests on both cars. Unfortunately, Jérôme’s changes took longer than expected and he also had a small issue with the set-up of his steering, but in general it was a positive first session. In the afternoon fortunately the weather remained dry and we were able to continue the set-up work on the two cars. At times in the session, we have had the two cars set up quite differently and we need to analyse carefully the data gathered in order to decide how we approach tomorrow. This weekend the tyres are going to play a big part and this will also influence the decisions we take. It’s clear that our pace is not quite what we’ve been used to for the last few races, so we need to try to add some significant performance to the cars overnight.”

Hungarian Grand Prix
25.07.2011 | Preview

Hungarian Grand Prix


Timo Glock

“Hungary is always one of my favourite races of the season. In 2008 I scored my first ever Formula One podium here, so the Hungaroring holds very special memories. Budapest is also a unique city and I always enjoy the race weekend here, where the atmosphere is always great.

“It’s a very challenging and physical track but its always good fun to drive. The circuit generates an incredible amount of grip as the weekend gets underway, which can provide a real challenge in finding the right set-up for the race. It combines very short straights and many corners that require a lot of focus as one leads into the next without any recovery time. After my home race in Germany, I feel very positive looking forward to the weekend ahead.”


John Booth, Marussia Virgin Racing’s Team Principal

“This is the last Grand Prix before the summer break, so we hope to put in another good performance before a well-deserved rest for the team.”

“The Hungarian Grand Prix will be the conclusion to a very busy and positive period for the team following the important announcements that have taken place this month. We are clearly taking strong and steady steps forward and this makes us confident.

“After packing the garage and trucks and heading to Hungary in the space of only two days, we arrive to what is going to be one of the toughest races of the season in terms of technical and physical demands. The tight and twisty layout makes it a real challenge for the drivers, which have to drive to the limit during the whole lap.

“This 4.381 km track requires a high downforce level as well as good mechanical grip. The surface is quite bumpy and even though overtaking has traditionally been very difficult here, this should change now with DRS and the Pirelli tyres. This is the last Grand Prix before the summer break, so we hope to put in another good performance before a well-deserved rest for the team.”

German Grand Prix
24.07.2011 | Race

German Grand Prix


Marussia Virgin Racing celebrated its new long-term agreement with Timo Glock by achieving its seventh double finish of the season at today’s German Grand Prix at the Nürburgring, with Timo finishing in 17th position.

It was spitting with rain on the grid minutes before the start of the race, but both Timo and Jérôme decided to start the race on the Pirelli P-Zero Option tyres. Timo got off to a good start and gained two positions straight away.

Timo’s first stint was extended because of his good pace on track and he finally pitted on lap 22. Timo put Options back on and rejoined the race in 18th positions. Timo was comfortably pulling away from Vitantonio Liuzzi.

With only 12 laps remaining, Timo stopped for Prime tyres. Both drivers set their fastest laps of the race on their final laps.


Timo Glock
“After a positive start to the day with the announcement about my future with the team, it was quite a difficult race today. I struggled with the braking system from the middle of the race onwards and I wasn’t able to push late on in the race, so we have to look into the problem. Otherwise thanks to the team for a good weekend at my home Grand Prix. A shame it was so cold for everyone but we head to Hungary now for better weather and I hope we can have another good result there.”


John Booth, Team Principal
“This is a great way to end Timo’s home race weekend. After announcing a new long-term contract with him this morning, the day ended in a positive way as we achieved another double finish. We knew that the Option tyres would work better, which is why we completed most of the race with them and waited until the very end to use the Primes. We had a small issue with Timo’s braking system towards the end of the race and this slowed his pace. Overall, a pleasing result with the team working well under pressure. We now complete a quick turnaround and travel over to Hungary for what we hope will be another good weekend.”

Yes I stay!
23.07.2011 | Vertragsverlängerung - Contract Extension

Yes I stay!


Vertragsverlängerung um drei Jahre!
Timo Glock hält Marussia Virgin die Treue


Timo Glock: “Ich fühle mich bei Marussia Virgin Racing sehr wohl. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, in den nächsten drei Jahren weiter am Aufbau des Teams mitzuwirken. Ich bin stolz, ein Teil dieses Teams zu sein und freue mich auf alles, was wir in Zukunft miteinander erreichen werden. Insbesondere durch das Engagement von Marussia Motors sowie die Partnerschaft mit McLaren sehe ich sehr große Chancen für eine erfolgreiche Zukunft!“



Contract extension for three more years!
Timo Glock keeps faith with Marussia Virgin


Timo Glock: “I feel very comfortable with Marussia Virgin Racing. This is the reason why I decided to contribute to the development of the team for the next three years. I am very proud to be a part of this team and I am looking forward to all we will achieve together in the future. With the direct involvement of Marussia Motors, together with the new partnership with McLaren, I see a great opportunity for a very successful future.“

German Grand Prix
23.07.2011 | Qualifying

German Grand Prix


The Qualifying session for tomorrow’s German Grand Prix took place today in chilly conditions at the Nürburgring. Timo Glock will start his home race from 20th position on the grid.

During this morning’s third and final Free Practice session both drivers continued working to finalise the set-up for qualifying and the race. With an air temperature of 12°C and a track temperature of 19°C, the main difficulty again was to get heat into the tyres.

Timo and Jérôme were the first drivers out on track at the start of the qualifying hour, which was held in very similar temperatures to this morning – air 14°C, track 22°C. Both drivers completed a total of 12 laps each using the Option tyre and set their fastest times in the second stint.


Timo Glock
“The car was not easy to drive today, by any means. We had the same problem in Silverstone in similarly windy conditions and our car is just very sensitive to that. We have to understand why because without the little mistakes, too much oversteer and being too much over the limit to trying to get the maximum out of the car, we could have been four or five tenths quicker. I was pushing hard and I drove a good lap I think. I just want to get more out of the car. We still managed to split the Lotus cars and in better conditions I think we could have a good race, so we will see what tomorrow brings. The fans have been great here and thanks to them for their support in my home race.”


John Booth, Team Principal
“We spent a lot of time last night going through all of the information we had collected during Friday, paying particular attention to the aerodynamic data. As a result of this, we made some quite significant changes to both cars overnight. The drivers were happy with these and were able to work on further set-up improvements during FP3. We seem to be starting to understand where some of our issues lie, particularly during the last two race weekends when we’ve experienced cold track temperatures and windy conditions. These aren’t suiting our car at present but we will keep working to solve these issues. We chose to do two long runs during the qualifying session to take advantage of the Option tyres that are being so consistent. Both drivers did a good job today managing the traffic and we achieved a good result, ending up with one car in front of a Lotus. We are happy with today’s performance and we look forward to tomorrow’s race.”

German Grand Prix
22.07.2011 | Free Practice

German Grand Prix


The first two Free Practice sessions for Timo Glock’s home Grand Prix at the Nürburgring took place today in the typically cool conditions provided by the Eifel mountains.

With a track temperature of only 19°C, the morning session started with both Timo and Jérôme focusing on engine and aero mapping tests. Both drivers tried out different set-up directions based on what the team learned last week at the straight line test at RAF Cottesmore in the UK. After deciding to save the Pirelli P-Zero development tyres for the second session of the day, the main difficulty for the drivers was getting the Prime tyres up to temperature when they were out on track. Timo completed 23 laps and Jérôme, 22.

In the afternoon the track conditions improved, with both drivers on Option tyres improving on their morning lap times. Timo completed a further 32 laps, achieving a total of 55 laps.


Timo Glock, Race Driver #24
“This morning we wanted to focus on our aero program and therefore we didn’t do any real set-up work, so we only used the Prime tyres, which are slower than the two soft options. I think the second session was reasonable for us. I’m not 100% happy but I think it was a good start to the weekend. I felt comfortable in the car and I’m very happy to be in Germany and racing at home in front of the fantastic German fans.”


John Booth, Team Principal
“The morning session was spent in part going over some old ground, confirming the engine mapping direction to ensure we were getting maximum aero performance. We also experimented with some set-ups which we arrived at from the data we collected at the straight line test. There is certainly quite a significant difference between the Prime and Option tyres, particularly at the start of the run, and in fact with Timo we opted not to run the Prime tyres in the second session to get more useful set-up work. At the end of the session we’ve acquired even more data than we would normally achieve on a Friday to go through, which we are hopeful will yield some improvements that we can apply overnight.”

German Grand Prix
19.07.2011 | Preview

German Grand Prix


“We have seen an improvement in pace over the last few races and after our sixth double finish of the season last time out, we have clearly demonstrated strong reliability. So we arrive in Germany in high spirits and with the desire to put in another good performance.”
says John Booth, Marussia Virgin Racing’s Team Principal and Director of Racing.

“After a positive weekend on home soil at Silverstone, we are looking forward to getting to Germany to continue with our positive progress. We have seen an improvement in pace over the last few races and after our sixth double finish of the season last time out, we have clearly demonstrated strong reliability.

“So we arrive in Germany in high spirits and with the desire to put in another good performance after a weekend in Sochi engaging with our Russian fans. This is also Timo’s home race, so he will be even more encouraged to do well in front of his home crowd. The Nürburgring, where the weather is always notoriously unpredictable, is a historical circuit with a good mix of corners, mostly slow and medium speed. The cars tend to understeer here, so a well matched mechanical and aerodynamic balance is needed to compensate this. It’s a track with quite a lot of grip and it’s not particularly demanding on the brakes.”

“I’m looking forward to seeing the German fans. It will be great to feel their support and to have my friends and family around me. It’s always such a special feeling, it’s hard to describe.”
says Timo Glock

“I’m really looking forward to my home Grand Prix in Germany. It’s great to be back at the Nűrburgring, a track where I’ve enjoyed some very good races and a lot of success in the past in Formula BMW, F3 and GP2 as well as F1. The track itself is good fun. The first part is quite technical and the rest is really quite easy to drive.

“I’m looking forward to seeing the German fans. It will be great to feel their support and to have my friends and family around me. It’s always such a special feeling, it’s hard to describe. As I do at every race, I will do everything possible to achieve another strong result for the team.”

Russian Grand Prix 2014
10.07.2011 | Preview

Russian Grand Prix 2014


Next weekend (16-17 July), the Marussia Virgin Racing Formula One team embarks on the journey towards Sochi 2014 - the venue for the much-anticipated inaugural Russian Grand Prix – by taking part in the Formula Sochi Speed Festival on the city’s streets.

The team’s Race drivers Timo Glock and Jérôme D’Ambrosio will provide the Russian fans with the breath-taking experience of seeing a Formula One car at close quarters on a temporary circuit built around the Black Sea resort on Sunday 17 July.

The first ever Russian race will become a home Grand Prix for the only Anglo-Russian team on the grid, which has taken some bold steps in recent weeks to match its bold ambition to be in a position to compete for a podium finish in Sochi in three years’ time.

In addition to the on-track action, Timo and Jérôme will take part in a busy programme of promotional activities which, in keeping with the team’s fan-friendly personality, will be key to connecting Formula One with the sport’s burgeoning Russian following. Marussia Motors, a major investor and title sponsor of the Marussia Virgin Racing team, will also showcase its first Russian supercar.


John Booth, Team Principal

“This is our first trip to Russia as a team and we are very excited about it. Marussia Virgin Racing’s first Russian connection was made at the team’s inception in 2010, when Marussia Motors became one of our sponsors. During the course of that year they witnessed at close quarters the tremendous passion, commitment and determination within the team and in November last year decided to invest in us. We are now extremely proud to be competing under a Russian licence and to underline our determination to succeed we have recently announced a new Technical Partnership with McLaren and a new technical base for the team. This is just the start of what we hope will be a very warm relationship with the Russian fans. We are honoured to be bringing the Formula One experience to them in Sochi next weekend and we hope that they will take Marussia Virgin Racing to their hearts.”


Nikolay Fomenko, Marussia Virgin Racing Engineering Director, Marussia Motors President

“Holding the 2014 Russian Grand Prix in Sochi is a huge step towards getting the Russian public really interested in motorsport. Both Marussia Virgin Racing – the only team with a Russian licence in Formula One – and Marussia Motors, the first Russian supercar producer, are doing all they can to develop young racing talent and very soon we hope to have the next generation of Russians represented on this ladder to success. We set ourselves some challenging aims as Marussia Virgin Racing intends to compete for the podium of the first Russian Grand Prix, and we are working very hard to achieve this.”


Timo Glock

“Having competed in Formula One for five seasons, I can honestly say that one of the best things about the sport is the fact that it blends the more traditional circuits with some fantastic new international territories and I love experiencing new cultures and meeting new fans. I can’t wait to visit Sochi and show the Russian fans what a Formula One car can do. I’m sure we’ll get the chance to put on a really good show and start to build an important relationship with a country that the team is already starting to think of as home. Watch out Sochi!”

British Grand Prix
10.07.2011 | Race

British Grand Prix


Marussia Virgin Racing achieved its sixth double finish of the season today at its home Grand Prix at Silverstone as both Timo Glock and Jérôme D’Ambrosio crossed the line after a consistent and well-fought race.

A rain shower an hour before the start of the race meant that the track was still very wet around the old start-finish straight when the cars made their exploration laps. The choice of tyres was by no means certain, with the final decision being made on the grid.

They both started the race on the Pirelli P-Zero Intermediate tyres. After eight laps a dry line was beginning to form and the challenge was to find the optimum time to stop for slicks. On lap 11 both Timo and Jérôme stopped for soft ‘Option’ tyres and shortly afterwards. In order to minimize time lost due to blue flags, the team wanted to run a two-stop strategy, using two sets of Options. Towards the end of the race, Jérôme suffered from degradation of his front left tyre, but both Timo and he were able to get to the finish in 16th and 17th positions respectively.


Timo Glock

“A good race for us today and a good result for the team in getting both cars to the finish in our home Grand Prix. It was quite a normal race for us I would say. I got a good start and a good first lap. The first couple of corners were a bit of a mess but when everything started to settle down I was in front of Jarno and could hold my pace okay to stay in front of him. After they were out of the race I had a relatively easy time. It wasn’t possible to gain places so I didn’t push too hard; I just concentrated on achieving our objective today which was another two-car finish. I’m happy for us and hope for more of the same in my home race in Germany in two weeks’ time.”


John Booth, Team Principal

“A good finish to the team’s home race weekend, not only with both cars finishing but also a clear positive in terms of an improvement in pace. Timo managed the 17th fastest lap in the race. The engineers coped well with the decision that had to be taken on the grid with the tyres and determined a good strategy. This was all helped with some good pit-stop work by the mechanics, including some late calls and coping well with both drivers stopping on the same lap. We’ve got a busy week ahead before the next race in Germany, with an aero test at RAF Cottesmore and also further rig tests. We are all looking forward to maintaining our current form at Timo’s home race.”

British Grand Prix
09.07.2011 | Qualifying

British Grand Prix


Timo Glock and Jérôme d’Ambrosio enjoyed a positive qualifying session for Marussia Virgin Racing’s home race, Sunday’s British Grand Prix at Silverstone.

The day had dawned brighter than the cool and damp conditions in which the first two sessions of Free Practice were held yesterday, meaning that the team had an hour of Free Practice this morning to optimise a dry set-up for qualifying and tomorrow’s race. The two cars ran faultlessly through the reduced programme, and both drivers were able to evaluate the behaviour of Pirelli’s Hard and Soft compound P-Zero tyres during the session. There was limited scope for evaluating tyre degradation though, which means that a flexible strategy will be required for tomorrow’s race. During the session, Timo completed 18 laps.

Shortly before qualifying was due to start, the skies darkened and there were forecasts of rain mid-session. All teams were able to complete their first runs, but as Timo began a run on his second set of tyres he reported that rain was falling. Very soon the rain had spread over the whole circuit and it became clear that no further improvements could be expected. Timo completed seven laps in the session and was classified 20th; Jérôme was 22nd after six laps.


Timo Glock

“I’m quite happy with where we are today - I’m P20, I got Trulli and it was a pretty good lap. The car didn’t feel great in the dry this morning, so we made some changes, but it still wasn’t quite there. I gave it everything for that one lap though and did quite well. We’re never quite sure what Silverstone will bring in terms of the changing weather, so I like this kind of qualifying where you just have to hammer down for a lap to get a banker in early and sure enough the rain came. With a new set of tyres you have this one magic moment to make it all come good and I just made the best of it at the right time. There was a small mistake on my part but I got ahead of my immediate competitors so I have to be pleased. I’m very excited for our home race tomorrow.”


John Booth, Team Principal

“With better conditions today we were able to start our dry set-up work and tyre evaluations, although FP3 wasn’t without rain and this did mean that we haven’t quite got all the data we required from the tyres. Timo performed well in FP3 but was never really with the way the car felt, particularly compared with the well-balanced car that he had in Valencia. Working with his engineers he made some fairly comprehensive set-up changes before qualifying, which is always a risk. However he was happier with the car in his first run and posted an impressive lap. The rain at the start of FP3 cut short a planned long run for Jérôme, which would have given us more tyre data. However, Jérôme used the opportunity to complete some set-up work that ultimately both cars benefited from. It’s a shame Jérôme didn’t get the second run in qualifying, as I’m sure he would have improved.”

British Grand Prix
08.07.2011 | Free Practice

British Grand Prix


Timo Glock and Jérôme d’Ambrosio got Marussia Virgin Racing’s home race underway in the first two Free Practice sessions for Sunday’s British Grand Prix at Silverstone today, the first time that the impressive new pits and paddock complex had been used in anger for Formula One.

The unseasonal weather conditions confined Timo and Jérôme’s MVR-02 racecars to the garage for much of the day, with Timo completing 17 laps.

Pirelli have brought the Hard and Soft compound Pirelli P-Zero tyres as Prime and Option, but the team did not use any of their allocation of dry tyres, running only on Intermediate or Extreme Wet tyres throughout the day, depending on the amount of water on track at the time.

The weather was varied throughout the day, with damp and rainy spells interspersed with sunshine. There was no dry line on the track, which had a peak temperature of 20°C and the air temperature climbed only as high as 18°C.

The second session started just a few minutes after a heavy shower and Timo was the first driver to venture out on track for a systems check. Periods of sunshine allowed occasional running, and by the end of the session Timo had added 10 more laps to his tally.


Timo Glock

“We’ve experienced typical English weather today. It was quite wet in the first session, even though it dried towards the end, and I was generally happy with the car. During the second Free Practice we were waiting for better conditions and at the end I went out again on my first set of tyres from this morning. I was just driving around and waiting for the conditions to improve. My tyres were very worn and I ended up with a lot of aquaplaning, so I just focused on keeping the car on track.”


John Booth, Team Principal

“Although the rain has provided us with the opportunity to conduct some further wet weather set-up on the Pirelli tyres, it has rather disrupted our planned programme. In FP1 we had intended to do some more aero evaluations on certain parts of the car and also gather some of the basic numbers we require due to the new pit lane layout. Both cars have stepped through some pre-planned wet set-up work, which we had in the bag should we encounter a wet session. Apart from Canada, which is a fairly unique circuit, we hadn’t had the opportunity until now to perform these tests, so I’m sure these will provide useful information which may not necessarily be applied here, but which may be used later in the year. It looks like the weather is set to improve over the next two days so tomorrow morning will be a busy session. I’m sure the engineers and mechanics will relish that first opportunity for some dry running in order to set the car up for qualifying.”

Lightning Strikes
07.07.2011 | Cars 2 meets Marussia-Virgin

Lightning Strikes


Lightning McQueen, the star of Disney.Pixar’s ‘Cars 2’, arrived in the Silverstone Paddock today to meet up with the Marussia Virgin Racing team. Drivers Timo Glock and Jérôme D’Ambrosio, in their new Disney.Pixar ‘Cars 2’ branded racesuits, posed with Lightning, one of the stars of the film, and some of his fans at the start of the team’s home Grand Prix weekend at Silverstone.

The Marussia Virgin Racing Weekend at Stowe School is the next stop for Lightning McQueen later today where he will spend time with the drivers and team as well as 400 members of the Marussia Virgin Racing fan fraternity, who are gathering for three days of racing, music and entertainment.


Timo Glock commented:

“It’s great being involved with a film like Cars 2 which introduces car racing to a whole new audience.”

British Grand Prix
06.07.2011 | Preview

British Grand Prix


“I’ve had the pleasure of racing in front of the British crowd many times and for British teams and it’s a very special feeling to know that everyone is rooting for you regardless of nationality.”
says Timo Glock

“It already feels like it’s been a great week for the team and we haven’t even started racing yet. I’m very pleased about everything that is happening right now as I believe we can really start to move forward. We’re very clear about where we need to get to and how we’re going to do it, so I’m feeling very excited for the future of our team.

“These next two races are going to be pretty crazy – it’s the team’s home race and then my own in Germany just two weeks later, so I should lose a few kilos because of the schedule alone! I’ve had the pleasure of racing in front of the British crowd many times, and for British teams, and it’s a very special feeling to know that everyone is rooting for you regardless of nationality. Last year was pretty special because it was our team’s first home race and its where our fan activities really began with the Stowe event, which was incredible. I hear it’s going to be bigger and better this year, so I’m looking forward to that.

“Essentially not too much about Silverstone has changed with the modifications – the track is much the same, although we start and finish the lap at a different place. It has always been one of the best circuits on the calendar – a lot of fun with some very challenging corners. There’s usually a bit of English weather to throw into the mix - the cool and windy conditions can be quite unsettling for the cars through the long exposed straights, not to mention the rain which is coming for the weekend. It should be a great event on and off the track.”

Formel-1-Rennfahrer Timo Glock
05.07.2011 | lädt über Facebook zum Radeln ein

Formel-1-Rennfahrer Timo Glock


Formel-1-Rennfahrer Timo Glock lädt über Facebook zum Radeln ein

Meckenbeuren / lix Da geht was: Rennfahrer Timo Glock ist am Sonntag in Meckenbeuren von vier heißen Formel-1-Reifen aufs Rennrad umgestiegen. Der Bike-Hersteller Centurion Merida hatte dazu auf Facebook eingeladen. Und gut zwei Dutzend Radrennfahrer waren dieser Einladung gefolgt, um von Meckenbeuren Richtung Bregenzer Wald und über Romanshorn mit der Fähre wieder zurück an die Schussen zu radeln. Rund 125 Kilometer legten die Radrennfahrer zurück. Nach der Premiere hofft Timo Glock auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr.

Quelle: www.schwaebische.de

JOIN THE RIDE !!!
28.06.2011 | MERIDA und ich laden ein zur Bodensee-Ausfahrt

JOIN THE RIDE !!!


JOIN THE RIDE !!! MERIDA und Ich laden ein zur Bodensee-Ausfahrt am Sonntag, 3. Juli 2011. Treffpunkt: Saikls Meckenbeuren (http://www.saikls-meckenbeuren.de/) um 9.30 Uhr, Abfahrt: 10 Uhr. Wir fahren eine Strecke von etwa 125 km mit flachem bis welligen Profil.

www.saikls-meckenbeuren.de

Voraussetzung: Du bist das Fahren in einer Gruppe gewohnt und hast schon ein paar Kilometer Grundlagen in den Beinen. MERIDA behält sich vor, die Größe der Gruppe zu reglementieren, um die Sicherheit aller Mitfahrenden nicht zu gefährden. Achtung: Helmpflicht! Wir freuen uns auf euch - FEEL THE HEAT !!!

European Grand Prix
26.06.2011 | Race

European Grand Prix


Marussia Virgin Racing drivers Timo Glock and Jérôme d’Ambrosio increased the team’s season tally of double finishes to five today when they took the chequered flag at the European Grand Prix, held on the Valencia Street Circuit.

Timo Glock got off to a fantastic start, gaining three positions on the first lap, moving up to 18th position. Unfortunately he was unable to hold off his rivals once DRS had been enabled.

From this point on, both drivers were effectively running on their own, using a two stop strategy to good effect to get to the flag. The race was finished by all the cars on the grid, only the third time in the history of Formula One that this has happened.


Timo Glock

“Quite a positive weekend for us I think. Everything ran smoothly and I had no real problems during the three days. In the race itself I had a very good opening lap and I overtook both the Lotus cars and a Toro Rosso, although he got right back past me straight away. Once the DRS was enabled I couldn’t keep Heikki and Jarno behind me and after that I just ran my own race. I was quite comfortable being able to run at a good pace although at the end we had a bit of a fuel pick-up problem and I had to save fuel. But in general I’m very happy with the weekend and I’ve retained my lap record here. It’s a bit of a shame to have a good race and still finish 21st where you started, but with nobody having technical issues or first lap incidents, that’s all you can do.”


John Booth, Team Principal

“Overall a pleasing result with both cars taking the flag and Jérôme improving from his qualifying position yesterday by overtaking Liuzzi on track. This means that the cars finished in the correct pace order compared to our direct rivals. Looking on the positive side, we seem to have moved closer towards our nearest competitor ahead of us on the grid, however with such strong reliability throughout the field it’s a little disappointing to end up 21st and 22nd. We got the strategy about right, although perhaps we should have stopped Jerome slightly earlier in the first stint as he was just falling into the second stage of tyre degradation but unfortunately we were already stopping Timo on that lap. Towards the end of the race with Timo we spotted an issue with fuel dropouts in turn 1, which meant he was having to back off. We now head back to the factory for a longer than usual period, ahead of our home race at Silverstone. We are all very excited about working in the new pits and we’re hoping to keep up our current momentum for the next few races.”

European Grand Prix
25.06.2011 | Qualifying

European Grand Prix


The qualifying session for tomorrow’s European Grand Prix in Valencia ended with the two Marussia Virgin Racing cars of Timo Glock and Jérôme d’Ambrosio classified 21st and 23rd.

In the morning session, the team worked through a busy programme without any problems to finalise the set-up for qualifying and the race. As in yesterday’s afternoon session, the team ran both Medium and Soft Pirelli P-Zero tyres over various distances, including simulation of a qualifying run.

By the start of qualifying, the track temperature had risen to 44°C - much higher than during the previous session - but both drivers were immediately up to speed. The number of laps required on each set of tyres meant that three qualifying runs is not a viable proposition and both drivers expected to set their fastest laps on their second run. Timo was able to achieve this, despite encountering traffic.


Timo Glock

“I’m very pleased with how things have gone so far this weekend and today my car crew did an amazing job, so thanks to them as everything has been very smooth. One little mistake we made was sending me out in a bit of traffic on my second run. Petrov blocked me into turn one which put me in the way of other cars which were on a fast lap and I had to get out of the way, so I didn’t get the best chance on my second set of tyres and therefore set my best time on my third timed lap. Overall though a much better day. I was only 0.3s away from Trulli, my lap was good and hopefully we can have a good race with Lotus tomorrow.”


John Booth, Team Principal

“As we’ve seen on a number of occasions this year, it’s a case of mixed results. Timo continued his good start to the weekend and stepped through some set-up changes in FP3 which seem to have improved the car again, so going into qualifying he was happy with the balance of the car. Unfortunately we made a little mistake with the timing of his second run which undoubtedly lost him some time as he was unable to set his time on the optimum lap for the tyres. With this in mind we are looking forward to the race tomorrow where I’m sure further improvements will be seen.”

European Grand Prix
24.06.2011 | Free Practice

European Grand Prix


After crossing the Pond to Canada, the Formula One Championship headed back to Europe this week for the second of two Grands Prix to be held in Spain. Action for the European Grand Prix weekend got underway today at the Valencia Street Circuit with the first two sessions of Free Practice for Sunday’s race.

The street circuit is not used between Grands Prix, and the location of the track in a partially industrial area of the city inevitably means there is a lot of dust on the circuit at the beginning of a race weekend. Although conditions were dry and warm, there was little grip early in the session, so Timo Glock and Jérôme D’Ambrosio concentrated on gathering aero data during the initial short runs. Afterwards the team worked on car balance making several planned set-up changes throughout the session.

Pirelli have brought the Medium specification P-Zero tyre as Prime and the Soft specification as Option, and the team took the opportunity to use both types of rubber in the second session, with Jerome looking at tyre degradation and Timo evaluating set-up options. As expected the track improved throughout the day and at the end of the second session Timo was classified 21st.

The weather was warm and sunny with an air temperature of 26 °C and a track temperature of 36°C,.


Timo Glock

“It has been quite a busy Friday, especially this afternoon. We went through the normal programme and everything feels fine so far. The tyres feel a bit different but the rest is okay. I think we got a lot of good data out of some aero runs we did this morning, and that will hopefully give us a good direction for the future. So far, so good.”


John Booth, Team Principal

“Overall we’re pleased with how both practice sessions went today. In general we seem in a slightly better position than in Canada – perhaps more like where we were in Monaco –so we are feeling positive for the rest of the weekend. In the absence of any in-season testing, Fridays are now more important than ever and we spent the first part of P1 collecting some valuable aero data on the rear wing which will help us make better set-up decisions in the future. This afternoon, despite Jérôme running the Option tyre fairly early on, he had a good lap and progressed well through his programme, gathering the tyre data which, as ever, will be vital for Sunday. With Timo we focused more on set-up, in particular trying some different exhaust options. We will study the data tonight and use it to optimise the set-up on both cars for tomorrow.”

European Grand Prix
21.06.2011 | Preview

European Grand Prix


“This is our second visit to Spain in the space of just five weeks but the Valencia Street Circuit, which works its way around the unique setting of the port, poses an altogether different challenge than the Circuit de Catalunya.”
says John Booth, Marussia Virgin Racing Team Principal and Director of Racing.

“After a thrilling race in Canada two weeks ago, everyone at Marussia Virgin Racing is pleased to be back racing on European soil next weekend in Round 8 of the FIA Formula 1 World Championship - the European Grand Prix in Valencia. This is our second visit to Spain in the space of just five weeks but the Valencia Street Circuit, which works its way around the unique setting of the port, poses an altogether different challenge to the Circuit de Catalunya. Unlike most street circuits, the 5.419km track is relatively wide, similar to permanent race tracks. The circuit has fast and flowing parts which, coupled with the proximity of the barriers, makes this an interesting and challenging experience both for drivers and their teams. There are no fewer than 25 turns – the highest number of any current Grand Prix circuit – and these present an entertaining mix of long fast straights and slower corners. The track calls for good traction and we also need to keep an eye towards the brakes here because of the stop-go sections of the circuit. Right now our focus has to be on doing the best job possible at every stage of the weekend so we are in a comfortable position come race day, then converting that into a strong two-car finish whilst keeping our immediate competitors behind us.”


Timo Glock

“Valencia is a race that often divides opinion but I really like the circuit and find it an interesting challenge. It’s a track where we really have to keep our eye on the ball – much like Monaco – because the fast straights and the closeness of the barriers mean you can easily become unstuck. This is usually a very hot race, which adds to the challenge, and a great and very up and coming city. For us it’s a case of doing the best job possible with our equipment, bringing both cars home and continuing to make good calls from the pitwall to ensure we are there to take advantage of opportunities along the way.”

Canadian Grand Prix
12.06.2011 | Race

Canadian Grand Prix


Today's rain-soaked Canadian Grand Prix was one of the most enduring races in recent history. It lasted over four hours from lights to flag, and when the cars weren't running behind the safety car there was action on almost every lap. With the winner of the race only being decided on the last lap, it will certainly be one of the most talked-about races of the season.

The Marussia Virgin Racing team once again brought both cars home, with Jérôme d'Ambrosio and Timo Glock classified 14th and 15th. During the race both drivers were fighting for position with cars from several teams and were able to avoid any contact in the often chaotic conditions.

The team initially benefited from the wet set-up chosen earlier in the weekend, but ultimately in the drying conditions the resulting lack of top speed, coupled with worn and flat-spotted tyres, left both drivers unable to defend their hard-earned positions.


Timo Glock

“It was an unusual and difficult race. I think it’s one of the longest races I’ve ever raced in! It was a bit of a shame in the last part of the race as I had quite a good pace and I managed to catch and pass Trulli. But then I had a massive lock-up on both front tyres which cost me badly at the end. I couldn’t go flat any more on the straights because of all the vibrations, so when Karthikeyan came up behind me I tried to stay in front but he made a move into the last corner and pushed me off the track. He shortcut the chicane when he overtook me and Jérôme got by in that incident too. On the last lap there was nothing I could do as the tyres were completely destroyed.”


John Booth, Team Principal

“An eventful race to say the least and one that initially looked to be playing in our favour given the level of downforce we had chosen to run. With Timo we held our nerve during the first part of the race, waiting for the rain that was obviously coming on the radar as we felt that a stop for intermediate tyres would have been costly. This proved to be the case with Timo being 15th at the restart. The second part of Timo’s race initially didn’t go well, with him losing places when we stopped for intermediates, however with the stops for slicks he managed to get back past Trulli. Unfortunately, during the final safety car period, we noticed in the data a flat-spotted tyre and we advised Timo but given his position we needed to try to race to the end as a pitstop would have dropped us to last. Jérôme had quite an eventful race – starting last and finishing 14th. He did a good job considering the events of the weekend. We used him at times to try out strategies with intermediates and even with this he managed to achieve a good result. All credit to him.”

Canadian Grand Prix
11.06.2011 | Qualifying

Canadian Grand Prix


After a long night preparing a new chassis for Jérôme d’Ambrosio to race in tomorrow’s Canadian Grand Prix, the Marussia Virgin Racing team had both cars ready for today’s third free practice session. After an initial installation lap, during which the race brakes were bedded in, the team completed its evaluation programme, with Timo Glock focusing on shorter runs and setup changes while Jérôme concentrated on tyre degradation over a long run. Both cars ran with the Soft and Super-Soft Pirelli P-Zero tyres, although Jérôme only had a short run on the Option tyre at the end of the session.

Although the skies were darker than in the morning and temperatures cooler for qualifying, the expected rain had not materialised, meaning that the team’s strategy of focusing on a wet race could cause problems with the 107% rule. Both cars ran with Option tyres over two runs with Timo setting the 22nd fastest lap.


Timo Glock

“Quite a tough day for us I think. We tried to concentrate on getting a setup for wet conditions as the forecast was strongly indicating rain and so our downforce level is more suitable for wet conditions than for dry. The predictions are still uncertain but we hope this will work in our favour. It will probably be quite difficult to turn it around tomorrow, but at least we have enough downforce to save the tyres. We just have to see what tomorrow brings.”


John Booth, Team Principal

“It was a long night for the team but in the end both cars were ready to run in time for Free Practice 3 this morning. Jérôme’s crew did a fantastic job to prepare his car to our usual standards, so all credit to them.

“With the disruptions in the session yesterday we devoted some of this morning’s Free Practice 3 session to preparing for the race and perhaps in hindsight we should have allocated further time to our qualifying setup.

“We’ve seen quite a few varying weather forecasts over the last few days and on Friday afternoon, when deciding on the ratios we would run for the rest of the weekend, we opted to use our high downforce rear wing as at the time weather forecasts for Saturday and Sunday indicated a chance of rain. Overnight these forecasts changed slightly to say the qualifying session would be dry so we knew it would always be tough for us in these conditions. As they always say you can never predict the weather and the latest forecasts are suggesting that the conditions may swing back in our favour.

Canadian Grand Prix
10.06.2011 | Free Practice

Canadian Grand Prix


The Park Jean-Drapeau, where the Circuit Gilles Villeneuve is located, was today the venue for the first two sessions of Free Practice for Sunday's Canadian Grand Prix.

The circuit is not a permanent race track and is always dirty at the start of the Grand Prix weekend, so after an installation lap at the beginning of the session both Timo Glock and Jérôme d'Ambrosio opted to wait for the track to clean up. Both cars were out on track 40 minutes into the session, working through a planned programme of aerodynamic evaluation as the circuit requires a low-drag setup. Jérôme and Timo were classified 21st and 23rd in the session.

Pirelli, in addition to supplying the Soft and Super Soft tyres as Prime and Option, also provided a development Medium specification tyre for use today. Jérôme ran this tyre in the morning session, and both drivers used it in the afternoon.

The programme progressed well in the afternoon, although the session was red-flagged twice, the second instance being due to Jérôme hitting the wall at Turn 4. He was unhurt but the damage will require a new chassis to be built up overnight. Timo managed to set a time on Option tyres and was classified 21st, Jérôme was unable to complete the session and was 24th.


Timo Glock

“I would say today was a bit of a crash fest, and that messed up our programme quite a bit, especially in the second practice. In the morning we were just trying to evaluate a bit of downforce and I think we got enough data to be able to work on a reasonable setup for the rest of the weekend. The second practice was all about trying to see how the tyres behave here on a long run. Unfortunately due to the red flags we were not able to complete a proper run and I had to rush to try to get at least a run on the Super Softs. The weather looks like it might play its part in what could be an interesting rest of the weekend, so I think we can expect an exciting race.”


John Booth, Team Principal

“It has been a particularly tough start to our weekend in Montreal and as a consequence the mechanics and engineers have a long evening ahead of them to get us back on track.”

Canadian Grand Prix
06.06.2011 | Preview

Canadian Grand Prix


“The back to back nature of the last few weeks has continued into this week as we prepare to head off to Canada for the latest flyaway. We’ve had just four days to play with to strip, paint, NDT the cars and rebuild them before packing them up alongside our trackside infrastructure and sending everything on its way. Canada is one of our favourite favourites though, so as tough as the week has been, everyone has done it with a very warm heart because what we can always look forward to in Montreal is a fantastic weekend of racing and entertainment.

“We have a low downforce package for this race to suit the characteristics of the circuit and we have made some good strides with our car setup in recent races. So the challenge then becomes one of looking after brake and tyre wear and temperatures as this track is renowned for being hard on the cars. Doing a good job in these areas may provide us with a good opportunity in the race. Concentration is the key for the drivers as the barriers are very close – as is the ‘Wall of Champions’!. But they rose to this challenge impeccably in Monaco so I’m looking forward to seeing them in action next weekend. It’s always good to be in North America and next year of course we will have two pitstops here when the United States Grand Prix returns to the calendar in Austin, Texas, and these two races will form a much-welcomed back to back.

“I’m delighted that Marussia Virgin Racing will have such a major presence in the city this weekend as Virgin Mobile Canada will be sponsoring the Crescent Street Festival, which is always the cornerstone of Montreal’s Grand Prix celebrations. This is a big part of our fan programme and we’ll have a car on the stage and our full driver line-up will be mixing with our loyal followers throughout the weekend.”


Timo Glock

“It’s always a challenge to drive closely past the Wall of Champions without actually touching it.”

“I have very good memories from Canada, but not only because I like the track but because I have had some of my best results here, with points in my Formula One debut in 2004, second in Champ Car a year later and fourth in F1 in 2008 where I also led the race for some laps. So it’s always special to come here to Montreal and I love the city also. It has a really exciting vibe and everyone loves to experience time after time.

“At the beginning of the weekend the track is always dirty, as it is located in a park on an island and it’s not used as a racing circuit outside of the Grand Prix. It combines long straights with chicanes and slow corners and it will be interesting to be able to use DRS at two different points of the track. It’s always a challenge to drive closely past the Wall of Champions without actually touching it. I hope our low downforce package works well and we can have a good weekend.”


John Booth, Team Principal

“Concentration is the key for the drivers as the barriers are very close. But they rose to this challenge impeccably in Monaco, so I’m looking forward to seeing them in action next weekend.”

Monaco Grand Prix
29.05.2011 | Race

Monaco Grand Prix


Today’s 69th Monaco Grand Prix promised spectacle and certainly delivered it by the boat-load, including a restart with only six laps of the race remaining.

The streets of Monte Carlo basked in ambient temperatures peaking at 23°C, with the track high reaching a blistering 44°C. Marussia Virgin Racing drivers Timo Glock and Jérôme D’Ambrosio both got off to a good start, managing to keep their noses clean during the opening lap and maintaining their positions.

Timo was demonstrating good pace after starting on the Super Soft Pirelli P-Zero tyres and was able to keep in touch with the cars ahead. On lap 22 he made his first and, as it turned out, only pit-stop, as just 12 laps later he was forced to retire due to right rear push-rod failure, pulling up in the Swimming Pool section of the track.


Timo Glock

“I was having a good race until the problem with the rear suspension. Even though the cars in front were slightly quicker, we were keeping up with them and we could have a bit of a fight. But unfortunately the right rear push-rod was damaged and collapsed in the chicane in the harbour - lucky it happened at a slow part of the track. So it’s a bit disappointing after what has been a good weekend for us. We had a good qualifying yesterday and today we had a good possibility to finish the race. Unfortunately this was not the case. I want to thank the team for a good weekend after two very busy weeks for all of us.”


John Booth, Team Principal

“We predicted yesterday that the race would be incident-filled and that we would need to be ready to take advantage of any opportunity that came our way, and this is exactly what both drivers did today. It was a difficult decision to start both cars on a split strategy, but one that ultimately paid off at different stages in the race. We had information from Timo’s first stint on the Option tyre that made us feel confident that, when the safety car came out, we could switch Jérôme to a one-stop and take the track position that we were getting from the strategy.
All in all it has been a challenging but rewarding couple of weeks of back to back racing and we will return to our base to prepare for the trip across to Canada in two weeks’ time.”

Monaco Grand Prix
28.05.2011 | Qualifying

Monaco Grand Prix


After Friday’s break from on-track action, Marussia Virgin Racing took to the streets of Monte Carlo again today for the third Free Practice session and Qualifying for Sunday’s Monaco Grand Prix, round six of the 2011 Formula One World Championship.

With the track at 43°C and in much better condition than on Thursday, Timo and Jérôme geared up for qualifying during the final hour of practice. They both completed 21 laps each in a session that was interrupted by two red flags.

For qualifying both cars ran the Option tyre, with the drivers choo